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| DVDs: Götz George | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Zabou Götz George, Claudia Messner, Wolfram Berger Videokassette Verkaufsrang: 3023 "Vollgepumt mit der Todes-Droge "Crack" rast Schimanski mit Vollgas durch die Stadt. Auf einer Brücke durchbricht der Wagen das Geländer und stürzt in die Tiefe. Schimanski wird sie alle aufmischen, jedes Mittel ist ihm recht. Er muß nur schneller sein, als seine Mörder..."
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Schimanski: Unter Brüdern Götz George, Eberhard Feik, Chiem van Houweninge, Peter Borgelt Videokassette Verkaufsrang: 7218 "Berlin, kurz nach Öffnung der Berliner Mauer. Untergetauchte Stasi- Mitarbeiter betreiben einen schwunghaften Kunsthandel mit dem Westen. Die Schlüsselfigur scheint ein in Duisburg ansässiger Kunsthändler zu sein, in dessen Umfeld ein brutaler Mord geschieht. Zwei Kommissare aus der DDR verfolgen den Fall in Zusammenarbeit mir ihren westdeutschen Kollegen: Schimanski und Thanner. Um an den Sammler heranzukommen geben sich Schimanski und Thanner, modisch getarnt, als Kunstkenner aus."
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Tatort - Der Fall Schimanski Götz George, Eberhard Feik, Chiem van Houweninge Videokassette, 19. September 1995 Verkaufsrang: 7146 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Schimanski macht Angler-Urlaub auf einem Campingplatz in der Nähe von Duisburg. Dort hat er die attraktive Corinna kennengelernt und wird zufällig Zeuge, wie sie bedroht wird. Schimanski greift ein, der Täter entkommt, und Corinna ist plötzlich verschwunden. Aus diesem Vorfall entwickelt sich eine mörderische Intrige, bei der dem Kommissar Bestechlichkeit vorgeworfen wird - er wird vom Dienst suspendiert. Ohne Hilfe seiner Kollegen Thanner und Häschen muß sich Schimanski gegen die Vorwürfe wehren. Er verstrickt sich immer tiefer..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super! 5 von 5 Punkten
Sehr gut gemachter Abschluss der Schimanski-Reihe mit viel Selbstironie, stimmigen Zitaten und spannender Erzählweise. Das Ende ist nicht so einfach durchschaubar wie bei vielen Tatorten sonst, da es um eine gut eingefädelte Intrige geht und Schimanski von beiden Seiten gejagt wird. Nach einigen schwachen Filmen waren dieser und der vorletzte Schimmi wieder von den originalen Machern, die mit dem Charakter umzugehen wussten und entsprechende Qualität ablieferten. |
Der Totmacher Götz George, Jürgen Hentsch, Pierre Franckh Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 6220 Ein Raum und drei Männer (der Mörder Fritz Haarmann, der Psychologe Professor Ernst Schultze und ein namenlos bleibender Stenograf)-- das ist schon fast alles; und mehr braucht Romuald Karmakar eigentlich auch gar nicht. Der Totmacher ist ein Film der äußersten Konzentration, der vollkommenen Verdichtung. Er verlässt diesen einen Raum sogar mal, und es treten auch einige Nebenfiguren auf, doch das alles vergisst man beinahe sofort wieder. Die Welt, das ist hier der nüchterne Verhörraum eines Gefängnisses. Und die Menschen, das sind diese drei Männer, die zusammengekommen sind, um ungeheure, noch heute, mehr als 75 Jahre später, berühmte Verbrechen zu Protokoll zu nehmen. Romuald Karmakar hat begonnen als Dokumentarfilmer und ist bekannt geworden mit Warheads, einem Film, in dem er Legionäre und Söldner so lange reden lässt, bis sich ihr Innerstes hinter all den Lügen und den Posen offenbart. Dem berüchtigten Mörder Haarmann (Götz George), seiner Person wie seinen Taten, nähert er sich über das Protokoll des psychiatrischen Gutachters Dr. Ernst Schultze (Jürgen Hentsch). Er hat den Worten dieser beiden nichts hinzugefügt, er hat die Gespräche nur gekürzt und ihnen damit eine Dramaturgie verliehen, die uns immer tiefer in die Welt des Fritz Haarmanns hineinzieht. Die Morde des Metzgers und Polizeispitzels, der kleine Jungen zu sich nach Hause mitnahm, sie tötete und Teile ihrer Leichen zu Wurst verarbeitete, waren damals, 1924/25, mehr als nur Verbrechen, die die Öffentlichkeit in Aufruhr versetzten, sie waren ein Politikum. Diese politische, über den triebgestörten Täter und seine Opfer hinausweisende Dimension ist allgegenwärtig in Der Totmacher. Romuald Karmakar zeichnet das Psychogramm eines Mannes und seiner Zeit. Selten hat ein Film die Unsicherheit und den mehr als nur latenten Hang zur Selbstzerstörung eines ganzen Staates -- eben der Weimarer Republik -- mit einer solchen Genauigkeit und Schärfe in seinen Bildern eingefangen. Wie Götz George im Verlauf der Gespräche zwischen dem Mörder und dem Psychologen (dessen klares Weltbild sich weiter und weiter trübt, bis ihm schließlich keine seiner Gewissheiten bleibt) immer mehr zu Haarmann wird, ist schon gespenstisch. Da gibt es keine schützende Distanz zwischen ihm und der Rolle. Er taucht so tief ein in Haarmann, in diese verstörte und verstörende Kreatur, dass man vergisst, einen Schauspieler zu sehen. Das ist nicht das Porträt eines Monsters, eines Schlächters, der in einem Kinderlied zur Inkarnation des schwarzen Mannes wurde. Götz George erschafft hier einen Menschen, eine tragische Gestalt, die nach Liebe gierte und doch nur Tod und Zerstörung kannte. Das Monströse wird kenntlich als ein Teil des Menschlichen, mit dem wir alle umgehen müssen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Götz George - der Schauspieler - hier zeigt er sein Talent 5 von 5 Punkten In diesem Film zeigt George wirklich, was er kann. Das Szenario besteht nur aus einem Verhörraum und - 3 Akteuren. George beweißt in diesem Film seine ganze Klasse. Schauspielerisch ist es mehr als nur ein Film. Es scheint, als wäre es Hamann selbst, der die Rolle spielt. Ich war von Anfang an begeistert. Wer den Streifen nicht kennt, sich für die Hannoversche Geschichte interessiert und George als Schauspieler schätzt, dem kann ich den Film nur empfehlen.
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Schtonk! Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger Videokassette, 1. Oktober 1992 Verkaufsrang: 9130 Es war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Der Führer hat Mundgeruch 5 von 5 Punkten Schtonk m u s s man gesehen haben. Nicht nur wegen der tollen Akteure: Götz George als "schmieriger" Reporter Heidemann, Uwe Ochsenknecht als genialer Fälscher Kujau, der unvergessene Harald Juhnke als Ressortchef Dr. Walde und der ebenfalls unvergessene Ulrich Mühe als der über allem schwebende G+J-Vorstandvorsitzende.
Diese einmalige Medienposse, von der sich der STERN nie wieder erholt hat, gehört zu den großen Geschichten, die das Deutschland der 80er Jahre widerspiegeln: Moralverlust und Überheblichkeit, Geldgier und Mediengeilheit.
Humorvoll inszeniert, kongenial vertont von Konstantin Wecker und mit liebevollen Ausstattungsdetails versehen (z.B. der Pokal mit der Asche von Adolf und Eva oder der schweißelnde Bademantel des Reichsmarschalls).
Einmal im Jahr gibt es bei uns einen Schtonk-DVD-Abend. Mittlerweile können wir die Dialoge schon mitsprechen: "Das ist aller-aller-aller-echtester Hitler!"
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Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief Götz George, Mario Adorf, Heiner Lauterbach Videokassette, 1. Juli 2000 Verkaufsrang: 8566 Von hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem "Rossini", dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medienszene. Dort treffen sich Machoregisseur Zigeuner (Götz George, der schon in Helmut Dietls Schtonk! zu Hochform auflief), der nervöse Produzent Reiter (Heiner Lauterbach), Möchtegern-Autor Kriegnitz (Jan Josef Liefers)und diverse Damen (u.a. Gudrun Landgrebe), die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse (u.a. Edgar Selge, herrlich!) werden nur geduldet von der strahlenden Society. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini (Mario Adorf). Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen (Superweib Veronica Ferres), bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht. Helmut Dietls Gesellschafts-Komödie perlt so spritzig in Witz und satirischen Spitzen (das Drehbuch schrieb er mit Das Parfüm-Autor Patrick Süskind zusammen) und luxuriös in Ausstattung und Bildern (exzellente, durchkomponierte Kameraarbeit von Gernot Roll) wie Champagner. Das Kinopublikum konnte diesem Geschmackserlebnis, das mit der Crème de la Crème der deutschen Schauspielszene besetzt ist, nicht widerstehen und machte es mit mehr als 3,2 Mio. Besuchern zu einem der erfolgreichsten Filme von 1997. In Stimmung und Witz auf der Linie von Dietls Fernsehserien Kir Royal und Monaco Franze kriegt hier die Filmbranche ihr Fett weg, während in Schtonk! die Presse und in Late Show das Fernsehen Ziel seiner vergnüglichen Attacken sind. --Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Meret In Höchstform!! 5 von 5 Punkten Der Film IST EINFACH SUPERWITZIG.DIE SPRITZIGE JAZZSÄNGERIN MERET BECKER ,DIE IN DIESEM MEISTERWERK DAS ROTHAARIGE"SCHWARZE SCHAF"ZILLIE WATUSSNIK VERKÖRPERT,HAT HIERBEI EINE SCHAUSPIELERISCHE HÖCHSTLEISTUNG VOLLBRACHT.EINFACH TOLL!!!UNBEDINGT KAUFEN
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Schimanski - Die Waffe Götz George, Eberhard Feik, Chiem van Houweninge Videokassette, 1. April 1991 Verkaufsrang: 13798 "Im einem italienischen Restaurant in Duisburg wird Schimanski zufällig Zeuge eines bewaffneten Überfalls auf den Wirt Salvatore. Er greift ein - und erschießt versehentlich seine Begleiterin. In dem Bewußtsein eine Unschuldige getötet zu haben legt Schimanski die Waffe nieder. Thanner klinkt sich in die Fahndung ein und muß dafür bezahlen: schwer verletzt wird er von seinem Partner gefunden. Schimanski muß handeln, doch er ahnt nicht, daß er es mit einem Gegner zu tun hat, dem er kaum gewachsen ist. In einem italienischen Restaurant in Duisburg wird Schimanski zufällig Zeuge eines bewaffneten Überfalls auf den Wirt Salvatore. Er greift ein - und erschießt versehentlich seine Begleiterin. In dem Bewußtsein eine Unschuldige getötet zu haben legt Schimanski die Waffe nieder. Thanner klingt sich in die Fahndung ein und muß dafür bezahlen.: schwer verletzt wird er von seinem Partner gefunden. Schimanski muß handeln, doch er ahnt nicht, daß er es mit einem Gegner zu tun hat, dem er kaum gewachsen ist."
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Die Sturzflieger Götz George, Ingo Naujoks, Anja Kling Videokassette, 8. April 1997 Verkaufsrang: 7219 "Wir sind im Jahre 2417. Rio Kowalski, der schlitzohrige Pilot des klapprigen Weltraum-Shuttles "Kowalski-Cargo", dümpelt mit seinem getreuen Replikanten Max und der betörend schönen Angie durch die Tiefen des Weltraums. Zufällig fangen sie den letzten Funkspruch der abstürzenden "Titanus" auf. Rio weiß, daß die Ladung des Raumschiffes mit 50 Milliarden Dollar versichert ist. Diese Beute will sich der Space-Schmuggler unter den Nagel reißen. Angie fordert ihren Anteil an dem Schatz, denn nur sie kennt die Positionsdaten des galaktischen Schiffbruchs. Mit dem aufmüpfigen Mädchen wird Kowalski schon irgendwie fertig werden. Zuerst braucht er neue Brennstäbe, und die will er sich auf der Raumstation Katanga holen. Doch das warten jede Menge Schwierigkeiten auf ihn..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterhaltsam 4 von 5 Punkten Rio Kowalski, stolzer Eigentümer der Kowalski Cargo, und sein Replikant Max (Götz George) müssen, weil das Geschäft schlecht geht, Passagiere herumschippern. Auf dem Weg zur Rumstation Katanga, ein abgelegener Ort wo die Mutanten der MLO den Aufstand proben, fangen sie den Notruf der Titanius, ein Frachtschiff das auf 50 Milliarden versichert ist, auf. Leider hat Kowalski die Koordinaten nicht mitbekommen, diese hat Angie die gutaussehende und geheimnisvolle Passgierin. Nach einer Bruchlandung auf Katanga geht es weiter zur Passkontrolle und anschliessend zu einem Boxkampf der etwas Bargeld für Reparaturen reinbringen soll. Der Film ist alles in allem sehr unterhaltend, besonders Götz George in der Rolle des stotternden und getreuen Replikanten. Von Werbeplakaten für Macintosh bis hin zu Super Mario ist die Sternen-Odysse gefüllt mit Seitenhiebe auf die heutige Technick und Gesellschaft bzw die von 1995. Für alle die "Space Balls" mochten ist "die Sturzflieger" uneingeschränkt zu empfehlen. |
Morlock - König Midas Götz George, Maddalena Crippa, Edgar M. Böhlke, Max Herbrechter, Stefan Reck Videokassette Verkaufsrang: 11000 "Der Wissenschaftler Martin Freisleder hat ein neuartiges Bohrverfahren zur umweltfreundlichen Energiegewinnung entwickelt. Morlock stellt, halbherzig und ohne genaue Überprüfung der Hintergründe, den Kontakt zur Industrie her. Freisleder wird das Opfer seiner Erfindung. War es ein Unglücksfall oder Sabotage? Carl Morlock setzt alles daran, die dunklen Machenschaften aufzudecken."
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Solo für Klarinette Götz George, Corinna Harfouch, Tim Bergmann Videokassette, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 6580 Die Welt des Berliner Kommissars Bernie Kominka (Götz George) besteht fast nur aus Schmutz und Dreck, Gewalt und Hoffnungslosigkeit. Er erfährt sie als ein Universum der vergeblichen Sehnsüchte und zerplatzten Träume und hat sich damit längst abgefunden. Doch als seine Frau ihn rausschmeißt und er in einem besonders blutigen Mord ermitteln muss, bricht alles endgültig zusammen. Seine einzige Spur ist eine Frau in einem roten Ledermantel, die rätselhafte Anna Weller (Corinna Harfouch), in die er sich auf der Stelle verliebt. Diese Liebe ist seine letzte Hoffnung und besiegelt doch sein Schicksal. Insgesamt gesehen war das deutsche Kino in den 90ern so lebendig und vielfältig wie lange Zeit nicht mehr. Aber trotz all der großen finanziellen oder auch künstlerischen Erfolge hat es sich -- sieht man einmal von der Komödie ab -- mit den klassischen Genres sehr schwer getan und nicht einmal eine Handvoll wirklich erwähnenswerter Krimis hervorgebracht. Einer von ihnen ist Nico Hofmanns Solo für Klarinette. Schon der Anfang, eine Razzia der Sittenpolizei in einem Altersheim, ist ein wahrhaft unvergesslicher Moment. Er zieht einen in eine völlig desolate Welt hinein, aus der es -- wie sich dann im Verlauf der Geschichte zeigen wird -- auch keinen richtigen Ausweg gibt. Nico Hofmann orientiert sich dabei gerade in der ersten Hälfte des Films an David Finchers Sieben, der eine namenlose moderne Großstadt als Hölle auf Erden porträtiert. In gewisser Hinsicht geht er sogar noch weiter als sein amerikanisches Vorbild. Denn hier scheint der alltägliche Wahnsinn und die allgegenwärtige Verkommenheit wirklich schon jeden einzelnen zerbrochen zu haben. Götz George geht als Bernie Kominka so weit wie in keiner seiner anderen Rollen. Die Szene, in der er seine ganze Wut und Verzweiflung an einer Prostituierten auslässt, gleicht einem Alptraum, der noch lange nachwirkt, auch weit über den Film hinaus. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ungewöhnlich guter Thriller aus Deutschland 4 von 5 Punkten Dieser Thriller handelt von dem Kripo-Ermittler Bernie, der einen blutrünstigen Mordfall aufklären muss. Beruflich und privat weitgehend gescheitert fasst er neuen Lebensmut, als er sich in Anna verliebt, die tragischerweise auch Hauptverdächtige ist. Der Film vermittelt großenteils eine sehr düstere Stimmung, er spielt in Altersheimen, trostlosen Hochhäusern und Absteigen. Trotzdem ist es aber ein recht guter Film, der zahlreiche wirklich betroffenmachende Szenen enthält. Dabei geht's oft recht deutlich zur Sache, vor allem bei der Darstellung von Gewalt. In den traurigen Helden "Bernie" kann man sich hervorragend hineinversetzen, was auch am guten Soundtrack liegt. Glücklicherweise liegt der DVD auch gleich die passende CD bei. Von der schauspielerischen Leistung her betrachtet, hat mir Corinna Harfouch als Anna aber noch besser gefallen als Götz George: Perfekt, wie sie die Zerissenheit zwischen femme fatal und Mauerblümchen verkörpert. Ein ungewöhnlich guter deutscher Film, anspruchsvoll und doch kommerziell erfolgreich. |
Father of the Bride Steve Martin, Diane Keaton, Kimberly Williams, Kieran Culkin, George Newbern DVD, 20. Mai 2002 Verkaufsrang: 67892
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine tolle Komödie für die ganze Familie!!! 5 von 5 Punkten Frisch von einer Reise nach Rom zurückgekehrt, verkündet Annie Banks ihrer Familie, dass sie dort einen Mann kennengelernt hat, und dass sie nun heiraten wollen. Nachdem sich Vater Banks von dieser Schreckensnachricht erholt hat und anfängt zu begreifen, dass sie es wirklich ernst meint, muss die Hochzeit nun vorbereitet werden. Denn es soll keine gewöhnliche Hochzeit werden, sondern eine ziemlich prachtvolle. Also geht man erst einmal zum Hochzeitsplaner. Natürlich sind Mutter und Tochter begeistert von seinen Plänen, Mr. Banks jedoch könnte auf eine komplette Renovierung und eine Fassade aus weissen Rosen für sein Haus verzichten- abgesehen von der fünfstöckigen Hochzeitstorte und den weissen Gänsen, die im Schnee arrangiert werden sollen... Er hatte mehr an eine Grillparty im Garten gedacht... So nimmt die Geschichte mit vielen lustigen Zwischenfällen ihren Lauf und man kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Für mich ist dieser Film - neben "Kevin allein zu Haus" und "Ein Zwilling kommt selten allein"- einer der besten Filme, die es gibt.
Ein wunderschön-romantisch ironischer Film 5 von 5 Punkten Steve Martin at his best, keine Frage. In diesem Remake eines alten Klassikers ("Vater der Braut - ALT") transportiert er diese wunderschöne Komödie um die Leiden eines jungen Vaters in die Neuzeit, der sich damit abfinden muss, dass seine Tochter sich nun endlich verheiraten will. Wunderschön. Sehr romantisch, für allel Altersgruppen. |
Fernsehfilm Edition incl. Ein Luftikus zum verlieben - Willkommen in Lüsgraf - Geheimnisvolle Freundinnen - Ein krasser Deal Heio von Stetten, Oliver Korittke, Götz George, Sonja Kirchberger, Sophie Schütt DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 71820 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sehen Sie Diese wunderschöne Zusammenstellung deutscher Fernsehfilm Highlights. Folgende Filme erhalten Sie mit dieser speziellen Sammlung: Ein Luftikus zum verlieben, Ein krasser Deal, Geheimnisvolle Freundinnen, Willkommen in Lüsgraf
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Schimanski 3: Geschwister/Sehnsucht Götz George Videokassette, 1. Juni 2000 Verkaufsrang: 8559
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schimanski, Der Humane Held 4 von 5 Punkten Von Schimmi kann man offenbar nicht genug kriegen. Ob 40 oder 60, ob Bulle oder privater Schnüffler, ob Liebhaber oder Faustschläger - der Deutsche Filmheld per Exzellenz bleibt sehenswert.Die Story in "Geschwister" ist original, obwohl etwas unwarscheinlich in mehreren Elementen. Die Schauspieler sind gut ausgewählt, und spielen genau wie man es sich von ihnen erwartet: es sind Stereotypen. Und wir bekommen alles mit: Action, Liebe, Spannung - oft ganz schön hart, aber immer effektvoll. Alles in allem noch ein sehenswerter Schimmi-Thriller. |
SCHIMANSKI - DIE SCHWADRON [DVD 1997] Götz George, Steffen Wink, Geno Lechner, Matthias Redlhammer, Robert Viktor Minich DVD Verkaufsrang: 71265 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Schimanski DVD mit einer Folge: Die Schwadron von 1997. Sprache deutsch, Format 16:9, Ton Dolby Digital 5.1, EU Import.-------Blutige Hinrichtungen in der Unterwelt halten den Ruhrpott in Atem. Krieger und Scholl, zwei deutsche Kriminalbeamte, haben den Auftrag von der Leitenden Staatsanwältin am Oberlandesgericht Düsseldorf Ilse Bonner, Horst Schimanski zu suchen und zurückzuholen. Sie stöbern ihn in Lüttich auf. Hierhin hat sich Schimi nach der Suspendierung vom Dienst zurückgezogen und lebt auf einem Hausboot in der Nähe der Kneipe seiner Freundin Marie-Claire.
Nach seiner Rückkehr erfährt Schimi von der Staatsanwältin, dass sein Ex-Kollege Thanner, Opfer dieses grausamen Bandenkrieges geworden war, weil ihn jemand aus den eigenen Reihen "verbrannt" hatte. Schimanski soll - quasi halblegal - innerhalb des Polizeiapparates ermitteln. Unter Verdacht steht der junge Polizist Tobias Schrader. Doch Schimanski hält ihn für unschuldig und macht sich mit Schraders Hilfe auf seine Art an die Lösung des rätselhaften Falls.------
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Aus einem deutschen Leben Götz George, Elisabeth Schwarz, Hans Korte Videokassette, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 8053
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
das böse versteckt sich hinter einer biederen maske 5 von 5 Punkten dies ist die geschichte von rudolf höß, dem leiter des kz auschwitz. der name franz lang ist lediglich ein erdachter name den höß tatsächlich vor seiner verhaftung benutzte um selbiger zu entkommen. nicht nur diese tatsache macht den film so dermassen realistisch das es fast weh tut.
die sture befehlsunterwerfung des rudolf höß macht sauer und schockiert zugleich.
umso schlimmer das es sich hierbei um einen menschen aus fleisch und blut handelte und nicht um eine erdachte figur.
der film ist ein hervorragendes biopic des lagerleiters.
ohne viel brimborium und schnörkellos werden die wichtigsten stationen im leben des rudolf höß wiedergegeben.
für fans des genres und interessierte ist der film ein unbedingtes muss.
Versuch des Psychogramms eines KZ-Leiters 4 von 5 Punkten Auf den Film kam ich, da ich nach "Der Sandmann", "Der Totmacher" und "Solo für Klarinette" bei amazon auf der Suche nach einem gutem Film mit Götz George als Charakterdarsteller in der Hauptrolle fahndete.
Und da mich die Machtfrage oder genauer, wie Menschen dazu kamen (und immer wieder kommen), andere zu unterdrücken und ihnen Gewalt (in den verschiedensten Formen) anzutun - und der 2. Weltkrieg, der genau genommen soooo lange noch gar nicht zurückliegt, liefert hierzu grauenhaft viele Belege... - zeit meines Lebens immer wieder interessiert, war ich sehr gespannt auf das in Aussicht gestellte Psychogramm.
Zusammengefaßt finde ich diesen Film aus den 70ern aussagekräftiger als die Mini-Serie "Band of Brothers". Letztere eilt zwar 10 Stunden bild- und tongewaltig durch die Stationen des 2. Weltkrieges, "Aus einem deutschen Leben" rückt aber EINEM exponierten Akteur und SEINEN MOTIVEN näher - und genau das finde ich spannender als die x. Kampfhandlung.
Nur 4 Punkte, weil mir die Suche nach dem "Warum" doch manchmal etwas zu glatt und unengagiert vorkam. Ich denke hier etwa an die sekundenschnellen Befehlsentgegennahmen Lang s von Himmler, die im Ansatz prägnante, dann aber nach wenigen Augenblicken leidenschaftslose Diskussion mit der - quasi einst zugeteilten - Ehefrau, als die vom Morden ihres Mannes Kenntnis bekam und das abschließende und doch sehr kurze Verhör durch einen Vertreter der Alliierten.
Eine umfassende Bewertung fällt mir schwer und ich lehne mich da gerne an eines der Extras an, in denen der Regisseur selbst auf die vielfältigen Variablen (Elternhaus, (keine) Ausbildung, gesellschaftliche Realität, welt- und innenpolitische Verhältnisse, ökonomische Realität, Arbeitsmarkt etc.) hinweist, die den Nährboden für die Ausbildung einer Persönlichkeit wie dem späteren KZ-Kommandeur "Lang" bildete.
Immer stellt sich beim Anschauen des Filmes daher auch die Frage, was und wieweit unter anderen Umständen wohl möglich (gewesen) wäre bzw. wie sich der Zuschauer gefühlt/verhalten hätte ?
Und auch daran erinnert der Film ganz deutlich: Immer gab und gibt es auch (mitwissende ? und "mittragende" ?) Ehepartner, Anverwandte, Kollegen, "Freunde" etc. ..., die ggf. - aus mannigfaltigen Beweggründen - wegschauen und/oder nur zu bereitwillig vergessen...
Obwohl sicher nicht "die" Glanzleistung von Götz George, ein wertvoller Film. Der ebenfalls zu den Extras gehörende Bonus-Kurzfilm "Vor dem Feind" paßt gut dazu.
Ein guter und wichtiger Film 5 von 5 Punkten "Aus einem deutschen Leben" zeichnet den Lebenslauf von Rudolf Höß den Lagenkommandanten von Auschwitz nach. Er wird fiktiv als Franz Lang bezeichnet. Franz Lang ist Pseudonym unter dem Rudolf Höß nach dem Krieg untergetaucht ist. Theodor Kuballa hat bewußt diesen Namen eingesetzt, um keine Person hervorzuheben, sondern um zu zeigen wie ein anonymer Deutscher (jeder Mensch) zum Verbrecher werden kann. Gezeigt wird das Leben von Rudolf Höß von 1916 bis zu seiner Hinrichtung 1947. Es wird gezeigt wie er sich allmählich zum Nazi entwickelt und wie leicht er sich beeinflussen läßt. Der Film obwohl, wie gesagt ein Pseudonym als Name verwendet wird, beruht auf historischen Tatsachen. Der Mord am Kommunisten 1927 ausgeheckt von Martin Bormann bis zur Vergasung von den Juden. Jede Station wird in ruhigen eindringlichen Bildern beschrieben. Der Film fungiert dabei als Kammerspiel, wo die Charaktere der Leute mehr zur Geltung kommen als die Effekthascherei. Gerade durch die leise philosphische Durchsetzung (Alfred Baeumler) wurden Leute wie Hitler, Himmler und letztendlich auch Rudolf Höß mit beeinflusst. Als Extra gibt es einen sehr interessannten Kurzfilm über 2 Desserteure die entgegen dem Befehl die Waffen nieder legen. Desweiteren noch ein paar Fakten über Rudolf Höß. Ein sehr gelungener Film über die Frage wieso Leute zu Nazis wurden! Historisch wertvoll und empfehlenswert!
Die schauspielerische Qualität eines Götz George 1 von 5 Punkten Wenn sein Vater Heinrich George hätte mit ansehen müssen, welche schauspielerische "Qualität" sein Sohn Götz in diesem Streifen abliefert; Heinrich George hätte sich im Grabe umgedreht.
Hier muß man sagen: Wie der Vater, so NICHT der Sohn.
Kein perfekter Film, sollte man aber gesehen haben... 4 von 5 Punkten Ich habe diesen Film, über den ich bis hierher schon viel gehört habe, nun endlich auch gesehen und kann mir nun ein eigenes Bild machen.
Die Produktion ist für einen deutschen Film aus den 70ern vollkommen in Ordnung. Die Kulisse wirkt durchgehend authentisch, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass viele Szenen tatsächlich im Stammlager und in Auschwitz-Birkenau gedreht wurden (Sehr markant hierbei ist die Szene an der ersten provisorischen Gaskammer im Stammlager, wo Lang dem SS Reichsführer Heinrich Himmler vorführt, wie er zukünftig plant, jüdische Häftlinge ins Gas zu schicken). Oft kritisiert bei diesem Film ist, dass z.B. durchgehend keine Filmmusik ertönt, und dadurch zu wenig Emotionen in Anbetracht jener Grausamkeit hervorgerufen wird.
Aber wenn man Kotulla glaubt, und das tue ich in der Tat, soll der Film gar keine Emotionen auslösen, er soll lediglich dazu dienen, zu begreifen, wie ein normaler Mensch dazu kommt, hunderttausende von Menschen auf Befehl organisiert zu töten. Und dies gelingt Theodor Kotulla durchaus, so das der Film insgesamt genau das erreicht, was er erreichen möchte.
Langweilig wird der Film trotz überdurchschnittlicher Spielfilmlänge (139 min.) übrigens auch nicht, was ein weiterer Punkt ist, der für ihn spricht.
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Der Sandmann Götz George, Karoline Eichhorn, Barbara Rudnik Videokassette, 1. Juli 1996 Verkaufsrang: 20315 "In diesem spannenden Thriller erhält die Fernsehredakteurin Ina die Chance, zum ersten Mal eigenverantwortlich für eine Sendung zu recherchieren. Sie soll Informationen über einen Serienmord-Autor namens Kupfer sammeln. Zunächst ist sie fasziniert von Kupfer, doch mehr und mehr erhärtet sich ihr Verdacht, Kupfer habe selbst einige Morde verübt. Auf eigene Faust begibt sie sich auf gefährliche Nachforschungen, um Kupfer während der Livesendung mit ihrem Verdacht zu konfrontieren. Derart in die Enge getrieben, flieht Kupfer aus der Sendung. Ina feiert ihren Triumph. Zuhause wartet er jedoch auf sie - um an ihr einen grausamen Ritualmord zu vollziehen?"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
genialer Film zum mitdenken 4 von 5 Punkten Leider ist es ja immernoch so, das den amerikanischen Filmen noch immer mehr Respekt gezollt wird, als den deutschen und das ist mies. Sandmann ist ein gutes Beispiel dafür, dass das deutsche Kino Filme hervorbringt,die ebenfalls intelligent und interessant sind wie so mancher Amifilm. Vielleicht sogar mehr? Die Schausspieler in diesem Film sind grandios (vor allem Götz George), die Story ist sehr gut durchdacht und mit kleinen Subtilitäten gespickt. Interessant ist auch die Kritik an dem Medium Fernsehen. Schwachpunkte hat der Film aber leider auch, z. B. das bisschen Klischeehafte Getue des Kriminalbeamten oder was er über den Täter sagt. Ansonsten, ein Film, den man gesehen haben muss. |
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