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| DVDs: Greer Garson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Stolz und Vorurteil Greer Garson, Sir Laurence Olivier, Mary Boland DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 5800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Stolz und Vorurteil - Das Original, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Beste Pride and Prejudice Verfilmung 5 von 5 Punkten Laurence Olivier ist und bleibt der beste Mr. Darcy aller Zeiten. Ich glaube genau so hat ihn sich Jane Austen erträumt. Charmanter Film endlich auf DVD. Macht immer wieder Spass zu sehen.
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Goodbye, Mr Chips Robert Donat, Greer Garson, Paul Henreid DVD, 12. März 2004 Verkaufsrang: 22594 Warner Home Goodbye Mr. Chips (oscarprämiert!), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 12.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
KAUFEN 5 von 5 Punkten LEIDER GIBT ES SOLCHE WUNDERSCHÖNEN FILME HEUTE NICHT MEHR.DAS WAR DAMALS SCHON GROßES KINO UND IST ES HEUTE AUCH NOCH.MIT DIESEN SCHAUSPIELERN KÖNNEN HEUTE WENIGE MITHALTEN. TOP FILM UND DANN NOCH FÜR SO WENIG GELD.KAUFEN KAUFEN KAUFEN
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Mrs. Miniver Greer Garson, Walter Pidgeon, Teresa Wright DVD, 12. März 2004 Verkaufsrang: 34558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Mrs. Miniver, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
das Glück scheint so Nah - Mrs. Miniver 5 von 5 Punkten ein herrlicher Film, über das Leben einer Frau die den Alltag von Krieg und Familie gleichzeitig bewätligen muss...
Getragen von Spannung, großen Emotionen und einer kleinen Prise Humor. Der Lieblingsfilm des Publikums von 1942. Hierfür gab es 6 Oscars und Hoffnung für die Menschen, dass das Leben auch während dem Krieg weitergehen kann. Ein Film, den man sich ohne Zweifel gern ein weiteres Mal zu Gemüte ziehen kann;-)
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Pride And Prejudice [UK IMPORT] Greer Garson, Laurence Olivier, Mary Boland, Edna May Oliver, Maureen O'Sullivan Videokassette, 23. Februar 2001 Verkaufsrang: 2744
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Durchaus sehenswert 3 von 5 Punkten Diese Version von Pride and Prejudice ist sicherlich sehenswert.
Besonders die Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
Auch wenn sie Elizabeth und Darcy nicht ganz so darstellen, wie man es sich vielleicht vorstellt.
Die ganze Verfilmung ist sehr amerikanisiert, nicht nur die Kostüme, die eher an Vom Winde verweht erinnern, sondern auch die Handlung wurde arg verfremdet.
Trotzdem ist der Film wirklich sehenswert, schon um den Zuschauer in der Meinung zu bestärken, dass die BBC Verfilmung mit Colin Firth einfach die beste ist.
Als Adaption eine Katastrophe, für sich gesehen ziemlich gut 3 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ziemlich werkgetreue Adaption von Jane Austens "Stolz und Vorurteil" sucht, wird enttäuscht werden. Die Handlung und, viel schlimmer noch, die Charaktere werden schon arg verborgen. Da wird aus Lady Catherine die Ehestifterin zwischen Darcy und Lizzy. Und das auch noch ganz bewußt und nicht wie im Buch unbewußt durch ihre üble Nachrede. Und warum sich Lizzy nicht sofort in Darcy verliebt, bleibt rätselhaft. Laurence Olivier spielt ihn einfach hinreißend. Er macht Lizzy auch ganz offen den Hof. Und genau so ist Mr. Darcy nicht. Die falschen Kostüme und die falsche Ausstattung soll hier nur am Rande gerwähnt werden. Trotz allem ist die Film ganz toll. Ich sehe ihn sehr gerne, aber eben als alten Hollywoodschinken mit dem genialen Laurence Olivier und nicht als Jane Austen Adaption. Der Film hat Witz und Esprit. Und, wie fast immer, ist die Originalfassung der Synchronisation vorzuziehen. Also, kauft ihn Euch und habt Spaß damit. Aber bestellt Euch gleich "Pride and Prejudice" mit Colin Firth und Jennifer Ehle mit, damit Ihr auch noch zu einer perfekten Adaption von "Stolz und Vorurteil" kommt. Und wegen dem Dilemma, in dem ich stecke: gelungene Adaption: nein gelungener Film: ja gibt es nur 3 Sterne.
Stolz & Vorurteil... Ehre und Wahrheit 5 von 5 Punkten Die Schauspieler transportieren die Fragen ueber Ehre, Wahrheit und Edelmut. Alte Themen und doch geht es je um etwas anderes? Die neuen Adaptionen koennen den Flair wahren und falschen Adel heute nicht Nahe kommen. Ein amusanter und ganz sanft zum Nachdenken anregender Film und ein absolut schoenes Englisch!!!
Typische Hollywood-Verfremdung 4 von 5 Punkten Es ist ein wirklich schöner alter Liebesfilm in typischer Hollywood-Manier. Aber der Inhalt des Romans dient doch wohl eher als Inspirationsgrundlage, denn als tatsächliche Vorlage. Greer Garson ist so wie man sie kennt und liebt: Witzig, ironisch und klug. Laurence Olivier ist der perfekte jugendliche Liebhaber mit Geist und sehr viel feiner Schauspielkunst. Aber er ist einfach zu nett. Und der Gipfel ist wirklich Lady Catherine! Im Roman eine fürchterlich snobistische, rechthaberische Tyrannin, ist sie hier die Ehestifterin. Das gibt dem Film eine nette zusätzliche Pointe, führt aber absolut von der Romanvorlage weg. Also wer an netter Unterhaltung mit Herz interessiert ist mit etwas nostalgischem Touch, dem kann ich den Film nur empfehlen. Wer allerdings den Roman von Jane Austen sucht, der sollte sich lieber an die BBC-Verfilmungen halten. Wegen der gutgemachten Unterhaltung trotzdem noch 4 Sterne.
Klasse Schauspieler, freies Drehbuch 5 von 5 Punkten Verglichen mit Jane Austen's Roman, müsste man bei dieser Verfilmung einige Abstriche machen: zu Beginn folgt das Drehbuch von Aldous Huxley und Jane Murfin noch sehr genau der Vorlage, doch in späteren Teilen weicht es immer mehr davon ab. Natürlich sind die Schlüsselszenen noch übernommen, aber zum Teil im Detail doch weitreichende Änderungen vorgenommen. Von der Vorlage allerdings unabhängig gesehen, ist „Pride and Prejudice" wirklich gelungen, lustig und sehr unterhaltend. Vor allem die tollen Schauspieler machen den Film sehenswert: Laurence Olivier als herrlich arroganter und -wenn man das Ende bereits kennt- manchmal wirklich zu bemitleidender Mr. Darcy natürlich (würde ich persönlich Colin Firth's Darcy vorziehen, denn Olivier entspricht nach dem Buch eher meiner Vorstellung und er ist/war einfach ein genialer Schauspieler!), aber auch Greer Garson als Elizabeth Bennet und in den Nebenrollen einfach grandios vor allem: Edmund Gwenn und Mary Boland als Mr. und Mrs. Bennet oder Edna May Oliver als Lady Catherine de Bourgh und Melville Cooper als Mr. Collins. Ich denke, auch als Fan des Buches dürfte einem der Film gefallen, solange man nicht allzu sehr auf alle Details versessen ist. Natürlich lässt sich die ganze Bandbreite der Charaktere in dem Film nicht so entfalten, wie z. B. 1995, als die BBC das Buch in einem 5-Teiler verfilmte, schließlich sollte der Film die 2-Stunden-Marke möglichst nicht überschreiten, trotzdem ist die Verfilmung doch lustig und sehenswert.
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Mrs. Miniver (Special Edition) Greer Garson, Walter Pidgeon, Teresa Wright DVD, 9. November 2007 Verkaufsrang: 58360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Mrs. Miniver - Digipak Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.07
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Mrs. Miniver [UK-Import] Greer Garson, Walter Pidgeon, Teresa Wright, Dame May Whitty, Henry Travers Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 32660
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
More than you expect 5 von 5 Punkten It is hard to tell of the importance of this movie and skip the details. Yes the technical stuff may not be that interesting in a review like, after first choice Norma Shearer rejected the title role (as she refused to play a mother), Greer Garson was cast. The meat of the story is the action and interaction of family members. Add this to plausible plot twists and you come up with a movie that had a unique view of the sacrifices they endured during WWII. This is not some cardboard war propaganda film. So you do not think this review came off of some box cover, I would say to me the most moving sections were, the outcome of the Miniver Rose, unexpected war casualty, and of course as results the final church scene.
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Julius Caesar [UK-Import] Marlon Brando, James Mason, John Gielgud, Louis Calhern, Edmond O'Brien Videokassette, 20. Februar 2001 Verkaufsrang: 13196
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
The spirit of the play brought to life 5 von 5 Punkten I have been raised on this play and saw many versions. I have had the real story pointed out to me and meaning behind many of the words explained. However it is this adaptation that brought it to life not just intellectually but emotionally. One of the first things you notice is the setting is a balance between stage and reality. This film being in black and white may have contributed to the atmosphere. The actors are not just popular names but are able to bring the characters to life. I was impressed with everyone's ability to the point that it took time to realize that Mark Antony is Marlon Brando; he among others is able to make the words real and meaningful, not just a bunch of Shakespearian phrases. If somehow you missed the play or the history, basically Julius Caesar let his status go to his head and is about to take on the role of implorer. It is up to a handful of Noble Romans to see that this does not happen. The play is about these individuals, their individual purposes and what happens to them after the attempt to stop him. The focus is on Caesar's right arm (Mark Antony).
Großartig 5 von 5 Punkten Es gibt Verfilmungen klassischer Stoffe, die so gut sind, dass sich eine Neuverfilmung erübrigt. Neben dem "Moby Dick" von John Huston ist dieser Film hierfür ein typischer Fall. Die Besetzung des Julius Cäsar, des Brutus und des Mark Anton sowie die musikalische Begleitung ist absolut großartig. Wirklich Shakespeare - statt dem lächerlichen Kram, den ich unter diesem Namen auf heimischen Bühnen gesehen habe.
Beeindruckend! 5 von 5 Punkten Der Film lief kurz nach Weihnachten und da er zu e iner Meisterleistung von Marlon Brandos Schauspiel kunst zählen soll und von Shakespeare geschrieben wurde, schaute ich ihn mir an. Nach nicht einmal 1 0 Minuten merkte ich, wie schwer doch Shakespeare ist! Naja, mit 14 (jetzt 15) Jahren ist es nicht ü blich dass man ihn versteht!! Egal, der Film besti cht durch seine komplexen Dialoge und erstklassige n Schauspieler! Vor allem Marlon Brando, der für m ich talentierteste ,bestaussehendste und größte le bende Schauspieler aller Zeiten, brilliert in sein er Rolle des Marc(us) Anton(ius). Leider hat er nu r drei Auftritte, die relativ kurz sind, was mich enttäuscht hat. Im Mittelpunkt steht (leider) nich t er (wie ich es mir, als großer Marlon Brando-Fan erhofft hatte), sondern Brutus und Cassius, die ei ne Intrige gegen Caesar planen. Ein echter Klassik er, mit Menschen, die sich, im Gegensatz zu heute, Schauspieler nennen können!! Von einigen Verständn isproblemen abgesehen, fand ich den Film klasse! D ie Leute die hoffen, dass M.B. im Mittelpunkt steh t, will ich nochmals warnen, da sie sonst enttäusc ht sein könnten. Für Erwachsene ist der Film am be sten geeignet, da sie mehr mit Shakespeare vertrau t sind ,als die jüngere Generation wie ich! |
WHAT PLANET ARE YOU FROM? [UK IMPORT] Garry Shandling, Annette Bening, John Goodman, Greg Kinnear, Ben Kingsley DVD, 15. Januar 2001 Verkaufsrang: 84922 In der sehr lustigen Fernsehserie "Die Larry Sanders Show" konnte man kaum unterscheiden, ob Garry Shandling lächelte oder Grimassen schnitt - er wirkte immer so, als ob ihm Hollywood schwere Blähungen verursachte. Zu diesem erstaunlich unlustigen Film jedoch, bei dem er am Drehbuch mitschrieb, fällt einem lediglich ein, dass womöglich die anderen Autoren Shandlings ursprüngliche Absichten stark verfremdeten - sein Zusammenzucken, das er während des Films ständig praktiziert, scheint echt zu sein. Doch das Schlimme bei der Sache ist, dass der Zuschauer seine Empfindung teilt. Shandling spielt einen Außerirdischen, der von einer sterilen Rasse von Klonen abstammt und zur Erde entsandt wurde, um sich mit einer Erdlingsfrau fortzupflanzen - der Grund für diese Aktion bleibt ungeklärt. Mit dieser Vorgabe - und auch entsprechend dem Titel des Films - sollte daraus eigentlich eine wüste Satire über das Paarungsverhalten entstehen. Stattdessen trifft unser außerirdischer Eroberer auf eine Alkoholikerin (Annette Bening), die sich auf dem Weg der Genesung befindet, und wir folgen ihrer schrillen und poltrigen, aber vorhersehbaren Beziehung. Greg Kinnear spielt einen schleimigen Arbeitskollegen, Linda Fiorentino ist Kinnears männerfressende Frau, John Goodman gibt einen Beamten der FAA, der Shandlings Geheimnis auf der Spur ist, und Ben Kingsley ist als der humorlose Führer des Planeten der Außerirdischen zu sehen. Der einzige wiederkehrende Gag hängt mit dem Genital des Außerirdischen und dessen Neigung zusammen, bei Erregung laut zu summen - was es auch zehn bis fünfzehn Mal tut, bis die ganze Sache aufhört auch nur annähernd lustig zu sein. Shandling stellt seine Figur derart einfältig dar, dass es schier unglaubwürdig erscheint, wenn er einen einigermaßen schlauen Satz von sich gibt. Der Rest der Darsteller quält sich scheinbar verloren durch den Film. Regisseur Mike Nichols hat einige Anspielungen auf Szenen aus seinen früheren Filmen untergebracht (zum Beispiel Die Reifeprüfung oder Die Kunst zu lieben), die dem Zuschauer schmerzlich unbeholfen erscheinen. Good Vibrations - Sex vom anderen Stern lässt einen ziemlich kalt, obwohl der Film sein Bestes versucht - scheinbar in dem Bewusstsein, dass er wirklich langweilig geraten ist. Einiges von dem Film scheint im Schneideraum im Müll gelandet zu sein - es ist schwer zu glauben, dass es sich dabei um noch weniger lustiges Material handelte als die im fertigen Film verwendeten Szenen. -David Kronke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
sie sind unter uns 5 von 5 Punkten was die meisten menschen garnicht wissen ist, dass der typ, der im film den alien spielt, tatsächlich ein alien ist.
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Pride and Prejudice Greer Garson, Laurence Olivier, Mary Boland, Edna May Oliver, Maureen O'Sullivan DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Durchaus sehenswert 3 von 5 Punkten Diese Version von Pride and Prejudice ist sicherlich sehenswert.
Besonders die Hauptdarsteller glänzen in ihren Rollen.
Auch wenn sie Elizabeth und Darcy nicht ganz so darstellen, wie man es sich vielleicht vorstellt.
Die ganze Verfilmung ist sehr amerikanisiert, nicht nur die Kostüme, die eher an Vom Winde verweht erinnern, sondern auch die Handlung wurde arg verfremdet.
Trotzdem ist der Film wirklich sehenswert, schon um den Zuschauer in der Meinung zu bestärken, dass die BBC Verfilmung mit Colin Firth einfach die beste ist.
Als Adaption eine Katastrophe, für sich gesehen ziemlich gut 3 von 5 Punkten Wer in diesem Film eine ziemlich werkgetreue Adaption von Jane Austens "Stolz und Vorurteil" sucht, wird enttäuscht werden. Die Handlung und, viel schlimmer noch, die Charaktere werden schon arg verborgen. Da wird aus Lady Catherine die Ehestifterin zwischen Darcy und Lizzy. Und das auch noch ganz bewußt und nicht wie im Buch unbewußt durch ihre üble Nachrede. Und warum sich Lizzy nicht sofort in Darcy verliebt, bleibt rätselhaft. Laurence Olivier spielt ihn einfach hinreißend. Er macht Lizzy auch ganz offen den Hof. Und genau so ist Mr. Darcy nicht. Die falschen Kostüme und die falsche Ausstattung soll hier nur am Rande gerwähnt werden. Trotz allem ist die Film ganz toll. Ich sehe ihn sehr gerne, aber eben als alten Hollywoodschinken mit dem genialen Laurence Olivier und nicht als Jane Austen Adaption. Der Film hat Witz und Esprit. Und, wie fast immer, ist die Originalfassung der Synchronisation vorzuziehen. Also, kauft ihn Euch und habt Spaß damit. Aber bestellt Euch gleich "Pride and Prejudice" mit Colin Firth und Jennifer Ehle mit, damit Ihr auch noch zu einer perfekten Adaption von "Stolz und Vorurteil" kommt. Und wegen dem Dilemma, in dem ich stecke: gelungene Adaption: nein gelungener Film: ja gibt es nur 3 Sterne.
Stolz & Vorurteil... Ehre und Wahrheit 5 von 5 Punkten Die Schauspieler transportieren die Fragen ueber Ehre, Wahrheit und Edelmut. Alte Themen und doch geht es je um etwas anderes? Die neuen Adaptionen koennen den Flair wahren und falschen Adel heute nicht Nahe kommen. Ein amusanter und ganz sanft zum Nachdenken anregender Film und ein absolut schoenes Englisch!!!
Typische Hollywood-Verfremdung 4 von 5 Punkten Es ist ein wirklich schöner alter Liebesfilm in typischer Hollywood-Manier. Aber der Inhalt des Romans dient doch wohl eher als Inspirationsgrundlage, denn als tatsächliche Vorlage. Greer Garson ist so wie man sie kennt und liebt: Witzig, ironisch und klug. Laurence Olivier ist der perfekte jugendliche Liebhaber mit Geist und sehr viel feiner Schauspielkunst. Aber er ist einfach zu nett. Und der Gipfel ist wirklich Lady Catherine! Im Roman eine fürchterlich snobistische, rechthaberische Tyrannin, ist sie hier die Ehestifterin. Das gibt dem Film eine nette zusätzliche Pointe, führt aber absolut von der Romanvorlage weg. Also wer an netter Unterhaltung mit Herz interessiert ist mit etwas nostalgischem Touch, dem kann ich den Film nur empfehlen. Wer allerdings den Roman von Jane Austen sucht, der sollte sich lieber an die BBC-Verfilmungen halten. Wegen der gutgemachten Unterhaltung trotzdem noch 4 Sterne.
Klasse Schauspieler, freies Drehbuch 5 von 5 Punkten Verglichen mit Jane Austen's Roman, müsste man bei dieser Verfilmung einige Abstriche machen: zu Beginn folgt das Drehbuch von Aldous Huxley und Jane Murfin noch sehr genau der Vorlage, doch in späteren Teilen weicht es immer mehr davon ab. Natürlich sind die Schlüsselszenen noch übernommen, aber zum Teil im Detail doch weitreichende Änderungen vorgenommen. Von der Vorlage allerdings unabhängig gesehen, ist „Pride and Prejudice" wirklich gelungen, lustig und sehr unterhaltend. Vor allem die tollen Schauspieler machen den Film sehenswert: Laurence Olivier als herrlich arroganter und -wenn man das Ende bereits kennt- manchmal wirklich zu bemitleidender Mr. Darcy natürlich (würde ich persönlich Colin Firth's Darcy vorziehen, denn Olivier entspricht nach dem Buch eher meiner Vorstellung und er ist/war einfach ein genialer Schauspieler!), aber auch Greer Garson als Elizabeth Bennet und in den Nebenrollen einfach grandios vor allem: Edmund Gwenn und Mary Boland als Mr. und Mrs. Bennet oder Edna May Oliver als Lady Catherine de Bourgh und Melville Cooper als Mr. Collins. Ich denke, auch als Fan des Buches dürfte einem der Film gefallen, solange man nicht allzu sehr auf alle Details versessen ist. Natürlich lässt sich die ganze Bandbreite der Charaktere in dem Film nicht so entfalten, wie z. B. 1995, als die BBC das Buch in einem 5-Teiler verfilmte, schließlich sollte der Film die 2-Stunden-Marke möglichst nicht überschreiten, trotzdem ist die Verfilmung doch lustig und sehenswert.
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Mrs Miniver [UK IMPORT] Greer Garson, Walter Pidgeon, Teresa Wright, Richard Ney, May Whitty DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 88594 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
More than you expect 5 von 5 Punkten It is hard to tell of the importance of this movie and skip the details. Yes the technical stuff may not be that interesting in a review like, after first choice Norma Shearer rejected the title role (as she refused to play a mother), Greer Garson was cast. The meat of the story is the action and interaction of family members. Add this to plausible plot twists and you come up with a movie that had a unique view of the sacrifices they endured during WWII. This is not some cardboard war propaganda film. So you do not think this review came off of some box cover, I would say to me the most moving sections were, the outcome of the Miniver Rose, unexpected war casualty, and of course as results the final church scene.
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Goodbye Mr Chips [UK IMPORT] Robert Donat, Greer Garson, Terry Kilburn, John Mills, Paul Von Hernried Videokassette, 14. Februar 2000
| Goodbye Mr Chips [UK IMPORT] Robert Donat, Greer Garson, Terry Kilburn, John Mills, Paul Von Hernried DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 86403 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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