DVDs: George Grizzard

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Wonder Boys [UK IMPORT] - Michael DouglasWonder Boys [UK IMPORT]
Michael Douglas, George Grizzard, Richard Thomas, Kevin Bishop, Alan Tudyk

DVD, 7. Februar 2005
     Verkaufsrang: 32472      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert.
Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet.
Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen.
Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant - beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung.
Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Unterhaltsame Literatenkomödie      5 von 5 Punkten
"Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!


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Flammen am Horizont - Sir Sean ConneryFlammen am Horizont
Sir Sean Connery, Robert Conrad, George Grizzard

DVD, 10. August 2004
     Verkaufsrang: 45573      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Flammen am Horizont, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.08.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Eine Satire oder doch die Realität?      5 von 5 Punkten
Zum ersten Mal habe ich diesen Film in den späten 80ern frisch ausgeliehen aus der Videothek gesehen.
Mein Fazit damals war, dass es sich um eine witzige, leicht uberzogene Satire rund um amerikanische Politik handelt.

Ich war mir nicht sicher, ob ich mit diesem Film heute noch etwas anfangen kann. Aber allein schon wegen der Toupet-Szene am Schluss habe ich mir ihn halt mal als DVD gekauft.

Und siehe da, ich bin begeistert!
Was damals noch als satirisch wirkte, könnte heute doch glatt als Michael Moore-Dokumentation rund um die Ära George W. Bush und seine Kriege durchgehen.
Es ist einfach tragisch-lustig, wie am Ende des Films dem "bösen" arabischen Präsidenten der Krieg erklärt wird, weil dieser anscheinend zwei Koffer voller Atombomben in den USA zur Detonation bringen wollte. Als Beweis legt der Geheimdienst diese Koffer auch vor. In der nächsten Szene sieht man den Araber mit den zwei Koffern in der Hand, der sich fragt, wie man diese Bomben finden konnte, wenn er sie doch noch hat.
Auch die totale Ahnungslosigkeit des Präsidenten, der Befehle gibt, die sein Geheimdienst aber schon Stunden vorher ausgeführt hat und die primitive Einigkeit durch alle politischen Kreise, wenn es darum geht, Kriege vom Zaun zu brechen, weil man "angegriffen" wurde (bzw. vielleicht irgendwann mal die Möglichkeit besteht, dass man angegriffen werden kann...) sind in der politischen Realität der Bush-Ära so eingetreten, als ob die Filmemacher schon vor Jahren von George W. gewusst hätten.

Dieser Film sollte vielleicht regelmäßig im amerikanischen Senat oder Repräsentantenhaus gezeigt werden, damit der Welt ein weiterer "verwirrter" Präsident erspart bleibt.

Zur Qualität des Bilds bzw. Tons will ich mich jetzt nicht großartig äußern. Der Film hat seine Jahre auf dem Buckel und fertig. Warum hier allerdings geschrieben wird, dass man "leider" mit der DVD Vorlieb nehmen muss, da die Videokassette nicht mehr hergestellt wird, diese aber ein besseres Bild und besseren Ton hatte, das bleibt mir schleierhaft. Sorry, aber ich hatte genug Videokassetten, und mal ehrlich, deren Bild kriselte recht schnell. Das liegt einfach am Medium an sich. Kassetten und Vinyl sind nun mal out, gerade weil die Qualität nichts taugt.


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Wonder Boys [UK IMPORT] - Michael DouglasWonder Boys [UK IMPORT]
Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand, Robert Downey Jr., Katie Holmes

Videokassette, 3. September 2001
     Verkaufsrang: 14803     

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Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert.
Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet.
Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen.
Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant - beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung.
Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Unterhaltsame Literatenkomödie      5 von 5 Punkten
"Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!


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Seems Like Old Times [UK IMPORT] - Chevy ChaseSeems Like Old Times [UK IMPORT]
Chevy Chase, Goldie Hawn, Charles Grodin, Robert Guillaume, T.K. Carter

DVD, 8. April 2002
     Verkaufsrang: 94685      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

I'm not making you crazy!      5 von 5 Punkten
This is a great situation comedy. Chevy Chase (Nicholas 'Nick' J. Gardenia) is forced to be part of a bank robbery. Goldie Hawn (Glenda Gardenia Parks) who is an attorney who defends everything from wayward Indians to lost dogs is Nick's ex and must convince him to turn his self in. Charles Grodin (Ira J. Parks), Glenda's present husband, is the district attorney. Nick serves Ira and the governor chicken pepperoni. Well you get the idea.
And someone's feet get scraped!


Small Time Crooks [UK IMPORT] - Hugh GrantSmall Time Crooks [UK IMPORT]
Hugh Grant, Tracey Ullman, Woody Allen, Michael Rapaport, Jon Lovitz

DVD, 21. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 74238     

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Nach einer Reihe Komödien mit ernstem Unterton wie Harry außer sich, Celebrity und Sweet And Lowdown, kehrt Woody Allen mit dem seichten, aber bestechenden Schmalspurganoven zu einer seiner stärksten Disziplinen, der Farce, zurück: Der sonnigste Film, der von Allen seit Jahren zu sehen war.
Mit einer 180 Grad Wendung kehrt Allen der Figur des jüdischen Intellektuellen den Rücken und spielt Ray, einen einfach gestrickten Ex-Ganoven, der nicht einmal einen Job als Tellerwäscher behalten kann und demzufolge ununterbrochen von seiner Frau Frenchy (Tracy Ullman) unterstützt werden muss. Als Ray ihr seinen Plan unterbreitet, zum Schein ein Geschäft neben einer Bank anzumieten, um einen Tunnel zu graben und den Tresor auszuräumen, ist Frenchy gelinde gesagt skeptisch. Ihre gesamten Ersparnisse in einen halbgaren, illegalen Plan zu investieren, erscheint ihr zu riskant. Erst recht, nachdem sie Rays drei dümmliche Partner kennen gelernt hat (Michael Rapaport, Jon Lovitz und Tony Darrow, allesamt ausgesprochen witzig) und erfährt, dass sie diejenige ist, die die Tarnung liefern soll, indem sie einen Plätzchen-Laden eröffnet. Dennoch steigt sie ein und das Vorhaben, schnell reich zu werden, gelingt im Handumdrehen. Zwar nicht auf die Art, wie sie es geplant hatten, aber plötzlich schwimmen alle Beteiligten im Geld und schlechten Geschmack.
Nach dieser Wende, liefern Allens zahlreiche farcehafte Kapriolen die Basis für die getrennten Wege, die Ray und Frenchy nun einschlagen. Sie entwickelt Ambitionen, an dem kulturellen Leben der Oberklasse teilzunehmen, während er nach wie vor Pizza vor dem Fernseher und Poker mit seinen Freunden bevorzugt. Also engagiert die unbedarfte Frenchy einen Kunsthändler (Hugh Grant), der aus ihr eine Lady machen soll, der aber in Wahrheit nur das Ziel verfolgt, Frenchy ihr Vermögen abzujagen. Unterdessen hat Ray Sehnsucht nach seinem früheren Leben und plant einen Raub in der High Society, wobei ihm Frenchys dümmliche Cousine (Elaine May, bei der Dummheit zur Kunstform gerät) behilflich sein soll.
Nach all den Jahren intellektueller Neurosen, ist es überaus erfrischend, endlich mal wieder einen unbekümmert lustigen Film von Woody Allen zu sehen. Auch Allen selbst wurde in der Rolle des halbgescheiten Schlitzohrs schmerzlich vermisst. Und mit Ullman hat er eine Hauptdarstellerin gefunden, die ihm Zeile für Zeile das Wasser reichen kann. Klugerweise widersteht sie der Versuchung, die Rolle der aufdringlichen Frenchy übertrieben darzustellen und liefert eine filigran ausgearbeitete Charakterisierung der Figur, die die Beziehung zwischen Frenchy und Ray, zum herzlichen Zentrum des Films macht. Man hatte beinahe vergessen, dass Allen so witzig und albern sein kann. Schön, dass dieser Teil von ihm auf die Leinwand zurück gekehrt ist. -Mark Engelhart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Locker lustig zum relaxen und genießen! Allen findet zu seinen Anfängen zurück!! :0D      5 von 5 Punkten

Vielleicht sollte zuerst einmal auf einige inhaltliche Differenzen hingewiesen werden.
Für mich haben die Inhaltsbeschreibungen immer so geklungen, als wenn der Film davon handelt, dass sie die Bank überfallen wollen, während die Frau oben zur Tarnung einen Keksladen eröffnet. Dann haut das alles nicht hin und sie werden durch den Keksverkauf reich. Das sind leider nur die ersten 30 Minuten des Films.... aber: Es ist einfach wahnsinnig lustig und macht einen riesigen Spaß, sich das anzusehen. So locker und leicht, wie die ersten 30 Minuten war schon lange kein Film mehr und es ist Allen at his best!
Dann müssen sie lernen mit ihrem Reichtum umzugehen, das sind die nächsten 30 Minuten. Nach ca. 50 Minuten schwächt der Film dann ein bisschen ab...es reicht immer noch für eine gute Komödie, aber für ein Allen-Film hängt die Messlatte -besonders durch die ersten 40 Minuten- schon sehr hoch. Ab der 70. Minute fängt sich der Film dann wieder und versucht am ersten Drittel anzuknüpfen.

Alles in allem eine sehr lockere und vorallem sehr lustige Allen-Komödie, die uns von der ersten Sekunde an packt und begeistert!! Abgesehen von dem Mittelteil, in dem der Film sich ein wenig verliert -aber dennoch Spaß macht- ist das eine wunderbare Komödie, die an die frühen Woody Allen-Filme vor "Stadtneurotiker" erinnert und dessen Humor "Im Bann des Jade Scorpions" wiederzufinden ist.

Hugh Grant spielt Hugh Grant und es macht Spaß, ihn in einer jüngeren Rolle zu sehen, die sich von Filmen wie Notting Hill etc. abhebt.



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Small Time Crooks [UK IMPORT] - Woody AllenSmall Time Crooks [UK IMPORT]
Woody Allen, Tony Darrow, Hugh Grant, George Grizzard, Jon Lovitz

Videokassette, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 30918     

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Nach einer Reihe Komödien mit ernstem Unterton wie Harry außer sich, Celebrity und Sweet And Lowdown, kehrt Woody Allen mit dem seichten, aber bestechenden Schmalspurganoven zu einer seiner stärksten Disziplinen, der Farce, zurück: Der sonnigste Film, der von Allen seit Jahren zu sehen war.
Mit einer 180 Grad Wendung kehrt Allen der Figur des jüdischen Intellektuellen den Rücken und spielt Ray, einen einfach gestrickten Ex-Ganoven, der nicht einmal einen Job als Tellerwäscher behalten kann und demzufolge ununterbrochen von seiner Frau Frenchy (Tracy Ullman) unterstützt werden muss. Als Ray ihr seinen Plan unterbreitet, zum Schein ein Geschäft neben einer Bank anzumieten, um einen Tunnel zu graben und den Tresor auszuräumen, ist Frenchy gelinde gesagt skeptisch. Ihre gesamten Ersparnisse in einen halbgaren, illegalen Plan zu investieren, erscheint ihr zu riskant. Erst recht, nachdem sie Rays drei dümmliche Partner kennen gelernt hat (Michael Rapaport, Jon Lovitz und Tony Darrow, allesamt ausgesprochen witzig) und erfährt, dass sie diejenige ist, die die Tarnung liefern soll, indem sie einen Plätzchen-Laden eröffnet. Dennoch steigt sie ein und das Vorhaben, schnell reich zu werden, gelingt im Handumdrehen. Zwar nicht auf die Art, wie sie es geplant hatten, aber plötzlich schwimmen alle Beteiligten im Geld und schlechten Geschmack.
Nach dieser Wende, liefern Allens zahlreiche farcehafte Kapriolen die Basis für die getrennten Wege, die Ray und Frenchy nun einschlagen. Sie entwickelt Ambitionen, an dem kulturellen Leben der Oberklasse teilzunehmen, während er nach wie vor Pizza vor dem Fernseher und Poker mit seinen Freunden bevorzugt. Also engagiert die unbedarfte Frenchy einen Kunsthändler (Hugh Grant), der aus ihr eine Lady machen soll, der aber in Wahrheit nur das Ziel verfolgt, Frenchy ihr Vermögen abzujagen. Unterdessen hat Ray Sehnsucht nach seinem früheren Leben und plant einen Raub in der High Society, wobei ihm Frenchys dümmliche Cousine (Elaine May, bei der Dummheit zur Kunstform gerät) behilflich sein soll.
Nach all den Jahren intellektueller Neurosen, ist es überaus erfrischend, endlich mal wieder einen unbekümmert lustigen Film von Woody Allen zu sehen. Auch Allen selbst wurde in der Rolle des halbgescheiten Schlitzohrs schmerzlich vermisst. Und mit Ullman hat er eine Hauptdarstellerin gefunden, die ihm Zeile für Zeile das Wasser reichen kann. Klugerweise widersteht sie der Versuchung, die Rolle der aufdringlichen Frenchy übertrieben darzustellen und liefert eine filigran ausgearbeitete Charakterisierung der Figur, die die Beziehung zwischen Frenchy und Ray, zum herzlichen Zentrum des Films macht. Man hatte beinahe vergessen, dass Allen so witzig und albern sein kann. Schön, dass dieser Teil von ihm auf die Leinwand zurück gekehrt ist. -Mark Engelhart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Locker lustig zum relaxen und genießen! Allen findet zu seinen Anfängen zurück!! :0D      5 von 5 Punkten

Vielleicht sollte zuerst einmal auf einige inhaltliche Differenzen hingewiesen werden.
Für mich haben die Inhaltsbeschreibungen immer so geklungen, als wenn der Film davon handelt, dass sie die Bank überfallen wollen, während die Frau oben zur Tarnung einen Keksladen eröffnet. Dann haut das alles nicht hin und sie werden durch den Keksverkauf reich. Das sind leider nur die ersten 30 Minuten des Films.... aber: Es ist einfach wahnsinnig lustig und macht einen riesigen Spaß, sich das anzusehen. So locker und leicht, wie die ersten 30 Minuten war schon lange kein Film mehr und es ist Allen at his best!
Dann müssen sie lernen mit ihrem Reichtum umzugehen, das sind die nächsten 30 Minuten. Nach ca. 50 Minuten schwächt der Film dann ein bisschen ab...es reicht immer noch für eine gute Komödie, aber für ein Allen-Film hängt die Messlatte -besonders durch die ersten 40 Minuten- schon sehr hoch. Ab der 70. Minute fängt sich der Film dann wieder und versucht am ersten Drittel anzuknüpfen.

Alles in allem eine sehr lockere und vorallem sehr lustige Allen-Komödie, die uns von der ersten Sekunde an packt und begeistert!! Abgesehen von dem Mittelteil, in dem der Film sich ein wenig verliert -aber dennoch Spaß macht- ist das eine wunderbare Komödie, die an die frühen Woody Allen-Filme vor "Stadtneurotiker" erinnert und dessen Humor "Im Bann des Jade Scorpions" wiederzufinden ist.

Hugh Grant spielt Hugh Grant und es macht Spaß, ihn in einer jüngeren Rolle zu sehen, die sich von Filmen wie Notting Hill etc. abhebt.



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Firepower [UK IMPORT] - Sophia LorenFirepower [UK IMPORT]
Sophia Loren, James Coburn, O.J. Simpson, George Grizzard, Anthony Franciosa

Videokassette, 10. April 2000


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Shattering The Silence [UK IMPORT] - Joanna KernsShattering The Silence [UK IMPORT]
Joanna Kerns, Michael Brandon, Tony Roberts, Shelley Hack, Richard Gilliland

Videokassette, 2. Juni 2000

Verkaufsrang: 46430

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Shattering The Silence [UK IMPORT] - Joanna KernsShattering The Silence [UK IMPORT]
Joanna Kerns, Michael Brandon, Tony Roberts, Shelley Hack, Richard Gilliland

DVD, 23. Februar 2004


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Anderson Tapes, The / The Man With The Deadly Lens [UK IMPORT] - Sean ConneryAnderson Tapes, The / The Man With The Deadly Lens [UK IMPORT]
Sean Connery, Leslie Nielsen, Dean Stockwell, Henry Silva, Rosalind Cash

Videokassette, 14. September 1998

Verkaufsrang: 48952

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Wrong Is Right [UK IMPORT] - Sean ConneryWrong Is Right [UK IMPORT]
Sean Connery, John Saxon, Henry Silva, G.D. Spradlin, Robert Webber

DVD, 23. August 2004

Verkaufsrang: 93566
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Wonder Boys [UK IMPORT] - Michael DouglasWonder Boys [UK IMPORT]
Michael Douglas, George Grizzard, Richard Thomas, Kevin Bishop, Alan Tudyk

DVD, 26. Januar 2009

Noch nicht veröffentlicht

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