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| DVDs: Danny Gilmore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Lilies [UK IMPORT] Ian D. Clark, Marcel Sabourin, Aubert Pallascio, Jason Cadieux, Danny Gilmore Videokassette, 23. Februar 1998 Verkaufsrang: 46106 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
All the world's a stage 5 von 5 Punkten Die Geschichte wird auf interessante Weise erzählt, indem eine Gruppe von Gefängnisinsassen die Vergangenheit durch eine Theaterinszenierung rekapituliert.
Dadurch dass es sich bei den Häftlingen um eine reine Männergruppe handelt, muss das Ensemble auch die Frauenrollen mit männlichen Akteuren besetzen, was während des Schauens einerseits immer wieder ins Bild rückt, dass die Menschen am Ende doch nur eine Rolle spielen (all the world's a stage, and the people are the players), und andererseits die harten Grenzen zwischen den Geschlechtern aufhebt. Die Unterschiede scheinen fingiert, jeder ist am Ende nur sich selbst.
Die Rahmengeschichte nimmt bereits am Anfang vorweg, dass es kein gutes Ende finden kann. Dies erfährt man bereits in den ersten Minuten und die unheilvolle Vorahnung auf ein schlimmes Ende überschattet das ganze Spiel mit einem düsteren Bangen.
Die originellen Bilder und Bühnentricks mit Wasserreflektionen und Spiel von Licht und Schatten, die interessante Geschichte und die mitreißenden Szenarien vermögen zu begeistern.
Alles in allem ein gelungenes Werk und sehr zu empfehlen. Und wer die Orignalfassung des Bühnenwerks kennt, darf sich hier von einem alternativen Ende überraschen lassen...
Einfühlsam mit besonderer Tiefe 5 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht nur sehr schön inszeniert, sondern hat eine Tiefe der besonderen Art. Hier sei als Hinweis nicht verschwiegen, dass es hilfreich sein kann, sich den Film beim zweiten Mal in seiner Originalfassung auf Englisch anzusehen. Es wird zwar versucht, die Stimmung der klassischen Theatersprache ins Deutsche zu übertragen, was natürlich nicht an allen Stellen gelingen kann und an sehr wenigen Stellen auch Missverständnisse hervorruft, schlichtweg da die englische Fassung klarer in ihrer Ausdrucksform ist, doch schwülstig wirkt die deutsche Übersetzung nicht. Hilfreich kann auch der deutsche Untertitel sein, er wirkt klarer und näher am englischen Original.
Wie schon von einigen Vorezensenten dargelegt, handelt es sich hier um keine leichte Kost. Und wie bei jedem guten Film sind die Details mit besonderer Liebe ausgeschmückt worden. Wer also auf die Details nicht achtet, wird wahrscheinlich wie in einem Theaterstück sich lediglich der "schönen" Sprache erfreuen können, jede einzelne Szene genießen, die Übergänge aber nicht begreifen und auch die Zusammenhänge nicht herstellen können. Abstraktionsvermögen ist also bis zu einem gewissen Grad erforderlich.
Jede Szene, ja fast jedes Wort dient dem Fortgang der Geschichte. Auch jede Handlung, jede Gestik und Mimik, wobei besonders auf Brent Carver in der Rolle der Gräfin von Tilly und auch ihr Sohn Vallier gespielt von Danny Gilmore, der es schafft die Intensität seiner Gefühle unmittelbar werden zu lassen, hingewiesen sei, unterstreicht die dramatische Vorlage.
Ein in sich absolut schlüssiges und perfekt umgesetztes Werk!
Allerdings genießen können wird man den Film erst richtig beim zweiten Mal.
Warum immer Dramen??? 4 von 5 Punkten Eine Frage vorab: Weshalb gibt es mehr Dramen unter den Schwulen-Filmen als Komödien?
Dieser Film jedoch geht schon sehr ans Gemüht und man tut gut daran, ihn sich nicht allein anzusehen. Vor allem die Tatsache, das man bis zum bitteren Ende warten muß, um diesen Film zu verstehen, macht aus ihm einen wahren Meilenstein! Ich kann nur sagen: Kaufen! Es lohnt sich!
Absolut unverständlich 1 von 5 Punkten Ich bin normalerweiser keiner, der Rezesionen schreibt aber zu diesem Film muss ich nun doch einmal meine Meinung abgeben.
Ich hab mich selten bei einem Film dermaßen gelangweilt! Nur ein nettes Gesicht macht noch keinen guten Scahspieler aus und kann einen Film auch nicht retten.
Völlig konstruiertes Drehbuch, unglaubwürdige Texte, mittelprächtige Schauspieler!
Aufgrund der guten Bewertungen hier mußte ich mir den Film einfach ansehen, werde ihn die Tage bei Ebay aber wieder verschleudern. Hierfür ist in meiner Sammlung leider kein Platz!
Bravo ! 5 von 5 Punkten Für diesen Film sollte man seinen besten Anzug anziehen, auch wenn man ihn sich nur Zuhause ansieht ! Aus Respekt vor den Schauspielern und deren Leistung. Bravo. Zugegeben, es wird einem keine leichte Kost serviert; und manches wird einem erst verständlich, wenn man ihn noch einmal ansieht. Selten wurden die Verstrickungen und Grausamkeiten der (homosexuellen) Liebe so eindringlich dargestellt, wie in diesem Film. Überzeugend die beiden jungen Hauptdarsteller, die zugleich eine wahre Augenweide sind. Aber auch die restlichen Akteure sind absolut glaubwürdig, auch wenn die Frauenrollen nur von Männern besetzt sind. Ein Film, der noch lange beschäftigt, wenn der Abspann gelaufen ist.
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Lilies ( Lilies - Les feluettes ) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Aubert Pallascio, Brent Carver, Danny Gilmore, Ian D. Clark, Jason Cadieux DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Surround ),Französisch ( Dolby Surround ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Anfang der fünziger Jahre reist Bischof Bilodeau in das Gefängnis der Provinz Quebec. Ein in die Jahre gekommender Häftling will die Beichte ablegen. Sehr schnell wird dem Bischof klar, daß er selbst Teil dieser Geschichte ist, die vor fast vierzig Jahren ihren tragischen Lauf nahm... SCREENING/VERGEBEN IN: Montreal Weltfilm-Festival,
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