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| DVDs: Don Gordon | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Schlümpfe - DVD-Collection 1 (3 DVDs) Don Messick, Paul Winchell, Lucille Bliss, Danny Goldman, Barry Gordon DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 6562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Schlümpfe - DVD Collection 1 (3 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
schöne serie 4 von 5 Punkten schöne kinderserie aus kindertagen die auch heute noch alle familienmitglieder bei uns vor den fernseher zieht, schade nur das es nicht das alte schlumpfenlied aus meinen kindertagen ist und das die folgen nicht in chronologischer folge sind!!!
wäre schön gewesen wenn die serie auch mit der allerersten folge angefangen hätte.
bin auf die anderen 3 boxen gespannt und auch darauf ob dia restlichen 170?! folgen auch noch kommen. sind ja immerhin 271 folgen. pro box sind es 18 folgen!
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Bullitt [HD DVD] Steve McQueen, Robert Vaughn, Don Gordon, Robert Duvall, Jacqueline Bisset HD DVD, 23. August 2007 Verkaufsrang: 14683 San Francisco ist im Laufe der Jahre schon oft der Schauplatz atemberaubender Autoverfolgungsjagden in Filmen gewesen, doch dieser Thriller aus dem Jahr 1968 muss erst einmal geschlagen werden, wenn es um Bleifuß-Action über die steilen Hügel der Stadt mit der Golden-Gate-Bridge geht. Die außerordentliche Verfolgungssequenz erhielt den Oscar für den besten Schnitt, doch auch der Rest des Films ist wirklich gut. Bullitt ist das perfekte Starvehikel für einen coolen Burschen wie Steve McQueen (Getaway, Das Kanonenboot am Yangtse-Kiang), der hier einen zähen und beharrlichen Polizeiermittler spielt - gibt es eigentlich auch mal andere als diese Sorte? - dessen Auftrag es ist, die Mörder des Kronzeugen in einem wichtigen Gerichtsverfahren aufzuspüren. Regisseur Peter Yates (Die Tiefe, Krull) ging an die Geschichte mit der Betonung absoluter Authentizität heran und drehte an unterschiedlichen Originalschauplätzen in San Francisco. Jacqueline Bisset (Mord im Orient-Express, Airport) und Robert Duvall (Nur noch 60 Sekunden, Tage des Donners) sind in frühen Rollen zu sehen und Robert Vaughn (Solo Für O.N.K.E.L., Die glorreichen Sieben) mimt die kriminelle Hauptperson, die all die tödlichen Fäden dieser verwickelten Handlung in den Händen hält. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Grosses Kino 5 von 5 Punkten Bullit ist ein Meilenstein der Filmgeschichte, da der Film mit optischen und akustischen Stilismen hantiert, die bis dato so nicht zu entdecken waren. Die Musik von Lalo Schifrin gehört zu den besten Werken des Komponisten und Steve Mc Queen ist eine Idealbesetzung, weil er die Unterkühltheit des Filmes auf elegante Weise steigert.
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Omen 3 - Barbara's Baby [Blu-ray] Lisa Harrow, Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon, Barnaby Holm Blu-ray, 5. November 2008 Verkaufsrang: 32805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Sohn des Teufels ist erwachsen - auf Blu-Ray 4 von 5 Punkten Teufelskind Damien (Sam Neill) ist mittlerweile erwachsen geworden und sich seiner unheilvollen Kräfte voll bewusst. Als Herrscher über den Thorn-Konzern und neu ernannter Botschafter in London plagen ihn jedoch die bevorstehende Wiedergeburt seines ärgsten Widersachers - Jesus himself - und ein paar Mönche, die den Satan endgültig zurück in die Hölle schicken wollen...
Der dritte Teil der "Omen"-Saga ist auch gleichzeitig der Schwächste geworden. Man fragt sich, warum nicht einmal das Grundprinzip der Vorgänger (jeder, der Damiens Geheimnis kennt, muss spektakulär sterben) übernommen wurde. Zwar gibt es ein paar Todes-Szenen, sie sind jedoch weder außergewöhnlich, noch ergeben die meisten von ihnen einen Sinn. Die mordenden Mönche müssen sich so dumm und unlogisch verhalten, dass es für Neill ein Leichtes ist, sie ins Jenseits zu befördern. Dazu verletzt OMEN III einige zuvor aufgestellte Regeln - so reicht offenbar mittlerweile ein Dolchstoß, um Damien den Garaus zu machen, im Original war stets von allen sieben Dolchen (in Kreuzform) die Rede. Aber ich will keine Haare spalten, denn OMEN III hat durchaus gute Ansätze. Die Geschichte um Journalistin Lisa Harrow, deren Sohn und sie selbst dem Charme des Teufels nicht widerstehen können, bietet spannende Konflikte, leider aber verhindern zu viele Subplots, dass der Film sich auf diese Figuren konzentriert. Die Ausrottung aller Londoner Babys, unter denen sich der auferstandene Erlöser befinden könnte, hört sich spektakulär (und geschmacklos) an, ist es aber leider in der Umsetzung nicht geworden, sondern eher unangenehm. Das titelgebende "Barbara's Baby" spielt übrigens keine Rolle in der Filmhandlung, dies ist nur ein verzweifelter Versuch des deutschen Verleihs, den Film an Polanskis Klassiker "Rosemary's Baby" zu koppeln. Was OMEN III an Positivem zu bieten hat, sind Sam Neill und der ewig verlässliche Jerry Goldsmith. Neill interpretiert seine Rolle interessant und überzeugend (soweit man einen Sohn des Teufels "überzeugend" spielen kann, man kennt ja so wenige im wahren Leben), Goldsmiths Soundtrack strotzt nur so vor unheimlicher Wucht. Einige gelungene Sequenzen (wie die Fuchsjagd oder der Selbstmord des Botschafters) können leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film in seiner Gesamtheit keinen würdigen Abschluss der Trilogie darstellt. Dazu ist auch das finale Duell (das ultimative Gut gegen Böse) zu enttäuschend geraten.
Die Blu-Ray bietet ein für das Alter des Films sehr ansprechendes, klares und detailreiches Bild ("Damien - Omen II" ist deutlich schwächer ausgefallen). Das Bildformat ist korrektes Cinemascope 2,35, der Ton liegt in Deutsch und Spanisch Dolby 5.1 vor, den englischen Originalton darf man dazu in DTS HD 5.1 genießen. Als Extras bietet die Blu-Ray den (langweiligen und passend uninspirierten) Kommentar von Regisseur Graham Baker sowie den Trailer. Für die sehr gelungene Umsetzung gebe ich bewusst mehr Sterne als der Film selbst vielleicht verdient hat. |
Bullitt [Blu-ray] Steve McQueen, Robert Vaughn, Don Gordon, Robert Duvall, Jacqueline Bisset Blu-ray, 23. August 2007 Verkaufsrang: 11964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden San Francisco ist im Laufe der Jahre schon oft der Schauplatz atemberaubender Autoverfolgungsjagden in Filmen gewesen, doch dieser Thriller aus dem Jahr 1968 muss erst einmal geschlagen werden, wenn es um Bleifuß-Action über die steilen Hügel der Stadt mit der Golden-Gate-Bridge geht. Die außerordentliche Verfolgungssequenz erhielt den Oscar für den besten Schnitt, doch auch der Rest des Films ist wirklich gut. Bullitt ist das perfekte Starvehikel für einen coolen Burschen wie Steve McQueen (Getaway, Das Kanonenboot am Yangtse-Kiang), der hier einen zähen und beharrlichen Polizeiermittler spielt - gibt es eigentlich auch mal andere als diese Sorte? - dessen Auftrag es ist, die Mörder des Kronzeugen in einem wichtigen Gerichtsverfahren aufzuspüren. Regisseur Peter Yates (Die Tiefe, Krull) ging an die Geschichte mit der Betonung absoluter Authentizität heran und drehte an unterschiedlichen Originalschauplätzen in San Francisco. Jacqueline Bisset (Mord im Orient-Express, Airport) und Robert Duvall (Nur noch 60 Sekunden, Tage des Donners) sind in frühen Rollen zu sehen und Robert Vaughn (Solo Für O.N.K.E.L., Die glorreichen Sieben) mimt die kriminelle Hauptperson, die all die tödlichen Fäden dieser verwickelten Handlung in den Händen hält. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Grosses Kino 5 von 5 Punkten Bullit ist ein Meilenstein der Filmgeschichte, da der Film mit optischen und akustischen Stilismen hantiert, die bis dato so nicht zu entdecken waren. Die Musik von Lalo Schifrin gehört zu den besten Werken des Komponisten und Steve Mc Queen ist eine Idealbesetzung, weil er die Unterkühltheit des Filmes auf elegante Weise steigert.
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Das Omen III - Barbaras Baby Rossano Brazzi, Don Gordon, Sam Neill DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 31351 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. Omen III Barbaras Baby, Das DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Damien als Botschafter! 5 von 5 Punkten Der 3. Teil spielt 1982! Damien Thorn ist 32 Jahre alt. Nach dem "Selbstmord" des amerikanischen Botschafters in London ernennt ihn der US-Präsident zum neuen Botschafter und zum Präsidenten der Jugendorganisation.
Aber Damien hat einen bestimmten Grund warum er nach England will, die "Wiedergeburt" Christi steht kurz bevor.
Damien will ihn finden und töten, bevor er sein "Werk" zunichte machen kann.
In England lernt er eine Journalistin und ihren Sohn Peter kennen.
Zusammen wirken sie wie eine *glückliche* Familie. Doch seine wahren Gefühlen für sie bleiben im Dunkeln. Zugleich muss er aber auch schlechte Neuigkeiten verkraften. Die *sieben Dolche* von Megiddo wurden wiederentdeckt und befinden sich nun in dem Besitz von 7 Mönchen, die Damiens Geheimnis kennen und ihn töten wollen, bevor er der "Reinkarnation" Christi schaden könne.
Sam Neill brilliert als charismatischer Damien Thorn. Auch seine "Gegenspieler" wurden geschickt ausgewählt!
Einziges Manko ist der "deutsche Titel", der leider schon vorab verrät, wer die Mutter der Wiedergeburt Christi ist - Barbara die Frau von Damiens Sekretär.
Im Englischen hieß der 3. Teil "The Final Conflict", was wesentlich besser zum Abschluss der "Trilogie" passt!
Unbedingt ansehen! ;-)
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Papillon Steve McQueen, Dustin Hoffman, Don Gordon, Anthony Zerbe, Victor Jory Videokassette Verkaufsrang: 2585 Regisseur Franklin J. Schaffner (Patton - Rebell in Uniform, Planet der Affen) zeichnet für die Verfilmung der wahren Geschichte Henri Charrières verantwortlich, der unter dem Namen "Papillon" (= Schmetterling) weltberühmt geworden ist. Papillon ist die Geschichte eines Gefangenen auf der berühmt-berüchtigen Teufelsinsel, auf die die Franzosen einst ihre Straftäter verbannten. Erzählt wird das Leben Papillons (Steve McQueen) vom Moment seiner Verbannung bis zu seiner Flucht als alter Mann. Dabei handelt es sich nicht einmal um ein übertrieben brutales Werk, das mit Blut und Tränen dem Zuschauer den Schrecken der Teufelsinsel zu erklären versucht. Der von Dalton Trumbo (Johnny zieht in den Krieg) und Lorenzo Semple (Drei Tage des Condor) geschriebene Film weiß vielmehr aufgrund seiner Einzelszenen zu bestechen, beispielsweise jene Sequenzen, in denen sich Henri in einer Lebra-Kolonie wiederfindet, eine Hungersnot über die Häftlinge hereinbricht oder Papillon nach einem seiner zahlreichen Fluchtversuche in Einzelhaft gesteckt wird. Steve McQueen überzeugt in der Hauptrolle schließlich ebenso wie Dustin Hoffman in der Rolle seines ängstlichen, wehrlosen Freundes Louis Dega. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Was gibt es Da eigendlich noch zu Schreiben ??????? 5 von 5 Punkten Es gibt Knastfilme, die man mit diesem Meisterstück ( Flucht aus Alkatraz, Look Up, Flucht in Ketten )nicht vergleichen kann. Dafür ist er zu Gut um Ihn mit diesen Filmen auf einer Stufe zu stellen. Er ist durch diesen wunderbaren Schauspielern schon Alleine Sehenswert. Also wer diesen Film nicht in der Originalfassung, oder überhaubt nicht gesehen hat, hat was verpasst.
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Papillon [UK IMPORT] Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory, Don Gordon, Anthony Zerbe DVD, 4. Dezember 2000 Verkaufsrang: 59799 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Regisseur Franklin J. Schaffner (Patton - Rebell in Uniform, Planet der Affen) zeichnet für die Verfilmung der wahren Geschichte Henri Charrières verantwortlich, der unter dem Namen "Papillon" (= Schmetterling) weltberühmt geworden ist. Papillon ist die Geschichte eines Gefangenen auf der berühmt-berüchtigen Teufelsinsel, auf die die Franzosen einst ihre Straftäter verbannten. Erzählt wird das Leben Papillons (Steve McQueen) vom Moment seiner Verbannung bis zu seiner Flucht als alter Mann. Dabei handelt es sich nicht einmal um ein übertrieben brutales Werk, das mit Blut und Tränen dem Zuschauer den Schrecken der Teufelsinsel zu erklären versucht. Der von Dalton Trumbo (Johnny zieht in den Krieg) und Lorenzo Semple (Drei Tage des Condor) geschriebene Film weiß vielmehr aufgrund seiner Einzelszenen zu bestechen, beispielsweise jene Sequenzen, in denen sich Henri in einer Lebra-Kolonie wiederfindet, eine Hungersnot über die Häftlinge hereinbricht oder Papillon nach einem seiner zahlreichen Fluchtversuche in Einzelhaft gesteckt wird. Steve McQueen überzeugt in der Hauptrolle schließlich ebenso wie Dustin Hoffman in der Rolle seines ängstlichen, wehrlosen Freundes Louis Dega. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Was gibt es Da eigendlich noch zu Schreiben ??????? 5 von 5 Punkten Es gibt Knastfilme, die man mit diesem Meisterstück ( Flucht aus Alkatraz, Look Up, Flucht in Ketten )nicht vergleichen kann. Dafür ist er zu Gut um Ihn mit diesen Filmen auf einer Stufe zu stellen. Er ist durch diesen wunderbaren Schauspielern schon Alleine Sehenswert. Also wer diesen Film nicht in der Originalfassung, oder überhaubt nicht gesehen hat, hat was verpasst.
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James Bond 007 - Goldeneye [UK-Import] Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Famke Janssen, Gottfried John Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 15379 Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen. Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern. Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Brosnans bester Bond 5 von 5 Punkten Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.
Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.
Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.
Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.
Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.
Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.
GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…
Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.
Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.
Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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James Bond 007 - Goldeneye (Widescreen) [UK-Import] Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Famke Janssen, Gottfried John Videokassette, 1. Februar 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen. Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern. Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Brosnans bester Bond 5 von 5 Punkten Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.
Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.
Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.
Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.
Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.
Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.
GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…
Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.
Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.
Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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Bullitt [UK IMPORT] Robert Vaughn, Don Gordon, Robert Duvall, Simon Oakland, Norman Fell Videokassette, 8. September 1997 Verkaufsrang: 31786 San Francisco ist im Laufe der Jahre schon oft der Schauplatz atemberaubender Autoverfolgungsjagden in Filmen gewesen, doch dieser Thriller aus dem Jahr 1968 muss erst einmal geschlagen werden, wenn es um Bleifuß-Action über die steilen Hügel der Stadt mit der Golden-Gate-Bridge geht. Die außerordentliche Verfolgungssequenz erhielt den Oscar für den besten Schnitt, doch auch der Rest des Films ist wirklich gut. Bullitt ist das perfekte Starvehikel für einen coolen Burschen wie Steve McQueen (Getaway, Das Kanonenboot am Yangtse-Kiang), der hier einen zähen und beharrlichen Polizeiermittler spielt - gibt es eigentlich auch mal andere als diese Sorte? - dessen Auftrag es ist, die Mörder des Kronzeugen in einem wichtigen Gerichtsverfahren aufzuspüren. Regisseur Peter Yates (Die Tiefe, Krull) ging an die Geschichte mit der Betonung absoluter Authentizität heran und drehte an unterschiedlichen Originalschauplätzen in San Francisco. Jacqueline Bisset (Mord im Orient-Express, Airport) und Robert Duvall (Nur noch 60 Sekunden, Tage des Donners) sind in frühen Rollen zu sehen und Robert Vaughn (Solo Für O.N.K.E.L., Die glorreichen Sieben) mimt die kriminelle Hauptperson, die all die tödlichen Fäden dieser verwickelten Handlung in den Händen hält. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Grosses Kino 5 von 5 Punkten Bullit ist ein Meilenstein der Filmgeschichte, da der Film mit optischen und akustischen Stilismen hantiert, die bis dato so nicht zu entdecken waren. Die Musik von Lalo Schifrin gehört zu den besten Werken des Komponisten und Steve Mc Queen ist eine Idealbesetzung, weil er die Unterkühltheit des Filmes auf elegante Weise steigert.
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Das Omen III - Barbaras Baby Rossano Brazzi, Don Gordon, Sam Neill Videokassette, 1. März 1992 Verkaufsrang: 12855 Die Omen-Trilogie endet mit einer Geschichte, in dessen Mittelpunkt der erwachsene Damien (Sam Neill) steht. Damien hat nicht nur die Tatsache, der Sohn des Satans zu sein, inzwischen akzeptiert: Er vollbringt das Werk seines Vaters sogar mit Freude. Doch seine Position ist nicht mehr ungefährdet: Eine christliche Bruderschaft hat sich vorgenommen, Damien zu ermorden und seinem Tun ein Ende zu bereiten. Hinzu kommt die Geburt eines himmlischen Kindes, das die Macht des Anti-Christen brechen soll. Der Film nutzt weitaus mehr Spezialeffekte als seine Vorgänger, was ihm nicht immer gut bekommt, da in der Fülle der Effekte die Geschichte immer wieder die Geschichte unterzugehen droht. Dennoch gelingt es Regisseur Baker, die Trilogie zu einem Ende zu führen, das als gelungen betrachtet werden darf und keine Fragen offen lässt. Übrigens: Anfang der 90er-Jahre des 20. Jahrhunderts wurde ein vierter Teil für das amerikanische Fernsehen gedreht, außerdem entstand ein 50-minütiger Pilotfilm für eine Das Omen-Fernsehserie. Beide Werke können nur als indiskutable bezeichnet werden. Tun wir so, als hätte sie niemals gegeben. -Tom Keogh
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Science-Fiction DVD-Box (Metallbox-Edition/7 Filme) Kris Kristofferson, Luke Perry, Kim Cattrall, Richard Norton, Don Stroud DVD, 16. Oktober 2008 Verkaufsrang: 18810 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bullitt [UK IMPORT] Steve McQueen, Robert Vaughn, Jacqueline Bisset, Robert Duvall, Simon Oakland DVD, 18. Juli 2005 Verkaufsrang: 28819 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Looney Tunes Back In Action [UK IMPORT] Brendan Fraser, Jenna Elfman, Steve Martin, Timothy Dalton, Heather Locklear DVD, 19. Juli 2004 Verkaufsrang: 72441 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Omen 3 - Barbara's Baby (+Munchkin-Kartenspiel) Lisa Harrow, Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon, Barnaby Holm DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 67457
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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