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| DVDs: Daniel Green | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright DVD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 347 Bewertungen)
Der Start in einer neuen Bond-Genration 5 von 5 Punkten Ich als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt.
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James Bond 007 - Casino Royale [Blu-ray] Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright Blu-ray, 22. März 2007 Verkaufsrang: 25 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine "hardboiled" Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 242 Bewertungen)
Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray 5 von 5 Punkten Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
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Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray] Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott Blu-ray, 5. September 2008 Verkaufsrang: 34 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung. Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 148 Bewertungen)
Erstaunlich gut... 5 von 5 Punkten Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
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James Bond - Casino Royale (Collector's Edition, 2 DVDs) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Jeffrey Wright, Judi Dench DVD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 2204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine "hardboiled" Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 242 Bewertungen)
Bester Bond aller Zeiten und sehenswerte Blue-Ray 5 von 5 Punkten Diese Blue-Ray erfüllt die Erwartungen, die man an HD Fernsehen hat. Die Bildqualität ist endlich auch mal in nicht Animationsfilm sehenswert. Glückwunsch an die Kameraleute, die hier mit guter Optik und Schärfe gearbeitet haben. Auch der Ton "lässt sich sehen". Spätestens beim Einsturz des Hauses in Venedig glaubt man an ein Erdbeben. Hier möchte ich auf jeden Fall die Blue-Ray gegenüber der DVD empfehlen.
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James Bond 007 - Casino Royale - Deluxe Edition - 2-Discs [Blu-ray] Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright Blu-ray, 23. Oktober 2008 Verkaufsrang: 5479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
zu blond?, zu blauäugig?, zu Bond! 5 von 5 Punkten Daniel Craig gibt dem berühmtesten Geheimagenten der Welt etwas zurück, was ihm in den letzten Filmen zunehmend fehlte: Eine Seele, wenn auch eine sehr dunkle.
Basierend auf dem ersten Bond-Roman "Casino Royale" konzentriert sich der neueste 007-Streifen auf die nicht ganz so eleganten Anfänge des legendären Geheimagenten Ihrer Majestät: Nachdem er durch zwei Liquidierungen die Lizenz zum Töten erhalten hat, wird James Bond in seiner ersten Mission auf den Terrorfinanzier Le Chiffre angesetzt, den er bei einem groß angelegten Pokerspiel besiegen und so finanziell ruinieren soll.
Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang "Goldeneye"-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. An die Stelle des aalglatten Gentleman-Agenten tritt nun ein grimmiger Weltenretter mit Ecken und Kanten - erstklassig verkörpert von Hauptdarsteller Daniel Craig: "Einen Wodka Martini." "Geschüttelt oder gerührt?" "Mir doch scheißegal."
Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 007 ist der härteste und glaubwürdigste seit "Liebesgrüße aus Moskau". It's The Biggest. It's The Best. It's Bond!
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Casino Royale (Collector's Edition, 3 DVDs im Digipack & Slipcase) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 9006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider muss man sich fragen warum erst jetzt ... 5 von 5 Punkten Als 1994 bekannt gegeben wurde das Pierce Brosnan in die Rolle des James Bond schlüpfen wird, war ich als großer Fan zutiefst verärgert, da mir Brosnan bis dato kein großer Begriff als Schauspieler war. Zuletzt war ich dann sehr enttäuscht als es zu Gewissheit wurde das Stirb an einem anderen Tag der letzte Bond mit Brosnan sein wird. Daher habe ich mich jetzt bei Daniel Craig einfach mal zurück gehalten und habe mich nicht dem allgemeinen Entsetzen der Fangemeinde angeschlossen.
Nun ging es am Starttag ins Kino und ich war aufgeregt wie meine Kinder zu Weihnachten. Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) hatte bereits als dritter das Vergnügen Ian Flemmings ersten Bond Roman filmisch umzusetzen. Neben einer schwachen TV Verfilmung aus den fünfziger Jahren gibt es ja noch die in meinen Augen unterirdische Satire aus den sechzigern mit Peter Sellers und David Niven.
Der Film startet in schwarz weiss und zeigt wie 007 durch zwei Liquidierungen seine Lizenz zum Töten erhalten hat. Danach geht es in Sachen Action gleich in die Vollen und in einer rasanten Verfolgungsjagd auf Madagaskar bringt Bond einen kleinen Bombenleger zur Strecke und legt dabei auch eine Botschaft in Schutt und Asche. Kameras haben Bonds Vorgehen aufgezeichnet und die Presse verbreitet rücksichtslos die Falschmeldung das Bond einen Unschuldigen erschossen hat.
M verpasst ihm einen Microchip um auf dem laufenden zu bleiben wo sich ihr neuer Doppelnullagent gerade befindet.
In Uganda lernt währenddessen Steven Obanno, der Anführer einer Widerstandsarmee, den Bankier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) kennen. Dieser bietet ihm an sein Geld, insgesamt 150 Millionen Dollar, zu waschen und mit drei großen Metallkoffern macht sich La Chiffre aus dem Staub. Bond reist in der Zwischenzeit ohne Auftrag von M auf die Bahamas und begegnet dort dem Gangster Alex Dimitiros von dem er dann in Glücksspiel auch den legendären Aston Martin gewinnt.
Bond folgt Dimitrios nach Miami und verhindert dort in letzter Sekunde einen Terroranschlag was Le Chiffre ein Vermögen an der Börse kostet.
Dieser befindet sich daraufhin in großen Geldnöten, den schließlich muss er ja noch immer 150 Millionen Dollar an einen ugandischen Widerstandskämpfer zurückzahlen. Le Chiffre veranstaltet in Montenegro im Casino Royale ein Pokerspiel für zehn Teilnehmer mit einen Mindesteinsatz von 10 Millionen Dollar. Unter Hilfe des dortigen Agenten Mathis (Giancarlo Giannini aus Hannibal) wird Bond dort einschleusst mit dem Auftag La Chiffre zu besiegen und somit in den Ruin zu treiben. Für das nötige Kleingeld sorgt Vesper Lynd (sexy Eva Green aus Königreich der Himmel) die für das britische Schatzamt tätig ist. Nachem Bond schon Millionen verloren hat kommt ihm CIA Agent Felix Leiter zu Hilfe und sorgt für finanzielle Unterstützung. Er schafft es schließlich die Pokerpartie für sich zu entscheiden doch da hat er die Rechnung ohne La Chiffre gemacht, den der gibt nicht so schnell auf und ......
Casino Royale holt den britischen Geheimagenten wieder auf den Boden der Tatsachen und nach dem doch sehr übertriebenen Stirb an einem anderen Tag, wobei natürlich vor allem der unsichtbare Aston Martin V12 ein Dorn im Auge war, kehrt Bond zurück zu seinen Wurzeln. Dabei war es sicher auch sehr hilfreich die Titelrolle neu zu besetzen und Daniel Craig ist ein großartiger Bond. Der Film verzichtet auf den technischen Schnickschnack der letzten Filme und setzt auf knallharte Action, exotische Schauplätze, gute Darsteller und eine Prise Humor und Selbstironie. Die Action des Films ist definitiv das Härteste in all den Jahren Bond und die Schauplätze des Films sind wie immer wunderschön gewählt wobei gesagt sei das sich Regisseur Martin Cambell sehr an die literarische Vorlage hält.
Craig interpretiert Bond mit extremer Härte aber auch Charme und dabei besitzt er einen Sinn für Humor der sich aber unterscheidet vom Wortwitz eines Roger Moore und auch nicht mit den coolen Sprüchen des Gentleman Pierce Brosnan zu vergleichen ist. Er wirkt selbstironisch und das merkt man als er im Casino seinen Wodka Martini bestellt und auf die Frage ob er Ihn geschüttelt oder gerührt möchte antwortet er nur: Sehe ich so aus als ob mich das interessiert. Martin Campbell schafft es ein neues Zeitalter für 007 einzuläuten und liefert einen der realistischsten Bonds aller Zeiten ab. Das Daniel Craig ein guter Schauspieler ist hat er für mich schon vor kurzem in Steven Spielbergs München oder vor einigen Jahren in Road to Perdition bewiesen.
Mit Ihm braucht einen um die Zukunft von Bond nicht bange werden und es bleibt zu hoffen das man diesen großartigen Neuanfang auch entprechend fortsetzt.
Eva Green als Bond Girl ist eine Augenweide in der Tradition der 007-Filme und Ihre Rolle der Vesper Lynd liefert auch die Erklärung für Bonds zukünftigen Umgang mit den Frauen. Ich als Fan bekam natürlich auch Gänsehaut als er das erste mal sagte: Mein Name ist Bond, James Bond, und diese Szene lässt sehr lange auf sich warten.
Der einzig kleine Kritikpunkt an einem ansonsten perfekten Action und großartigen James Bond Film ist der Schluss der ein klein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurde, aber dafür entschädigt der Rest umso mehr.
Nach der leider etwas schwachen Doppel DVD wo es nur eine Doku zum Thema Craig wird Bond und eine Doku zu den Bondgirls gab ist diese neue Edition nun eine Offenbarung für den Fan. Leider muss man sich fragen warum das nicht gleich so geht. Jetzt gibt es ein richtig gutes Making Of, Geschnitte Szenen, Interviews, und einiges mehr. SO sollte eine gute DVD aussehen, leider bleibt der Beigeschmack das es diese großartige Edition erst jetzt pünktlich zum Start von Bond Nummer 22 gibt.
Abzocke die funktioniert... 4 von 5 Punkten Nachdem die Bond Reihe schon mit der Ultimate Edition Ihre dritte Neuauflage hatte (Normal / Special Edition / Ultimate) ist mit Casino Royale wieder eine völlig neu aufgemachte Version herausgekommen, die sich in keine der drei Reihen eingegliedert hatte.
Schlimmer noch - so wenig Bonusmaterial wie in der alten Doppel DVD Version war man nicht gewohnt.
Hatten einen die alten Special Edition schon mit nur einer Scheibe sehr gut bedient (Stirb an einem anderen Tag war eine doppel DVD), war man von der doppel DVD von Casino Royale eher enttäuscht. Mageres Bonusmaterial und fehlende Inhalte (oder hat irgendjemand den auf der Packung aufgeführten Trailer gefunden ?).
Nun wird also in einer drei DVD Box, die natürlich wieder einen höheren Preis rechtfertigt, nachgelegt (wobei ein Trailer immer noch nicht dabei ist...).
Das Bonusmaterial überschneidet sich dabei sogar noch, sodaß wahrscheinlich nur die dritte Scheibe neu ist.
Aber was solls... der wackere Sammler wird wieder zuschlagen (mich eventuell nicht ausgeschlossen).
In England wird übrigens die komplette Reihe neu aufgesetzt - bleibt zu hoffen dass eine potentielle deutsche Neuauflage (wäre dann die 4.) wenigsten homogen ist, und dass nun nicht nach jedem weiteren Bond eine weitere Neuauflage erscheint. Es wurden hier schon genug Sammler verärgert - und wenn es so weitergeht wird man vom Sammeln eher abgehalten.
Da nun endlich viel Bonusmaterial dabei ist gibt es 5 Punkte - abzüglich einen Strafpunkt weil das Material eigentlich schon auf die vorherige Doppel DVD gehört hätte und hier wieder die Fans abgezockt werden.
Bleiben 4 Sterne übrig... Das Cover ist auch nicht gerade das beste Bild von CR... |
James Bond - Casino Royale (limitierte Collectors Edition 2-DVD mit Bond "On Set"-Buch) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen DVD, 23. März 2007 Verkaufsrang: 27924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine "hardboiled" Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Zurück zu den Wurzeln 5 von 5 Punkten Dieser Bond-Film hat nichts mit Bond zu tun? Falsch! Im Gegenteil! Dieser Bond-Film kehrt zu den Ian Fleming Wurzeln zurück und hat mehr mit Bond zu tun, als je zuvor. Die technischen Spielereien waren in den Büchern überwiegend nicht vorhanden und wurden in den KInofilmen immer weiter ausgebaut, bis hin zu einem Auto mit Tarnschild???!!!
Ich selbst war sehr skeptisch, zähle mich allerdings zu den "Connery-Bond-Fans" und konnte somit, obwohl teilweise sehr gute Filme dabei waren, mit allen Nachfolgern so gut wie garnichts anfangen. Am schlimmsten waren für mich die neuen Pierce Brosnan Filme, die flach, zuviel blödsinnige Action und keine Spannung boten und der Bond mir auch mehr Frauenheld, als glaubwürdiger Killer war.
Somit ist Casino Royal für mich, nach den ersten Connery-Bond Verfilmungen, die Beste Bond Verfilmung überhaupt, mit einem besten Bondnachfolger überhaupt! Knallhart und ohne weiteren technischen Schnickschnack verkörpert Daniel Craig einen super 00 Agenten, mich jedenfalls hat er überzeugt. Bleibt zu hoffen, das der Kurs in den Folgefilmen beibehalten wird.
Ist das so toll? 3 von 5 Punkten Casino Royale ist zweifelsohne ein toller Actionfilm, der allerdings mit Bond nicht viel am Hut hat.
Aber als Kenner der Serie kennt man diesen Film ja zur genüge.
Aber diese Auflage mit diesem Drum und Dran, muss das sein? |
Casino Royale [UMD Universal Media Disc] Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen UMD Universal Media Disc, 23. März 2007 Verkaufsrang: 19538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine "hardboiled" Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wenn aus dem Dandy ein böser Junge wird 5 von 5 Punkten Über das PSP2 Format ist viel geschrieben worden...ich jedenfalls finde diese Technik faszinierend...sie paßt zu James Bond....aber noch interessanter finde ich Craig als Bond.
Endlich ein Bond ohne Hypertechnikschmu, ohne diese laszive Dummyerotik. Knallharte und brutale Actionszenen und ein athletischer Draufgänger, der selber hart einstecken muß (Eierfolter!). Schluß mit dieser Übermannmentalität. Jeder Fightsieg ist hart erkämpft! Die Dialoge und selbst die Flirts haben semantischen Tiefsinn und sind beispiellos. Auf diesen "abgespeckten" Bond kann endlich dem Genre passend und zeitgemäß eine neue Type von Geheimagent aufgebaut werden, was den Romanen von Flemming gerecht würde aber auch der Geschichte der "Assault 30 Unit".
Einen ähnlichen "harten cut" am typischen Bondklischee versuchte man in den 60er mit "Im Geheimdienst ihrer Majestät", was kläglich scheiterte. Heute gehört dieser Streifen wohl zu den besten "007". Hoffen wir, daß die Umgestaltung von James (heißen nicht üblicherweise Butler in England so?;-)) auf fruchtbaren Bo(n)den fällt, damit die Männer der Mittelstandsgesellschaft neue nachahmenswerte Bondage-Imagos gestellt bekommen. Aber vorsicht, Craig hat etwas "Underdogmäßiges" in seinen Augen schillern, er ist bestimmt kein Butler mehr!!! ;-)Er ist diametral z.B. zu Pierce Brosman (der eine Mischung aus Conery und Moore war) angelegt und sein Charme ist mit nem Schredder zu vergleichen: Ein Hooligan im Auftrag der Queen.
Solider Film - herausragende UMD-Umsetzung 4 von 5 Punkten Da ist er nun, der neue Bond. Der aktuelle Film soll nun zum ersten Mal den Beginn des Agentenlebens von James Bond als Doppel-Null-Agent beleuchten. Gegenüber den teils völlig abstrusen letzten 007-Filmen haben die Filmemacher einen (notwendigen) harten Umbruch gewagt mit einem niedrigeren Budget (was man dem Film ansieht), realistischerer aber härterer Action, stärkeren Charakterzeichnungen und vor allem einem neuen Hauptdarsteller.
Und genau dort liegt in meinem Falle auch schon das Problem. Denn wie bereits mit dem Vorgänger Pierce Brosnan bin ich auch mit dem aktuellen Darsteller Daniel Craig nicht sonderlich zufrieden. Denn nach wie vor gelingt mir keine Identifikation/Sympathie mit dem Bond-Darsteller. Hier sind die Geschmäcker allerdings verschieden, denn viele andere Fans halten den neuen Bond für den besten seit langer Zeit.
Handwerklich ist der Film auf jeden Fall sehr solide inszeniert. Die Action wurde deutlich reduziert und mehr Wert auf Handlung und Charakterzeichnung gelegt. Dem aktuellen Zeitgeist wird mit Szenen in Anlehnung an Le Parkour und der Pokerpartie Tribut gezollt.
Dennoch gibt es viele kleine Dinge die den Filmgenuss trüben. Die Handlung ist m. E. nicht durchgängig spannend, es gibt Logiklücken und zudem mehrere unangenehme Längen (z. B. die Liebesbeziehung zum Ende des Films oder die Pokerpartie). Im Vergleich zu den Bösewichtern der vergangenen Bond-Filme ist der aktuelle Gegenspieler eher ein Kleinkrimineller. Leute dieser Art hätten Sean Connery oder Roger Moore schon vor dem Frühstück abgefertigt. Streckenweise wirkt der Film zudem wie ein Werbevideo von Sony und der Ford-Gruppe. Daher lautet die Gesamtnote auch nur 3 von 5 Sternen.
Mit der UMD-Umsetzung hat sich Sony allerdings große Mühe gegeben und eigens eine Umwandlung der ursprünglichen Version ins für die PSP optimale 16:9-Format vorgenommen. Damit gibt es Filmgenuss im Vollbild ohne störende Balken bei einer insbesondere mit guten Kopfhörern sehr überzeugenden Soundkulisse. Das Bild ist trotz der Filmlänge von weit über 2 Stunden äußerst scharf und detailliert, dafür gibt es von mir die Bestnote 5 Sterne. Als Tonspuren werden Deutsch und Englisch, als Untertitel wahlweise Deutsch, Englisch oder Türkisch angeboten. Auf Extras wurde aufgrund der Filmlänge erwartungsgemäß (leider) verzichtet. |
Der Goldene Kompass Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Eva Green, Sam Elliott DVD Verkaufsrang: 25120 Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar gemachte Buchverfilmung mit toller Besetzung! 5 von 5 Punkten Dies war endlich wieder ein guter Fantasyfilm, welchen ich persönlich besser fand als der 1. Teil zu "Die Chroniken von Narnia". "Der goldene Kompass" besticht durch eine interesante Geschichte, von der man nur hoffen kann, dass sie vielleicht doch noch 2 Kino-Fortsetzungen bekommt, ein gelungenes optisches Design, perfekte Tricks (Oscargewinn hierfür!), eine Filmmusik, die den Mut hatte sich mal stilistisch etwas anders diesem Genre zu nähren, und eine durchweg tolle Besetzung.
Die deutsche Stimme des Bären hätte man besser besetzen können. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
Wer gerne träumt, noch ein wenig Kind in sich bewahrt hat und gleichzeitig interessant und spannend unterhalten werden möchte, dem sei diese m.E. gelungene Umsetzung des Buches ans Herz gelegt.
Also das war jawohl mal gar nichts.... 1 von 5 Punkten Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.
Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.
Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.
Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung. |
The Golden Compass [UK IMPORT] Nicole Kidman, Eva Green, Ben Walker, Daniel Craig, Clare Higgins DVD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 67870 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The names were changed to protect the innocent 3 von 5 Punkten Come to think if it the whole story is about protecting the innocent.
Lyra (Dakota Blue Richards) was raised relatively unsupervised which lead to a wild child hood of mock-wars and mischievousness. An excellent liar who saves her from many situations, she may someday find her assets are liabilities. A chance visit by her uncle, Lord Asriel (Daniel Craig), will change her life for ever.
Well movies can not be the book and many times for brevity speeches are cut and locations are rearranged (from a 400 page book to a 110 page script.) But you have to draw the line some where. Unfortunately this is one of those times where they left the action in and changed the story form a multifaceted mystery to a black and white good guy vs. bad guy. We may as well have been watching Saturday afternoon cowboys with black and white hats. Some of the facets were skillfully woven into the non-verbal part of the film with the hope that you read the book and know what is happening. Still the focus switched from a coming of age story to free the slaves and what not. And what is with introducing a bad guy from the next installment to an earlier scene at Jordan collage that masking the turmoil of conciseness at the college?
I do agree that the movie needed to stop short of the cliffhanger end of the book. Let us see what happens when Lyra brings her father what he needs.
On the plus side, the costumes and props were excellent. The CGI did not overwhelm the story. Daemons knew their place. The music matched the scenes and did not overwhelm the dialog. They did a great job of choosing the actors. We can hope they will be around for "The Subtle Knife" (2009)." Nicole Kidman made a perfect Mrs. Coulter and the added scene where she slaps her monkey give hope to becoming more complex character. The voice of Iorek Byrnison (name changed) is Ian McKellen of "The Da Vinci Code" fame.
Well with any luck things may straighten out by the next installment.
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The Blu-ray comes with a bonus disk that has more footage on it than the movie its self. Watching this dark material and re-watching the film may give more insight to the story.
Also das war jawohl mal gar nichts.... 1 von 5 Punkten Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.
Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.
Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.
Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung. |
The Golden Compass [Blu-ray] [UK IMPORT] Nicole Kidman, Eva Green, Ben Walker, Daniel Craig, Clare Higgins Blu-ray, 28. April 2008 Verkaufsrang: 54647 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ich weiss ja nicht was Ihr habt.... 5 von 5 Punkten Soooo....ich kann den negativen Rezensionen jetzt mal so einfach überhaupt nicht zustimmen. Ich fand den Film eigentlich spitzenklasse. Endlich mal eine Fantasy Buch Umsetzung, wo nicht die Hälfte der Charaktere und Handlungsstränge auf der Strecke bleibt. Die paar inhaltlichen Abweichungen zum Buch sind ein genialer Weg, den Film nicht zu langatmig werden zu lassen. Klar, die filmische Umsetzung ist etwas kindsgerechter gehalten als das Buch (wo Lyra z.B. eine rohe Robbenniere frisch aus dem Tier verspeist, die ihr offenbar köstlich schmeckt), aber das ist doch in Ordnung so, waren doch Kinder sicher die Hauptzielgruppe. Ich habe mir auch "Stardust" im Kino angeschaut, und muss ehrlich sagen, alle mit denen ich drüber geredet habe stimmen mir zu: Da ist definitiv der falsche Film gefloppt, da "The Golden Compass" einfach um Welten besser war. Natürlich alles Geschmackssache, wollte nur meinen Senf dazugeben. Bitte spart Euch, dies zu kommentieren, egal ob mit zustimmenden oder entgegengesetzten Meinungen, schreibt doch einfach selber eine Rezension wenn Ihr was zu sagen habt.
Eins noch: Ich hab den Film bislang nur im O-Ton gesehen. Möglicherweise stimmt also die Kritik an den Dialogen, was dann aber dennoch auf "miese Übersetzung" revidiert werden sollte, denn auf Englisch waren die in Ordnung und praktisch 1:1 aus dem Buch.
The Golden Compass 4 von 5 Punkten Filme sind geschmacksache,habe mir den Film angeschaut und muss sagen das ich
Ihn als gut empfand.Mit Herr der Ringe kann man diesen Film nicht vergleichen.Wer keine Fantasie Filme mag,sollte Ihn sich nicht anschauen.
Naja... 1 von 5 Punkten ...man kündigigte bei diesem Film eine 3 teilige Triologie an die an Herr der Ringe anküpfen sollte (vom Erfolg)!
Ich kenne zwar das Buch nicht kann mir aber gut vorstellen das es 100x besser ist als dieser Film umgesetzt wurde
- Annimation waren nicht so schlecht
- Inhaltlich ist der Film für Erwachsene zu schwach und für Kinder teilweise zu brutal umgesetzt
- Die ersten 40 Minuten langweilt man sich nur bei disem Film danach erfolgen Ereignise Schlag auf Schlag und man quetscht in die restliche Filmzeit alles rein was geht...
Mein Tip: In der Vidoethek ausborgen + anschauen aber nicht kaufen gibt bessere Film ums gleiche Geld !
"Am Anfang war der Staub..." 1 von 5 Punkten ...und der bleibt wohl auch auf der "Goldener Kompass" DVD in den Regalen der Videotheken und Einzelhändler, denn ich kann meinem/r Vorredner/in Wildeshausen da nur zustimmen!
Der Film sah im Trailer sehr gut und vielversprechend aus. Doch leider werden auch eigentlich schon alle Visuellen Effekte im Trailer gezeigt. Die Story ist im Prinzip ok, kommt an das Buch aber wahrscheinlich nicht ran. Der Zuschauer wird außerdem sofort in die Parallelwelt von Lyra und Co hineingeworfen ohne, dass der Film sich Zeit für eine richitige Einführung nimmt, wie zb. bei Herr der Ringe. Das der Film sich einfach keine Zeit nimmt, ist wohl das größte Manko! Die Ereignisse werden einfach Schlag um Schlag eher heruntergeleihert als richtig erzählt. Zudem wirkt es grotesk, dass die Hauptcharaktere auf nur wenig Probleme stoßen, denn aus jeder brenzligen Situation können sie sich sofort befreien und jedes Rätsel ist auf anhieb gelöst. Der Film schafft es einfach nicht, dass sich der Zuschauer mit den Charakteren identifizieren kann und deswegen, wird das Geschehen auch schnell uninteressant. Auch die Laufzeit von gerade einmal durchschnittlichen 1/2 Stunden ist für eine Fantasybuchverfilmung, der noch weitere Teile folgen sollen nahezu lächerlich!
Hier lohnt sich das Gucken wirklich nicht und der Kauf schon gar nicht. Wer nach Herr der Ringe und Narnia mal wieder einen guten Fantasyfilm sehen möchte, der sollte lieber zu "Der Sternwanderer" greifen. |
Elvira Cassandra Peterson, Daniel Green, Jeff Conaway Videokassette Verkaufsrang: 6179
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Superfilm!!! 5 von 5 Punkten Ich denke,man kann diesen Film nur lieben od.hassen.Ich liebe ihn!!Ich weiß schon nicht mehr wie oft ich den Streifen gesehen habe.Eine prima Mischung aus Vamp,Witz vom Feinsten und Magie. Dieser Film ist eine Ode an die vielen "Junggebliebenden" der "alten Zeit",die diesen Film mit der Hingabe ansehen wie ich,und ihn immerwieder toll finden.Super,Elvira!!
Genialer Film - mieser Sound - nur 4:3 - schlechter als Reg1 4 von 5 Punkten Über den Inhalt des Filmes muss ich wohl nichts mehr schreiben - das haben schon andere getan. Diesen Film muss man einfach gesehen haben! Leider fehlen wichtige Angaben zum Film selber! 1. Nur in Englisch (naja bei UK-Import fast klar) 2. Nur 4:3 Bild statt anamorphic Widescreen wie bei Region 1 DVD 3. Nur Stereo statt Dolby Digital 5.1 Dolby Sourround wie bei Region 1 DVD 4. Untertitel fehlen im Gegensatz zur Region 1 DVD (also nix für englischverstehende Hörgeschädigte!) 5. Bonusmaterial ohne Bildergalerie Zusätzlich muss man zum Ton sagen dass er oft ziemlich dumpf klingt - was man lediglich mit einem Digitalverstärker mittels guter Filter beheben kann. Trotz allen Mängeln ist dieser Film einer der genialsten die jemals gedreht wurden und so bekommt diese Version der Elvira DVD trotzdem noch knapp 4 Sterne!
Ein geniale und makabre Horrorkomödie 5 von 5 Punkten Elvira-the mistress of the dark ist einfach sehenswert. Wer ein Liebhaber von Skurrilem und Makabren ist, der sollte sich diesen Film anschauen. Durch ihre "unkonventionelle" Art bring Elvira Leben in ein kleines verschlafenes Städchen, das mehr Moral als Einwohner hat. Die Figur der Elvira fällt so aus dem Rahmen, das es einfach nur noch Spaß macht ihr zu zusehen. |
Casino Royale (Deluxe Edition, 3 DVDs, Amaray) Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 91687 Sony Pictures Casino Royale - Deluxe Edition (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geschäftstüchtig 4 von 5 Punkten D. Craig bleibt auch im neuesten Film für mich nur ein Aushilfsagent, ohne Erfahrung und mit kleinen, unpassenden Attitüden. Für mich gibt es keinen ungeeigneteren Darsteller, da ich mich gar nicht mit ihm identifizieren kann. Einmal abgesehen von seinen dauernden Flapsigkeiten, vor allem mit Frauen ist Casino Royale ein fabelhafter Film mit harter Action und ruhigen Momenten und perfekter Balance bis zum Schluß.
Nur ist er eben kein James-Bond-Film, denn dazu gehört viel mehr, von einer gelungenen Filmmusik über einen sehenswerten Vorspann zum schlüssigen Ende.
Das diese DVD erst 2 Jahre später erscheint, zeigt wieder, wie extrem geschäftstüchtig die Macher sind. Auch gibt es erst jetzt mit 2 Jahren Verspätung 6 HD-Filme... die Geldmaschiene rollt endlos weiter und Broccoli behält für immer recht, jeder Depp kann James Bond spielen, es braucht keinen herausragenden Darsteller.
Bis Mr. Craig zu teuer wird, muß man ihn wohl ertragen...
Klasse Edition mit fadem Beigeschmack .... 5 von 5 Punkten Als 1994 bekannt gegeben wurde das Pierce Brosnan in die Rolle des James Bond schlüpfen wird, war ich als großer Fan zutiefst verärgert, da mir Brosnan bis dato kein großer Begriff als Schauspieler war. Zuletzt war ich dann sehr enttäuscht als es zu Gewissheit wurde das Stirb an einem anderen Tag der letzte Bond mit Brosnan sein wird. Daher habe ich mich jetzt bei Daniel Craig einfach mal zurück gehalten und habe mich nicht dem allgemeinen Entsetzen der Fangemeinde angeschlossen.
Nun ging es am Starttag ins Kino und ich war aufgeregt wie meine Kinder zu Weihnachten. Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) hatte bereits als dritter das Vergnügen Ian Flemmings ersten Bond Roman filmisch umzusetzen. Neben einer schwachen TV Verfilmung aus den fünfziger Jahren gibt es ja noch die in meinen Augen unterirdische Satire aus den sechzigern mit Peter Sellers und David Niven.
Der Film startet in schwarz weiss und zeigt wie 007 durch zwei Liquidierungen seine Lizenz zum Töten erhalten hat. Danach geht es in Sachen Action gleich in die Vollen und in einer rasanten Verfolgungsjagd auf Madagaskar bringt Bond einen kleinen Bombenleger zur Strecke und legt dabei auch eine Botschaft in Schutt und Asche. Kameras haben Bonds Vorgehen aufgezeichnet und die Presse verbreitet rücksichtslos die Falschmeldung das Bond einen Unschuldigen erschossen hat.
M verpasst ihm einen Microchip um auf dem laufenden zu bleiben wo sich ihr neuer Doppelnullagent gerade befindet.
In Uganda lernt währenddessen Steven Obanno, der Anführer einer Widerstandsarmee, den Bankier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) kennen. Dieser bietet ihm an sein Geld, insgesamt 150 Millionen Dollar, zu waschen und mit drei großen Metallkoffern macht sich La Chiffre aus dem Staub. Bond reist in der Zwischenzeit ohne Auftrag von M auf die Bahamas und begegnet dort dem Gangster Alex Dimitiros von dem er dann in Glücksspiel auch den legendären Aston Martin gewinnt.
Bond folgt Dimitrios nach Miami und verhindert dort in letzter Sekunde einen Terroranschlag was Le Chiffre ein Vermögen an der Börse kostet.
Dieser befindet sich daraufhin in großen Geldnöten, den schließlich muss er ja noch immer 150 Millionen Dollar an einen ugandischen Widerstandskämpfer zurückzahlen. Le Chiffre veranstaltet in Montenegro im Casino Royale ein Pokerspiel für zehn Teilnehmer mit einen Mindesteinsatz von 10 Millionen Dollar. Unter Hilfe des dortigen Agenten Mathis (Giancarlo Giannini aus Hannibal) wird Bond dort einschleusst mit dem Auftag La Chiffre zu besiegen und somit in den Ruin zu treiben. Für das nötige Kleingeld sorgt Vesper Lynd (sexy Eva Green aus Königreich der Himmel) die für das britische Schatzamt tätig ist. Nachem Bond schon Millionen verloren hat kommt ihm CIA Agent Felix Leiter zu Hilfe und sorgt für finanzielle Unterstützung. Er schafft es schließlich die Pokerpartie für sich zu entscheiden doch da hat er die Rechnung ohne La Chiffre gemacht, den der gibt nicht so schnell auf und ......
Casino Royale holt den britischen Geheimagenten wieder auf den Boden der Tatsachen und nach dem doch sehr übertriebenen Stirb an einem anderen Tag, wobei natürlich vor allem der unsichtbare Aston Martin V12 ein Dorn im Auge war, kehrt Bond zurück zu seinen Wurzeln. Dabei war es sicher auch sehr hilfreich die Titelrolle neu zu besetzen und Daniel Craig ist ein großartiger Bond. Der Film verzichtet auf den technischen Schnickschnack der letzten Filme und setzt auf knallharte Action, exotische Schauplätze, gute Darsteller und eine Prise Humor und Selbstironie. Die Action des Films ist definitiv das Härteste in all den Jahren Bond und die Schauplätze des Films sind wie immer wunderschön gewählt wobei gesagt sei das sich Regisseur Martin Cambell sehr an die literarische Vorlage hält.
Craig interpretiert Bond mit extremer Härte aber auch Charme und dabei besitzt er einen Sinn für Humor der sich aber unterscheidet vom Wortwitz eines Roger Moore und auch nicht mit den coolen Sprüchen des Gentleman Pierce Brosnan zu vergleichen ist. Er wirkt selbstironisch und das merkt man als er im Casino seinen Wodka Martini bestellt und auf die Frage ob er Ihn geschüttelt oder gerührt möchte antwortet er nur: Sehe ich so aus als ob mich das interessiert. Martin Campbell schafft es ein neues Zeitalter für 007 einzuläuten und liefert einen der realistischsten Bonds aller Zeiten ab. Das Daniel Craig ein guter Schauspieler ist hat er für mich schon vor kurzem in Steven Spielbergs München oder vor einigen Jahren in Road to Perdition bewiesen.
Mit Ihm braucht einen um die Zukunft von Bond nicht bange werden und es bleibt zu hoffen das man diesen großartigen Neuanfang auch entprechend fortsetzt.
Eva Green als Bond Girl ist eine Augenweide in der Tradition der 007-Filme und Ihre Rolle der Vesper Lynd liefert auch die Erklärung für Bonds zukünftigen Umgang mit den Frauen. Ich als Fan bekam natürlich auch Gänsehaut als er das erste mal sagte: Mein Name ist Bond, James Bond, und diese Szene lässt sehr lange auf sich warten.
Der einzig kleine Kritikpunkt an einem ansonsten perfekten Action und großartigen James Bond Film ist der Schluss der ein klein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurde, aber dafür entschädigt der Rest umso mehr. Allen die im Vorfeld nicht an Kritik gespart haben und sogar zum Kinoboykott aufgerufen haben sei gesagt, schämt Euch. Den jeder hat seine Chance verdient und Daniel Craig hat seine perfekt genutzt.
Nach der leider etwas schwachen Doppel DVD wo es nur eine Doku zum Thema Craig wird Bond und eine Doku zu den Bondgirls gab ist diese neue Edition nun eine Offenbarung für den Fan. Leider muss man sich fragen warum das nicht gleich so geht. Jetzt gibt es ein richtig gutes Making Of, Geschnitte Szenen, Interviews, und einiges mehr. SO sollte eine gute DVD aussehen, leider bleibt der Beigeschmack das es diese großartige Edition erst jetzt pünktlich zum Start von Bond Nummer 22 gibt. |
Casino Royale [Blu-ray] [UK IMPORT] Daniel Craig, Claudio Santamaria, Jesper Christensen, Judi Dench, Jeffrey Wright Blu-ray, 19. März 2007 Verkaufsrang: 33421 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Casino Royale [Blu-ray] [UK IMPORT] Mads Mikkelsen, Judi Dench, Jeffrey Wright, Jesper Christensen, Giancarlo Giannini Blu-ray, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 44025 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Play Dirty [UK IMPORT] Michael Caine, Nigel Davenport, Nigel Green, Harry Andrews, Vivian Pickles Videokassette, 29. Mai 2000 Verkaufsrang: 10703
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Casino Royale [UK IMPORT] Claudio Santamaria, Isaach De Bankole, Jeffrey Wright, Mads Mikkelsen, Giancarlo Giannini DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 72979 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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