|
| DVDs: Götz George | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Abwaerts Götz George, Hannes Jaenicke Videokassette Ein Super-Psycho-Action Thriller von internationalem Niveau. Hier braucht man Nerven wie Drahtseile. Und selbst die können reißen! Freitagabend in einem Bürohaus. Vier Menschen treffen im Expreßaufzug aufeinander. Sekunden später sind sie Gefangene, mehr als Hundert Meter über dem Boden, eingesperrt auf wenige Quadratmeter. Enge, Psychoterror, Angst! - Während die naht, entscheiden sich Schicksale. Doch einer wird der Falle nicht entkommen.
3 Männer und eine Frau, die sich nicht mehr unter Kontrolle haben. Eingesperrt auf engstem Raum, irgendwo zwischen dem 27. Stockwerk und dem Abgrund.
|
Schimanski - Blutspur Götz George, Eberhard Feik, Rolf Zacher Videokassette, 1. April 1991 Verkaufsrang: 9374 "Ein arabisches Killerkommando ermordet auf einem Schrottplatz in Duisburg zwei polnische Fernfahrer. Im gleichen Zuge soll der Exilpole Leczek, Schrottplatzbesitzer und Zuhälter, hingerichtet werden. Zufällig kommen Schimanski und Thanner dazwischen. Kurze Zeit später explodiert in einem Hotel ein Sprengsatz, zwei Männer sterben. Schimanski und Thanner müssen handeln: Sie setzen sich auf die Spur von Leczek. Ist er in ein politisches Verbrechen verstrickt, oder steckt noch mehr dahinter?"
|
Das Trio Götz George, Christian Redl, Jeanette Hain Videokassette, 14. Januar 1999 Verkaufsrang: 21076 Zusammen mit seiner Tochter Lizzi (Jeanette Hain) und seinem Lebenspartner Karl (Christian Redl) bildet der Ganove Zobel (Götz George) ein Taschendiebtrio, das von Stadt zu Stadt zieht. Nachdem Karl bei einem Unfall stirbt, finden Zobel und Lizzi mit dem jungen Rudolf (Felix Eitner) schnell Ersatz. Zunächst läuft alles nach Plan, doch dann verlieben sich Vater und Tochter in den Neuling. Das Trio von der renommierten TV-Regisseurin Hermine Huntgeburth ist eine recht vergnügliche Mischung aus witziger Gaunerkomödie und melancholischem Drama. Formal gesehen bewegt sich der Film zwar nur auf gehobenem Fernseh-Niveau, doch die Hauptdarsteller bringen Das Trio mit Leichtigkeit über die Runden. Besonders überzeugend ist einmal mehr Götz George, der hier zwar mit schwarz getuschten Augen einen Schwulen gibt, dabei aber trotzdem noch den Macho-Schimanski heraushängen lässt. Und dass das Happyend leicht anarchisch daherkommt und mal eine etwas andere Form der Einheit der Familie anbietet, ist auch schon eine kleine Glanzleistung. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Götz George ist einfach genial..... 5 von 5 Punkten Hallo Leute! Legt Euch diese DVD unbedingt zu. Der Film handelt Mitte der 90ziger Jahre wo sich 2 Gauner und eine "Gaunerin" in Ihrem Wohnmobil mit Trickbetrügereien ihren Lebensunterhalt "verdienen". Der Film zeigt gleich am Anfang wo es langgeht: Ein witziger Film untermalt mit ernsten Szenen. Die Schauspielerische Weltklasse von Götz George sowie den anderen Schauspielern ist nicht zu übersehen! Die Story ist ebenfalls der Hammer. So, und mehr erzähl` ich nicht sonst sind Eure Lachmuskeln am Ende dieser Rezension nicht mehr frisch genug. Kauft Euch den Film und Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen! |
Liebe will gelernt sein Götz George, Grit Böttcher, Martin Held, Barbara Rütting, Loni von Friedl DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 94535 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Hansgeorg befindet sich auf dem besten Weg, ein naives Muttersöhnchen zu werden. Das zumindest befürchtet seine Mutter, eine alternde Arztwitwe. Um ihrem vermeintlich unerfahrenen Sohn die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen im Umgang mit Frauen zu sammeln, schickt sie ihn zu ihrem Bruder Christoph, einem echten Frauenkenner. Als Hansgeorg seiner Mutter seinen zweijährigen Sohn und die dazugehörige Mutter vorstellt, ist die Überraschung groß.
|
Flashback - Das schöne Ende dieser Welt Judy Winter, Götz George, Robert Atzorn, Claire Obermann, Werner Kreindl Videokassette Verkaufsrang: 29542
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Faktenfülle, brisantes Thema & glaubhaftes Engagement! 5 von 5 Punkten "Im Westen Australiens wandelt sich ein deutscher Chemiker, der für eine Industrieanlage seines Konzerns Land aufkaufen soll, zum engagierten Umweltschützer. Ein Film, der durch die Fülle der Fakten, das brisante Thema & das glaubhafte Engagement für sich einnimmt." |
Liebe will gelernt sein - Erich Kästner Martin Held, Barbara Rütting, Götz George, Loni von Friedl, Grit Böttcher Videokassette Verkaufsrang: 17114 "Hansgeorg befindet sich auf dem besten Weg, ein naives Muttersöhnchen zu werden. Das zumindest befürchtet seine Mutter, eine alternde Arztwitwe. Um ihrem vermeintlich unerfahrenen Sohn die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen im Umgang mit Frauen zu sammeln, schickt sie ihn zu ihrem Bruder Christoph, einem echten Frauenkenner. Als Hansgeorg seiner Mutter seinen zweijährigen Sohn und die dazugehörige Mutter vorstellt, ist die Überraschung groß."
|
30 Jahre Ziegler Film (3 DVDs) Götz George, Rainer Werner Fassbinder, Bruno Ganz DVD, 22. April 2003 Verkaufsrang: 52161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die erste DVD Collection mit Filmen aus dem Hause Ziegler. 6 Filme auf 3 DVDs: "Ich dachte ich wäre tot" (BRD 1973) Regie: Wolf Gremm Inhalt: Eine 17-jährige, die sich den Anforderungen der Eltern, des Chefs und der Freunde nicht gewachsen glaubt, nimmt eine Überdosis Schlaftabletten. Sie wird gerettet und begreift Schritt für Schritt, dass nicht Flucht, sondern Auseinandersetzung zum Leben führt. Sie findet eine für sie akzeptable Lösung, und sie lernt auch wieder zu lachen. Sie lernt Selbstbehauptung, sie entwickelt ein beträchtliches Geschick, die unüberlegte Einmischung der Eltern in ihre Selbstständigkeitsbestrebungen als Konflikt zu verstehen und die richtige Antwort zu finden. Die Eltern müssen das akzeptieren. Es bahnt sich eine offenere und ehrlichere Beziehung zwischen ihr und ihrer Umwelt an. "Sommergäste" (BRD 1976) Regie: Peter Sten Inhalt: Die Symphonie wird zu einer Kakophonie aus Gesichtern, Gesten und Gesprächen, voller Dissonanzen und Hoffnungen, Trauer und Zärtlichkeit, Zerstörung und Aufbruch, als sich "Datschniki", Sommergäste, auf einer Datscha im Sommer des Jahres 1904 begegnen. Den Impuls zum Verlassen dieser Gesellschaft, in der sich aktives soziales Engagement nicht verwirklichen lässt, gibt eine verwirrte Ärztin, der sich die an ihrem unerfüllten Leben leidende, kinderlose Frau eines skrupellosen Rechtsanwalts anschließt. Ein reicher ehemaliger Fabrikant, der Bruder der Frau, und die noch unverheiratete, sich in die Malerei und das Klavierspiel flüchtende Schwester des Anwalts folgen. Die Frauen aus den beiden anderen Ehen bleiben bei ihren Männern. "Kamikaze 1989" (BRD 1982) Regie: Wolf Gremm Inhalt: Der Fahrstuhl des Konzerns endet im 30. Stockwerk. Durch Zufall entdeckt der Polizeileutnant Jansen, dass es noch ein 31. gibt. Wer sitzt in dieser obersten Etage, auf die kein Schild hinweist? In einem der Stockwerke tickt eine Bombe. Jansen hat nur 4 Tage Zeit, und er geht aufs Ganze. Dem Konzernchef wird die hartnäckige Schnüffelei lästig, und er präsentiert ihm den Täter. Jansen durchschaut das Spiel und setzt seine Arbeit fort. Von da an wird er vom Jäger zum Gejagten, denn der Konzern ist mächtiger als das Gesetz. "Ein Jahr der ruhenden Sonne" (Polen/BRD/USA 1984) Regie: Krzysztof Zanussi Inhalt: Der Film führ zurück in das Jahr 1946, in die wiedereroberten Gebiete im Westen Polens. Dort treffen sich in einer ausgebombten kriegszerstörten Stadt eine polnische Malerin, die mit ihrer Mutter aus Ostpolen im Zuge der Umsiedlung dorthin verschlagen wurde, und ein amerikanischer Soldat, der sich zur Aufklärung von Kriegsverbrechen in einem Sonderlager für Kriegsgefangene aufhält. Zwischen der Polin und dem sensiblen Amerikaner entsteht eine Liebesbeziehung. Er möchte sie mit nach Amerika nehmen, aber sie hängt an ihrem vom Krieg hart geschlagenen Land. Sie hängt an ihrer Mutter und kann sich nicht trennen. Enttäuscht, aber seiner polnischen Freundin nach wie vor in Liebe zugetan, verlässt der Amerikaner Polen. Viele Jahre später erhält die Malerin plötzlich eine erhebliche Summe aus Amerika, damit sie dorthin übersiedeln kann. Noch einmal taucht in der inzwischen schwer kranken Frau der Traum von damals wieder auf. Sie bricht zusammen, aber im Geiste sieht sie sich mit dem Amerikaner in einer wildromantischen Landschaft, tanzend... "Korczak" (Polen/Frankreich/GB 1990) Regie: Andrzej Wajda Inhalt: Jahre hegte Andrzej Wajda nur eine winzige Hoffnung, einen Film über das Leben und Wirken des polnischen Arztes Korczak machen zu können. Ein Mann, der zuletzt auch noch freiwillig mit seinen schutzbefohlenen Waisen in die Gaskammern von Treblinka ging. Andrzej Wajda konnte die Frage der Drehbuchrechte nicht lösen, da die Rechte an zwei Drehbüchern bei einem britischen Produzenten lagen. Eines davon war von Agnieszka Holland, mit der Wajda gemeinsam das Exil in Paris verbrachte. Regina Ziegler löste dieses Problem. Sie kaufte einfach beide Drehbücher. "Korczak" zollt einem Mann Tribut, der den größten Teil seines Lebens damit verbrachte, einem Ideal zu folgen. Der Film spielt 1942, 3 Jahre nach der deutschen Invasion in Polen, und beschreibt das letzte, tragische Kapitel seines Lebens in einem jüdischen Waisenhaus und später im Warschauer Ghetto. Als die polnisch-deutsch-britische Koproduktion endlich ihre 10-jährige Odyssee bis zum fertigen Film beendet hatte, wurde "Korczak" sofort zum Cannes Filmfestival eingeladen. Steven Spielberg danke im Nachspann zu "Schindlers Liste" Andrzej Wajda für den Film "Korczak". "Solo für Klarinette" (BRD 1998) Regie: Nico Hofmann Inhalt: Berlin: In einem anonymen Hochhaus findet man die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes. Offenbar wurde ihm von seinem Mörder ein Stück seiner Genitalien "abgebissen". Die Ermittlungen führen Kriminalhauptkommissar Bernie Kominka zu einer jungen Frau im roten Ledermantel und mitten hinein in das Labyrinth seiner eigenen Gefühle. Er verliebt sich in die Hauptverdächtige, verliert die Kontrolle über sein Leben und weiss nicht einmal, ob die Frau, zu der er sich hingezogen fühlt, vielleicht eine brutale Mörderin ist...
|
Der Schatz im Silbersee Lex Barker, Pierre Brice, Götz George Videokassette, 11. September 2001 Verkaufsrang: 6132
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
First in, first out! 5 von 5 Punkten Der mit Abstand beste Winnetou! Die ideale Besetzung, der märchenhafte Erzählstil und der sympathische Dilettantismus machen diesen Winnetou, vor allen Dingen in der restaurierten Fassung, zu einem absoluten Muß deutscher Filmkunst. Leider wurde die Reihe mit der Zeit flacher und flacher, aber hier stimmt noch alles! |
Viktor Vogel - Commercial Man Götz George, Alexander Scheer, Chulpan Khamatova Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 317 Das Kino steht schon seit langem im Bann der Werbung. Frank Tashlins Sirene in Blond, Delbert Manns Ein Pyjama für Zwei, Bruce Robinsons Ein erfolgreicher Mann, sie alle haben in der Welt der Reklame einen Spiegel für unsere Gesellschaft und ihren ständigen Wandel gefunden. In diese Tradition reiht sich Lars Kraume mit seiner manchmal absurden, manchmal auch einfach nur albernen Komödie Viktor Vogel -- Commercial Man ein. Die Lügen der Werbung sind die Lügen des Lebens, die vielleicht mehr Wahrheit enthalten, als uns allen lieb sein kann. Der junge Regisseur, der seit seinem Debüt Dunckel als eine der viel versprechendsten Hoffnungen des deutschen Kinos gilt, errichtet ein Labyrinth der Täuschungen und der Enttäuschungen, das man durchqueren muss, um etwas Wahrhaftigkeit zu finden. Viktor Vogel (Alexander Scheer) will Karriere in der Werbung machen, nur fehlen ihm dafür einige entscheidende Voraussetzungen. So wurde seine Bewerbung bei der renommierten Agentur Brainstorm, bei der sein großes Vorbild Eddie Kaminsky (Götz George) als Creative Director tätig ist, schon mehrfach abgelehnt. Deshalb spaziert er eines Tages einfach in eine der Konferenzen von Brainstorm und gibt sich als neuer Mitarbeiter aus. Der Kunde ist so beeindruckt von Viktors Vorstellung, dass sich ihm plötzlich alle Türen öffnen. Lars Kraume wagt sich mit Viktor Vogel -- Commercial Man auf neues, höchst umstrittenes Terrain. Die hier auftauchenden Namen der großen Konzerne sind fast durchweg echt und die Werbekampagnen zum Teil auch. Die Grenze zwischen der Geschichte um den großen Naiven Viktor und unserer alltäglichen Werbe-Realität verschwindet. Lars Kraume betreibt selbst Werbung, und doch gelingt es ihm, die Mechanismen des Geschäfts offen zu legen. Insofern kann seine Komödie nur ein einmaliger Versuch bleiben, der die Techniken des Product Placement auf die Spitze treibt und damit transparent macht. Lars Kraumes Chuzpe ist bewundernswert, sie lässt einen sogar über einige Schwächen und Entgleisungen hinwegsehen. Aber trotzdem stände er mit diesem bizarren Experiment auf verlorenem Posten, wenn nicht Alexander Scheer, Götz George und Chulpan Khamatova als enthusiastische Videokünstlerin, in die sich Viktor unsterblich verliebt, um sie dann aber aus Egoismus zu hintergehen, seinen letztlich kopfgeborenen Figuren Leben und Individualität einhauchen würden. Gerade in ihrem Zusammenspiel entwickeln die Drei eine unglaubliche Dynamik. Sie ergänzen sich perfekt und wirken dabei völlig natürlich. Ihre Ausstrahlung sprengt all die Lügen und Fassaden der Frankfurter Werbebranche. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Es gibt nur ganz wenige, gute deutsche Filme. Dieser hier ist auch einer von den seltenen Perlen, die man sich ansehen sollte.Worum es geht? Es geht darum, wenn wir einfach mal nicht über die Berufe der Werbeagenturen reden, darum so zu sein wie man es sein sollte und nie anderen in den ... Sie wissen schon, kriechen sollte. Individualität und Selbständigkeit sind Trumpf. Ein toller Film, tolle Schauspieler, schöne, abwechslungsreiche Szenen (Stadt,Meer, schöne Menschen) , viel Farbe, es passt einfach alles. Wenn ich Kritiker wäre, dieser Film würd einen Preis von mir bekommen. Bin aber nur irgendwer, irgendwo in einer kleinen Stadt, in einer kleinen Straße und ich find den Film super. Es gibt tatsächlich noch gute Filme in diesem Land.
Weitere Kundenmeinungen |
Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief Götz George, Mario Adorf, Heiner Lauterbach Videokassette, 4. September 1997 Verkaufsrang: 14674 Von hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem "Rossini", dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medienszene. Dort treffen sich Machoregisseur Zigeuner (Götz George, der schon in Helmut Dietls Schtonk! zu Hochform auflief), der nervöse Produzent Reiter (Heiner Lauterbach), Möchtegern-Autor Kriegnitz (Jan Josef Liefers)und diverse Damen (u.a. Gudrun Landgrebe), die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse (u.a. Edgar Selge, herrlich!) werden nur geduldet von der strahlenden Society. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini (Mario Adorf). Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen (Superweib Veronica Ferres), bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht. Helmut Dietls Gesellschafts-Komödie perlt so spritzig in Witz und satirischen Spitzen (das Drehbuch schrieb er mit Das Parfüm-Autor Patrick Süskind zusammen) und luxuriös in Ausstattung und Bildern (exzellente, durchkomponierte Kameraarbeit von Gernot Roll) wie Champagner. Das Kinopublikum konnte diesem Geschmackserlebnis, das mit der Crème de la Crème der deutschen Schauspielszene besetzt ist, nicht widerstehen und machte es mit mehr als 3,2 Mio. Besuchern zu einem der erfolgreichsten Filme von 1997. In Stimmung und Witz auf der Linie von Dietls Fernsehserien Kir Royal und Monaco Franze kriegt hier die Filmbranche ihr Fett weg, während in Schtonk! die Presse und in Late Show das Fernsehen Ziel seiner vergnüglichen Attacken sind. --Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Meret In Höchstform!! 5 von 5 Punkten Der Film IST EINFACH SUPERWITZIG.DIE SPRITZIGE JAZZSÄNGERIN MERET BECKER ,DIE IN DIESEM MEISTERWERK DAS ROTHAARIGE"SCHWARZE SCHAF"ZILLIE WATUSSNIK VERKÖRPERT,HAT HIERBEI EINE SCHAUSPIELERISCHE HÖCHSTLEISTUNG VOLLBRACHT.EINFACH TOLL!!!UNBEDINGT KAUFEN
Weitere Kundenmeinungen |
|

|