DVDs: Graham Greene

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Der mit dem Wolf tanzt                                                    [Blu-ray] - Kevin CostnerDer mit dem Wolf tanzt [Blu-ray]
Kevin Costner, Graham Greene, Charles Rocket, Tantoo Cardinal, Robert Pastorelli

Blu-ray, 3. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 590      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einen Film sehen oder einen Film erleben      5 von 5 Punkten
Als Quailtätsfanatiker bevorzuge ich DVDs aus den USA, da der NTSC-Scan in den meisten Fällen der lieblos (aus NTSC) umgerechneten PAL-Version qualitativ deutlich überlegen ist (obwohl eigenlich mehr Zeilen zur Verfügung stehen würden). Darüber hinaus läuft der Film in der korrekten Kino-Geschwindigkeit (bei PAL wird der mit 24 Bildern aufgenommene Film einfach mit 25 Bildern schneller wiedergegeben).

Bis jetzt war besagte NTSC-DVD bei diesem Film mit dts-Ton schon klasse, aber die Blu-Ray-Fassung schiesst in jeder Hinsicht den Vogel ab.

Da ja die klassichen Fernsehsystem (NTSC, PAL und SECAM) eigenlich Schwarzweiss-Systeme mit aufgepfropfter Farbinformation sind, ist das HDTV-Bild ein wenig dunkler und die Farben wesentlich treffender (wirken auf DVD zu bunt).

Dass die Bildschärfe über jeden Zweifel erhaben ist und das Bild fast plastisch erscheinen lässt (aus einem braunen Pferd der DVD wird ein Pferd mit Fell) ohne künstlich zu wirken oder Komprimierungfehler zu haben, ist einfach beeindruckend. Da kännen viele Kinos nicht mithalten.

War der (5.1) dts-Ton der DVD schon eine Klasse für sich, so zeigt 7.1 dts HD Master Audio (in deutsch und englisch vorhanden) auf der Blu Ray erst einmal, was in dem Sondtrack steckt. Die Musik schwebt im Raum und die Geräusche sind so natürlich abgemischt, dass man wirklich glaubt, es hätten sich Fliegen in das Wohnzimmer verirrt, der erstaunlich gut zum Film passend herumfliegen ! Bei der Schuss-Szene am Anfang und den Szenen mit der Büffelherde macht der Subwoofer höllisch Druck, klingt einfach genial.

Bei der deutschen Fassung sind die Surround-Back-Kanäle ein wenig zu laut abgemischt, aber gegenüber der PAL-DVD ist das gar kein Vergleich !

Eon Superbild mit einem Superton (vor allem im englischen Original) lässt einen tief beeindruckt diesen Film erleben, während man ihn auf der (zugegeben ebenfalls brillianten (NTSC-) DVD eben doch nur sieht. Das entscheidende Quäntchen Gänsehaut mag sich da bei der DVD einfach nicht einstellen.

Der Film tut mit seinen tollen Bildern und seiner dichten Atmpsphäre (er hat nicht umsonst so viele Oscars erhalten) ein Übriges zu diesem zutiefst beeindruckenden Erlebnis.

TOP Umsetzung      5 von 5 Punkten
Die Blu-ray ist wirklich sehr gut gelungen,scharfes Bild ,satte Farben guter Ton(könnte aber ein Tick besser sein).
Man sieht den Film im neuen Glanz !!!! TOP

Einfach Brilliant...      5 von 5 Punkten
...was mit dieser Blu-ray Umsetzung möglich gemacht wurde!
Ich habe diesen Film, zu dessen Inhalt ich mich wohl nicht mehr auslassen muß, nun bereits einige Male auf DVD gesehen, aber was ich mit dieser Blu-ray sehen durfte, ist traumhaft!

Das Bild ist, mit der DVD Version verglichen, wirklich grandios!
Zwar darf man hier keine Referenz erwarten, aber das Gebotene ist schon sehr beeindruckend.
Ich kann jedem, der diesen Film mag und das nötige Equipment besitzt, diese Blu-ray ans Herz legen, zumal praktischer Weise der Disk-Wechsel bei der Langfassung in der DVD-Version entfällt.

Am vorliegenden Ton in DTS-HD gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

So, nun genug der Lobpreisungen und einfach selbst überzeugen!

Ein Meisterwerk...      5 von 5 Punkten
...schade, dass es heutzutage nur noch wenige Filme gibt, die sich wirklich "Zeit" nehmen. Dieser Film zeigt nicht nur wie, platt gesagt, ein "Weißer" sich mit Indianern anfreundet. Dieser Film zeigt Menschlichkeit, Intelligenz, Charakter und Toleranz, und im Gegenzug wie Dummheit, Intoleranz und Raffgier zerstörerisch wirken könnnen!

Zur Technik:
Ich besitze einen HD-Ready-Plasma (Panasonic, kein Full-HD) und einen Panasonic BD35. Die Umsetzung des Bildes ist sehr gut, hoher Schärfegrad, beeindruckende Landschaftsbilder, nur in sehr dunklen Szenen sieht man Filmkorn. Die Farben sind sehr neutral und natürlich. Ich bin insgesamt vom Bild begeistert. Zum Ton kann ich leider nichts sagen.

Fazit:
Unbedingte Kaufempfehlung

Stunning Movie      5 von 5 Punkten
Viel viel besser als die DVD Version Eine Traumausgabe Sehr gute bild, und der 7.1 ton ist hervorragend


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Der mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs) - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt (Director's Cut, 2 DVDs)
Mary McDonnell, Graham Greene

DVD, 16. Februar 2007
     Verkaufsrang: 2699      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt D.C. (2 DVDs/Digipack), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.02.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough


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Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs) - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs)
Mary McDonnell, Graham Greene

DVD, 30. Juni 2007
     Verkaufsrang: 3669      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt - Kinolangfassung, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Das größte Indianer-Epos der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Zuerst mal: Bei dieser DVD handelt es sich im Gegensatz zu dem, was mein Vorrezensent schreibt, um die Langfassung mit einer Länge von 227 min. Von Etikettenschwindel kann also keine Rede sein. Der Grund für diesen Vorwurf des Rezensenten vor mir ist wohl, dass er die DVD, um die es hier geht, selbst noch nie gesehen hat und dass die Längenangabe von Amazon eine Zeit lang falsch angegeben wurde, wobei dieser Fehler mittlerweile korrigiert wurde. Es ist sicher sinnvoll, nicht einfach unüberlegte 1-Sterne Bewertungen an Produkte zu verteilen, die man selber gar nicht kennt.

Jetzt zum Film:

Kevin Costners "Der mit dem Wolf tanzt" ist einer der besten und der wohl realistischste Western der Filmgeschichte - in jedem Falle ist es das größte und großartigste Indianer-Epos, das das Kinopublikum bis dahin zu sehen bekam. Dass der Film gleichermaßen von Kritik, Publikum und letztlich auch bei der Verleihung der Academy Awards gefeiert und geehrt wurde, ist allein schon deshalb eine Sensation, da Costners Film mit allen gängigen Konventionen des Filmemachens bricht.
Schon allein auf Grund der Länge des Films, ist dieser eigentlich für das Kino ungeeignet. Dazu kommt die ungewöhliche überaus realistische Darstellung des Wilden Westens. Hier gibt es keine strahlende Helden und tyrannische Bösewichte, die es in blutigen Schießereien zu erledigen gilt. Costner zeichnet ein ausgewogenes Bild des Wilden Westens, das keine Schwarz-Weiß-Malerei, kein richtig oder falsch, kennt, sondern einfach die Geschichte eines weißen Mannes erzählt, der inmitten eines Indianerstammes lebt.
Es gibt in diesem Film keinen Bösewicht; jener, der es hätte sein können, wird letztlich zum besten Freund der Hauptfigur, da er seine Vorurteile gegenüber diesem, dem weißen Mann, sukzessive ablegt. Doch wie die Indianer vor ihm, so hatte auch Jon Dunbar anfangs Vorurteile gegenüber den Indianern, die er allerdings bald schon überwindet.
So erzählt der Film also auch vom Überwinden von gegenseitigen Vorurteilen, wobei auch am Ende Vorurteile wieder bedeutsam werden - darüber hinaus ist "Der mit dem Wolf tanzt" eine Geschichte, die auf alle gängigen Klischees verzichtet und das Leben und die Lebensweise eines einfachen und doch beeindruckenden Volkes zeigt, wobei sich der Film - wie schon erwähnt - kein Urteil über richtig und falsch anmaßt. Die Indiander werden sowohl als Opfer als auch als Täter gezeigt.
Was man an diesem Film wohl nicht mehr vergessen wird, sind die atemberaubenden Landschaftsbilder, ist die beeindruckende Bildgewalt, die auf den Zuschauer einwirkt.
Eine Geschichte ohne konventionellen Spannungsaufbau, ohne Pathos und übertriebene Schießereien, eine Geschichte, die erzählt wird in einer gänzlich ungewohnten Schlichtheit und Ruhe, Gelassenheit und Entspanntheit, die den Zuschauer trotzdem mehr und mehr mitreißt, in die Geschichte hineinzieht und ihn über 3 Stunden ausharren lässt, ist etwas Außergewöhnliches - sie ist Grundlage einers der besten Filme der 1990er Jahre, der darüber hinaus der authentischste und einer der besten, nach meiner subjektiven Einschätzung - trotz der Werke Sergio Leones - der beste Western der Filmgeschichte ist.

Langfassung ist Etikettenschwindel      1 von 5 Punkten
ACHTUNG ! !
Nicht alles, was sich "Langfassung" nennt ist auch wirklich die Langfassung.
Bei dieser 2DVD-Version handelt es sich um die "Kino-Langfassung" die mit 173 min. der Directors-Cut Länge entspricht.
Die wirkliche "Langfassung" ist 227 min. lang.


Frühstück mit Scot - Thomas CavanaghFrühstück mit Scot
Thomas Cavanagh, Roger Wilson, Ben Shenkman, Colin Cunningham, Graham Greene

DVD, 27. November 2008
     Verkaufsrang: 6411      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine herzerfrischende und süsse Komödie      5 von 5 Punkten
Ein Wunderbarer Film, hererfrischend Amüsant und witzig, mit vielen schönen Situationen, die jedem von uns passieren könnten, würden wir in eine ähnliche Situation geraten:

Ed war früher Eishockeyspieler aber nach einer Verletzung ist er jetzt ungeouteter Sportreporter bei einem kanadischen Fernsehsender. Sein Partner Sam ist ein erfolgreicher Anwalt. Die beiden sind das unaufällige, leicht konservatives Homo-Pärchen von Gegenüber bis eines Tages der elfjährige Scot in ihr Leben tritt, dessen Mutter (und Sams Bruders Ex-Freundin) sich mit einer Überdosis in die nächste Welt geschossen hat.

Ed und Sam nehmen Scot solange bei sich auf, bis Sams Bruder ihn abholen kann.

Scot entpuppt sich allerdings als nicht gerade pflegeleicht. Er singt Weihnachtslieder vor sich hin, trägt Schmuck und eher feminine Kleidung und schminkt sich. Obwohl er ein Kind ist, ist er schwuler als Ed und Sam zusammen! Scot wirbelt das Leben der beiden ziemlich durcheinander und bringt sie in hochnotpeinliche Situationen. Aber er ist auch ein echter Wonneproppen! Plötzlich sind sie eine richtige kleine schwule Familie, bis dann pünktlich zum Weihnachtsfest Sams flippiger Bruder auftaucht, um den Kleinen zu sich nach Brasilien zu holen...

"Frühstück mit Sam" ist eine charmante, sympathische und warmherzige Komödie, genau richtig für kalte Winterabende.

Zudem auch noch das perfekte Geschenk - nicht nur - für das nette, verpartnerte Homopärchen von Nebenan.


Der mit dem Wolf tanzt (Special Edition, 4 DVDs incl. Traumfänger) - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt (Special Edition, 4 DVDs incl. Traumfänger)
Mary McDonnell, Graham Greene

DVD, 23. März 2004
     Verkaufsrang: 7849     

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough


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Der mit dem Wolf tanzt (Langfassung) - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt (Langfassung)
Mary McDonnell, Graham Greene

DVD, 14. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 10731     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.04.99

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough


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Thunderheart [UK IMPORT] - Sam ShepardThunderheart [UK IMPORT]
Sam Shepard, Graham Greene, Fred Ward

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 21392      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Hart, aber dennoch bewegend ist Halbblut eine ungewöhnliche Geschichte über einen arroganten FBI-Agenten (Val Kilmer), der an einer Morduntersuchung der Bundespolizei in einem Sioux-Indianerreservat teilnimmt. Kilmer spielt selbst ein Sioux-Halbblut - was ihn ziemlich kaltlässt, während er sich daran macht, innerhalb der Stammesgemeinschaft nach Hinweisen über den Fall zu suchen. Er empfindet jedoch genau rechtzeitig den Drang, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und erfährt Sympathien von Seiten der Bewohner des Reservats ebenso wie Feindseligkeiten seitens seiner Kollegen, was seinem Mentor aus der Agency (Sam Shepard) sehr missfällt.
Das Drehbuch basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 1975 im Pine Ridge Reservat in South Dakota zutrug. Bei diesem Konflikt standen sich bewaffnete Aktivisten der Indianer und das FBI gegenüber - ein Ereignis, das Michael Apted, den Regisseur von Halbblut, dazu veranlasste, darüber eine Dokumentation mit dem Titel Zwischenfall in Oglala zu drehen. Die Auflösung der Geschichte von Halbblut scheint aus einer politisch beeinflussten Laune heraus entstanden zu sein. Aber die wahre Stärke des Films besteht in Kilmers hervorragender Verkörperung eines Mannes, der eine Veränderung durchläuft. Apteds klar beobachtete Darstellung der spirituellen und kulturellen Verbundenheit der Sioux mit ihrer Vergangenheit hat nichts gemein mit dem süsslichen Romantizismus, den andere Filme über Indianer an den Tag legen. Der Film wurde von Robert De Niro produziert. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Whodunnit with native intrigue      5 von 5 Punkten
Ray Levoi (Val Kilmer), a promising East Cost FBI agent is assigned to a case. He assumes this is in the latter to promotion. Yet he is informed it is in an Indian reservation and that he is Indian and it is more diplomatic. The reality as in most of these stories is that there is a more nefarious purpose in mind.
Will Levoi discover the real purpose of his assignment?
Will Levoi ferret out Whodunnit?
Will Levoi finger out what was done?
How will he handle confronting remnants of his unknown past culture?
A Major catalyst and almost the narrator of the story is Graham Greene. Born in Six Nations Reserve, Ontario, Canada and Graduate of The Centre for Indigenous Theatre's Native Theatre School. He gives a true native feeling to the film.
Formula story written by John Fusco has a Tony Hillerman feel. It has the advantage of not being Reforested. When Robert Redford gets a hold of a movie it looses its original purpose or feel and become some sort of political statement. This movie is just about someone finding himself, even if he did not know he was lost. If any thing it has a Joseph Campbell coming of age story.


Wounded - Beute eines Psychopathen - Graham GreeneWounded - Beute eines Psychopathen
Graham Greene, Mädchen Amick, Adrian Pasdar

DVD, 16. Februar 2005
     Verkaufsrang: 21532      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,98 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schlachtfeld Natur Die Wildhüterin Julie und ihr Verlobter Don sollen einen Fahndungstrupp vom FBI in die Wildnis der Rocky Mountains begleiten. Ein Wilderer metzelt dort kaltblütig Tiere in großer Zahl ab. Die Jagd auf den skrupellosen Killer endet für alle bis auf Julie tödlich. Schwer verletzt überlebt sie und will nur noch eines Rache. Die junge Frau dreht den Spieß um und macht mit der Hilfe des Polizisten Rollins Jagd auf die Tötungsmaschine. Bald wird klar, dass das tödliche Finale in den Weiten der Rockys ausgetragen werden muss. Von Angesicht zu Angesicht...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

du jagst mich, dann jage ich dich........      5 von 5 Punkten
so könnte man im kurzen den film zusammenfassen.
aber das würde diesem klasse movie nicht im geringsten gerecht.
ob darsteller, story, soundtrack, dialoge oder athmosphäre: alles passt und ergibt einen spannungsgeladenen thriller der zu unrecht kaum beachtung findet.


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Die Rache des Wolfes - Ron LeaDie Rache des Wolfes
Ron Lea, Graham Greene, Michael Hogan

Videokassette, 1. September 1993
     Verkaufsrang: 1839     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Mein absoluter Lieblingsfilm!      5 von 5 Punkten
Vorneweg: Der Film heißt "Clearcut" Basta! Die Deutsche Übersetzung als "Die Rache des Wolfes" trifft überhaupt nicht den Inhalt dieses Filmes. Es geht überhaupt nicht um Rache und der Protagonist heißt Arthur... Clearcut in seiner Doppelbedeutung als "Kahlschlag", aber auch "klarer Schnitt" bringt die Handlung dagegen einfach auf den Punkt. Manchmal sollte man einfach die Titel lassen wie sie sind und nicht alles eindeutschen.

Die Beschreibung des Video-Marktes ist ebenfalls irreführend (sorry)!
Der Anwalt hat die Interessen des "kooperierenden Indianerstammes" vor dem Gesetz vertreten - doch vor dem Gesetz des weißen Mannes gibt es kein Recht für Indigenas und erst Recht nicht für die Natur. Er bekommt sein Geld, obwohl er verloren hat... und die Indianer und die arme Natur tun ihm ja so leid. Er versucht krampfhaft Distanz zu waren und die Ereignisse nicht mit sich selbst zu verbinden.
Was dort im Wald geschieht ist z.T. sehr grausam - ja. Es sind aber keine Gewaltausbrüche eines Racheengel, sondern zum Einen die realisierten Phantasien eines "gerührten Weißen Liberalen Anwaltes der Unterdrückten" und zum anderen eine Initation auf dem Weg eines Kriegers. Der Film steckt randvoll philosophischer Weisheit und ist mit Sicherheit ein politischer Film der deutlich Partei ergreift. Wahrscheinlich nicht anders zu erwarten, wenn Freunde von Leonard Peltier mitspielen... Für alle die richtig hingucken und hören mögen, und sich dem American Indian Movment verbunden fühlen ein absolutes Muß! Vorsicht: Indianischer schwarzer Humor inklusive. Mein Lieblingsfilm - hoffentlich irgendwann mal auf DVD in deutsch!


Halbblut - Sam ShepherdHalbblut
Sam Shepherd, Graham Greene, Val Kilmer, Fred Ward, Sheila Tousey

Videokassette
     Verkaufsrang: 2149     

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Hart, aber dennoch bewegend ist Halbblut eine ungewöhnliche Geschichte über einen arroganten FBI-Agenten (Val Kilmer), der an einer Morduntersuchung der Bundespolizei in einem Sioux-Indianerreservat teilnimmt. Kilmer spielt selbst ein Sioux-Halbblut - was ihn ziemlich kaltlässt, während er sich daran macht, innerhalb der Stammesgemeinschaft nach Hinweisen über den Fall zu suchen. Er empfindet jedoch genau rechtzeitig den Drang, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und erfährt Sympathien von Seiten der Bewohner des Reservats ebenso wie Feindseligkeiten seitens seiner Kollegen, was seinem Mentor aus der Agency (Sam Shepard) sehr missfällt.
Das Drehbuch basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 1975 im Pine Ridge Reservat in South Dakota zutrug. Bei diesem Konflikt standen sich bewaffnete Aktivisten der Indianer und das FBI gegenüber - ein Ereignis, das Michael Apted, den Regisseur von Halbblut, dazu veranlasste, darüber eine Dokumentation mit dem Titel Zwischenfall in Oglala zu drehen. Die Auflösung der Geschichte von Halbblut scheint aus einer politisch beeinflussten Laune heraus entstanden zu sein. Aber die wahre Stärke des Films besteht in Kilmers hervorragender Verkörperung eines Mannes, der eine Veränderung durchläuft. Apteds klar beobachtete Darstellung der spirituellen und kulturellen Verbundenheit der Sioux mit ihrer Vergangenheit hat nichts gemein mit dem süsslichen Romantizismus, den andere Filme über Indianer an den Tag legen. Der Film wurde von Robert De Niro produziert. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Whodunnit with native intrigue      5 von 5 Punkten
Ray Levoi (Val Kilmer), a promising East Cost FBI agent is assigned to a case. He assumes this is in the latter to promotion. Yet he is informed it is in an Indian reservation and that he is Indian and it is more diplomatic. The reality as in most of these stories is that there is a more nefarious purpose in mind.
Will Levoi discover the real purpose of his assignment?
Will Levoi ferret out Whodunnit?
Will Levoi finger out what was done?
How will he handle confronting remnants of his unknown past culture?
A Major catalyst and almost the narrator of the story is Graham Greene. Born in Six Nations Reserve, Ontario, Canada and Graduate of The Centre for Indigenous Theatre's Native Theatre School. He gives a true native feeling to the film.
Formula story written by John Fusco has a Tony Hillerman feel. It has the advantage of not being Reforested. When Robert Redford gets a hold of a movie it looses its original purpose or feel and become some sort of political statement. This movie is just about someone finding himself, even if he did not know he was lost. If any thing it has a Joseph Campbell coming of age story.


Der mit dem Wolf tanzt - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt
Mary McDonnell, Graham Greene

Videokassette, 1. September 1992
     Verkaufsrang: 1744     

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
* Maury Chaykin: Major Fambrough


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Im Bann des Zweifels - Amy IrvingIm Bann des Zweifels
Amy Irving, Donald Sutherland, Graham Greene

DVD, 23. Mai 2006
     Verkaufsrang: 45522      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Cine Plus Im Bann des Zweifels, USK/FSK: 16+



Dances With Wolves [UK IMPORT] - Kevin CostnerDances With Wolves [UK IMPORT]
Kevin Costner, Graham Greene, Mary McDonnell, Rodney A. Grant, Charles Rocket

Videokassette, 24. April 2001
     Verkaufsrang: 4484     

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
* Floyd Westerman: Zehn Bären
* Tantoo Cardinal: Schwarzer Schal
* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
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Snowdogs - Acht Helden auf vier Pfoten [UK IMPORT] - Cuba Jr. GoodingSnowdogs - Acht Helden auf vier Pfoten [UK IMPORT]
Cuba Jr. Gooding, James Coburn, Sisqo, Nichelle Nichols, Emmet Walsh

DVD, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 55622      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Bei diesem Film handelt es sich nicht um ein Fantasy-Abenteuer über sprechende Hunde, sondern um eine herzerwärmende Geschichte über persönliche Weiterentwicklung mit Cuba Gooding Jr. als Hauptdarsteller und einem Rudel von Husky-Schlittenhunden. Als Dr. Ted Brooks, ein erfolgreicher, sonnenverwöhnter Zahnarzt aus Miami in die winzige Stadt Tolketna in Alaska gerufen wird, sieht sich seine Mutter gezwungen, ihm zu gestehen, dass er adoptiert wurde. Teddys Wunsch nach einer schnellen Rückkehr nach Miami muss seiner aufkommenden Neugier über seine verstorbene Mutter und seinen biologischen Vater weichen.
In Alaska macht Teddy sodann aus erster Hand Erfahrungen mit der Faszination für Schlittenhunde, dem Sport der Hundeschlittenrennen sowie menschlicher Hingabe und Liebe. Die Versuche des Stadtmenschen an einem Hundeschlittenrennen teilzunehmen, resultieren schließlich sogar darin, dass er am Ende des hoch angesehenen "Arctic Challenge" zum Helden gekürt wird. Snow Dogs beinhaltet 99 Minuten voller lustiger Comedy vor einer atemberaubenden Naturkulisse und Unterhaltung für die ganze Familie. -Tami Horiuchi


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

"ICH BIN EIN ESKIMO!?"      5 von 5 Punkten
Ein superschöner Unterhaltungsfilm für die ganze Familie!
Mit viel Herz und Gags!

Der Film ist einfach total lustig und sehr liebenswert erzählt.

Das Hunderennen ist sehr spannend und die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist enorm gut!

Leute, die ich kenne, die den Film auch gesehen haben, fanden ihn auch alle total super.

Vor allem die Schneelandschaft beeindruckt und die Hunde sind superputzig :-)

Also ich denke es wird kaum jemanden geben, der diesen Film nicht mag!!!

Ich werde ihn mir garantiert kaufen!


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Der mit dem Wolf tanzt - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt
Mary McDonnell, Graham Greene

Videokassette
     Verkaufsrang: 6674     

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
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* Charles Rocket: Lt. Elgin
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Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt - Langfassung
Mary McDonnell, Graham Greene

Videokassette
     Verkaufsrang: 5789     

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)

"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

... ein sehenswerter und grandioser Film mit einem neutralen Angebot, Schranken und Vorurteile zu hinterfragen und zu überwinden

Auszeichnungen
* 7 Oscars von 12 Nominierungen
* 3 Golden Globe Awards von 6 Nominierungen

Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
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* Robert Pastorelli: Timmons
* Charles Rocket: Lt. Elgin
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Der mit dem Wolf tanzt - Mary McDonnellDer mit dem Wolf tanzt
Mary McDonnell, Graham Greene

Videokassette
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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.
Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.
Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. -Carola Feddersen


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"Steht mit einer Faust" und "Strampelnder Vogel" ... Lakota-Sioux in South Dakota      5 von 5 Punkten
Ein tot geglaubtes Genre erhält 1990 für alle überraschend ein monumentales, cineastisches Meisterwerk in Form einer episch breiten, detailverliebten, eindringlichen und realistischen Schilderung und Aufarbeitung von Aspekten der Konfrontation von Rot und Weiß abseits von tendenziell überlieferten, blutrünstigen und vergötternden Klischees.

Mit einem Stab von 48 Schauspieler, 130 Mitarbeitern, 500 Statisten, 300 Pferden und über 3000 Büffeln nimmt sich Costner viel Zeit, diese sooft gefilmte Geschichte erneut und neu zu erzählen, mit traumhaften Bildern über den Reichtum der unberührten Prärie South Dakotas mit einer Mehrzahl von Nachfahren ihrer Ureinwohner in der Verkörperung ihrer eigenen Sprache und Tradition sowie einer berührenden und einfühlsamen, grandiosen Filmmusik.

Im Kern eine romantische Liebesgeschichte ist dieser Film darüber hinaus vor allem ein faszinierendes Portrait in harmonischen, nie anklagenden oder verdammenden, mit Spannung, Ruhe sowie Humor und amüsanten Ereignissen und Begegnungen durchsetzten, der Geschichte und Wahrheit gerecht werdenden Facetten über das Volk der Indianer per se sowie ihr Zusammentreffen mit den Yankees und einer neuen Lebensform, von uns glorifizierend als Zivilisation bezeichnet.

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* 7 Oscars von 12 Nominierungen
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Besetzung (Hauptschauspieler):
* Kevin Costner: John Dunbar
* Mary McDonnell: Steht mit einer Faust
* Graham Greene: Strampelnder Vogel
* Rodney A. Grant: Wind in seinem Haar
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Bad Money - Graham GreeneBad Money
Graham Greene, Karen Sillas, Stephen Spender

DVD, 7. August 2003
     Verkaufsrang: 69275     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hinplätschernde Komödie über gestörte Konsumgesellschaft      3 von 5 Punkten
Money makes the world go round! In diesem Film gibt es keine Helden und niemand, der seinen Prinzipien treu bleibt...und es liegt immer am „bösen Geld". Ein vegetarisches Restaurant wird zum Steakhouse, damit der Rubel rollt, Punks sitzen mit Skins an einem Tisch und ein anständiger Familienvater entdeckt nach der Entlassung einen neuen Weg, an Geld zu kommen. Der Film blendet hin und her zwischen den Handlungen einzelner Personen, die letztlich alle zusammenhängen. Auch die Werbewelt, die absurde Konsumwünsche weckt, kriegt ihren Teil ab. Ein Portrait einer gestörten, oberflächlichen Gesellschaft - vielleicht gar nicht so überzeichnet, wie man zunächst denkt. Aber leider plätschert das alles ohne große Höhepunkte vor sich hin und die Wirkung des Films verpufft irgendwie. Ein paar Lacher sind dabei, ohne in Klamauk auszuarten. Es ist das Regiedebut von John Hazlett; hoffentlich setzt er zukünftig mehr Akzente. Dieser Film bietet gute Unterhaltung, aber man hat nichts verpaßt, wenn man ihn nicht sieht.
Gesehen habe ich den Film wegen Graham Greene, in meinen Augen ein großartiger Schauspieler (bekannt durch „Der mit dem Wolf tanzt" und „Thunderheart/Halbblut"), der jedoch (v.a. in Europa) nur sehr selten in Hauptrollen zu sehen ist. Hier spielt er seine Rolle zwar gut, in anderen Filmen kommt sein volles Können allerdings besser zur Geltung.


Lost And Delirious [UK IMPORT] - Jessica PareLost And Delirious [UK IMPORT]
Jessica Pare, Piper Perabo, Mischa Barton, Jackie Burroughs, Graham Greene

DVD, 10. November 2008

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Lederstrumpf - Der Indianer-Scout - Graham GreeneLederstrumpf - Der Indianer-Scout
Graham Greene, Kevin Dillon, Stacy Keach

Videokassette

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