DVDs: John Gavin

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Solange es Menschen gibt - Lana TurnerSolange es Menschen gibt
Lana Turner, John Gavin, Sandra Dee, Robert Alda, Susan Kohner

DVD, 14. Januar 2008
     Verkaufsrang: 3012      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Mein Lieblingsfilm      5 von 5 Punkten
Eine große Geschichte, großartige Schauspieler und ein Ende zum heulen.
Schon 10 Mal gesehen aber immer wieder weine ich.
Ein Film der zeigt, das schauspielerisches Können und eine gute Geschichte mehr wert sind als Special Effects.

Einfach groß!      5 von 5 Punkten
...- und zwar in allem was einen wirklich guten Film ausmacht. Wohl würde man in einer zeitgenössischen Umsetzung dieses Stoffes weniger melodramatischen Bombast auffahren und statt übergroßem Gefühl Ernüchterung verbreiten, um die gewichtige Botschaft zu transportieren aber Gott sei Dank gab es Zeiten in denen Mut zum Gefühl bis in die Nähe des Kitsches ein probates Stilmittel darstellte- ansonsten hätten Perlen wie diese nämlich gar nicht entstehen können. Mit Douglas Sirk und Lana Turner agieren hinter und vor der Kamera der Fachmann und die Fachfrau für Melodram schlechthin. Einer jener Filme von deren Sorte es heute kaum noch welche gibt- großes Kino mit großen Stars, großen Bauten, großen Roben, großen Gesten, großem Rührpotential und der Kraft des Sentiments. Sicherlich eine Sternstunde, nicht nur in der wechselvollen Karriere Lana Turners...

Gar nicht übel      3 von 5 Punkten
Unsinn, was da einer der Rezensenten schrieb. Natürlich ist die DVD sowohl mit der Originaltonspur, als auch der deutschen Synchronisation belegt und Untertitel in Englisch und Deutsch hat es auch. Das Bild hingegen ist tatsächlich problematisch: Das orginale Cinemascope-Format wurde auf 16:9 zugeschnitten und auch die Schärfe könnte besser sein. Bei dem kleinen Preis aber trotzdem auf jeden Fall: Zugreifen! Und dem Herrn Schwarzmaler rate ich, in Zukunft die DVDs, die er bespricht, auch tatsächlich anzuschauen.

Grauenvolle Edition      1 von 5 Punkten
Ich finde es traurig, dass ein solcher Klassiker in einer solch hundsmiserablen Edition erscheint.

Kein Originalton! Nicht das richtige Bildformat! Kein sinnvolles Bonusmaterial! Und die Bildqualität ist auch schlecht!

Wirklich schade.

Lanas Bester...      5 von 5 Punkten
Endlich hat CAROL-Media zwei lang gesuchte Douglas Sirk-Klassiker veröffentlicht. Neben WAS DER HIMMEL ERLAUBT liegt nun Lana Turners erfolgreichster Film auf einer preisgünstigen DVD vor... Lana ging 1958 ein großes Risiko ein indem sie auf ihre Gage verzichtete und sich stattdessen zu 50 Prozent am Einspielergebnis beteiligen ließ... Sie hatte Glück. Der Film wurde ein großer Erfolg, was ihr 2 Millionen Dollar einbrachte. Eine bis dahin nicht erreichte Rekordsumme für eine Schauspielerin, deren Karriere zum Zeitpunkt der Dreharbeiten ziemlich angeschlagen war... Miss Turner ist in allen Szenen makellos und aufwendig frisiert. Auch dann, wenn sie (gerade erst wach geworden) das Schlafzimmer verläßt... Eigentlich sollte Natalie Wood die undankbare Tochter von Haushälterin Annie (Oscar-Nominierung für die hervorragende Juanita Moore) spielen doch dann fiel die Wahl auf Susan Kohner, die für ihre Leistung ebenfalls eine Oscar-Nominierung erhielt. Troy Donahue, sonst immer auf den typisch amerikanischen Sunnyboy festgelegt, ist hier in einer kleinen Rolle als fieser Freund von Sarah Jane zu sehen. Wie bei den ausländischen DVDs von IMITATION OF LIFE liegt auch die deutsche Veröffentlichung im anamorphen 1.85 (16:9) Breitbild vor. CAROL-Media hat SOLANGE ES MENSCHEN GIBT ordentlich in Bild und Ton umgesetzt. Das Bild ist frei von Verschmutzungen und beim deutschen Ton sind die Stimmen klar und deutlich zu verstehen auch wenn es ab und zu mal rauscht. Immerhin ist der Film schon 50 Jahre alt, doch er hat bis heute nichts von seiner Wirkung verloren...


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Mitternachtsspitzen - Doris DayMitternachtsspitzen
Doris Day, Sir Rex Harrison, John Gavin

DVD, 14. Juli 2008
     Verkaufsrang: 3568      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universum Film Mitternachtsspitzen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.07.08

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Mitternachtsspitzen      5 von 5 Punkten
Wirklich um Jahre zu spät... (trotz mehrfacher Hinweise...)

- nun endlich gibt es ihn !!! Neben dem Film "Bei Anruf Mord" gehört dieser in jede gute DVD-Sammlung !!! Wer anspruchsvolle *Thriller-Klassiker* aus diesen Jahren liebt, sollte diese DVD kaufen !!! Ich habe sehr lange auf diesen Film hier gewartet, und endlich gehört er zu meiner DVD-Sammlung !!! Endlich habt ihr meinen Wunsch und sicher vieler anderer hier wahrgemacht... ;-) - lange genug hat es gedauert... :-( Ich würde mir wünschen, dass amazon.de in Zukunft auf die Wünsche von vielen hier schneller eingeht !!!


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Zeit zu leben und Zeit zu sterben - John GavinZeit zu leben und Zeit zu sterben
John Gavin, Liselotte Pulver, Dieter Borsche, Klaus Kinski

DVD, 14. April 2008
     Verkaufsrang: 18705      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

..........der 2.weltkrieg im cinemascope-format der 50er      5 von 5 Punkten
Dieser eher selten zu sehende Douglas Sirk Film aus dem Jahr 1956 muss sich keinesfalls hinter den mehr bekannten Remarque-Verfilmungen (wie z.B. "Im Westen nichts neues") verstecken. Hier wird der 2.Weltkrieg im schönen "Cinemascope-Format" präsentiert, dazu mit amerikanischen und europäischen Darstellern (Klaus Kinski!)- was heute eher seltsam anmutet, da jeder Interessierte vermutlich auch die großen Kriegsfilme der letzten Jahre kennt.

Es stört nicht weiter, dass der Hauptdarsteller John Gavin immer perfekt gestylt ist, ob im Schützengraben oder nach überstandener Bombennacht. Man soll diesen Film eher als Douglas Sirk Film ansehen - und nicht als Kriegsfilm. Für einen (richtigen) Kriegsfilm ist er viel zu schön.

Highlight!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist zum einen ein Highlight unter den amerikanischen Kriegsfilm, die meines Erachtens in der Regel zu sehr schwarz-weiß malen und in denen oft Soldaten noch mit lässigen Sprüchen umherwerfen. Die Verfilmung nach Remarque, der hier nebenbei auch noch eine kleine Rolle übernommen hat, zeigt auf, wie im Krieg Recht und Unrecht, Verrätertum, Denunziation und totaler Sinnverlust einhergehen. Zum anderen zeigt es eine grandiose Liselotte Pulver, die trotz ihres immensen Talents leider rückwirkend auf Komödie und Abenteuerfilm (z.B. in den Spessartfilmen) reduziert wird. Die Frau hatte im wahrsten Sinne internationales Format, drehte in verschiedenen Sprachen, synchronisierte sich dann selbst auf Deutsch, ritt, tanzte, tobte und lachte, was das Zeug hielt! Ich hoffe, daß alle - auch die ganz selten im TV gezeigten Filme mit ihr - bald auf DVD erscheinen!

Antikriegsfilm      5 von 5 Punkten
Diesen Film kenne ich seit 1995. Er erzählt die Geschichte dieses jungen Soldaten so echt und spannend, dass einem die Spucke wegbleibt.

Am Anfang und am Ende des Films wird kurz über die Erlebnisse an der Front berichtet (Hinrichtung von Zivilisten/ tragisches Ende des Soldaten).

Schwerpunkt ist jedoch der Urlaub in der Heimat, wo er in 3 Wochen ein Wechselbad der Gefühle erlebt mit der Suche nach seinen Eltern, der Liebe zur 2. Hauptdarstellerin des Films L. Pulver. Man lernt aber auch hier einiges über das wahnsinnige Nazi-System, weil einige der Darsteller hier z.T. verfolgt werden.

Alles in allem einer meiner Lieblingsfilme, obwohl er sehr traurig endet. Er ist jetzt auch in Farbe auf DVD, der Ton ist für einen 50 Jahre alten Film gut, es gibt auch eine englische Tonspur und natürlich Untertitel in Dt. und engl.).

Die erste amerikanische Produktion mit Liselotte Pulver!      5 von 5 Punkten
Dies ist Douglas Sirks vorletzter amerikanischer Film und Liselotte Pulvers erster! Das bewegende Melodram zeigt die Schrecken des zweiten Weltkriegs (vor allem die Leiden der Zivilbevölkerung), eingerahmt in eine alles andere als kitschige Lovestory. Dass es kein Happyend gibt, ist nur konsequent und wird dem Vorbild des Romanautors Erich Maria Remarque gerecht. Es ist sehr erfreulich, dass Carol Media nun schon fünf Filme von Sirk veröffentlicht hat. Die Extras sind jedoch gewohnt dürftig, nur einige Trailer und eine Bildergalerie. Trotzdem, ein fantastischer Film mit einer fantastischen Liselotte Pulver in einer ungewohnt ernsten und anrührenden Rolle.


Spartacus [HD DVD] - Kirk DouglasSpartacus [HD DVD]
Kirk Douglas, Laurence Oliver, Jean Simmons, Charles Laughton, Tony Curtis

HD DVD, 18. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 14330     

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Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen.
1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen...      5 von 5 Punkten

...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.

Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.

Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.

Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.

FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !


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Prinzessin Olympia - Sophia LorenPrinzessin Olympia
Sophia Loren, Maurice Chevalier, John Gavin

DVD, 4. August 2005
     Verkaufsrang: 39460      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Paramount Prinzessin Olympia, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.08.05

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schön !!!      5 von 5 Punkten
Ein Film für den ich gerne alle Sterne vergeben habe. Sophia Loren at her best und Maurice Chevalier, charmant wie man ihn kennt.
Eine Geschichte nach bewährter Manier. Mann trifft Prinzessin, weiß aber nicht dass sie eine Prinzessin ist.... aber, obwohl vorhersehbar, zu keiner Zeit langatmig.
Ein schöner Film den man noch nicht in x Wiederholungen im Fernsehen zu sehen bekommen hat. Schade eigentlich :-)



Psycho - Anthony PerkinsPsycho
Anthony Perkins, Frank Albertson, Janet Leigh, John Gavin, John McIntire

DVD, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 30898     

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Psycho kann mit ruhigem Gewissen nicht nur als der bekannteste Film des großen Meisters Alfred Hitchcock angesehen werden, sondern gehört zu den populärsten Filmen überhaupt. Die Duschszene zählt zu den am häufigsten gezeigten Filmausschnitten und erfreut sich auch bei Komikern großer Beliebtheit (z.B. Rowan Atkinson in The Merry Mishaps of Mr. Bean).
Marion (Janet Leigh) stiehlt Geld von ihrem Arbeitgeber. Auf der Flucht steigt sie in einem Motel ab. Sie kommt in Kontakt mit dem Besitzer Norman Bates (Anthony Perkins), der ihr erzählt, dass er mit seiner Mutter im Nebenhaus wohnt. Als Marion später unter die Dusche gehen will, taucht diese Frau plötzlich auf und tötet sie. Auf die Suche nach der Vermissten machen sich der Versicherungsvertreter Arbogast (Martin Balsam), ihre Schwester Lila (Vera Miles) und ihr Geliebter Sam (John Gavin). Obwohl der Ausgang der Geschichte hinreichend bekannt ist, verliert Psycho auch bei wiederholtem Anschauen nicht an Spannung, und die Schlusssequenz ist mit das Beste, was das Kino jemals hervorgebracht hat. Ein Film, der in keiner Videosammlung fehlen darf.
Notizen am Rande: An der Duschszene, die fünfundvierzig Sekunden lang ist, wurde sieben Tage lang aus siebzig verschiedenen Kamerapositionen gedreht. Das berühmte Haus, in dem Norman Bates mit seiner Mutter lebt, ist heute noch auf dem Gelände der Universal Studios in Hollywood zu besichtigen. -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Top !      5 von 5 Punkten
Dieser Klassiker ist ein Film, den man gesehen haben muß !!! Hitchcock war seiner Zeit weit voraus, wie ich finde. Mit wenig Effekten ( Blut, etc. ), nur durch Schnitt (Duschszene), Musik, Kulisse und nicht zuletzt den super Schauspielern eine Stimmung zu erzeugen, die heutzutage ( trotz, oder vielleicht gerade weil, fehlender Computereffekte ) immernoch ihresgleichen sucht. 1 A, 5 Sterne. Schade, das nicht mehr geht !


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Spartacus [UK IMPORT] - Kirk DouglasSpartacus [UK IMPORT]
Kirk Douglas, Laurence Olivier, Jean Simmons, Peter Ustinov, Tony Curtis

DVD, 27. November 2000
     Verkaufsrang: 65160     

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Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen.
1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen...      5 von 5 Punkten

...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.

Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.

Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.

Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.

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Spartacus [UK IMPORT] - Kirk DouglasSpartacus [UK IMPORT]
Kirk Douglas, Laurence Olivier, Jean Simmons, Peter Ustinov, Tony Curtis

DVD, 4. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 78898      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Do you like gladiator movies?      5 von 5 Punkten
Currently in the United States, the USA Network is showing a remake of the story of `Spartacus', taken from the same novel text as the classic 1960 Oscar-winning film of the same subject, so I thought this might be the opportune time to look at this classic film and tale. The author of the novel, Howard Fast, was also the author of many novels-turned-films like `The Crossing', `April Morning', `Freedom Road', and `How the West was Won'. Fast passed away just last year, while the current remake of Spartacus was in production.
The original film, based as it was on Fast's novel, takes many liberties with history. The characterisations of Spartacus' early days with Varinia, for example, are mere speculation. The course of the slave-army progress through Italy is similarly an invention made for easier poetic rendering - the slave-army in fact wandered throughout Italy in a much different fashion, with different results than shown in the film. The film portrays a rather simple pattern of slaves accumulating to the slave-army in droves as they march toward a port to escape from Italy; this is much easier to portray than the actual course. What this film does not do is set the stage properly historically - this was not the first slave revolt in Roman history, and Spartacus and his band of gladiators drew strength and inspiration from the Sicilian and southern Italian revolts of the then not-too-distant past.
However, the main object of Fast's novel, and Stanley Kubrick's realisation of such in cinema, was the story of the quest for freedom against oppression and tyranny. There are echoes of the cold war here, to be sure - the autocratic Crassus threatening the freedom of a great republic is easily translated into the `Red Scare' that so many people in the West, particularly in America, perceived in the late 1950s and early 1960s.
Kubrick already had a reputation as a good director, but the film `Spartacus' may be what made his reputation of being a master of the directing arts (films such as `2001: A Space Odyssey', `Clockwork Orange', and `Dr. Strangelove', a much less subtle `Red Scare' film, were all to come later). His casting decisions from the young Kirk Douglas as Spartacus to Laurence Olivier as the conniving Roman power-broker Crassus to Peter Ustinov (who was also a script-writer, uncredited) as the gladiator-school owner Lentulus are all inspired. The film was nominated for six Academy Awards, of which it won four, including a nod to Ustinov as best supporting actor. It also won the Golden Globe as best picture.
Crassus, by all historical accounts, was a schemer who wanted absolute rule in Rome. He was not the first, nor the last, but was one of the fore-runners of the Emperors who would spring from Julius Caesar's line. Crassus was for a time the wealthiest man in Rome, competing with Pompeii for power and influence. Crassus did not have the military experience Pompeii had, and so had to make up for this by crushing the slave rebellion. Olivier plays the calculating senator with grace and subtlety, but perhaps the most daring scene (on occasion omitted) was the bath scene with the mis-cast Tony Curtis, in which they speak of bisexuality and homosexuality in very oblique terms; of course such divisions of sexuality were, by many accounts, much less rigid in the past than our post-Victorian sensibility makes them out to be.
As I say, Tony Curtis seems mis-cast here as Antoninus. The `singer of songs' is an unlikely slave and unlikely leader in the army, and almost wholly an invention for dramatic device, to give Spartacus a stronger connection to Crassus and a dramatic denouement. The only primary female character in the film is Varina, superbly played by Jean Simmons, whose beauty was at its height during this time, and whose timeless voice carried much of the meaning of the slave revolt in real human emotions. The underutilised character of Draba, the African slave whose refusal to kill Spartacus in a private match staged by Lentulus, is ably played by Woody Strode, whose filmography includes an astonishing 76 films over the course of 50 years.
The staging of the film was dramatic and well-constructed; the sets were very realistic, particularly for a time before the invention of computer generated imagery. The gladiator training camp and army maneuvering showed researched into the training and tactics used in actual Roman settings, even if the blood was still a bit unrealistic by comparison to today's special effects standards. The film is in vivid technicolour, making this a real production of the `glory days' of Hollywood, where things were larger than life.
Despite ending with the crushing of the slave revolt, the whole film turns history around, as those watching will know the outcome. The freedom of Rome will itself soon come to an end, only to fall under its own weight a few centuries later. The cycle of history continues, and human freedom is something that is always to be valued, and requires the courageous and strong to work together and be willing to sacrifice - this is the moral of the story. The famous scene where all the conquered slaves stand to claim the identity of Spartacus is legendary, for good reason. Oft repeated, oft used in parody, this scene shows both the cost and value of loyalty.


Psycho 1 [UK-Import] - Anthony PerkinsPsycho 1 [UK-Import]
Anthony Perkins, Vera Miles, John Gavin, Janet Leigh, Martin Balsam

Videokassette, 28. April 2003
     Verkaufsrang: 19046     

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Psycho kann mit ruhigem Gewissen nicht nur als der bekannteste Film des großen Meisters Alfred Hitchcock angesehen werden, sondern gehört zu den populärsten Filmen überhaupt. Die Duschszene zählt zu den am häufigsten gezeigten Filmausschnitten und erfreut sich auch bei Komikern großer Beliebtheit (z.B. Rowan Atkinson in The Merry Mishaps of Mr. Bean).
Marion (Janet Leigh) stiehlt Geld von ihrem Arbeitgeber. Auf der Flucht steigt sie in einem Motel ab. Sie kommt in Kontakt mit dem Besitzer Norman Bates (Anthony Perkins), der ihr erzählt, dass er mit seiner Mutter im Nebenhaus wohnt. Als Marion später unter die Dusche gehen will, taucht diese Frau plötzlich auf und tötet sie. Auf die Suche nach der Vermissten machen sich der Versicherungsvertreter Arbogast (Martin Balsam), ihre Schwester Lila (Vera Miles) und ihr Geliebter Sam (John Gavin). Obwohl der Ausgang der Geschichte hinreichend bekannt ist, verliert Psycho auch bei wiederholtem Anschauen nicht an Spannung, und die Schlusssequenz ist mit das Beste, was das Kino jemals hervorgebracht hat. Ein Film, der in keiner Videosammlung fehlen darf.
Notizen am Rande: An der Duschszene, die fünfundvierzig Sekunden lang ist, wurde sieben Tage lang aus siebzig verschiedenen Kamerapositionen gedreht. Das berühmte Haus, in dem Norman Bates mit seiner Mutter lebt, ist heute noch auf dem Gelände der Universal Studios in Hollywood zu besichtigen. -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Top !      5 von 5 Punkten
Dieser Klassiker ist ein Film, den man gesehen haben muß !!! Hitchcock war seiner Zeit weit voraus, wie ich finde. Mit wenig Effekten ( Blut, etc. ), nur durch Schnitt (Duschszene), Musik, Kulisse und nicht zuletzt den super Schauspielern eine Stimmung zu erzeugen, die heutzutage ( trotz, oder vielleicht gerade weil, fehlender Computereffekte ) immernoch ihresgleichen sucht. 1 A, 5 Sterne. Schade, das nicht mehr geht !


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Spartacus - Kirk DouglasSpartacus
Kirk Douglas, Laurence Olivier, Jean Simmons, Charles Laughton, Peter Ustinov

Videokassette, 4. Februar 2002
     Verkaufsrang: 46487     

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Stanley Kubrick war erst 31 Jahre alt, als Kirk Douglas (der Star des Kubrick-Klassikers Wege zum Ruhm) den jungen Regisseur engagierte, bei diesem Filmepos Regie zu führen, in dem der rebellische Sklave Spartacus (gespielt von Douglas) eine Revolte gegen das dekadente Römische Reich führt, um die Freiheit zu gewinnen. Kubrick weigerte sich später, den Film als seinen eigenen anzuerkennen, da es kein persönliches Projekt von ihm war (schließlich war er nur "angeheuert"). Spartacus bleibt aber nach wie vor einer der besten historischen Monumentalfilme Hollywoods. Mit seinem intelligenten Drehbuch (nach einem Roman von Howard Fast) des damals auf die schwarze Liste gesetzten Autors Dalton Trumbo ist seine Botschaft von moralischer Integrität und couragierter Überzeugung noch immer beeindruckend. Die vor Stars strotzende Besetzungsliste (darunter Charles Laughton in voller Toga) sorgt für eine Fülle unterhaltsamer Überraschungen.
1992 gänzlich restauriert und um jene Szenen erweitert, die aus dem ursprünglichen Film von 1960 herausgenommen worden waren, ist die ungekürzte Spartacus-Version ein Wunder der Filmkunst allerersten Ranges mit einigen der überwältigendsten Kampfszenen, die man je auf der Leinwand sah, sowie einem Kirk Douglas als zentrale Figur, so einfühlsam emotional wie intensiv heroisch. Jean Simmons spielt die Sklavin, die Spartacus' Frau wird, und Peter Ustinov stiehlt einfach jedem die Schau mit seiner oft urkomischen, Oscar-gekrönten Darstellung eines Sklavenhändlers, der sich schamlos bei seinen römischen Vorgesetzten einschmeichelt. Die restaurierte Fassung von 1992 enthält auch eine damals herausgenommene Badehausszene, in der Laurence Olivier einen bisexuellen römischen Senator spielt, der ganz versessen auf einen von Tony Curtis gespielten jungen Sklaven ist. Diese und einige andere wiederhergestellte Szenen dehnen den Film auf etwas über drei Stunden Länge. Trotz einiger verzeihbarer Schwachstellen ist dies ein mitreißendes und umfangreiches Drama, das den Zuschauer packt und so schnell nicht wieder loslässt. Mit seinem niveauvollen Inhalt und dem undramatischen (jedoch ausgesprochen edlen) Schluss brach Spartacus mit gängigen Hollywood-Traditionen. Ein intelligentes Epos, weit über das bloße Spektakel hinausgehend - mit einer Geschichte so beeindruckend wie seine Breitwand-Action und Oscar-gekrönten Filmdekors. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

...sicher um Längen besser als heutige "Neu"-Verfilmungen...      5 von 5 Punkten

...von denen die meißten ja sowieso oft nur schnell und lieblos
gedrehte Kommerzschinken sind,um mal eben rechtzeitig auf jeder
gerade aktuellen Trendwelle mitzusurfen.

Ebenso wie die 1954er Version wie "die Fahrten des Odysseus"
halte ich diesen Film hier für die herausragensten Streifen unter
den vielen guten Filmen,an denen Kirk Douglas in seiner schauspielerischen
Karriere beteiligt war,von allen großartigen Werken des unangefochtenen
"Meisters" Stanley Kubrik mal ganz abgesehen.

Etwas störend ist hierbei allerdings (soll dabei aber keine -!- Kritik
am bombastischen Soundtrack sein),die zeitraubende -für jemanden,
der einen Film = "bewegte" Bilder sehen möchte- Overtüre mit dem simplen
Standbild und die (früher für Toilettengänge und Raucherpausen sicherlich
im Kino noch sinnvolle) Intermission mit schwarzem Bildschirm mitten im Film.

Ansonsten ist,(wer "nur" den eigentlichen Hauptfilm sehen möchte) nichts
übertrieben zu bemängeln,-gute "alte" Tonspur,keine mittlerweile bereits
üblichen "DTS-Experimente",Bildqualität ist für sein Alter ebenfalls sehr
akzeptabel und sehr schön wieder im 16/9 Format für alle sonst "fehlenden"
Details,Bonusmaterial bzw. übergangene Möglichkeiten,dieses noch besser
und üppiger auszustatten sind allerdings ein nachvollziehbarer Kritikpunkt.

FAZIT: (wer diesen Meilenstein -noch- nicht kennen sollte) Kaufen,
auch ungesehen oder vorher nochmal ausleihen und selbst entscheiden !


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Psycho [UK IMPORT] - Anthony PerkinsPsycho [UK IMPORT]
Anthony Perkins, Frank Albertson, Vaughn Taylor, George Eldredge, Sam Flint

DVD, 28. April 2003
     Verkaufsrang: 81014     

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Psycho kann mit ruhigem Gewissen nicht nur als der bekannteste Film des großen Meisters Alfred Hitchcock angesehen werden, sondern gehört zu den populärsten Filmen überhaupt. Die Duschszene zählt zu den am häufigsten gezeigten Filmausschnitten und erfreut sich auch bei Komikern großer Beliebtheit (z.B. Rowan Atkinson in The Merry Mishaps of Mr. Bean).
Marion (Janet Leigh) stiehlt Geld von ihrem Arbeitgeber. Auf der Flucht steigt sie in einem Motel ab. Sie kommt in Kontakt mit dem Besitzer Norman Bates (Anthony Perkins), der ihr erzählt, dass er mit seiner Mutter im Nebenhaus wohnt. Als Marion später unter die Dusche gehen will, taucht diese Frau plötzlich auf und tötet sie. Auf die Suche nach der Vermissten machen sich der Versicherungsvertreter Arbogast (Martin Balsam), ihre Schwester Lila (Vera Miles) und ihr Geliebter Sam (John Gavin). Obwohl der Ausgang der Geschichte hinreichend bekannt ist, verliert Psycho auch bei wiederholtem Anschauen nicht an Spannung, und die Schlusssequenz ist mit das Beste, was das Kino jemals hervorgebracht hat. Ein Film, der in keiner Videosammlung fehlen darf.
Notizen am Rande: An der Duschszene, die fünfundvierzig Sekunden lang ist, wurde sieben Tage lang aus siebzig verschiedenen Kamerapositionen gedreht. Das berühmte Haus, in dem Norman Bates mit seiner Mutter lebt, ist heute noch auf dem Gelände der Universal Studios in Hollywood zu besichtigen. -Ursula Steingaß


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Top !      5 von 5 Punkten
Dieser Klassiker ist ein Film, den man gesehen haben muß !!! Hitchcock war seiner Zeit weit voraus, wie ich finde. Mit wenig Effekten ( Blut, etc. ), nur durch Schnitt (Duschszene), Musik, Kulisse und nicht zuletzt den super Schauspielern eine Stimmung zu erzeugen, die heutzutage ( trotz, oder vielleicht gerade weil, fehlender Computereffekte ) immernoch ihresgleichen sucht. 1 A, 5 Sterne. Schade, das nicht mehr geht !


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A Time to Love and a Time to Die ( Will o' the Wisp ) [ Italienische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Barbara RüttingA Time to Love and a Time to Die ( Will o' the Wisp ) [ Italienische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Barbara Rütting, Charles Régnier, Dieter Borsche, Don DeFore, Erich Maria Remarque

DVD
    

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Italien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Italienisch ( Dolby Digital 2.0 ),Italienisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Anamorphic Widescreen, Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Liebesgeschichte zwischen einem US-Soldaten und einer Deutschen zwischen den Trümmern des Zweiten Weltkriegs, in Sirks meisterhafter Mise en scène eine bewegende Suche nach Schönheit in einer toten Welt. Der schönste Film des Regisseurs, ein Melodrama nach Remarque, in dem - fernab der bedrückenden Innenräume seiner US-Familiengeschichten - etwas vom utopischen Atem der Weite mitschwingt, die Sirks Arbeiten außerhalb seines bevorzugten Genres prägt. Dass die Utopie scheitern muss, gibt A Time to Love and a Time to Die erst seine tragische Tiefe. Sirk: "Ich bin nicht so pessimistisch, wie es manchmal scheint. Ich glaube ans Glück, es muss da sein, um zerstört werden zu können. In diesem Film wäre ein Happy-End logisch durchaus möglich gewesen, aber dann gäbe es diesen Eindruck schmerzlicher Zärtlichkeit nicht, den die beiden Liebenden in ihren seltenen Glücksmomenten haben. Nur etwas, das zum Untergang verurteilt ist, hat diese seltsame Kraft." SCREENING/VERGEBEN IN: Berlin Internationales Film-Festival, Goldene Kugeln, Oscar Akademie-Preise,



Victory At Sea - 9 - The Turkey Shoot / Two If By Sea [UK IMPORT] - Denis LearyVictory At Sea - 9 - The Turkey Shoot / Two If By Sea [UK IMPORT]
Denis Leary, Sandra Bullock, Stephen Dillane, Yaphet Kotto, Mike Starr

Videokassette, 8. April 1996
    

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungene Romantic Comedy      4 von 5 Punkten
Eine wirklich gelungene Romantic Comedy mit Hollywood-Star Sandra Bullock.
Wenn es um die Klärung ihrer persönlichen Beziehung geht, hauen sich die Streithähne ihre üblichen, durchaus nicht zimperlichen und wirklich komischen Sprüche um die Ohren. Die Welten die hier aufeinander prallen, bescheren den Protagonisten Dennis Leary und Sandra Bullock ein ziemlich turbulentes Wochenende.
Gut auch: die original Hintergrund-Dokumentation.


Thoroughly Modern Millie [UK IMPORT] - Julie AndrewsThoroughly Modern Millie [UK IMPORT]
Julie Andrews, Mary Tyler Moore, Carol Channing, James Fox, John Gavin

DVD, 26. Juli 2004

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The Bat [UK IMPORT] - Vincent PriceThe Bat [UK IMPORT]
Vincent Price, Agnes Moorehead, John Sutton, Darla Hood, Gavin Gordon

DVD, 19. Mai 2008

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Thoroughly Modern Millie [UK IMPORT] - Julie AndrewsThoroughly Modern Millie [UK IMPORT]
Julie Andrews, Mary Tyler Moore, Carol Channing, James Fox, John Gavin

Videokassette, 27. Dezember 2001

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Thoroughly Modern Millie [UK IMPORT] - Julie AndrewsThoroughly Modern Millie [UK IMPORT]
Julie Andrews, Carol Channing, James Fox, John Gavin, Pat Morita

Videokassette, 24. Dezember 2001

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Babar - Der alte König/Jungs bleiben Jungs - Gordon PinsentBabar - Der alte König/Jungs bleiben Jungs
Gordon Pinsent, Jacques Ciron, Gérard Hernandez, John Stocker, Brigitte Lecordier

Videokassette, 1. September 2001

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Hitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT] - Anthony PerkinsHitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT]
Anthony Perkins, Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter, Raymond Burr

Videokassette, 1. Oktober 2001

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Prancer Returns [UK IMPORT] - John CorbettPrancer Returns [UK IMPORT]
John Corbett, Jack Palance, Stacy Edwards, Michael O'Keefe, Gavin Fink

DVD, 2. Dezember 2002

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