DVDs: Donal Gibson

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Der Patriot - Extended Version [Blu-ray] - Mel GibsonDer Patriot - Extended Version [Blu-ray]
Mel Gibson, Joely Richardson, Tcheky Karyo, Chris Cooper, Rene Auberjonois

Blu-ray, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 1078      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan.
Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht - bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt.
Um Gabriel zu retten, greift Benjamin - der nie wieder in den Krieg ziehen wollte - zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)

Unglaubliche Bluray      5 von 5 Punkten
Ja...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^

Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität.


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Ludwig van B. [Blu-ray] - Gary OldmanLudwig van B. [Blu-ray]
Gary Oldman, Isabella Rossellini, Jeroen Krabbe, Johanna Ter Steege, Valeria Golino

Blu-ray, 13. September 2007
     Verkaufsrang: 14678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als Bernard Roses Beethoven-Biografie in die Kinos kam, war sie ziemlich umstritten. Der Regisseur und Drehbuchautor gestattet sich bei Ludwig van B. Freiheiten in der Darstellung des Lebens des Komponisten, die dieses bio-pic zu einer fiktiven Annäherung an das musikalische Genie machen. In der Art eines kriminalistischen Puzzles entfaltet sich die Geschichte Beethovens in Rückblenden, deren zentrale Frage der Identität seiner "unsterblichen Geliebten" gilt. Nach dem Tod des Komponisten sucht dessen Sekretär Schindler (Jeroen Krabbé) nach Beethovens großer Liebe und findet sie schließlich sogar. Damit lüftet er auch das Geheimnis der von ihm bewunderten Musik. Die Kunst, so scheint es, ist nichts anderes als das Resultat biografischer Verstrickungen.
Jeder Film, der sich einem Komponisten nähert, steht vor einem zentralen Problem - der Musik, die hier von Sir Georg Solti sehr kraftvoll, das Dramatische der jeweiligen Situationen unterstreichend, interpretiert wird. Wenn die Musik mehr als nur Klangkulisse sein soll, muss der Regisseur Bilder für sie finden. Sie muss ihre visuelle Entsprechung finden. Genau das gelingt Bernard Rose, der einmal als Videoclip-Regisseur seine Karriere begonnen hat. Beethovens Kompositionen sind hier eben nur auf einer rein oberflächlichen Ebene das Produkt seines Lebens. Sie sind Emotionen und Bilder, die der taube Beethoven, den Gary Oldman als eine Mischung aus frühem Popstar und klassischem romantischen Genie verkörpert, in Musik verwandelt hat. Rose bietet nun wieder Bilder an, die diese Musik illustrieren, ohne dabei den Anspruch zu erheben, die einzig mögliche Interpretation dieser Kompositionen zu sein. In Ludwig van B. trifft sich eine spannende Spekulation über das Leben eines großen Künstlers mit einer Reflexion über das Verhältnis von Film und Musik, das macht ihn zu einem der aufregendsten bio-pics der 90er Jahre. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern!      5 von 5 Punkten
Meine unsterbliche Geliebte spürt den Geheimnissen eines Klassikers nach: Wer ist Beethovens "unsterbliche Liebe", der er sein gesamtes Vermögen vermacht?
Assistent Schindler begibt sich nach dem Tod des Meisters auf die Spur...
Mit Gary Oldman als Beethoven und Isabella Rossellini, Valeria Golino und Johann ter Steege als dessen Topthree.
Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern!


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Pocahontas 2 - Irene BedardPocahontas 2
Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt

DVD
     Verkaufsrang: 29883     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Endlich wird alles richtig gestellt!      5 von 5 Punkten
Nachdem Disney sich die Freiheit nahm und Pocahontas und John Smith im 1. Teil zu verkuppeln (was ich damals schon ziemlich bescheuert fand, da in wirklichkeit John und Pocahontas einen Altersunterschied von 15 Jahren hatten, NIE zusammen waren auch wenn sie sich in ihn verliebte) kam hier nun wenigstens ein fünkchen realität ins Spiel.

So kam sie anfang des 16. Jahrunderts zunächst als Geisel England, wurde auf den Namen Prinzessin Rebecca umgetauft und Heiratete später den Virginia-Pflanzer John Rolfe. Mit ihm bekam sie einen Sohn. Sie starb 21. März 1617 in Gravesend am Fieber.


Also, wer sich für Geschichte interessiert sollte sich die DVD dringend ansehen. Auch wenn natürlich immer noch einiges großer Mist von der Sotry ist ^^'
Ich finde den 2. Teil jedenfalls 100x besser als den ersten, und schließlich will ich ja auch, das meine Kinder später Geschichtlich auf der Höhe sind



Kindern sehen das anders !!      2 von 5 Punkten
Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!


Pocahontas II und man benötigt auch I      5 von 5 Punkten
Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:

1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke

Hilfe!      1 von 5 Punkten
Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!

Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(

Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.

Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.

Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.

Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)

schlecht      1 von 5 Punkten
Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.


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Maverick [UK IMPORT] - Jodie FosterMaverick [UK IMPORT]
Jodie Foster, William Marshall, Doug McClure, Denver Pyle, Bert Remsen

DVD, 6. Juni 2005
     Verkaufsrang: 49259      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Diese leichte Westernkost aus dem Jahr 1994 wurde inspiriert durch die Fernsehserie der Sechzigerjahre, in der James Garner die Titelrolle spielte, und war ein überraschender Erfolg an den Kinokassen. Na ja, vielleicht nicht ganz so überraschend. Immerhin tritt der Film mit dem Star und dem Regisseur der Lethal-Weapon-Filme an und arbeitet mit einer ähnlichen Kombination von Handlung und leichtem Humor. Mel Gibson spielt den Revolverhelden Brett Maverick, der auf die verschlagene Spielerin Annabelle Bransford (Jodie Foster) und den Marshall Zane Cooper (James Garner, der seine Rolle an Gibson weitergab) trifft. Alle drei sind auf dem Weg zu dem Pokerspiel in St. Louis. Maverick versucht, die 5.000 Dollar zusammenzukriegen, die er braucht, um an diesem Spiel, bei dem es um einen hohen Einsatz geht, teilzunehmen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Schuld daran sind einige skrupellose Wettkämpfe und eine Handlung voller Tricks und Irreführungen.
Es geht in dem Film immer um die Lacher und die Action. Der Film nutzt sich nie ab, obwohl er einige Kürzungen gut vertragen hätte. Es macht auch Spaß, das Verhältnis zwischen Gibson und Garner zu beobachten. Es scheint, als wären der gegenwärtige und der frühere Maverick eine Art von stellvertretendem Vater und Sohn, verbunden durch ihre Fähigkeit, sich ihren Weg in unangenehmen Situationen durch Charme und Schwindel zu bahnen. Der Regisseur Richard Donner verbeugt sich vor den alten Western, indem er Veteranen dieses Genres in Cameos auftreten lässt (darunter Bert Remsen, Dub Taylor und Denver Pyle). Gibsons Partner aus Lethal Weapon, Danny Glover, erscheint ebenfalls in einer überraschenden Rolle. Nichts von all dem ergibt wirklich einen Sinn, da dieser Film auch nicht die Anstalten macht, sich selbst in irgend einer Form ernst zu nehmen. Aber genau das ist es, was die Zuschauer so unterhaltsam fanden. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Hommage oder Parodie?      5 von 5 Punkten
...an/auf Westernfilme(n)...??? Ich behaupte mal beides.

Was für ein Film!!!! Exzellent dargestellt durch unglaublich enthusiastische Akteure, außerdem spannend, cool, geistreich, ironisch, rasant, intelligent...

Man findet einige Zitate bekannter Filme (die nicht unbedingt alle beim ersten Sehen auffallen), Stil, Eleganz, Raffinesse, Augenzwinker (allein die Tatsache, dass "James Garner", der damalige Maverick aus der Serie, hier "den ausrangierten alten Tattergreis" (Zitat Gibson) mimt, spricht schon für sich), Anmut, wunderschöne, fast paradiesische aber auch gewaltige Bilder, viel Witz (besticht vor allem durch den besonderen Charme. Also zu keiner Zeit klamaukig oder zotig!), eine angenehme Erzählweise...

Es werden nicht nur die Figuren im Film, sondern auch die Zuschauer hinter's Licht geführt und, das muss unbedingt erwähnt werden, die Musik von "Randy Newman" ist genial. Sie könnte zwar ab und an alleine genommen etwas kitschig klingen, fügt sich aber wunderbar in die Handlung ein (unterstreicht quasi die Ironie). Sehr schöne Melodien!

...all das zeichnet diesen großartigen Film aus, der viel Freude macht, IMMER wieder gut ist, und vor allem gefiel er wirklich JEDEM, der von mir dazu 'genötigt' wurde, ihn ihn zu sehen! (Damals noch auf VHS, hehe!) Gibt es tatsächlich irgendjemanden, der gegen soviel Charme resistent ist?? Bin sonst kein Freund foldender Floskel, aber hier muss ich wirklich sagen: "Gehört in jede anständige DVD-Sammlung!"

Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß mit diesem Film!


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Ghost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT] - Donal LogueGhost Rider [Blu-ray] [UK IMPORT]
Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott

Blu-ray, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 48464      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.
Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.
Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Superklasse      5 von 5 Punkten
Ich fand den Film im Kino schon klasse. Auf Blu-Ray kommt der Motorradsprung genauso rüber ;-) Auf jedenfall empfehlenswert.

Cool aber simpel - genau wie das Original.      5 von 5 Punkten
Ich muss dazu sagen, dass ich schon ewig lange ein großer Ghost Rider Fan bin, seit ich ihn das erste Mal in einem Marvel Comic entdeckt hatte (ein Spider-Man Heft war es glaub ich). Ein wortkarger Typ der immer wieder wie ein Zombie aufsteht, wenn man ihn platt macht. Dazu fährt er das absolut coolste Motorrad, das man je gesehen hat, trägt eine Lederjacke mit Killernieten und statt einem Kopf hat er einen brennenden Totenschädel. Mal ehrlich, gibt es einen cooler aussehenden Marvel Helden? Für mich nicht, selbst Lobo kommt vom Aussehen her nicht an den Ghost Rider heran.

Allerdings war ich ja skeptisch, ob er wirklich genug hergibt für einen Realfilm, immerhin hat er eine ähnlich knappe Ausdrucksstärke wie der Hulk und besticht ja grade dadurch, dass er ein simpler Mann von wenig Worten ist. Doch die Bedenken sollten nicht wahr werden, die Darstellung von Johnny Blaze, der einen Pakt mit dem Teufel einging um seinen Vater zu retten, darüber seine große Liebe und fast alles Menschliche verlor und schließlich zum Ghost Rider wird, ist hier wirklich klasse verfilmt worden.

Die Computereffekte sehen genial aus, gestochen scharf und absolut realistisch. Auch der subtile Humor kam nicht zu knapp, so z. B. als man einen Fensterputzer die Innenseite eines Hochausfensters putzen sieht, an dem der Ghost Rider grade hochfährt (natürlich mit brennenden Reifen) und als der Fensterputzer aus seinem Putzeimer wieder hochschaut eine rausgebrannte Reifenspur in dem Fenster prangt da hat sich das Putzen dann wohl erledigt. Die tragischen Aspekte von Johnny Blaze werden aber auch nicht vernachlässigt, denn grade als er seine große Liebe Roxanne wiedergefunden hat und sich Hoffnungen macht, dass er sie zurückgewinnen könnte, verwandelt er sich jede Nacht in den Ghost Rider, einen Dämon, den er noch nicht kontrollieren kann soll er jetzt Roxanne in Gefahr bringen, oder seine große Liebe für immer aufgeben?

Nicolas Cage ist hier wirklich eine perfekte Besetzung, er schafft es den ganzen Charme des Ghost Riders genauso wie in den Comics wiederzugeben und das ist eine echte Leistung, weil grade der Ghost Rider keine einfache Rolle ist.

Schlussendlich ist das ein Film für alle Fans des Ghost Riders und für alle, welche die bösen Helden von Marvel lieber sehen als die guten Helden.


Pocahontas 2 -Journey To A New World [UK IMPORT] - Irene BedardPocahontas 2 -Journey To A New World [UK IMPORT]
Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt

DVD, 5. Februar 2001
     Verkaufsrang: 52837     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Endlich wird alles richtig gestellt!      5 von 5 Punkten
Nachdem Disney sich die Freiheit nahm und Pocahontas und John Smith im 1. Teil zu verkuppeln (was ich damals schon ziemlich bescheuert fand, da in wirklichkeit John und Pocahontas einen Altersunterschied von 15 Jahren hatten, NIE zusammen waren auch wenn sie sich in ihn verliebte) kam hier nun wenigstens ein fünkchen realität ins Spiel.

So kam sie anfang des 16. Jahrunderts zunächst als Geisel England, wurde auf den Namen Prinzessin Rebecca umgetauft und Heiratete später den Virginia-Pflanzer John Rolfe. Mit ihm bekam sie einen Sohn. Sie starb 21. März 1617 in Gravesend am Fieber.


Also, wer sich für Geschichte interessiert sollte sich die DVD dringend ansehen. Auch wenn natürlich immer noch einiges großer Mist von der Sotry ist ^^'
Ich finde den 2. Teil jedenfalls 100x besser als den ersten, und schließlich will ich ja auch, das meine Kinder später Geschichtlich auf der Höhe sind



Kindern sehen das anders !!      2 von 5 Punkten
Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!


Pocahontas II und man benötigt auch I      5 von 5 Punkten
Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:

1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke

Hilfe!      1 von 5 Punkten
Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!

Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(

Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.

Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.

Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.

Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)

schlecht      1 von 5 Punkten
Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.


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Ghost Rider [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Nicolas CageGhost Rider [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Gibson Nolte, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott

UMD Universal Media Disc, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 62875      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.
Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.
Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch




Fatal Bond - Das tödliche Prinzip Zufall - Linda Blair/Jerome Ehlers/Stephen Leeder/Donal Gibson/Joe Bugner/Caz Lederman/Ted Gerbert/Penny Pederson/Roger Ward/Ross Newton/Kevin Johnson/Caroline Beck/Fatal Bond - Das tödliche Prinzip Zufall
Linda Blair/Jerome Ehlers/Stephen Leeder/Donal Gibson/Joe Bugner/Caz Lederman/Ted Gerbert/Penny Pederson/Roger Ward/Ross Newton/Kevin Johnson/Caroline Beck/

Videokassette
     Verkaufsrang: 10435     

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Fatal Bond - Das tödliche Prinzip Zufall : Genre(s): Krimi/Thriller/ Originaltitel: Fatal Bond/ Herstellungsland: Australien/ Erscheinungsjahr: 1990/ Regie: Vincent Monton/ Darsteller: Linda Blair/Jerome Ehlers/Stephen Leeder/Donal Gibson/Joe Bugner/Caz Lederman/Ted Gerbert/Penny Pederson/Roger Ward/Ross Newton/Kevin Johnson/Caroline Beck/ Kurzinhalt : Joe Martinez (Jerome Ehlers) ist kein Junge, den man an jeder Ecke trifft. Verschlossen, smart, gejagt von der Polizei und von den Frauen geliebt. Seine jüngste Eroberung ist die leidenschaftliche Leonie Linda Blair). Blind vor Liebe reißt sie von zuhause aus, um mit Joe auf große Tour zu gehen. Doch das Glück währt nicht lange, Schon bald bekommt Leonie Todesangst. Ihr Lover Joe scheint ein brutaler, eiskalter Frauenmörder zu sein ... Fatal Bond Das tödliche Prinzip Zufall. Mörderischer Erotik -Thriller mit heißem Ende!



Pocahontas II: Journey to a New World - Irene BedardPocahontas II: Journey to a New World
Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt

Videokassette
     Verkaufsrang: 24852     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Endlich wird alles richtig gestellt!      5 von 5 Punkten
Nachdem Disney sich die Freiheit nahm und Pocahontas und John Smith im 1. Teil zu verkuppeln (was ich damals schon ziemlich bescheuert fand, da in wirklichkeit John und Pocahontas einen Altersunterschied von 15 Jahren hatten, NIE zusammen waren auch wenn sie sich in ihn verliebte) kam hier nun wenigstens ein fünkchen realität ins Spiel.

So kam sie anfang des 16. Jahrunderts zunächst als Geisel England, wurde auf den Namen Prinzessin Rebecca umgetauft und Heiratete später den Virginia-Pflanzer John Rolfe. Mit ihm bekam sie einen Sohn. Sie starb 21. März 1617 in Gravesend am Fieber.


Also, wer sich für Geschichte interessiert sollte sich die DVD dringend ansehen. Auch wenn natürlich immer noch einiges großer Mist von der Sotry ist ^^'
Ich finde den 2. Teil jedenfalls 100x besser als den ersten, und schließlich will ich ja auch, das meine Kinder später Geschichtlich auf der Höhe sind



Kindern sehen das anders !!      2 von 5 Punkten
Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!


Pocahontas II und man benötigt auch I      5 von 5 Punkten
Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:

1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke

Hilfe!      1 von 5 Punkten
Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!

Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(

Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.

Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.

Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.

Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)

schlecht      1 von 5 Punkten
Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.


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Pocahontas 2 [UK IMPORT] - Irene BedardPocahontas 2 [UK IMPORT]
Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt

Videokassette, 13. März 2000
     Verkaufsrang: 22825     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Endlich wird alles richtig gestellt!      5 von 5 Punkten
Nachdem Disney sich die Freiheit nahm und Pocahontas und John Smith im 1. Teil zu verkuppeln (was ich damals schon ziemlich bescheuert fand, da in wirklichkeit John und Pocahontas einen Altersunterschied von 15 Jahren hatten, NIE zusammen waren auch wenn sie sich in ihn verliebte) kam hier nun wenigstens ein fünkchen realität ins Spiel.

So kam sie anfang des 16. Jahrunderts zunächst als Geisel England, wurde auf den Namen Prinzessin Rebecca umgetauft und Heiratete später den Virginia-Pflanzer John Rolfe. Mit ihm bekam sie einen Sohn. Sie starb 21. März 1617 in Gravesend am Fieber.


Also, wer sich für Geschichte interessiert sollte sich die DVD dringend ansehen. Auch wenn natürlich immer noch einiges großer Mist von der Sotry ist ^^'
Ich finde den 2. Teil jedenfalls 100x besser als den ersten, und schließlich will ich ja auch, das meine Kinder später Geschichtlich auf der Höhe sind



Kindern sehen das anders !!      2 von 5 Punkten
Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!


Pocahontas II und man benötigt auch I      5 von 5 Punkten
Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:

1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke

Hilfe!      1 von 5 Punkten
Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!

Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(

Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.

Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.

Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.

Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)

schlecht      1 von 5 Punkten
Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.


 Weitere Kundenmeinungen


Ghost Rider [UK IMPORT] - Donal LogueGhost Rider [UK IMPORT]
Donal Logue, Wes Bentley, Gibson Nolte, Peter Fonda, Sam Elliott

DVD, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 80146      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.
Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.
Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen "over the top". Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch




Patriot [UK IMPORT] - Mel GibsonPatriot [UK IMPORT]
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper

DVD, 9. Januar 2001
     Verkaufsrang: 86066      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan.
Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht - bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt.
Um Gabriel zu retten, greift Benjamin - der nie wieder in den Krieg ziehen wollte - zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)

Unglaubliche Bluray      5 von 5 Punkten
Ja...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^

Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität.


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Immortal Beloved [UK-Import] - Gary OldmanImmortal Beloved [UK-Import]
Gary Oldman, Isabella Rossellini, Jeroen Krabbe, Johanna Ter Steege, Valeria Golino

Videokassette, 13. Februar 1996
     Verkaufsrang: 32037     

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Als Bernard Roses Beethoven-Biografie in die Kinos kam, war sie ziemlich umstritten. Der Regisseur und Drehbuchautor gestattet sich bei Ludwig van B. Freiheiten in der Darstellung des Lebens des Komponisten, die dieses bio-pic zu einer fiktiven Annäherung an das musikalische Genie machen. In der Art eines kriminalistischen Puzzles entfaltet sich die Geschichte Beethovens in Rückblenden, deren zentrale Frage der Identität seiner "unsterblichen Geliebten" gilt. Nach dem Tod des Komponisten sucht dessen Sekretär Schindler (Jeroen Krabbé) nach Beethovens großer Liebe und findet sie schließlich sogar. Damit lüftet er auch das Geheimnis der von ihm bewunderten Musik. Die Kunst, so scheint es, ist nichts anderes als das Resultat biografischer Verstrickungen.
Jeder Film, der sich einem Komponisten nähert, steht vor einem zentralen Problem - der Musik, die hier von Sir Georg Solti sehr kraftvoll, das Dramatische der jeweiligen Situationen unterstreichend, interpretiert wird. Wenn die Musik mehr als nur Klangkulisse sein soll, muss der Regisseur Bilder für sie finden. Sie muss ihre visuelle Entsprechung finden. Genau das gelingt Bernard Rose, der einmal als Videoclip-Regisseur seine Karriere begonnen hat. Beethovens Kompositionen sind hier eben nur auf einer rein oberflächlichen Ebene das Produkt seines Lebens. Sie sind Emotionen und Bilder, die der taube Beethoven, den Gary Oldman als eine Mischung aus frühem Popstar und klassischem romantischen Genie verkörpert, in Musik verwandelt hat. Rose bietet nun wieder Bilder an, die diese Musik illustrieren, ohne dabei den Anspruch zu erheben, die einzig mögliche Interpretation dieser Kompositionen zu sein. In Ludwig van B. trifft sich eine spannende Spekulation über das Leben eines großen Künstlers mit einer Reflexion über das Verhältnis von Film und Musik, das macht ihn zu einem der aufregendsten bio-pics der 90er Jahre. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern!      5 von 5 Punkten
Meine unsterbliche Geliebte spürt den Geheimnissen eines Klassikers nach: Wer ist Beethovens "unsterbliche Liebe", der er sein gesamtes Vermögen vermacht?
Assistent Schindler begibt sich nach dem Tod des Meisters auf die Spur...
Mit Gary Oldman als Beethoven und Isabella Rossellini, Valeria Golino und Johann ter Steege als dessen Topthree.
Ein faszinierender Soundtrack von den Londoner Symphonikern!


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Der Patriot - Mel Gibson - Mel GibsonDer Patriot - Mel Gibson
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper

Videokassette

Verkaufsrang: 4621

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
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Patriot [UK IMPORT] - Mel GibsonPatriot [UK IMPORT]
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper

Videokassette, 8. Oktober 2002

Verkaufsrang: 20129

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
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Der Patriot - Mel Gibson - Mel GibsonDer Patriot - Mel Gibson
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper

DVD

Verkaufsrang: 107456

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