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| DVDs: Josh Green | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Goonies [Blu-ray] Sean Astin, Josh Brolin, Jeff Cohen, Corey Feldman, Kerri Green Blu-ray, 16. Oktober 2008 Verkaufsrang: 13114 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Die Goonies, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Fans geeignet und für Menschen, die ihn noch nicht haben! 4 von 5 Punkten Vorneweg sei gesagt. Von mir aus könnte dieser Streifen 5 Sterne in jeder Hinsicht bekommen. Ist halt einer meienr Lieblingsklassiker. Aber da ich sachlich bleiben muss, muss ich sagen, die Story ist unverändert gut! Der Bildtransfer ist ebenfalls gut gelungen bis sehr gut. Auch der ein oder andere HD-Effekt bleibt nicht aus, ist aber selten. Der Ton ist wie bei der DVD auch in Deutsch nur in Dolby 2.0. In Englisch ist er in Dolby Digital 5.1 und 2.0 vorhanden. Auch der Ton verdient 4 Punkte und wirkt im direkten Vergleich zur DVD satter. Genauso das Bild in den Farben und Kontrasten. Einige Details habe ich erst jetzt dank der BD gesehen.
Alles in allem, wer ein Fan ist, kann zugreifen. Ein gelegenheits Gucker sollte sich ihn nur zulegen, wenn er ihn nicht auf DVD hat, sonst lohnt er nicht und man könnte enttäuscht sein.
Kaufempfehlung aber für alle, die wie ich in seiner Jugend, gerne den Goonies beigetreten wären :-) |
The Goonies [Blu-ray] [UK IMPORT] Sean Astin, Josh Brolin, Corey Feldman, Martha Plimpton, Steve Antin Blu-ray, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 24217 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Es wird Sie vielleicht überraschen, dass der Regisseur der Lethal-Weapon-Reihe und des Horrorstreifens Das Omen, Richard Donner, auch für den Kinderabenteuer-Klassiker Die Goonies verantwortlich zeichnet. Andererseits überrascht Sie das vielleicht ganz und gar nicht. Bei Die Goonies (dessen Drehbuch im Übrigen von Donner-Freund Steven Spielberg geschrieben wurde) handelt es sich nämlich, wie bei Donners anderen Filmen auch, um die alte Geschichte von Gut gegen Böse. Auch hier geht es um Bösewichte (die Gebrüder Fratelli und deren niederträchtige Mutter), unfreiwillige Helden (die Gebrüder Walsh und deren Kumpel) sowie jede Menge witzige Sprüche. Wie bei den altmodischen Hardy-Boys- oder Nancy-Drew-Storys haben die Goonies ein Problem, das sie lösen müssen: Ein korrupter Unternehmensmakler hat ihre ganze Nachbarschaft aufgekauft und beabsichtigt, all ihre Häuser platt zu machen. Zum Glück stolpern unsere kleinen Strolche über eine Karte, die zu einem Schatz führt. In der Hoffnung, den Schatz zu finden und damit ihre Häuser zurückkaufen zu können, machen sich die Goonies auf die Suche durch unterirdische Gänge, auf Piratenschiffen und hinter Wasserfällen. Dieses verwegene und ausgelassene Abenteuer diente auch als Brutstätte für einige Kinderschauspieler, die später als Erwachsene einige Erfolge verbuchen konnten: Sean Astin und Martha Plimpton. -Samantha Allen Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Alles andere ist Kinderkram.... 5 von 5 Punkten Der Film ist ein Film für die ganze Familie. Keine Toten, keine Schimpfwörter, einfach schön anzuschauen.
Steven Spielberg nimmt den Zuschauer mal wieder mit auf eine Reise in die Kindheit. Wir alle wollten doch immer Schatzsucher sein. In diesem Film können wir es.
Tolle Charaktere, tolle Schauplätze, passt alles....
Der Kauf ist schon fast ein Muss
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Spiders Lana Parrilla, Josh Green, Oliver Macready DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 43150 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Um der abflauenden Horrorwelle noch ein paar Dollars zu entlocken - ohne jedoch ein erstklassiges Drehbuch oder namhafte Stars zur Verfügung zu haben - werden die Not-Produzenten erfinderisch. Xena-Regisseur Gary Jones greift deshalb bei Spiders auf den Tierhorrorfilm der 50er-Jahre zurück, in dem Handlung und Logik von Grund auf eine untergeordnete Rolle spielen. Einem Alien entnommenes Genmaterial wird während einer Raumfahrtmission in eine Spinne injiziert. Das Experiment misslingt und führt zum Absturz des Shuttles, dem eine junge Reporterin zusammen mit zwei Kollegen einer lokalen Tageszeitung durch Zufall beiwohnt. Für die Besatzungsmitglieder kommt jede Hilfe zu spät, denn der eigentliche Star des Films ist bereits am Werk. Zugegebenermaßen sind Fragen der Logik bei Werken wie Spiders eher nebensächlich, liegt doch das Hauptaugenmerk auf den Effekten, die, allen Bemühungen der F/X-Crew zum Trotz, nicht wirklich spürbar sind. Hat man es zu Beginn mit einer annehmbaren mechanischen Ausführung der Spinne zu tun, so enttäuschend sind die folgenden Szenen bis zum Ende, in welchen sich Gary Jones scheinbar nicht wirklich zwischen mechanischen und computergenerierten Tieren entscheiden konnte - und somit der große Bruder im Geiste, Earth Vs. Spider, trotz antiquierter Technik den Vergleich gewinnt. Trotz der ebenfalls wenig überzeugenden Schauspieler ist mit Spiders kein langatmiges, aber unausgegorenes Werk entstanden, das über gute Ansätze verfügt, die jedoch nicht ausreichen, um den enttäuschenden Gesamteindruck aufzuwerten. -Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Film is einfach nur Shice, 5 Sterne 5 von 5 Punkten JUHU! Da freut sich das Low-Budget-Billig-Horror-Herz! Also ich stehe unglaublich auf so billige Low-Budget Produktionen. Ich lass lieber den Top Blockbuster im Regal stehen, wenn ich einen billigen Film da hab, wie zB Spiders oder Anrachnid! Man muss aber sagen, dass solche Filme mehr für Comedydreunde, als für echte Horrorfans gedacht sind, da sie meist von der Handlung und der Umsetzung so schlecht sind, dass man sich nur noch drüber kaputtlachen kann... wenn man was zu lachen haben will, einfach nur TOP der Film!
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The Goonies [UK-Import] Sean Astin, Josh Brolin, Jeff Cohen, Corey Feldman, Kerri Green Videokassette, 7. November 1994 Verkaufsrang: 7385 Es wird Sie vielleicht überraschen, dass der Regisseur der Lethal-Weapon-Reihe und des Horrorstreifens Das Omen, Richard Donner, auch für den Kinderabenteuer-Klassiker Die Goonies verantwortlich zeichnet. Andererseits überrascht Sie das vielleicht ganz und gar nicht. Bei Die Goonies (dessen Drehbuch im Übrigen von Donner-Freund Steven Spielberg geschrieben wurde) handelt es sich nämlich, wie bei Donners anderen Filmen auch, um die alte Geschichte von Gut gegen Böse. Auch hier geht es um Bösewichte (die Gebrüder Fratelli und deren niederträchtige Mutter), unfreiwillige Helden (die Gebrüder Walsh und deren Kumpel) sowie jede Menge witzige Sprüche. Wie bei den altmodischen Hardy-Boys- oder Nancy-Drew-Storys haben die Goonies ein Problem, das sie lösen müssen: Ein korrupter Unternehmensmakler hat ihre ganze Nachbarschaft aufgekauft und beabsichtigt, all ihre Häuser platt zu machen. Zum Glück stolpern unsere kleinen Strolche über eine Karte, die zu einem Schatz führt. In der Hoffnung, den Schatz zu finden und damit ihre Häuser zurückkaufen zu können, machen sich die Goonies auf die Suche durch unterirdische Gänge, auf Piratenschiffen und hinter Wasserfällen. Dieses verwegene und ausgelassene Abenteuer diente auch als Brutstätte für einige Kinderschauspieler, die später als Erwachsene einige Erfolge verbuchen konnten: Sean Astin und Martha Plimpton. -Samantha Allen Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Alles andere ist Kinderkram.... 5 von 5 Punkten Der Film ist ein Film für die ganze Familie. Keine Toten, keine Schimpfwörter, einfach schön anzuschauen.
Steven Spielberg nimmt den Zuschauer mal wieder mit auf eine Reise in die Kindheit. Wir alle wollten doch immer Schatzsucher sein. In diesem Film können wir es.
Tolle Charaktere, tolle Schauplätze, passt alles....
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The Goonies [UK IMPORT] Sean Astin, Josh Brolin, Corey Feldman, Martha Plimpton, Steve Antin DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 64845 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wird Sie vielleicht überraschen, dass der Regisseur der Lethal-Weapon-Reihe und des Horrorstreifens Das Omen, Richard Donner, auch für den Kinderabenteuer-Klassiker Die Goonies verantwortlich zeichnet. Andererseits überrascht Sie das vielleicht ganz und gar nicht. Bei Die Goonies (dessen Drehbuch im Übrigen von Donner-Freund Steven Spielberg geschrieben wurde) handelt es sich nämlich, wie bei Donners anderen Filmen auch, um die alte Geschichte von Gut gegen Böse. Auch hier geht es um Bösewichte (die Gebrüder Fratelli und deren niederträchtige Mutter), unfreiwillige Helden (die Gebrüder Walsh und deren Kumpel) sowie jede Menge witzige Sprüche. Wie bei den altmodischen Hardy-Boys- oder Nancy-Drew-Storys haben die Goonies ein Problem, das sie lösen müssen: Ein korrupter Unternehmensmakler hat ihre ganze Nachbarschaft aufgekauft und beabsichtigt, all ihre Häuser platt zu machen. Zum Glück stolpern unsere kleinen Strolche über eine Karte, die zu einem Schatz führt. In der Hoffnung, den Schatz zu finden und damit ihre Häuser zurückkaufen zu können, machen sich die Goonies auf die Suche durch unterirdische Gänge, auf Piratenschiffen und hinter Wasserfällen. Dieses verwegene und ausgelassene Abenteuer diente auch als Brutstätte für einige Kinderschauspieler, die später als Erwachsene einige Erfolge verbuchen konnten: Sean Astin und Martha Plimpton. -Samantha Allen Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Alles andere ist Kinderkram.... 5 von 5 Punkten Der Film ist ein Film für die ganze Familie. Keine Toten, keine Schimpfwörter, einfach schön anzuschauen.
Steven Spielberg nimmt den Zuschauer mal wieder mit auf eine Reise in die Kindheit. Wir alle wollten doch immer Schatzsucher sein. In diesem Film können wir es.
Tolle Charaktere, tolle Schauplätze, passt alles....
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Radio Days [UK IMPORT] Dianne Wiest, Jeff Daniels, Julie Kavner, Michael Tucker, Mia Farrow Videokassette, 5. Oktober 1992 Verkaufsrang: 21803
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schwarze Liste Hollywood 5 von 5 Punkten In einem seiner frühen Filme spielt Woody Allan den völlig unbedarften Buchmacher, der einem wegen seiner politischen Ansichten verfolgten Autor einen Gefallen tut: Er läßt gegen Bezahlung dessen Drehbücher unter seinem Namen einreichen. Es geschieht das Unerwartete: Der "Strohmann" gerät nun selbst in die Fänge des berüchtigten "Komitees für unamerikanischen Verhalten" und wächst dabei über sich selbst hinaus...
Sowohl der Autor dieses Films als auch mehrere Nebendarsteller standen in den USA der fünfziger Jahren selbst auf der schwarzen Liste politisch unerwünschter Hollywood-Künstler.
Unerklärlich ist die völlig irreführende Produktbeschreibung von amazon.
gb.
"Tolle Hommage an die gute alte Zeit des Radios!!!" 5 von 5 Punkten "Brooklyn in den 40ern: In der Familie des kleinen Joe dreht sich alles nur ums Radio. Der Vater hört Sportberichte, Tante Bea (Diane Wiest) sucht einen Mann & übt am Radio die neuesten Tanzschritte. Das gesamte Denken & Handeln der Familie wird durch den Kasten beeinflusst..."
"Treffsichere Tragikomödie!!!" 5 von 5 Punkten "Der Autor Alfred Miller (Michael Murphy) steht auf McCarthys schwarzer Liste. Daher heuert er den Kassierer Howard (Woody Allen) als Strohmann an. Fortan erscheinen seine Werke unter Howards Namen. Schnell gewöhnt sich der unbeholfene Howard an den Ruhm. Seine Eitelkeit droht ihm zum Verhängnis zu werden. Treffsichere Tragikomödie über ein dunkles Kapitel Hollywoods!"
Woody Allens nostalgische Postkarte aus seiner Jugend 5 von 5 Punkten Wenn der deutsche Verlag zu piefig ist, einen tollen Film zu releasen, muß man in die Ferne schweifen. Gottseidank hat das Vereinigte Königreich da mehr zu bieten. Man hat dort nicht nur an die eigenen Leute gedacht, sondern auch an die lieben Nachbarn. Dieses Filmjuwel wurde neben der englischen auch mit einer deutschen, italienischen, spanischen und französischen Tonspur versehen. Zwar allesamt in Mono, aber besser als gar nichts. Rund ums Radio der 40er Jahre bindet Woody Allen einen bunten Strauß besinnlicher, witziger und höchst vergnüglicher Geschichtchen der kleinen und großen Leute. Schwerpunkt ist die New Yorker Arbeiterfamilie eines 10jährigen Dreikäsehochs, in der das Radio eine große Rolle spielt. Den unterschiedlichen Geschmäckern und Erlebnissen mit dem Medium Radio der einzelnen Famielienmitglieder folgend, entwickeln sich die jeweiligen Geschichten, und im Nu ist man bei einer geistig etwas unterbelichteten Zigarettenverkäuferin (Mia Farrow) mit Piepsstimme, die unbedingt ein großer Radiostar werden will, aber mit unserer Familie überhaupt nichts zu tun hat. Die Zigarettenverkäuferin ist nur eine von vielen Facetten in diesem außergewöhnlichen Film von Allen; der hat noch viel mehr zu bieten. Jede Menge traumhafter Musik aus der Zeit zwischen Jazz, Swing und Schnulze wird geboten. Überhaupt haben wir es mit einem absolut fantastischem Auststattungsfilm zu tun. Vom Werbeplakat über die Seidenstrümpfe von Tante Mimi, bis zum Bauhausloft von Irene und Roger ist jedes Detail perfekt. Egal ob der dicke Dirigent einer südamerikanischen Bigband mit einem Chinchilla im Arm seine Sängerin anhimmelt, im Automatenrestaurant todschick gespeist wird oder auf dem Dach zwischen Leuchtstoffreklamen feuchtfröhlich mit einem Schuß Wehmut das neue Jahr eingeläutet wird, alles ist mit Herzblut beobachtet und eingefangen worden. Man kann den Film tausendmal gucken und findet doch immer ein neues Detail. So habe ich z. B. lange keinen Film mehr gesehen in dem soviel gequartzt wird wie in diesem. Alle sind hier am qualmen wie die Meiler; exorbitanter Zigarettenverbrauch! Hier gibt es Krawatten, die jedes Testbild im Fersehen blaß aussehen lassen. Außerdem lernt man noch nebenbei, daß sämtliche Unterhaltungsformate lange vor dem Fernsehen existierten: Gameshows , Partnerberatung, Actionserien für Kinder, die Welt der Schönen und Reichen für die Hausfrau usw und natürlich alles gesponsort durch Seifen, Abführmittel, Schokoladen etc Bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt (Danny Aiello, natürlich als Mafiakiller, Jeff Daniels als Hörspielstar Biff Baxter usw.) wird mit viel Laune geschauspielert. Woody Allen selber kommt nur als Stimme aus dem Off gesprochen vor. Die deutsche Synchronisation ist allererste Sahne und streckenweise besser und witziger als das Original. Allerdings macht Woodys Drehbuch es allen Beteiligten auch wirklich einfach, denn die kleinen Geschichten sind so pfiffig, lustig, besinnlich und warmherzig erzählt, da kann man ja gar nicht anders, als sein Bestes geben. Allen hat die Neurosen mal hintan gestellt und konzentriert sich aufs heitere Erzählen, als hätte er alles selber erlebt. Wir können lachen ohne vom Holzammerhumor maltretiert zu werden, sehen das sich an den kleinen Nöten und großen Sorgen von damals bis heute eigentlich überhaupt nichts geändert hat und bekommen auch noch einen herrlichen Einblick in die 40er Jahre, in bunt. Fazit: 95 Minuten Film, die die Bezeichnung Komödie wirklich verdienen. Hochklassige Unterhaltung, toll ausgestattet, bombig gespielt und eine Supersyncronisation in deutsch. Bloß nicht entgehen lassen! Viel Spaß beim anschauen!!!
Englische Hülle / Deutscher Inhalt 5 von 5 Punkten Die DVD Ausgabe ist zwar die Englische. Sprachen sind aber verfügbar: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Untertitel für Gehörlose: Englisch. Untertitel: Französisch, Italienisch, Spanisch und Holländisch. Ausser dem Film ist noch der Trailer enthalten.
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Spiders [UK IMPORT] David Carpenter, Lesley Harter, Corey Klemow, Josh Green DVD, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 106851 Um der abflauenden Horrorwelle noch ein paar Dollars zu entlocken - ohne jedoch ein erstklassiges Drehbuch oder namhafte Stars zur Verfügung zu haben - werden die Not-Produzenten erfinderisch. Xena-Regisseur Gary Jones greift deshalb bei Spiders auf den Tierhorrorfilm der 50er-Jahre zurück, in dem Handlung und Logik von Grund auf eine untergeordnete Rolle spielen. Einem Alien entnommenes Genmaterial wird während einer Raumfahrtmission in eine Spinne injiziert. Das Experiment misslingt und führt zum Absturz des Shuttles, dem eine junge Reporterin zusammen mit zwei Kollegen einer lokalen Tageszeitung durch Zufall beiwohnt. Für die Besatzungsmitglieder kommt jede Hilfe zu spät, denn der eigentliche Star des Films ist bereits am Werk. Zugegebenermaßen sind Fragen der Logik bei Werken wie Spiders eher nebensächlich, liegt doch das Hauptaugenmerk auf den Effekten, die, allen Bemühungen der F/X-Crew zum Trotz, nicht wirklich spürbar sind. Hat man es zu Beginn mit einer annehmbaren mechanischen Ausführung der Spinne zu tun, so enttäuschend sind die folgenden Szenen bis zum Ende, in welchen sich Gary Jones scheinbar nicht wirklich zwischen mechanischen und computergenerierten Tieren entscheiden konnte - und somit der große Bruder im Geiste, Earth Vs. Spider, trotz antiquierter Technik den Vergleich gewinnt. Trotz der ebenfalls wenig überzeugenden Schauspieler ist mit Spiders kein langatmiges, aber unausgegorenes Werk entstanden, das über gute Ansätze verfügt, die jedoch nicht ausreichen, um den enttäuschenden Gesamteindruck aufzuwerten. -Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Film is einfach nur Shice, 5 Sterne 5 von 5 Punkten JUHU! Da freut sich das Low-Budget-Billig-Horror-Herz! Also ich stehe unglaublich auf so billige Low-Budget Produktionen. Ich lass lieber den Top Blockbuster im Regal stehen, wenn ich einen billigen Film da hab, wie zB Spiders oder Anrachnid! Man muss aber sagen, dass solche Filme mehr für Comedydreunde, als für echte Horrorfans gedacht sind, da sie meist von der Handlung und der Umsetzung so schlecht sind, dass man sich nur noch drüber kaputtlachen kann... wenn man was zu lachen haben will, einfach nur TOP der Film!
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Spiders Lana Parrilla, Josh Green, Oliver Macready Videokassette, 27. Februar 2001 Verkaufsrang: 21751 Um der abflauenden Horrorwelle noch ein paar Dollars zu entlocken - ohne jedoch ein erstklassiges Drehbuch oder namhafte Stars zur Verfügung zu haben - werden die Not-Produzenten erfinderisch. Xena-Regisseur Gary Jones greift deshalb bei Spiders auf den Tierhorrorfilm der 50er-Jahre zurück, in dem Handlung und Logik von Grund auf eine untergeordnete Rolle spielen. Einem Alien entnommenes Genmaterial wird während einer Raumfahrtmission in eine Spinne injiziert. Das Experiment misslingt und führt zum Absturz des Shuttles, dem eine junge Reporterin zusammen mit zwei Kollegen einer lokalen Tageszeitung durch Zufall beiwohnt. Für die Besatzungsmitglieder kommt jede Hilfe zu spät, denn der eigentliche Star des Films ist bereits am Werk. Zugegebenermaßen sind Fragen der Logik bei Werken wie Spiders eher nebensächlich, liegt doch das Hauptaugenmerk auf den Effekten, die, allen Bemühungen der F/X-Crew zum Trotz, nicht wirklich spürbar sind. Hat man es zu Beginn mit einer annehmbaren mechanischen Ausführung der Spinne zu tun, so enttäuschend sind die folgenden Szenen bis zum Ende, in welchen sich Gary Jones scheinbar nicht wirklich zwischen mechanischen und computergenerierten Tieren entscheiden konnte - und somit der große Bruder im Geiste, Earth Vs. Spider, trotz antiquierter Technik den Vergleich gewinnt. Trotz der ebenfalls wenig überzeugenden Schauspieler ist mit Spiders kein langatmiges, aber unausgegorenes Werk entstanden, das über gute Ansätze verfügt, die jedoch nicht ausreichen, um den enttäuschenden Gesamteindruck aufzuwerten. -Daniel Hofmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Film is einfach nur Shice, 5 Sterne 5 von 5 Punkten JUHU! Da freut sich das Low-Budget-Billig-Horror-Herz! Also ich stehe unglaublich auf so billige Low-Budget Produktionen. Ich lass lieber den Top Blockbuster im Regal stehen, wenn ich einen billigen Film da hab, wie zB Spiders oder Anrachnid! Man muss aber sagen, dass solche Filme mehr für Comedydreunde, als für echte Horrorfans gedacht sind, da sie meist von der Handlung und der Umsetzung so schlecht sind, dass man sich nur noch drüber kaputtlachen kann... wenn man was zu lachen haben will, einfach nur TOP der Film!
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Curse of the Puppet Master Emily Harrison, Josh Green George Peck Videokassette Verkaufsrang: 26070 Die lebenden Puppen des Andre Toulon haben neue Herren. Aber ihnen fehlt das Wissen seiner Vorgänger aus den Puppen lebende Wesen zu machen. Wie ein Wahnsinniger stürzt er sich in Experimente. Doch diese scheitern, ein Leben nach dem anderen wird sinnlos geopfert. Bis die Puppen es nicht mehr mit ansehen können und sich tödlich rächen...
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