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| DVDs: James Griffiths | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 1519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt eine neue Hackordnung im Fisher & Diaz Beerdigungsunternehmen. Aber Nate, Ruth, David und Claire versuchen immer noch aus jedem Tag über der Erde etwas Gutes zu machen. Tod und Irrsinniges erwarten Sie weiterhin in der kompletten Vierten Staffel von Six Feet Under - Gestorben wird immer!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Vorletzte Staffel, und es mangelt an nichts! 5 von 5 Punkten Einige Rezensenten beklagen sich hier darüber, daß sich die Charaktere in dieser vierten Staffel nicht weiterentwickeln würden und die Stories zu Wünschen übrig lassen.
Ich weiß nicht welche DVDs die sich angesehen haben, die die ich gesehen habe haben mich jedenfalls begeistert, wie eigentlich immer bei dieser Serie!
Die Stories und auch die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt daß sich das Geschehen insgesamt zuspitzt und auf die finale fünfte Staffel zusteuert.
Wer die Serie mag und versteht, mag auch diese angeblich lediglich lückenfüllende vierte Staffel! Sie ist perfekt, wie immer!
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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths DVD, 15. September 2006 Verkaufsrang: 2048 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Die letzte Episode der finalen Staffel von Six Feet Under weckt so viele Erwartungen, dass man sich zurückhalten muss, um sich nicht sofort die besagte Episode mit dem Titel "Everyone's Waiting" anzuschauen (und es steckt tatsächlich so viel darin, dass man sie sich öfters anschauen wird). Aber sofern man diesem Impuls widerstehen kann, ist es die Sache sicher wert, wenn man sich von einer Krise zur anderen hangelt, um am Ende die Belohnung zu erhalten. Wenn man die einzelnen Folgen betrachtet, erscheint die fünfte Staffel von Six Feet Under ziemlich unausgewogen, denn die Stimmung wechselt wesentlich drastischer als zum Beispiel in der sehr düsteren vierten Staffel. Die Schwächen der Charaktere, welche schon ausführlich behandelt worden waren, erscheinen einem zunehmend nervig - Nates (Peter Krause) egozentrische Frustration und seine Wutanfälle, Billys (Jeremy Sisto) wieder auflebende Psychose - alles wirkt wie Amok laufende Leitmotive. Aber diese Staffel lebt auch von dem Wissen, das man als Zuschauer über die Jahre hinweg über die Familie Fisher und ihre Lieben angesammelt hat, und daher wirken die Geschehnisse wie ein emotionaler Tiefschlag, wenn man in dem Moment, wo alles sich im Kreis zu drehen droht, mitten ins Drama gerissen wird. Man verrät sicher nicht zuviel, dass sich die letzte Staffel von Six Feet Under - obwohl von neuen Anfängen gesprochen wurde (eine Hochzeit in Folge Eins sowie ein Aufbruch an neue Ufer in Folge Zwölf) - um Verlust und den Tod einer entscheidenden Figur dreht. In den Drehbüchern sind mehrmals ziemlich unnötige Füllsel eingebaut, wobei widerum manche erneut aufkommende Thematik arg gewollt erscheint (David kämpft noch immer mit den Folgen seiner Entführung in der vorhergehenden Episode, indem auf offensichtliche Art und Weise seine "inneren Dämonen" bildhaft eingebaut werden). Andere Handlungsstränge erfahren eine besonders intensive Behandlung, darunter vor allem Brendas (Rachel Griffiths) Kinderwunsch und David und Keiths (Mathew St. Patrick) Adoptionsverfahren. Aber die wahre Stärke der Staffel liegt in der Darstellung einiger Charaktere: Ruth (Frances Conroy) löst vielschichtige Reaktionen aus - sie wirkt zugleich sympathisch als auch fragwürdig, indem es ihr gelingt, nicht wie ein neurotisches Abziehbild zu wirken. Die höchst talentierte Lauren Ambrose spielt Claires erstarkendes Selbstbewusstsein und Erwachsenwerden sehr bewegend (sie hat auch einige der lustigsten Szenen, als sie für eine Zeitarbeitsagentur arbeitet, was manchmal an die witzige Serie The Office erinnert). Rachel Griffiths' Brenda erfährt einen ähnlichen Prozess des Erwachsenwerdens, und Tina Holmes als Georges Tochter Maggie liefert einen willkommenen Kontrast. Bei Six Feet Under ging es natürlich immer um das Paradox der Endlichkeit. Aber jeder, der ein Gespür für die besondere Stimmung und kreative Einfühlsamkeit der Serie entwickelt hat, wird am Ende Probleme damit haben, sich zu verabschieden. Alan Ball hat sich mit dem Drehbuch (und der Regie) der Schlussepisode "Everyone's Waiting" selbst übertroffen und baut Echos aus der ersten Folge ein, was Kenner der Serie begeistern dürfte. Und die berühmten vorausblickenden Visionen, die durch Claires Gedanken rauschen, während sie dem Highway folgt, liefern den perfekten Schlusspunkt für all die Charaktere. Zu den Extras gehören vor allem interessante Kommentare, darunter auch Alan Ball über die Schlussepisode, Retrospektiven und ein Beitrag über den kulturellen Einfluss von "Six Feet Under". Schließlich sei noch gesagt, dass die Serie einige unvergessliche Eindrücke hinterlässt. -Thomas May
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
super super super 5 von 5 Punkten Ich habe die letzten Folgen der Serie förmlich in mich hinein gesogen,ich mußte wissen wie es weiter geht.
Stellenweise manchmal etwas langatmige Dialoge und die ineinandergreifenden Folgen machen es für Quereinsteiger sicherlich schwer sich in der Serie zurecht zu finden.Ich bin glücklich alle Folgen ohne Werbeunterbrechungen genießen zu dürfen.
Der geniale Schluß der Serie rundet alles zu einem tollen Erlebnispaket ab.
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Hilary & Jackie Emily Watson, Rachel Griffiths, James Frain DVD, 27. Januar 2005 Verkaufsrang: 9111 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Hilary & Jackie, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schöner Film 4 von 5 Punkten Ich war von dem Film sehr begeistert...vorallem fand ich die Darstellungen von Emily Watson und Rachel Griffiths absolut Oscar Verdächtigt...
Schade dass es nur zu einer Nominierung gerreicht hat!
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Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 17918 Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen. Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen. Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte. So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! - Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Die beste TV Serie aller Zeiten 5 von 5 Punkten Die Geschichte einer Bestatterfamilie. Aha. Wer sich von dieser morbiden Idee abschrecken lässt, verpasst das Beste, was jemals über den Äther kam. Six Feet Under ist eine Gattung für sich. Nie kopiert und unerreicht.
Alleine die Intro verdient schon einen Filmpreis: präzise, einfallsreich, geniale Musik. Sie geht einem sofort durch Mark und Bein, und auch wenn man sie hundert Mal sieht, lässt die Wirkung niemals nach.
Wir waren von der ersten Folge an gefesselt von der ungeheuer dichten Dramaturgie, dem perfekten Schnitt, den brillianten Dialogen und den glänzenden Schauspielern. Bis in die Nebenrollen genial besetzt. Es stimmt einfach alles in dieser Serie.
Meisterhaft und meilenweit entfernt von der üblichen gedankenlosen Fernsehkost. Kinowürdig und oskarreif.
Danke an alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Ihr habt etwas Zeitloses geschaffen, für das euch die Zuschauer noch in hundert Jahren feiern werden. Wenn eins sicher ist, dann das. Und der Tod.
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John Carpenters Vampire [Blu-ray] James Woods, Daniel Baldwin, Sheryl Lee, Maximilian Schell, Thomas Ian Griffith Blu-ray, 27. Mai 2008 Verkaufsrang: 30565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Reden wir über den Prolog, in dem James Woods' Vampirkiller in einem einsamen Wüstenfleck in New Mexiko ein Blutsauger-Nest ausnehmen. Diese Eingangssequenz verspricht nicht nur einen Horrorfilm, der keine Grenzen in seiner visuellen Darstellung kennt. Er verspricht auch, einige Wahrheiten über den Mittleren Westen der USA zu erzählen, an die sich andere Filmemacher nicht heranwagen: Wahrheiten vom Verfall einer Gesellschaft. Ohne Kompromisse geht Carpenter den Anfang seiner Geschichte an. Ohne Schnitte, brutal. Doch dann... Leider kommt es häufig anders als man denkt. So weiß Carpenter mit der Rolle der Frau in diesem Film, hier Sheryl Lee als Prostituierte, die vom Meister der Vampire (Thomas Ian Griffith) gebissen wird, nicht umzugehen. Die Geschichte von der Jagd auf eben jenen Meister, der unmittelbar nach Woods' Massaker an den Vampiren seinerseits dessen Männer meuchelt, verläuft sich oft im Nirgendwo. Trotz seiner Schwächen und all dem, was der Film hätte werden können, gibt es dennoch einige gute Actionszenen zu sehen, deren konsequenter Inszenierungsstil einmal mehr beweist, dass Carpenter von Howard Hawks beeinflusst wurde. Und die Darstellung der katholischen Kirche als Auftraggeber der Vampir-Killer ist nicht ohne Provokation. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Total verschnitten: Finger weg! 1 von 5 Punkten Eigentlich ist es ein sehenswerter Film - sowohl für Vampir- als auch für Carpenter-Fans, aber hier handelt es sich um die FSK-16-Fassung. Diese wurde so heftig geschnitten, dass ich sie als ungenießbar einstufe.
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King Ralph John Goodman, Peter O'Toole, John Hurt, Camille Coduri, Richard Griffiths DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 36721 Die gesamte englische Königsfamilie fällt einem Kurzschluss beim Fotografieren zum Opfer - jetzt hat Großbritannien ein Problem. Denn schließlich muss schnell ein Thronfolger gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, doch letztendlich wird der letzte Blutsverwandte der Royals gefunden: ein Jazzpianist aus Las Vegas (umwerfend charmant: John Goodman). Dieser tut zunächst sein Bestes, um der Königsrolle gerecht zu werden. Unter der Anleitung des grandiosen Peter O'Toole paukt er Etikette und königliches Benehmen - keine leichte Aufgabe für den Vollblutamerikaner mit Vorliebe für Burger und Bowling. Die Lage spitzt sich zu, als King Ralph sich zu allem Überfluss auch noch in eine Bürgerliche verliebt - die noch dazu Stripperin ist. Die DVD bietet den Hauptfilm in englischer und deutscher Sprache in guter Bild- und Tonqualität. Als einziger Bonus ist der Originalkinotrailer enthalten - etwas dürftig. King Ralph ist ein äußerst unterhaltsamer Film der Gattung "zwei Welten treffen aufeinander", der außerdem noch mit einem versöhnlichen Schluss aufwarten kann. -Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein charmanter und unterhaltsamer England- Film. 5 von 5 Punkten Fuer die Hauptrollen wurden wirklich Schauspieler mit Klasse ausgewaehlt. Durch die etwas sarkastische sowie distinguirte Ausdrucksweise von Peter O'Toole im Gegensatz zu der froehlich-lockeren amerikanishcen Art John Goodman's- Das muss einen einfach zum Schmunzeln bringen!
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Hilary & Jackie Emily Watson, Rachel Griffiths, James Frain Videokassette, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 1443 Der Film war oscarverdächtig, dennoch wurde dieser cineastische Blick auf ein Genie - das der englischen Cellistin Jaqueline du Pré, die ihre Zuhörer mit ihrem ausdrucksvollen, herrlichen und total unkonventionellen Stil zu spielen entzückte und die im Alter von 42 Jahren starb - wegen seiner "Abweichungen" von der Wahrheit von Leuten kritisiert, die du Pré angeblich kannten. Einige der Kontroversen drehten sich um den zweiten Hauptcharakter in Anand Tuckers wunderbarem und beeindruckenden Film, du Prés Schwester Hilary, deren Buch Hilary und Jackie (sie schrieb dieses Buch zusammen mit ihrem Bruder Piers), ein wenig Schmutz auf Jackie häufte, da diese ein Verhältnis mit Hilarys Ehemann hatte. Aber dies sollte Sie nicht von dieser überschäumenden, sprudelnden Filmerfahrung abhalten. Der Film, der vor tief empfundener Dramatik nur so überquillt, ist in zwei Geschichten aufgeteilt (die Geschichte jeder Schwester wird in genau der halben Filmlänge erzählt) und straft die billigen Angriffe seiner Kritiker Lügen. Hilary und Jackie ist bewegend, tollkühn, liebenswert, beeindruckend und voller unkonventioneller Leidenschaften; Leidenschaft für Musik, das Leben, Kunst und die sensible Beziehung zwischen diesen gleichartigen, außergewöhnlichen Schwestern, die von den brillanten Schauspielerinnen Emily Watson und Rachel Griffith (beide waren oscarverdächtig) dargestellt werden. Während Watson die interessante und glanzvolle Rolle der Jackie spielt, ist es Griffith, die für das Herz, die Seele und das Rückgrat des Films sorgt. Und Regisseur Tucker hat die Gabe, durch das visuelle Medium des Films deutlich zu machen, was in den Köpfen seiner Charaktere vor sich geht. Große Unterstützung erhält er durch das hervorragende Drehbuch von Frank Boyce Cottrell. Egal wie es mit der Wahrheit um Hilary und Jackie wirklich bestellt sein mag, Hilary und Jackie ist einer von den außergewöhnlichen und seltenen Filmen, der sich durch eine hervorragende schauspielerische Leistung und ein gutes Drehbuch definiert und auszeichnet. -Paula Nechak
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein schöner Film 5 von 5 Punkten Die Geschichte zweier gleicher und doch ungleicher Schwestern ist rührend erzählt (Taschentuchfaktor 100). Wer ruhige und emotional dramatische Filme mag, ist mit Hilary and Jackie absolut richtig bedient. Die sehr schöne Musik tut ihr übriges dazu. Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht, wie der Cover es versprechen will ist angesichts der Erzählung und der Schauspieler absolut unwichtig. Vorsicht !! Der Film kann einige Tage nachwirken ! Für mich deshalb 1999 der beste Film im Kino ! Leider gabs keinen Oscar. Im Kino schon ein Erlebnis - auf DVD -technisch perfekt- einfach noch besser.
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Hilary And Jackie [UK IMPORT] Emily Watson, Rachel Griffiths, James Frain, Charles Dance, David Morrissey DVD, 10. September 2001 Verkaufsrang: 29166 Der Film war oscarverdächtig, dennoch wurde dieser cineastische Blick auf ein Genie - das der englischen Cellistin Jaqueline du Pré, die ihre Zuhörer mit ihrem ausdrucksvollen, herrlichen und total unkonventionellen Stil zu spielen entzückte und die im Alter von 42 Jahren starb - wegen seiner "Abweichungen" von der Wahrheit von Leuten kritisiert, die du Pré angeblich kannten. Einige der Kontroversen drehten sich um den zweiten Hauptcharakter in Anand Tuckers wunderbarem und beeindruckenden Film, du Prés Schwester Hilary, deren Buch Hilary und Jackie (sie schrieb dieses Buch zusammen mit ihrem Bruder Piers), ein wenig Schmutz auf Jackie häufte, da diese ein Verhältnis mit Hilarys Ehemann hatte. Aber dies sollte Sie nicht von dieser überschäumenden, sprudelnden Filmerfahrung abhalten. Der Film, der vor tief empfundener Dramatik nur so überquillt, ist in zwei Geschichten aufgeteilt (die Geschichte jeder Schwester wird in genau der halben Filmlänge erzählt) und straft die billigen Angriffe seiner Kritiker Lügen. Hilary und Jackie ist bewegend, tollkühn, liebenswert, beeindruckend und voller unkonventioneller Leidenschaften; Leidenschaft für Musik, das Leben, Kunst und die sensible Beziehung zwischen diesen gleichartigen, außergewöhnlichen Schwestern, die von den brillanten Schauspielerinnen Emily Watson und Rachel Griffith (beide waren oscarverdächtig) dargestellt werden. Während Watson die interessante und glanzvolle Rolle der Jackie spielt, ist es Griffith, die für das Herz, die Seele und das Rückgrat des Films sorgt. Und Regisseur Tucker hat die Gabe, durch das visuelle Medium des Films deutlich zu machen, was in den Köpfen seiner Charaktere vor sich geht. Große Unterstützung erhält er durch das hervorragende Drehbuch von Frank Boyce Cottrell. Egal wie es mit der Wahrheit um Hilary und Jackie wirklich bestellt sein mag, Hilary und Jackie ist einer von den außergewöhnlichen und seltenen Filmen, der sich durch eine hervorragende schauspielerische Leistung und ein gutes Drehbuch definiert und auszeichnet. -Paula Nechak
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein schöner Film 5 von 5 Punkten Die Geschichte zweier gleicher und doch ungleicher Schwestern ist rührend erzählt (Taschentuchfaktor 100). Wer ruhige und emotional dramatische Filme mag, ist mit Hilary and Jackie absolut richtig bedient. Die sehr schöne Musik tut ihr übriges dazu. Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht, wie der Cover es versprechen will ist angesichts der Erzählung und der Schauspieler absolut unwichtig. Vorsicht !! Der Film kann einige Tage nachwirken ! Für mich deshalb 1999 der beste Film im Kino ! Leider gabs keinen Oscar. Im Kino schon ein Erlebnis - auf DVD -technisch perfekt- einfach noch besser.
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Hilary and Jackie (Widescreen) [UK IMPORT] Emily Watson, Rachel Griffiths, James Frain, David Morrissey, Charles Dance DVD, 10. September 2001 Verkaufsrang: 36920 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Der Film war oscarverdächtig, dennoch wurde dieser cineastische Blick auf ein Genie - das der englischen Cellistin Jaqueline du Pré, die ihre Zuhörer mit ihrem ausdrucksvollen, herrlichen und total unkonventionellen Stil zu spielen entzückte und die im Alter von 42 Jahren starb - wegen seiner "Abweichungen" von der Wahrheit von Leuten kritisiert, die du Pré angeblich kannten. Einige der Kontroversen drehten sich um den zweiten Hauptcharakter in Anand Tuckers wunderbarem und beeindruckenden Film, du Prés Schwester Hilary, deren Buch Hilary und Jackie (sie schrieb dieses Buch zusammen mit ihrem Bruder Piers), ein wenig Schmutz auf Jackie häufte, da diese ein Verhältnis mit Hilarys Ehemann hatte. Aber dies sollte Sie nicht von dieser überschäumenden, sprudelnden Filmerfahrung abhalten. Der Film, der vor tief empfundener Dramatik nur so überquillt, ist in zwei Geschichten aufgeteilt (die Geschichte jeder Schwester wird in genau der halben Filmlänge erzählt) und straft die billigen Angriffe seiner Kritiker Lügen. Hilary und Jackie ist bewegend, tollkühn, liebenswert, beeindruckend und voller unkonventioneller Leidenschaften; Leidenschaft für Musik, das Leben, Kunst und die sensible Beziehung zwischen diesen gleichartigen, außergewöhnlichen Schwestern, die von den brillanten Schauspielerinnen Emily Watson und Rachel Griffith (beide waren oscarverdächtig) dargestellt werden. Während Watson die interessante und glanzvolle Rolle der Jackie spielt, ist es Griffith, die für das Herz, die Seele und das Rückgrat des Films sorgt. Und Regisseur Tucker hat die Gabe, durch das visuelle Medium des Films deutlich zu machen, was in den Köpfen seiner Charaktere vor sich geht. Große Unterstützung erhält er durch das hervorragende Drehbuch von Frank Boyce Cottrell. Egal wie es mit der Wahrheit um Hilary und Jackie wirklich bestellt sein mag, Hilary und Jackie ist einer von den außergewöhnlichen und seltenen Filmen, der sich durch eine hervorragende schauspielerische Leistung und ein gutes Drehbuch definiert und auszeichnet. -Paula Nechak
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein schöner Film 5 von 5 Punkten Die Geschichte zweier gleicher und doch ungleicher Schwestern ist rührend erzählt (Taschentuchfaktor 100). Wer ruhige und emotional dramatische Filme mag, ist mit Hilary and Jackie absolut richtig bedient. Die sehr schöne Musik tut ihr übriges dazu. Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht, wie der Cover es versprechen will ist angesichts der Erzählung und der Schauspieler absolut unwichtig. Vorsicht !! Der Film kann einige Tage nachwirken ! Für mich deshalb 1999 der beste Film im Kino ! Leider gabs keinen Oscar. Im Kino schon ein Erlebnis - auf DVD -technisch perfekt- einfach noch besser.
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Harry Potter And The Order Of The Phoenix [UK IMPORT] Brendan Gleeson, Alan Rickman, Rupert Grint, Helena Bonham-Carter, Jason Isaacs DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 36857 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Voldemort's back and you're going to be in trouble 3 von 5 Punkten Yep Mr. Little has returned and the minister of magic (Robert Hardy) refuses to believe this. Of course everyone sides with the minister against Harry and his closest friends. Dudley (Harry Melling) practically gets sucked to death and the Dursley's (Fiona Shaw and Richard Griffiths) get a new flat screen T.V.
The story plods along and leaves out key information revealed in the book. Every character stares at their feet and counts from one to ten before making their calculated statements. The film carries the story forward but does little to contribute other than a prophecy which takes all of five minutes.
I do have to say that there was one good exception Helena Bonham Carter made a believable Bellatrix Lestrange the crazed dispatcher of Neville's parents.
In place of story and acting we have lots of CGI filler. The graphics are par with today's technology with the exception of the department of mysteries; that location looked so phony that you would think you were watching Saturday morning cartoons.
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The History Boys [UK IMPORT] Richard Griffiths, Stephen Campbell Moore, Frances De La Tour, James Corden, Sacha Dhawan DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 44037 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
great!!! 5 von 5 Punkten I saw the actual play before I watched the movie and I can say that I was in no way disappointed. the film is a beautiful version of the play, taking nothing away from the wonderful dialogue. the actors are great, too. I can only recommend this!!!
englischer Film von Schülern in Vorbereitung zu höheren Weihen 4 von 5 Punkten Wir sehen ein sehr erfolgreiches Bühnenmusical nun auf der Kinoleinwand (bzw. DVD), doch nicht als Musical (zum Glück, nur einige wenige - übrigens gelungene und passende - gesangliche Einlagen) inszeniert sondern mehr als Drama denn als Komödie.
Eine Gruppe jugendlicher Schulabsolventen (nur Jungs) bemühen sich bestmöglich auf die Aufnahmeprüfung für Oxford & Cambridge vorzubereiten. Alle treibt der Wunsch, in diese Eliteuniversitäten aufgenommen zu werden, und dem eher tristen Arbeitermilieu in Sheffield (dort in Nordengland spielt die Geschichte) zu entfliehen. Die Geschichte ist Anfang der 80iger Jahre angesiedelt (entsprechend auch z.g.T. die Musik zum Film).
Dabei werden sie von ihren ehemaligen Lehrern unterstützt. Hector, schon kurz vor dem Ruhestand, der ihnen die Liebe zur Literatur und Musik nahegebracht hat, versucht dies mit eher unkonventionellen Methoden. Das ist dem Rektor der Schule aber zu wenig. Er engagiert den jungen und dynamischen Tom Irwin, der Wert auf Kalkül legt und die Maxime verbreitet: "Der Zweck heiligt die Mittel", da könnte man sich ja auch mal verbiegen.
Natürlich entsteht eine Art "Machtkampf" über die richtige Methode, bei dem die Schüler selber ordentlich mitmischen.
Ich finde, der Film wartet mit vielen interessant gezeichneten Charakteren auf. Die jungen Schauspieler machen durch die Bank weg ihr Sache gut. Besonders herausstechend ist die Glaubwürdigkeit der Schauspielkunst von Richard Griffiths als homosexuell veranlagter Lehrer Hector.
Das Thema Homosexualität nimmt übrigens einen breiten Raum im Verlauf der Handlung ein. Es geht um Selbstfindung nicht nur von einem der Schüler sondern auch von weiteren Personen in der Handlung (möchte nicht zu viel verraten). Doch eine erfüllende und potentiell glückliche Variante der homoerotischen Neigung wird nicht erzählt.
Insgesamt ein sehenswerter Film mit vielen Zitaten aus der englischen Literatur, die einem aber wohl wenig sagen, wenn man nicht gerade Anglistik studiert hat. Schön auch die "Vorschau" ganz am Ende des Filmes.... die Art der Darstellung, wie sich die Lebenswege der einzelnen Schüler fortgesetzt haben. |
Giuseppe Verdi - Macbeth Goetz Rose, David Griffith, Renato Bruson, Mara Zampieri, James Morris DVD, 22. Januar 2001 Verkaufsrang: 44666 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Geschichte von zeitloser Gültigkeit, von ewigem moralischen Wert: Der ehrgeizige Feldherr Macbeth, von grenzenloser Machtgier und einer maßlosen Selbstüberschätzung zerfressen, tötet im Einverständnis mit seiner gewissenlosen Frau, Lady Macbeth, den König. Doch das Verbrechen lohnt sich nicht, die beiden erhalten ihre gerechte Strafe. Lady Macbeth verfällt dem Wahnsinn, ihr Gatte wird am Ende von treu gebliebenen Anhängern des Königs zur Rechenschaft gezogen, er muss seine Tat mit dem Leben bezahlen. Diese Tragödie aus der Feder William Shakespeares hat Giuseppe Verdi Mitte des 19. Jahrunderts kongenial vertont. Der italienische Opernkomponist hat in seinem "Melodramma" in vier Aufzügen die düstere Thematik gemeinsam mit Librettist Francesco Maria Piave detailbesessen herausgearbeitet, sowohl im Handlungsverlauf als auch in der dramatischen Orchesterführung. Akribisch hat er sich bei der ersten Auseinandersetzung mit einem Bühnenwerk William Shakespeares (später folgten noch Otello (1887) und Falstaff (1893)) der literarischen Herausforderung gestellt. Doch obwohl er mit der Arie der Lady Macbeth vor der Tötung Banquos, ihrer Nachtwandelszene sowie anderen Sangesstücken wirkungsvolle Musiktitel geschrieben hatte, blieb der Erfolg bei den Zeitgenossen aus. Die Uraufführung 1847 am Teatro La Pergola in Florenz war ein Flop, und auch der um ein Ballett erweiterten Neufassung für das Théâtre Lyrique in Paris blieb 1865 die Anerkennung versagt. Mittlerweile gehört Macbeth freilich längst zum festen Repertoire an allen großen Opernhäusern der Welt. So erlebte das Werk beispielsweise 1987 an der Deutschen Oper Berlin eine grandiose Neuinszenierung. Regisseur Luca Ronconi setzte dabei auf eine traditionelle, profunde Ausdeutung. Er wollte nicht um jeden Preis eine neue Sichtweise auf die Oper erzwingen, arbeitete stattdessen den Kern des Werkes heraus, so wie Verdi ihn seinerzeit gemeint haben mochte, wie er ihm vorgeschwebt haben mag. Und auch die konservativen Kostüme sowie das unspektakuläre, doch gut passende Bühnenbild orientierten sich stark an einer klassischen Sichtweise des Tragödienstoffes. Ebenfalls über jeden Zweifel erhaben waren die Leistungen der international besetzten Sängerriege. Vor allem der italienische Bariton Renato Bruson in der Titelrolle und seine Landsmännin, Sopranistin Mara Zampieri, als Lady Macbeth brillierten mit einem ausdrucksstarken Vortrag. Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin unter Giuseppe Sinopoli schließlich lieferten ein tragfähiges Fundament ohne Schnörkel, auf dem die Sangessolisten ihre Kunst voll ausspielen konnten. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Eine Sternstunde 5 von 5 Punkten Ich war dabei, live, in Berlin und habe es noch vor Augen, wie über 1.800 Zuschauer gebannt waren ob der Opulenz, mit der Sinopoli sein Orchester den Saal fluten ließ. Welch ein Rausch! Und dann die Sänger. Verdi wollte eine hässliche Stimme mit stimmlicher Brillianz. Es wäre gemein zu behaupten, dass Zampieris Stimme hässlich sei, doch sie unterscheidet sich vom Üblichen. Sie ist schneidend, kann gnadenlos kalt sein, aber dann flirrt sie wieder. Sie ist eine Lady, wie es sie besser nicht geben kann, koloraturfreudig, aggressiv, lauernd, höhnisch, versponnen. Das Publikum war, mehr noch als auf der DVD zu hören, in Extase. Auch über Brusons kultivierten Macbeth, immer auf Linie singend. Die, für die Deutsche Oper Berlin damals recht konventionelle Inszenierung, lebt durch die Sängerdarsteller, die auch auf nackter Bühne glänzend dastehen würden. Und in den großen Tableaus schwelgt Sinopoli derart in der Musik, dass ein paar Minuten optischer Stillstand fast schon guttun. Die Comprimarii passen - und wer aufpasst, kann in der kleinen Rolle der Kammerfrau den bereits damals heranwachsenden Star Sharon Sweet entdecken. Und hören. Ihre Spitzentöne waren schon damals weich wie englisches Toffee. Zartschmelzend...wunderbar...wie dieser ganze Abend.
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Another Day in Paradise James Woods, Melanie Griffith, Vincent Kartheiser DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 20612 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Another Day in Paradise, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Quote for Vincent Kartheiser 4 von 5 Punkten Preisgekröntes Roadmovie von Larry Clark ("Kids"):
Zwei ungleiche Paare finden zusammen: Das Gangsterpaar Mel (James Woods) und Sid (Melanie Griffith) tut sich mit dem 14-jährigen Junkie Bobby (Vincent Kartheiser) und dessen Freundin Rosie (Nathasha Gregson-Wagner) zusammen. Der doppelt so alte Mel lehrt Bobby, wie man Safes knackt und Schecks fälscht. Gemeinsam wollen sie nun ein " grosses " Ding drehen, um sich dann an einem sonnigen Plätzchen abzusetzen und ein paar Jahre auf der faulen Haut zu liegen ... doch dann gerät alles aus den Fugen und das Paradies wird zum Alptraum.
Schräge Dramaturgie.
Überzeugend sind Griffith und Woods als Junkie-Gangster-Paar.
Aber auch der von mir sehr geschätze handsome" Jungschauspieler Vincent Kartheiser (in Deutschland leider noch fast unbekannt) begeistert durch sein schauspielerisches Talent.
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Oliver! [UK IMPORT] Ron Moody, James Hayter, Megs Jenkins, Peggy Mount, Leonard Rossiter DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 64271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Filmfans und Kritiker können argumentieren bis sie schwarz werden, ob dieses üppige Dickenssche Musical den Oscar als bester Film des Jahres 1968 verdient hat oder nicht, aber der Film spricht auf seine wunderbar unterhaltende Art für sich. Oliver! beruht auf dem klassischen Roman Oliver Twist von Charles Dickens und gehört zu den dramatisch und artistisch beeindruckendsten Musicals der 60er-Jahre. Carol Reed führte mit so mitreißendem Enthusiasmus Regie, dass er ganz sicher auch Charles Dickens damit überzeugt hätte. Mark Lester spielt den heimatlosen Waisen Oliver Twist, dessen sich der Taschendieb Artful Dodger (Jack Wild) annimmt. Oliver Twist wird für eine Gang von jugendlichen Dieben rekrutiert, die von Fagin (in Perfektion gespielt von Ron Moody) geleitet wird. Der böse Bill Sikes (Oliver Reed) wirft seinen langen Schatten über Oliver und seine Freunde, aber der junge Waise schafft es auch unter schrecklichsten Umständen liebevolle Zuwendung zu finden. Oliver! ist angefüllt mit zeitlosen Melodien und wunderbaren Texten, die ihn zu einem zeitlosen Film machen. Sogar die sonst so schwer zufrieden zu stellende Kritikerin Pauline Kael beschreibt den Film als "eine herrliche Demonstration intelligenten Handwerks" und "es scheint, als würde der Film alles daran setzen, nicht nur einen Tribut an Charles Dickens und dessen melodramatische Schreibweise zu sein, sondern auch, die Geschichte von Oliver Twist zu erzählen". Oliver! erhielt sechs Oscars, darunter beste Regie und beste Musik. Ein spezieller Preis ging an Onna White für die lebendige Choreographie. Ron Moody und Jack Wild waren in den Kategorien bester Schauspieler und beste Nebenrolle nominiert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einfach ein klasse Klassiker ^^ 5 von 5 Punkten Hierbei handelt es sich, meiner Meinung nach, um eine der Verfilmungen, die man gesehen haben muss, wenn man Oliver Twist mag und Charles Dickens zu schätzen weiß.
Der Film weiß mit Schauspielern genauso zu überzeugen, wie mit seiner musikalischen Untermalung. Die Lieder sind einfach wundervoll eingebracht und sehr gut gesungen.
Ein Film, den man guten Gewissens mit der ganzen Familie genießen kann.
Ich habe ihn bisher nur auf englisch gesehen, aber bei einzelnen Liedern mal in die deutsche Tonspur gewechselt, die durchaus auch ganz nett war. Unterschiedet sich zwar vom Text her etwas vom englischen (geht ja kaum anders, wenn man die Musik nicht zerstören will), wurde aber mit Texten versehen, die auch den Kern treffen und sehr gut widergeben, was gesagt werde soll.
Ich bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich einige Clips im Internet gesehen habe und kann nicht behaupten, das Geld schlecht investiert zu haben; würde es jederzeit wieder tun.
Mein Fazit: Wenn man sich für Oliver Twist und Dickens interessiert, führt ohnehin kein Weg an diesem Film vorbei; aber auch wer einen unterhaltsamen und schönen Film für die ganze Familie sucht (und als Bonus noch Musik mag), kann hier bedenkenlos zugreifen!
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