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| DVDs: Heather Graham | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Austin Powers 3 - Goldmember [UK IMPORT] Mike Myers, Beyonce Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 74095 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Trotz leichter Abnutzugserscheinungen ist Goldständer mit Austin Powers ein Wahnsinn, den der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren - darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra - leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
der beste Teil 5 von 5 Punkten Dies ist eine Produktion die es vor macht, auch Fortsetzungen können gut sein. In der Austin Powers Reihe wurde jeder neue Film besser als der Vorgänger. Einfach zum wegschmeißen und dann noch die ganzen Gastauftritte, genial.
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The Guru [UK IMPORT] Jimi Mistry, Heather Graham, Marisa Tomei, Sanjeev Bhaskar, Michael McKean DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 79192 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Besser als die deutsche Version, aber trotzdem einfach blöd 2 von 5 Punkten In meinen Augen einer der wirklich blödesten Filme, die ich je gesehen hab: Ein indischer Tanzlehrer möchte in Amerika groß rauskommen, muss aber erst mal als Kellner anfangen und erhofft sich seine Chance bei einem Casting, nach dem er allerdings in einer Porno-Produktion landet. Dort versagt er kläglich, wird aber von einer Porno-Queen, die sich in ihrem Umfeld als Grundschullehrerin ausgibt unter ihre Fittiche genommen und bekommt die Geheimnisse ihres Erfolgs anvertraut, die er auch prompt weitertratscht und es so zum erfolgreichsten Sex-Guru der New Yorker Schicki-Micki-Fraktion schafft. Ich finde die Story hundsmiserabel, von vorneherein durchschaubar und nach der ganzen indischen Musik hatte ich wirklich genug. Es waren zwar ehrlichgesagt teilweise ganz gute Gags dabei, ich musste auch relativ häufig lachen, dann allerdings nur durch die von den recht überzeugenden Darstellern geretteten Witze und über die Blödheit der Story selber... Ich habe den Film auch auf Deutsch gesehen und muss sagen, dass er in der deutschen Übersetzung noch viel, viel mieser ist, deswegen ist man mit dieser Import-Version auf jeden Fall besser beraten und deswegen bekommt diese Version auch eine bessere Punktzahl von mir. Wer sich den Film antun möchte, sollte das tun, etwas Spass macht er schon, mehr aber auch nicht. |
Bobby [UK IMPORT] Emilio Estevez, Demi Moore, Anthony Hopkins, Christian Slater, Helen Hunt DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 60251 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Faszinierendes Kino 5 von 5 Punkten Mit Abstand einer des besten Filme, den ich je gesehen habe!
Es ist geradezu grandios, wie durch die Darstellung verschiedenster Charaktere die Bedeutung von Robert Kennedy für die Menschen in dieser Zeit sichtbar wird, speziell im Vergleich mit widerwärtigen Kerlen wie McCarthy.
Robert Kennedy ist einer der ganz wenigen Politiker, den ich als grundtief ehrlich empfinde, soweit das über Filme und Archivmaterial möglich ist.
Man fühlt die Leidenschaft, ja, die Sehnsucht der Leute nach Robert Kennedy in einer Zeit, in der viele so gut wie jede Hoffnung aufgegeben hatten.
Von der hochkarätigen Besetzung spielt sich keiner aufdringlich in den Vordergrund, was dem Film diese wunder bare Aura verleiht.
Trotz Star-Ensemble ist der einzige Held dieses Filmes Robert Kennedy. So sollte es auch sein.
Starkes Ensemble, viel mehr leider nicht. 3 von 5 Punkten Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von dem Film etwas mehr versprochen habe. Ja, man kann davon sprechen, dass ich mich während des Films fast schon etwas gelangweilt habe, weil erstens nicht wirklich viel passiert und weil es zweitens so viele Charaktere gibt, mit denen man sich auseinandersetzten muss, und das... naja, nicht zur Verwirrung führt, aber ich konnte mit weit über der Hälfte nichts anfangen. Das war mir einfach zu viel. Ich wusste zwar schon vorher, dass der Film ein riesiges Ensemble vorweisen kann, aber ich habe mit einer besseren Umsetzung gerechnet.
Ebenso hat mir nicht sonderlich gefallen, dass der Film eine Ewigkeit braucht, um etwas an Fahrt zu gewinnen. Die ersten einhundert Minuten wird lediglich Wert auf die Charaktere gelegt, Kennedy ist fast nur Nebensache. Und dann geht leider alles sehr schnell. Ich hätte mir auf jeden Fall eine andere Aufteilung der Geschichte gewünscht, mehr Dramatik, mehr emotionale Szenen. Leider fand ich die ersten einhundert Minuten sehr lang, da mich, wie beschrieben, nicht alle Charaktere interessierten und meiner Meinung nach einfach zu wenig passiert ist.
Da komme ich dann auch schon zu den Schauspielern. Sie gaben alle ihr bestes, leider kann ein Schauspieler auch nur so viel geben, wie es seine Rolle zulässt. Das ist mir besonders in diesem Film aufgefallen. Hervorstechen konnten hier wenige. Die Szenen mit Lindsay Lohan und Elijah Wood fand ich klasse. Ihre Charaktere waren etwas tiefsinniger, dies mag vielleicht auch daran liegen, dass man einiges über sie erfährt (was nicht bei allen der Fall ist), ihre Geschichte war sehr interessant und die beiden haben gut gespielt, besonders Lohan konnte mich im ersten ernsten Film überzeugen, auch wenn sie, wie kein anderer Schauspieler, lange zu sehen war. Ebenfalls Klasse: Sharon Stone. Ich kann hier nicht alle Schauspieler aufzählen, jedoch fand ich sie alle mehr oder weniger gut! Laurence Fishburne, Heather Graham, Helen Hunt, Shia LaBeouf, Demi Moore... Allerdings gab es auch ein paar Schauspieler, von denen ich etwas mehr erwartet hätte. Ein William H. Macy kann, wie ich finde, halt mehr Leistung bringen, die Rolle von Anthony Hopkins war leider kaum die Rede wert.
Was ich dem Film anrechnen muss ist, dass alle Charaktere gut ausgefeilt sind, die einen mehr, die anderen weniger. Diese treffen schließlich zum Schluss hin aufeinander, das ist nett und unauffällig gemacht.
Die Kamera war gut, die Schnitttechnik, besonders am Ende, war einfach klasse. Man hatte echt den Eindruck, Kennedy würde im Raum stehen! Die Kulisse im Hotel war ebenfalls gut, weil es der Originalschauplatz war.
Der Film lebt von seinen Schauspielern, ohne sie würde der Film gnadenlos untergehen, denn sonst hat er nicht viel zu bietet bis auf ein sehr gelungenes Ende, das mir den Atem geraubt hat. Das Ende hat auf jeden Fall noch mal einige Punkte rausgeholt.
Fazit:
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Film ein tolles Ensemble aufweisen kann, leider aber in nicht allen Bereichen überzeugen kann, da es für den Zuschauer oft zu viel ist, was auf einen zukommt. Ohne das Ensemble könnte der Film sicherlich weniger überzeugen. |
Bowfingers große Nummer Steve Martin, Eddie Murphy, Heather Graham Videokassette, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 19785 Filmemacher bemerken oft, dass es sehr schwer ist, einen schlechten Film zu drehen, weshalb sich nur wenige der Herausforderung stellen würden, wenn sie nicht so naiv wären... Steve Martins Bobby Bowfinger ist nach diesem Schema gestrickt, einer dieser liebenswerten, unerschütterlichen Hollywoodtypen, die direkt von Edward D. Wood (Plan 9 aus dem Weltall) abzustammen scheinen. Um seine zerrüttete Existenz wieder zu beleben, entscheidet sich Bowfinger, "Chubby Rain" zu verfilmen, die Sciencefiction-Show seines Buchhalters über Außerirdische, die die Erde mittels Regentropfen überfallen. Der Haken an der Sache ist, dass er den Action-Megastar Kit Ramsey (gespielt von Eddie Murphy) für sein Projekt gewinnen muss, einen Schauspieler, der derart paranoid ist, dass er in Drehbüchern die Ks zählt, um mögliche Ku-Klux-Klan-Einflüsse aufzudecken. Nachdem seine Bemühungen fehlschlagen, kommt Bowfinger auf die geniale Idee, Ramsey ohne dessen Wissen zu filmen, indem er Schauspieler auf den ahnungslosen Star loslässt, wann immer dieser in der Öffentlichkeit erscheint. Kit beginnt allerdings zu glauben, dass er tatsächlich von Außerirdischen gejagt wird, und sucht völlig hysterisch Zuflucht bei seinem Guru (Terence Stamp) bei einer scientologymäßigen Gruppierung mit dem Namen "MindHead", wo die Leute in teuren Anzügen und mit weißen Pyramiden auf ihren Köpfen herumlaufen. Seines Stars beraubt, gibt sich Bowfinger jedoch noch lange nicht geschlagen und heuert einen Doppelgänger namens Jiff an (ebenfalls Eddie Murphy), um die Rolle zu übernehmen. Der Ton des Films ist manchmal ziemlich flach, wenn auch nicht gerade ausdruckslos - aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Die Farce ist flott und fesselnd und gespickt von hervorragenden schauspielerischen Leistungen - allen voran Eddie Murphy, dessen Doppelrolle als Kit und Jiff sein charakterdarstellerisches Talent bestens zum Ausdruck bringt, sowie Steve Martin, dessen Darstellung von Bowfinger, dieser Mischung aus Hochstapler und Möchtegern-Visionär, es gelingt, Ihre Sympathien zu gewinnen. Die von Heather Graham gespielte Möchtegern-Schauspielerin arbeitet sich fröhlich durch alle Betten nach oben, wie es sich gehört, und Christine Baranski spielt ihre leicht angeschlagene Schauspielerin, die sich völlig mit ihren Figuren identifiziert, mit kurzsichtiger Selbstvergessenheit. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Du lachst dich schlapp 5 von 5 Punkten Was für eine tolle Komödie! Steve Martin wie immer in Hochform. Er zählt eh zu meinen Lieblingen im Komödienbereich! Eddie Murphy spielt hier gleich eine Doppelrolle und ist so gut wie nie!!! Die Story um einen armen Möchtegern Regesseur, der mit einer intusasthischen Crew einen Film drehn will. Allerdings ohne das der STAR des Filmes davon weiß. Ist wirklich originel und unglaublich witzig! Heather Graham spielt hier ebenfalls eine ihrer besten Rollen. Und der Film macht einfach nur von der ersten bis zur Letzten Minute Spass! Und Szenen zum Totlachen gibts en Masse, ob Kit Ramsy nun panisch vor einem Hund in Stöckelschuhen flüchtet oder sein unbekannter Zwillingsbruder über ne voll befahrene Autobahn rennen soll. Man lacht in diesem Film Tränen und gleichzeitig ist der Film auch ein Seitenhieb auf Hollywoods Filmindustrie! Einfach nur herrlich und für Fans von Komödien mit hohem Niveau ein absolutes MUSS!!!!!
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Ohne Worte Chris Klein, Heather Graham, Orlando Jones Videokassette, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 21141 Ohne Worte ist ein äußerst unterhaltsamer Angriff auf die Lachmuskeln - mit einigen unappetitlichen Gags, abgedrehten Charakteren und einer kruden Story. Ein echter Farelly eben, in der Tradition von Filmen wie Verrückt nach Mary oder Schwer verliebt. Es geht um Tierfänger Gilly (der im Waisenhaus aufgewachsen ist und von einer Karriere als Tierarzt träumt) und Friseuse Jo (die ihren Kunden schon mal ein Ohr abschneidet und mit einer schrillen Familie gesegnet ist). Die beiden sind unsterblich verliebt und wollen sogar heiraten - da bringt ein von Gilly engagierter Detektiv die eigentlich frohe Botschaft: Er hat Gillys Eltern gefunden. Das Problem: Gilly ist angeblich der Sohn von Jos Eltern - was die beiden zu Bruder und Schwester macht. Jo flüchtet entsetzt zu ihrem Exfreund, der desillusionierte Gilly muss mit seinem Ruf als Perversling leben. 16 Monate später taucht der echte Sohn der Familie auf und Gilly macht sich sofort auf, Jo zurückzugewinnen - was Jos Mutter und ihr Verlobter unbedingt verhindern wollen. Ohne Worte ist genau das Richtige für einen unterhaltsamen Filmabend ohne viel Tiefgang. Die Story ist zwar etwas überdreht, aber so rasant erzählt, dass auf jeden Fall Stimmung aufkommt. Chris Klein als gutherziger Gilly und Heather Graham als hübsche Jo machen ihre Sache als Liebespaar im Unglück gut, auch die anderen Darsteller tun ihr Bestes, um im absurden Spiel ihren Beitrag zu leisten - besonders erwähnenswert ist Sally Field als ordinäre und ziemlich prollige Mutter - so schrill hat man diese Schauspielerin noch nie gesehen! -Ines Heidrich
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Lost in Space William Hurt, Mimi Rogers, Heather Graham, Gary Oldman Videokassette Vollgestopft mit 750 überwältigenden Spezialeffekten, verpasst diese 70-Millionen-Dollar-Produktion der gleichnamigen TV-Serie (die in Deutschland unter dem Titel Verschollen zwischen fremden Welten zu sehen war und die zwischen 1965 und 1968 in den USA produziert wurde) mehr als nur eine Auffrischung. An ein Publikum gerichtet, das zur Zeit der Ausstrahlung noch gar nicht geboren war, ruft die Handlung dieser Sci-Fi-Extravaganza nicht gerade einen Aha-Effekt beim Publikum hervor - trotz mehrerer Cameo-Auftritte von Originaldarstellern der Serie. Dessen waren sich die Macher bewusst, also erschufen sie einen Mischling, der einerseits die Originalprämisse der TV-Serie berücksichtigt, in der eine Familie auf dem Weg ins All durch einen Sabotageakt in einem vollkommen fremden Teil der Galaxie landet, wo sie fortan das Leben einer Weltraumfamilie Robinson führt. Andererseits präsentiert sich der Film als ein die Sinne berauschendes, spektakuläres Videospiel für die große Leinwand. Der Film wird niemals langweilig, visuell ist er ein großartiges Werbeprodukt dessen, was die Spezialeffekt-Technologie heute zu realisieren weiß. In seinem Versuch aber, jedem Zuschauer zu gefallen, gleicht der Film im Endeffekt mehr einem Marketing-Trick als einem zufrieden stellenden Abenteuerfilm. Zum Glück verzichtet der Film auf die billigen Kulissen der TV-Serie. Zwar bleibt die Handhabung der Geschichte somit wenig zufrieden stellend, das Auge aber kommt auf seine Kosten. Die Hauptrollen dieses Filmes spielen übrigens der Oscar-Preisträger und Charakterdarsteller William Hurt sowie der Schurke vom Dienst Gary Oldman (Leon - der Profi, Bram Stoker's Dracula). -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Tolle Science Fiction Unterhaltung mit Schmunzeleffekt! 5 von 5 Punkten Auch wenn hier in negativen Bewertungen viele nachvollziehbare Argumente vorgebracht werden die erläutern warum es sich hier um einen schlechten Film handelt, empfinde ich das völlig anders!
Dieser Film gehört trotzdem zu meinen Lieblingsfilmen!
Es können doch bitte nicht alle Filme in "Alien" Manier daherkommen, um sich als guter Science Fiction Film zu qualifizieren!?
Der Unterschied zur Machart von beispielsweise "Das fünfte Element" ist auch nicht so groß ausser, dass Kinder, und nicht Erwachsene in Lost in Space eine wichtige Rolle spielen, und nicht so viel rumgeballert wird. Nicht das das falsch verstanden wird, das 5. Element gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsfilmen.
Rein objektiv betrachtet ist der Film "erstklassig gemacht", der Rest ist Geschmackssache!
Wer die "Alien" Filme liebt wird vermutlich bei Lost in Space nicht vom Hocker gerissen und umgekehrt.
Mir tut es sehr leid für Regisseur und Autor, dass der Film nicht so erfolgreich war, wie er es meiner Meinung nach verdient hätte.
Wieviel Arbeit und Bemühungen in dem Film drinstecken sieht man an allen Ecken und Enden.
Das Design und die Farben, die ganze Ästhetik des Films, ist absolut umwerfend, und könnte von Luigi Colani sein.
Die Musik ist spacig und passt hervorragend.
Die Regie, das Tempo, die Schnitte, alles perfekt ebenso wie die spannende Story.
Die Tricksequenzen einfach großartig und professionell.
Die Dialoge der Darsteller sind teilweise heftig überzogen und betont witzig.
Das ist der Stil der sich durch den gesamten Film zieht, ebenso wie die starken Klischees.
Es gibt Stellen, wo mir das selbst etwas zu sehr "auf den Putz gehauen ist", insgesamt wirkt es aber organisch. Und, dass viele Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern und keine Gefühle zeigen, ist kein Klischee, leider, ebenso wie die Existenz von Machos, besucht mal ein paar soziale Brennpunktviertel!
Die Darsteller sind gut und passend in ihren Rollen. Besonders Gary Oldman, der auch in "Das fünfte Element" und "Harry Potter" den Bösewicht mimt.
Es geht um Freundschaft, Liebe, Courage, Vater- Sohn Beziehung, Familie, Erotik, Talent, Hoffnung, Humor, Gleichberechtigung, das Böse, das Gute, es wird gekämpft und man gruselt sich, es gibt Explosionen, waghalsige Flugmanöver, fremde Welten und Arten, wunderschöne Weltallbilder.
Dieses Weltraum-Familienabenteuer hat alles was ein guter Film braucht!
Der Film gehört in dieselbe Kategorie wie Starship Troopers, Galaxy Quest, und andere Science Fictionfilme mit Comedyeffekt.
In Lost in Space spielt übrigens ein Riesenroboter eine wichtige Rolle, so einen findet man auch in Judge Dredd und Das schwarze Loch!
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Guru [UK-Import] Heather Graham, Marisa Tomei, Jimi Mistry, Christine Baranski Videokassette, 8. April 2003 Verkaufsrang: 34039
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Besser als die deutsche Version, aber trotzdem einfach blöd 2 von 5 Punkten In meinen Augen einer der wirklich blödesten Filme, die ich je gesehen hab: Ein indischer Tanzlehrer möchte in Amerika groß rauskommen, muss aber erst mal als Kellner anfangen und erhofft sich seine Chance bei einem Casting, nach dem er allerdings in einer Porno-Produktion landet. Dort versagt er kläglich, wird aber von einer Porno-Queen, die sich in ihrem Umfeld als Grundschullehrerin ausgibt unter ihre Fittiche genommen und bekommt die Geheimnisse ihres Erfolgs anvertraut, die er auch prompt weitertratscht und es so zum erfolgreichsten Sex-Guru der New Yorker Schicki-Micki-Fraktion schafft. Ich finde die Story hundsmiserabel, von vorneherein durchschaubar und nach der ganzen indischen Musik hatte ich wirklich genug. Es waren zwar ehrlichgesagt teilweise ganz gute Gags dabei, ich musste auch relativ häufig lachen, dann allerdings nur durch die von den recht überzeugenden Darstellern geretteten Witze und über die Blödheit der Story selber... Ich habe den Film auch auf Deutsch gesehen und muss sagen, dass er in der deutschen Übersetzung noch viel, viel mieser ist, deswegen ist man mit dieser Import-Version auf jeden Fall besser beraten und deswegen bekommt diese Version auch eine bessere Punktzahl von mir. Wer sich den Film antun möchte, sollte das tun, etwas Spass macht er schon, mehr aber auch nicht. |
Lost in Space William Hurt, Mimi Rogers, Heather Graham Videokassette, 20. September 1999 Verkaufsrang: 16553 Vollgestopft mit 750 überwältigenden Spezialeffekten, verpasst diese 70-Millionen-Dollar-Produktion der gleichnamigen TV-Serie (die in Deutschland unter dem Titel Verschollen zwischen fremden Welten zu sehen war und die zwischen 1965 und 1968 in den USA produziert wurde) mehr als nur eine Auffrischung. An ein Publikum gerichtet, das zur Zeit der Ausstrahlung noch gar nicht geboren war, ruft die Handlung dieser Sci-Fi-Extravaganza nicht gerade einen Aha-Effekt beim Publikum hervor - trotz mehrerer Cameo-Auftritte von Originaldarstellern der Serie. Dessen waren sich die Macher bewusst, also erschufen sie einen Mischling, der einerseits die Originalprämisse der TV-Serie berücksichtigt, in der eine Familie auf dem Weg ins All durch einen Sabotageakt in einem vollkommen fremden Teil der Galaxie landet, wo sie fortan das Leben einer Weltraumfamilie Robinson führt. Andererseits präsentiert sich der Film als ein die Sinne berauschendes, spektakuläres Videospiel für die große Leinwand. Der Film wird niemals langweilig, visuell ist er ein großartiges Werbeprodukt dessen, was die Spezialeffekt-Technologie heute zu realisieren weiß. In seinem Versuch aber, jedem Zuschauer zu gefallen, gleicht der Film im Endeffekt mehr einem Marketing-Trick als einem zufrieden stellenden Abenteuerfilm. Zum Glück verzichtet der Film auf die billigen Kulissen der TV-Serie. Zwar bleibt die Handhabung der Geschichte somit wenig zufrieden stellend, das Auge aber kommt auf seine Kosten. Die Hauptrollen dieses Filmes spielen übrigens der Oscar-Preisträger und Charakterdarsteller William Hurt sowie der Schurke vom Dienst Gary Oldman (Leon - der Profi, Bram Stoker's Dracula). -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Tolle Science Fiction Unterhaltung mit Schmunzeleffekt! 5 von 5 Punkten Auch wenn hier in negativen Bewertungen viele nachvollziehbare Argumente vorgebracht werden die erläutern warum es sich hier um einen schlechten Film handelt, empfinde ich das völlig anders!
Dieser Film gehört trotzdem zu meinen Lieblingsfilmen!
Es können doch bitte nicht alle Filme in "Alien" Manier daherkommen, um sich als guter Science Fiction Film zu qualifizieren!?
Der Unterschied zur Machart von beispielsweise "Das fünfte Element" ist auch nicht so groß ausser, dass Kinder, und nicht Erwachsene in Lost in Space eine wichtige Rolle spielen, und nicht so viel rumgeballert wird. Nicht das das falsch verstanden wird, das 5. Element gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsfilmen.
Rein objektiv betrachtet ist der Film "erstklassig gemacht", der Rest ist Geschmackssache!
Wer die "Alien" Filme liebt wird vermutlich bei Lost in Space nicht vom Hocker gerissen und umgekehrt.
Mir tut es sehr leid für Regisseur und Autor, dass der Film nicht so erfolgreich war, wie er es meiner Meinung nach verdient hätte.
Wieviel Arbeit und Bemühungen in dem Film drinstecken sieht man an allen Ecken und Enden.
Das Design und die Farben, die ganze Ästhetik des Films, ist absolut umwerfend, und könnte von Luigi Colani sein.
Die Musik ist spacig und passt hervorragend.
Die Regie, das Tempo, die Schnitte, alles perfekt ebenso wie die spannende Story.
Die Tricksequenzen einfach großartig und professionell.
Die Dialoge der Darsteller sind teilweise heftig überzogen und betont witzig.
Das ist der Stil der sich durch den gesamten Film zieht, ebenso wie die starken Klischees.
Es gibt Stellen, wo mir das selbst etwas zu sehr "auf den Putz gehauen ist", insgesamt wirkt es aber organisch. Und, dass viele Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern und keine Gefühle zeigen, ist kein Klischee, leider, ebenso wie die Existenz von Machos, besucht mal ein paar soziale Brennpunktviertel!
Die Darsteller sind gut und passend in ihren Rollen. Besonders Gary Oldman, der auch in "Das fünfte Element" und "Harry Potter" den Bösewicht mimt.
Es geht um Freundschaft, Liebe, Courage, Vater- Sohn Beziehung, Familie, Erotik, Talent, Hoffnung, Humor, Gleichberechtigung, das Böse, das Gute, es wird gekämpft und man gruselt sich, es gibt Explosionen, waghalsige Flugmanöver, fremde Welten und Arten, wunderschöne Weltallbilder.
Dieses Weltraum-Familienabenteuer hat alles was ein guter Film braucht!
Der Film gehört in dieselbe Kategorie wie Starship Troopers, Galaxy Quest, und andere Science Fictionfilme mit Comedyeffekt.
In Lost in Space spielt übrigens ein Riesenroboter eine wichtige Rolle, so einen findet man auch in Judge Dredd und Das schwarze Loch!
Note 1 für Menu, Specials und Bildqualität.
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Austin Powers 3 - Goldmember [UK-Import] Mike Myers, Beyonce Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner Videokassette, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 29705 Trotz leichter Abnutzugserscheinungen ist Goldständer mit Austin Powers ein Wahnsinn, den der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren - darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra - leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
der beste Teil 5 von 5 Punkten Dies ist eine Produktion die es vor macht, auch Fortsetzungen können gut sein. In der Austin Powers Reihe wurde jeder neue Film besser als der Vorgänger. Einfach zum wegschmeißen und dann noch die ganzen Gastauftritte, genial.
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From Hell Johnny Depp, Heather Graham, Sir Ian Holm Videokassette, 7. November 2002 Verkaufsrang: 5261 In der langen Reihe der Filme, in denen Jack the Ripper sein blutiges Unwesen treibt, nimmt Allen und Albert Hughes' From Hell eine ganz besondere Stellung ein. Als Vorlage diente den Hughes-Brüdern Alan Moores gleichnamige, von Eddie Campbell gezeichnete Graphic Novel - ein Comicroman, der so ziemlich alle Grenzen dieser Kunstform sprengt. Im Prinzip grenzte die Idee einer Filmadaption schon an Irrsinn, denn Moores ausuferndes Panorama der englischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts entzieht sich in seiner Detailbesessenheit und seinem Figurenreichtum einer Verfilmung. Aber From Hell ist auch alles andere als eine Verfilmung im klassischen Sinne des Wortes geworden. Den Hughes-Brüdern und ihren Drehbuchautoren Terry Hayes und Rafael Yglesias ist etwas viel Eindrucksvolleres gelungen: Sie haben Moores Studie über die viktorianische Welt in großes Hollywood-Kino verwandelt und sind doch den zentralen Ideen des britischen Comicautors treu geblieben. Der Tod seiner Frau und seines Kindes hat den Scotland-Yard-Inspektor Fred Abberline (Johnny Depp) endgültig aus der Bahn geworfen. Nun sucht er Vergessen in Drogen, doch was er im Opium- und Absinth-Rausch findet, sind Visionen von grausigen Verbrechen und düstere Vorahnungen, die ihn zu einem Besessenen werden lassen. Sie sind es auch, die eine Verbindung herstellen zwischen ihm und dem Prostituiertenmörder Jack the Ripper, dessen Taten das Slum-ähnliche Londoner Arbeiterviertel Whitechapel in Aufruhr versetzen. Bei seinen Nachforschungen begegnet Abberline der engelsgleichen irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham), die mit allen Opfern des brutalen Serienmörders befreundet war. Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen dem Inspektor und dem Straßenmädchen, die in die kaum mehr zu stoppende Maschinerie einer riesigen Verschwörung geraten, wird zum emotionalen Zentrum des Films. Durch Mary Kelly und Fred Abberline, deren Individualität und Idealismus von Heather Graham und Johnny Depp in jedem Moment betont werden, bekommt das Bild, das die Hughes-Brüder in From Hell von dem Beginn unserer modernen Welt entwerfen, eine zutiefst tragische Dimension. Der Drang, mehr als nur ein Teil der Masse zu sein, und der Glaube an eine gerechtere Welt, der die beiden antreibt, besiegelt zugleich ihr Schicksal. So sehr man sich auch wünscht, dass sie nicht untergehen - man ahnt doch, dass es kaum Hoffnung für sie gibt. Heather Graham und Johnny Depp verleihen ihnen eine beeindruckende Würde, die sie aus der Welt um sie herum hervorhebt und gerade dadurch die Vergeblichkeit ihres Kampfes betont. "Eines Tages werden die Menschen zurückblicken und sehen, dass ich das 20. Jahrhundert zur Welt gebracht habe." Mit diesem Zitat aus einem der Briefe von Jack the Ripper beginnt der Film. Und alles, was ihm folgt, scheint diese größenwahnsinnige Prophezeiung zu bestätigen. In tiefschwarzen Bildern voller Dreck und Elend erzählt From Hell von schwellendem Antisemitismus und von der beginnenden Medialisierung der Welt durch eine Boulevardpresse, die das Grauen in vermarktbare Sensationen verwandelt. Es fällt nicht schwer, in dem von den Hughes-Brüdern akribisch rekonstruierten London des Jahres 1888 den Keim unserer heutigen Welt zu erkennen. Und was wir in diesem beeindruckenden Thriller über ihre Anfänge erfahren, macht kaum Hoffnung auf ihre Zukunft. Schon lange, vielleicht sogar seit den 70er-Jahren, war kein Hollywood-Film mehr so schonungslos, aber auch so ehrlich in seiner Darstellung unserer Gesellschaft. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Ein sehr düsterer Film! 5 von 5 Punkten Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
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Lost In Space [UK IMPORT] William Hurt, Mimi Rogers, Heather Graham, Gary Oldman Videokassette, 15. März 1999 Verkaufsrang: 48814 Vollgestopft mit 750 überwältigenden Spezialeffekten, verpasst diese 70-Millionen-Dollar-Produktion der gleichnamigen TV-Serie (die in Deutschland unter dem Titel Verschollen zwischen fremden Welten zu sehen war und die zwischen 1965 und 1968 in den USA produziert wurde) mehr als nur eine Auffrischung. An ein Publikum gerichtet, das zur Zeit der Ausstrahlung noch gar nicht geboren war, ruft die Handlung dieser Sci-Fi-Extravaganza nicht gerade einen Aha-Effekt beim Publikum hervor - trotz mehrerer Cameo-Auftritte von Originaldarstellern der Serie. Dessen waren sich die Macher bewusst, also erschufen sie einen Mischling, der einerseits die Originalprämisse der TV-Serie berücksichtigt, in der eine Familie auf dem Weg ins All durch einen Sabotageakt in einem vollkommen fremden Teil der Galaxie landet, wo sie fortan das Leben einer Weltraumfamilie Robinson führt. Andererseits präsentiert sich der Film als ein die Sinne berauschendes, spektakuläres Videospiel für die große Leinwand. Der Film wird niemals langweilig, visuell ist er ein großartiges Werbeprodukt dessen, was die Spezialeffekt-Technologie heute zu realisieren weiß. In seinem Versuch aber, jedem Zuschauer zu gefallen, gleicht der Film im Endeffekt mehr einem Marketing-Trick als einem zufrieden stellenden Abenteuerfilm. Zum Glück verzichtet der Film auf die billigen Kulissen der TV-Serie. Zwar bleibt die Handhabung der Geschichte somit wenig zufrieden stellend, das Auge aber kommt auf seine Kosten. Die Hauptrollen dieses Filmes spielen übrigens der Oscar-Preisträger und Charakterdarsteller William Hurt sowie der Schurke vom Dienst Gary Oldman (Leon - der Profi, Bram Stoker's Dracula). -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Tolle Science Fiction Unterhaltung mit Schmunzeleffekt! 5 von 5 Punkten Auch wenn hier in negativen Bewertungen viele nachvollziehbare Argumente vorgebracht werden die erläutern warum es sich hier um einen schlechten Film handelt, empfinde ich das völlig anders!
Dieser Film gehört trotzdem zu meinen Lieblingsfilmen!
Es können doch bitte nicht alle Filme in "Alien" Manier daherkommen, um sich als guter Science Fiction Film zu qualifizieren!?
Der Unterschied zur Machart von beispielsweise "Das fünfte Element" ist auch nicht so groß ausser, dass Kinder, und nicht Erwachsene in Lost in Space eine wichtige Rolle spielen, und nicht so viel rumgeballert wird. Nicht das das falsch verstanden wird, das 5. Element gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsfilmen.
Rein objektiv betrachtet ist der Film "erstklassig gemacht", der Rest ist Geschmackssache!
Wer die "Alien" Filme liebt wird vermutlich bei Lost in Space nicht vom Hocker gerissen und umgekehrt.
Mir tut es sehr leid für Regisseur und Autor, dass der Film nicht so erfolgreich war, wie er es meiner Meinung nach verdient hätte.
Wieviel Arbeit und Bemühungen in dem Film drinstecken sieht man an allen Ecken und Enden.
Das Design und die Farben, die ganze Ästhetik des Films, ist absolut umwerfend, und könnte von Luigi Colani sein.
Die Musik ist spacig und passt hervorragend.
Die Regie, das Tempo, die Schnitte, alles perfekt ebenso wie die spannende Story.
Die Tricksequenzen einfach großartig und professionell.
Die Dialoge der Darsteller sind teilweise heftig überzogen und betont witzig.
Das ist der Stil der sich durch den gesamten Film zieht, ebenso wie die starken Klischees.
Es gibt Stellen, wo mir das selbst etwas zu sehr "auf den Putz gehauen ist", insgesamt wirkt es aber organisch. Und, dass viele Väter sich nicht um ihre Kinder kümmern und keine Gefühle zeigen, ist kein Klischee, leider, ebenso wie die Existenz von Machos, besucht mal ein paar soziale Brennpunktviertel!
Die Darsteller sind gut und passend in ihren Rollen. Besonders Gary Oldman, der auch in "Das fünfte Element" und "Harry Potter" den Bösewicht mimt.
Es geht um Freundschaft, Liebe, Courage, Vater- Sohn Beziehung, Familie, Erotik, Talent, Hoffnung, Humor, Gleichberechtigung, das Böse, das Gute, es wird gekämpft und man gruselt sich, es gibt Explosionen, waghalsige Flugmanöver, fremde Welten und Arten, wunderschöne Weltallbilder.
Dieses Weltraum-Familienabenteuer hat alles was ein guter Film braucht!
Der Film gehört in dieselbe Kategorie wie Starship Troopers, Galaxy Quest, und andere Science Fictionfilme mit Comedyeffekt.
In Lost in Space spielt übrigens ein Riesenroboter eine wichtige Rolle, so einen findet man auch in Judge Dredd und Das schwarze Loch!
Note 1 für Menu, Specials und Bildqualität.
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Austin Powers 2 - The Spy Who Shagged Me (Widescreen) [UK-Import] Mike Myers, Heather Graham, Michael York, Elizabeth Hurley, Rob Lowe Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 40858 "Ich bin ein Swinger, Baby", gurrt ein köstlich-geiler Austin Powers zu Beginn seines zweiten Abenteuers. Und mag die Fantasie von Austin Powers-Erfinder Michael Myers im zweiten Teil im Vergleich zum ersten etwas nachgelassen haben, seine unbändige Energie ist davon nicht betroffen. Das witzige Sequel zu dem Überraschungserfolg aus dem Jahre 1997 verschlägt es den Agenten Austin Powers (Michael Myers) zurück in die 60er Jahre. Hier versucht er seinen langjährigen Erzrivalen Dr. Evil (auch Myers) nicht nur davon abzuhalten, die Welt in die Luft zu sprengen. Viel wichtiger ist es ihm, sein gestohlenes Mojo zurückzuerlangen, die imaginäre Mannesfrucht, die ihn in einen unwiderstehlichen Macho verwandelt hat. Vor allem braucht er sie zurück, um seine amerikanische Kollegin Felicity Schickfick (Heather Graham) herumzukriegen. Im amerikanischen Original heißt sie übrigen Felicity Shagwell, was nicht weniger unzweideutig zu verstehen ist als ihr deutscher Name. Der restliche Plot ist irrelevant und unlogisch, manche Gags mögen sogar richtig schlecht sein, und einige Szenen sind zu lang. Doch das ist egal, denn der Film ist trotz seiner Schwächen unglaublich witzig. Absoluter Höhepunkt des Filmes ist jedoch Myers Darstellung des neurotischen Dr. Evil. Evil ist diesmal allerdings nicht allein. Myers stellt ihm einen winzigen Klon, Mini-Me (Verne J. Troyer), zu Seite, der seinen Sohn Scott Evil (Seth Green) ersetzen soll, da dieser mit den Weltherrschaftsansprüchen seines Vaters nun gar nicht einverstanden ist. Myers und Troyers Zusammenspiel kann fast schon als magisch bezeichnet werden, und auf eine schier unglaubliche Art und Weise ist ihre Beziehung eine der rührendsten (und witzigsten) Liebesgeschichten, die das Kino seit langer Zeit erlebt hat. Trotz der hervorragenden Nebendarsteller wie Rob Lowe in der Rolle von Dr. Evils rechter Hand Nummer zwei in jungen Jahren (der gealterte Nummer zwei wird, wie schon im ersten Teil, von Robert Wagner verkörpert) sowie Mindy Sterling als Furcht einflößende Frau Farbissina ist dieser Film ganz alleine Myers Show, der mit zwei Rollen offenbar nicht ausgelastet war und somit auch noch einer dritten Rolle als der schottische Attentäter Fetter Bastard zu sehen ist! Das Ergebnis ist ein verdammt guter Film. Und wegen seiner Mojo braucht sich Austin Powers keine Gedanken zu machen. Auch ohne diese imaginäre Mannesfrucht ist und bleibt er unwiderstehlich. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Einfach Genial !!! 5 von 5 Punkten Was soll man zu Austin Powers sagen.. die 3 Teile sind einfach Kult... schade das es keine 3er Box gibt mit den 3 Teilen. Wäre mal eine Anregung das man sich in der Richtung was einfallen lässt. Austin Powers ist einfach genial.
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