|
| DVDs: Johnny Galecki | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast [Blu-ray] Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Anne Heche, Ryan Phillippe, Freddie Jr. Prinze Blu-ray, 7. August 2008 Verkaufsrang: 25803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Ich weiÃ, was Du letzten Sommer getan hast, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 07.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Top Film in Top Qualität und mit mehr Extras 5 von 5 Punkten Nachdem Wes Craven mit "Scream" die Rückkehr des Slasherfilms einleutete, sproßen ähnlich gelagterte Filme nur allzubald wie Unkraut aus dem Boden. Der erste und beste Film, dieser "Post-Scream-Filme", ist dabei dieser nette Schlitzer, vom Scream Autor Kevin Williamson, welcher Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Ryan Phillippe sowie Freddie Prinze Jr. zu Stars machte, wenn auch einige nur für kurze Zeit. Die Geschichte um Schuld und Sühne, nach einer mörderischen Nacht, ist nicht nur bis zum letzten Moment spannend, sondern ist auch fast frei von übertriebenem Humor. Auch wenn das Blut, trotz FSK 18-Freigabe, hier nicht wirklich sonderlich übertrieben fliest, so ist das Ganze dennoch teilweise knüppeldicke inszeniert, weshalb es dennoch bis zum Ende ordentliche Slasherunterhaltung bietet. Nach "Scream" jedenfalls ein weiteres, absolutes Highlight unter den "neueren" Slasherfilmen.
Die BluRay macht ebenfalls (fast) alles richtig. Das Bild bietet teilweise eine wirklich exzellente Schärfe und bietet vor allem in den helleren Szenen so manch pures HD-Feeling. In den dunkleren Szenen ist dieses Feeling dagegen nur selten vorhanden, doch auch hier macht das Bild fast durchweg eine gute Figur. Und wer einen Vergleich zur DVD wagt, wird sicherlich so schnell nicht wieder von der BluRay-Version wegkommen.
Der deutsche Ton ist dagegen, wie schon bei der DVD, etwas schwachbrüstig geraten. Auch hier schluckt die Front fast sämtliche Rear-Geräusche auf und auch der Subwoofer hat nicht wirklich viel zu tun. Ein Vergleich zur O-Ton-Spur lohnt sich jedenfalls in Gänze, denn dieser kommt dagegen kräftig und sauber abgestimmt daher. Beste Vergleichszene: Der Mord an Barry!
In Sachen Extras hat die BD ein paar nette neue Extras zu bieten, welche die DVD nicht hatte. Ein nettes Making-Of, ein Musikvideo, sowie der Kurzfilm "Joyride", vom Regisseur Jim Gillepsie auf Wunsch auch kommentiert, sind neu auf der BD vorhanden. Dazu kommen der bekannte Regiekommentar zum Hauptfilm von der DVD, sowie, welche Freude, der Originalkinotrailer (bekanntlich ungewöhnlich für SPHE)! Außerdem der BD Zugang, welcher aber nichts Weiteres zum Film bietet, sowie Trailer zu weiteren Filmen. Man kann zufrieden sein.
Unterm Strich lohnt sich der Wechsel von DVD zur BluRay somit auf alle Fälle. Das Bild ist der DVD-Version klar überlegen und die Extras wurden um ein paar nette Schmankerl aufgewertet. Nur der deutsche Ton wurde leider nicht wirklich aufgebessert, so dass sich der kräftige O-Ton hier wirklich lohnt. Fans des Films greifen jedenfalls zu! |
I Know What You Did Last Summer [UK IMPORT] Jennifer Love Hewitt, John Bennes, Lynda Clark, J. Don Ferguson, Johnny Galecki DVD, 21. Mai 1999 Verkaufsrang: 58706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach der Abschlussfeier an ihrer High School werden vier Jugendliche in einen Unfall verwickelt, in dem ein Fußgänger offensichtlich getötet wird. Sie lassen die Leiche verschwinden und versprechen einander, niemanden von dem Unfall zu erzählen. Bis ein Jahr später Briefe auftauchen, in denen ihnen ein Unbekannter zu verstehen gibt, das er weiß, was die vier letzten Sommer getan haben. Von diesem Moment an befinden sich die vier im Visier eines mit einem Eispickel ausgerüsteten, brutalen Serienkillers. Teilweise Horror-, teilweise ein Slasher-Film, wurde der Thriller während seiner Kinoauswertung hoch gehypt, um vom Erfolg von Scream zu profitieren, den der gleiche Drehbuchautor, nämlich Kevin Williamson, geschrieben hat (Williamson hat kurze Zeit später übrigens auch die überaus erfolgreiche TV-Serie Dawson's Creek kreiert). Wie in Scream sind auch die Hauptrollen von Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast vor allem mit Teenager-Stars wie Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar (Buffy - Im Bann der Dämonen) besetzt. Obwohl der Film bei weitem nicht die Brillanz von Scream besitzt, besticht er durch eine Reihe von guten Schockeffekten und führt die Handlung routiniert zum spektakulären Höhepunkt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Für Fans des Teen-Horrors einfach FANTASTISCH! 5 von 5 Punkten Gleich zu Anfang kläre ich eines:
Wenn ihr das hier lest und sowieso Teen-Schocker Fans seid ,brecht hier ab und kauft euch den Film.
Falls ihr keine Fans dieses Genres seid lege ich euch diesen Film trotzdem ans Herz, denn schon allein wegen der bezaubernden Jennifer Love Hewitt ist der Film wert ihn anzugucken. Geschweige Teil 2. Falls ihr gar nichts mit Horror am Hut habt könnt ihr natürlich wegklicken aber ansonsten sag ich nur...fantastisches Schocker-Spektakel...
Weitere Kundenmeinungen |
Murder at my Door Johnny Galecki, Judith Light, R.H. Thomson DVD Verkaufsrang: 72516
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super spannender Film. 5 von 5 Punkten Also ich bin von diesem Film richtig begeistert, ist eine echt ganz gut durchdachte Storie, die meines Geschmackes nach auch fesselnd ist.
Ein Horrorfilm eben, der nicht blutig ohne Ende ist. Und außerdem sind die Schauspieler auch richtig gut.
Nur einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann doch gefunden. Die Morde hätte man ruhig zeigen können. So wäre er auch noch ein wenig länger.
Noch etwas, von der Storie her, hat der Film etwas Ähnlichkeit mit dem Buch "der Erdbeerpflücker".
Schwach und vorhersehbar... 1 von 5 Punkten Die Besetzung machte mich aufmerksam auf diesen Film. Judith Light ist ja bekannt aus der TV-Serie "Wer ist hier der Boss?". In diesem Film spielt sie die Mutter ud ihr Filmsohn ist ebenfalls aus dem Serienlager (welche Serie fällt mir gerade nicht ein). Als ich den Film dann sah, war ich enttäuscht. Mir fehlte es an spannung, denn die Handlung war teilweise ziemlich vorausschaubar. Spielerisch konnte man merken, dass die Darsteller in ihren Serien besser aufgehoben sind, denn in einer Filmlänge konnten sie als Charakter eher kaum überzeugen. Insgesamt würde ich den Film das Niveau einer TV Produktion zusprechen. Die Story ist auch nicht sonderlich einfallsreich... Wenn man mit geringeren Erwartungen an den Film rangeht, dürfte er einen dann allerdings doch gefallen, da es widerum auch mal interessant ist, die bekannten Gesichter mal in einer vollkommen anderen Rolle zu sehen. |
Suicide Kings [UK-Import] Christopher Walken, Denis Leary, Sean Patrick Flanery, Johnny Galecki, Jay Mohr Videokassette, 27. September 1999 Verkaufsrang: 38244 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Überraschend gut 4 von 5 Punkten Ich habe mir die DVD Suicide Kings gekauft, ohne jemals etwas von diesem Film gehört zu haben. Die DVD war damals schon günstig, daher habe ich nicht zu viel von dem Film erwartet. Der Film war wesentlich besser als erwartet. Während der Handlung puzzelt sich die Geschichte langsam zusammen. Der Film ist halb Thriller, halb Krimi mit meiner Meinung nach sehr guter Besetzung. Ansehen lohnt sich!
Unterhaltsamer Film, miese DVD 3 von 5 Punkten Eigentlich müsste man für die DVD Umsetzung noch einen Stern abziehen... Es gibt keine nennenswerten Extras, und das DVD-Menü sieht aus als hätte es ein 13-jähriger gebastelt. Das Bild ist auch nicht so toll, aber der Ton ist ganz ok, wenn man nur die deutsche Synchronisation braucht. Der Film hingegen ist durchaus interessant und hat einen gewissen B-Movie Charme. Die Handlung findet überwiegend an einem Schauplatz statt - abgesehen von einigen Rückblenden. Ein alternder Mafiosi wird von einer Gruppe jünger Männer gekidnappt, weil sie sich dadurch seine Unterstützung in einer privaten Angelegenheit erpressen wollen. Es gibt ein paar Szenen die etwas langweilen können. Man denkt für lange Zeit, daß man die Story durchschaut hat (vielleicht kommt es einem deshalb so vor, daß es nur zäh voran geht), aber später muss man einsehen, daß man nur maximal die Hälfte vorhersehen konnte, und das Ende doch noch überrascht. Kann man sich also mal anschauen, aber findet keinen berechtigten Platz in der DVD-Sammlung.
Das Leben ist ungerecht.... 5 von 5 Punkten ...oder wie ist es sonst erklärbar, dass Pulp Fiction als moderner und mordender Klassiker angesehen wird, während suicide kings noch immer ein Dassein in den Videoschränken weniger Liebhaber fristet? Denn genau wie Tarrantinos Machwerk brilliert der Film durch den vertrackten Plot, die mitunter abwegigen Dialoge und das Quentchen Gewalt. Christopher Walken ist der einzige "alte Hase", umgeben von jungen, ungekannten Gesichtern. Er ist Charlie Barret, alterner Ex-Mafiosi und Opfer einer wenig durchdachten Verzweiflungstat versnobter College-Boys, die hoffen, durch ihn als Geisel an die 2 Millionen Dollar zu kommen, die sie benötigen, um die Schwester einer der ihren freizukaufen. Was sich zu beginn recht durchschaubar anhört und -sieht, entwickelt sich zu einer recht vertrackten Sache, zu deren (überraschendem) Ende mehrere Handlungsstränge zusammenlaufen und sich zu einem Gesamteindruck verknüpfen der 5 Sterne absolut rechtfertigt! Wer Lust auf eine kleine Endtdeckung hat, sollte sich einfach auf diesen spannenden Film einlassen, der paradoxerweise mitunter zwischen kalauerndem Humour und wahrer Beklemmung pendelt! |
Bounce [UK-Import] Ben Affleck, Gwyneth Paltrow, Joe Morton, Natasha Henstridge, Tony Goldwyn Videokassette, 2. November 2001 Verkaufsrang: 40027 Bounce besitzt all den geschickt eingesetzten Charme und das forsch-fröhliche gute Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen - ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Herausragende Leistung von Gwyneth Paltrow 5 von 5 Punkten Wer in Kauf nehmen kann, dass Ben Affleck sich in dieser Rolle zwar bemüht - aber letztendlich doch recht ausdrucks- und emotionslos spielt, der wird mit einer beeindruckend sensiblen schauspielerischen Leistung von Gwyneth Paltrow entschädigt. Ihr subtiles Spiel nimmt einen gefangen und läßt einen die ganze Zeit hoffen, dass es sich in der Beziehung zu Bens Charakter in diesem Film alles zum Guten entwickelt. Gwyneths Charakter hat nach dem Schmerz durch den Tod ihres Mannes einfach ein bisschen Glück im Leben verdient. Kompliment an Gwyneth Paltrow, welche sich mit dieser Rolle sowie Ihrem Part in "Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn" in Ihre eigene Liga spielt. Sie hat den Oscar zurecht verdient - auch wenn es mit "Shakespeare in Love für den falschen Film war. Denn hier wirkt Sie noch um ein Vielfaches emotionaler und überzeugender. Kompliment!
Weitere Kundenmeinungen |
Souviens-toi l'été dernier (Ich weiß, was du letzen Sommer getan hast) Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Anne Heche, Ryan Phillippe, Freddie Jr. Prinze Videokassette Verkaufsrang: 31279 Nach der Abschlussfeier an ihrer High School werden vier Jugendliche in einen Unfall verwickelt, in dem ein Fußgänger offensichtlich getötet wird. Sie lassen die Leiche verschwinden und versprechen einander, niemanden von dem Unfall zu erzählen. Bis ein Jahr später Briefe auftauchen, in denen ihnen ein Unbekannter zu verstehen gibt, das er weiß, was die vier letzten Sommer getan haben. Von diesem Moment an befinden sich die vier im Visier eines mit einem Eispickel ausgerüsteten, brutalen Serienkillers. Teilweise Horror-, teilweise ein Slasher-Film, wurde der Thriller während seiner Kinoauswertung hoch gehypt, um vom Erfolg von Scream zu profitieren, den der gleiche Drehbuchautor, nämlich Kevin Williamson, geschrieben hat (Williamson hat kurze Zeit später übrigens auch die überaus erfolgreiche TV-Serie Dawson's Creek kreiert). Wie in Scream sind auch die Hauptrollen von Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast vor allem mit Teenager-Stars wie Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar (Buffy - Im Bann der Dämonen) besetzt. Obwohl der Film bei weitem nicht die Brillanz von Scream besitzt, besticht er durch eine Reihe von guten Schockeffekten und führt die Handlung routiniert zum spektakulären Höhepunkt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Für Fans des Teen-Horrors einfach FANTASTISCH! 5 von 5 Punkten Gleich zu Anfang kläre ich eines:
Wenn ihr das hier lest und sowieso Teen-Schocker Fans seid ,brecht hier ab und kauft euch den Film.
Falls ihr keine Fans dieses Genres seid lege ich euch diesen Film trotzdem ans Herz, denn schon allein wegen der bezaubernden Jennifer Love Hewitt ist der Film wert ihn anzugucken. Geschweige Teil 2. Falls ihr gar nichts mit Horror am Hut habt könnt ihr natürlich wegklicken aber ansonsten sag ich nur...fantastisches Schocker-Spektakel...
Weitere Kundenmeinungen |
Bounce [UK IMPORT] Ben Affleck, Gwyneth Paltrow, Joe Morton, Natasha Henstridge, Tony Goldwyn DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 93182 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bounce besitzt all den geschickt eingesetzten Charme und das forsch-fröhliche gute Aussehen, die man von einem Liebesfilm mit Ben Affleck und Gwyneth Paltrow in den Hauptrollen erwarten würde. Aber unter der Oberfläche schlägt das vergiftete Herz eines Independent-Films, der sich nur widerwillig in den Mainstream begibt. Affleck spielt Buddy Amaral, einen erfolgreichen Werbefachmann mit einem unausgefüllten Leben. Auf einem Flughafen in Chicago begegnet er Greg Janello (Tony Goldwyn), einem gescheiterten Stückeschreiber, der sich auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie und einem schlechten Job als TV-Drehbuchautor befindet. Buddy, der auf der Suche nach einer Liebesnacht mit einer Mitreisenden anbandelt, schenkt Greg sein Ticket und wird dann vom schlechten Gewissen geplagt, als er erfährt, dass das Fluzeug abgestürzt und der Beschenkte dabei ums Leben gekommen ist. Er hat sogar ein derart schlechtes Gewissen, dass er sich nach seiner Entlassung aus der Rehabilitation ein Jahr später entschließt, der Witwe, die Immobilienmaklerin Abby (Paltrow), den Auftrag zu erteilen, ein Gebäude für ihn zu verkaufen - ein Geschäft, zu dem sie nicht berechtigt ist. Sie beginnen miteinander auszugehen, und bald verfliegt ihr erster Eindruck von ihm als einen unheimlichen Psycho, der sie ständig verfolgt. Gegen Ende des Films entdeckt sie, dass ihr erster Eindruck richtig war, und sie lässt ihn fallen. Das ist für sie auch die richtige Entscheidung, aber nicht die, die der Film für sie ausgesucht hat. Stattdessen wird sie von ihrer besten Freundin und den Kindern dazu überredet, bei ihm zu bleiben. Affleck spielt seine Rolle als seichter Priviligierter gut; Paltrow macht das Beste aus der vorgegebenen Trauer einer Witwe; Joe Morton hat als Buddys Geschäftspartner reichlich wenig zu tun; und Johnny Galecki glänzt in einer sehr kleinen Rolle als Buddys Assistent. Tolle Leistungen in einem ziemlich unheimlichen Film vom Macher von The Opposite of Sex. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Herausragende Leistung von Gwyneth Paltrow 5 von 5 Punkten Wer in Kauf nehmen kann, dass Ben Affleck sich in dieser Rolle zwar bemüht - aber letztendlich doch recht ausdrucks- und emotionslos spielt, der wird mit einer beeindruckend sensiblen schauspielerischen Leistung von Gwyneth Paltrow entschädigt. Ihr subtiles Spiel nimmt einen gefangen und läßt einen die ganze Zeit hoffen, dass es sich in der Beziehung zu Bens Charakter in diesem Film alles zum Guten entwickelt. Gwyneths Charakter hat nach dem Schmerz durch den Tod ihres Mannes einfach ein bisschen Glück im Leben verdient. Kompliment an Gwyneth Paltrow, welche sich mit dieser Rolle sowie Ihrem Part in "Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn" in Ihre eigene Liga spielt. Sie hat den Oscar zurecht verdient - auch wenn es mit "Shakespeare in Love für den falschen Film war. Denn hier wirkt Sie noch um ein Vielfaches emotionaler und überzeugender. Kompliment!
Weitere Kundenmeinungen |
Vanilla Sky [UK IMPORT] Tom Cruise, Johnny Galecki, Steven Spielberg, Penelope Cruz, Kurt Russell DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 77163 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vanilla Sky bringt Regisseur Cameron Crowe wieder mit Playboy Tom Cruise zusammen, fügt eine erotische Penélope Cruz und obendrein noch eine Cameron Diaz hinzu und liefert damit ein äußerst unterhaltsames Beispiel erotischer Science Fiction. Fast originalgetreu vom Liebesthriller Open Your Eyes des spanischen Filmemachers Alejandro Amenábar aus dem Jahre 1997 übernommen, verfolgt Vanilla Sky den Absturz von David Aames (Cruise) aus dem süßen New Yorker Leben - mit ungeheurem Wohlstand, gutem Aussehen und seiner neuen Liebe Sofia (Cruz) - in den Abgrund einer extremen Entstellung seines Gesichts aufgrund eines Autounfalls, der in Selbstmordabsicht durch seine Ex-Geliebte (Diaz) verursacht wurde. Was anfangs als die übliche Allegorie der Erlösung durch wahre Liebe herüberkommt, wird einfach auf den Kopf gestellt, als David - zum Tragen einer Latexmaske verurteilt und von seinen Freunden verschmäht - seine Prinzessin erst dann wieder zurückgewinnt, als ein Wunder der plastischen Chirugie seine frühere Schönheit wieder herstellt. Es folgt eine Reihe von Wendungen, während sich das tägliche Leben, technische Fortschritte und Albträume in schwindelerregendem Tempo abwechseln, bis sich David schließlich mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert sieht. Trotz der etwas vagen Moral zum Schluss, besteht der Reiz des Films in der herrlich herzlosen Botschaft im übrigen Teil (nämlich: Geld plus äußere Schönheit ist gleich Glück), vermittelt durch unverfrorene Eitelkeit - von Cruise und Cruz perfekt verkörpert. Ein herrlicher, dekadenter Leckerbissen! -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 136 Bewertungen)
Nach wie vor mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Kenne den Film schon seit Jahren, habe ihn schon ziemlich oft gesehen und nie war er langweilig.
Was mir besonders gefällt: Trotz häufigem Ansehen ist der Film so gut wie fehlerfrei und schauspielerisch glaubwürdig. Es gibt so viele Filme, bei denen man Dialoge, wenn man sie das zweite mal hört, als absolut unglaubwürdig empfindet. Bei Vanilla-Sky ist das NICHT der Fall, und das sogar, obwohl die zugrundeliegende Story absolut surreal ist.
Ich hoffe, dass es wieder irgendwann einen neuen - und natürlich völlig anderen - Film gibt, der mich so fesseln kann, wie dieser.
Der Film ist komplex in sich verschachtelt, hat aber sehr wohl einen roten Faden. Wer diesen nicht erkennen konnte, der sollte sich den Film noch einmal etwas genauer anschauen.
Weitere Kundenmeinungen |
I Know What You Did Last Summer [UK IMPORT] Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar, Anne Heche, Ryan Phillippe, Freddie Jr. Prinze Videokassette, 2. November 1998 Verkaufsrang: 36413 Nach der Abschlussfeier an ihrer High School werden vier Jugendliche in einen Unfall verwickelt, in dem ein Fußgänger offensichtlich getötet wird. Sie lassen die Leiche verschwinden und versprechen einander, niemanden von dem Unfall zu erzählen. Bis ein Jahr später Briefe auftauchen, in denen ihnen ein Unbekannter zu verstehen gibt, das er weiß, was die vier letzten Sommer getan haben. Von diesem Moment an befinden sich die vier im Visier eines mit einem Eispickel ausgerüsteten, brutalen Serienkillers. Teilweise Horror-, teilweise ein Slasher-Film, wurde der Thriller während seiner Kinoauswertung hoch gehypt, um vom Erfolg von Scream zu profitieren, den der gleiche Drehbuchautor, nämlich Kevin Williamson, geschrieben hat (Williamson hat kurze Zeit später übrigens auch die überaus erfolgreiche TV-Serie Dawson's Creek kreiert). Wie in Scream sind auch die Hauptrollen von Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast vor allem mit Teenager-Stars wie Jennifer Love Hewitt und Sarah Michelle Gellar (Buffy - Im Bann der Dämonen) besetzt. Obwohl der Film bei weitem nicht die Brillanz von Scream besitzt, besticht er durch eine Reihe von guten Schockeffekten und führt die Handlung routiniert zum spektakulären Höhepunkt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Für Fans des Teen-Horrors einfach FANTASTISCH! 5 von 5 Punkten Gleich zu Anfang kläre ich eines:
Wenn ihr das hier lest und sowieso Teen-Schocker Fans seid ,brecht hier ab und kauft euch den Film.
Falls ihr keine Fans dieses Genres seid lege ich euch diesen Film trotzdem ans Herz, denn schon allein wegen der bezaubernden Jennifer Love Hewitt ist der Film wert ihn anzugucken. Geschweige Teil 2. Falls ihr gar nichts mit Horror am Hut habt könnt ihr natürlich wegklicken aber ansonsten sag ich nur...fantastisches Schocker-Spektakel...
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 |  |
|

|