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| DVDs: James Gleason | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hier ist John Doe Gary Cooper, Barbara Stanwyck, Edward Arnold, Walter Brennan, Spring Byington DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 27873 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bild unbefriedigend, Film gut. 2 von 5 Punkten Ich weiß jetzt nicht, in wie weit diese DVD-Ausgabe, mit der anderen identisch ist. Zumindest ist das Cover anders, deswegen habe ich mal ein Bild von meinem Cover hochgeladen.
Auf dieser DVD sind eine deutsche und eine englische Version. Keinerlei Extras. Keine Untertitel.
Die Bildqualität ist nicht besonders gut: gleichmäßig verschwommen unscharf. Allerdings muss ich sagen, das ich schon weitaus schlimmere Bildqualitäten hatte (z.B. Verliebt in Paris mit Alec Guinness). Der Ton ist gut und wenigstens ist der englische Ton mit dabei, das ist mehr als es bei anderen Klassiker-DVDs gibt.
Für 4,97 Euro und einmal angucken, kann ich damit leben. Allerdings ist es schon seine Schande, das ein Klassiker von Capra mit Barbara Stanwyck und Gary Cooper keine liebevollere Behandlung bekommen hat. Vermutlich geht es um das schnelle Geld?
Der Film ist gut, aber die DVD nicht. |
The Bishop's Wife [UK IMPORT] Cary Grant, David Niven, Loretta Young, James Gleason, Gladys Cooper DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 37679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
What is important in life? 4 von 5 Punkten This is a great comedy with a message for everyone. Most of the main characters in this movie have a problem with focusing in what should be important to them. Bishop Henry Brougham (Niven) is more focused on building a cathedral as a monument to God than the purpose of the cathedral or any alternate use of money. Mrs. Hamilton (Gladys Cooper), who holds the purse strings, is thinking the cathedral is more of a monument to her late husband. Even an angel named Dudley (Grant), sent to help, gets sidetracked in the process by the bishop's wife, Julia (Young) who in turn may be distracted by a hat. The great acting of major stars will distract you. Watch this movie to find out how and if they are able to recognize their folly and what they can do about it? |
The Night Of The Hunter [UK IMPORT] Robert Mitchum, Shelley Winters, Lillian Gish, James Gleason, Evelyn Varden DVD, 19. März 2001 Verkaufsrang: 16041 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. In der amerikanischen Filmgeschichte ist Die Nacht des Jägers das seltenste und exotischste Exemplar. Er ist, gelinde gesagt, ein Meisterwerk. Und dies nicht allein, weil er die einzige Regiearbeit des herausragenden Schauspielers Charles Laughton (Spartacus, Zeugin der Anklage ist. Oder etwa, weil ihm das einzige verfilmte Solo-Drehbuch des legendären Filmkritikers James Agee (der bei African Queen Co-Autor war) zugrunde liegt. Die Wahrheit ist, dass es niemals seitdem einen Film gegeben hat, der diesem fantasmagorischen, überhitzten Stil nahekam. Hier vermischen sich der deutsche Expressionismus, religiöser Wahn, märchenhafte Fantasie (der Grimm-igsten Art) und das Thema des unbarmherzigen Verfolgers zu einem furiosen Gebräu. Die Geschichte selbst wirkt wie eine albtraumhafte Vorwegnahme all der Filme, die mit Scream Wiedergeburt und Höhepunkt erlebten. Die Nacht des Jägers erzählt von einem wahnsinnigen Prediger (Robert Mitchum, der mit dieser Rolle seinen bemerkenswerten Bösewicht in Ein Köder für die Bestie ankündigte), der einen Jungen und seine kleine Schwester quält. Er heiratet sogar deren verwirrte Mutter (Shelley Winters, Die Höllenfahrt der Poseidon, Lolita) - und all dies nur, weil er sich sicher ist, dass die Kinder das Versteck kennen, in dem ihr verstorbener Vater, ein Bankräuber, die Beute des letzten Überfalls verborgen hat. Die Bilder sind dramatisch, ursprünglich und unvergesslich: der Schatten des Predigers, der über den Kindern in ihrem Schlafzimmer droht; die verzauberte Bootsfahrt auf einem Fluss, dessen Ufer von fantastischem Getier bevölkert sind; die auf die Fingerknöchel des unheiligen Mannes tätowierten Worte LIEBE und HASS; die goldenen Locken einer ertrunkenen Frau, die sich mit den Wasserpflanzen ihres nassen Grabes in der Strömung wiegen. All diese Eindrücke beeindrucken und beunruhigen noch heute die Zuschauer - und Filmemacher. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Schaurig - poetisch - und einfach grandios 5 von 5 Punkten Man muß zutiefst bedauern, dass Charles Laughton nur einmal Regie geführt hat. Er hätte den echten Gruselfim für immer zur Kunstform gemacht. So kann man nur spekulieren, wie dieser schaushielerische Titan (s.z.b. seinen Glöckner von Notre Dame) sich als Regisseur weiterentwickelt hätte. Wer diesen Film nicht genießen kann, der soll ruhig zu den Fortsetzungen von Freitag der 13. oder zu Freddy Kruger greifen, es sei ihm gegönnt.
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Arsenic And Old Lace (black and white) [UK IMPORT] Cary Grant, James Gleason, Peter Lorre, Jack Carson, Raymond Massey DVD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 16769 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
... Zwölf + eins im biederen Brewstertum 5 von 5 Punkten "Der Panamakanal" ... Diese rabenschwarzweiße Kriminalgroteske von irrwitziger Atmosphäre, im Schatten und Licht von einigen wenigen Quadratmetern Raum gedreht mit nur ein paar Einblendungen einer surreal dargestellten Außenwelt, ist eine absolute Caprakrönung der Darstellung von Makaberem, Groteskem, Absurdem und Grauen hinter einer kleinkarierten Spießbürgerfassade von Spitzen, geätzten Scheiben, geschliffenen Gläsern, Teeservicen und Holztruhen sowie hahnstolzen, begriffsstutzigen Polizisten.
"Seelenfrieden" ... Der "Held" der Geschichte, ein Ideal eines klassisch eleganten, erfolgreichen und angebeteten Mannes mit, die Weiblichkeit herausfordernder, skurriler Eheauffassung, umgarnt und gefangen von einer engelsgleichen Schönheit des Pfarrers von gegenüber, stolpert, initiiert vor allem durch seine zwei naiven Tanten von köstlichem Charme, betörender Exzentrik und verzückend euphemistischer Wortwahl, tollpatschig von einer haarsträubenden Szene zur anderen bei einer [von der Pike auf gelernten] umwerfenden und erstklassigen Mimik, die jedem Pantomimen zur Ehre gereichen würde.
"Näher zu Gott" ... eine brillante Kameraführung, exzellente Schauspielleistungen, unzählige Verwicklungen und Missverständnisse, turbulente und unglaubliche Einfälle sowie witzige Dialoge und Mengen von Gags machen diese knappen 2 Stunden zu einem wahren Fest audiovisueller Visionen von unvorhersehbaren Ereignissen.
Darsteller
* Cary Grant : Mortimer Brewster
* Josephine Hull : Abby Brewster
* Jean Adair : Martha Brewster
* Raymond Massey : Jonathan Brewster
* Peter Lorre : Dr. Einstein
* Priscilla Lane : Elaine Brewster
* John Alexander : Teddy Brewster
* Jack Carson : Patrick O'Hara
* John Ridgely : Sanders
* Edward McNamara : Brophy
* Edvard Everett Horton : Mr. Witherspoon
* James Gleason : Inspektor
* Grant Mitchell : Reverend Harper
* Vaughan Glaser : Richter Cullman
* Chester Clute : Dr. Gilchrist
* Edward McWade : Mr. Gibbs
* Charles Lane : Reporter
* Garry Owen : Taxifahrer
Nur für Slapstick-Freunde 3 von 5 Punkten Beim ersten Ansehen vor über 10 Jahren fand ich diesen Klassiker brüllend komisch. Aber beim zweiten Ansehen heute stelle ich fest, dass mich das alberne Chaos und die Art, wie Cary Grant durch die makabre Handlung hampelt, nur nervt. Seit diesem Film weiß ich, dass ich kein Freund von Slapstick bin. Ich nehme die 4 Sterne vom 1. Gucken und die 2 Sterne vom 2.Gucken, teile sie durch 2 und lande bei 3 Sternen.
Nicht zu übertreffen.... 5 von 5 Punkten Wer diesen Film noch nicht kennt, sollte ihn auf jeden Fall anschauen.. ich beneide jeden, der dieses Highlight das erst mal schauen darf und sich überraschen lassen kann.. besser gehts nun wirklich nicht....
Hurrraaaaa! - Schön ist's in Seelenfrieden... 5 von 5 Punkten Mit "Arsen und Spitzenhäubchen" hat Frank Capra einen Evergreen geschaffen, das hoffentlich nie mit einem Remake "geehrt" wird. Keiner kann Grants Grimassen nachmachen. Man stelle sich vor, Jim Carrey als Mortimer Brewster? Niemals... Und, wer die alten Tanten Josephine Hull und Jean Adair als die beiden Schwestern Abby und Martha Brewster sowie John Alexander als Teddy für überdreht hält: Sie sind eigentlich der Grund dafür, dass der Film überhaupt existieren konnte. Waren sie doch schon bereits seit 1941 im Stück dabei. Der große Erfolg des Bühnenstückes verzögerte sogar die Uraufführung des Films bis 1944!
Mortimer Brewster (Grant), gefeierter Theaterkritiker und Autor eines Buches über den Fehler der Ehe hat - na? - geheiratet und zwar das hübsche Pfarrerstöchterchen. Ein Fressen für die Presse, daher wird inkognito zum Standesamt gegangen. Als er sich bei seinen Tantchen verabschieden will, entdeckt er eine Leiche in der Fenstertruhe. Doch sein Entsetzen reißt nicht ab. Die Tanten wissen nicht nur von der toten Leiche, nein, sie haben sie auch fabriziert und 11 weitere liegen unten im Keller. Teddy, sein geisteskranker Bruder, der sich für Präsident Roosevelt hält und wie ein Bekloppter mit einem Hurraaaa die Treppen hochrennt nachdem er in seine Trompete geblasen hat, hält die Toten für ein Opfer des Gelbfiebers. Daher bestattet er sie im Panamakanal, was nix anderes heißt, als dass sie im Keller verbuddelt werden. Die Tanten haben kein Unrechtbewusstsein, sondern dies gehört alles zu ihrem Programm "Näher zu Gott". Sie vergiften Alleinstehende, die keine Menschenseele um sich haben und verbringen mit ihnen so den letzten schönen Augenblick. Mortimer rastet aus und glaubt, man könne dies Teddy anhängen. Schnell wird der Taxifahrer vergessen, der draußen auf ihn wartet und da war doch noch irgendwas mit Flitterwochen. Prompt wird mit Seelenfrieden telefoniert, der Bruder muss doch eingewiesen werden. Cop O'Hara, der neue Polizist im Revier, der mit seinem Bühnenstück ständig nervt und Mortimers Bruder, ein Massenmörder und Geisteskranker, der nach einer missglückten OP seines Dr. Einsteins (Peter Lorre) so aussieht wie Frankenstein (Raymond Massey) und obendrein noch einen ziemlich toten Mr. Spinalzo mitgebracht hat, machen das Chaos perfekt. Es kommt keine Langeweile auf. So spielt nahezu der gesamte Film an nicht ganz einem Tag und fast nur in der großen Eingangshalle bzw. Wohnzimmer des Hauses, wie beim Theater! Der herrlich rabenschwarze Humor und die unvergesslichen Gesichtsausdrücke und Ausraster Grants machen dem Film zu einem Meisterwerk.
Die DVD beinhaltet gleich drei Versionen des Film, ansonsten kaum Extras. Auch wenn man seinerzeit kein Bonusmaterial produzierte, könnte man dafür wenigstens den Preis der DVD etwas drücken...
Ein echtes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die Mischung aus Humor und Grauen verleiht beiden schärfere Konturen - man lacht lauter und gruselt sich mehr, sicher ein Verdienst von Frank Capras Regie und dem einzigartigen Cary Grant. Mir persönlich kommt Situationskomik mehr entgegen, als augenrollender Klamauk - je "ernster" der Witz verpackt ist, desto mehr kann ich darüber lachen. Bei diesem Film gibt es dazu reichlich oft Gelegenheit, deshalb ist er fester Bestandteil meiner Sammlung.
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Hier ist John Doe Gary Cooper; Barbara Stanwick; Edward Arnold; Walter Brennan; Spring Byington; James Gleason DVD, 31. Mai 2007 Verkaufsrang: 48193 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HIER IST JOHN DOE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Lehrstück vom Meister: Capra und die Verführung der Massen (SPOILER!). 4 von 5 Punkten John Doe das ist jeder und doch ist es keiner. John Doe ist eine Fiktion, ein Platzhalter und gleichzeitig doch der Anspruch, Allgemeines abzubilden: Jeder könnte John oder Jane Doe sein. Die Frage ist, ob wir es sein wollen, sein können, oder ob es nicht anmaßend ist, eine gesichtslose (und uniformierte?) Masse der John Does dieser Welt zu proklamieren. Frank Capra ergreift in seinem Film Partei für John Doe, für den kleinen Mann, eigentlich genauer für den ganzen Menschen in uns, der all seine guten Eigenschaften in einer bestimmten Situation offenlegen muss oder offengelegt bekommt. Dieses märchenhaft utopische Prinzip, der unbedingte Glaube in die Güte des Menschen durchzieht Capras Werk und sein fabulösestes Beispiel ist natürlich Its a Wonderful Life, der wahrlichste Klassiker und menschenliebendste Film seit es Weihnachten gibt.
Zurück zu Meet John Doe. Capra entwirft wieder einmal eine Story, die man symbolisch und überhaupt als universale Metapher lesen muss: Die gefeuerte Kolumnistin Ann Mitchell (Barbara Stanwyck) hinterlässt ihrem Chef den gefälschten Abschiedsbrief eines gewissen John Doe, der darin ankündigt, sich aus Protest gegen den miserablen moralischen Zustand der Welt umbringen zu wollen. Das Ganze entwickelt eine unerwartete Dynamik, die Menschen sind von John Doe begeistert und es muss nun ein echter falscher Doe her: Der Tramp und Ex-Baseballspieler Long John Willoughby (Gary Cooper) wird für den Job angeheuert. Die (von Mitchell verfassten) Reden, die er via Radio unters Volk bringt, begeistern die Massen und inspirieren zur Gründung von John-Doe-Clubs, die sich der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen widmen. Aber in Capras Universum ist auch der böse Kapitalist oder eben Politiker nicht weit, und letzterer versucht in Person des ehrgeizigen D. B. Norton, John Doe vor seinen Karren zu spannen: Er soll vor den mittlerweile Millionen von Menschen, die an ihn und seine Worte glauben, die Gründung einer John-Doe-Partei verkünden deren Vorsitzender und Präsidentschaftskandidat natürlich Norton sein will&
(Ab hier ein paar SPOILER:) Spät im Film bemerkt Ann Mitchell, vor langer Zeit sei schon einmal der erste John Doe für ein höheres Gut gestorben, und damit wären wir dann am Ende des christlich durchwirkten Capraschen Normen- und Motivhorizonts angelangt: Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Solidarität, Opferbereitschaft und so weiter bilden die Koordinaten, zwischen denen er seine Geschichten aufspannt. Und wie eigentlich immer gelingt es Capra, das alles in rührender Schlichtheit auszusagen: John Does Rede im Radio, die Erzählung seines Fans darüber, wie weit Does Worte in das alltägliche Miteinander hineingewirkt haben, die blinde Wut der Massen angesichts der Täuschung, die Momente kurz vor Schluss wenige verstanden oder verstehen es wie Capra, komplexe Sachverhalte und Mechanismen auf die existenzielle Wucht eines Gespürs für Wahrhaftigkeit zu verdichten (oder auch: zu verkürzen). John Doe spricht uns im Grunde aus dem Herzen, aber er ist ebenso deutlich ein Demagoge, wider Willen zwar, aber mit der höchst ambivalenten Gabe, Menschen anzupacken, aufzurütteln, für die Idee zu begeistern. Ja, es ist eine gute Idee in diesem Fall. Aber die emotionale Masse, die Kampagne, die Personalisierung einer Sache, all das sind Symptome, die wir auch aus anderen Zusammenhängen kennen. Capra nähert sich seinen Themen immer mit einer eigentümlichen Mischung aus naiver Unschuld und dem scharfen Blick für Zynismen und Fatalitäten, die auch das Beste korrumpieren können. Allein, seine Helden lassen sich in letzter Instanz nicht korrumpieren, weder George Bailey noch Long John Willoughby, auch wenn der Preis dafür mitunter höher ist, als es uns Capra vorrechnen mag.
Letzten Endes setzt uns Capra Propaganda vor, aber eine, mit der wir uns meistens gerne einverstanden erklären. In diesem Falle ist das, wie oben angedeutet, mit einigen Widerhaken verbunden. Auf der dramaturgischen Ebene kommt noch die etwas unglückliche Figur hinzu, die Stanwycks Charakter abgeben muss; über die bloße Funktion innerhalb der Handlung läuft da wenig. Sie ist die Opportunistin, die im Laufe der Sache immer mehr an jene glaubt und sich in die Fiktion John Doe verliebt, aber ganz kauft man ihr den hysterischen Schlussakt trotzdem nicht ab, und wenn doch, dann verharrt sie allerdings in Egoismen und sorgt lediglich für das entsprechende bisschen Drama am Ende. Die Stanwyck wirft sich wie immer voll in die Rolle und macht auch was daraus, aber so ein bisschen hatte ich das Gefühl, ihr ist selber nicht ganz klar, was sie mit der Figur anfangen soll. Gary Cooper macht seine Sache ziemlich gut, allerdings stellt er sich für meinen Geschmack etwas zu lethargisch an.
Nichtsdestotrotz und so oder so: Trotz gewisser Längen (woran der Film schuld ist) und unterdurchschnittlicher Bild- und Tonqualität (wofür er wiederum nichts kann) lohnt sich der Blick hinein in die Capra-Welt. Auch wenn man in diesem Fall vielleicht sogar ein ganz kleines bisschen froh ist, nicht darin zu wohnen. Knappe vier Sterne.
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Hier ist John Doe Edward Arnold, Gary Cooper, Barbara Stanwyck, James Gleason, Walter Brennan Videokassette Verkaufsrang: 32378
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassiker in vorbildlicher Umsetzung mit großartigen Extras 5 von 5 Punkten MEET JOHN DOE ist ein Film von Frank Capra, der zu Unrecht im Schatten von IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN? steht. Die Geschichte vom Arbeitlosen John Doe, der sich aus Protest gegen die amerikanische Politik und Wirtschaft am Weihnachtsabend vom Rathausdach stürzen will, geht mindestens genauso zu Herzen. Barbara Stanwyck als Journalistin und Gary Cooper als "John Doe" bilden ein wunderbares Paar, unterstützt von einem Team großariger Nebendarsteller wie Walter Brennan. Qualitätsmässig spielt diese DVD von Laureate fast in der Liga des amerikanischen Edellabels Criterion. Der Film hat deutsche Untertitel! Der filmwissenschaftliche Audiokommentar ist sehr informativ und hat engl. UT. Die 15 Minuten-Dokus über Capra, Stanwyck und Cooper wurden extra für die DVD produziert und gehören zum Besten, was ich bisher aus diesem Bereich gesehen habe. Sie enthalten jede Menge seltenes Photo- und Filmmaterial, z.B. Gary Cooper vor dem McCarthy-Ausschuss. Der Erzähler in den Dokus spricht übrigens ein sehr gut verständliches Englisch. Ein weiteres Spitzenextra sind die beiden Radiohörspiele. In Zeiten, als es noch kein Fersehen gab, war es üblich, Filme im Radio zu promoten, indem man Hörspielfassungen sendete, in denen die Filmstars ihre Originalrollen sprachen. Auf dieser DVD enthalten sind FOR WHOM THE BELL TOLLS mit Gary Cooper und Ingrid Bergman und SORRY, WRONG NUMBER mit Barbara Stanwyck und Burt Lancaster. Diese DVD ist das ideale (Weihnachts-) Geschenk für Filmliebhaber - in aller Welt, denn die DVD hat Regionalcode 0. |
The Bishop's Wife [UK IMPORT] Cary Grant, David Niven, Loretta Young, James Gleason, Monty Woolley Videokassette, 30. Dezember 1996 Verkaufsrang: 28433
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
What is important in life? 4 von 5 Punkten This is a great comedy with a message for everyone. Most of the main characters in this movie have a problem with focusing in what should be important to them. Bishop Henry Brougham (Niven) is more focused on building a cathedral as a monument to God than the purpose of the cathedral or any alternate use of money. Mrs. Hamilton (Gladys Cooper), who holds the purse strings, is thinking the cathedral is more of a monument to her late husband. Even an angel named Dudley (Grant), sent to help, gets sidetracked in the process by the bishop's wife, Julia (Young) who in turn may be distracted by a hat. The great acting of major stars will distract you. Watch this movie to find out how and if they are able to recognize their folly and what they can do about it? |
Arsenic And Old Lace [UK IMPORT] Cary Grant, James Gleason, Peter Lorre, Jack Carson, Raymond Massey Videokassette Verkaufsrang: 31347
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
... Zwölf + eins im biederen Brewstertum 5 von 5 Punkten "Der Panamakanal" ... Diese rabenschwarzweiße Kriminalgroteske von irrwitziger Atmosphäre, im Schatten und Licht von einigen wenigen Quadratmetern Raum gedreht mit nur ein paar Einblendungen einer surreal dargestellten Außenwelt, ist eine absolute Caprakrönung der Darstellung von Makaberem, Groteskem, Absurdem und Grauen hinter einer kleinkarierten Spießbürgerfassade von Spitzen, geätzten Scheiben, geschliffenen Gläsern, Teeservicen und Holztruhen sowie hahnstolzen, begriffsstutzigen Polizisten.
"Seelenfrieden" ... Der "Held" der Geschichte, ein Ideal eines klassisch eleganten, erfolgreichen und angebeteten Mannes mit, die Weiblichkeit herausfordernder, skurriler Eheauffassung, umgarnt und gefangen von einer engelsgleichen Schönheit des Pfarrers von gegenüber, stolpert, initiiert vor allem durch seine zwei naiven Tanten von köstlichem Charme, betörender Exzentrik und verzückend euphemistischer Wortwahl, tollpatschig von einer haarsträubenden Szene zur anderen bei einer [von der Pike auf gelernten] umwerfenden und erstklassigen Mimik, die jedem Pantomimen zur Ehre gereichen würde.
"Näher zu Gott" ... eine brillante Kameraführung, exzellente Schauspielleistungen, unzählige Verwicklungen und Missverständnisse, turbulente und unglaubliche Einfälle sowie witzige Dialoge und Mengen von Gags machen diese knappen 2 Stunden zu einem wahren Fest audiovisueller Visionen von unvorhersehbaren Ereignissen.
Darsteller
* Cary Grant : Mortimer Brewster
* Josephine Hull : Abby Brewster
* Jean Adair : Martha Brewster
* Raymond Massey : Jonathan Brewster
* Peter Lorre : Dr. Einstein
* Priscilla Lane : Elaine Brewster
* John Alexander : Teddy Brewster
* Jack Carson : Patrick O'Hara
* John Ridgely : Sanders
* Edward McNamara : Brophy
* Edvard Everett Horton : Mr. Witherspoon
* James Gleason : Inspektor
* Grant Mitchell : Reverend Harper
* Vaughan Glaser : Richter Cullman
* Chester Clute : Dr. Gilchrist
* Edward McWade : Mr. Gibbs
* Charles Lane : Reporter
* Garry Owen : Taxifahrer
Nur für Slapstick-Freunde 3 von 5 Punkten Beim ersten Ansehen vor über 10 Jahren fand ich diesen Klassiker brüllend komisch. Aber beim zweiten Ansehen heute stelle ich fest, dass mich das alberne Chaos und die Art, wie Cary Grant durch die makabre Handlung hampelt, nur nervt. Seit diesem Film weiß ich, dass ich kein Freund von Slapstick bin. Ich nehme die 4 Sterne vom 1. Gucken und die 2 Sterne vom 2.Gucken, teile sie durch 2 und lande bei 3 Sternen.
Nicht zu übertreffen.... 5 von 5 Punkten Wer diesen Film noch nicht kennt, sollte ihn auf jeden Fall anschauen.. ich beneide jeden, der dieses Highlight das erst mal schauen darf und sich überraschen lassen kann.. besser gehts nun wirklich nicht....
Hurrraaaaa! - Schön ist's in Seelenfrieden... 5 von 5 Punkten Mit "Arsen und Spitzenhäubchen" hat Frank Capra einen Evergreen geschaffen, das hoffentlich nie mit einem Remake "geehrt" wird. Keiner kann Grants Grimassen nachmachen. Man stelle sich vor, Jim Carrey als Mortimer Brewster? Niemals... Und, wer die alten Tanten Josephine Hull und Jean Adair als die beiden Schwestern Abby und Martha Brewster sowie John Alexander als Teddy für überdreht hält: Sie sind eigentlich der Grund dafür, dass der Film überhaupt existieren konnte. Waren sie doch schon bereits seit 1941 im Stück dabei. Der große Erfolg des Bühnenstückes verzögerte sogar die Uraufführung des Films bis 1944!
Mortimer Brewster (Grant), gefeierter Theaterkritiker und Autor eines Buches über den Fehler der Ehe hat - na? - geheiratet und zwar das hübsche Pfarrerstöchterchen. Ein Fressen für die Presse, daher wird inkognito zum Standesamt gegangen. Als er sich bei seinen Tantchen verabschieden will, entdeckt er eine Leiche in der Fenstertruhe. Doch sein Entsetzen reißt nicht ab. Die Tanten wissen nicht nur von der toten Leiche, nein, sie haben sie auch fabriziert und 11 weitere liegen unten im Keller. Teddy, sein geisteskranker Bruder, der sich für Präsident Roosevelt hält und wie ein Bekloppter mit einem Hurraaaa die Treppen hochrennt nachdem er in seine Trompete geblasen hat, hält die Toten für ein Opfer des Gelbfiebers. Daher bestattet er sie im Panamakanal, was nix anderes heißt, als dass sie im Keller verbuddelt werden. Die Tanten haben kein Unrechtbewusstsein, sondern dies gehört alles zu ihrem Programm "Näher zu Gott". Sie vergiften Alleinstehende, die keine Menschenseele um sich haben und verbringen mit ihnen so den letzten schönen Augenblick. Mortimer rastet aus und glaubt, man könne dies Teddy anhängen. Schnell wird der Taxifahrer vergessen, der draußen auf ihn wartet und da war doch noch irgendwas mit Flitterwochen. Prompt wird mit Seelenfrieden telefoniert, der Bruder muss doch eingewiesen werden. Cop O'Hara, der neue Polizist im Revier, der mit seinem Bühnenstück ständig nervt und Mortimers Bruder, ein Massenmörder und Geisteskranker, der nach einer missglückten OP seines Dr. Einsteins (Peter Lorre) so aussieht wie Frankenstein (Raymond Massey) und obendrein noch einen ziemlich toten Mr. Spinalzo mitgebracht hat, machen das Chaos perfekt. Es kommt keine Langeweile auf. So spielt nahezu der gesamte Film an nicht ganz einem Tag und fast nur in der großen Eingangshalle bzw. Wohnzimmer des Hauses, wie beim Theater! Der herrlich rabenschwarze Humor und die unvergesslichen Gesichtsausdrücke und Ausraster Grants machen dem Film zu einem Meisterwerk.
Die DVD beinhaltet gleich drei Versionen des Film, ansonsten kaum Extras. Auch wenn man seinerzeit kein Bonusmaterial produzierte, könnte man dafür wenigstens den Preis der DVD etwas drücken...
Ein echtes Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die Mischung aus Humor und Grauen verleiht beiden schärfere Konturen - man lacht lauter und gruselt sich mehr, sicher ein Verdienst von Frank Capras Regie und dem einzigartigen Cary Grant. Mir persönlich kommt Situationskomik mehr entgegen, als augenrollender Klamauk - je "ernster" der Witz verpackt ist, desto mehr kann ich darüber lachen. Bei diesem Film gibt es dazu reichlich oft Gelegenheit, deshalb ist er fester Bestandteil meiner Sammlung.
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Meet John Doe [UK IMPORT] Gary Cooper, Barbara Stanwyck, Edward Arnold, James Gleason, Walter Brennan Videokassette, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 31179 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassiker in vorbildlicher Umsetzung mit großartigen Extras 5 von 5 Punkten MEET JOHN DOE ist ein Film von Frank Capra, der zu Unrecht im Schatten von IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN? steht. Die Geschichte vom Arbeitlosen John Doe, der sich aus Protest gegen die amerikanische Politik und Wirtschaft am Weihnachtsabend vom Rathausdach stürzen will, geht mindestens genauso zu Herzen. Barbara Stanwyck als Journalistin und Gary Cooper als "John Doe" bilden ein wunderbares Paar, unterstützt von einem Team großariger Nebendarsteller wie Walter Brennan. Qualitätsmässig spielt diese DVD von Laureate fast in der Liga des amerikanischen Edellabels Criterion. Der Film hat deutsche Untertitel! Der filmwissenschaftliche Audiokommentar ist sehr informativ und hat engl. UT. Die 15 Minuten-Dokus über Capra, Stanwyck und Cooper wurden extra für die DVD produziert und gehören zum Besten, was ich bisher aus diesem Bereich gesehen habe. Sie enthalten jede Menge seltenes Photo- und Filmmaterial, z.B. Gary Cooper vor dem McCarthy-Ausschuss. Der Erzähler in den Dokus spricht übrigens ein sehr gut verständliches Englisch. Ein weiteres Spitzenextra sind die beiden Radiohörspiele. In Zeiten, als es noch kein Fersehen gab, war es üblich, Filme im Radio zu promoten, indem man Hörspielfassungen sendete, in denen die Filmstars ihre Originalrollen sprachen. Auf dieser DVD enthalten sind FOR WHOM THE BELL TOLLS mit Gary Cooper und Ingrid Bergman und SORRY, WRONG NUMBER mit Barbara Stanwyck und Burt Lancaster. Diese DVD ist das ideale (Weihnachts-) Geschenk für Filmliebhaber - in aller Welt, denn die DVD hat Regionalcode 0. |
Meet John Doe [UK IMPORT] Edward Arnold, Gary Cooper, Barbara Stanwyck, James Gleason DVD, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 63760
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klassiker in vorbildlicher Umsetzung mit großartigen Extras 5 von 5 Punkten MEET JOHN DOE ist ein Film von Frank Capra, der zu Unrecht im Schatten von IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN? steht. Die Geschichte vom Arbeitlosen John Doe, der sich aus Protest gegen die amerikanische Politik und Wirtschaft am Weihnachtsabend vom Rathausdach stürzen will, geht mindestens genauso zu Herzen. Barbara Stanwyck als Journalistin und Gary Cooper als "John Doe" bilden ein wunderbares Paar, unterstützt von einem Team großariger Nebendarsteller wie Walter Brennan. Qualitätsmässig spielt diese DVD von Laureate fast in der Liga des amerikanischen Edellabels Criterion. Der Film hat deutsche Untertitel! Der filmwissenschaftliche Audiokommentar ist sehr informativ und hat engl. UT. Die 15 Minuten-Dokus über Capra, Stanwyck und Cooper wurden extra für die DVD produziert und gehören zum Besten, was ich bisher aus diesem Bereich gesehen habe. Sie enthalten jede Menge seltenes Photo- und Filmmaterial, z.B. Gary Cooper vor dem McCarthy-Ausschuss. Der Erzähler in den Dokus spricht übrigens ein sehr gut verständliches Englisch. Ein weiteres Spitzenextra sind die beiden Radiohörspiele. In Zeiten, als es noch kein Fersehen gab, war es üblich, Filme im Radio zu promoten, indem man Hörspielfassungen sendete, in denen die Filmstars ihre Originalrollen sprachen. Auf dieser DVD enthalten sind FOR WHOM THE BELL TOLLS mit Gary Cooper und Ingrid Bergman und SORRY, WRONG NUMBER mit Barbara Stanwyck und Burt Lancaster. Diese DVD ist das ideale (Weihnachts-) Geschenk für Filmliebhaber - in aller Welt, denn die DVD hat Regionalcode 0. |
Elvis - Loving You [UK IMPORT] Elvis Presley, Wendell Corey, James Gleason, Dolores Hart, Ralph Dumke DVD, 17. April 2006 Verkaufsrang: 63287 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Paul Newman - Butch Cassidy And The Sundance Kid / The Hustler / The Verdict [UK IMPORT] Paul Newman, James Mason, Jack Warden, Milo O'Shea, Lindsay Crouse DVD, 4. November 2002 Verkaufsrang: 82430 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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We're Not Married [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Louis Calhern, Zsa Zsa Gabor, James Gleason, Paul Stewart DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 66296 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| What Price Glory [UK IMPORT] James Cagney, Dan Dailey, Corinne Calvet, William Demarest, Craig Hill DVD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 81852 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Trading Places [UK IMPORT] Eddie Murphy, Dan Aykroyd, Ralph Bellamy, Don Ameche, Denholm Elliott Videokassette, 19. März 2001
| Suddenly [UK IMPORT] Frank Sinatra, Sterling Hayden, James Gleason, Nancy Gates, Kim Charney Videokassette, 15. Oktober 2001 Verkaufsrang: 45845
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Suddenly [UK IMPORT] Frank Sinatra, Sterling Hayden, James Gleason, Nancy Gates, Kim Charney DVD, 21. Januar 2002 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Suddenly [UK IMPORT] Frank Sinatra, Sterling Hayden, James Gleason, Nancy Gates, Kim Charney DVD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 102206 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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