DVDs: Jennifer Garner

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Dude Where's My Car? [UK IMPORT] - Ashton KutcherDude Where's My Car? [UK IMPORT]
Ashton Kutcher, Sean William Scott, Kristy Swanson, Jennifer Garner, Marla Sokoloff

Videokassette, 10. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 33874     

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Manchmal stellt bei einem schwachsinnigen Film gerade der Schwachsinn seine starke Seite dar. Ey Mann -- wo is' mein Auto? ist einer der albernsten Filme, die je gedreht wurden -- so albern sogar, und auch noch so vergnügt über diese Tatsache, dass er durchweg unterhaltsam ist.

Jesse und Chester (Ashton Kutcher und Seann William Scott) wachen eines Morgens auf, ohne die geringste Erinnerung an die vergangene Nacht. Sie gehen aber davon aus, dass sie eine vergnügliche Zeit gehabt haben müssen. Ein wütender Anruf ihrer Freundinnen macht jedoch schnell klar, dass sie sich wohl ein bisschen zu sehr vergnügt haben und bei den Mädels als Waschlappen dastehen würden, wenn sie nicht alles wieder in Ordnung bringen. Die Jungs machen sich auf den Weg, die Geschenke zu holen, die sie für ihre Freundinnen zum Jahrestag besorgt und in Jesses Auto deponiert haben. Das Problem ist nur: Jesses Auto ist wie vom Erdboden verschwunden. Das führt unsere Helden auf eine lange Suche, bei der sie einem kiffenden Hund, in Khaki gekleideten Kultmitgliedern, heißen Miezen aus dem All, Fabio in einer Minirolle und einer Herde wilder Strauße begegnen.

Ey Mann -- wo is' mein Auto? lässt die tiefgründigen Charaktere vermissen, die man beispielsweise in einem Bill and Ted-Film finden würde. Aber die Dialoge besitzen einen erstaunlichen Minimalismus, der dem Ganzen eine Art metaphysische Großartigkeit verleiht. Hätte sich Samuel Beckett auf Drehbücher für absurde Miezen-und-Kiffer-Filme spezialisiert, er hätte Ey Mann -- wo is' mein Auto? geschrieben. --Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Nichts für den Mainstream!      5 von 5 Punkten
Wo ist der Kontinuum Transfunktionator?
Spielen die g***** Schnecken auch auf meiner Flöte?
Und wer ist Zoltan?

Fragen die den Zuschauer diese noch recht jungen Epos von der ersten Minute an fesseln.

Die Suche nach dem Kontinuum Transfunktionator, der zur Rettung des Universums dient, führt unsere zwei sympathischen, jungen Helden "Sweet" und "Dude" von einem verrückten Abenteuer zum nächsten. Tolle Drehorte, aufwendige Special-Effects und eine, zum Nachdenken auffordernde Message an das Publikum machen diesen Film sicherlich nicht zum Blockbuster. Wer auf billiges Popcorn Kino alá "Die fabelhafte Welt der Amélie" steht ist hier sicherlich falsch, der wahre Kino- und Filmfreund wird hier sicherlich voll auf seine Kosten kommen.



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30 über Nacht [Blu-ray] - Mark Ruffalo30 über Nacht [Blu-ray]
Mark Ruffalo, Judy Greer, Jennifer Garner

Blu-ray, 15. Januar 2009
     Verkaufsrang: 22185      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 23,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jenna, 13 Jahre alt, wünscht sich, dass sie schon erwachsen wäre. Auf ihrer Geburtstagsparty, auf der sie von ihren Freundinnen gemein gehänselt wird, lässt sie sich für das Teenager-Spiel "Sieben Minuten im Himmel" in einen Schrank einschließen und kommt - Simsalabim! - im Körper einer fast 30-jährigen wieder heraus: Über Nacht ist ihr Körper 17 Jahre älter geworden - und sie selbst eine schöne, beliebte Werbemanagerin. Nur ihre Gefühle sind immer noch die einer 13-Jährigen.



Alias - Series 4 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 4 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Victor Garber, Michael Vartan, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 21. November 2005
     Verkaufsrang: 37855      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

"Syd, you were never supposed to find this.."      5 von 5 Punkten
.. Jacks letzte Worte sind noch sehr präsent in meinen Ohren und dann erfahren wir Mitte der ersten beiden Folgen was Jack denn nun so böses getan hat und ich habe gedacht, nein oder? So wird also bei Alias mit nicht abgeschlossenen Kapiteln umgegangen. "Authorised Personnel Only", so heißt die Doppelfolge und bringt uns in die gute alte Zeit zurück als es für Sydney Bristow noch gefährlich war als Doppelagentin zu arbeiten. Und alle sind sie wieder mit dabei.. Sloane an der Spitze (So leicht ist es also aus dem Gefängnis rauszukommen.), Dixon wieder im Fieldbereich (Ich habe sowieso nie verstanden, warum man ihn an die Spitze der CIA Los Angeles gesetzt hat), Jack, Vaughn und Syd als Supertrooper Agenten und Marshall als "Ich-mache-aus-Scheiße-Bonbons" Genie. Neu hinzu kommt Nadia, Sydneys Halbschwester, die bereits wie sollte es auch anders sein, schon für den argentinischen Geheimdienst unterwegs war. Lahmt die Staffel ein wenig am Anfang so gerät sie ab Folge 6 so richtig in Fahrt, auch wenn das Aliasfeeling der ersten beiden Staffeln nie aufkommen mag. Die Staffel ist gut und zeigt in etlichen Folgen warum Alias so gut ist und warum wir es so lieben. Und nicht zu vergessen ist, dass die Staffel furios endet. Ab Folge 13 "Tuesday" ist das alte Schema der Cliffhanger zurück und zieht sich nadlos bis zum Schluß der Staffel durch. Auch davor kann die Staffel bereits mit "Nocturne", "Echoes", "A Man of his Word" und "The Index" glänzen.

Schauspieltechnisch gesehen ist alles beim alten geblieben. Jennifer Garner präsentiert sich die ganze Staffel über in Topform. Ebenso Victor Garber und Ron Rifkin. Hervorzuheben sind aber Michael Vartan und Mia Maestro. Vartan schafft es endlich aus dem Schatten seiner fast übermächtig erscheinenden männlichen Konkurrenz zu treten und zu zeigen, welches Potential tatsächlich in ihm steckt. Und Mia verzaubert und bringt neben Jennifer Garner endlich einen weiteren liebenswürdige, weiblichen Charakter in die Serie. Melissa George und Lena Olin sollen hier keinesfalls in falsche Licht gestellt werden, aber wir alle haben uns immer einen weiblichen Charakter gewünscht, der Sydney einfach nur von Herzen unterstützt. Das Sydney und Nadia dann in Folge 1 bereits zusammenziehen ist nur Formsache und ein sehr cleverer Schachzug der Serienmacher gewesen. Neben dem Hauptcast stechen vor allem Greg Grunberg (wie sollte es auch anders sein) als Eric Weiss, Angela Basset als CIA Director Hayden Chase und Mrs X. als xxx hervor. Vor allem die letzt genannte Person beweist wie sehr Alias doch auf sie angewiesen ist. Trotz teilweise großartiger schauspielerischer Leistungen wurde die Serie wie auch schon die Jahre davor von den Kritikern ignoriert.

In Sachen Extras geizt Alias nie. Neben vieler Audiokommentare ist vor allem der inzwischen legendäre Blooper Gag Reel hervorzuheben. Und das beste daran ist, dass er wieder ein wenig länger ist. Außerdem kann man sich auf nicht gezeigte Szenen und Reportagen mit diversen Schauspielern freuen.

Fazit: Nach Jahr 3 war es Zeit für einen Wechsel, der Mitte der Staffel mehr als geglückt ist. Eine gute Staffel mit minimalen Schönheitsfehlern.

Es fehlt was im Regal!!!      5 von 5 Punkten
Ich find es auch schade, das die 4. und die 5. Staffel nicht auf Deutsch auf den Markt kommen, wie mein Vorredner schon geschrieben hat. Wir haben die neusten Folgen auch nicht abwarten können, bis sie endlich rauskamen. Wir haben die ersten Drei Staffeln schon zu Haus, warten aber darauf wie es weitergeht. Unser Englisch ist auch nicht grad das Beste, deswegen wäre es hilfreich, wenn die letzten beiden Staffeln auch endlich auf Deutsch rauskommen würden. Wir geben die Hoffnung ja nicht auf!!!
Gruß

Warum kommt die 4. Staffel nicht auf Deutsch?      5 von 5 Punkten
Als begeisterter Fan von Alias habe ich ab der 1. Staffel immer mit Spannung gewartet, bis endlich die nächste Staffel auf Deutsch erhältlich war. Seit der 3. Staffel ist nun über ein Jahr vergangen, ohne das jemand sagen kann ob und wann die 4. und 5. Staffel auf Deutsch erscheint. Sehr schade, ich hätte gerne die Serie komplett gehabt, kann aber nicht genug Englisch, um die Originalversion voll geniessen zu können. Die anderen Rezensionen lassen ja Spannendes erwarten.

Nicht so genial wie Staffeln 1-3, aber immer noch besser als die meisten Serien      5 von 5 Punkten
Ich gehöre zu den Leuten, die ab dem Tag, an dem Pro7 die erste Folge ausstrahlte infiziert waren. Und trotz der unmöglichen Sendepolitik von Pro7 ist es nicht gelungen mich zu vergraulen! Deshalb habe ich die knapp 80 Euro für den UK-Import bezahlt und sehe es keinesfalls als Geldverschwendung an.

In der vierten Staffel arbeitet Sydney zusammen mit Jack, Vaughn, Dixon, Weiss, Marshall und ihrer Halbschwester Nadia für eine geheime Unterorganisation der CIA, die ironischerweise von keinem geringeren als Arvin Sloane geleitet wird!

Allerding muss ich sagen, dass mir in der vierten Staffel einiges gefehlt hat:
1. Während es in den ersten drei Staffeln von Anfang an mindestens eine Organisation/Person gab, die sozusagen den Bösen darstellte und dessen Bekämpfung über die gesamte Staffel oder wenigstens über mehrere Episoden hinweg im Mittelpunkt stand, verliert man in dieser Staffel meiner Meinung nach etwas des Überblick, da jede Woche neue Namen auftreten!(zur Errinerung in der 1.Staffel hatte man SD-6, sowie das K-Direktorat und The Man, in der 2. Staffel das geniale Trio Sloane, Sark und Irina und in der dritten Staffel dann The Covenant mit Sark und Lauren als diabolisches Pärchen)
2. Und eben dadurch und durch die Tatsache, dass sich das Leben aller Hauptdarsteller nur um APO dreht ( Da Freunde und Familienmitglieder aller Hauptdarsteller in den letzten 3 Staffeln zumeist getötet wurden: Francie, die Ehefrauen der Hauptdarsteller,...) fehlte mir ein bisschen die Mehrdimensinalität.

Aber es gibt natürlich auch Lichtblicke: Anna Espinosa kehrt für kurze Zeit zurück, und auch Sark ist nicht für immer in US-Gefangenschaft verschollen. Außerdem erfahren wir mehr über die Derevko-Schwestern und über Nadias Hintergrund.
Was mir auch gut gefallen hat, war das es bei den Aufträgen immer neue Paarungen gab: Also nicht immer nur Sydney und Dixon oder Sydney und Vaughn sondern auch mal die beiden Schwestern Sydney und Nadia oder Dixon und Vaughn.

Und die letzten Folgen der Staffel begeben sich dann ganz wider auf das Niveau der ersten drei Staffel und halten eine Menge Überraschungen bereit. Und der Cliffhangar am Ende sorgt wie üblich dafür, dass man die nächste Staffel am liebsten sofort sehen will!!!

Also: Die 4. Staffel am besten sofort kaufen und nicht auf die deutsche Version warten, wer einigermaßen fit im Englischen ist wird keine großen Verständnis-Probleme haben!!

Alias 4      4 von 5 Punkten
Seit nunmehr 3 Staffeln begeistert die Spionage Serie Zuschauer weltweit, wurde bereits nach Ende der 1. Staffel als Kult-Serie tituliert und hat inzwischen eine riesige Fangemeinde um sich versammelt. Staffeln 1-3 überzeugten nicht nur durch tolle Skripts, sondern vor allem durch das souveräne Schauspielensemble rund um Jennifer Garner, die mit der Serie ihren weltweiten Durchbruch als Schauspielerin feierte.
Mit jeder neuen Staffel stellt sich die Frage, ob es dem Team und dabei vor allem den Drehbuchautoren um Produzent und Erfinder J.J. Abrams (Lost, Felicity) gelingt, die hohen Erwartungen der Fangemeinde aufs neue zu erfüllen.

Vorab sei gesagt, dass auch die 4. Staffel der Erfolgsserie wiederum durch ungewöhnliche Sets, tolle Darstellerleistungen und außergewöhnliche Gastdarsteller begeistert. Einen Haken gibt es diesmal allerdings, nämlich das Skript. Ein ums andere Mal werden dem Zuschauer ad hoc Kehrtwendungen präsentiert, die – selbst mit einer gehörigen Portion Einbildungskraft – nur schwer zu schlucken sind. Während in den ersten Staffeln plötzliche Wendungen und Enthüllungen gewissenhaft durch Nebenplots in vorlaufenden Episoden langsam aber stetig und spannend entwickelt und miteinander verwoben wurden, wird der Zuschauer in Alias 4 so manches Mal schlagartig vor vollendete Tatsachen gestellt.

Mal abgesehen von der neuen, ziemlich nervigen Titelsequenz ( neu abgemischter Sound unterlegt mit seltsamen Stöhnen und alleinigen Bildern von Jennifer Garner), beginnt Staffel 4 mit der Doppelfolge A.P.O. (Authorized Personnel Only) sehr verheissungsvoll und der Auftakt hätte nicht besser sein können. Neben ein paar fragwürdig vorgeschobenen Gründen, erfährt der Zuschauer, wie das alte CIA Team um Sidney Bristow sich wieder zu einer neuen schwarzen Operationseinheit des CIA (Name: APO) zusammenfindet. Leider folgen von dort an ständig wechselnde, teilweise in einer Folge abgehandelte Missionen, die wenig im Zusammenhang miteinander stehen und selten Charakterentwicklung zulassen, was sehr schade ist. Mal jagt man einen russischen Waffenhändler, dann einen tschechischen Bioexperten und etliche Terrorgruppen. Das wirkt dann schon recht bruchstückhaft und ist umso bedauernswerter, wenn man so feine Darsteller zur Verfügung hat, sie aber wenig fordert.

Ich erinnere mich, dass in den Staffeln 1, 2 und 3 viel Zeit und Sorgfalt auf die Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander verwendet wurde. Das war in Staffel 1 vielleicht zwingend, in Staffel 2 (und vielleicht auch noch Staffel 3) dagegen ein immenser Sympathiefaktor und ein riesiger Pluspunkt, eben weil das tolle Schauspielerensemble unterschiedliche Gefühlswelten sehr eindringlich und differenziert darzustellen vermochte. Ein Grund, warum man sich als Zuschauer diesen Figuren nach einigen Episoden einfach nicht mehr entziehen konnte. Die Spionagewelt als Rahmenhandlung gab ihren Rest dazu, Action und Spannung garantiert.
Staffel 4 taucht nicht mehr so tief in die Charaktere ein und begnügt sich mit standardmäßigem „Konfliktpotential“, das teilweise recht plump „abgehandelt“ wird. Während der Actionfaktor nach der Doppelfolge steil nach oben geht, fällt der Dramafaktor (leider) stetig. Ein eindeutiger Minuspunkt. Das Rambaldi-Thema, in Sachen Agententätigkeit das bestimmende Element in Staffel 1-3, gerät völlig in den Hintergrund, taucht gegen Ende von Staffel 4 plötzlich wieder auf und sorgt für einen „zweifelhaften“ und sehr befremdlichen Kracher am Ende der Staffel. Des weiteren trifft man gegen Mitte der Staffel auf einen Sloan-Doppelgänger. Ein tolle Idee, die leider in den folgenden Episoden sehr schwach entwickelt wird. Der Cliffhanger am Ende der letzten Folge ist diesmal Michael Vartan (Vaughn) vorbehalten und wird „traditionell“ wohl etliche Alias-Fans verstört zurücklassen.

Obwohl Staffel 4 in meinen Augen die bisher wohl schwächste aller Alias-Staffeln ist, bietet sie dennoch einige tolle Highlights. Da wäre zunächst besagte, anfängliche Doppelfolge (A.P.O.), die nicht nur toll inszeniert ist, sondern vor allem durch eine grandiose Jennifer Garner besticht. Wer sich außerdem schon mal gefragt hat, wie wohl ein Kampf zwischen unserem Hauptdarstellerpaar ausgehen würde, der kann sich das Ergebnis in Folge 6 (Nocturne) anschauen. Ein nicht ohne Augenzwinkern gedrehter Showdown zwischen Sidney und Vaughn. Die vorlaufenden Folge 5 (Welcome to Liberty Village) besticht ebenfalls durch das tolle Zusammenspiel zwischen Jennifer Garner und Michael Vartan. Absolut sehenswert! Auch Fans von Kevin Weisman, der den Computer und Technikexperten Marshall Flinkman spielt, kommen in der 4. Staffel auf ihre Kosten. In Folge 13 (Tuesday) ist er der Einzige, der unsere verschwollene Titelheldin in einem nervenaufreibenden Countdown lokalisieren und retten kann. Das Highlight der Staffel in schauspielerischer Hinsicht aber ist in meinen Augen Folge 19 (In Dreams). Wer bei dieser Folge und speziell bei der Schlüsselszene zwischen Jennifer Garner und Viktor Garber (Jack Bristow) keine Träne verdrückt, muss aus Stein sein. Ein, zugegeben, kurzes aber umso eindrucksvolleres Glanzstück in Sachen Charakterdarstellung.

Abgerundet wird die Box durch ein gute Bonuspaket. Die Originaltonspur in Englisch ist standardgemäss in DD 5.1, ebenso die tollen Audiokommentare zu 4 Episoden. Darüber hinaus gibt es ein sehenswertes und witziges Interview mit Jennifer Garner, ein Extra Feature über Sidneys „kleine“ Schwester Nadia (Mia Maestro), ein Tagebuchauszug des Regisseurs, und (wieder einmal :o)) Marshall’s World, ein grossartiges Blooper Reel (verpatzte Szenen), ein Blick hinter die Kulissen (Anatomy of a scene), herausgeschnittene Szenen und zwei Extra Features (The guest stars of season 4, Agent Weis’s spy camera) oben drauf.

Fazit: Definitiv ein Muss für Fans. Aufgrund unbeständiger Drehbücher und Sprunghaftigkeit in den Handlungen ist die 4. Alias Box zwar nicht so spannend wie die vorherigen Staffeln, aber im Hinblick auf ihre Schauspieler, tollen Action- und Spezialeffekte, und das Bonuspaket immer noch absolut sehenswert!

Alias 4 hinterlässt allerdings einen wesentlich stärkeren Eindruck, wenn man die einwöchige Fernsehpause zwischen den Folgen nicht in Kauf nehmen muss! Deswegen sei jedem Fan diese Box ans Herz gelegt!
Wer die ersten drei Staffeln mochte, wird auch hier nicht enttäuscht werden...

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