DVDs: Danny Glover

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Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis - Mel GibsonLethal Weapon - Zwei stahlharte Profis
Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey

Videokassette, 19. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 11150     

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Mel Gibson avancierte mit diesem 1987 gedrehten Film in der Rolle eines vollkommen verrückten Polizisten, der ausgerechnet dem konservativen Sergeant Murthaugh (Danny Glover) zugeteilt wird, zum Star. Der von Richard Donner inszenierte Actionfilm, ist der brutalste in der inzwischen aus vier Teilen bestehenden Serie. Es ist aber auch der Interessanteste.
Die Handlung ist nebensächlich. Wichtiger ist vielmehr, dass, nachdem Gibson einen Selbstmörder an sich gekettet hat, um dann mit ihm in die Tiefe zu springen, und später seine Hände von Gary Busey (der einen eiskalten Killer spielt) verbrüht werden, ohne dass sie Schaden nehmen, in diesem Film der Moment kommt, an dem man glaubt, dass alles passieren kann. Was denn auch der Fall ist.
Richard Donners visuell seltsamer, in gewisser Weise unsauberer Inszenierungsstil verleiht dem Film nicht gerade eine angenehme Ästhetik, doch auf diese Art und Weise funktionieren alle vier Filme. Und ihr Erfolg an den Kinokassen hat wohl am eindrucksvollsten bewiesen, dass Donner es richtig gemacht hat. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Klassiker und Vorbild vieler Nachahmer des Buddy-Movies      5 von 5 Punkten
Just an seinem 50. Geburtstag muss Detective Murtaugh im vermeintlichen Selbstmord der Tochter Michael Hunsakers, einem ehemaligen Freund aus Armeetagen, ermitteln. Zu allem Überfluss wird ihm als neuer Partner der offenbar suizidgefährdete Riggs zugeteilt. Während ihrer Nachforschungen vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Verdächtiger in die Luft gejagt oder auf der Flucht erschossen wird. Die Spuren führen schließlich zur Söldnertruppe des skrupellosen McAllister, dessen höriger Handlanger Mr. Joshua nicht davor zurückschreckt, Murtaughs Familie als Druckmittel in den Fall hineinzuziehen. Der bleihaltige Showdown endet mit einem Grillfest auf dem Hollywood Boulevard...

Als man 1987 zu den Klängen von Jingle Bell Rock" den unter den Vorspann gelegten Hubschrauberflug über Los Angeles genoss, der unvermittelt im Schlafzimmer einer leicht bekleideten Schönheit endete, die kurz darauf entrückt lächelnd vom Balkon ihres Penthouses springen sollte, da ahnte der gebannte Zuschauer bereits, einem ganz besonderen Film beizuwohnen. Die darauf folgenden 110 Filmminuten gehören bis heute zum bestgeschriebenen Drehbuch, das jemals für einen Cop-Thriller bzw. ein sogenanntes Buddy-Movie herhalten durfte.

Zwar ist das Konzept der Partner wider Willen so alt wie Hollywood, doch mit der Kombination Alter Hase" - kurz vor der Pensionierung stehend - und Junger Draufgänger", der nach dem Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, verschaffte Shane Black (auch Drehbuch zu LAST BOY SCOUT) den Akteuren Gibson und Glover die ideale Plattform, sich die Bälle gegenseitig auf hohem Niveau zuzuspielen. Bis dahin hatte sich im Action-Genre, wo eine spektakuläre Aktion die nächste in möglichst kurzer Folge übertreffen muss, niemand die Mühe gemacht, die Protagonisten mit einem derart ausgefeilten, menschlichen Background zu versehen. Und dies so kurzweilig und sympathisch, nicht zuletzt auch Dank der ideal besetzten Mitglieder der Murtaugh-Familie.

Allein aus diesen Gründen vermochten die seinerzeit innovativ rasant inszenierten und straff geschnittenen Actionszenen das Publikum um das Schicksal der Helden mitfiebern zu lassen, insbesondere in den recht heftigen Folterszenen im letzten Akt (Murtaugh mit Salz in der Wunde, Riggs per Elektroschock). Selbst nach dem explosiven Showdown auf dem nächtlichen, vielbefahrenen Hollywood-Boulevard und dem brutalen Mann-gegen-Mann-Fight zwischen Riggs und Mr. Joshua nahm sich Altmeister Richard Donner (DAS OMEN, SUPERMAN, MAVERICK) noch Zeit, zur Familie und einem versöhnlichen Ende zurückzukehren.

Nach dem überraschenden Erfolg des für weniger als 20 Mio. Dollares produzierten Streifens war eine Fortsetzung - die nicht die letzte bleiben sollte - beschlossene Sache. Dessen ungeachtet bleibt das Original der stimmigste und ausgezeichnetste Beitrag der Serie.


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BAT 21 - Gene HackmanBAT 21
Gene Hackman, Danny Glover, Jerry Reed, David M. Grant

Videokassette
     Verkaufsrang: 32985     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klasse gemacht! Ohne viel Gemetzel! Top!      4 von 5 Punkten
Gene Hackman mal anders: Als einziger Überlebender seines über dem Vietnamesischen Feingebiet abgeschossenen Aufklärungsflugzeuges. Rettungsversuche schlagen fehl, da es immer wieder Truppenbewegungen des Vietcong gibt. Das Gebiet in dem sich BAT 21 (Gene Hackmann) aufhält soll innerhalb einer bestimmten Frist
flächendeckend bombardiert werden: Doch es gibt einen knallharten Rettungsflieger der BAT 21 im letzten Moment doch noch auf sicheres Terrain bringt! Ein Film mit Spannung, einem tollkühnen Rettungsflieger, und natürlich einem brillianten BAT 21 (Gene Hackman). Gut gemachter Vietnamfilm ohne viel Blut!


BAT 21 [UK IMPORT] - Gene HackmanBAT 21 [UK IMPORT]
Gene Hackman, Danny Glover, Jerry Reed, Clayton Rohner, David Marshall Grant

Videokassette, 14. Februar 1994
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klasse gemacht! Ohne viel Gemetzel! Top!      4 von 5 Punkten
Gene Hackman mal anders: Als einziger Überlebender seines über dem Vietnamesischen Feingebiet abgeschossenen Aufklärungsflugzeuges. Rettungsversuche schlagen fehl, da es immer wieder Truppenbewegungen des Vietcong gibt. Das Gebiet in dem sich BAT 21 (Gene Hackmann) aufhält soll innerhalb einer bestimmten Frist
flächendeckend bombardiert werden: Doch es gibt einen knallharten Rettungsflieger der BAT 21 im letzten Moment doch noch auf sicheres Terrain bringt! Ein Film mit Spannung, einem tollkühnen Rettungsflieger, und natürlich einem brillianten BAT 21 (Gene Hackman). Gut gemachter Vietnamfilm ohne viel Blut!


Witness [UK IMPORT] - Harrison FordWitness [UK IMPORT]
Harrison Ford, Brent Jennings, Ed Crowley, Angus MacInnes, Frederick Rolf

DVD, 2. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 64877      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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The Shaggy Dog [UK IMPORT] - Tim AllenThe Shaggy Dog [UK IMPORT]
Tim Allen, Robert Downey Jr, Janine Edwards, Mark Robert Ellis, Spencer Breslin

DVD, 24. Juli 2006
     Verkaufsrang: 99612      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Leichte Kost!      1 von 5 Punkten
Hallo!

Als Hundehalter hatte ich mir doch ein wenig mehr erwartet. Der Film ist sowas von dünn drüber, es lohnt sich wirklich nicht, mehr Worte darüber zu verlieren.

Das absolut Schärfste ist allerdings, dass der Hund als "Bobtail" bezeichnet wird, es ist alles andere als ein Bobby, es handelt sich um einen Bearded Collie, die tollste Hunderasse, die man sich vorstellen kann, aber sehr pflegintensiv und nichts für Jedermann. Wir haben drei Beardies!

Das ist ein langweiliger Tierfilm      3 von 5 Punkten
Infos zum Film, Hintergrund, und meine Meinung:



Nun ich dachte immer das Tim Allen ein guter Darsteller ist, ich glaube er ist es noch, doch wenn er eine Portion Mitteleuropäische Marihuana Spritze nimmt, dann ist er ein schlechter Schauspieler, und ja in diesem Film hat er sich sicher eine Heroin Kanalisation injiziert, denn wie der gespielt hat, Dilletantisch.

Die paar Kinderchen die da im Kino gesessen sind, allesamt ohne die Eltern die sich einbilden sie müssen um die Mittagszeit arbeiten, haben bis auf 2 oder 3 x gar nicht gelacht, und das war als der Frosch Hund, so ne Mischung von der Forschungsfirma herumgehüpft ist und als die Hundeschlange, also ne Kobra mit Hundeschwanz herumgehechelt ist.

Gelacht hätten sicher einige wenn Tim Allen beim Laufen auf allen 4 en, hinter einer Katze her, etwas besser geworden wären, wie im Film George aus dem Dschungel", denn die paar kurzen Szenen hätte man besser machen können.

Die Musik habe ich im Film gar nicht so positiv aufgenommen, es waren 2 oder 3 bekannte Lieder dabei glaube ich, der Rest war ein völlig uninteressanter Soundtrack. Ich hätte mich z.B. auf schnelle Schnittechnik gefreut wie bei Matrix Reloaded" aber leider kam der Film her wie eine Unterhose voll Schlagsahne.

Kristin Davis aus Sex and the City" hat ne gute Figur gemacht, aber leider war sie nicht nackt, ein Manko der Produzenten, Naja der Disneykonzern ist ja so prüde das er den Busen von Lindsay Lohan in Herbie" dem Film vor 2 Jahren verkleinern ließe, wahrscheinlich das nicht 8 Jährige notgeil auf die noch geilere Lindsay wären. Wäre der Film wenigstens mit einer nackten Kristin geschmückt, wäre er echt gut, aber leider dürfen ja junge Kinder keine nackten Filmschönheiten sehen, und Erwachsene so was nicht in Disney Filmen, denn dann wäre er recht interessant gewesen.

War er eh, aber irgendwie kam er mir langweilig vor. Nehmen wir Robert Downey Jr. der in diesem Film gespielt hat, aber leider, leider ist der Typ kein guter Schauspieler gewesen. Ich erinnere mich noch das er in dem Film Kiss, Kiss Bang Bang" gespielt hat, genauso war er da in dem Film, keine Leuchte, keine Sau kennt ihn, niemand wird ihn je wieder erkennen, und Tim Allen, ja die Hauptrolle, als Bezirksstaatsanwalt, ja der war meiner Meinung nach ne Niete.

Dann fand ich dass der Film schon wieder so einige Klischees betreten hat. Z.B. die Sache mit, Vater arbeitet zu viel, Amerikanischer Sohn ist natürlich Sportbegeistert, obwohl man doch in der Schule schon lernt, Sport ist Mord, und wenn Daddy arbeitet, er verdient natürlich gut, hat Anzug an und Krawatte und ist ein bisschen ein Snob, dann ist der Sohn traurig, die Mutter Hausfrau, und gute Worte sollen denen helfen sich zu ändern. Moralkeule.

Inhalt:

Das Drehbuch finde ich super, Hund beißt Mann, Hund ist 300 Jahre alt, Hund wird in Tibet gefunden, Hund ist super intelligent, Hund beißt Staatsanwalt, Staatsanwalt verwandelt sich wie ein Werwolf ohne Übergang in einen Hund, der denkt natürlich die ganze Zeit, man hört das ganze bescheuerte Denken im Off, natürlich gibt's dauernd Happy End, 88 Minuten lange, und nichts passiert außer das die bösen Forscher mit Strompistolen ähnlichen Stöcken den armen DAVE DOUGLAS (Tim Allen) quälen.

Und das Beste, der Film ist ein Remake, vom Disney Film Der unheimliche Zotti" - die Rückkehr der Bobtail Idioten. Die CGI Effekte fand ich nett, Innovation gibt's in dem Film gar nicht viel, die Ideen sind für den Film gut, die Schlange möchte ich haben, ein Hund zu sein ist praktisch. Man kann überall hinscheißen ohne eine Strafe zubekommen, und wenn du dann Durchfall hast nach dem du 8 Stunden beim Chinesischen Restaurant gesessen bist, dann kannst du dich ausscheißen wo immer du auch willst, aber sonst hat das Hundeleben nicht viel. Du kannst keine Naomi Campbell bespringen wenn sie dich heiraten will, du kriegst keine Gabel in die Hand um Spaghetti Bolognese zu essen, und ja blöd ist noch du kannst keine Fernbedienung bedienen.

Und das Hundeessen, Naja sein wir mal ehrlich, das ist voller Pottasche, einfach grässlich und auch nichts besonderes, und so ein grauslicher Knochen, viel zu hart, viel zu wenig Gemüse drauf auf den Rippen, also ist ein Hundeleben nicht so gut.

Wie gesagt zurück zum Film. DAVE hat 2 Kinder, CARLA und JOSH. Das erste ist ein Mädchen, Pubertät wartet, das zweite Kind ist ein blöder Junge, und seine Frau REBECCA ist echt scharf, er denkt nur an Geld, und er hat einen Job, er hat was mit Tierschutz zu tun, Jaja die armen Forscher, die können nichts mehr testen, weil ein Durchgeknallter Tierschützer angeblich was angezündet hat.

Der eine Hund war animatronisch und Stan Winston hat ihn gebaut, der andere war CGI Schrott, und ja der war auch gut, jedenfalls das Original stammt aus 1959. Im Film sieht man dass ein Mann sich verwandelt in einen Hund, und ja er hat nachher kein Gewand. Und blöd ist auch was, man sieht nie Tim Allen nackt, ja Walt Disney und nackt, das ist wie George Bush und Intelligenz.

Also ein Film für die ganze Familie wenn sie kein Geld für Valium hat.

55 von 100


Witness - Harrison FordWitness
Harrison Ford, Kelly McGillis, Danny Glover, Josef Sommer, Lukas Haas

Videokassette, 9. April 2001
     Verkaufsrang: 15441     

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Der achtjährige Samuel (Lukas Haas), ein Amish-Junge, der mit seiner Mutter Rachel (Kelly McGillis) auf Reisen ist, sieht als einziger Zeuge, wie ein Polizist in einer öffentlichen Toilette ermordet wird. Zusammen mit seiner Mutter wird er vorübergehend dem Schutz des Kriminalbeamten John Book unterstellt (Harrison Ford, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt), der mit der Aufklärung der Tat betraut wurde. Nachdem Gegenüberstellungen und Verbrecheralben zu nichts führen, erkennt Samuel in einer der denkwürdigsten Szenen des ganzen Films in einem Drogenfahnder, dessen Foto er im Revier hängen sieht, den Mörder wieder. Nachdem Books feststellt, dass der Polizeichef ebenfalls in die Sache verwickelt ist, flieht er schwer verwundet mit Samuel und Rachel zurück in deren Amish-Gemeinde, wo er selbst als einfacher Amish-Mann untertaucht. Die Gegenüberstellung des archaischen Lebens der Amish-People, die in Pennsylvania heute noch so leben wie im 18. Jahrhundert, mit der Gewalt der großstädtischen Polizeikorruption funktioniert überraschend gut für die Handlung. Kelly McGillis, als sich neu verliebende Witwe, liefert eine geradezu perfekte schauspielerische Leistung.
Dem Film, bei dem Peter Weir (Truman Show) für seine Regieleistung ebenfalls mit einer Oscar-Nominierung geehrt wurde, gelingt es vorzüglich, den Zuschauer in seine Welt hineinzuziehen, was ihm eine außerordentlich unterhaltsame Qualität verleiht. Das Einzige, was den Glanz ein wenig abstumpfen lässt, ist die eindimensionale, geradezu karikaturenhafte Darstellung der Polizeikorruption in den oberen Rängen. Mit einer unaufdringlicheren, realistischeren Handhabung dieser Seite der Geschichte wäre der Film fast perfekt geworden. -James McGrath


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Hervorragender Film      5 von 5 Punkten
Der einzige Zeuge, im Original Witness (Zeuge), ist der Film wo Harrison Ford seine einzige Oscar Nominierung verbuchen konnte, dank der komplexen Rolle des Polizisten John Buck, der verschiedene Situationen meistern muss.
Wunderbar inszeniert war der krasse Unterschied zwischen der friedlichen Amish Gemeinde und der Welt. Die Amish leben unter dem Motto: "in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt." Der Zimmermann Ford hatte es wirklich genossen Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die schönste Szene war das Aufrichten eines Hauses, wo John Buck durch seinen beherzten Einsatz bei den noch misstrauenden Amish ihr ganzes Vertrauen gewonnen hatte. Der Regisseur Peter Weir konnte diese herrliche Atmosphäre gut rüberbringen.
Der Film hat auch den Oscar für das beste Original-Drehbuch und den besten Schnitt gewonnen. Außerdem gab es Oscar Nominierungen auch für die Filmmusik (von Maurice Jarre), den besten Film, beste Kamera, beste Regie.
Ein insgesamt hervorragender Film.


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Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf - Mel GibsonLethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf
Mel Gibson, Danny Glover, Joe Pesci

Videokassette, 19. August 1999
     Verkaufsrang: 40     

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In diesem vierten und letzten Teil der Lethal Weapon-Serie präsentiert Regisseur Richard Donner Mel Gibson und Danny Glover in ihren Rollen als Martin Riggs und Roger Murtaugh zu einem letzten Hurra in einem Film, der deutlich besser ist als seine Vorgänger. Dieses Mal müssen die beiden gegen Jet Li antreten. Li, Darsteller in Dutzenden von Hong-Kong-Actionfilmen, spielt den stillen, aber unbezähmbaren Wah Sing Ku, den Anführer einer chinesischen Gangsterorganisation. Und obwohl Li gegen ein etabliertes Schauspielerensemble, das neben Mel Gibson und Danny Glover unter anderem Renee Russo und Joe Pesci umfasst, antreten muss, bleibt Li's Darstellung am Ende im Gedächtnis haften.
Wie schon in den vorangegangen Filmen ist auch die Geschichte des vierten Teils simpel: Es wird etwas gestohlen, jemand wird gekillt und Murtaugh wird gegen seinen Willen in die Geschichte hineingezogen, während sich Riggs natürlich mit Vergnügen in den Fall stürzt. Wie schon in den ersten drei Teilen schaut man sich auch Teil vier vor allem wegen der hervorragenden Action und des Zusammenspiels der beiden Hauptfiguren an. Die Actionsequenzen sind exquisit, angefangen mit einer unglaublichen Eröffnungsszene, in der ein durchgedrehter Feuerteufel mit einem Flammenwerfer diverse Häuser anzündet und einen halbnackten, im Hähnchentanz stolzierenden Murtaugh jagt (nicht fragen, anschauen) - bis zum atemberaubenden Showdown, in dem der Film den großartigen Kampfkünsten Jet Li's einen angemessenen Tribut zollt. Und was das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren angeht, so hat man das Gefühl, man schaut die sechste Staffel einer TV-Serie. So vertraut sind die Figuren miteinander, so vertraut sind sie uns Zuschauern.
Der Film bietet darüber hinaus durchgehend Humor, er wird diesmal sogar noch im Vergleich zu den vorherigen Filmen getoppt, indem eine Nebenrolle mit dem amerikanischen Star-Komiker Chris Rock besetzt wurde, der keine Probleme damit hat, sich in das Star-Ensemble einzufügen. Getragen wird der Film aber ohne Wenn und Aber von seinen beiden Hauptdarstellern, die sich auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Partnerschaft befinden. Obwohl dies ihr letzter gemeinsamer Lethal Weapon-Streifen sein soll, kann man nur hoffen, dass man die beiden nicht zum letzten Mal gemeinsam vor der Kamera gesehen hat. -Jeremy Storey


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Martial Arts meets alte Säcke!      5 von 5 Punkten
Das abrupte Ende einer nächtlichen Bootstour endet für Riggs, Murtaugh und Plapper-Leo mit der Entdeckung einer Schiffsladung chinesischer Einwanderer. In der Folge decken die zwischenzeitlich zu Captains beförderten Cops einen Falschgeldring auf, dessen unerbittliche Killer mit allen Mitteln den Kampf gegen die lästigen Gesetzeshüter aufnehmen. Insbesondere ihr eiskalter Kopf Wah Sing Ku führt das Duo beinahe an seine physischen Grenzen...

Nur selten erregte die Ankündigung des dritten Aufgusses eines derart langlebigen Franchises mehr Vorfreude. Der Name Jet Li ließ darüber hinaus erahnen, dass die Neuzeit Einzug gehalten hat in den Klassiker des modernen Action-Kinos. Die sechs Jahre Pause hatten offensichtlich gutgetan, denn alte Zöpfe wurden im wahrsten Sinne des Wortes abgeschnitten, da auch Gibsons Retro-Matte einem feschen und altersgemäßen Kurzhaarschnitt weichen durfte.

Schon die Eröffnungssequenz mit dem ungleichen Kampf Flammenwerfer gegen Unterhose beschert ein zwerchfellerschütterndes Wiedersehen mit den gutgelaunten Darstellern Gibson und Glover. Pesci nervt weniger als in Teil 3 und sorgt mit seiner Fröschi-Geschichte sogar für die ein oder andere Träne der Rührung. Rene Russo ist auch als Hochschwangere eine Augenweide und nicht minder schlagkräftig. Das Sahnehäubchen allerdings bildet die Verpflichtung Jet Lis, der mit seiner agilen und fürs Auge kaum zu verfolgenden Kampfkunst einen erfrischenden Kontrast zum gewohnten Haudrauf der Beinahe-Rentnergang darstellt. Der furiose Schlusskampf zwischen den Dreien gehört mit zum härtesten Schlagabtausch der Serie.

Aufgelockert werden die erneut hervorragend choreographierten Verwüstungen - vor allem die irrwitzige Highway-Jagd, die mit dem überraschenden Eingriff eines Schwerlasters endet - durch die Nebenhandlungen der gleichzeitig schwangeren Lorna und Rianne, des älteren Captains Töchterlein. Brachialkomiker Chris Rock glänzt hier in der feinen Rolle des künftigen Schwiegersohnes, der dem unwissenden Papa plötzlich auffällig viel Aufmerksamkeit widmet.

So vergehen zwei Stunden im Wechselbad der Gefühle zwischen Lachen, Thrill und Staunen angesichts des abgebrannten Effektfeuerwerkes. Und so unwahrscheinlich der Wunsch in Anbetracht des inzwischen für derartige Actionvehikel nicht mehr allzu tauglichen Alters der Hauptdarsteller sein mag, hätten wohl die wenigsten Freunde der Chaos- und Körperverletzung-Cops (O-Ton Riggs und Murtaugh) etwas gegen Teil 5 einzuwenden. Oder wie Leo heftig nickend bekräftigen würde: "Okay, okay, okay!"


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Shooter [HD DVD] [UK IMPORT] - Mark WahlbergShooter [HD DVD] [UK IMPORT]
Mark Wahlberg, Michael Pena, Rhona Mitra, Rade Serbedzija, Ned Beatty

HD DVD, 13. August 2007
     Verkaufsrang: 85179      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 35,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hochglanzthriller im Stil der reaktionären Actionstreifen der 80er - schnell, brutal und emotionslos      4 von 5 Punkten
Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.

Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).

Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen. Doch obwohl sein kompromisslos hartes Vorgehen durch den Tod des Kollegen und Freundes, den unfreiwillig mitverursachten Völkermord im Staatsauftrag und nicht zuletzt durch die Ermordung seines Hundes legitimiert scheint, bleibt angesichts der mit fragwürdiger Moral praktizierten Attacken ein fader Beigeschmack, insbesondere beim erstaunlich kaltblütigen Selbstjustiz-Showdown.

Dieses Problem zieht sich mal mehr, mal weniger ausgeprägt durch das bislang gesamte Oeuvre des ehemaligen Videoclip-Regisseurs Antoine Fuqua (THE REPLACEMENT KILLERS, TRAINING DAY, TRÄNEN DER SONNE, KING ARTHUR): stylische Optik vor emotionaler Tiefe. Talent für bewegte Bilder und die Wahl des richtigen, meist stimmungsvollen Bildausschnitts kann man dem noch relativ jungen Filmemacher (Jahrgang 66) nicht absprechen. Dennoch neigt er zu oft dazu, den Effektspezialisten und Kameramännern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als seinen Darstellern. So sieht man Wahlberg als Leading Actor zwar gerne zu, wie er routiniert den wortkargen, unterschätzten und im richtigen Moment explodierenden Macher gibt, richtig berührt wurde zumindest der Rezensent mehr durch den vielversprechenden und hoffentlich weiter aufstrebenden Michael Pena (WORLD TRADE CENTER) als FBI-Anfänger. Ihn nimmt das Publikum anfangs ebenso wenig wahr bzw. ernst wie seine Filmkollegen; mit Entwicklung seines Charakters zum wichtigen Helfer des Hauptprotagonisten liegen die Sympathien jedoch zunehmend bei Nick Memphis denn bei Bob Lee Swagger. Der übrige namhafte Cast - Danny Glover (DIE FARBE LILA, LETHAL WEAPON), Kate Mara (BROKEBACK MOUNTAIN), Elias Koteas (CRASH, DÄMON) - liefert solide Leistungen ab, vermag aber, von der erwartungsgemäß souverän choreografierten Action überrollt, keine nennenswerten Akzente zu setzen.

Unterm Strich bleibt ein durchaus packender, auf den Hauptdarsteller zugeschnittener und sich bemüht anti-amerikanisch gebender Actionthriller, der viel fürs Auge aufbietet, wegen seiner Seelenlosigkeit den Zuschauer beim Abspann jedoch etwas leer und unberührt zurücklässt.


Once Upon a Time, Teil 2 - Der Weg nach Norden - Tommy Lee JonesOnce Upon a Time, Teil 2 - Der Weg nach Norden
Tommy Lee Jones, Robert Duvall, Anjelica Huston, Danny Glover, Diane Lane

Videokassette, 1. November 1999
     Verkaufsrang: 3228     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Fragwürdiger Weg nach Norden      3 von 5 Punkten
Alles schön und gut, das es auch noch diesen zweiten Teil dieser Serie gibt. Aber 189,00 ¬ sind mehr als ein schlechter Witz, das Komma gehört 2 Stellen weiter nach links.
Ansonsten ist das Video Teil einer guten Western-Story, die als Buch sehr realsitisch geschrieben und als Film gut umgesetzt wurde.

Once upon a Time      1 von 5 Punkten
Die Serie once upon a Time Teil 1- 4 sind meiner Ansicht nach das Gelungenste, was es auf dem Markt der Westernfilme überhaupt gibt, ohne die bekannten Italo-bzw.Hollywoodfilme zu schmälern. Im Fernsehen ist diese Serie gelaufen unter dem Titel "Der Ruf des Adlers".


Once Upon a Time, Teil 3 - Die Abrechnung - Tommy Lee JonesOnce Upon a Time, Teil 3 - Die Abrechnung
Tommy Lee Jones, Robert Duvall, Anjelica Huston, Danny Glover, Diane Lane

Videokassette, 1. November 1999
     Verkaufsrang: 3369     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

once upon a time Teil 2      5 von 5 Punkten
Ja hier bin ich noch mal.
Warum wird nur Teil 1, 3 und 4 angeboten.
In meinem Besitz befindet sich auch Teil 2:
Der Weg nach Norden. Gibt es den nicht mehr.
Gruss
Jens Diercks


Silverado - Kevin CostnerSilverado
Kevin Costner, Danny Glover, Brian Dennehy, Linda Hunt, Jeff Goldblum

Videokassette
     Verkaufsrang: 26126     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ein grandioser 80er-Jahre-Western      5 von 5 Punkten
Ein großartiger, sehr klassisch inszenierter Western!

Im Making Of erfährt man von der Hingabe, die alle Beteiligtem diesem Projekt entgegengebracht haben. Anfang der 80er Jahre einen so klassischen Western gedreht zu haben, erforderte sicher auch einiges davon, so tot und unangesagt das Genre damals war.

Da ist ein tolles, offenbar sehr inspiriertes Team zusammen gekommen, was die Liebe zum -im besten Sinne- altmodischen Western miteinander verband und diese gekonnt in dieser Inszenierung einzusetzen wusste. Retro und doch modern.

Dazu eine Filmmusik, die wunderbare, sehr epische Themen liefert. Abgerundet wird der Film durch großartige Landschaftsaufnahmen, allesamt gedreht in der beeindruckenden Kulisse New Mexicos.

Bild und Ton (deutsch: 2.0) der DVD überzeugen ebenfalls.

Für Freunde des Genres absolut empfehlenswert!



Absolut kein guter Western!      2 von 5 Punkten
Die Story ist langweilig und will so gar nicht richtig interessieren.
Die meisten Schauspieler sind zu modern und passen da überhaupt nicht
in so einen Western rein. Natürlich ist ein Western immer auf Alt gemacht,
aber die moderne Machart sieht man den Film einfach an und ich finde
sie passt nicht. Die alten John Wayne Westernfilme sind und bleiben
daher die einzigst wahren Westernfilme!

Auch fand ich die deutsche Synchronstimme von Kevin Costner total
unpassend. Er hat hier nicht die bekannte Stimme wie z.B. bei Der mit
dem Wolf tanzt. Ich kann den Film absolut nicht empfehlen, da er
sehr langweilig war. Wer ihn sehen möchte sollte ihn sich daher
lieber mal ausleihen.

Kevin Costner in einer seiner ersten (wichtigeren) Hauptrollen...      5 von 5 Punkten

...und wschl. auch mit durch diesem Film von Regisseur Lawrence Kasdan
(später,1994,dann nochmals bei einem Western: "Wyatt Earp - das Leben
einer Legende"...ebenfalls mit Kevin Costner) aus dem Jahre 1985 konnte
er selbst schon Erfahrungen sammeln für seine eigenen Ausflüge in dieses
Genre als Darsteller/Produzent/Regisseur !?


Aber,auch sonst (also nicht nur Costner-Fans) ist dieser "Spätwestern",-
weil hier im Gegensatz zu älteren s/w - "Schinken" auch mal Schusswunden
o.ä. zu erkennen sind,wenn dabei auch nicht so "krass" wie z.B. bei "Long
Riders" von Pekinpah - "Schüler" Walter Hill,mit Stars wie Danny Glover
("Lethal Weapon"),Bryan Dennehy ("Gorky Park","FX - Tödliche Tricks"),
Linda Hunt ("Dune - der Wüstenplanet"),Rosanna Arquette ("Susan...
verzweifelt gesucht"),Scott Glenn ("Absolut Power","Extreme Justice",-
derzeit leider nur noch auf VHS verfügbar) und Kevin Kline ("Ich liebe
Dich zu Tode","Dave","ein Fisch namens Wanda"...

...und sein obligatorischer "Teil 2", allerdings nicht wirklich zusammen-
hängend,sondern lediglich mit -fast- den identischen Darstellern: "Wilde
Kreaturen") sowie "Monty Phyton" John Cleese in einer kleinen Nebenrolle,
durchaus nur jedem ans (für die "bessere" DVD - Sammlung) Herz zu legen.


Eben überdeutlich bis ins unwesentliche hervorragend besetzt und auch alle
Darsteller holen dabei das beste aus ihren Figuren "raus",was locker über
diese gewissen Defizite in der z.T. recht "löchrigen" Haupthandlung noch
allemal hinwegtrösten kann,und mit gerade einmal 128 Minuten Lauflänge
ist auch das rein neugierde-halber 1x anschauen nicht zu anstrengend.


Der Ton wurde hier -zum Glück- auch nicht weiter (wie eben nur allzu oft
inzwischen bei DVD - Neuauflagen von älteren Kinofilmen) wieder einmal
sehr "unglücklich" mit DTS "aufbereitet",macht aber dennoch auf einer
Dolby Surround Anlage ein angenehmes Höhrerlebnis aus,"sieht" man dabei
einmal über die "Frontlastigkeit" und nicht immer befriedigende "Effekte"
bei den Lautsprechern noch sehr großzügig hinweg.

Von Bild wurde hier leider die "Original - Kinofassung" schlecht behandelt
übernommen,so das z.T. störend Kratzer,Brandlöcher und -2 bis 3x "extrem"-
nervige "Übergange"/Anschnitte deutlich zu erkennen sind (z.B. die Szene,
als Danny Glover -im Film nach ca.59 Minuten/58 Sekunden- seinem "Vater"
verspätet zu Hilfe kommen möchte),allerdings waren die -verglichen dazu-
in der früheren VHS - Fassung gar noch schlimmer,und das hier wenigstens
digitale Sehvergnügen entschädigt noch ganz hinreichend sowieso (bei Fans
ebenso wie dann bei den reinen Gelegenheitzuschauern).


Also (FAZIT:),wer sich,-und dabei speziell die jüngeren Jahrgänge,von Haus
aus bereits für "klassische" Western (ohne die Vermischung dieses Thema's
mit anderen filmischen Kategorien,was ja ab und zu auch einmal ganz lustig
und sehr gut unterhaltend sein kann...) interessiert und diesen Streifen
hier dabei noch nicht durch das Free - TV kennen sollte,kann hier ruhig
und besser/gerne auch "ungesehen" bedenkenlos zugreifen,sonst jedenfalls
für einen gemütlichen Filmabend allein oder in Gesellschaft auch noch als
AUSLEIHTIP empfehlenswert !

Sehr Gut      5 von 5 Punkten
Ich bin ein Western Fan und vor allen der Duke (John Wayne) hat es mir angetan. Doch irgendwann hat man so alles gesehen was wirklich sehenswert ist!

Wendet man sich nun den so genannten Spätwestern zu, dann wird die Anzahl doch sehr dünn und man findet immer wieder dort den Namen Kevin Costner!

In Silverdado ist er noch sehr Jung und unverbraucht, auch so Dynamisch habe ich ihn selten gesehen!

Kevin Klein, Scott Glenn und auch Danny Glover liefern hier eine Spitzenleistung ab und auch selbst der spätere Dinoforscher Jeff Goldblum mal in einer für ihn eigentlich sehr ungewohnten Schurkenrolle hat hier seinen Auftritt!

Alles im allem ein sehr guter Western mit einer absoluten Starbesetzung unter der Regie des späteren Produzenten Lawrence Kasdan!

Da ich hier nur den Film selbst bewerte ganz klar von mir fünf Sterne!

uninspiriert      2 von 5 Punkten
Aufgrund der doch ziemlich euphorischen Rezensionen (siehe nachfolgene) habe ich mir "Silverado" nebst ca. 100 weiteren Western zugelegt. Nun, die Begeisterung für diesen Film kann ich keineswegs teilen: Die Story ist sehr dürftig, manchmal hat's nicht nachvollziehbare Sprünge drin, unmotiviert und uninspiriert. Figuren werden eingeführt und verschwinden wieder im Nichts. Der Verdacht besteht, einen Film mit einem Haufen namhaften Schauspielern ausstaffiert zu haben und da spielt der Inhalt dann nicht so ne Rolle. Der Soundtrack ist für immerhin 1985 eine Zumutung: absolut pomadig und verstaubt.
Es ist richtig, dass der Regisseur Kasdan versuchte, das Western-Genre wiederzubeleben. Dieser Versuch ist - zumindest mit diesem Film - meines Erachtens gründlich misslungen.
Es gibt andere wesentlich bessere Neo-Western, daher: keine Kaufempfehlung.


 Weitere Kundenmeinungen


Beloved [UK IMPORT] - Oprah WinfreyBeloved [UK IMPORT]
Oprah Winfrey, Danny Glover, Thandie Newton, Kimberly Elise, Beah Richards

DVD, 12. Februar 2001
     Verkaufsrang: 106019     

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Dieser vielschichtige Film ist eine Arbeit, die Regisseur Jonathan Demme und dem amerikanischen Talkshow-Star Oprah Winfrey sehr am Herzen lag. Der Film deckt im Verlauf seiner dreistündigen Spielzeit viele Bereiche ab. Menschenkind ist teils Sklavenepos, teils Mutter-Tochter-Drama und teils Geistergeschichte.
Der Film fordert vom Publikum höchste Aufmerksamkeit, angefangen bei seiner dramatischen und etwas verwirrenden Eingangssequenz, in der die Bewohner eines Hauses von einem niederträchtigen übersinnlichen Angriff heimgesucht werden. Aber Demme und seine talentierte Besetzung bereiten denen, die dabei bleiben ein unvergessliches Erlebnis. Der Film folgt den Spuren von Sethe (in ihren mittleren Jahren von Oprah Winfrey dargestellt), einer ehemaligen Sklavin, die sich scheinbar ein friedliches und produktives Leben in Ohio aufgebaut hat. Aber durch den erschreckenden und sparsamen Einsatz von Rückblenden deckt Demme, genau wie das literarische Meisterwerk von Toni Morrison, auf dem der Film basiert, langsam die Schrecken von Sethes früherem Leben auf und das schreckliche Ereignis, dass dazu führte, dass Sethes Haus von Geistern heimgesucht wird.
Während die Gräuel der Sklaverei und das blutige Ereignis in Sethes Familie unleugbar tief beeindrucken, ist die Qualität des Film auch in kleineren, genauso befriedigenden Details sichtbar. Die geistlich beeinflusste Musik von Rachel Portman ist gleichzeitig befreiend und bedrückend, und der Einblick in die afro-amerikanische Gemeinschaft nach der Sklaverei - am Beispiel eines Familienausflugs zu einem Jahrmarkt, oder dem gospelsingenden Nähkränzchen - machen diesen Film zu einem speziellen Vergnügen sowohl für den Geist als auch für das Herz. Die Schauspieler, besonders Kimberley Elise als Sethes kämpfende Tochter und Thandie Newton als der mysteriöse Titelcharakter, sind sehr rührend. Achten Sie auch auf Danny Glover (Lethal Weapon) als Paul D. -Anne Hurley


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Anspruchsvoll aber lohnend      4 von 5 Punkten
Verstörender, atmosphärischer Film, der durch seine Länge und das Fehlen einer wirklichen Identifikationsfigur anstrengend wirkt. Sehenswerte schauspielerische Leistungen von Winfrey, Glover und besonders Thandie Newton (Cruise-Girl in "MI:2") in der Rolle der Beloved. Im Gegensatz zu vielen Literaturverfilmungen (siehe z.B. "Das Geisterhaus") hat man das Gefühl, daß der Regisseur versucht, den Kern und nicht nur die Handlung des Buches zu verarbeiten (dies, ohne das Buch gelesen zu haben). Die DVD bietet in der Originalversion sehr gute Bild- und Tonqualität, ein kurzes Umschalten in die deutsche Fassung belegt allerdings meine Vermutung, daß die Synchronisierung eines solchen Films höchst problematisch ist. Leider fühlt man sich nach dem Film aufgrund mangelnder Features etwas alleingelassen - gerade zur Verdauung des schweren Stoffes wären Kommentare der Mitwirkenden willkommen gewesen.


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