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| DVDs: David Gray | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
David Gray - Live David Gray DVD, 19. November 2001 Verkaufsrang: 25982 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es war einer dieser Abende, an denen einfach alles stimmte. Als David Gray am 22. Dezember 2000 im "Point" zu Dublin vor 9.000 begeistert mitgehenden Konzertbesuchern auftrat, passte alles zusammen. Die packenden Songs, die sympathische Ausstrahlung des Hauptdarstellers, seine hervorragend besetzte Begleitband, das engagierte Publikum, der atmosphärisch dichte Live-Sound, das stimmungsvolle Lichtdesign mit bunten Farbeffekten und Dia-Slideshows - in der Summe ergab das ein unvergessliches Konzertereignis voller magischer Momente. Nur gut, dass damals ein Kamerateam vor Ort war und die exzellente Darbietung für die Nachwelt konservierte! David Gray krönte das bis dato beste Jahr seiner Karriere mit der tollen Vorstellung in Irlands Hauptstadt und spielte in Bestform Titel der ersten fünf Alben, von "Lead Me Upstairs" (A Century Ends) bis zum damals brandneuen "Flame Turns Blue". Er eröffnete den Liederreigen mit der Single "Sail Away" vom Bestseller White Ladder, lud das Auditorium mit der eingängigen Melodie des Ohrwurms "Late Night Radio" zum Mitsingen ein, ließ mit "Babylon" einen weiteren Fanfavoriten folgen, der ebenfalls euphorisch aufgenommen wurde, brachte mit der Feuerzeugschwenk-Ballade "This Year's Love" zwischendurch eine romantische Stimmung in den Saal und beendete das Konzert mit dem Hit "Please Forgive Me" äußerst schwungvoll. David Gray paart in seinem persönlichen Stil Lagerfeuer-Gitarren originell mit elektronischen Synthieklängen, Folkie-Gesänge koppelt er mit modernen Drum-Grooves aus der Maschine. Die Kritiker applaudieren seinem Neo-Folk seit langem und in Kollegenkreisen schätzt man den bescheiden auftretenden Mann ebenfalls sehr. So darf er zum Beispiel Radiohead, Orbital und die Chemical Brothers zu seinen Fans zählen. Joan Baez hält ihn für den "bedeutendsten Dichter seit Bob Dylan" und Bono von U2 hehauptet gar, Grays Songs hätten die Kraft, ein Leben zu verändern. Dieser Zuspruch von allen Seiten drückte sich zu Beginn seiner Laufbahn allerdings nicht in den CD-Verkaufszahlen aus. Die frühen Alben (David Gray, Flesh und Sell, Sell, Sell) blieben von den Käufern leider weitestgehend unbeachtet. Erst mit White Ladder wurde dem Künstler endlich der kommerzielle Durchbruch zuteil, den er längst verdient hatte. Dieser Live-Mitschnitt entstand kurz nachdem Gray den Sprung vom bestgehüteten Geheimnis der britischen Musikszene zum anerkannten Star geschafft hatte. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Von David Gray lasse ich mich gerne umhauen... 5 von 5 Punkten ...und diese DVD hat mich einfach umgehauen.
Zunächst relativ skeptisch sahe ich mir zuerst die Dokumentation an. Schon allein diese ist wunderschön gemacht und steigerte meine Vorfreude mit jeder Minute. Interviews, Reiseberichte und Konzertausschnitte wechseln sich toll ab. Untertitel gibt es in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Man kommt dem Künstler und Menschen David Gray auf eine sehr berührende Weise näher. Seine Natürlichkeit, Ehrlichkeit und seine eher schüchterne, zurückhaltende Art fazinieren einfach.
Ich freute mich einfach auf den Konzertmitschnitt und alle Erwartungen, die geweckt waren, wurden erfüllt. David Gray überzeugte mich stimmlich sofort, ich habe noch nie sagen können, dass ich jemanden live einfach noch besser finde als auf CD. Es macht einfach nur Freude, Spaß und Vergnügen David Gray und seine tolle Band zu sehen und zu hören.
Ich habe Lieder wie "Lead me upstairs", "Sail away" und "Please forgive me" ganz neu für mich entdeckt und meine Favoriten wie "Flame turns blue", "This years love", "Babylon" oder "My oh my" einfach nur genießen können.
Sehr nett: man kann sich den Text auf Englisch einblenden lassen. Die Klangqualität ist gut und die Aufmachung der gesammten DVD absolut stimmig und gelungen. Für mich war diese DVD eine perfekte Einstimmung auf ein Konzert in London. Und jetzt läßt sie jedesmal die Vorfreude und Erinnerung daran aufleben.
Also, ab damit in den Einkaufswagen und zur Kasse. Ich habe es keinen Moment bereut.
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David Gray - Live in Slow Motion David Gray DVD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 19268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Phil Collins??? 4 von 5 Punkten Da hat wohl jemand nicht zu gehört. Nicht bei Melodie und erst recht nicht bei den Texten! Mehr will ich dazu gar nicht sagen, obwohl ich große Lust dazu hätte, denn hier soll weder ein Phil Collins noch ein unfähiger Kritiker bedacht werden. Vier* sollen nicht bedeuten das ich was zu mäkeln hätte, aber im direkten Vergleich zur "Live at the Point..."DVD fehlt hier das gewisse Etwas, die unbekümmerte Spielfreude. David Gray ist wie immer brilliant,freundlich, die Band ist gut aufgelegt(live wie immer herausragend -Clune,der absolute Hingucker-leider nächstes mal nicht mehr mit dabei)aber irgendwie spielt man wahrscheinlich unter mehr Druck ob der großen Erwartungen die mittlerweile auf ihm liegen, seitdem er sich vom Underdog weit nach vorne gespielt hat.Und das merkt man dem Konzert irgendwie auch an. Aber das war dann auch schon alles an "negativen" Sachen anzumerken, denn nach wie vor kann man sich der Gänsehaut nicht erwehren, die einen unweigerlich befällt wenn Mr.Gray seine Stimme erhebt.Alles in allem ein überaus sympatischer Typ der es immer wieder schafft mich nach seinen Konzerten mit diesem glücklichen Grinsen im Gesicht zurück zu lassen.Und bis zum nächsten Konzert kann man sich mit dieser DVD bestens das Live-Feeling in die Stube holen. Tut mir leid für dich Phil, aber hier hat jemand Talent und Seele !
Aber eben nicht wie Dublin ... 4 von 5 Punkten Ich würde aus meiner Sicht diese DVD nicht ganz so hoch bewerten. Die erste DVD aus Dublin ist von der Atmosphäre her wesentlich intensiver, näher an der Wirklichkeit. LISM als DVD ist auf jeden Fall wert gekauft zu werden, aber das was David Gray mit seiner Band so auszeichnet, blitzt nur im epochalen Ende von 'Lately' durch, die Spielfreude (gerade Clune kommt auf dieser Aufnahme einfach zu kurz). Es wirkt, wie es ist, nämlich etwas arg produziert. Auf meiner Liste wichtiger Live-Aufnahmen wäre David Gray mit beiden DVDs dabei. Aber Dublin war halt aus meiner Sicht etwas echter. Also erst Live at The Point in Dublin, dann Life in Slow Motion.
Das Beste an Livemusik 5 von 5 Punkten Diese DVD von David Gray kann man einfach nur jeden empfehlen. Er singt live einfach spitze , die Musik und der Sound kommt so gut ruber das man meint, die Gruppe steht direkt im Wohnzimmer.
Ich hatte ja schon alle CD's von ihm, aber live ist die Gruppe
noch viel überragender. Auch ist die Kameraeinstellung immer sehr gut und auch die Umschwenkungen sind schön ruhig, damit man auch
richtig die Musik genießen kann. Ich kann die DVD jedem nur ans
Herz legen.
Livegenuss vom feinsten! 5 von 5 Punkten Ich bin seit "Sell, "Sell, Sell" ein bekennender David Gray-Fan. Sein Gefühl für Musik und sein Schreiben ist einfach unbeschreiblich schön und bezaubernd. Ich konnte mich dieses Jahr Ende Janaur selbst das 2. Mal von seinen KLASSE Live-Qualitäten überzeugen, und kann jedem diese Live DVD nus ans Herz legen. Das Zusammenspiel der Band ist ausgesprochen gut, der Ton ebenfalls erstklassig, und David spielt seine Songs unhemlich gut und routiniert. Auch die 2 Coverversionen von Randy Newman und The Cure als Abschlussstück wirken in einer neuen Art des Arrangements sehr angenehm. Eigentlich hätte diese Produktion 6 Sterne , wenn nicht noch mehr verdient. Die Setlist ist gut gemischt, natürlich mit dem Schwergewicht des neuen Albums, aber natürlich auch die typischen Klassiker wie "Babylon","Please fogive me","This years Love" und "Sail Away". Für mich absolut herauszuheben, wenn man dem überhaupt so sagen kann, "Nightblindness" mit schön verzerrter E-Gitarre und dem Cello im Hintergrund, dieses Stück nimmt einen mit in eine andere Welt, unheimlich gut.
Wer auf wirklich GUTE Musik steht, und sich mit einem der besten Songschreiber auseinander setzen will (im musikalischem Sinne), dem empfehle ich nicht nur diese DVD sondern SÄMTLICHE CDs von Ihm!!
ein erlebnis 5 von 5 Punkten Echt: Wer die letzte Tour verpasst hat - im Februar z.B. in Hamburg - muss diese DVD einfach haben. Bild und Ton sind zeitgemäß, also hervorragend. Aber erst dieser Sänger mit seiner kongenialen Band vor dem inspirierten Londoner Publikum ... ein Erlebnis eben. Das gilt natürlich auch für alle, die DOCH im Konzert waren! Eine fantastische Erinnerung. Anspieltipps: Alibi oder Baltimore. Und dann nur noch träumen.
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Vanity Fair [UK IMPORT] David Bradley, Nathaniel Parker, Miriam Margolyes, Natasha Little, Francis Gray DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 39353 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Grandios und oppulent! 5 von 5 Punkten Diese Verfilmung des Klassikers von Thakeray reiht sich wunderbar in die absolut gelungenen Literaturverfilmungen der BBC ein.
Bei jeder dieser BBC-Verfilmungen, die in meinem DVD-Player landen, freue ich mich immer wieder zu sehen, mit wieviel Detailtreue und grandioser Ausstattung diese Filme daherkommen und ärgere mich umso mehr über die deutschen Sendeanstalten, die im Rahmen ihres Bildungsauftrags ruhig mal eine ähnliche Serie vorlegen könnten, anstatt uns weiterhin mit Rosamunde Pilcher, Christine Neubauer und Hansi Hinterseer zu quälen.
"Vanity fair" bietet Unterhaltung der feinen englischen Art. Andrew Davies, der unter anderem auch für das Drehbuch der legendären "Pride&Prejudice"-Verfilmung verantwortlich zeichnet, liefert uns auch hier wieder eine grandiose Adaption eines klassischen Stoffes. Zynisch, böse, tragisch, mitunter aber auch zum Schreien komisch kommt "Vanity Fair" rüber, mit Kamerafahrten, die man so erstmal bei einer Literaturverfilmung nicht erwartet und einem unübersehbaren Faible für schwarze Säue im Abspann.
Die Darsteller sind exzellent besetzt, vor allem Natasha Little und Nathaniel Parker glänzen als Becky und Rawdon Crawley, ebenso hervorzuheben sind Miriam Margolyes und David Bradley als Miss Crawley und Sir Pitt Crawley.
Es ist einfach faszinierend, mitanzusehen, wie Becky Sharp es immer wieder schafft, sich aufzurappeln und ihrem Leben eine neue Facette hinzuzufügen. Daß man bei der Fülle an Darstellern und Schicksalen beim Zuschauen manchmal den Überblick verliert, mag man diesem Film verzeihen, dazu macht er einfach zu viel Spaß. Vielleicht sollte man auch nicht alle 6 Folgen am Stück schauen, sondern sie lieber in Zweierpaketen angucken, da es sonst einfach zu viel wird.
Dennoch ein absolut empfehlenswertes Stück britischer Literatur in bester BBC-Tradition!
sehr schöne Literaturverfilmung 4 von 5 Punkten Diese BBc-Verfilmung des gleichnamigen Episodenromans von Thackeray ist sehr gelungen, von der Ausstattung, den Kostümen, den Kulissen her äusserst ansprechend gestaltet. In typischer BBC-manier eben. Besonders gelingt es Natasha Little, den Charakter der Becky Sharp überzeugend darzustellen. Beckys Raffinesse, ihre kesse, so gar nicht schüchterne Art, ihr schauspielerisches Talent werden gut vermittelt.
Einziger Kritikpunkt: gemessen an der umfangreichen literarischen Vorlage ist die filmische Umsetzung doch leider etwas dünn und oberflächlich, und viele kleine Episoden, die den Charakteren mehr Tiefe verleihen, fehlen. Nichts desto trotz ist die Verfilmung sehr sehenswert und wird einem bestimmt auch nicht langweilig.
Brilliante Literaturverfilmung!!! 5 von 5 Punkten Überragende Verfilmung des Romanklassikers! Die Besetzung ist erstklassig, die Ausstattung ein Augenschmaus...nicht zu vergleichen mit der enttäuschenden Neuverfilmung mit Reese Witherspoon. Wer englische Literatur liebt, wird diesen Film unbedingt haben wollen!!!
Das pralle Leben 5 von 5 Punkten Diese Verfilmung des Romans von Thackeray ist grandios! Es stimmt die aufwändige Ausstattung, es glänzen hervorragende Schauspieler (u.a. Nathaniel Parker, den man aus den Inspector-Linley-Verfilmungen kennt und David Bradley, dem "Filch" aus den Potter-Filmen) - und der zynische Unterton, unterstützt durch die karussellartigen Kamerafahrten und die Jahrmarktsmusik, macht aus der klassischen Literaturverfilmung eine Satire. Also Achtung: Diese Miniserie kommt in bekannt guter BBC-Aufmachung daher, wie man sie aus Jane-Austen-Verfilmungen u.ä. kennt - doch der Inhalt hat es in sich: Da geht es um Berechnung, Intrigen, Betrug, Eitelkeit und enttäuschte Liebe. Die Schauplätze wechseln und zeigen eine ganze Palette von Lebensumständen der damaligen Zeit (Anfang 19. Jahrhundert), inkl. des Schlachtfeldes von Waterloo. Die Dialoge sind klug und entlarvend, schonungslos und elegant - alles in einem. Ein echtes Vergnügen für Ohren und Augen - aber keine kuschelige Romanze. |
Mummies Alive! - Vol. 1 [UK IMPORT] Graeme Kingston, Dale Wilson, Cree Summer, Bill Switzer, Pauline Newstone DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 23053
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schönes Erinnerungsstück 4 von 5 Punkten Habe mir die DVD angeschaftt, weil ich die guten alten Zeiten nochmal erleben möchte.
Fakten zur DVD:
Inhalt: Die ersten VIER Folgen (darum auch nur 4 Sterne, auf eine DVD hätten locker 10 Folgen drauf gepasst, ich verstehe nicht, warum DiC nur so wenige Folgen auf den Markt wirft)
Qualität: Wirklich spitze, vor allem wenn man bedenkt, wie alt die Serie ist
Optionen: nur eine Sprache (englisch), keine Untertitel, keine Extras
Fazit: Für Nostalgiker einfach zur Erinnerung an die Serie ein must-have. Wer die ganze Serie möchte muss sich leider damit abfinden, dass es nur die ersten Folgen auf DVD gibt (vier auf dieser, vier auf Vol.2).
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The Brit Awards 2003 [UK IMPORT] Badly Drawn Boy, The Sugarcubes, Oasis, Atomic Kitten, Gareth Gates DVD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 68775 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Brit Awards 2003 [UK IMPORT] 4 von 5 Punkten Wie bei den vorigen DVD's dieser Reihe geht es hier um die Künstlerinnen und Künstler der Brit Awards 2003. Auf der DVD finden sie einige (leider nicht alle) nominierten Künstler mit einem Video. Beim Lesen des Namens aber könnte man denken, hier handelt es sich um den kompletten Mitschnitt der Verleihung, es ist aber nur eine Sammlung verschiedener Videos der Nominierten - eigentlich schade, die komplette Zeremonie inklusive aller Live - Auftritte der Show wären um einiges interessanter. Trotz alldem - für Musikfans ist die DVD genau das richtige. |
James Bond 007 - A View To A Kill [UK-Import] Roger Moore, Christopher Walken, Tanya Roberts, Grace Jones, Patrick MacNee Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 32239 Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten. Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht. Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr guter Bond Film ! ! 5 von 5 Punkten "James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen. Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich. Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!
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James Bond 007 - A view to a kill (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Christopher Walken, Tanya Roberts, Grace Jones, Patrick MacNee Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 46172 Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten. Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht. Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr guter Bond Film ! ! 5 von 5 Punkten "James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen. Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich. Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!
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Vanity Fair [UK IMPORT] Natasha Little, Tom Ward, Francis Gray, Nathaniel Parker, Miriam Margolyes Videokassette, 1. März 1999 Verkaufsrang: 12025
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tolle Bilder, klasse Schauspieler 5 von 5 Punkten Es gibt bereits mehrere wunderschöne Literaturverfilmungen aus Großbritannien und auch diese hier ist wieder ein Beispiel dafür. Vanity Fair spielt im England während der napoleonischen Kriege. In dieser zeit wurden Ehen aus Berechnung geschlossen oder vielmehr arrangiert. Gefühle wurden dabei gänzlich ignoriert, was die meisten Menschen zu "Gefühlskrüppeln" machte. Auch Becky Sharpe, die Portagonistin des Films ist ein solcher Mensch: Eigentlich ist eine Anti-Heldin und steht am Ende vor den Trümmern ihres Lebens und muß erkennen, dass sie verloren hat, ohne die Gründe dafür zu wissen. Sie hat zu sehr verinnerlicht, dass man Gefühle ignoriert, bzw nicht zuläßt, dass ihr diese Gründe verschlossen bleiben. Wer Thackerays Romanvorlage kennt, der weiß, dass der Autor solche und andere Missstände dieser Zeit in dieser anprangert und diese Kritik findet sich auch in dieser Verfilmung wieder. Der Film überzeugt durch tolle Bilder und Schauspieler,allen voran Natasha Little in der Titelrolle, genauso wie durch die Tatsache, dass er sehr nah an der Romanvorlage ist. Eine tolle Alternative für alle, die Literaturverfilmungen mögen oder auch die Jane-Austen- Verfilmungen mochten, auch wenn die Thematik hier eine gänzlich andere ist.
Top 5 von 5 Punkten Das die Briten fast unübertroffen sind, wenn es um Literaturverfilmungen geht, steht für mich fest und wird auch hier wieder einmal bestätigt. Vanity Fair zeigt ein Portrait des England zur Zeit der Napoleonischen Kriege. Ehen wurde zumeist aus materialistischen Beweggründen geschlossen bzw. arrangiert, ohne Rücksicht auf Verluste oder gar Gefühle. Wer die Romanvorlage kennt, der weiss dass Thackerey durchaus immer wieder mit Ironie und bisssigem Humor auf solche und andere Missstände aufmerksam macht und auch hier wird dies deutlich, da die Dialoge zum Teil eben jenen kritischen Unterton haben. Becky Sharp die Hauptperson der Gechichte ist eigentlich eine Antiheldin, die am Ende vor den Trümmern ihres Lebens steht und erkennen muss, dass sie verloren hat. Die Gründe dafür bleiben ihr verschlossen, da sie so sehr verinnerlicht hat, Gefühle nicht zuzulassen. Natasha Little verkörpert diese Rolle wunderbar. Auch Bilder und Dialoge überzeugen. Ich bin jedenfalls gespannt auf die Hollywoodversion, die derzeit mit Reese Witherspoon verfilmt wird, denke aber dass diese Version den Vergleich nicht zu scheuen braucht. |
David Gray - Live David Gray Videokassette, 19. November 2001 Verkaufsrang: 23569 Es war einer dieser Abende, an denen einfach alles stimmte. Als David Gray am 22. Dezember 2000 im "Point" zu Dublin vor 9.000 begeistert mitgehenden Konzertbesuchern auftrat, passte alles zusammen. Die packenden Songs, die sympathische Ausstrahlung des Hauptdarstellers, seine hervorragend besetzte Begleitband, das engagierte Publikum, der atmosphärisch dichte Live-Sound, das stimmungsvolle Lichtdesign mit bunten Farbeffekten und Dia-Slideshows - in der Summe ergab das ein unvergessliches Konzertereignis voller magischer Momente. Nur gut, dass damals ein Kamerateam vor Ort war und die exzellente Darbietung für die Nachwelt konservierte! David Gray krönte das bis dato beste Jahr seiner Karriere mit der tollen Vorstellung in Irlands Hauptstadt und spielte in Bestform Titel der ersten fünf Alben, von "Lead Me Upstairs" (A Century Ends) bis zum damals brandneuen "Flame Turns Blue". Er eröffnete den Liederreigen mit der Single "Sail Away" vom Bestseller White Ladder, lud das Auditorium mit der eingängigen Melodie des Ohrwurms "Late Night Radio" zum Mitsingen ein, ließ mit "Babylon" einen weiteren Fanfavoriten folgen, der ebenfalls euphorisch aufgenommen wurde, brachte mit der Feuerzeugschwenk-Ballade "This Year's Love" zwischendurch eine romantische Stimmung in den Saal und beendete das Konzert mit dem Hit "Please Forgive Me" äußerst schwungvoll. David Gray paart in seinem persönlichen Stil Lagerfeuer-Gitarren originell mit elektronischen Synthieklängen, Folkie-Gesänge koppelt er mit modernen Drum-Grooves aus der Maschine. Die Kritiker applaudieren seinem Neo-Folk seit langem und in Kollegenkreisen schätzt man den bescheiden auftretenden Mann ebenfalls sehr. So darf er zum Beispiel Radiohead, Orbital und die Chemical Brothers zu seinen Fans zählen. Joan Baez hält ihn für den "bedeutendsten Dichter seit Bob Dylan" und Bono von U2 hehauptet gar, Grays Songs hätten die Kraft, ein Leben zu verändern. Dieser Zuspruch von allen Seiten drückte sich zu Beginn seiner Laufbahn allerdings nicht in den CD-Verkaufszahlen aus. Die frühen Alben (David Gray, Flesh und Sell, Sell, Sell) blieben von den Käufern leider weitestgehend unbeachtet. Erst mit White Ladder wurde dem Künstler endlich der kommerzielle Durchbruch zuteil, den er längst verdient hatte. Dieser Live-Mitschnitt entstand kurz nachdem Gray den Sprung vom bestgehüteten Geheimnis der britischen Musikszene zum anerkannten Star geschafft hatte. -Harald Kepler
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True Stories John Goodman, Annie McEnroe, Swoosie Kurtz, Spalding Gray, Pops Staples Videokassette Verkaufsrang: 23989
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fantastischer Film 5 von 5 Punkten Ein großartiger, von tiefer Toleranz und Humanität geprägter Film. Berufs-Antiamerikaner sehen immer etwas mehr, in diesem Fall Ironie, bissigen Witz und Motels. In keiner Sequenz taucht ein Motel auf, aber sie gehören nun einmal zum Stereotyp der USA. |
Monk - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Tony Shalhoub, Ted Levine, Jason Gray-Stanford, Stanley Kamel, Sarah Silverman DVD, 8. September 2008 Verkaufsrang: 24843 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Mosquito Squadron [UK IMPORT] David McCallum, Charles Gray, Dinsdale Landen, David Buck, Suzanne Neve DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 55120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Porterhouse Blue [UK IMPORT] David Jason, Ian Richardson, Charles Gray, John Sessions, Griff Rhys Jones DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 57838 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Dragon Ball Z - Super Battle In The World [UK IMPORT] Jon Allen (II), Enuka Okuma, Jessie Cody, Travis Willingham, Matthew Piersall DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 76525
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The Brit Awards 2001 [UK IMPORT] Ricky Martin, All Saints, Kylie Minogue, Craig David, David Gray DVD, 12. Februar 2001 Verkaufsrang: 84547
| Porterhouse Blue [UK IMPORT] David Jason, Ian Richardson, Charles Gray, John Sessions, Griff Rhys Jones Videokassette, 8. April 2002 Verkaufsrang: 37418
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Mummies Alive! - Vol. 1 [UK IMPORT] Graeme Kingston, Dale Wilson, Cree Summer, Bill Switzer, Pauline Newstone Videokassette, 28. Juni 2004
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Dragon Ball Z - Super Battle In The World [UK IMPORT] Jon Allen (II), Enuka Okuma, Jessie Cody, Travis Willingham, Matthew Piersall Videokassette, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 37413
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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