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| DVDs: Gustav Grundgens | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
M [UK IMPORT] Peter Lorre, Otto Wernicke, Inge Landgut, Gustav Grundgens Videokassette
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Aufpassen! 5 von 5 Punkten Über den Film brauche ich nichts zu schreiben, der zählt nicht umsonst zu den größten Meisterwerken der Filmgeschichte.
Über diese DVD-Ausgabe ist jedoch eines anzumerken: Viele Rezensenten hier bemängeln nicht-ausblendbare UT, schlechte Bildqualität etz. Aber: aufpassen auf das Datum der Rezensionen! Dies mag auf eine frühere Veröffentlichung zugetroffen haben, nicht jedoch auf diese! Diese DVD ist 2003 released worden, und glänzt mit Top-Qualität in Bild und Ton, sowie umfangreichen und hochinteressanten Extras!
Dachte, das wäre für alle, die mit dieser DVD liebäugeln, nicht unerheblich... ;))
Endlich eine umfassende Edition dieses Klassikers 5 von 5 Punkten Nachdem die im vergangenen Jahr erschienene deutsche DVD von "M" verdientermaßen für die hervorragende Restauration gelobt wurde, erscheint Anfang Oktober in Großbritannien eine Edition (2 DVDs), die zu dem restaurierten Bildmaterial noch umfangreiche und tiefschürfende Extras beinhaltet. Besonders zu erwähnen sind der Audiokommentar der Filmrestauratoren Martin Körber und Torsten Kaiser sowie ein halbstündiges Audio Interview, das Peter Bogdanovich 1964 mit Fritz Lang geführt hat. Hinzu kommen noch zwei Dokumentation über den historischen Fall, der dem Film zugrunde liegt, sowie über die Wirkung des Films. Die Photogalerien usw., die auch auf der deutschen Ausgabe vorhanden waren, sind ebenfalls enthalten. Der Ton ist übrigens deutsch mit englischen Untertiteln, so daß es keinen Grund gibt, nicht dieser Version den Vorzug zu geben.
M - Ein Buchstabe schreibt Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Ein kleines Mädchen wirft einen Ball gegen eine Litfassäule. Ein bisschen Straßenlärm und das Geräusch des aufschlagenden Balles sind zu hören. Auf der Litfasssäule klebt die polizeiliche Suchmeldung eines Kindermörder. Plötzlich überdeckt ein großer Schatten das Plakat. "Du hast aber einen schönen Ball. Wie heißt du denn?" "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" ist das wohl beeindruckendste Werk aus dem Nachlass Fritz Langs. 1930 - in der Frühphase des Tonfilms gedreht - werden Geräusche sehr spärlich benutzt und häufig als Stilmittel eingesetzt. Die im Film auftretenden Verbrecher waren zumeist wirkliche Verbrecher aus der Unterwelt Berlins, die eigens für diesen Film nach Babelsberg geholt wurden. Peter Lorre brilliert in der Rolle eines triebgesteuerten Kindermörders, der von Polzei und Unterwelt gemeinsam gejagt wird. Die Rede, die er zum Schluss vor einem Verbrechertribunal hält, ist sehr ergreifend, und man meint in den Gesichtern der Zuschauer das zu erkennen, was man seltsamerweise selbst fühlt: Verständnis und Mitleid.
Toller Film - Miese DVD 1 von 5 Punkten Was uns hier als ein wirklich spannender und heute noch aktueller Film auf DVD präsentiert wird, ist, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit. Das Filmmaterial spottet jeglicher Beschreibung. Als Bonus gibt es einen Tipptext als Zugabe (Biografie), aber das war`s dann auch schon. Bild und Ton sind unter aller Sau. Die englischen Untertitel sind NICHT ausblendbar. Das einzig gute an dieser DVD ist das Cover, aber seien wir ehrlich, ist das die 30 Euro wert? Dies war der erste Tonfilm von Fritz Lang. Er handelt von der Jagd auf einen Kindermörder, eine Rolle, die Peter Lorre hervorragend spielte, und die sein Image dennoch nicht auf diesen Rollentyp festlegte. Spannend bis zur letzten Minute, aber auch ein bemerkenswertes Dokument der vergehenden Weimarer Republik. Ein wirklich zeitloser Filmklassiker. Und eine wirklich schlechte DVD.
Toller Film, lausige DVD-Adaption 3 von 5 Punkten Während der Film als solches sicher seine 4 oder 5 Sterne verdient hätte ist die DVD-Aufbereitung schlicht als lausig zu bezeichnen. Da hat jemand in einem englischen Kino eine Videokamera mitgebracht und verkauft das Ergebnis für ein Höllengeld. Die englischen Untertitel sind im Bild, lassen sich also nicht ausblenden. Das Bild zeigt alle Schwächen alten Filmmaterials, von Nachbearbeitung keine Spur. Schon im Vorspann fällt auf, wie sehr der Film wackelt. Warum gibt es von diesem Klassiker eigentlich keine deutsche Version?
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