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| DVDs: Ioan Gruffudd | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [Blu-ray] Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis, Julian McMahon Blu-ray, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 56 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen. Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer (Einzel-DVD) Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans DVD, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 838 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Fantastic Four 2 - Silver Surfer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
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Fantastic Four (Einzel-DVD) Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans DVD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 2829 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Fantastic Four, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Einfach Geil 5 von 5 Punkten dieser film ist einfach wahnsinn kann ich jeden comicfan empfehlen
und die schauspieler sind auch super
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King Arthur (Director's Cut) Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 2973 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 231 Bewertungen)
Spitzen Unterhaltung zum immer wieder anschauen! 5 von 5 Punkten Was "Jerry Bruckheimer" (Armageddon, Pearl Harbor) anpackt, und "Hans Zimmer" mit seinem grandiosen Soundtrack verfeinert, kann nur zu einem TOPHIT werden!
"King Arthur" ist die Verfilmung einer unvergessenen Legende. Und ebenso unvergessen wird dieser Film im nachheinein sein wenn man sich darauf einlässt.
Als eingefleischter "Clive Owen"-Fan denke ich das er für die Rolle des König Artus, die beste Entscheidung war. Denn "Clive Owen" spielt seine Rolle einfach glaubhaft und genial!
Ob dieser Film geschichtlich korrekt wiedergegeben und dargestellt wird ist mir persönlich ziemlich egal. Wenn ich "harte und stimmige" Fakten will forsche ich in historischen Dokumenten. Der Film schafft es auch so, einem ein wenig über das Leben von König Artus zu erzählen. Dies ist ja schließlich kein "Lehrfilm" oder gar "Dokumentation"...
Den Unterschied dieser "Directors Cut" Version zwischen der Kinofassung kann ich nicht sagen, da ich die kürzere Fassung nicht kenne. Sie ist demnach aber 14 Minuten länger als die Kinofassung.
Die Schlachtszenen zwischen den "Rittern der Tafelrunde", den Pikten(?) und den Sachsen sind äusserst brutal und schonungslos dargestellt!
Das einzige was ich an diesem, wirklich tollem Film zu bemängeln habe, ist die Besetzung von "Til Schweiger" als Sohn des Sachsen-Führers. Was zum Teufel hat der in diesem Film verloren??? Ich finde Schweiger gut, aber in diesem Streifen spielt er wohl die unprofessionellste und unpassenste Rolle...
Nichts desto trotz ist "King Arthur" ein super Film den man sich immer wieder anschauen kann, mit einem mitreißendem Soundtrack von "Hans Zimmer" (Gladiator).
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King Arthur (Kinofassung) Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 4478 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 231 Bewertungen)
Spitzen Unterhaltung zum immer wieder anschauen! 5 von 5 Punkten Was "Jerry Bruckheimer" (Armageddon, Pearl Harbor) anpackt, und "Hans Zimmer" mit seinem grandiosen Soundtrack verfeinert, kann nur zu einem TOPHIT werden!
"King Arthur" ist die Verfilmung einer unvergessenen Legende. Und ebenso unvergessen wird dieser Film im nachheinein sein wenn man sich darauf einlässt.
Als eingefleischter "Clive Owen"-Fan denke ich das er für die Rolle des König Artus, die beste Entscheidung war. Denn "Clive Owen" spielt seine Rolle einfach glaubhaft und genial!
Ob dieser Film geschichtlich korrekt wiedergegeben und dargestellt wird ist mir persönlich ziemlich egal. Wenn ich "harte und stimmige" Fakten will forsche ich in historischen Dokumenten. Der Film schafft es auch so, einem ein wenig über das Leben von König Artus zu erzählen. Dies ist ja schließlich kein "Lehrfilm" oder gar "Dokumentation"...
Den Unterschied dieser "Directors Cut" Version zwischen der Kinofassung kann ich nicht sagen, da ich die kürzere Fassung nicht kenne. Sie ist demnach aber 14 Minuten länger als die Kinofassung.
Die Schlachtszenen zwischen den "Rittern der Tafelrunde", den Pikten(?) und den Sachsen sind äusserst brutal und schonungslos dargestellt!
Das einzige was ich an diesem, wirklich tollem Film zu bemängeln habe, ist die Besetzung von "Til Schweiger" als Sohn des Sachsen-Führers. Was zum Teufel hat der in diesem Film verloren??? Ich finde Schweiger gut, aber in diesem Streifen spielt er wohl die unprofessionellste und unpassenste Rolle...
Nichts desto trotz ist "King Arthur" ein super Film den man sich immer wieder anschauen kann, mit einem mitreißendem Soundtrack von "Hans Zimmer" (Gladiator).
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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer (Premium Edition) Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans DVD, 14. Dezember 2007 Verkaufsrang: 4270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer ist ein weiterer, unterhaltsamer Teil der Superhelden-Reihe von Marvel. Reed Richards, Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), bewegt sich auf dünnem Eis, als seine Verlobte Sue Storm, die Unsichtbare Frau (Jessica Alba), den Eindruck kriegt, dass er sich mehr für eine Reihe kosmischer, erdnaher Phänomene interessiert als für die Vorbereitungen zu ihrer Hochzeitsfeier. Sorry, die Damen, aber Reed hat Recht. Die Störungen stammen von einer Quelle kosmischer Energie, die von einem mysteriösen Wesen namens Silver Surfer (einem komplett computeranimierter Charakter, der von Pascal Breuer gesprochen wird) stammt, welcher nicht nur im Universum auf seinem Board herumsaust, sondern auch über genügend Kraft verfügt, um gegen die Fantastic Four anzutreten. Zudem wendet er ihre Kräfte manchmal gegeneinander, womit nicht nur Sue und Reed, sondern auch Johnny Storm, die Menschliche Fackel (Chris Evans), und Ben Grimm, das Ding (Michael Chiklis), zu kämpfen haben. Aber das ist noch lange nicht alles. Der Surfer ist nur die Vorhut für einen Kundschafter, der Planeten aussucht, die seinem Herrn und Meister Galactus als lebenserhaltende Nahrung dienen sollen. Schon beim ersten Superhelden-Film aus dieser Reihe wurde deutlich, dass sich die Fantastic Four nicht allzu ernst nehmen, und dies wird auch hier fortgesetzt. Es gibt einige Szenen, wo man einfach lauthals herauslachen muss, und die größte Angst von Sue und Reed besteht darin, dass sie womöglich nie ein normales Familienleben führen werden können. (Das heißt, falls sie überhaupt jemals heiraten!) Wenn Fantastic Four ein klassischer Superheldenfilm wäre, käme es am Ende zu einer Entscheidungsschlacht mit Galactus, in der die Fantastic Four um das Schicksal der Erde und ihrer Bewohner kämpfen. Dies passiert bei Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer nicht, und somit kriegt man als Zuschauer nicht wirklich das, was man erwartet. Die Effekte sind klasse, aber der Silver Surfer sieht ein wenig zu metallisch aus, ein bisschen wie ein T-1000-Roboter im Weltall. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
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102 Dalmatiner Glenn Close, Ioan Gruffudd, Alice Evans DVD, 30. August 2001 Verkaufsrang: 6623 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Disney`s - 102 Dalmatiner (Realfilm), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.08.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
102 Dalmatiner 5 von 5 Punkten Nette Story und viel Spaß für die ganze Familie!Süße Hunde,die Lust auf einen eigenen Dalmatiner machen und ein paar nette Schauspieler,die dem Film die richtige Würze verleihen.Ein Film den man ohne Bedenken weiterempfehlen kann!
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The Gathering Christina Ricci, Ioan Gruffudd, Stephen Dillane DVD, 26. April 2004 Verkaufsrang: 6045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film The Gathering, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Christina Ricci lehrt den Zuschauern das Füchten! 5 von 5 Punkten Christina Ricci ist die Traumbesetzung für diesen Film! Ich kannte ihn vorher nicht, aber ich bereue keine Sekunde, diese DVD gekauft zu haben! Absolut sehenswert!
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Hornblower Complete Collection [UK IMPORT] Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Paul McGann DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 19292 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schauspieler hui, Logik pfui 4 von 5 Punkten Nachdem ich seit langem ein Fan der Hornblower-Bücher (ebenso von Bolitho, Aubrey, etc.) bin, wagte ich erstemal den Sprung ins kalte Wasser: Eine komplett englische DVD-Box zu kaufen.
Zwar habe ich keine Probleme, Bücher auf englisch zu lesen - aber schnelle Sprache, zumal im Slang, ist etwas anderes. Meine Befürchtungen wurden jedoch nicht bestätigt, dank der guten englischen Untertitel. Den Unterhaltungen der Offiziere und sonstigen "Standespersonen" konnte ich oft auch so folgen, aber spätestens wenn Crewmitglieder verbal loslegten, ging ohne Untertitel nichts mehr. Nevertheless, es hat sich gelohnt. Ich werde mir in Zukunft alle DVDs, die ich in die Hand bekomme, im O-Ton ansehen, sofern englische Untertitel verfügbar sind.
Aber zur Serie: Sie hält sich teilweise buchstabengetreu an die Romanvorlage (z.B. die Sache mit der nicht explodierten "five inch shell"), insgesamt wurde an Handlung und Charakteren aber teils einschneidende Änderungen vorgenommen. Auch kommen die innere Zerissenheit und die häufigen Gewissensqualen des "echten" Hornblowers in der Serie bestenfalls ansatzweise zu Geltung, speziell auch nicht seine typische - im Grunde eigentlich ungewollte - Steifheit und Distanziertheit, die in den Büchern so nachvollziehbar beschrieben wird.
Kurz gesagt: Die Ecken und Kanten des "echten" Hornblowers wurden gründlich geglättet, um dem durchschnittlichen Fersehzuschauer keinen zu komplexen Helden zuzumuten. Selbiges gilt für die häufig wechselnden Nebencharaktere in den Büchern, so etwas kommt im Film nicht gut an.
Seis drum, damit kann ich leben. Das schauspielerische Endergebnis ist unterm Strich durchaus glaubwürdig, und die damalige Atmosphäre wird (soweit ich es beurteilen kann) gut vermittelt. Übrigens sind sogar die Special Effects recht ansehnlich, wenn man bedenkt, daß es sich hier nicht um eine Hollywoodproduktion in dreistelliger Millionenhöhe handelt.
Womit ich allerdings weit weniger gut leben kann, sind einige gravierende logische Fehler der Verfilmung:
Zum Beispiel verläßt bei mehreren Landunternehmungen die komplette Führungsriege das Schiff und das Kommando an Bord wird einem Midshipman (!) anvertraut. Hallo? Der echte Hornblower würde sich im Grab umdrehen (so er eines hätte) bei derart unverantwortlichem Verhalten.
Bei diversen Gelegenheiten ist die Verfilmung außerdem derart hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen, daß man sich frägt, ob einen die Macher für dumm verkaufen wollen. Zwei besonders graviernde Beispiele:
- ein Versorgungsschiff wird dringend erwartet, die Crew hungert. Da, endlich kommt es in Sicht, helle Freude! Eine Minute später wird ein Brander gesichtet der das Versorgungsschiff versenkt. Ähm...ja. Geht es noch schwachsinniger? Brander wurden niemals auf diese Weise eingesetzt und hätten so auch nicht eingesetzt werden können, da jedes einzelne, nicht vor Anker liegende Schiff (sei es auch noch so träge), ihnen problemlos hätte ausweichen können.
- Szene am Strand: Hornblower & Kollegen sind in die Ecke gedrängt. Wolfes Soldaten (mit freiem Blick zur See!) legen an un bekommen den Befehl sie zu erschießen. Doch, oh Wunder - Bush wurde zur Rettung hertelportiert. Er landet mit Booten, die jeder Halbblinde, der Richtung Meer blickt (so wie Wolf und seine Soldaten) schon eine halbe Stunde vor der Landung hätte sehen und entsprechend reagieren müssen.
Also bitte! So etwas hat die Qualität und die Glaubwürdigkeit alter Star Trek Folgen aus den 60ern oder irgendwelcher B-Movies. Von einer modernen Serie - weichgespült oder nicht - erwarte ich etwas mehr Realismus. Dieser hätte sich im übrigen auch ohne finanzeillen Mehraufwand filmisch verwirklichen lassen, der einzig nötige Mehraufwand hätte in etwas Gehirneinsatz bestanden.
Wenn ich so etwas sehe, bekomme ich mir als Zuschauer Bauchschmerzen und fühle mich ernsthaft veralbert. Das verdirbt den ansonsten guten Eindruck der Serie bei mir ganz erheblich. Übrigens sind das keine Einzelfälle - wer die DVDs kritisch unter diesem Blickwinkel ansieht, wird zahlreiche ähnliche Ungereimtheiten finden.
Fazit:
Schauspieler: 5 Sterne
veränderte Rahmenhandlung und Charaktere: 4 Sterne
Atmosphäre: 4 Sterne
Logik: 1 Stern
-
Durchschnitt: 3,5 Sterne (aufgerundet 4)
Wer mit den teils gravierenden Logikschnitzen leben kann, bekommt hier solide Unterhaltung geboten. Ich bereue den Kauf zwar nicht, aber die Begeisterung ist längst nicht so groß, wie sie hätte sein können, wenn die Umsetzung sorgfältiger ausgefallen wäre.
Unterhaltung der Extraklasse 5 von 5 Punkten Ein Muss für jeden Freund des Genres und eine wahre Offenbarung für alle Hornblower-Fans! Mit diesen Filmen liefern die Briten gewissermaßen ein Prequel zum legendären Film "Des Königs Admiral" mit dem grandiosen Gregory Peck. Und den hatte der Hauptdarsteller der britischen Produktion ganz sicher vor Augen, als er seine Rolle anlegte, was sich zumal in den letzten beiden Folgen zeigt, wenn Ioan Gruffud als Commander sogar das Pecksche Verlegenheitsräuspern übernimmt. Wundervoll!
Im Übrigen stimmt bei dieser Fernsehproduktion einfach alles, von den Drehbüchern über die Ausstattung bis hin zur hervorragenden Besetzung und dem beeindruckenden Spiel der Akteure, allen voran Gruffud und der kantige Robert Lindsay als Hornblowers Mentor Sir Edward Pellew.
Dass die Drehbuchautoren mit der Vorlage zum Teil recht frei umgingen schadet der Serie nicht im Geringsten; im Gegenteil... vielmehr ist es den Schreibern gerade durch gezielte Bearbeitung der Romane gelungen, dem Geist Werke Foresters in besonderem Maße gerecht zu werden. Es gibt in diesem Genre im Moment keine bessere Verfilmung neben Peter Weirs famoser und phänomenaler Hommage an Patrick 'Brians geniales Monumentalerk über Captain "Lucky Jack" Aubrey. Für beide Verfilmungen gilt: Unterhaltung der Extraklasse!
Ausgezeichnet umgesetzt 4 von 5 Punkten Man sollte schon darauf achten, dass man die englische Box mit englischen Untertiteln bestellt. Ansonsten ist die Qualität der Hornblower-Verfilmung mit den hervorragenden "Sharpe"-Folgen zu vergleichen.
Einziger Kritikpunkt: Die Menüs hakten im DVD-Player, so dass das Springen zur nächsten Folge manchmal etwas schwierig war.
Nicht eigentlich eine Literaturverfilmung - Trotzdem klasse!!! 5 von 5 Punkten Nachdem ich die Bücher von Forrester über Kpt. Hornblower der Reihe nach gelesen hatte und mit der Erinnerung an einen grandiosen Gregory Peck in der Rolle des Hauptdarstellers in "Des Königs Admiral" bin ich auf diese Verfilmung gestoßen. Trotz des hohen Preises habe ich mir die DVD-Kollektion gekauft und es keine Minute bereut. Inzwischen habe ich mir jede Folge mindestens 5 Mal angesehen.
Die Widergabe des Inhaltes würde dieses Forum sprengen. Deshalb nur ganz kurz: Die Bücher beschreiben den Werdegang von Horatio Hornblower - Sohn eines mittellosen Arztes - ab seinem 17. Lebensjahr in der Zeit der Napoleonischen Kriege. Hornblower kommt als Midshipman (Fähnrich) auf sein 1. Schiff und lernt dort die Härte der königlichen Seefahrt kennen.
Die Filme beschränken sich auf die ersten 4-5 Bücher, wobei auch ganz eigenständige Geschichten, die in den Büchern gar nicht vorkommen, verfilmt wurden. Die Besetzung ist sehr gut; abgesehen von einem großartigen Hauptdarsteller gefiel mir vor allem die Besetzung des Kpt. Pellew (Robert Lindsay) und Paul McGann als Mr. Bush. Die vielen verschiedenen Figuren (Matrosen, Vorgesetzte etc.) denen Hornblower in den Büchern begegnet, wurden im Film durch einige, immer wiederkehrende Akteure ersetzt. Hier wurde sicher ein Konsens an die Zuschauer gemacht, die die Bücher nicht kennen. Es hat den Filmen nicht geschadet. Eher das Gegenteil.
Daß es die Filme nicht mit deutscher Übersetzung gibt, stört mich nicht. Die Akteure sprechen zum überwiegenden Teil sehr deutlich, es gibt einblendbare englische Untertitel und die meisten Käufer werden sich die Filme eh mehr als einmal ansehen.
Da es sich um eine Fernsehproduktion handelt gibt es kein Zusatzmaterial. Allerdings ist sehr viel Geschichte auf den vier DVDs untergebracht und die Qualität von Bild und Ton sind sehr gut. Die Szenen mit den Seegefechten sind z.T. etwas dürftig (nicht das gewohnte Massengeballer von Hollywood-Produktionen) und die Tricktechnik kann mit einem teuren Blockbuster natürlich nicht mithalten. Trotzdem wurde viel Wert auf die Ausstattung (Kostüme, Waffen, Schiffe) gelegt und man bekommt einen guten Eindruck, wie diszipliniert es auf diesen Kriegsschiffen zuging und warum das so sein mußte.
Für mich sind die DVDs besser als vieles, was bei uns in den Kinos läuft. Also unbedingt ein KAUF!! Viel Spaß beim Anschauen.
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Fantastic Four [Blu-ray] Michael Chiklis, Ioan Gruffudd, Chris Evans, Jessica Alba, Julian McMahon Blu-ray, 3. August 2007 Verkaufsrang: 4214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fantastic Four ist eine leichtfüßige und lustige Umsetzung der ersten Superhelden-Familie von Marvel Comics. Es beginnt damit, dass das glücklose Genie Reed Richards (Ioan Gruffudd) die finanzielle und intellektuelle Hilfe seines ehemaligen Schulkameraden und Rivalen Victor Von Doom (Julian McMahon, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis) annehmen muss, um sich Experimenten im Weltraum widmen zu können, die mit menschlicher DNS zu tun haben. Mit von der Partie sind auch Reeds bester Freund Ben Grimm (Michael Chiklis, The Shield - Gesetz der Gewalt), seine frühere Freundin Sue Storm (Jessica Alba, Dark Angel, Sin City), die mittlerweile Dooms Angestellte ist und der dieser nachsteigt sowie ihr draufgängerischer Bruder, der Pilot Johnny Storm (Chris Evans, Final Call - Wenn er auflegt muss sie sterben). Natürlich läuft nicht alles so wie geplant, und das Quartett erfährt den Segen - oder den Fluch? - von übermenschlichen Kräften: Elastizität, rohe Kraft, Unsichtbarkeit und das Erzeugen von Kraftfeldern sowie das Ausbrechen in Flammen. In der Zwischenzeit erfährt auch Doom eine Veränderung. Unter den zahlreichen Comic-Verfilmungen wirkt Fantastic Four recht frisch, denn der Film nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Die Charakterisierungen sind nicht sonderlich tiefgründig, und bis zum letzten Akt gibt es auch nicht übermäßig viel Action (wie bei den meisten ersten" Superheldenfilmen wird auch hier das Thema "Wie haben wir diese Kräfte erhalten und was fangen wir damit an?" abgehandelt). Aber die Rollen sind gut besetzt, und der Mitschöpfer des originalen Comics Stan Lee hat seinen bislang bemerkenswertesten Auftritt in einem Marvel-Film in einer Sprechrolle als Willie Lumpkin, der zuverlässige Kurier der Fantastic Four. Neulingen erscheint die Idee einer Familie mit Elastizität, Kraft, Unsichtbarkeit und Kraftfeldern vielleicht als Aufguss von Die Unglaublichen, aber Pixars Zeichentrickfilm stellte eher eine Hommage an die Fantastic Four und andere Helden der letzten vierzig Jahre dar. Das Ironische dabei ist, dass während Fantastic Four ein unterhaltsamer B-Movie ist, stattdessen die Hommage Die Unglaublichen zu einem Film für die Ewigkeit wurde. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Film und Ton zwar keine Referenz gehen aber okay... 4 von 5 Punkten Kann mich nur meinen Vorrednern anschliessen, die Qualität des Hauptfilmes als solches geht absolut in Ordnung.
Jedoch ist es wirklich störend, dass man das Menü nicht einfach so nebenbei öffnen kann, sondern aus den Film rausfällt.
Die vier Sterne bekommt diese HD-DVD trotzdem von mir, da mir dieser Teil vom Inhalt her besser gefällt als der Silversurfer...
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Fantastic Four (Premium Edition, 2 DVDs) Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans DVD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 6301 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fantastic Four ist eine leichtfüßige und lustige Umsetzung der ersten Superhelden-Familie von Marvel Comics. Es beginnt damit, dass das glücklose Genie Reed Richards (Ioan Gruffudd) die finanzielle und intellektuelle Hilfe seines ehemaligen Schulkameraden und Rivalen Victor Von Doom (Julian McMahon, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis) annehmen muss, um sich Experimenten im Weltraum widmen zu können, die mit menschlicher DNS zu tun haben. Mit von der Partie sind auch Reeds bester Freund Ben Grimm (Michael Chiklis, The Shield - Gesetz der Gewalt), seine frühere Freundin Sue Storm (Jessica Alba, Dark Angel, Sin City), die mittlerweile Dooms Angestellte ist und der dieser nachsteigt sowie ihr draufgängerischer Bruder, der Pilot Johnny Storm (Chris Evans, Final Call - Wenn er auflegt muss sie sterben). Natürlich läuft nicht alles so wie geplant, und das Quartett erfährt den Segen - oder den Fluch? - von übermenschlichen Kräften: Elastizität, rohe Kraft, Unsichtbarkeit und das Erzeugen von Kraftfeldern sowie das Ausbrechen in Flammen. In der Zwischenzeit erfährt auch Doom eine Veränderung. Unter den zahlreichen Comic-Verfilmungen wirkt Fantastic Four recht frisch, denn der Film nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Die Charakterisierungen sind nicht sonderlich tiefgründig, und bis zum letzten Akt gibt es auch nicht übermäßig viel Action (wie bei den meisten "ersten" Superheldenfilmen wird auch hier das Thema "Wie haben wir diese Kräfte erhalten und was fangen wir damit an?" abgehandelt). Aber die Rollen sind gut besetzt, und der Mitschöpfer des originalen Comics Stan Lee hat seinen bislang bemerkenswertesten Auftritt in einem Marvel-Film in einer Sprechrolle als Willie Lumpkin, der zuverlässige Kurier der Fantastic Four. Neulingen erscheint die Idee einer Familie mit Elastizität, Kraft, Unsichtbarkeit und Kraftfeldern vielleicht als Aufguss von Die Unglaublichen, aber Pixars Zeichentrickfilm stellte eher eine Hommage an die Fantastic Four und andere Helden der letzten vierzig Jahre dar. Das Ironische dabei ist, dass während Fantastic Four ein unterhaltsamer B-Movie ist, stattdessen die Hommage Die Unglaublichen zu einem Film für die Ewigkeit wurde. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Einfach Geil 5 von 5 Punkten dieser film ist einfach wahnsinn kann ich jeden comicfan empfehlen
und die schauspieler sind auch super
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Amazing Grace [UK IMPORT] Ioan Gruffudd, Romola Garai, Benedict Cumberbatch, Albert Finney, Michael Gambon DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 9681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
4 sterne kino mit tendenz zu drei sternen 4 von 5 Punkten michael apteds blick auf william wilberforce und seinen kampf gegen die abschaffung des sklavenhandels ist ein eher konventionelles "biopic" geworden, das vor allem wohl wegen des heheren themas gefällt, aber nicht alle klischees und untiefen zu umschiffen vermag, stellenweise zu bemüht und etwas kraftlos wirkt.
es mangelt nicht an den fürs britische kino typischen, gediegenen aufnahmen von schönen menschen aus schönen häusern in schönen landschaften. die am filmen beteiligten handwerklichen departments haben ordentliche arbeit geleistet, ausstattung, kostüme, perrücken und maske sitzen super (naja, die "leading lady" ist vielleicht etwas zu modern angehaucht). die dialoge sind nicht so tiefgründig und ausgefeilt wie in beispielsweise "john adams", jedoch sind einige herrliche, typisch insulare gags dabei, was immerhin zu einem sympathischen grundtenor beiträgt.
so richtig reißt es aber erst das um den soliden ioan gruffudd herum gecastete, glänzende darstellerensemble heraus. wenn michael gambon als charles fox mit einer perrücke auf dem kopf, die aussieht wie der wischmop in albert finneys alias john newtons hand, auf einer sitzung der sklavereigegner auftaucht, dem überraschten wilberforce ein "großer gott!" entschlupft und fox rotztrocken antwortet: "naja, fast.", dann glaubt man ihm das auch ;o). ähnlich exzellent: benedict cumberbatch als primeminister william pitt. ganz zu schweigen von der unmenge weiterer gut aufgelegter mimen, wie romola garai, rufus sewell, ciarán hinds, toby jones, sylvestra le touzel um nur einige zu nennen.
zu dem englischen o-ton gibt es untertitel, einen audiokommentar des regisseurs und seines hauptdarstellers, ein (etwas trivialisierendes) musikvideo, trailer und ein featurette zu dem lied: "amazing grace: how sweet the sound".
alles in allem: ehrenwert, aber nicht großartig. |
King Arthur - Director's Cut (DVD Art Collection) Clive Owen, Keira Knightley, Ioan Gruffudd DVD, 27. November 2008 Verkaufsrang: 28384 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei der DVD ART COLLECTION handelt es sich um insgesamt 18 Filmklassiker, hochwertig und außergewöhnlich verpackt! Bei der stilvoll gestalteten Sonderedition bekommen Sie zu jeder DVD eine dekorative Leinwand, auf der ein Star des jeweiligen Filmes abgebildet ist. Die kunstvollen Wandbilder sind im "Andy Warhol-Look" gehalten, exklusiv für diese Edition gestaltet und einzig in dieser Edition verfügbar. So garantiert die neue DVD ART COLLECTION für alle Film- und Kunstbegeisterten doppelt Spaß und Freude am Sammeln und Wohnen. Lassen sie sich von folgenden großen Action Klassikern auf der "Leinwand" und dem Bildschirm begeistern: Verteidigen Sie mit Harrison Ford die AIR FORCE ONE gegen russische Terroristen oder steigen Sie an Bord mit Nicolas Cage zu einem actiongeladenen Flug in CON AIR. Verfolgen Sie das spannende Duell zwischen John Travolta und Nicolas Cage in FACE OFF und den Kampf zwischen Gene Hackmann und Denzel Washington um das Kommando auf dem U-Boot in CRIMSON TIDE. Begleiten Sie KING ARTHUR auf seinem Feldzug gegen die Römer oder erleben Sie vor historischem Hintergrund den schrecklichen Angriff auf PEARL HARBOR.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mega-Coole Idee! 5 von 5 Punkten WOW, was für eine mega-coole neue Idee! Jetzt kann ich mir Keira an die Wand hängen!! Das Pop-Art Bild von ihr sieht echt superstark aus, ich bin mal gespannt, ob es in der Realität ebenso Klasse aussieht...
Muss-ich-haben!
Da ist nichts mehr zu retten 2 von 5 Punkten KING ARTHUR hatte als Kinofilm das Format eine schlechten TV-Mini-Serie mit schlechten Hauptdarstellern, grottigen Mattepaintings, peinlichen Dialogen, schlechten Kulissen und einer ziemlich mittelmässigen Musik. Aber das hätte nicht sein müssen! Dass erfahrene Schauspieler wie Clive Owen (Arthur) oder Ioan Gruffudd (Lancelot) so mies rüberkommen, kann eigentlich nur an der Regie liegen. Fast mag man denken, dass sie des schauspielens nicht mächtig sind, hätten sie nicht in anderen Filmen bereits das Gegenteil bewiesen. Geniale Schauspieler wie Stellan Skarsgård werden zu Stichwortgebern degradiert. Seine Sätze begrenzen sich auf herzloses "Tötet sie!" .. "Brennt alles nieder!" Als Zuschauer kann man sich nie mit einem der Helden identifizieren. Kostüme und Kulissen wirken wie in einer TV-Miniserie und irgendwie unglaubwürdig. Der Hadrianswall ist viel zu glatt und computergeneriert. Die Handlung plätschert vor sich hin... Bei einem Director's Cut werden die Kulissen bestimmt nicht realer, die Schauspieler bestimmt nicht besser und die Mattepaintings nicht realistischer! Und ich glaube auch nicht, dass uns Clive Owen in den zusätzlichen Minuten einen zweiten Gesichtsausdruck präsentieren wird! Wenn man auf einen Misthaufen, noch mehr Mist drauf schaufelt, wird der Misthaufen nur höher, aber nicht besser! |
King Arthur [Blu-ray] Clive Owen, Stephen Dillane, Ioan Gruffudd, Keira Knightley Blu-ray, 31. August 2007 Verkaufsrang: 19621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt die Tafelrunde, einige Ritter und einen noblen Krieger, der schließlich zu König Arthur wird, aber das andere Drumherum dieser altertümlichen Legende stammt voll und ganz aus Hollywood. Das ist an sich nichts Schlimmes, wenn man an Filmen wie Rob Roy, Braveheart, Gladiator und Troja Gefallen findet, und es steckt sicherlich viel interessantes Potenzial darin, den 'echten' Arthur (gespielt von Clive Owen) als römischen Soldaten aus dem fünften Jahrhundert zu zeigen, welcher dazu abgestellt wurde, das England des Römischen Imperiums gegen eine Horde einmarschierender Sachsen (mit ihrem Anführer Stellan Starsgard als behaarter Bösewicht) zu verteidigen. Die aufpolierte Geschichte und 'archäologische Funde' wollen uns glauben machen, dass Guinevere (Keira Knightley) eine knackige Kriegerin mit Gesichtsbemalung war und Lancelot (Ioan Gruffudd) eine Wesenheit, die mit dem Gehölz verschmelzen kann. Egal! Am besten genießt man die harsche, düstere Atmosphäre der irischen Drehorte, das robuste Auftreten von Owen und den beherzten Nebendarstellern und den unterhaltsamen Nonsens einer Jerry Bruckheimer-Produktion, die die kampfbereite Guinevere in Lederstrapsen und Sado/Masoklamotten zeigt, während alle Männer volle Körperrüstung tragen. Es lebe die Königin! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 231 Bewertungen)
Spitzen Unterhaltung zum immer wieder anschauen! 5 von 5 Punkten Was "Jerry Bruckheimer" (Armageddon, Pearl Harbor) anpackt, und "Hans Zimmer" mit seinem grandiosen Soundtrack verfeinert, kann nur zu einem TOPHIT werden!
"King Arthur" ist die Verfilmung einer unvergessenen Legende. Und ebenso unvergessen wird dieser Film im nachheinein sein wenn man sich darauf einlässt.
Als eingefleischter "Clive Owen"-Fan denke ich das er für die Rolle des König Artus, die beste Entscheidung war. Denn "Clive Owen" spielt seine Rolle einfach glaubhaft und genial!
Ob dieser Film geschichtlich korrekt wiedergegeben und dargestellt wird ist mir persönlich ziemlich egal. Wenn ich "harte und stimmige" Fakten will forsche ich in historischen Dokumenten. Der Film schafft es auch so, einem ein wenig über das Leben von König Artus zu erzählen. Dies ist ja schließlich kein "Lehrfilm" oder gar "Dokumentation"...
Den Unterschied dieser "Directors Cut" Version zwischen der Kinofassung kann ich nicht sagen, da ich die kürzere Fassung nicht kenne. Sie ist demnach aber 14 Minuten länger als die Kinofassung.
Die Schlachtszenen zwischen den "Rittern der Tafelrunde", den Pikten(?) und den Sachsen sind äusserst brutal und schonungslos dargestellt!
Das einzige was ich an diesem, wirklich tollem Film zu bemängeln habe, ist die Besetzung von "Til Schweiger" als Sohn des Sachsen-Führers. Was zum Teufel hat der in diesem Film verloren??? Ich finde Schweiger gut, aber in diesem Streifen spielt er wohl die unprofessionellste und unpassenste Rolle...
Nichts desto trotz ist "King Arthur" ein super Film den man sich immer wieder anschauen kann, mit einem mitreißendem Soundtrack von "Hans Zimmer" (Gladiator).
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Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer [HD DVD] Jessica Alba, Chris Evans, Ioan Gruffudd, Doug Jones, Michael Chiklis HD DVD, 13. Dezember 2007 Verkaufsrang: 13438 FANTASTIC FOUR 2-RISE OF THE S
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Hast du ma Feuer?! 5 von 5 Punkten Testbericht zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER:
Nachdem ich vom ersten Teil nicht sonderlich begeistert war, war ich doch vom Nachfolger einerseits angenehm überrascht und andererseits wieder bestätigt worden.
"Rise of the Silver Surfer" ist die erste Comic-Adaption in der ich wirklich das Comic-Feeling spüre, und das gibt schon ein Haufen Pluspunkte! Diesen Film zu gucken ist teilweise wirklich wie einen Comic zu lesen... es macht einfach Spaß!
Dazu kommen gigantische Special Effects die wirklich beeindruckend sind, besonders der Weltenverschlinger!
Leider mischt sich da ber auch wieder, wie im ersten Teil, die schauspielerische Fehlbesetzung ein. Wer zum Teufel hat Jessica Alba diese Rolle angeboten??? Ich mein, sie ist eine gute Schauspielerin, aber definitiv nicht für diese Rolle gemacht. Und Julian McMahon alias Dr. Doom erinnert ein einer Szene unglaublich stark an den grünen Kobold aus Spiderman.
Aber das sind Dinge die man verschmerzen kann.
Diesmal schöpft "Fantastic Four" das Story-Potenzial viel besser aus als im ersten Teil, und diesmal mit superben Special Effects!
Kaufen? Jepp, hier darf man!
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The Complete Forsyte Saga [UK IMPORT] Rupert Graves, Damian Lewis, Gina McKee, Ioan Gruffudd, Wendy Craig DVD, 20. November 2006 Verkaufsrang: 25865 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Melodrama auf höchster Ebene 5 von 5 Punkten Vorerst muss ich gestehen, das Buch nicht gelesen zu haben, doch das lässt mich ohne Vorbehalte die Verfilmung beurteilen. Doch im Voraus einen Dank an John Galsworthy, der mit Sicherheit eine grandiose Vorlage für diese tolle filmische Umsetzung geliefert hat. Und ich werde nicht drum herum kommen sie demnächst auch lesen zu müssen ;)
Wir haben es hier mit der zweiteiligen Serie um die sehr auf Ehre, Geld und Ansehen fixierten Familie Forsyte zu tun. Fast annähernd ein halbes Jahrhundert bis in die 1920er begleitet man ihre Mitglieder, die allen möglichen Irrungen und Wirrungen der Liebe und Eifersucht, des Geldes und der Ehre, dem Hass und zuletzt auch der Trauer ausgesetzt sind.
Angefangen mit Jolyon Forsyte (Rupert Graves), der seine Frau verlässt, um mit der Gouvernante seiner Tochter ein neues Leben in Liebe zu beginnen, und sich somit den Zorn seiner Familie zuzieht. Von da an ist die Familie in zwei Teile gespalten, doch man kann der ewig währenden Familienbande nicht entkommen. Auf der anderen Seite steht Soames Forsyte (Damian Lewis). Er verliebt sich in die anmutige Schönheit Irene Heron (Gina McKee), die aber nur in die Ehe einwilligt, um ihrer Stiefmutter zu entkommen. Doch diese Zeit ist für sie nur eine Qual, sie lebt wie in einem goldenen Käfig, unfähig sich frei zu bewegen. Dies ändert sich, als sie sich unsterblich in den Architekten Phillip Bosinney (Ioan Gruffudd) verliebt und hofft, somit ihrer grausamen Ehe zu entkommen. So kommt Eines zum Anderen und selbst die nächste Generation muss im zweiten Teil die Last der vergangenen Tage tragen.
Ich muss sagen, dass mich diese Serie einfach überwältigt hat. Die überragenden Schauspieler haben mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Vor allem Damian Lewis als Soames fand ich sehr charismatisch und einfach überragend, ich selbst wusste manchmal nicht, ob ich ihn hassen oder Mitleid mit ihm haben sollte. Doch irgendwie konnte man seine Verzweiflung voll und ganz verstehen und ich kam nicht drum herum ihn irgendwie zu mögen. Gina McKee als Irene war ebenso prächtig, indem sie alle in ihren Bann gezogen hat, ohne es zu wollen. Und ab der zweiten Hälfte des ersten Teils schien es als wäre eine Maske von ihr gefallen, als hätte ihr jemand Leben eingehaucht, was nur zeigt, wie schlimm ihr das Gefängnis der Ehe mit Soames Forsyte vorgekommen sein muss. Doch nicht nur die genannten Akteure, sondern jeder hat auf seine Weise einen großen Teil an überzeugender schauspielerischer Leistung aufgebracht und diese Serie zu einem Erlebnis werden lassen.
Die musikalische Untermalung, die wunderschöne Landschaft, der Aufwand an Kostümen und Requisiten um diese Zeitspanne darzustellen, tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, dass man sich gänzlich darin verliert.
Eine brillante englische Produktion auf höchstem Niveau: Volle 5 Sterne
Zum Schluss ein paar Details zur DVD. Diese Box enthält die Forsyte Saga Series 1 (424min) und Series 2 (275min), das macht zusammen stolze 699min. Beide Serien sind in englischer Sprache und mit zuschaltbaren englischen Untertiteln versehen, weiterhin gibt es ein "Behind the Scenes" Extra.
Der gehobene Mittelstand unter Glas zur Schau gestellt 4 von 5 Punkten Aufstieg und Niedergang einer Familie aus der britischen Upper Middle Class. Zehnteiliges Period Drama nach dem monumentalen Roman von John Galsworthy.
"Als sich im Jahr 1886 die Familie im Salon des alten Joylon versammelt, um die Verlobung von June und Philip zu feiern, sehen die Forsytes zum ersten Mal ihre puritanische Weltordnung bedroht. Irene ist für ihren Ehemann Soames zu raffiniert, ihre Schönheit hat nichts gemein mit dem viktorianischen Ideal kühler, blasierter Reinheit. So verliert Soames seine Frau zuerst an Philip, dann an den jungen Joylon; sein Kampf um die Wahrung der Familientradition wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Dramas, dem sowohl seine Tochter als auch Jon, Irenes und Joylons Sohn, zum Opfer fallen..." (John Galsworthy: Die Forsyte Saga. Bastei-Lübbe-Taschenbuch)
Die Regisseure Christopher Menaul ("Heißer Verdacht"), Dave Moore und Andy Wilson ("Gormenghast") haben Galsworthys Nobelpreis-gekrönte Chronik mit einem Fokus auf die melodramatischen Geschehnisse innerhalb eines mehr als vierzig Jahre umspannenden Zeitraums in Szene gesetzt. Obgleich sie den zeitgeschichtlichen Kontext, die Komplexität und den subtilen ironischen Unterton der Romanvorlage nicht vollkommen adäquat zum Ausdruck bringen, gelingt es ihnen, über die zwischenmenschlichen Dramen hinaus auch eine ganze Ära, geprägt von traditionellen Familienwerten und der aufkeimenden Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, gewissenhaft und weitgehend zufriedenstellend zu neuem Leben zu erwecken. Die Adaption der "Forsyte Saga" bleibt stets weitaus mehr als nur eine triviale Seifenoper.
In gleicher Weise lässt die opulente Literaturverfilmung auf der künstlerischen Ebene kaum Wünsche offen. Die Kostüme und Szenenbilder erweisen sich als aufwändig und detailverliebt, zugleich historisch korrekt und imposant. Die Kamera fängt insbesondere in den letzten vier Episoden nahezu impressionistisch komponierte Bilder ein, welche einen großen Eindruck hinterlassen und durch die mit dem BAFTA TV Award prämierte Musik des Komponisten Geoffrey Burgon ("Wiedersehen mit Brideshead") betörend akzentuiert werden. Lediglich die Maske lässt eine nachdrückliche Kritik zu, da sie die Figuren im Verlauf der Handlung nicht glaubhaft altern lässt.
Schauspielerisch wissen allen voran Damian Lewis ("Band of Brothers - Wir waren wie Brüder") als Soames Forsyte und Gina McKee ("Abbitte") als Irene zu überzeugen. Gina McKee mag äußerlich betrachtet womöglich nicht die Idealbesetzung für ihren Part sein, verleiht der stolzen Irene jedoch das annähernd perfekte, wunderbar entrückte und geheimnisvolle Erscheinungsbild. Vergleichbar hervorragende darstellerische Kreationen vollbringen Emma Griffiths Malin ("Der Opiumkrieg") und Lee Williams ("No Night is too long") in den Rollen von Fleur Forsyte und Jon. Dem tragischen, an Romeo und Julia angelehnten Liebespaar hauchen die jungen Talente mit purer jugendlicher Energie leidenschaftlich Leben ein. Lee Williams' sanfte und verträumte Blicke sprechen bisweilen Bände. Weniger hochklassig fällt demgegenüber der Auftritt des nur mangelhaft begabten Mimen Ioan Gruffudd ("Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") aus. Seine Interpretation des ehrgeizigen Architekten Philip Bosinney, Irenes heimlicher Liebe, mutet partiell zu ausdrucksarm und blass an.
Fazit: Auch wenn sich im ersten Drittel der Reihe inszenatorische Schwächen offenbaren, so zum Beispiel im Rahmen einer kühlen und mit unnötigen Zeitlupen ausstaffierten Ballszene, kristallisiert sich die aktuellste Verfilmung der "Forsyte Saga" insgesamt als ein exzellentes TV-Epos nach alter britischer Schule heraus. Die Serie nimmt sich Zeit, um ihre Geschichte aufgefächert erzählen zu können und bezaubert mit einer unterhaltsamen Mischung aus bewegenden, romantischen und verspielten Momenten. Im Großen und Ganzen entsteht ein elegantes Porträt vergangener Zeiten, welches die Wertung 8 von 10 Punkten definitiv verdient.
Zu den DVDs: Gemessen daran, dass es sich bei der "Forsyte Saga" um eine Fernsehproduktion handelt, gibt es in Sachen Bild und Ton nichts Gravierendes zu bemängeln. Das Special Feature "On Location" ist zwar ziemlich kurz, bietet aber einen ausreichenden Einblick in die Dreharbeiten und sehenswerte Interviews mit den Hauptdarstellern.
Dramatisch und packend! 5 von 5 Punkten Sicherlich ist es erhellend diesen Artikel zu rezensieren, wenn man das nobelpreisgekrönte Buch von John Galsworthy heranziehen kann, oder zum Vergleich wenigstens auf die ältere schwarz-weiß Version zurückgreifen kann.
Mir ist beides nicht möglich. Relativ skeptisch, da ich den Stoff überhaupt nicht kannte, und mit eher mittelprächtigen Erwartungen hab ich mir die erste Folge der 'Forsyte Saga' angesehen und hatte relativ schnell das Gefühl mir eine Art britischer Buddenbrocks Geschichte anzusehen. Ich vermute das beschreibt die Geschichte tatsächlich ein wenig, wenn es auch in der Forsyte Saga weniger um den Niedergang einer Familie geht, als um die Entstehung einer Art Familienfehde und Themen wie generationsbedingte Veränderungen mit weitreichenden Konsequenzen oder gesellschaftskonformen versus glücksverheißendem Verhalten.
Jedoch sollte man nicht erwarten einen straffen Handlungsstrang vorzufinden, der quasi direkt auf die Entzweiung der Forsyte Familie hinausläuft- im Gegenteil. Kennt man die Vorlage zu dieser Verfilmung nicht, ist man zwar gepackt von der Porträtierung einzelner Familienmitglieder ihrer Handlungen und deren Konsequenzen, aber ein Storybogen enthüllt sich erst in den letzen beiden Episoden der erste Staffel. Liebe, Ehebruch, Affären, Obsession, Verlust, soziale Kälte, Gewalt in der Ehe, Versöhnung, Vergebung und Neuanfänge sind die einzelnen Handlungsstränge der Forsyte Saga.
Da ist einmal young Jolyan Forsyte, brilliant verkörpert von Rupert Graves, der sich von seiner Familie der Liebe wegen lossagt. Dieser Charakter und seine Geschichte war für mich die größte Überraschung und die interessanteste Geschichte. Entgegen meiner Erwartungen wird eben dieser Charakter ungeheuer liebenswert, reif und warm in Szene gesetzt, so dass er nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern mit diesen auch glücklich wird.
Dann wird die Geschichte der Irene Heron erzählt, die sich aus materiellen Gründen wider besseren Wissens mit Soames Forsyte verheiratat, nur um in der Ehe seiner dominanten und kontrollirenden Persönlichkeit ausgesetzt zu sein, die schließlich in einem unvergebbaren Gewaltakt gegen sie endet. Offenbar gibt es für Liebhaber des Buches oder der schwarz-weiß Serie Grund zur Kritik an der Wahl Gina McKee's als Darstellerin der Irene Heron bzw. Forsyte. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen, da die Schauspielerin meiner Meinung nach eine unglaublich vielschichtige Figur zwischen Anna Karenina, Helen Graham aus 'The Tennant of Wildfell Hall' mit einer guten Portion eigenem Mysterium und Charme geschaffen hat. Ich fand die Faszination und Anziehungskraft die sie auslöst jedenfalls überzeugend- obwohl sie vermutlich nicht nahe an der Buchfigur ist.
Insgesamt ist die Verfilmung ein Augenschmaus mit großartigen Darstellern. Besonders gut gefallen hat mir Corin Redgrave als Old Jolyan Forsyte, Ioan Gruffod als Phillip Boscinny und Gillian Kearney als June Forsyte.
Im zweiten Teil der Saga verliert die Erzählkraft jedoch etwas an Tiefe und Vielschichtigkeit, was aber auch an der Vorlage liegen mag. Im Vergleich zur komplexen ersten Staffel wirkt die Geschichte der 'star crossed lovers', die unter den Entscheidungen der Elterngeneration leiden, etwas langatmig und weniger komplex. Auch scheint dieser Teil dann doch weniger abgeschlossen als der erste. Scheinbar war eine Forsetzung, ebenfalls basierend auf Galsworthys Werken, geplant, was dem Gesamtwerk wahrscheinlich gut getan hätte. Aber auch ohne die Fortsetzung ist die zweite Staffel durchaus sehenswert und endet zumindest für einen Teil der Forsytes versöhnlich.
Als weiteren Kritikpunkt würde ich wohl die etwas dürftige Maske nennen, die die Charaktere kaum altern lässt, obwohl in der Geschichte manchmal fast eine Dekade übersprungen wird.
Aber das sind alles nur Kleinigkeiten. Die Forsyte Saga ist insgesamt ein ungeheuer packendes Familiendrama mit wunderbarer Ausstattung, und tollen Schauspielern. Obwohl ich normalerweise nicht auf solche generationenübergreifenden Geschichten stehe, konnte ich kaum aufhören, Episode nach Episode anzusehen. Ich bin jedenfalls begeistert und könnte mir vorstellen, das Fans englischer Kostümdramen ihre helle Freude an dieser Verfilmung haben.
Volle 5 Sterne.
ein Klassiker aus England 4 von 5 Punkten Eine fast perfekte Besetzung, wenn, ja wenn, die Irene besser besetzt wäre. Gina McKee ist einfach der Rolle der Irene nicht gewachsen. Ihre langsame Sprechweise, ihre Unsicherheit, macht den Zuschauer nervös. Die Beschreibung ihrer Persönlichkeit in der Literaturvorlage ist so ganz anders. Sie wird als englische Schönheit beschrieben und hier ist eine Schauspielerin die Charakterrollen gut spielen könnte aber nicht die sanfte Schönheit einer Irene Heron hat. Sorry - deshalb nur 4 Sterne. Ansonsten ist dies eine sehenswerte story genau wie das Buch eine lesenswerte spannende Geschichte ist. |
Warriors [UK-Import] Ioan Gruffudd, Branka Katic, Cal Macaninch, Jodhi May, Simon Shepherd Videokassette, 29. November 1999 Verkaufsrang: 15
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Mutiger Film...erstklassige Darsteller 5 von 5 Punkten Habe den Film gestern zum 1. Mal gesehen und wünschte mir, es gäbe ihn auch mit ordentlichen deutschen Untertiteln.
Was er hinterlässt: Sprachlosigkeit, Ergriffenheit..
Erbarmungslos, ohne zu übertreiben und Effekthascherei schildert er das Elend des Krieges, Ohnmacht, Wut und Verzweiflung sowohl der Zivilisten als auch der Soldaten.
Er hinterlässt aber auch gemischte Gefühle, denn manchmal wünschte man sich, die UN Soldaten hätten schießen dürfen...., was den Anti Kriegsfilm eigentlich ins Gegenteil verkehrt. Zerbrochen sind die Soldaten an ihrer Ohnmacht. Da wird es einem ein bisschen warm ums Herz, wenn Private Alan den Jungen in den Panzer rettet und 5 min später eiskalt, wenn sie ihn als Kriegsgefangenen einer serbischen Streife ausliefern müssen, wissend, welches Schicksal ihm blüht... man hält sich ebenfalls die Nase zu, wenn Alan auf den Lastwagen mit den Leichen klettert...man spürt die Verzweiflung der jungen bosnischen Soldatin bei ihrem "help me", während "only the most seriously wounded" eine Chance auf Hilfe durch die UN haben. Dieser verzweifelte Appell "Come on board!!" an die Soldaten, während sich die attackierten Flüchtlinge in den Wald schlagen müssen...eskortiert von einer einzigen jungen mutigen Frau mit Gewehr.
Ich hab schon lange bei keinem Film mehr heulen müssen, da wars dann wieder soweit...als Feeley am Bett von Amiras Mann sitzt! Als er sich zum Schluss die Pistole an den Kopf hält, als Loughrey sein Kind, für das er nichts empfinden kann in den Arm nimmt...
Keine Sa. Abend Kost....aber ein "Must Have" in der Filmsammlung. Dieser Film geht unter die Haut.
Eingebrannt... 5 von 5 Punkten hat sich mir dieser Film,erstmals gesehen im deutschen Fernsehen auf N als 2-Teiler.Ich sehe es noch genau,wie ich zu meiner Frau lief und sagte:"Schalt mal um,das musst du gesehen haben!".Unsere Gefühle schwankten echt zwischen Kotzen und Heulen! Wir dachten nur: "Ich kannn nicht mehr!" So intensiv,real und beklemmend wie kein zweiter. Noch heute verfolgen mich die Bilder und ich bekomme Gänsehaut,wenn ich nur dran denke,obwohl ich mich bisher nicht traute,einen 2. Versuch zu wagen.Absolut sehenswert,Oscar-reif und darum umso trauriger,dass das Thema offiziell verschwiegen wird und es den Film nicht auf DVD gibt!
Beklemmend 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film vor Jahren im TV auf Deutsch gesehen und über die beeindruckende Realität zum Schluß des 2Teilers nur noch geweint.
Nun konnte ich den gleichen Film im englischen Original vor ca. 2 oder 3 Jahren aus dem TV aufnehmen und hüte diese beiden Videocasetten wie einen Schatz, da dieses Original noch beklemmender ist als die deutsche Version.
Ich frage mich, warum dieser Film nicht fester Bestandteil als Lehr- und Anschauungsmaterial in Schulen und beim Militär und BESONDERS BEI DEN VERANTWORTLICHEN POLITIKERN! aufgenommen wird.
Zur gleichen Kategorie zählt "Welcome to Sarajevo", der unlängst im TV lief, in der Programmzeitschrift aber zum falschen Zeitpunkt angekündigt wurde.
Ich hatte einfach nur Glück, ihn, wie bei solchen Filmen üblich mitten in der Nacht! zu erwischen.
Ich kann einfach nur jedem raten, sich diese beiden Filme anzusehen.
Wer heute noch durch das ehemalige Kriegsgebiet fährt, kann sich auch nur ansatzweise vorstellen, was dort alles passiert ist.
Krieg ist immer furchtbar, aber was auf dem Balkan abging, spottet jeder Beschreibung. Es war, als ob es keine Genfer Konventionen, Menschenrechte oder dgl. geben würde. Lernt die Menschheit denn nie dazu???
Ein Meilenstein in der Geschichte der Kriegsfilme! 5 von 5 Punkten Zu schade, dass dieser Spielfilm mittlerweile nur noch schwer erhältlich ist. Er hätte es verdient, viel stärkere Beachtung in der Öffentlichkeit zu finden. Vermutlich ist er zu wenig massenkompatibel und zu unangenehm in seiner Aussage, als dass er für eine Oscar-Nominierung in Frage gekommen wäre. Denn die hätte ohne Zweifel ihre Berechtigung gehabt... Der Film porträtiert einige junge britische Berufssoldaten, die unerwartet aus ihrem Alltagsleben gerissen und im Rahmen einer UN-Blauhelm-Mission ins kriegsgebeutelte Bosnien des Jahres 1992 entsendet werden. Dort erleben sie hautnah mit, wie paradox es ist, "Friedenstruppen" in einem unerbittlichen und grausamen Bürgerkrieg einzusetzen. Sie stehen zwischen allen Fronten, werden Zeugen von "ethnischen Säuberungen" und sehen, wie wehrlose Zivilisten - darunter kleine Kinder - von gewissenlosen Milizen massakriert werden. Das substanzlose UN-Mandat jedoch verbietet ihnen jede Form militärischen Eingreifens. Den Soldaten sind die Hände gebunden, sie sind zum Zuschauen verdammt. Der Schlussteil widmet sich dem zivilen Leben der Soldaten nach Ende des sechsmonatigen Einsatzes. Eindrucksvoll wird deutlich, wie stark die meisten von ihnen unter den traumatischen Erlebnissen zu leiden haben. Ihr Leben hat sich für immer gewandelt. Sie werden aufgezehrt von Schuldgefühlen gegenüber den Kriegsopfern, die sie tatenlos ins Verderben laufen lassen mussten. Der Film ist geradezu erschreckend realistisch. Er wurde gedreht auf der Grundlage von Erzählungen echter Soldaten, die für die UN in Bosnien gedient haben. Wenngleich die handelnden Personen erfunden sind, so spielt die Geschichte vor dem Hintergrund tatsächlicher Begebenheiten. So ist beispielsweise das unfassbare Massaker von Ahmici vom April 1993 dargestellt. Der Zuschauer wird angeregt, über einige Fragen nachzudenken. Wie betreibt ein zusammenwachsendes Europa Krisenmanagement in einem Krieg vor der eigenen Haustür? Kann man Frieden in einer Region "erhalten", in der es ihn gar nicht gibt? Darf man jungen Menschen den Auftrag erteilen, Augenzeuge von Kriegsverbrechen zu werden und ihnen gleichzeitig auferlegen, nichts dagegen zu tun? Die Antworten muss sich ein jeder selbst geben. "Warriors" schockiert und sensibilisiert zugleich und kommt dabei ohne Effekthascherei aus. Er gehört fraglos zu den besten je gedrehten Kriegsfilmen und ist uneingeschränkt empfehlenswert.
Sehr zu empfehlen!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt eigentlich die Sinnlosigkeit, warum Soldaten innerhalb eines Mandats,bei dem sie nicht tätig werden dürfen,Gefahren und psychischem Druck ausgesetzt werden.Ich selber war Jahre nach dem Krieg in Jugoslawien, in umkämpften Gebieten und es war für mich damals schon erschrecken zu sehen,was diese " Ethnische Säuberung" angerichtet hat,aber für Soldaten und Personen,die dort zum Einsatz beordert waren,muß es die Hölle gewesen sein und das zeigt dieser Film schonungslos.Die Ohnmacht,taten zu sehen,aber nicht eingreifen zu DÜRFEN.Ich kann den Film nur empfehlen.
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W. - Ein mißverstandenes Leben [Blu-ray] Ellen Burstyn, Josh Brolin, James Cromwell, Jeffrey Wright, Thandie Newton Blu-ray, 20. Januar 2009 Verkaufsrang: 5059 Noch nicht veröffentlicht
| The TV Set [Blu-ray] Sigourney Weaver, David Duchovny, Justine Bateman, Judy Greer, Ioan Gruffudd Blu-ray, 22. Januar 2009 Verkaufsrang: 20818 Noch nicht veröffentlicht
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