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| DVDs: David Gardner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The X-Files - Series 7 - Complete [UK IMPORT] David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi, Cliff De Young, Sarah Koskoff DVD, 22. September 2003 Verkaufsrang: 78216 Die vierte Staffel von Akte X beschreiben zu wollen, ist so einfach nicht. Nach drei Staffeln war es der Serie 1996/97 endgültig gelungen, ihr Format als etwas Eigenständiges im amerikanischen Fernsehen zu etablieren. Mit Akte X hatte ihr Erfinder Chris Carter eine Serie kreiert, die Elemente solcher Klassiker wie Twilight Zone und Outer Limits in sich vereinte, dabei aber auch als Krimiserie, Paranoia-Mär und Komödie gleichzeitig funktionierte. Getragen von zwei exquisiten Schauspielern, Gillian Anderson und David Duchovny, hatte die Serie Maßstäbe gesetzt. Nach drei Staffeln herrschte im Hause Carter allerdings etwas Ratlosigkeit. Vom extremen Erfolg der Serie offenbar selbst überrascht, stand die Serie nun vor einer schweren Aufgabe - auf der einen Seite erwarteten die Zuschauer ganz bestimmte Inhalte von ihr. Und diese Erwartungen mussten erfüllt werden. Auf der anderen Seite aber musste etwas Neues erschaffen werden, um nicht Gefahr zu laufen, sich am Ende nur mehr selbst zu zitieren. Akte X hatte schließlich etwas Neues kreiert. Und Neues erwarteten auch die Zuschauer. Versucht man die vierte Staffel daher in einem Satz zu beschreiben, ist sie die Staffel, die die Grenzen ausgetestet hat. Wie weit darf Fernsehen gehen? Da ist zum Beispiel die Geschichte vom Fund einer ermordeten Missgeburt mitten auf einem Baseball-Feld, deren Titel Blutschande kaum treffender hätte gewählt werden können. Beim Anschauen dieser Episode wartet man am Ende nur noch darauf, dass ein Kettensägen schwingender Unhold aus Texas daher kommt und junge Frauen zu häuten versucht (was dann aber doch nicht passiert). Keine Folge wird bis heute kontroverser von den Fans diskutiert und nie wieder war Akte X härter. Wie weit die Selbstreflektion einer Serie gehen kann, zeigt hingegen eine Episode wie Gedanken des geheimnisvollen Rauchers. Ist der geheimnisvolle Mann im Schatten, der Krebskandidat (William B. Davis), wie Mulder ihn nennt, in Wahrheit nur ein zweitklassiger Agent, der mit seinem Auftreten seine eigene Durchschnittlichkeit überdecken will? Ist er tatsächlich, wie er behauptet, am Attentat auf Präsident Kennedy beteiligt gewesen - oder ist er in Wahrheit nur ein Pulp-Autor, der seiner eigenen Mittelmäßigkeit zu entfliehen sucht, indem er eigenartige Mystery-Stories schreibt? Auch der Klassik trugen die Serienmacher in dieser Staffel mit einer Episode wie Der Golem Rechnung, indem sie einem der großen Filmklassiker des Horrorfilmgenres in der Akte X-Gegenwart neues Leben einhauchten und bewiesen, dass Alt und Neu wunderbar miteinander harmoniert, wenn das Alte mit Würde und das Neue mit Ernsthaftigkeit behandelt wird. Natürlich überwiegen auch in der vierten Staffel die geradlinigen Mystery-Geschichten im Rahmen der 24 produzierten Folgen. Episoden wie Blutschande aber können, ob man sie mag oder nicht, als großes Fernsehen bezeichnet werden; Fernsehen, das die Grenzen des bis dahin Machbaren gesprengt und neu definiert hat. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Akte X - Staffel (mit David Duchovny und Gillian Anderson) 5 von 5 Punkten Akte X - Staffel 4 Ich bewerte jede Folge einzelnd und schließe dann ein Fazit: 01. Herrenvolk Eine Folge die an die letzte Folge der 3.Staffel anschließt. Sie handelt über den Kopfgeldjäger, über Mulder's kranke Mutter und über das Herrenvolk. Sehr gute Folge. Mythologie, 1- 02. Blutschande Die Folge spielt in einem kleinen Dorf und handelt von den außergewöhnlichen Peacocks, gegen die Mulder und Scully ermitteln. Sehr Interessante Folge in einem ungewöhnlichen aber dennoch guten Stil. Einzelfolge, 2- 03. Teliko Schwarze werden gebleicht aufgefunden und der Täter hat die Fähigkeit seine Körpergröße beliebig zu verkleinern - und sich so gut zu verstecken. Am Ende ist Mulder in großer Gefahr doch Sculli ist zur Stelle - Nicht allzu Spannend und ein wenig zu kurios. Einzelfolge, 4- 04. Unruhe Ein Mann will Frauen in denen er die Unruhe sieht helfen und tötet sie weil er der Überzeugung ist dass es ihnen dann besser geht, auch Sculli scheint in großer Gefahr. Super Spannend und einer der besten Folge der gesamten Staffel. Einzelfolge, 1+ 05. Rückkehr der Seelen Man erfährt von Mulder's Überzeung schonmal gelebt zu haben und es handelt von einem Bund in dem Kinder gefoltert wurden. Eher Langweilig und ein wenig abwegig. Einzelfolge, 4- 06. Hexensabbat Jetzt wieder eine etwas bessere Folge in der Ärzte aus einer Klinik ihre Patienten unabsichtlich töten anstatt sie Ordnungsgemäß operieren. Mulder sieht die Ursachen in einen Glauben von Hexen. Teilweise Spannend. Einzelfolge, 3 07. Gedanken Des Geheimnisvollen Rauchers Man erfährt 'ne Menge über den Raucher, seine Eltern und warum er zu dem geworden ist was er jetzt ist. Außerdem auch sehr Interessantes über die Geheimnisse der Regierung - z.b. über die Aliens. Es werden auch seine Taten gezeigt, seine Möglichkeiten zu dem was er tun könnte und wie er Mulder und Sculli von Anfang an beobachtet hat. Sehr Spannend und Informativ. Mythologie, 1+ 08. & 09 Tunguska - Teil 1 & Teil 2 Crijack taucht wieder auf und Mulder zwingt ihn mit nach Russland zu kommen um über ein Biomatrial und eine Organisation zu forschen. Zum Großteil handelt die Doppelfolge von dem Biomatrial, dem auch Mulder später ausgesetzt ist. Wie eigentlich jede Doppelfolge sehr spannend, allerdings gibt es noch bessere Doppelfolgen, trotzdem gut! Mythologie, 1- 10. Die Sammlung Eine sehr gute Folge über einen Kinderschänder, der für 13 Morde zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Mulder findet jedoch raus das es 16 Morde gab und es kommt die Frage auf ob Mulder's Schwester auch ein Opfer war - da es hierfür Anhaltspunkte gibt. Am Ende bleibt ein Mord ungeklärt. Super spannend! Einzelfolge, 1+ 11. Der Chupacabra Der Krieg zweier Brüder über eine verstorbene Frau. Ein wenig abgedreht und nicht so mein Fall. Einzelfolge, 4 12. Leonard Betts Es handelt um Leonard Betts, der die wunderbare Fähigkeit besitzt Gliedmaßen zu regenerieren. Am Ende erfährt man noch etwas sehr wichtiges, was einen Handlungsbogen bis in die fünfte Staffel beginnen lässt und die Stimmung von einem großen Teil dieser Staffel bestimmt. Mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich die ganze Spannung nehmen. Super Folge mit traurigem Ende. Einzelfolge, 1 13. Mutterkorn Mulder nimmt sich das erste mal seit 4 Jahren Urlaub und Sculli fährt nach Philidelphia um einen Fall zu untersuchen. Dort trifft sie auf einen Mann mit dem sie ein "Rendez-vous" hat und verbringt die Nacht bei ihm. Doch später findet sie noch einiges über den Mann raus. Desto länger die Folge dauert desto besser wird sie, handelt zum großteil von Sculli, und eher weniger von Mulder. Gute Folge Einzelfolge, 2 14. Memento Mori Es handelt ausschließlich vom dem, was man am Ende der 11. Folge erfährt und so möchte ich nichts weiteres verraten. Sehr ruhige aber gute Folge. Mythologie, 2+ 15. Der Golem Es geht um einen Mord von 3 Jugendlichen an einen jüdischen Supermarktbesitzer, der Rache übt. Wieder eine etwas abwegige Folge wie ich finde. Gefällt mir nicht so gut. Einzelfolge, 4+ 16. Unsichtbar Ein Soldat rächt sich an Generale für Kriegsverbrechen. Er hat die Fähigkeit das Auge anderer Menschen zu manipulieren so dass sie ihn nicht immer sehen können. Das erschwert die Festnahme für Mulder, Sculli und Scinner's Team. Von Anfang an sehr Spannend. Einzelfolge, 2+ 17. & 18. Tempus Figit Teil 1 & Teil 2 Eine sehr Interessante Folge über einen Max, den man schon man in der ersten Staffel kennen lernen konnte. Eine Flugzeug mit über 100 Passagieren stürzt ab. Mulder sieht die Gründe dafür in dem was Max bei sich hatte, doch wie so oft fehlen im am Ende die Beweise. Sehr gute Folgen, vorallem das was Mulder am Ende des 1. Teils entdeckt ist einfach sehr spannend. Mythologie, 1 19. Rückkehr aus der Zukunft Ein alter Mann kommt zurück aus der Zukunft um seine eigene Arbeit zu zerstören, weil er diese als gefährlich empfindet. Sculli und Mulder sind ihm auf den Fersen. Gelungene Folge Einzelfolge, 2 20. Ein unbedeutender Niemand 5 Babys von verschiedenen Müttern werden mit Schwänzen hinten geboren. Der Grund scheint ein Mann zu sein der dasselbe "Problem" hat. Er kann die Gestalten anderer Menschen annehmen. So fesselt er später Mulder, nimmt seine Gestalt an und versucht sich an Sculli ranzumachen. Wohl einer der lustigsten Akte X Folgen - vorallem zum Ende hin. Einzelfolge, 1- 21. Der Pakt mit dem Teufel Eine Frau wird von einen Schwarm Bienen angegriffen und stirbt. Scinner kommt zum Tatort und verwischt alle Beweise. Dies ist der Pakt den er mit dem Raucher abgeschlossen hat, welcher ihm dafür etwas bietet was mit der "Leonard Betts"-Folge zutun hat. Doch Mulder kommt nach und nach dahinter wer die Beweise verwischt hat. Außerdem erfährt man noch von einer Person dass sie auch in die Verschwörung mit verwickelt ist, von der man dachte dass sie auf Mulder's Seite steht. Aufallend ist noch das Sculli in der Folge nicht einmal zu sehen ist.Die Bienen sind noch wichtig für die Verschwörung (also aufpassen ;) ). Sehr Spannend. Mythologie, 1- 22. Todes-omen Frauen werden ermordet und vor jedem Mord wurde der Geist jener ermordeten Frau gesehen. Ist wieder überschattet von dem was man in Leonard Betts erfährt. Sehr mitreißend am Ende. Gute Folge! Einzelfolge, 2 23. Dämonen Mulder wacht in einem fremden Hotel mit Blut überströmt auf. Er kann sich an nichts erinnern und zu Beginn deuten alle Indizien darauf hin, dass er 2 Menschen erschossen hat. Sculli versucht in wieder aus Haft zu holen. Außerdem lässt Mulder sich unter eine Droge setzen um sich detaliert an seine Kindheit zu erinnern und Gründe für die Erführung zu finden, doch weiß man nicht ob die Informationen die er erhält der Wahrheit entsprechen. Eine weitere gute Folge zum Ende der Staffel hin. Mythologie, 2+ 24. Gethsemane Mulder reist in der Hoffnung endlich Beweise für Ausserirdisches Leben gefunden zu haben weg, während Sculli einen anderen Weg einzuschlagen scheint. Am Ende dann wohl die unerwartete Wendung. Macht Lust auf mehr. Mythologie, 1+ Fazit: Akte X Staffel 4 steht den voherigen Staffeln im keinsten Fall nach. Vorallem ab der 12. Folge entwickelt sich ein weiterer Handlungsbogen, der noch bis in die fünfte Staffel wirken wird. Die Mythologie-Folgen sind verdammt gut und sehr spannend und im gegensatz zu den ersten drei Staffeln gefallen mir auch die Einzelfolgen etwas besser. Außerdem gibt es weniger schlechte Folgen. Kann das ganze nur jedem empfehlen, und wer Akte X noch nich kennt sollte sich vielleicht mal die ersten beiden Staffeln angucken. Die Dvd ist gut ausgerüstet, abgesehen von der fehlender Tonspur die schon viele bemängelten. Allerdings sind die 7 DVDs sehr gut untergebracht und die Hülle verschleißt nicht schneller wie andere normale DVD-Hüllen. Zusätzlich sieht es noch gut aus im DVD-Regal. Also überlegt euch ein Kauf. Staffel 4 -> Akte X zum Beginn seines Höhepunkts.
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55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 38457 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Boxerstopp - kein Renner, aber ordentlich 3 von 5 Punkten Stanley Kubrick hat einmal gesagt, ich gebe es nur sinngemäß wieder, kein Antikfilm sei richtig gut, sein eigener (Spartacus) eingeschlossen. "55 Tage in Peking" ist kein Antikfilm, aber im weitesten Sinne ein Monumentalschinken, und so richtig gut ist er auch nicht, aber eben auch nicht schlecht. Irgendwie symptomatisch: Ab Mitte der Fünfziger gab es einerseits Breitwand, andererseits die harte TV-Konkurrenz, da musste Hollywood mal so richtig auf die Sahne hauen und zeigen, was Kino so alles konnte. Viele große Regisseure haben sich da mal am Monumentalen versucht, Regisseure oftmals, die ansonsten eher Besseres gemacht haben. Hawks drehte "Land der Pharaonen", Robert Wise "Helena von Troja", William Wyler "Ben-Hur", Joseph E. Mankiewicz "Cleopatra", von Kubrick war bereits die Rede - und nun also Nicholas Ray mit "55 Tage in Peking". Nicholas Ray??? Jawollja, der Mann, der in den 50ern durchaus heiße Eisen angepackt hatte, z.B. in der erbarmungslosen Haß-Studie Johnny Guitar" und in einem der berühmtesten Jugendrebellionsfilme aller Zeiten, "...denn sie wissen nicht, was sie tun". Am Boxeraufstand, der Grundlage für die "55 Tage in Peking" ist, geht er zwar nicht KO, bleibt aber bei aller optischen Opulenz doch hinter seinen Möglichkeiten.
Der Film, wiewohl mit 155 Min. für einen Monumentalfilm beinahe schon von moderater Länge, gibt sich ganz groß, es wurden (schöne) Titelbilder gemalt, es gibt eine Ouvertüre, eine Pausen- und eine Schlussmusik. Wäre das alles nötig gewesen? Eigentlich nicht, der Film wirkt dadurch schon zu Beginn wie ein Ausstellungsstück, seine Pracht eher wie eine Last vor sich hertragend, und das tut ihm nicht gut. Als es dann losgeht, können wir zwar über logistische Höchstleistungen staunen, aber kaum über ästhetische und dramaturgische. Die Pracht ist sich zumeist selbst genug. Freilich ist die Erzählung nicht komplett missraten, aber gepackt hat sie mich kaum. Charlton Heston ist wie immer, David Niven ist (elegant) wie immer, beide gegensätzlichen Charaktere gehen zwar aufeinander zu im Laufe der Handlung, aber das ist schon von Anfang an absehbar, dass sie sich im Grunde ähnlich sind, das ist nicht so spannend mitzuverfolgen. Ava Gardner gewinnt noch am ehesten; während ihre Rolle zu Beginn nicht so interessant ist und das große Geheimnis aus ihrer Vergangenheit in der heutigen Zeit so skandalös nicht mehr wirkt, ist ihre Wandlung von der am Materiellen hängenden zur aufopferungsvollen Frau glaubwürdig dargestellt, zumal sie gar nicht die ganz große Schönheit ist, zu der sie manchmal gemacht wird, aber ihr Gesicht ist voller Leben (das mag an den prominenten Wangenknochen liegen oder einfach an einem unbeschreiblichen gewissen Etwas, andererseits ist ihre Filmographie vorsichtig gesagt durchwachsen, sie ist immer noch ein Rätsel für mich). Die politischen Zusammenhänge scheinen die Macher nicht besonders interessiert zu haben. Es wird zwar weidlich betont, dass das Beispiel der elf zusammenstehenden Nationen Vorbildfunktion haben soll, aber auch dies ist viel zu schnell klar, und warum es jetzt ratsam war, hier einzugreifen, wissen wir am Ende genauso wenig, wie wir eine Antwort auf die Frage kennen, ob und inwieweit die Boxer Rückhalt beim chinesischen Volk und dessen Regierung hatten. Das muss ein Film vielleicht auch nicht leisten, er darf auch gerne subjektiv sein, aber er muss dann wenigstens erklären, warum, und wenn er es - wie hier - schon unternimmt, in so manchem Dialog die politischen Überlegungen zu thematisieren, dann möchte ich auch daraus im Endeffekt einen Erkenntnisgewinn ziehen.
Nein, Leid tut es mir nicht, den Film gesehen zu haben, es war eine schöne Unterhaltung, mit gewissen, durch die Rolle Ava Gardners bedingten Ausreißern nach oben, aber nichts, was ich noch mal sehen muss und in die Liste der Filme aufgenommen wird, die mich wahrhaft begeistern.
Ein paar Worte zur DVD: Leider sucht man Specials und Untertitel vergeblich. Die Bildqualität ist dagegen gut, die Farben sind frisch. Die Synchro dürfte kaum jünger als der Film sein, da mit teutonischer Brechstange vorgenommen. Den Titel ziert ein auf Deutsch gesungenes Soldatenlied, welches in der Originalfassung so überhaupt nicht auftaucht. Für Verwunderung sorgt auch, dass immer von der Marine" die Rede ist, obwohl die Amis hier nun wahrlich nicht zur See kämpfen, es sind wohl eher die Marines" gemeint. Da würde man sich bessere Übersetzungen und mehr Respekt vor dem Original wünschen.
Überwältigendes Filmerlebnis 5 von 5 Punkten "55 Tage in Peking" ist ein ungewöhnliches und unterhaltsames Epos. Zu seinen erstaunlichen Eigenschaften gehört nicht zuletzt ein Set, das in Spanien entstand, aber einen absolut authentischen Eindruck des Pekinger Gesandtenviertels vermittelt. Das ist nicht nur eine besondere Leistung in der vordigitalen Ära der Filmkunst, sondern zeigt auch, dass der Verfilmung eine Menge an Kenntnissen über China zugrunde liegt. Dennoch erlaubt sich der Film einige Freiheiten: er übertreibt die Bedeutung des US-Militärs und macht aus dem britischen Gesandten (David Niven) eine sehr viel energischere Figur, als sie Zeitzeugen der Belagerung in Erinnerung haben. Dann wird der deutsche Gesandte auf offener Straße von einem Mob verrückter Boxer umgebracht, während der wirkliche Gesandte von einem chinesischen Offizier erschossen wurde, der mit den Boxern freilich sympathisierte. Und schließlich waren es die Deutschen unter von Waldersee, die an der Spitze der internationalen Entsatztruppen standen, die Boxer besiegten und die belagerte Gesandtschaft befreiten. - Trotz dieser Schwächen ein überragendes Filmerlebnis, was eine volle Punktzahl verdient. Die DVD bietet leider keine weiteren Extras, aber immerhin ein sehr ordentliches Bild für einen Film von 1963. |
55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 44689 Wir schreiben das Jahr 1900. Mit der Ermordung des deutschen Botschafters beginnt in Peking der so genannte Boxeraufstand. Eine Gruppe von chinesischen Untergrundkämpfern, die sich offen gegen den westlichen Einfluss auf China zur Wehr setzt, beginnt mit einem Krieg gegen die fremden Truppen. Die Boxer feiern schnell Erfolge in der Hauptstadt, bis sie das Botschaftsviertel erreichen. Unter Führung des britischen Botschafters Sir Arthur (David Niven) und des amerikanischen Marines Matt Lewis (Charlton Heston) formiert sich ein gut organisierter Widerstand gegen die Boxer. Obwohl die Chinesen den wenigen ausländischen Soldaten zahlenmäßig weit überlegen sind, gelingt es ihnen nicht, die Fronten zu durchbrechen. 55 Tage in Peking ist ein problematischer Spielfilm. In Ausstattung und Aufwand ist der Film bemerkenswert. Teile der Stadt Peking wurden originalgetreu im Filmstudio nachgebaut, die Massen-Actionszenen, in denen oft Hunderte von Darstellern gleichzeitig agieren, verblüffen noch heute. David Niven fasziniert in der Rolle des Botschafters, der mit kühlem Kopf und Umsicht den Widerstand organisiert, und Charlton Heston gibt überzeugend den raubeinigen US-Marine, der Soldaten zu motivieren weiß und selbst nicht davor zurück schreckt, in vorderster Front zu agieren. Der Film aber hat zwei Probleme. Das erste Problem heißt Ava Gardner, das zweite ist der laxe Umgang mit der wahren Geschichte. Ava Gardner ist die Baronin Natalie Ivanoff, eine Russin, die in die Wirren dieses Aufstandes gerät und sich schließlich in den Armen des starken Charlton Heston wiederfindet. Gegen eine emotionale Geschichte wie diese ist eigentlich nichts einzuwenden, lässt sie die Figuren doch menschlicher wirken. Ava Gardners Figur aber ist derart konturlos, dass ihre Auftritte die Rahmenhandlung faktisch unterbrechen. Fast wirkt der Film, als habe man diese Liebesgeschichte mit Gewalt in den Film gepresst. Sie stört und sie hat für die Dramaturgie keine Bewandnis. Der laxe Umgang mit der Geschichte befremdet ebenso. Die Boxer werden zu einer Masse gesichtsloser Terroristen degradiert; Gründe, die zu ihrem Aufstand geführt haben, werden, wenn überhaupt, nur am Rande thematisiert; das durchaus kolonialistische Vorgehen der ausländischen Truppen auf chinesischem Boden wird nicht wirklich hinterfragt. Bedauerlich. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Bestes Sonntagnachmittagkino 4 von 5 Punkten Leider einer der Filme die heute im Fernsehen nicht mehr so oft gezeigt werden ist er doch einer der besseren Streifen aus der Monumentalära Hollywoods. Auch wenn Heston es nicht lassen kann sein eindimensionales darstellerisches Gesicht zur Schau zu stellen glänzt der Film mit vielen guten Darstellern (u.a. der unvergessene David Niven). Leider bleibt bei vielen Szenen der tatsächliche historische Ablauf auf der Strecke und faszinierenderdings werden amerikanische Truppen zu den Rettern obwohl deren personeller und militärischer Anteil an den Kämpfen nicht über das Maß der anderen Mächte hinausging. Alles in allem jedoch - sehr sehenswert.
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55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven Videokassette, 4. September 2002 Verkaufsrang: 10026 Wir schreiben das Jahr 1900. Mit der Ermordung des deutschen Botschafters beginnt in Peking der so genannte Boxeraufstand. Eine Gruppe von chinesischen Untergrundkämpfern, die sich offen gegen den westlichen Einfluss auf China zur Wehr setzt, beginnt mit einem Krieg gegen die fremden Truppen. Die Boxer feiern schnell Erfolge in der Hauptstadt, bis sie das Botschaftsviertel erreichen. Unter Führung des britischen Botschafters Sir Arthur (David Niven) und des amerikanischen Marines Matt Lewis (Charlton Heston) formiert sich ein gut organisierter Widerstand gegen die Boxer. Obwohl die Chinesen den wenigen ausländischen Soldaten zahlenmäßig weit überlegen sind, gelingt es ihnen nicht, die Fronten zu durchbrechen. 55 Tage in Peking ist ein problematischer Spielfilm. In Ausstattung und Aufwand ist der Film bemerkenswert. Teile der Stadt Peking wurden originalgetreu im Filmstudio nachgebaut, die Massen-Actionszenen, in denen oft Hunderte von Darstellern gleichzeitig agieren, verblüffen noch heute. David Niven fasziniert in der Rolle des Botschafters, der mit kühlem Kopf und Umsicht den Widerstand organisiert, und Charlton Heston gibt überzeugend den raubeinigen US-Marine, der Soldaten zu motivieren weiß und selbst nicht davor zurück schreckt, in vorderster Front zu agieren. Der Film aber hat zwei Probleme. Das erste Problem heißt Ava Gardner, das zweite ist der laxe Umgang mit der wahren Geschichte. Ava Gardner ist die Baronin Natalie Ivanoff, eine Russin, die in die Wirren dieses Aufstandes gerät und sich schließlich in den Armen des starken Charlton Heston wiederfindet. Gegen eine emotionale Geschichte wie diese ist eigentlich nichts einzuwenden, lässt sie die Figuren doch menschlicher wirken. Ava Gardners Figur aber ist derart konturlos, dass ihre Auftritte die Rahmenhandlung faktisch unterbrechen. Fast wirkt der Film, als habe man diese Liebesgeschichte mit Gewalt in den Film gepresst. Sie stört und sie hat für die Dramaturgie keine Bewandnis. Der laxe Umgang mit der Geschichte befremdet ebenso. Die Boxer werden zu einer Masse gesichtsloser Terroristen degradiert; Gründe, die zu ihrem Aufstand geführt haben, werden, wenn überhaupt, nur am Rande thematisiert; das durchaus kolonialistische Vorgehen der ausländischen Truppen auf chinesischem Boden wird nicht wirklich hinterfragt. Bedauerlich. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Bestes Sonntagnachmittagkino 4 von 5 Punkten Leider einer der Filme die heute im Fernsehen nicht mehr so oft gezeigt werden ist er doch einer der besseren Streifen aus der Monumentalära Hollywoods. Auch wenn Heston es nicht lassen kann sein eindimensionales darstellerisches Gesicht zur Schau zu stellen glänzt der Film mit vielen guten Darstellern (u.a. der unvergessene David Niven). Leider bleibt bei vielen Szenen der tatsächliche historische Ablauf auf der Strecke und faszinierenderdings werden amerikanische Truppen zu den Rettern obwohl deren personeller und militärischer Anteil an den Kämpfen nicht über das Maß der anderen Mächte hinausging. Alles in allem jedoch - sehr sehenswert.
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55 Tage in Peking Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven DVD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 54506
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Aufwendiger Monumentalfilm mit grandiosen Schauspielern 5 von 5 Punkten Peking um 1900: Das chinesische Volk lebt in großer Armut. Der Geheimbund der Boxer ruft zum Aufstand gegen die verhassten, im Land befindlichen Kolonialmächte auf. Vor allem die Botschaften in Pekings Gesandtschaftsviertel sind Ziel der Belagerung. Nach der Ermordung (die durch den chinesischen Prinzen angeordnet wurde) des deutschen Botschafters eskaliert die Situation: Die chinesische Kaiserin gibt dem Druck des Volkes nach und fordert alle Gesandten auf, China umgehend zu verlassen. Doch die Botschafter entschließen sich unter Führung des britischen Repräsentanten (David Niven) und des amerikanischen Soldaten (Charlton Heston) der Besatzung bis zum Eintreffen der alliierten Befreiungsarmee standzuhalten. Mit nur 400 Mann beginnt nun ein 55 Tage andauernder Verteidigungskrieg gegen eine schier unbesiegbare chinesische Übermacht. Es ist ein hervorragender Historienfilm der auch von den großartigen Schauspielern lebt. David Niven als steifer britischer Botschafter und Charlton Heston als amerikanischer Haudegen. Es beginnt ein Kampf ums überleben in der Hauptsadt Chinas bis die Verstärkung eintrifft. Ein Muß für Liebhaber alter Klassiker! Daher von mir 5 Sterne auch deshalb weil die Bild- und Tonqualität sehr gut ist. |
55 DAYS AT PEKING [1963] Charlton Heston, Ava Gardner, David Niven, Flora Robson, John Ireland DVD Import aus Holland mit Englischer Sprache. Ohne Deutscher Sprache und ohne Untertitel. PLOT SUMMARY: Diplomats, soldiers and other representatives of a dozen nations fend off the siege of the International Compound in Peking during the 1900 Boxer Rebellion. The disparate interests unite for survival despite competing factions, overwhelming odds, delayed relief and tacit support of the Boxers by the Empress of China and her generals. (written by Martin H. Booda) ABOUT THE DVD: This is a VIDEO/FILM EXPRESS release for the NETHERLANDS market (Region 2 PAL format, which is the same as in the UK, so it will play without problems on all standard DVD players in this country). The text on the rear of the packaging is in Dutch and the only subtitles on the disc are Dutch language (which can be switched off, but there are no English subtitles on the DVD). The AUDIO is the original ENGLISH language (Dolby Digital 2.0), as are the menus. The film is presented in WIDESCREEN format (2.35:1 ratio) and runs for a total of 147 minutes, there is a SCENE SELECTION menu.
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The X-Files - Series 4 - Complete [UK IMPORT] David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi, Cliff De Young, Sarah Koskoff DVD, 22. April 2002 Verkaufsrang: 107371 Die vierte Staffel von Akte X beschreiben zu wollen, ist so einfach nicht. Nach drei Staffeln war es der Serie 1996/97 endgültig gelungen, ihr Format als etwas Eigenständiges im amerikanischen Fernsehen zu etablieren. Mit Akte X hatte ihr Erfinder Chris Carter eine Serie kreiert, die Elemente solcher Klassiker wie Twilight Zone und Outer Limits in sich vereinte, dabei aber auch als Krimiserie, Paranoia-Mär und Komödie gleichzeitig funktionierte. Getragen von zwei exquisiten Schauspielern, Gillian Anderson und David Duchovny, hatte die Serie Maßstäbe gesetzt. Nach drei Staffeln herrschte im Hause Carter allerdings etwas Ratlosigkeit. Vom extremen Erfolg der Serie offenbar selbst überrascht, stand die Serie nun vor einer schweren Aufgabe - auf der einen Seite erwarteten die Zuschauer ganz bestimmte Inhalte von ihr. Und diese Erwartungen mussten erfüllt werden. Auf der anderen Seite aber musste etwas Neues erschaffen werden, um nicht Gefahr zu laufen, sich am Ende nur mehr selbst zu zitieren. Akte X hatte schließlich etwas Neues kreiert. Und Neues erwarteten auch die Zuschauer. Versucht man die vierte Staffel daher in einem Satz zu beschreiben, ist sie die Staffel, die die Grenzen ausgetestet hat. Wie weit darf Fernsehen gehen? Da ist zum Beispiel die Geschichte vom Fund einer ermordeten Missgeburt mitten auf einem Baseball-Feld, deren Titel Blutschande kaum treffender hätte gewählt werden können. Beim Anschauen dieser Episode wartet man am Ende nur noch darauf, dass ein Kettensägen schwingender Unhold aus Texas daher kommt und junge Frauen zu häuten versucht (was dann aber doch nicht passiert). Keine Folge wird bis heute kontroverser von den Fans diskutiert und nie wieder war Akte X härter. Wie weit die Selbstreflektion einer Serie gehen kann, zeigt hingegen eine Episode wie Gedanken des geheimnisvollen Rauchers. Ist der geheimnisvolle Mann im Schatten, der Krebskandidat (William B. Davis), wie Mulder ihn nennt, in Wahrheit nur ein zweitklassiger Agent, der mit seinem Auftreten seine eigene Durchschnittlichkeit überdecken will? Ist er tatsächlich, wie er behauptet, am Attentat auf Präsident Kennedy beteiligt gewesen - oder ist er in Wahrheit nur ein Pulp-Autor, der seiner eigenen Mittelmäßigkeit zu entfliehen sucht, indem er eigenartige Mystery-Stories schreibt? Auch der Klassik trugen die Serienmacher in dieser Staffel mit einer Episode wie Der Golem Rechnung, indem sie einem der großen Filmklassiker des Horrorfilmgenres in der Akte X-Gegenwart neues Leben einhauchten und bewiesen, dass Alt und Neu wunderbar miteinander harmoniert, wenn das Alte mit Würde und das Neue mit Ernsthaftigkeit behandelt wird. Natürlich überwiegen auch in der vierten Staffel die geradlinigen Mystery-Geschichten im Rahmen der 24 produzierten Folgen. Episoden wie Blutschande aber können, ob man sie mag oder nicht, als großes Fernsehen bezeichnet werden; Fernsehen, das die Grenzen des bis dahin Machbaren gesprengt und neu definiert hat. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Akte X - Staffel (mit David Duchovny und Gillian Anderson) 5 von 5 Punkten Akte X - Staffel 4 Ich bewerte jede Folge einzelnd und schließe dann ein Fazit: 01. Herrenvolk Eine Folge die an die letzte Folge der 3.Staffel anschließt. Sie handelt über den Kopfgeldjäger, über Mulder's kranke Mutter und über das Herrenvolk. Sehr gute Folge. Mythologie, 1- 02. Blutschande Die Folge spielt in einem kleinen Dorf und handelt von den außergewöhnlichen Peacocks, gegen die Mulder und Scully ermitteln. Sehr Interessante Folge in einem ungewöhnlichen aber dennoch guten Stil. Einzelfolge, 2- 03. Teliko Schwarze werden gebleicht aufgefunden und der Täter hat die Fähigkeit seine Körpergröße beliebig zu verkleinern - und sich so gut zu verstecken. Am Ende ist Mulder in großer Gefahr doch Sculli ist zur Stelle - Nicht allzu Spannend und ein wenig zu kurios. Einzelfolge, 4- 04. Unruhe Ein Mann will Frauen in denen er die Unruhe sieht helfen und tötet sie weil er der Überzeugung ist dass es ihnen dann besser geht, auch Sculli scheint in großer Gefahr. Super Spannend und einer der besten Folge der gesamten Staffel. Einzelfolge, 1+ 05. Rückkehr der Seelen Man erfährt von Mulder's Überzeung schonmal gelebt zu haben und es handelt von einem Bund in dem Kinder gefoltert wurden. Eher Langweilig und ein wenig abwegig. Einzelfolge, 4- 06. Hexensabbat Jetzt wieder eine etwas bessere Folge in der Ärzte aus einer Klinik ihre Patienten unabsichtlich töten anstatt sie Ordnungsgemäß operieren. Mulder sieht die Ursachen in einen Glauben von Hexen. Teilweise Spannend. Einzelfolge, 3 07. Gedanken Des Geheimnisvollen Rauchers Man erfährt 'ne Menge über den Raucher, seine Eltern und warum er zu dem geworden ist was er jetzt ist. Außerdem auch sehr Interessantes über die Geheimnisse der Regierung - z.b. über die Aliens. Es werden auch seine Taten gezeigt, seine Möglichkeiten zu dem was er tun könnte und wie er Mulder und Sculli von Anfang an beobachtet hat. Sehr Spannend und Informativ. Mythologie, 1+ 08. & 09 Tunguska - Teil 1 & Teil 2 Crijack taucht wieder auf und Mulder zwingt ihn mit nach Russland zu kommen um über ein Biomatrial und eine Organisation zu forschen. Zum Großteil handelt die Doppelfolge von dem Biomatrial, dem auch Mulder später ausgesetzt ist. Wie eigentlich jede Doppelfolge sehr spannend, allerdings gibt es noch bessere Doppelfolgen, trotzdem gut! Mythologie, 1- 10. Die Sammlung Eine sehr gute Folge über einen Kinderschänder, der für 13 Morde zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Mulder findet jedoch raus das es 16 Morde gab und es kommt die Frage auf ob Mulder's Schwester auch ein Opfer war - da es hierfür Anhaltspunkte gibt. Am Ende bleibt ein Mord ungeklärt. Super spannend! Einzelfolge, 1+ 11. Der Chupacabra Der Krieg zweier Brüder über eine verstorbene Frau. Ein wenig abgedreht und nicht so mein Fall. Einzelfolge, 4 12. Leonard Betts Es handelt um Leonard Betts, der die wunderbare Fähigkeit besitzt Gliedmaßen zu regenerieren. Am Ende erfährt man noch etwas sehr wichtiges, was einen Handlungsbogen bis in die fünfte Staffel beginnen lässt und die Stimmung von einem großen Teil dieser Staffel bestimmt. Mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich die ganze Spannung nehmen. Super Folge mit traurigem Ende. Einzelfolge, 1 13. Mutterkorn Mulder nimmt sich das erste mal seit 4 Jahren Urlaub und Sculli fährt nach Philidelphia um einen Fall zu untersuchen. Dort trifft sie auf einen Mann mit dem sie ein "Rendez-vous" hat und verbringt die Nacht bei ihm. Doch später findet sie noch einiges über den Mann raus. Desto länger die Folge dauert desto besser wird sie, handelt zum großteil von Sculli, und eher weniger von Mulder. Gute Folge Einzelfolge, 2 14. Memento Mori Es handelt ausschließlich vom dem, was man am Ende der 11. Folge erfährt und so möchte ich nichts weiteres verraten. Sehr ruhige aber gute Folge. Mythologie, 2+ 15. Der Golem Es geht um einen Mord von 3 Jugendlichen an einen jüdischen Supermarktbesitzer, der Rache übt. Wieder eine etwas abwegige Folge wie ich finde. Gefällt mir nicht so gut. Einzelfolge, 4+ 16. Unsichtbar Ein Soldat rächt sich an Generale für Kriegsverbrechen. Er hat die Fähigkeit das Auge anderer Menschen zu manipulieren so dass sie ihn nicht immer sehen können. Das erschwert die Festnahme für Mulder, Sculli und Scinner's Team. Von Anfang an sehr Spannend. Einzelfolge, 2+ 17. & 18. Tempus Figit Teil 1 & Teil 2 Eine sehr Interessante Folge über einen Max, den man schon man in der ersten Staffel kennen lernen konnte. Eine Flugzeug mit über 100 Passagieren stürzt ab. Mulder sieht die Gründe dafür in dem was Max bei sich hatte, doch wie so oft fehlen im am Ende die Beweise. Sehr gute Folgen, vorallem das was Mulder am Ende des 1. Teils entdeckt ist einfach sehr spannend. Mythologie, 1 19. Rückkehr aus der Zukunft Ein alter Mann kommt zurück aus der Zukunft um seine eigene Arbeit zu zerstören, weil er diese als gefährlich empfindet. Sculli und Mulder sind ihm auf den Fersen. Gelungene Folge Einzelfolge, 2 20. Ein unbedeutender Niemand 5 Babys von verschiedenen Müttern werden mit Schwänzen hinten geboren. Der Grund scheint ein Mann zu sein der dasselbe "Problem" hat. Er kann die Gestalten anderer Menschen annehmen. So fesselt er später Mulder, nimmt seine Gestalt an und versucht sich an Sculli ranzumachen. Wohl einer der lustigsten Akte X Folgen - vorallem zum Ende hin. Einzelfolge, 1- 21. Der Pakt mit dem Teufel Eine Frau wird von einen Schwarm Bienen angegriffen und stirbt. Scinner kommt zum Tatort und verwischt alle Beweise. Dies ist der Pakt den er mit dem Raucher abgeschlossen hat, welcher ihm dafür etwas bietet was mit der "Leonard Betts"-Folge zutun hat. Doch Mulder kommt nach und nach dahinter wer die Beweise verwischt hat. Außerdem erfährt man noch von einer Person dass sie auch in die Verschwörung mit verwickelt ist, von der man dachte dass sie auf Mulder's Seite steht. Aufallend ist noch das Sculli in der Folge nicht einmal zu sehen ist.Die Bienen sind noch wichtig für die Verschwörung (also aufpassen ;) ). Sehr Spannend. Mythologie, 1- 22. Todes-omen Frauen werden ermordet und vor jedem Mord wurde der Geist jener ermordeten Frau gesehen. Ist wieder überschattet von dem was man in Leonard Betts erfährt. Sehr mitreißend am Ende. Gute Folge! Einzelfolge, 2 23. Dämonen Mulder wacht in einem fremden Hotel mit Blut überströmt auf. Er kann sich an nichts erinnern und zu Beginn deuten alle Indizien darauf hin, dass er 2 Menschen erschossen hat. Sculli versucht in wieder aus Haft zu holen. Außerdem lässt Mulder sich unter eine Droge setzen um sich detaliert an seine Kindheit zu erinnern und Gründe für die Erführung zu finden, doch weiß man nicht ob die Informationen die er erhält der Wahrheit entsprechen. Eine weitere gute Folge zum Ende der Staffel hin. Mythologie, 2+ 24. Gethsemane Mulder reist in der Hoffnung endlich Beweise für Ausserirdisches Leben gefunden zu haben weg, während Sculli einen anderen Weg einzuschlagen scheint. Am Ende dann wohl die unerwartete Wendung. Macht Lust auf mehr. Mythologie, 1+ Fazit: Akte X Staffel 4 steht den voherigen Staffeln im keinsten Fall nach. Vorallem ab der 12. Folge entwickelt sich ein weiterer Handlungsbogen, der noch bis in die fünfte Staffel wirken wird. Die Mythologie-Folgen sind verdammt gut und sehr spannend und im gegensatz zu den ersten drei Staffeln gefallen mir auch die Einzelfolgen etwas besser. Außerdem gibt es weniger schlechte Folgen. Kann das ganze nur jedem empfehlen, und wer Akte X noch nich kennt sollte sich vielleicht mal die ersten beiden Staffeln angucken. Die Dvd ist gut ausgerüstet, abgesehen von der fehlender Tonspur die schon viele bemängelten. Allerdings sind die 7 DVDs sehr gut untergebracht und die Hülle verschleißt nicht schneller wie andere normale DVD-Hüllen. Zusätzlich sieht es noch gut aus im DVD-Regal. Also überlegt euch ein Kauf. Staffel 4 -> Akte X zum Beginn seines Höhepunkts.
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The X-Files - Series 5 - Complete [UK IMPORT] David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi, Cliff De Young, Sarah Koskoff DVD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 104402 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Box zur fünften Staffel von Akte X. Muss dazu eigentlich noch viel gesagt werden? Die fünfte Staffel ist der Höhepunkt der gesamten Serie. Nach einigen Jahren, in denen Akte X einen eigenen Stil entwickelt und vielfältig experimentiert hatte, war es Chris Carter gelungen, sein ganz eigenes Format zu entwickeln. Mit der fünften Staffel ist Akte Xzu einem Massenphänomen geworden. Nicht mehr nur die Mystery-Fans waren es, die die Serie verfolgten: Das große Publikum hatte die Serie endgültig für sich entdeckt. Selbst jene, die mit Horror und Science Fiction für gewöhnlich nicht allzu viel anzufangen wissen. Weder zuvor noch in den folgenden Staffeln ist Akte X derart vielfältig, spannend, witzig, unheimlich, kreativ und innovativ gewesen. Da wäre die von Chris Carter in Schwarzweiß inszenierte Episode "Der große Mutato", eine Hommage an Frankenstein, die die traurige Geschichte eines Monsters wider Willen erzählt und die ganz und gar märchenhaft endet. Oder "Folie à Deux", die vorletzte Episode dieser Staffel, die von Monstern erzählt, die nur jene sehen können, deren Verstand angegriffen ist: eine Folge, die Angst macht. Und das, ohne auch nur eine Figur zu schonen! Auch die Episode "Das innere Auge" mit der wunderbaren Lili Taylor als Gaststar beeindruckt. Taylor ist in der Rolle einer jungen, blinden Frau zu sehen, die eine Art telepathische Verbindung zu einem Serienkiller aufnimmt, dessen Taten sie in ihrem Unterbewusstsein verfolgen kann. Doch nicht nur das: Der Killer scheint zu spüren, dass er von jemanden ausspioniert wird. Sein Problem: Sein Opfer schaut durch seine Augen. Er kann das, was er vorhat, also nicht vor ihr verbergen! Die drei Episoden alleine machen die Staffel zu einem Genuss. Dass es im Verlauf der Season auch einige Schwächen gibt, fällt dabei nicht wirklich ins Gewicht. Vor allem die Verschwörungs-Episoden, die auf Akte X - Der Spielfilm hinarbeiten, der im Anschluss an die Ausstrahlung in den USA in den Kinos gezeigt wurde, funktionieren nicht immer. Dabei darf man nicht vergessen, dass viele Fans die Serie genau wegen dieser Verschwörungsgeschichten schätzen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Akte X - Season 5 - Die Serie erreicht ihren Höhepunkt 5 von 5 Punkten Zu Beginn der 5. Staffel glaubt Mulder nicht mehr an Aliens, sondern dass dies nur ein Täuschungsmanöver der Regierung ist, um bestimmte Tests von neuer Technologie (Flugobjekte, biologische Waffen) zu vertuschen. Scully droht unterdessen nach Entfernung des Implantats an Krebs zu sterben. Am Ende der Staffel verbrennen die X-Files in Mulders Büro, Mulder ist praktisch am Ende. Dies ist die Überleitung zum Kinofilm, der quasi einen Neustart der Serie einleitet, deren Drehort von Vancouver nach Los Angeles verlegt wurde. Highlights u.a: Die Rückblick-Folge, in der Mulder die Lone Gunmen kennen lernt. "The post-modern Prometheus" (Der große Mutato): eine Dr. Frankenstein-Folge in Schwarzweiß mit Comedy-Aspekten (und Audiokommentar von Chris Carter!). Je eine Folge mit Drehbuch nach Stephen King bzw. William Gibson (Autor von "Neuromancer"). Eine Comedy-Folge über Vampire. Insgesamt stehen Mulder und Scully oft als Charaktere im Mittelpunkt einer Folge, insbesondere wird auch die Hintergrundstory (Mythologie) der Serie mit drei(!) Doppelfolgen stark vorangetrieben, und es werden einige neue wichtige Charaktere eingeführt. Von den nur 20 Folgen ist keine wirklich schlecht, aber die Grundstimmung ist schon sehr gedrückt. Meine Empfehlung ist, sich gleich nach der 5. Staffel den Kinofilm anzusehen. Eine relativ informative Bonus-DVD mit zahlreichen Interviews der Darsteller und Macher zur Serie rundet diese Staffelbox ab.
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55 Tage in Peking / 55 Days in Peking [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Ava Gardner, Charlton Heston, David Niven, Elizabeth Sellars, Flora Robson DVD Schweden Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Schwedisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Foto-Galerie, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der Boxeraufstand in Peking 1900 als Gegenstand eines aufwendigen Monumentalfilms. Die zahlenmäßig unterlegenen Truppen der internationalen Gesandtschaften halten vereint in einem listenreichen Verzweiflungskampf gegen die Übermacht der Aufständischen durch, bis Ersatz eintrifft. Bemerkenswert an diesem in der Handlung frei erfundenen Heldenepos in Starbesetzung sind nur die großartig inszenierten Kampfszenen und die Kameraarbeit. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,
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The X-Files - Nothing Important Happened Today [UK IMPORT] David Duchovny, Gillian Anderson, Charles Cioffi, Cliff De Young, Sarah Koskoff DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 101745 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die vierte Staffel von Akte X beschreiben zu wollen, ist so einfach nicht. Nach drei Staffeln war es der Serie 1996/97 endgültig gelungen, ihr Format als etwas Eigenständiges im amerikanischen Fernsehen zu etablieren. Mit Akte X hatte ihr Erfinder Chris Carter eine Serie kreiert, die Elemente solcher Klassiker wie Twilight Zone und Outer Limits in sich vereinte, dabei aber auch als Krimiserie, Paranoia-Mär und Komödie gleichzeitig funktionierte. Getragen von zwei exquisiten Schauspielern, Gillian Anderson und David Duchovny, hatte die Serie Maßstäbe gesetzt. Nach drei Staffeln herrschte im Hause Carter allerdings etwas Ratlosigkeit. Vom extremen Erfolg der Serie offenbar selbst überrascht, stand die Serie nun vor einer schweren Aufgabe - auf der einen Seite erwarteten die Zuschauer ganz bestimmte Inhalte von ihr. Und diese Erwartungen mussten erfüllt werden. Auf der anderen Seite aber musste etwas Neues erschaffen werden, um nicht Gefahr zu laufen, sich am Ende nur mehr selbst zu zitieren. Akte X hatte schließlich etwas Neues kreiert. Und Neues erwarteten auch die Zuschauer. Versucht man die vierte Staffel daher in einem Satz zu beschreiben, ist sie die Staffel, die die Grenzen ausgetestet hat. Wie weit darf Fernsehen gehen? Da ist zum Beispiel die Geschichte vom Fund einer ermordeten Missgeburt mitten auf einem Baseball-Feld, deren Titel Blutschande kaum treffender hätte gewählt werden können. Beim Anschauen dieser Episode wartet man am Ende nur noch darauf, dass ein Kettensägen schwingender Unhold aus Texas daher kommt und junge Frauen zu häuten versucht (was dann aber doch nicht passiert). Keine Folge wird bis heute kontroverser von den Fans diskutiert und nie wieder war Akte X härter. Wie weit die Selbstreflektion einer Serie gehen kann, zeigt hingegen eine Episode wie Gedanken des geheimnisvollen Rauchers. Ist der geheimnisvolle Mann im Schatten, der Krebskandidat (William B. Davis), wie Mulder ihn nennt, in Wahrheit nur ein zweitklassiger Agent, der mit seinem Auftreten seine eigene Durchschnittlichkeit überdecken will? Ist er tatsächlich, wie er behauptet, am Attentat auf Präsident Kennedy beteiligt gewesen - oder ist er in Wahrheit nur ein Pulp-Autor, der seiner eigenen Mittelmäßigkeit zu entfliehen sucht, indem er eigenartige Mystery-Stories schreibt? Auch der Klassik trugen die Serienmacher in dieser Staffel mit einer Episode wie Der Golem Rechnung, indem sie einem der großen Filmklassiker des Horrorfilmgenres in der Akte X-Gegenwart neues Leben einhauchten und bewiesen, dass Alt und Neu wunderbar miteinander harmoniert, wenn das Alte mit Würde und das Neue mit Ernsthaftigkeit behandelt wird. Natürlich überwiegen auch in der vierten Staffel die geradlinigen Mystery-Geschichten im Rahmen der 24 produzierten Folgen. Episoden wie Blutschande aber können, ob man sie mag oder nicht, als großes Fernsehen bezeichnet werden; Fernsehen, das die Grenzen des bis dahin Machbaren gesprengt und neu definiert hat. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Akte X - Staffel (mit David Duchovny und Gillian Anderson) 5 von 5 Punkten Akte X - Staffel 4 Ich bewerte jede Folge einzelnd und schließe dann ein Fazit: 01. Herrenvolk Eine Folge die an die letzte Folge der 3.Staffel anschließt. Sie handelt über den Kopfgeldjäger, über Mulder's kranke Mutter und über das Herrenvolk. Sehr gute Folge. Mythologie, 1- 02. Blutschande Die Folge spielt in einem kleinen Dorf und handelt von den außergewöhnlichen Peacocks, gegen die Mulder und Scully ermitteln. Sehr Interessante Folge in einem ungewöhnlichen aber dennoch guten Stil. Einzelfolge, 2- 03. Teliko Schwarze werden gebleicht aufgefunden und der Täter hat die Fähigkeit seine Körpergröße beliebig zu verkleinern - und sich so gut zu verstecken. Am Ende ist Mulder in großer Gefahr doch Sculli ist zur Stelle - Nicht allzu Spannend und ein wenig zu kurios. Einzelfolge, 4- 04. Unruhe Ein Mann will Frauen in denen er die Unruhe sieht helfen und tötet sie weil er der Überzeugung ist dass es ihnen dann besser geht, auch Sculli scheint in großer Gefahr. Super Spannend und einer der besten Folge der gesamten Staffel. Einzelfolge, 1+ 05. Rückkehr der Seelen Man erfährt von Mulder's Überzeung schonmal gelebt zu haben und es handelt von einem Bund in dem Kinder gefoltert wurden. Eher Langweilig und ein wenig abwegig. Einzelfolge, 4- 06. Hexensabbat Jetzt wieder eine etwas bessere Folge in der Ärzte aus einer Klinik ihre Patienten unabsichtlich töten anstatt sie Ordnungsgemäß operieren. Mulder sieht die Ursachen in einen Glauben von Hexen. Teilweise Spannend. Einzelfolge, 3 07. Gedanken Des Geheimnisvollen Rauchers Man erfährt 'ne Menge über den Raucher, seine Eltern und warum er zu dem geworden ist was er jetzt ist. Außerdem auch sehr Interessantes über die Geheimnisse der Regierung - z.b. über die Aliens. Es werden auch seine Taten gezeigt, seine Möglichkeiten zu dem was er tun könnte und wie er Mulder und Sculli von Anfang an beobachtet hat. Sehr Spannend und Informativ. Mythologie, 1+ 08. & 09 Tunguska - Teil 1 & Teil 2 Crijack taucht wieder auf und Mulder zwingt ihn mit nach Russland zu kommen um über ein Biomatrial und eine Organisation zu forschen. Zum Großteil handelt die Doppelfolge von dem Biomatrial, dem auch Mulder später ausgesetzt ist. Wie eigentlich jede Doppelfolge sehr spannend, allerdings gibt es noch bessere Doppelfolgen, trotzdem gut! Mythologie, 1- 10. Die Sammlung Eine sehr gute Folge über einen Kinderschänder, der für 13 Morde zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Mulder findet jedoch raus das es 16 Morde gab und es kommt die Frage auf ob Mulder's Schwester auch ein Opfer war - da es hierfür Anhaltspunkte gibt. Am Ende bleibt ein Mord ungeklärt. Super spannend! Einzelfolge, 1+ 11. Der Chupacabra Der Krieg zweier Brüder über eine verstorbene Frau. Ein wenig abgedreht und nicht so mein Fall. Einzelfolge, 4 12. Leonard Betts Es handelt um Leonard Betts, der die wunderbare Fähigkeit besitzt Gliedmaßen zu regenerieren. Am Ende erfährt man noch etwas sehr wichtiges, was einen Handlungsbogen bis in die fünfte Staffel beginnen lässt und die Stimmung von einem großen Teil dieser Staffel bestimmt. Mehr kann ich nicht sagen, sonst würde ich die ganze Spannung nehmen. Super Folge mit traurigem Ende. Einzelfolge, 1 13. Mutterkorn Mulder nimmt sich das erste mal seit 4 Jahren Urlaub und Sculli fährt nach Philidelphia um einen Fall zu untersuchen. Dort trifft sie auf einen Mann mit dem sie ein "Rendez-vous" hat und verbringt die Nacht bei ihm. Doch später findet sie noch einiges über den Mann raus. Desto länger die Folge dauert desto besser wird sie, handelt zum großteil von Sculli, und eher weniger von Mulder. Gute Folge Einzelfolge, 2 14. Memento Mori Es handelt ausschließlich vom dem, was man am Ende der 11. Folge erfährt und so möchte ich nichts weiteres verraten. Sehr ruhige aber gute Folge. Mythologie, 2+ 15. Der Golem Es geht um einen Mord von 3 Jugendlichen an einen jüdischen Supermarktbesitzer, der Rache übt. Wieder eine etwas abwegige Folge wie ich finde. Gefällt mir nicht so gut. Einzelfolge, 4+ 16. Unsichtbar Ein Soldat rächt sich an Generale für Kriegsverbrechen. Er hat die Fähigkeit das Auge anderer Menschen zu manipulieren so dass sie ihn nicht immer sehen können. Das erschwert die Festnahme für Mulder, Sculli und Scinner's Team. Von Anfang an sehr Spannend. Einzelfolge, 2+ 17. & 18. Tempus Figit Teil 1 & Teil 2 Eine sehr Interessante Folge über einen Max, den man schon man in der ersten Staffel kennen lernen konnte. Eine Flugzeug mit über 100 Passagieren stürzt ab. Mulder sieht die Gründe dafür in dem was Max bei sich hatte, doch wie so oft fehlen im am Ende die Beweise. Sehr gute Folgen, vorallem das was Mulder am Ende des 1. Teils entdeckt ist einfach sehr spannend. Mythologie, 1 19. Rückkehr aus der Zukunft Ein alter Mann kommt zurück aus der Zukunft um seine eigene Arbeit zu zerstören, weil er diese als gefährlich empfindet. Sculli und Mulder sind ihm auf den Fersen. Gelungene Folge Einzelfolge, 2 20. Ein unbedeutender Niemand 5 Babys von verschiedenen Müttern werden mit Schwänzen hinten geboren. Der Grund scheint ein Mann zu sein der dasselbe "Problem" hat. Er kann die Gestalten anderer Menschen annehmen. So fesselt er später Mulder, nimmt seine Gestalt an und versucht sich an Sculli ranzumachen. Wohl einer der lustigsten Akte X Folgen - vorallem zum Ende hin. Einzelfolge, 1- 21. Der Pakt mit dem Teufel Eine Frau wird von einen Schwarm Bienen angegriffen und stirbt. Scinner kommt zum Tatort und verwischt alle Beweise. Dies ist der Pakt den er mit dem Raucher abgeschlossen hat, welcher ihm dafür etwas bietet was mit der "Leonard Betts"-Folge zutun hat. Doch Mulder kommt nach und nach dahinter wer die Beweise verwischt hat. Außerdem erfährt man noch von einer Person dass sie auch in die Verschwörung mit verwickelt ist, von der man dachte dass sie auf Mulder's Seite steht. Aufallend ist noch das Sculli in der Folge nicht einmal zu sehen ist.Die Bienen sind noch wichtig für die Verschwörung (also aufpassen ;) ). Sehr Spannend. Mythologie, 1- 22. Todes-omen Frauen werden ermordet und vor jedem Mord wurde der Geist jener ermordeten Frau gesehen. Ist wieder überschattet von dem was man in Leonard Betts erfährt. Sehr mitreißend am Ende. Gute Folge! Einzelfolge, 2 23. Dämonen Mulder wacht in einem fremden Hotel mit Blut überströmt auf. Er kann sich an nichts erinnern und zu Beginn deuten alle Indizien darauf hin, dass er 2 Menschen erschossen hat. Sculli versucht in wieder aus Haft zu holen. Außerdem lässt Mulder sich unter eine Droge setzen um sich detaliert an seine Kindheit zu erinnern und Gründe für die Erführung zu finden, doch weiß man nicht ob die Informationen die er erhält der Wahrheit entsprechen. Eine weitere gute Folge zum Ende der Staffel hin. Mythologie, 2+ 24. Gethsemane Mulder reist in der Hoffnung endlich Beweise für Ausserirdisches Leben gefunden zu haben weg, während Sculli einen anderen Weg einzuschlagen scheint. Am Ende dann wohl die unerwartete Wendung. Macht Lust auf mehr. Mythologie, 1+ Fazit: Akte X Staffel 4 steht den voherigen Staffeln im keinsten Fall nach. Vorallem ab der 12. Folge entwickelt sich ein weiterer Handlungsbogen, der noch bis in die fünfte Staffel wirken wird. Die Mythologie-Folgen sind verdammt gut und sehr spannend und im gegensatz zu den ersten drei Staffeln gefallen mir auch die Einzelfolgen etwas besser. Außerdem gibt es weniger schlechte Folgen. Kann das ganze nur jedem empfehlen, und wer Akte X noch nich kennt sollte sich vielleicht mal die ersten beiden Staffeln angucken. Die Dvd ist gut ausgerüstet, abgesehen von der fehlender Tonspur die schon viele bemängelten. Allerdings sind die 7 DVDs sehr gut untergebracht und die Hülle verschleißt nicht schneller wie andere normale DVD-Hüllen. Zusätzlich sieht es noch gut aus im DVD-Regal. Also überlegt euch ein Kauf. Staffel 4 -> Akte X zum Beginn seines Höhepunkts.
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