DVDs: John Gielgud

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Merlin - Isabella RosselliniMerlin
Isabella Rossellini, Rutger Hauer, John Gielgud, Sam Neill, James Earl Jones

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 1981      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Hallmark Merlin (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.08.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Merlin er Zauberer      5 von 5 Punkten
Merlin ist eines der größten Fantasyfilme!
Super Schauspieler, tolle Musik und schöne Landschaft was bei einen Fantasyfilm dabei sein sollte.
Merlin ist einer der berühmtesten Zauberer überhaupt und deshalb eine gute Verfilmung.
Für Fantasy Fans ein muss!


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Omar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition* - Oliver ReedOmar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition*
Oliver Reed, John Gielgud, Rod Steiger, Anthony Quinn, Irene Papas

DVD, 13. November 2008
     Verkaufsrang: 4481      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Al Hamdu LiLLAH, endlich habt Ihr Schnecken gehandelt.      5 von 5 Punkten
Jetzt habt Ihr es endlich geschafft. Omar Mukhtar auf deutsch und auf DVD. Wurde auch Zeit.
Zwei Dinge befürchte ich jedoch:
A)der italienische Prinz Herzog Amadeo d'Aosta wird zwar von Sky Dumont dargestellt, aber nicht im Deutschen synchronisiert- wie schade, hat er doch eine sehr gute Stimme. Man hätte seine Tonspur eben neu belegen sollen und ihn ins Studio zum dubbing einladen müssen.
B)Wieder werden die Szenen der full length version fehlen. Gasangriffe sind zwar krass, aber solche Szenen sind heute längst kein Schocker mehr und sie sind traurige Realität. Wieder einmal wird sich die FSK als hypersensibles Zimperliesenkränzchen erweisen. Man Leute, verjüngt mal Euer Personal. Wie verkrustet seid Ihr eigentlich?


Rendezvous mit einer Leiche - Carrie FisherRendezvous mit einer Leiche
Carrie Fisher, John Gielgud, Piper Laurie, Lauren Bacall, Peter Sir Ustinov

DVD, 7. März 2006
     Verkaufsrang: 3247      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Tortilla Soup, DVD (Italian Import), Hector Elizondo, Jaqueline Obradors



Im Wendekreis des Kreuzes - Gregory PeckIm Wendekreis des Kreuzes
Gregory Peck, Sir John Gielgud, Raf Vallone

DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 5809      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film behandelt ein wahrlich kontroverses und immer noch brandaktuelles Thema, das bis heute noch nicht eindeutig geklärt werden konnte: Die Rolle des Vatikan bzw. der katholischen Kirche und der Haltung zum Nationalsozialismus. Von Zeit zu Zeit brandet in den Medien ein neuer Sturm der Entrüstung auf, der sich mit den damaligen Geschehnissen, ganz besonders aber mit der Person des Papstes Pius XII, auseinandersetzt. Hat der Stellvertreter Gottes auf Erden die finsteren Machenschaften des Dritten Reiches toleriert und einfach zugesehen, was den Juden passierte, oder hat er doch etwas zu deren Rettung unternommen?

Im Wendekreis des Kreuzes spielt in Rom des Jahres 1943 und ist extrem hochkarätig besetzt: So brilliert Oscar-Preisträger Gregory Peck (für Wer die Nachtigall stört, 1963), der vor allem als Kapitän Ahab in Moby Dick in die Annalen der Kinogeschichte eingegangen ist, als irischer Priester Monsignore Hugh O´Flaherty. Seinen Widersacher, SS-Offizier Herbert Kappler, gibt der kanadische Alleskönner Christopher Plummer (Luftschlacht um England, 12 Monkeys, A Beautiful Mind). Und als Papst Pius XII. Sir John Gielgud, der in Klassikern wie Gandhi, Mord im Orient Express oder als Cassius in Julius Caesar die Zuschauer beglückte.
1983 setzte Regisseur Jerry London (Shogun, Rent A Cop) diesen cineastischen Leckerbissen für das Fernsehen in Szene: Rom zur Zeit des Nationalsozialismus 1943. Die Heilige Stadt ist zu einem Ort des Verbrechens und Schreckens verkommen. Seit Hitlers Schergen Italien besetzt halten, werden alliierte Soldaten, Widerstandskämpfer und besonders Juden gnadenlos verfolgt. Diese schrecklichen Zustände bringen Priester O´Flaherty auf den Plan, der nicht weiter tatenlos zusehen kann.
Um den Verfolgten eine Überlebenschance zu ermöglichen und sie dem Zugriff der Gestapo zu entziehen, schmuggelt der Geistliche sie außer Landes. Natürlich bringt sich O´Flaherty alias Gregory Peck dadurch in Lebensgefahr. Die Katholische Kirche und Papst Pius XII. können dieses Treiben nur tolerieren, aktive Hilfe leisten sie nicht. Und spätestens als die Nazis in Person von Oberst Kappler von den Rettungsversuchen des Priesters Wind bekommen, wird die Lage brenzlig. Da es nicht möglich ist, einen Priester im Vatikan zu verhaften, beschließt der finstere Kappler, ihn zu ermorden. Von hier an kann sich O´Flaherty nur noch in Verkleidung blicken lasssen, was ihm aber brillant gelingt. Ein meisterhaftes und tödliches Verwirrspiel nimmt seinen Lauf... 138 Minuten Höchstspannung sind garantiert!
Der Film Im Wendekreis des Kreuzes basiert auf einer wahren Begebenheit: Herbert Kappler übernahm als Obersturmbannführer der SS 1943 das Kommando über die Sicherheitspolizei in Rom und begann mit der Beschlagnahmung jüdischen Besitzes. Sofort nach Dienstantritt plante er die Deportation der Juden Roms (8.000 - 10.000 Menschen). In nur einer einzigen Nacht, vom 15. zum 16. Oktober 1943, ließ Kappler 1259 Juden festnehmen und 1007 von ihnen nach Auschwitz deportieren. Monsignore Hugh O´Flaherty rettete in dieser dunklen Zeit mehr als 4.000 britischen und amerikanischen Soldaten und Juden durch sein mutiges und beherztes Eingreifen das Leben. Er tat dies ohne das Wissen des Vatikans.
So legt der Film ein beeindruckendes Zeugnis ab, was die mutige Haltung einzelner Menschen auch in Zeiten schauerlichster Diktatur und Willkür zu leisten vermag.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Großartig!      5 von 5 Punkten
Seit Rolf Hochhuts Drama "Der Stellvertreter" wird Pius XII von vielen Menschen als der Papst verurteilt, der zu den Gräueln der Nazidiktatur geschwiegen habe. Mittlerweile ist von unabhängigen Historikern die Unhaltbarkeit der Hochhutschen Unterstellungen längst nachhaltig bewiesen worden - aber: Semper aliquid haeret! (Immer bleibt [bei einem Vorwurf] etwas hängen).
Dieser Film zeigt eine wahre Geschichte auf dem Hintergrund der Nazibesetzung Roms. Die Kirche hat - und zwar mit Wissen und Erlaubnis des Papstes - Tausenden von Verfolgten geholfen und ihnen das Leben gerettet. Eine Ausnahmeerscheinung war sicher der extrem mutige Msgr. OFlaherty. Seine Geschichte wird hier erzählt - an Originalschauplätzen gedreht und mit einer Reihe von brillanten Schauspielern: Gregory Peck, Christopher Plummer und Sir John Gielgud sind dabei die bekanntesten und werden ihrem Ruhm mehr als gerecht.
Ein Film, den jeder gesehen haben sollte, dem es um eine gerechtere Beurteilung der Rolle der römischen Kirche während des 2. Weltkrieges geht.


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Gandhi  Die besten Filme aller Zeiten - Ben KingsleyGandhi Die besten Filme aller Zeiten
Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Martin Sheen

DVD, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 14676      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg."      5 von 5 Punkten


" Liebe ist die stärkste Kraft, die der Welt zu eigen ist, und doch die bescheidenste, die man sich vorstellen kann."

"Selbst die geringste Unwahrheit verdirbt den Menschen wie ein Tropfen Gift einen ganzen See verdirbt."

"Liebe fordert nie, sondern gibt nur. Liebe leidet nur, bereut niemals und rächt sich nie."

"Ich lehne Gewalt ab, weil das Gute, das sie zu bewirken scheint, nicht lange anhält; dagegen ist das Schlechte, das sie bewirkt, von Dauer."

"Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg."

" Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche."


Ganz bewusst stelle ich diese Zitate Mahatma Gandhis vor meine Rezension zu dem wunderbaren Film " Gandhi " Untertitel: Sein Triumph veränderte die Welt für immer, weil ich damit die Geisteshaltung dieses großartigen Menschen verdeutlichen möchte.
Dieser Film wurde 1982 zum besten Film des Jahres gewählt und erhielt 8 Oscars.
Gezeigt wird das Leben Mahatma (Sanskrit: dessen Seele groß ist) Gandhis. (geb. am 2.10.1869 in Porbandar ( Indien)- ermordet am 20.1.1948 in Neu -Delhi ). Er war der Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung.
Gezeigt wird zunächst wie Gandhi (dargestellt von Ben Kinsley) als Anwalt in Südafrika agierte und dort zum Führer der indischen Einwanderer aufsteigt. Er leitet in Transvaal eine Kampagne für die Anerkennung der bürgerlichen Rechte seiner Landleute.
In Südafrika entwickelt er unter dem Einfluss der altindischen Lehre des Ahimsa (des Nichtverletzens) der christlichen Bergpredigt und der Ideen L.N. Tolstois Formen des gewaltlosen Kampfes und beeinflusst damit nachhaltig den Pazifismus. Die Briten versuchen ihn zu demütigen als er in Südafrika erstmals den gewaltlosen, passiven Widerstand praktiziert. Die Machenschaften der Briten, die die Inder als Menschen zweiter Klasse behandeln, werden filmisch schockierend visualisiert.
1914 kehrt Gandhi nach Indien zurück. Er hat sich seiner europäischen Kleidung entledigt und trägt nur noch selbst gewebte Tücher.
Jetzt verfolgt er nur ein Ziel: die Unabhängigkeit Indiens vom Empire. Er reist gemeinsam mit seiner Frau durch sein Land um dieses kennen zu lernen. Gezeigt werden wunderschöne Naturaufnahmen, aber auch ein bittere Armut.
Gestützt auf den Indian National Congress, löste Gandhi 1920 nach Verkündigung des zivilen Ungehorsams den gewaltlosen Widerstand gegen die britische Herrschaft in Indien aus. Gezeigt wird wie er eine Massenbewegung in Gang setzt, die durch Nichtbeteiligung an Einrichtungen der britischen Herrschaft die britische Regierung zu Zugeständnissen in der Unabhängigkeitsfrage zu zwingen suchte. Eingeschlossen in diese Kampagne war u.a. der Boykott britischer Firmen und ihrer Produkte, so etwa der Baumwolle, wie im Film dargestellt wird. Im Rahmen dieser Aktionen wurde der von Gandhi geführte INC ( Indian National Congress) zur einflussreichsten Organisation der Unabhängigkeitsbewegung. Das wird sehr beeindruckend gezeigt. Gandhis Reden überzeugen. Die Aura Kinsleys- er spielt die Rolle perfekt - lässt das Charisma Gandhis erahnen.
1922-24 ist Ghandi in Haft . Aufgrund seiner Erfahrungen im Gefängnis wirkt er fortan der im hinduistischen Denken verankerten gesellschaftlichen Ächtung der Parias (Unberührbaren) entgegen.
1930 (die Jahreszahlen werden stets genannt) initiiert Gandhi den " Salzmarsch " als Protest gegen das britische Salzmonopol. Sehr beeindruckend dargestellt. Danach wird er erneut verhaftet. Als er die Überzeugung gewinnt, dass die maßgeblichen Mitglieder des INC das Prinzip der Gewaltlosigkeit nur als politisches Mittel, nicht aber als ein gesellschaftliches Grundbekenntnis verstehen, tritt er aus dem Verein aus.
Im Zweiten Weltkrieg verlangt er von Großbritannien die sofortige Entlassung Indiens in die Unabhängigkeit. Mutig versucht er die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Muslimen nach 1947 zu verhindern.
Beeindruckend ist eine Szene als er im Hungerstreik einem Hindu, dessen Sohn von Muslimen getötet wurde und der im Gegenzug ein muslimisches Kind ermordete, rät, er möge um weiterleben zu können ein muslimisches Waisenkind im muslimischen Glauben aufziehen. So werde er seine Seelenruhe wieder finden.
Der Film lebt von prächtigen beeindruckenden Bildern und der Dokumentation Gandhis politischer Einsichten, seiner asketischen Lebensweise und seiner tiefen, im Hinduismus begründeten Religiosität. Durch sie wurde die Unabhängigkeit Indiens möglich.
Dass dieser friedfertige, wunderbare Mensch 1948 von einem fanatischen Hindu erschossen wurde, ist unbegreiflich.


Der Film erzählt nicht nur eine Lebensgeschichte, sondern er transportiert Gandhis beeindruckende Philosophie.




Sehr empfehlenswert!



...ein Leben für die Menschen und die Menschlichkeit      5 von 5 Punkten
Der 1982 unter der Regie von Richard Attenborough fertig gestellte, einzigartige und mit 8 Oskars ausgezeichnete Spielfilm "Gandhi" erzählt die Lebens- und Leidensgeschichte des indischen Unabhängigkeitskämpfers Mohandas Gandhi, genannt Mahatma. Mit hohem Produktionsaufwand und einem geschätzten Budget von 22 Millionen US-Dollar entstand dieser hoch gelobte Film an Originalschauplätzen in Indien und in den Shepperton Studios in England.

In jeder Hinsicht fesselnd und tief ergreifend schildert Attenborough die Geschichte eines mehr als 30 Jahre andauernden, gewaltlosen Widerstandes für die Unabhängigkeit Indiens gegen alle Widrigkeiten, eines Widerstands gegen eine Weltmacht mit seinen in Indien etablierten Requisiten und gesellschaftlichen Normen und Abhängigkeiten sowie gegen den politischen und religiösen Wahn von Vertretern seines eigenen Volkes. Es ist eine Hommage an einen legendären Mann, ein weltweit geachtetes Symbol der asketischen Machtergreifung zur Sicherung des Friedens und der Ziele eines ganzen Volkes.

"Gandhi" zeigt Gandhi geduldig und kompromisslos auf seinem friedlichen Weg obwohl stets konfrontiert mit einem gnadenlosen und zum Teil selbstherrlichen Kampf seiner Widersacher um Macht und Vorteile im Zeichen der jeweils und für den jeweiligen gültigen Ideale und Allianzen. Es ist kein Heroismus, den dieser Film zelebriert, es ist einerseits die Leere und Trauer und andererseits die Macht der friedlichen Gedanken und Taten und die gesäte Hoffnung in der Weite einer indischen Gesellschaft mit ihrem zerbrechlichen Wunsch nach Liebe, Freundschaft und Familie..

...eine überaus sehenswerte, monumentale Meisterleistung im Sinne des und für den Weltfrieden


Oskars, die für sich sprechen:
Bester Film, bester Hauptdarsteller, beste Regie, bestes Drehbuch, bestes Szenenbild, beste Kamera, bestes Kostümdesign, bester Schnitt.


Julius Caesar - Marlon BrandoJulius Caesar
Marlon Brando, James Mason, Sir John Gielgud

DVD, 13. Juli 2007
     Verkaufsrang: 16459      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Julius Caesar (Marlon Brando), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.07.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schlechte DVD-Ausgabe, günstiger Preis, Produkt für Ungeduldige      3 von 5 Punkten
Wer nicht auf eine ordentliche DVD-Fassung warten möchte, wird diese Scheibe nolens volens kaufen. Das Cover ist gut gelungen (ein Reprint eines der damaligen Kinoplakate), aber das war's dann auch schon. Dass die DVD mittlerweile wirklich preisgünstig geworden ist, liegt wohl daran, dass KEINERLEI UNTERTITEL vorhanden sind, von Bonusmaterial ganz zu schweigen.
Es ist zu hoffen, dass in absehbarer Zeit eine richtige Ausgabe folgen wird, dann kann man die paar Euro leicht verschmerzen.

Endlich, endlich, endlich!      5 von 5 Punkten
Es ist vollkommen überflüssig, sich über diesen Klassiker unter den Sheakespeare-Adaptionen auslassen zu wollen. Jedem Freund des britischen Barden kann man diesen Film nur wärmstens empfehlen. Marlon Brando gibt den Antonius in einer seiner eindrucksvollsten Rollen.
Wer den "Club der toten Dichter" kennt - Robin Williams spiel einmal kurz auf Brando in dieser Rolle an.
Angemerkt sei noch, dass Warner auch die "Hamlet"-Adaption von Brannagh angekündigt hat. Schön, dass diese Filmschätze nun endlich gehoben werden.


Der Geheimagent - Alfred Hitchcock - John GielgudDer Geheimagent - Alfred Hitchcock
John Gielgud, Lilli Palmer, Peter Lorre, Madeleine Carroll

DVD, 26. April 2007
     Verkaufsrang: 15052      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Agenten sind keine Helden - Hitchcocks "Geheimagent"      4 von 5 Punkten
Alfred Hitchcocks GEHEIMAGENT aus dem Jahr 1936 kann zwar seinen britischen Meisterwerken wie den "39 Stufen" oder "Eine Dame verschwindet" nicht ganz das Wasser reichen, ist aber dank vieler interessanter Ansätze und guter Figurenzeichnung ein immer noch sehenswerter Klassiker. John Gielgud spielt einen offiziell für tot erklärten Offizier, der als Geheimagent in die Schweiz geschickt wird, um einen Spion der Gegenseite zu enttarnen und zu beseitigen. Ihm zur Seite stehen die bezaubernde Madeleine Carroll sowie der an Skurrilität kaum zu überbietende Peter Lorre in einer Paraderolle, in der er alle Kollegen an die Wand spielt. Die fröhliche Agentenjagd nimmt aber bald tödlich ernste Züge an... Hier liegt die große Stärke von GEHEIMAGENT. Hitchcock hat in keinem seiner Spionage-Thriller den Agenten zum Helden (à la James Bond) stilisiert, weder in den frühen britischen noch den späten US-Werken wie "Topas". Spionage ist ein schmutziges Geschäft, in dem es keine Gewinner, nur Verlierer gibt. Die Lizenz zum Töten ist keine Auszeichnung, sondern abstoßend und macht den Helden zum ungestraften Verbrecher. John Gielgud als Agent wider Willen verabscheut seinen Auftrag. Im Gespräch mit Truffaut erklärte Hitchcock rückblickend, dass dies den Film schwächen würde, da das Publikum keine Hauptfigur akzeptiere, die ihre Berufung nur widerwillig ausführe. In meinen Augen ist dies aber der interessanteste Aspekt des Films. An seiner Seite spielt Madeleine Carroll die Vorläuferin aller Hitchcock-Blondinen. Die Verwandlung, die James Stewart später in "Vertigo" mit Kim Novak veranstaltet, findet sich bereits hier - Carroll wird extrem unglamourös eingeführt (inklusive Gesichtscreme und Haarnetz) und verwandelt sich vor unseren Augen in eine berückende Schönheit. Das ist zugleich entlarvend (der Blick hinter die Fassade) und schwarzhumorig. Der naiv-frivolen Agentin, die ihren Auftrag als aufregendes Abenteuer empfindet, nimmt Hitchcock später alle Illusionen, und mit ihr auch dem Zuschauer. Als ein Unschuldiger sterben muss (und zwar durch die Hand der Protagonisten!), ist das Abenteuer vorbei. Man muss es Hitchcock hoch anrechnen, die Publikumserwartung bewusst nicht zu bedienen und stattdessen wirklich etwas zu erzählen.
Eine große durchgehende Spannung bietet GEHEIMAGENT eher nicht, dafür aber viele kleine Details und originelle Szenen an pittoresken Schauplätzen - Verschwörungen in Kirchen, Verfolgungsjagden durch eine Schokoladenfabrik und ein gewaltiges Zugunglück im Finale. In einer Nebenrolle taucht kurz die junge Lilli Palmer auf und lässt sich von Peter Lorre anbaggern.
Unterm Strich bleibt ein unterhaltsamer, intelligenter und nachdenklich stimmender Thriller, der bewusst auf Klischees verzichtet und dem Zuschauer einiger verklärter Fantasien beraubt, aus genau diesem Grund aber auch weniger Spaß macht als andere Hitchcocks. Ich schätze ihn zwar, ein "39 Stufen" oder - mein absoluter Favorit unter Hitchcocks Frühwerken - "Jung und unschuldig" ist mir aber dennoch lieber. Entscheiden Sie selbst!
Die DVD von Falcon Neue Medien präsentiert GEHEIMAGENT im korrekten 4:3 Vollbild-Format, S/W, Sprache ist Deutsch und Englisch, Ton ist MPEG Mono . Die Bildqualität ist leider zum Davonlaufen (schlechter als die Version aus der "Hitchcock - The Early Years"-Box). Spratzer, Geister, verschwimmende Linien und Überstrahlungen nehmen kein Ende. Man nimmt es in Kauf, um diesen sehr unbekannten Klassiker überhaupt sehen zu können. Gut ist ganz anders.


Gullivers Reisen - Omar SharifGullivers Reisen
Omar Sharif, Peter O'Toole, Edward Fox, John Gielgud, Geraldine Chaplin

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 14082      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Hallmark Gullivers Reisen - Neuverfilmung (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.08.07



Brideshead Revisited [UK IMPORT] - Laurence OlivierBrideshead Revisited [UK IMPORT]
Laurence Olivier, Claire Bloom, Stephane Audran, Mona Washbourne, John Le Mesurier

DVD, 19. September 2005
     Verkaufsrang: 13982      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Geniale Schauspieler - wunderbare Dialoge - ein BBC Highlight      5 von 5 Punkten
Ich hatte diesen Film zu Studienzeiten in der deutsch synchronisierten Fassung "Wiedersehen in Brideshead" erstmals gesehen und seitdem unter "Sternstunden" im Gedächtnis gespeichert. Seit eingen Tagen sehe ich nun die Originalfassung (mit engl. Untertiteln ) und bin 100% begeistert. Wer Spaß an Filmen wie "Gosford Park" , "Stolz und Vorurteil" oder "North & South" hat, sollte sich Brideshead auf gar keinen Fall entgehen lassen. Schade, daß die dt. Tonspur fehlt - gute bis sehr gute Englischkenntnisse sind hilfreich ...

Jeremy Irons in seiner ersten wirklich großartigen, unvergesslichen Rolle      5 von 5 Punkten
Bei "Hamlet" von Branagh wurde in einem Frankfurter Kino damals mit Depardieu geworben, hier steht nun Olivier an erster Stelle. Letzterer hat zwar eine wichtige Nebenrolle, aber ganz sicher ist er nicht tragende Säule dieser qualitativ nicht zu toppenden Serie aus dem Königreich - nun 25 Jahre alt und für Freunde des "sophisticated dialogue" ein Erlebnis erster Güte (dass Fernsehen eine derartige Qualität besitzen kann, kann man leicht verlernen heutzutage, trotz der Existenz sogenannter Qualitätsserien oder was "Medienseiten" in Tageszeitungen so als Apotheose des Mediums bezeichnen, z. B. "24"). Natürlich ist Jeremy Irons und sein trauriges Gesicht, seine klassizistische "englishness" und diese besondere Freundschaft (mit leichten homosexuellen Färbungen) der wahre Hauptdarsteller, während Anthony Andrews mit Teddybär in Oxford gelegentlich ein wenig zu sehr seine Figur überinszeniert, aber später wird man sehen, dass er auch ganz anders kann. Überhaupt sind die Wendungen, die nirgendwo brachial herein brechen, die Diskussionen um Glaube (und natürlich Freundschaft), die Bedeutung von Brideshead für die Irons-Figur, die spröde Liebesbeziehung später, die Vater-Sohn-Reibungen (nicht nur Olivier, auch Gielgud, und insofern haben wir die Giganten des britischen Theaters in einem Werk, auch wenn die beiden sich bei den Dreharbeiten vermutlich nie begegnet sind), vor allem die Abwesenheit des vollends Dramatischen ein Qualitätsmerkmal dieser Produktion, auch die scheinbare Langsamkeit des Erzählens. Die Bilder sind wenig imposant, eher geradlinig, auf eine unauffällige Weise naturalistisch. Und die Musik von Bourgeon prägt sich einfach ein. Gehobene Englischkenntnisse sind jedoch vonnöten (UT gibt es auch in Englisch), man muss ein paar Szenen vermutlich mehrmals sehen. Für mich die beste mir bekannte Mini-Serie zusammen mit Riget (Hospital der Geister) und Twin Peaks.


Arthur - Kein Kind von Traurigkeit - Dudley MooreArthur - Kein Kind von Traurigkeit
Dudley Moore, Liza Minnelli, Sir John Gielgud

DVD, 30. Juni 1999
     Verkaufsrang: 21332     

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Arthur ist ein hoffnungslos verwöhntes Millionärssöhnchen. Doch über ihn braut sich Unheil zusammen Auf Befehl seiner Familie soll er die langweilige Blondine Susan heiraten. Erst nach der Verlobung mit ihr lernt er die Ladendiebin Linda kennen. Die ist arm wie eine Kirchenmaus und natürlich keine standesgemäße Braut. Arthur wird vor die Wahl gestellt Geld oder Liebe?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Arthur ist ein guter Film.
Dudley Moore macht seine Sache recht ordentlich, das Titellied ist aussergewöhnlich gut (Oscar) und das Bild ist doch recht ordentlich.
Gut, ich mag Liza Minnelli nicht, aber man kann ja nicht alles haben.
Ich muß aber dazusagen, dass mir der Film im englischen Originalton besser gefallen hat. Hier kommt dann der Humor meiner Meinung nach besser rüber. Besonders hervorzuheben möchte ich Hobson den Buttler, der hat einfach eine witzige Art an sich. Verdienter Oscar!
Extras gibt}s keine, aber die brauch ich eh nicht!
Fünf Sterne für einen netten, kurzweiligen Film!


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Caligula (Director's Cut) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Adriana AstiCaligula (Director's Cut) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Adriana Asti, Guido Mannari, Helen Mirren, John Gielgud, John Steiner

DVD
     Verkaufsrang: 20322     

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holländisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Ungeschnitten, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Grausamkeiten und Orgien des größenwahnsinnigen römischen Kaisers Caligula als Handlungsmaterial für ein üppiges, spekulatives Sittengemälde voller Sex, Gewalt und Sadismus. Möglicherweise hatte Regisseur Tinto Brass eine weniger triviale Aufarbeitung des Stoffes im Sinn; jedenfalls konnte er von seinen Ambitionen nichts in den Film hinüberretten - zumal die Endfassung von den Produzenten eigenmächtig verändert und verstümmelt wurde.



Im Glanz der Sonne - Stephen DorffIm Glanz der Sonne
Stephen Dorff, Sir John Gielgud, Armin Mueller-Stahl, Daniel Craig

Videokassette, 5. Mai 1994
     Verkaufsrang: 344     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Einer der bewegensten Werke der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Dies ist mehr wie ein Film. Die emotionale Kraft dieses Films ist mit Worten kaum zu beschreiben, aber ein Verusch ist es mir allemal wert :
Es ist ein Film der auf der einen Seite atemberaubende Bilder der afrikanischen Landschaft, der Wiege unserer Evolution, die einzig wahre Heimat des Menschen und auf der anderen Seite nicht minder emotionsgeladen die grausame Verachtung, Folter und Beraubung, die die Schwarzen jahrelang in ihren eigenen Ländern von den Weißen erfuhren, seien es ehmalige Kolonialmächte, seien es Leute, die sich selbst "Afrikaner" nannten, darstelllt. Hervorragende Schauspieler (Armin Mueller-Stahl, Daniel Craig e.t.c) stellen auf bisher unbekannte Weise Hass, Unterdrückung, Verachtung, aber auch Freundschaft, Treue und Liebe unter dem Grauensregime der Apartheit dar. Der Soundtrack beleuchtet dieses Gegenspiel , indem er in seiner einzigartigen tiefsinnigen Unendlichkeit die Natur und den Menschen, samt seiner Abgründe, miteinander verbindet. Diese Kombination aus afrikanisch traditioneller Naturverbundenheit und gefühlsvoller Filmmusik des kongenialen Filmusik-Duos aus Lebo M. und Hans Zimmer kam später in dem Disney Film "König der Löwen" engültig zur angemessenen Berühmtheit. Ein Film aus dem man viele Lehren ziehen kann, und dessen Unbekanntheit mir wahrlich ein Rätsel ist...

Mit herzlichsten Empfehlungen
Felix Rolf vom Wald

Ja, einer der besten Filme...      5 von 5 Punkten
.. leider im Mainstreamorientierten Kinogeschmack der Masse untergegangen ist. Alle Sinnesebenen werden in diesem Film nach und nach angepsrochen. Nicht alle Filme können dies. Dennoch, 5 Sterne und meine Zustimmung für alle positiven Rezensionen meiner Vorgänger. Ja, wann kommt er als DVD 'raus?

Im Glanz der Sonne - Einer der besten Filme aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Ein Film zum träumen, hoffen ... und weinen!! Dazu ein genialer Soundtrack (zu erhalten unter dem amerikanischen Originaltitel: The Power of One!!). Wann gibt es dieses Meisterwerk endlich auf DVD !?!?!? Um was es geht? Um Rassismus, Arroganz, Unwissenheit, Angst und Wut ... aber auch um Hoffnung, Liebe und Menschlichkeit. Also um den Kampf weniger für Gleichberechtigung und mehr Menschlichkeit! Schauplatz: Südafrika; Ein kleiner Junge wächst zwischen den Welten (schwarz/weiß) auf. Lernt Konzentrationslager und den Haß gegen die "Schwarzen" kennen .. und lehnt sich, auf seine Art und Weise, dagegen auf.

geistreich, witzig aber eben auch tiefsinnig-traurig      5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört zu den wirklich guten Flimen, die ich gesehen habe. Und die Thematik des Rassismus ist so eindrucksvoll dargestellt, dass man sich dem Film nicht entziehen kann. Gleichzeitig fehlt es nicht an Witz. Es wäre wirklich klasse, wenn dieser Film mehr publik gemacht würde...also, wer die Chance hat, ihn zu sehen, der sollte es tun. Es lohnt sich!

der film ist so gut aber doch leider unbekannt      5 von 5 Punkten
ich wollte nur sagen das film wirklich sehr gut aber leider auch traurig ist! und ich find es eine schweinerrei das der film nicht im ferseh gezeigt wird oder nicht auf video gibt.vielkleicht gibt es ja jemanden der den film hat.ich würde ihn gerne wieder sehen.


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Arthur 2 - On the Rocks - Dudley MooreArthur 2 - On the Rocks
Dudley Moore, Liza Minnelli, Sir John Gielgud

DVD, 11. März 2005
     Verkaufsrang: 21838      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthur Bach, der reichste und reizendste Playboy der Welt mit einer ausgeprägten Vorliebe für gut eingeschenkte Cocktails, wird plötzlich vor die Entscheidung seines Lebens gestellt Trennung von seiner süßen Frau Linda oder Entzug aller finanziellen Mittel. Ein harter Brocken für jemanden, der noch nicht mal das Wort Arbeit buchstabieren kann... Nach "Arthur - Kein Kind von Traurigkeit" erneute eine hinreißende Komödie mit Dudley Moore und Liza Minnelli.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Köstlich und kurzweilig!      5 von 5 Punkten
Es gibt ja nicht so wahnsinnig viele Fälle, in denen der 2. Teil
mit dem 1. mithalten kann. Aber bei Arthur 2 ist das gelungen. Ein
großartiger Dudley Moore und eine tolle Lisa Minelli trotzen allen
Wiederständen: und wieder einmal siegt die Liebe über alles.
Wunderschön und sehr lustig.
Meine Empfehlung: Teil 1 unbedingt dazu kaufen und immer wieder
anschauen.


Aces High [UK IMPORT] - Malcolm McDowellAces High [UK IMPORT]
Malcolm McDowell, John Gielgud, Simon Ward, Christopher Plummer, Peter Firth

DVD, 1. Januar 2007
     Verkaufsrang: 25873      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fliegerfilm aus den 1970ern mit kleinen Schwächen ...      3 von 5 Punkten
Der Film ist einer der bekanntesten Fliegerfilme der 1970er Jahre.

Malcolm McDowell, durch "Clockwork Orange" (1971) international bekannt geworden, muß hier nach "Royal Flash" wieder einen historischen Film bestreiten. Hintergrund sind die Luftschlachten des 1. Weltkrieges. Obwohl manche Szenen aus "Blue Max - Der blaue Max" schon bekannt sind die Flugszenen für die damalige Zeit mehr als gelungen. Damit ein MUST für Fliegerfilmfans.

Leider ist die deutsche Version des Films ("Schlacht in den Wolken") noch nicht auf DVD verfügbar.

Auf der DVD ist leider nur die englische Sprachversion verfügbar ( Aces High [UK IMPORT]bei Amazon falsch angegeben ! ) und ohne Untertitel. Leider auch ohne Extras. Der Film ist nicht restauriert, aber in recht guter Qualität mit entsprechenden Einbußen in der Schärfe. Ton ist mono (=original).


The Oscar Wilde Collection [UK IMPORT] - John GielgudThe Oscar Wilde Collection [UK IMPORT]
John Gielgud, Joan Plowright, Jeremy Brett, Susan Hampshire, Rupert Frazer

DVD, 30. Mai 2005
     Verkaufsrang: 27439      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"The truth is a thing I get rid of as soon as possible."      5 von 5 Punkten
Best remembered for his countless poignantly witty epigrams, Oscar Wilde was a leading representative of Aestheticism, a movement espousing the notion that art exists for no other purpose than its existence itself. Born in Dublin and a graduate of Oxford's Magdalen College, he worked as a journalist, editor and lecturer before turning to dramatic writing, and produced his most acclaimed works in the six-year span from 1890 to 1895, roughly coinciding with his romantic involvement with sixteen years younger Lord Alfred "Bosie" Douglas. "Bosie's" strained relationship with his father, the Marquees of Queensberry, eventually caused a series of confrontations between Wilde and the Marquees, in turn resulting in three trials, Wilde's conviction for "gross indecencies" under a law interpreted to prohibit homosexual relationships, and a two-year prison sentence of "hard labor." Wilde emerged from prison a broken man and, after three years' wanderings throughout Europe, died in 1900 of cerebral meningitis, barely 46 years old.
This marvelous collection brings together four of his best-known works in productions from the BBC's long-running "Play of the Month" series, starring an array of Britain's finest actors; plus a biography with contributions by, inter alia, renowned scholar Isobel Murray, Wilde's grandson Merlin Holland and "Bosie's" great-grandniece Lady Alice Douglas, as well as many well-chosen excerpts from Wilde's works and the trial transcripts, visits to the locations of his life's key stations, and a wealth of photographs.
"The Picture of Dorian Gray" was Wilde's only novel (first published 1890; republished 1891 after widespread condemnation as "immoral," with a preface explaining Wilde's views on art); the tale of an exceptionally handsome young man who sells his soul to maintain his beauty, letting his portrait age in his stead, and soon growing increasingly evil, believing that his beauty will make up for any and all acts of cruelty. Those who know the splendid 1945 adaptation starring Hurd Hatfield in the title role, George Sanders as his seducer, decadent Lord Henry Wotton, Lowell Gilmore as painter Basil Hallward and young Angela Lansbury as Dorian's innocent lover, actress Sibyl Vane, will come to this with high expectations, but the BBC's 1976 cast more than holds its own. Peter Firth is a perfect Dorian, complete with "finely-curved ... lips, frank blue eyes [and] crisp golden hair" (Wilde) - the proverbial golden boy turning ugly under an angelic, albeit increasingly arrogant exterior. Sir John Gielgud, probably the 20th century's best British actor with an uncanny ability to portray *any* character as if he were born to play that role and that role alone, turns in a stellar performance as Sir Henry, dropping some of Wilde's most biting epigrams with an unmatched deadpan expression and impeccable timing. Jeremy Brett, best-known to later TV audiences as Conan Doyle's Sherlock Holmes, completes an excellent leading trio as Basil Hallward. Scripted by noted playwright John Osborne, this dramatization somewhat streamlines the novel's storyline, without, however, straying from its core; and pointedly (but never gratuitously) uses its medium to reveal the three protagonists' homoerotic relationship (as well as that between Dorian and his friend Alan Campbell); only alluded to in the novel and yet, besides its mockery of 19th century society's shallowness, the one factor most contributing to its initial condemnation.
"The Importance of Being Earnest" (1895) is a comedy of manners revolving around two friends, Jack Worthing and Algernon Moncrieff, their love interests, Jack's ward Cecily and Algy's cousin Gwendolyn, and the problems arising from both ladies' preference for a husband with the first name Ernest and from Jack's ignorance about his origin, as he was found in a bag in a Victoria Station cloak-room, which Gwendolyn's mother Lady Bracknell scorns as a show of "contempt for the ordinary decencies of family life that reminds one of the worst excesses of the French Revolution," assuring Jack that she'll never allow her daughter to "form an alliance with a parcel." Again there's a superb cinematic adaptation against which this 1988 BBC production has to compete, the 1952 film starring Michael Redgrave (Jack), Michael Denison (Algy), Edith Evans (Lady Bracknell), Joan Greenwood (Gwendolyn), Dorothy Tutin (Cecily) and Margaret Rutherford (Cecily's tutor Miss Prism). But while this production isn't quite such a class act - nor as visually dazzling as the less faithful 2002 movie starring Colin Firth (Jack), Rupert Everett (Algy), Judi Dench (Lady Bracknell), Frances O'Connor (Gwendolyn), Reese Witherspoon (Cecily) and Anna Massey (Miss Prism) - it does feature fine performances, particularly from Joan Plowright (Lady Bracknell) and Rupert Frazer (Algy).
"Lady Windermere's Fan" (1893), Wilde's first truly successful play, deals with the moral trials faced by a young woman of society whose uncompromising, Puritan views of life are tested when she has reason to suspect her husband of infidelity with a Mrs. Erlynne, a divorced (and for that reason alone, ill-reputed) woman trying to make a comeback into London society after years of living abroad. Helena Little and Tim Woodward acquit themselves well in the BBC's 1985 adaptation as Lady and Lord Windermere, but the true standout performances are Stephanie Turner's (Mrs. Erlynne) and Sara Kestelman's (the Duchess of Berwick, who in a wonderfully ad-libbed line sends her daughter to go outside and "look for" - instead of at - the sunset).
"An Ideal Husband" (1895) finally takes a rather darkly sardonic look at blackmail, hypocrisy and corruption in politics. Although brought to the big screen in 1999 with an all-star cast led by Julianne Moore (Mrs. Cheveley), Cate Blanchett (Lady Gertrude Chiltern), Minnie Driver (Mabel Chiltern), Jeremy Northam (Sir Robert Chiltern) and Rupert Everett (Lord Goring), the BBC's 1969 version holds up well; if for no other reason because of young Jeremy Brett's captivating portrayal of Scarlett-Pimpernellish Lord Goring, Margaret Leighton's devious Mrs. Cheveley ... and because it's actually a faithful production of Wilde's play, whereas the 1999 movie, like 2002's "Importance of Being Earnest" directed by Robert Parker, takes several crucial artistic licenses, not the least, the omission of Lord Goring's and Mrs. Cheveley's face-off over a certain bracelet.


Wagner [UK IMPORT] - Richard BurtonWagner [UK IMPORT]
Richard Burton, Laurence Olivier, John Gielgud, Ralph Richardson, Gemma Craven

DVD, 9. Mai 2005
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Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Interessant      4 von 5 Punkten
Eine sehr interessante Verfilmung von Wagners Leben. Leider ist die hierzulande nicht sehr oft zu sehen. Vorsicht, es gibt hier keine deutsche Tonspur. Aber es gibt eine deutsche Synchronisation, die im TV zu sehen war. Die Besetzung ist vom feinsten. Burton als Wagner, Vanessa Redgrave als Cosima usw. usw.. Auch kleinste Rollen wurden sehr gut besetzt. So ist z. B. die Urenkeln von Richard Wagner, Daphne Wagner als Fürstin Metternich zu sehen. Aufgenommen wurde das meiste von den Wiener Philharmoniker und Georg Solti. Am Drehbuch hat Martin-Gregor Dellin mitgearbeitet, einer der führenden Wagner-Biographen. Es ist sehr interessant und ausführlich. Zu wenig wird die Komposition von Parsifal und den früheren Opern wie "Der fliegende Holländer". Die Verfilmung beginnt in der Revolutionszeit von Wagner. Sehr empfehlenswert.


Gandhi   [Blu-ray] - Ben KingsleyGandhi [Blu-ray]
Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Martin Sheen

Blu-ray, 5. März 2009

Verkaufsrang: 4454
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 22,99
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Brideshead Revisited - Complete Series [UK IMPORT] - Laurence OlivierBrideshead Revisited - Complete Series [UK IMPORT]
Laurence Olivier, Claire Bloom, John Le Mesurier, John Gielgud, Jeremy Irons

DVD, 1. September 2008

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Les Miserables - Richard JordanLes Miserables
Richard Jordan, Anthony Perkins, Cyril Cusack, John Gielgud, Caroline Langrishe

DVD, 11. Oktober 2005

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Beckett On Film - Box Set [UK IMPORT] - Alan RickmanBeckett On Film - Box Set [UK IMPORT]
Alan Rickman, Julianne Moore, Michael Gambon, David Thewlis, John Hurt

DVD, 23. Mai 2005

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