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| DVDs: Götz George | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Sandmann Götz George, Barbara Rudnik, Karoline Eichhorn DVD, 4. Oktober 2005 Verkaufsrang: 35245 In diesem spannenden Thriller erhält die Fernsehredakteurin Ina die Chance, zum ersten Mal eigenverantwortlich für eine Sendung zu recherchieren. Sie soll Informationen über einen Serienmord-Autor namens Kupfer sammeln. Zunächst ist sie fasziniert von Kupfer, doch mehr und mehr erhärtet sich ihr Verdacht, Kupfer habe selbst einige Morde verübt. Auf eigene Faust begibt sie sich auf gefährliche Nachforschungen, um Kupfer während der Livesendung mit ihrem Verdacht zu konfrontieren. Derart in die Enge getrieben, flieht Kupfer aus der Sendung. Ina feiert ihren Triumph. Zuhause wartet er jedoch auf sie - um an ihr einen grausamen Ritualmord zu vollziehen?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannung pur!!! 5 von 5 Punkten Ich bin eigentlich kein großer Fan von Deutschen Filmen, geschweige denn von Götz George. Aber dieser Film fesselt einfach irre!!! Er ist spannend bis zur letzten Sekunde. kein bisschen abgehoben und unrealistisch wie viele Psychothriller. Götz Georges schauspielerische Leistung treibt einem die Gänsehaut bis ins Gesicht...! Kann ich nur empfehlen! Für einen deutschen Film einfach TOP!!! |
Gott ist tot Götz George, Markus Knüfken, Bastian Trost DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 40852 Alive Gott ist tot, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Endlich mal etwas jenseits von Schimanski 4 von 5 Punkten Als ich diesen Film im Kino gesehen habe, war ich mit einer etwas anderen Erwartung reingegangen. Ich habe etwas ganz anderes bekommen, was mich aber begeistert hat. Ein sehr sensibler George, der die ihn umgebenden Personen wunderbar zur schauspielerischen Hochleistung angetrieben hat. Vor alle Bastian Trost als Georges behinderter Sohn ist brilliant. Das Milieu ist sehr glaubwürdig dargestellt. Für mich war es ein wunderbar anderes Kinoerlebnis. |
Solo für Klarinette Götz George, Corinna Harfouch, Tim Bergmann DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 37515 Die Welt des Berliner Kommissars Bernie Kominka (Götz George) besteht fast nur aus Schmutz und Dreck, Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Er erfährt sie als ein Universum der vergeblichen Sehnsüchte und zerplatzten Träume und hat sich damit längst abgefunden. Doch als seine Frau ihn rausschmeißt und er in einem besonders blutigen Mord ermitteln muss, bricht alles endgültig zusammen. Seine einzige Spur ist eine Frau in einem roten Ledermantel, die rätselhafte Anna Weller (Corinna Harfouch), in die er sich auf der Stelle verliebt. Diese Liebe ist seine letzte Hoffnung und besiegelt doch sein Schicksal. Insgesamt gesehen war das deutsche Kino in den 90ern so lebendig und vielfältig wie lange Zeit nicht mehr. Aber trotz all der großen finanziellen oder auch künstlerischen Erfolge hat es sich -- sieht man einmal von der Komödie ab -- mit den klassischen Genres sehr schwer getan und nicht einmal eine Handvoll wirklich erwähnenswerter Krimis hervorgebracht. Einer von ihnen ist Nico Hofmanns Solo für Klarinette. Schon der Anfang, eine Razzia der Sittenpolizei in einem Altersheim, ist ein wahrhaft unvergesslicher Moment. Er zieht einen in eine völlig desolate Welt hinein, aus der es -- wie sich dann im Verlauf der Geschichte zeigen wird -- auch keinen richtigen Ausweg gibt. Nico Hofmann orientiert sich dabei gerade in der ersten Hälfte des Films an David Finchers Sieben, der eine namenlose moderne Großstadt als Hölle auf Erden porträtiert. In gewisser Hinsicht geht er sogar noch weiter als sein amerikanisches Vorbild. Denn hier scheint der alltägliche Wahnsinn und die allgegenwärtige Verkommenheit wirklich schon jeden einzelnen zerbrochen zu haben. Götz George geht als Bernie Kominka so weit wie in keiner seiner anderen Rollen. Die Szene, in der er seine ganze Wut und Verzweiflung an einer Prostituierten auslässt, gleicht einem Alptraum, der noch lange nachwirkt, auch weit über den Film hinaus. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewöhnlich guter Thriller aus Deutschland 4 von 5 Punkten Dieser Thriller handelt von dem Kripo-Ermittler Bernie, der einen blutrünstigen Mordfall aufklären muss. Beruflich und privat weitgehend gescheitert fasst er neuen Lebensmut, als er sich in Anna verliebt, die tragischerweise auch Hauptverdächtige ist. Der Film vermittelt großenteils eine sehr düstere Stimmung, er spielt in Altersheimen, trostlosen Hochhäusern und Absteigen. Trotzdem ist es aber ein recht guter Film, der zahlreiche wirklich betroffenmachende Szenen enthält. Dabei geht's oft recht deutlich zur Sache, vor allem bei der Darstellung von Gewalt. In den traurigen Helden "Bernie" kann man sich hervorragend hineinversetzen, was auch am guten Soundtrack liegt. Glücklicherweise liegt der DVD auch gleich die passende CD bei. Von der schauspielerischen Leistung her betrachtet, hat mir Corinna Harfouch als Anna aber noch besser gefallen als Götz George: Perfekt, wie sie die Zerissenheit zwischen femme fatal und Mauerblümchen verkörpert. Ein ungewöhnlich guter deutscher Film, anspruchsvoll und doch kommerziell erfolgreich. |
Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief Götz George, Mario Adorf, Heiner Lauterbach DVD, 14. April 1998 Verkaufsrang: 27543 Von hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem "Rossini", dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medienszene. Dort treffen sich Machoregisseur Zigeuner (Götz George, der schon in Helmut Dietls Schtonk! zu Hochform auflief), der nervöse Produzent Reiter (Heiner Lauterbach), Möchtegern-Autor Kriegnitz (Jan Josef Liefers)und diverse Damen (u.a. Gudrun Landgrebe), die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse (u.a. Edgar Selge, herrlich!) werden nur geduldet von der strahlenden Society. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini (Mario Adorf). Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen (Superweib Veronica Ferres), bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht. Helmut Dietls Gesellschafts-Komödie perlt so spritzig in Witz und satirischen Spitzen (das Drehbuch schrieb er mit Das Parfüm-Autor Patrick Süskind zusammen) und luxuriös in Ausstattung und Bildern (exzellente, durchkomponierte Kameraarbeit von Gernot Roll) wie Champagner. Das Kinopublikum konnte diesem Geschmackserlebnis, das mit der Crème de la Crème der deutschen Schauspielszene besetzt ist, nicht widerstehen und machte es mit mehr als 3,2 Mio. Besuchern zu einem der erfolgreichsten Filme von 1997. In Stimmung und Witz auf der Linie von Dietls Fernsehserien Kir Royal und Monaco Franze kriegt hier die Filmbranche ihr Fett weg, während in Schtonk! die Presse und in Late Show das Fernsehen Ziel seiner vergnüglichen Attacken sind. --Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Meret In Höchstform!! 5 von 5 Punkten Der Film IST EINFACH SUPERWITZIG.DIE SPRITZIGE JAZZSÄNGERIN MERET BECKER ,DIE IN DIESEM MEISTERWERK DAS ROTHAARIGE"SCHWARZE SCHAF"ZILLIE WATUSSNIK VERKÖRPERT,HAT HIERBEI EINE SCHAUSPIELERISCHE HÖCHSTLEISTUNG VOLLBRACHT.EINFACH TOLL!!!UNBEDINGT KAUFEN
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Zahn um Zahn Götz George, Renan Demirkan, Eberhard Feik Videokassette, 1. September 1988 Verkaufsrang: 2076 "Schimanski hat mit seiner ruppigen Ermittlungsmethode voll daneben gegriffen. Er ist fertig. Suspendiert vom Dienst kämpft er allein gegen ein Syndikat von Ex-Fremdenlegionären. Er will die Mörder seines Freundes finden. Und er muß Beweise bringen. Sie killen seine Freundin. Haß und Wut machen ihn gefährlich. Nichts und Niemand kann ihn auf seiner Jagd quer durch Europa stoppen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vielleicht bester Schimanski! 5 von 5 Punkten
Hier stimmt eigentlich alles! Erster Kino-Tatort mit viel Action inszeniert: bester Achtziger-Look mit Götz George in Höchstform und Musik von Klaus Lage.
Blut, Prügeleien, derbe Sprüche und Geschwindigkeit in einem Film, der dem Vergleich mit amerikanischen und französischen Filmen des Genres der Zeit standhält. Schimanski in Duisburg und Marseille, vom Dienst suspendiert und jenseits des Gesetzes auf eigene Faust unterwegs.
Vielleicht der beste Schimanski-Tatort! Ein verkannter Klassiker! |
Der Sandmann Götz George, Karoline Eichhorn, Barbara Rudnik DVD, 16. März 2006 Verkaufsrang: 44747 Elf Jahre hat Henry Kupfer Gtz George fr den Mord an einer Prostituierten im Gefngnis gesessen. Nach seiner Freilassung macht er Furore als gefeierter Bestsellerautor. Der Kannibale heit sein neuestes Werk. Fr die Macher der TV-Show Ich stelle mich wre er genau der richtige Gast fr ihre Sendung. Die junge, ehrgeizige Redakteurin Ina Littmann Karoline Eichhorn erhlt den Auftrag, eigenverantwortlich das Leben des Autors zu recherchieren und ihn in die Sendung einzuladen. Ina ist fasziniert von dem charismatischen Mann, doch gleichzeitig erhrtet sich whrend ihrer Nachforschungen der Verdacht, dass Kupfer erneut einige Morde begangen hat. Die Moderatorin Sabine Amman Barbara Rudnik soll ihn whrend der Talkshow als rckflligen Mrder outen, doch jetzt steht das Leben der Journalistin auf dem Spiel ...
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Geheimnisvolle Freundinnen Götz George, Nadeshda Brennicke, Axel Milberg, Susanna Simon DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 27429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Architektin Christine, die junge Ärztin Susanne und die Kunststudentin Jasmin treffen sich bei Pia zu einem gemütlichen Essen. Doch Pia hat Probleme: Sie ist arbeitslos und nun hat auch noch Freund Jan Schluss mit ihr gemacht. Kurzerhand beschließen die Freundinnen mit einem Ouija-Bord - einem magischen Hexenbrett - das Orakel für die nächsten 48 Stunden zu befragen. Als die Antwort eindeutig auf "Tod" lautet, warten mysteriöse Ereignisse auf die Freundinnen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spiel mit den Ängsten der Kindheit 3 von 5 Punkten "Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?" "Und wenn er kommt, was macht ihr dann?" Der Beginn eines deutschen Thriller der nicht wirklich durch die Geschichte überzeugen kann. Vier Freundinnen treffen sich nach langer Zeit einmal wieder um einen Abend miteinander zu verbringen. Die logische Ärztin Susanne, die karriereorientierte Christine, die flippge Künststudentin Jasmin und die melancholische Pia in deren Leben im Moment nichts wirklich so läuft wie es wohl soll. Der Abend beginnt normal, jedoch wendet sich das Blatt als ein Ouija (Witchboard) von der Wand fällt und Pia ihre Freundinnen animiert mit ihnen die Geister zu rufen und zu erfragen was in den nächsten 48 Stunden passiert bis zu einem nächsten Treffen. Für Susanne, Christine und Jasmin ist ab da nichts mehr normal in den nächsten zwei Tagen. Während Susanne im Krankenhaus von illegalen Methoden erfährt, muss Christine aufgrund einer üblen Verwechslung und die Angst im Nacken, die Chance auf eine höhere Position einbüßen. Auch für Jasmin läuft es nicht planmäßig, nachdem sie einen Freund verrät und feststellen muss wie dünn die Grenze zwischen Wahnsinn und Genialität ist und dabei noch ihren Kunstprofessor fast umbringt. Nach 48 Stunden treffen die drei Freundinnen erneut vor Pias Wohnung aufeinander, jeder erzählt von ihrem persönlichem Alptraum und doch hatte nicht nur die Angst der jungen Frauen die Fäden in der Hand, sondern auch das Orakel und seine Prophezeiung. Für die jeweiligen Episoden wurden drei Regisseure eingesetzt, jeder dieser Nachwuchskünstler hat seiner Episode den gewissen Reiz verliehen. Jedoch besticht der gesamte Film weder durch gute Dialoge noch durch eine überaus reizvolle Storyline. Der Film ist viel mehr etwas für die Fans der jeweiligen Hauptdarsteller, denn hier hat sich die Produktion nicht lumpen lassen. Neben Götz George und Axel Milberg sind auch Nadeshda Brennicke (bekannt aus Hotte im Paradis und Tattoo - rette deine Haut) und Susanna Simon vertreten. |
Schimanski Vol. 2 (4 DVDs) Götz George, Christoph Waltz, Anica Dobra DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 39410 Als Horst Schimanski, kurz Schimi, 1981 im Tatort-Krimi Duisburg-Ruhrort seinen ersten Fall lösen musste, konnte keiner mit der immensen Popularität rechnen. In zahlreichen Episoden begeisterte Deutschlands berühmtester TV-Kommissar über zehn Jahre lang regelmäßig ein Millionenpublikum. Im Gegensatz zu seinen lahmen Kollegen à la Derrick oder Der Alte war Schimanski eine richtige Type mit Ecken und Kanten. Einer, der sich auch mal gerne prügelt und seinen Kummer an der Kneipe nebenan mit allerlei Hochprozentigem ertränkt. Dafür wurde der von Götz George hinreißend gespielte Prolet mit Macho-Attitüden und einer Vorliebe für derbe Flüche und Pommes Rot-Weiß vom Großteil der Zuschauer verehrt wie kaum ein anderer. Nach sechsjähriger Pause zog Schimanski 1997 seine berühmte Jacke wieder an, und zwar nicht mehr unter der Vorherrschaft der Tatort-Reihe, sondern als eigenes Serienprodukt. Die Box Schimanski - Vol. 2 zeigt vier Folgen (eine pro DVD) aus den Jahren 1998 bis 2000. Die Qualität der einzelnen Fälle ist gehobenes Krimi-Niveau, jeweils in knapp 90 Minuten verpackt. Meistens muss Schimi einem Kollegen oder Exknacki einen Gefallen tun, auf eigene Faust Ermittlungen aufnehmen, nur um früher oder später in handfeste Schwierigkeiten zu geraten. Natürlich ist das Raubein trotz fortgeschrittenen Alters immer noch kein bisschen weise und sucht selten den Weg des geringsten Widerstandes. Und selbstverständlich hadert Schimi ("Nee Mensch, jetzt lass aber mal, du, Mensch") fast so gut wie zu seinen besten Zeiten. Nur in Sachen amouröse Verwicklungen ist Schimanski auf seine alten Tage ein wenig ruhiger geworden. Seine belgische Freundin (Denise Virieux) muss er mittlerweile sogar um Rücksichtnahme bitten ("Pass auf, mein Rücken!"), bevor es zur Sache geht. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schimmi, so wie man ihn liebt (oder auch nicht) 5 von 5 Punkten Ich finde die zweite Box ein Stück weit besser als die erste. In diesen vier Folgen nähert sich Schimanski wieder seinen guten alten Tatort-Stil. Eckig und kantig, so wie man ihn liebt. Über Götz George als Schauspieler ist sowieso nicht mehr viel zu sagen: Er ist und bleibt für mich einer der besten deutschen Schauspieler, sowohl als Schimmi, wie auch in zahlreichen Charakterrollen (z.B. in Nichts als die Wahrheit). Somit ist die Box auf jeden Fall den Kauf wert.
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Abwärts Götz George, Renée Soutendijk, Wolfgang Kieling DVD, 1. September 2004 Verkaufsrang: 42162
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geniale Charakterstudie im spannenden Gewand 5 von 5 Punkten Im Stil von 'The Cube' und 'Das Experiment' dreht sich auch in diesem Film alles um die menschliche Psyche. Vier Charaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten treffen in einem Fahrstuhl aufeinander. Blicke werden ausgetauscht und es herrscht angespannte Stille, doch plötzlich bleibt der Fahrstuhl stecken und die eigentliche Handlung von 'Abwärts' beginnt. Noch während man mehr über die persönlichen Hintergründe der Charaktere erfährt, kommt es zu den ersten emotionalen Ausbrüchen: Panik, Angst und Misstrauen vermischen sich mit Zuneigung und damit einhergehend auch Eifersucht. Schließlich entbrennt ein Machtkampf in der Enge des Fahrstuhls und es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Lage eskaliert... Den Machern des Films ist es meiner Meinung nach hervorragend gelungen, aus einer Alltagssituation (und wohl mit einem der geringsten Budgets der Filmgeschichte) einen äußerst spannenden Thriller zu machen. In einem Film, der zu 90% auf 2 Quadratmetern spielt, kommt den Schauspielern natürlich eine besondere Bedeutung zu, doch Götz George, Hannes Jaenicke und die anderen beiden Schauspieler meistern die ungewöhnliche Handlung und stellen die detailliert gezeichneten Persönlichkeiten überzeugend dar. Als krönenden Abschluss gibt es gegen Ende des Films auch noch einige erstklassige Actionmomente und die Nerven des Zuschauers werden beinahe so strapaziert wie die Stahlseile des bedrohlich über dem Abgrund hängenden Fahrstuhls. Zu diesem Preis kann man mit der DVD eigentlich nichts falsch machen und bekommt einen Film, der sich in jeder Sammlung gut macht. |
Verliebte Diebe Götz George, Gudrun Landgrebe, Susan Anbeh, Jacques Breuer, Hermann Beyer DVD, 6. April 2006 Verkaufsrang: 42045 Das kann Claire Vanderbolt nun wirklich nicht gebrauchen. Gerade hat sie die Gäste eines Luxushotels in Liechtenstein um ihre kostbarsten Schätze erleichtert, als sie in das Gesicht von Vinzenz Kröger blickt, Ihr ehemaliger Liebhaber und Kompagnon führt jetzt ein bürgerlihes Leben. Er hat aber nichts von seinen früheren Fähigkeiten eingebüßt und schon ist Claire ihre Beute wieder los. Natürlich gibt der ehrlliche Vinzenz alles an die Besitzer zurück. Eins zu Null! Bei ihrem sorgfältig geplanten Juwelenraub in Hamburg ist sich Claire aber sicher. Doch auch diesmal macht der unverschämt charmante Vinzenz ihr einen Strich durch die Rechnung! Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Die beiden flirten und fetzen sich wie in alten Zeiten. Dabei hat Vinzenz eigentlich andere Sorgen. Er versucht verzweifelt seine Karriere als Fabrikant von Industrierobottern zu retten. Seine Firma ist nämlich pleite, wenn die Fusion mit einer chinesischen Firma nicht klappt. Leider will die Technik nicht so oder steckt etwa Sabotage dahinter? Krögers Assistentin Martina Ahlers findet heraus, dass die Konkurrenz ihre Finger im Spiel hat. Die drei arbeiten an einem unglaublichen Plan, um den Rivalen Axel Tiedtke doch noch auszustechen. Kann Vinzenz mit vereinter weiblicher Hilfe seine Firma retten? Und bleibt bei so viel Geschäft noch Platz für die Liebe?
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Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 11. November 1997 Verkaufsrang: 3707 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Der Führer hat Mundgeruch 5 von 5 Punkten Schtonk m u s s man gesehen haben. Nicht nur wegen der tollen Akteure: Götz George als "schmieriger" Reporter Heidemann, Uwe Ochsenknecht als genialer Fälscher Kujau, der unvergessene Harald Juhnke als Ressortchef Dr. Walde und der ebenfalls unvergessene Ulrich Mühe als der über allem schwebende G+J-Vorstandvorsitzende.
Diese einmalige Medienposse, von der sich der STERN nie wieder erholt hat, gehört zu den großen Geschichten, die das Deutschland der 80er Jahre widerspiegeln: Moralverlust und Überheblichkeit, Geldgier und Mediengeilheit.
Humorvoll inszeniert, kongenial vertont von Konstantin Wecker und mit liebevollen Ausstattungsdetails versehen (z.B. der Pokal mit der Asche von Adolf und Eva oder der schweißelnde Bademantel des Reichsmarschalls).
Einmal im Jahr gibt es bei uns einen Schtonk-DVD-Abend. Mittlerweile können wir die Dialoge schon mitsprechen: "Das ist aller-aller-aller-echtester Hitler!"
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Tatort - Schimanski - Die Schwadron [ import ] Götz George DVD Verkaufsrang: 50534 widescreen 16:9
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Segelt unter falscher Flagge 1 von 5 Punkten Vielleicht hätte ich die Info irgendwo ersehen können, tat ich aber nicht. Ich wollte einen Schimanski-Tatort erstehen, und alles auf dem Cover suggerierte mir, dass ich das auch tun würde. Tatsächlich gekauft habe ich die erste Folge der Schimanski-Serie. An sich ein guter Fernsehfilm, keine Frage, aber eben kein "Tatort". Zudem befindet sich "Die Schwadron" ebenso wie "Blutsbrüder" (identische Coveraufmachung, selbes Problem)in der "Schimanski"-Box. Ich bin sehr enttäuscht und rate jedem dringend vom Kauf ab! |
Morlock - Kinderkram Götz George, Maddalena Crippa, Edgar M. Böhlke Videokassette, 1. Juni 1993 Verkaufsrang: 5305 "Carl Marlock ist ein hochbezahlter Unternehmensberater und kennt die Mechanismen der Macht. Gegen Bezahlung möbelt er das Image undurchsichtiger Politiker auf oder inszeniert verharmlosende Werbekampagnen für die Atomindustrie. Als aber der Sohn seiner ehemaligen Geliebten wegen illegaler Machenschaften eines Atomkonzerns sterben muß, rastet er aus. Gemeinsam mit dem Ex-Fremdenlegionär Leon startet er einen Rachefeldzug."
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Solo für Klarinette Götz George, Corinna Harfouch, Tim Bergmann DVD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 47754 Die Welt des Berliner Kommissars Bernie Kominka (Götz George) besteht fast nur aus Schmutz und Dreck, Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Er erfährt sie als ein Universum der vergeblichen Sehnsüchte und zerplatzten Träume und hat sich damit längst abgefunden. Doch als seine Frau ihn rausschmeißt und er in einem besonders blutigen Mord ermitteln muss, bricht alles endgültig zusammen. Seine einzige Spur ist eine Frau in einem roten Ledermantel, die rätselhafte Anna Weller (Corinna Harfouch), in die er sich auf der Stelle verliebt. Diese Liebe ist seine letzte Hoffnung und besiegelt doch sein Schicksal. Insgesamt gesehen war das deutsche Kino in den 90ern so lebendig und vielfältig wie lange Zeit nicht mehr. Aber trotz all der großen finanziellen oder auch künstlerischen Erfolge hat es sich -- sieht man einmal von der Komödie ab -- mit den klassischen Genres sehr schwer getan und nicht einmal eine Handvoll wirklich erwähnenswerter Krimis hervorgebracht. Einer von ihnen ist Nico Hofmanns Solo für Klarinette. Schon der Anfang, eine Razzia der Sittenpolizei in einem Altersheim, ist ein wahrhaft unvergesslicher Moment. Er zieht einen in eine völlig desolate Welt hinein, aus der es -- wie sich dann im Verlauf der Geschichte zeigen wird -- auch keinen richtigen Ausweg gibt. Nico Hofmann orientiert sich dabei gerade in der ersten Hälfte des Films an David Finchers Sieben, der eine namenlose moderne Großstadt als Hölle auf Erden porträtiert. In gewisser Hinsicht geht er sogar noch weiter als sein amerikanisches Vorbild. Denn hier scheint der alltägliche Wahnsinn und die allgegenwärtige Verkommenheit wirklich schon jeden einzelnen zerbrochen zu haben. Götz George geht als Bernie Kominka so weit wie in keiner seiner anderen Rollen. Die Szene, in der er seine ganze Wut und Verzweiflung an einer Prostituierten auslässt, gleicht einem Alptraum, der noch lange nachwirkt, auch weit über den Film hinaus. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewöhnlich guter Thriller aus Deutschland 4 von 5 Punkten Dieser Thriller handelt von dem Kripo-Ermittler Bernie, der einen blutrünstigen Mordfall aufklären muss. Beruflich und privat weitgehend gescheitert fasst er neuen Lebensmut, als er sich in Anna verliebt, die tragischerweise auch Hauptverdächtige ist. Der Film vermittelt großenteils eine sehr düstere Stimmung, er spielt in Altersheimen, trostlosen Hochhäusern und Absteigen. Trotzdem ist es aber ein recht guter Film, der zahlreiche wirklich betroffenmachende Szenen enthält. Dabei geht's oft recht deutlich zur Sache, vor allem bei der Darstellung von Gewalt. In den traurigen Helden "Bernie" kann man sich hervorragend hineinversetzen, was auch am guten Soundtrack liegt. Glücklicherweise liegt der DVD auch gleich die passende CD bei. Von der schauspielerischen Leistung her betrachtet, hat mir Corinna Harfouch als Anna aber noch besser gefallen als Götz George: Perfekt, wie sie die Zerissenheit zwischen femme fatal und Mauerblümchen verkörpert. Ein ungewöhnlich guter deutscher Film, anspruchsvoll und doch kommerziell erfolgreich. |
Liebe will gelernt sein Martin Held, Barbara Rütting, Götz George Videokassette, 1. September 1995 Verkaufsrang: 6715 "Hansgeorg befindet sich auf dem besten Weg, ein naives Muttersöhnchen zu werden. Das zumindest befürchtet seine Mutter, eine alternde Arztwitwe. Um ihrem vermeintlich unerfahrenen Sohn die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen im Umgang mit Frauen zu sammeln, schickt sie ihn zu ihrem Bruder Christoph, einem echten Frauenkenner. Als Hansgeorg seiner Mutter seinen zweijährigen Sohn und die dazugehörige Mutter vorstellt, ist die Überraschung groß."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verfimung eines Theaterstücks 4 von 5 Punkten Die Vorlage des Films stammt von Erich Kästner, und gottseidank spürt man das auch. Die Besetzung ist hochkarätig (Goetz George, Loni von Friedl, Martin Held, Barbara Rütting, Fita Benkhoff, Margarete Haagen, Herta Staal, Grit Bötcher, Ilse Page, Charles Regnier, Dagmar Hank, ... ).
Dabei sind die Schauspieler den Figuren so zugeordnet, als hätte Erich Kästner höchstselbst die Besetzung vorgenommen. Perfekt, kann man nicht anders sagen.
Die Geschichte selbst schleppt sich, bis auf den wirklich starken Schluß, plätschernd dahin. Eine Frau befürchtet, das ihr Sohn mit Frauen nichts am Hut haben könnte. Da bittet sie ihren Bruder, einen Schriftsteller und Lebemann, das er sich ihres Sohnes annimmt, damit sich dieser seine Hörner abstößt. Der Bruder willigt ein. Überaschenderweise eröffnet der Neffe, das er auch bei seinem Onkel leben will, damit seine Mutter, eine Witwe, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Nachbarn hat, dieses vertiefen kann. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.
Der Film lebt von den Beziehungen und den Dialogen. So lebt der Schriftsteller (Martin Held) seit langem in wilder Ehe mit einer Schauspielerin (Barbara Rütting), die Hausdame (Margarete Haagen) hat ihre allmorgendliche Kabbelei mit dem Postboten, die Dialoge zwischen Hans Georg (Goetz George) und Margot (Loni von Friedel) sind atemberaubend.
Allerdings fragt man sich möglicherweise, nachdem man den Knalleffekt gesehen hat, warum sich das alles so lange bis zum Ende hinzieht. Ich glaube das liegt daran, das Kästner soviel Ideen gehabt hat, und sie alle unterbringen wollte.
Alles in allem ist das ein sehr intelligenter Film, dem man anmerkt, das er eigentlich ein Theaterstück ist. |
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