|
| DVDs: Julian Glover | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jenseits der Morgenröte (3 DVDs) Große Geschichten 15 Julian Glover, Thomas Ohrner, Charles Brauer DVD, 26. Januar 2009 Verkaufsrang: 7128 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein grosser Julian Glover Fan ist unglaublich froh 5 von 5 Punkten Ich schliesse mich meinem Vorgänger in jedem Punkt an.
Bin seit vielen Jahren ein unglaublich grosser Fan von Julian Glover und in der Rolle des Kilian von Roggenburg ist der britische Schauspieler einfach unglaublich.
Sicherlich haben alle lange auf die Veröffentlichung dieser sechsteiligen Abenteuerserie gewartet und nun können wir uns auf den Termin freuen.
Habe das grosse Glück, diese Serie auf Video zu haben.
Diese Coproduktion ist sehr spannend gefilmt, mit guten Darstellern (ich erinnere mich an Charles Brauer als Pater Pereira und an den jungen Thomas Ohrner.
Auf alle Fälle eine sehenswerte Serie auf deren Erscheinen wir viel zu lange gewartet haben.
Endlich auf DVD! 5 von 5 Punkten Viele Jahre schon ist es her, dass diese gut gemachte Serie im Fernsehen lief, Wiederholungen gab es in den letzten Jahren keine.
Nun kommt endlich die DVD hierzu raus und ich freue mich schon darauf.
Inhalt:
6-teilige Abenteuerserie mit Tommi Ohrner
1648: Der 30-jährige Krieg hat Deutschland verwüstet. Engländer und Holländer kapern immer wieder deutsche Handelsschiffe. Selbst die reichen Augsburger Fugger stehen am Rande des Ruins. Um eine neue Seidenstraße nach China zu finden, schicken sie Kilian von Roggenburg (Julian Glover) auf eine Expedition zum russisch-chinesischen Grenzfluss Amur, dem Schwarzen Drachen der Chinesen. Zusammen mit Pater Pereira (Charles Brauer), seinem Sohn Wolff (Tommi Ohrner) und einigen Helfern macht sich Kilian zu Pferd auf den tausende Kilometer langen Weg.
Doch kaum hat die Reise begonnen, droht sie schon zu scheitern. Wolff verliebt sich in das Polenmädchen Nadja (Ritza Brown). Als er sie aus der Gewalt von Krimtataren befreit, gefährdet er damit die ganze Expedition. Zum Schutz muss sich die Gruppe bei Kosaken verstecken. Doch als der befreundete Clanführer überraschend abgesetzt wird, droht bereits neue Gefahr. Werden sie ihr Ziel jemals erreichen? |
James Bond 007 Ultimate Edition - In tödlicher Mission (2 DVDs) Roger Moore, Carole Bouquet, Lynn-Holly Johnson, Julian Glover, Cassandra Harris DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 2131 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Bond: In tödlicher Mission - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Roger Moore - in spitzenmäßiger Mission! 5 von 5 Punkten In tödlicher Mission wurde der Bond-Cocktail zu einer unwiderstehlichen Mischung aus Charme, Humor und einer spannenden Handlung mit einer Menge an Action gemischt. Der Film schlägt nach den ersten klamaukartigen Moore-Filmen wieder eine härtere Gangart in Punkto Handlung und Action ein. Die Story kommt für Bond-Verhältnisse sehr realistisch daher und lässt keine Sekunde Zeit, um sich eine Ruhepause zu gönnen. Trotz der vielen Actionszenen wird der Plot nicht vernachlässigt, vielmehr ist dieses 007-Abenteuer mit zahlreichen interessanten Nebenrollen (die deutsche Gräfin) und Kontaktmännern gespickt. Wenn man Goldfinger als den Maßstab aller Bondfilme ansieht, so muss dies erst recht für "In tödlicher Mission" gelten. Außerdem fällt angenehm auf, dass es sich bei dem Schurken mal nicht um einen nach der Weltherrschaft greifenden Wahnsinnigen handelt, sondern dessen Motive logisch und nachvollziehbar erscheinen, da er nur die Situation für sich auszunutzen versucht (das Sinken eines Spionageschiffes). Verschiedenste Handlungsschauplätze geben dem Bond-Film eine abwechslungsreiche und exotische Note.
Alles in allem liegt hier eine perfekte Mischung für einen guten Bond vor, die nicht nur Fans der Serie, sondern auch Quereinsteiger begeistern dürfte.
Weitere Kundenmeinungen |
James Bond - In tödlicher Mission [Blu-ray] Roger Moore, Topol, Desmond Llewelyn, Lois Maxwell, Carole Bouquet Blu-ray, 21. Oktober 2008 Verkaufsrang: 19895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
BESTER BOND ALLER ZEITEN!!! 5 von 5 Punkten BESTER BOND ALLER ZEITEN!!!
Hier stimmt alles.
Der Bond Darsteller: Roger Moore
Der Titelsong: For Your Eyes Only von Sheena Easton
Das Auto: Lotus ESPRIT TURBO
Das Bondgirl: Carole Bouquet
Der Film: Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute.
Habe diesen Film 50 mal gesehen also ca. 2,2 mal pro Jahr.
Besitze schon die DVD, die Single und die LP, die CD, die VHS, die LaserDisc, das C64-Spiel das Spielzeugauto, die Bettwäsche und den 007 Roger Moore Tanga.
Also die Blue-RÄy kauf ich euch auch noch ab!
sehr gut 5 von 5 Punkten Um es kurz zu machen: Die Blu Ray übertrifft die DVD der Ultimate Edition in jeder Hinsicht! Kontrast, Farbintensität, Schärfe und vor allem Detailgenauigkeit sind auf der Blu Ray um mehrfaches besser - (ich habe den Film auf beiden Medien direkt verglichen)! So erlebt man dieses 007 Abenteuer quasi völlig neu! Lediglich über die Verpackung lässt sich streiten - aber wer weiß was da noch so kommen wird! - Vielleicht gibt es ja mal eine Ultimate Blu Ray Box oder ähnliches.
Von mir eine klare Kaufempfehlung
Weitere Kundenmeinungen |
Mirrors Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce, Erica Gluck, Amy Smart DVD, 3. April 2009 Verkaufsrang: 3860 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Warum? 2 von 5 Punkten Nein, nein, nein - so was darf einfach nicht passieren!!!
Nach dem Genrehit "HAUTE TENSION", der so viele Nachahmungen hervorbrachte, von "FRONTIER(S)", über "A L'INTERIEUR" bis hin zu "MARTYRS", die zwar auch nicht an Kunstblut geizten, aber Alexandre Ajas Geniestreich nicht im Ansatz das Wasser reichen konnten, kommt jetzt der Superlangweiler "MIRRORS" als Nachfolger von "HAUTE TENSION" und "THE HILLS HAVE EYES".
Was hat Aja falsch gemacht?
Eigentlich leider fast Alles.
Wo sowohl "HAUTE TENSION" als auch "THE HILLS HAVE EYES" wirkliche "Horror"-Filme waren, ist "MIRRORS" so ziemlich ein einziger Rohrkrepierer.
"HAUTE TENSION" tat weh! Man fieberte 90 Minuten lang mit der Protagonistin mit, um dann am Ende festzustellen, dass der Film ihre "Wahnvorstellung" von einem Killer zeigt, der sie in Wirklichkeit selbst ist. Unglaublich dicht, psychologisch und atmosphärisch kommt dieser Film daher - die Atmosphäre hätte Polanski persönlich nicht besser aufbauen können. Aber Aja revolutioniert das Genre, indem er nicht nur dieses beängstigende Gefühl kreiert, sonder auch an Splatter-Effekten nicht spart. Böse, brachial, erbarmungslos - ein moderner Klassiker, die Revolution des Horror-Genres im 21. Jahrhundert!
Das Remake von "THE HILLS HAVE EYES" [mit freundlicher Unterstützung des Horrormeisters Wes Craven] wird durch dieselben Attribute ausgezeichnet: Eine absolut packende Handlung, tolle Szenenaufbauten und brutalste Gewalt - und eine sozialkritische Äußerung an der US-Amerikanischen Atompolitik.
"MIRRORS" hat leider so gar nichts mehr von dem, was Ajas frühere Genrewerke besaßen. Da war ja selbst "P2" noch besser, denn "MIRRORS" fehlt einfach der gewisse "Biss".
Zum Inhalt:
Ben Carson muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit.
Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste?
Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschüttern...
OK, das hört sich natürlich nicht besonders einfallsreich an, aber für einen Horrorthriller ist die Thematik durchaus angemessen [wobei man Aja nicht einmal für die Story loben kann, da es sich um ein Remake des koreanischen Films "INTO THE MIRROR" handelt]. Der Film fängt ganz nett an... der "alte" Kaufhauswärter, der durchdreht, dann kommt Kiefer Sutherland...
Das 1:1 Remake [naja gut, nicht ganz 1:1, aber deutliche Parallele sind unübersehbar] hätte doch eigentlich klappen müssen - bei "THE HILLS HAVE EYES" war das Resultat doch auch hervorragend.
Aber:
Von dem Remakewahn der Amerikaner kann man ja sowieso halten was man will, darauf soll an dieser Stelle gar nicht weiter eingegangen werden...
Ben Carson, der eben beschriebene Ex-Polizist, hat sowohl Alkohol- als auch Eheprobleme und muss, nachdem er den Job in dem Kaufhaus angenommen hat, "natürlich" seine Familie retten - das ist ebenso vorhersehbar wie die einfallslos geschriebenen Charaktere.
Die Sache mit den "Spiegeln" ist allerdings ein wenig abwechslungsreich, wird aber auf die Dauer einfach nur langweilig. Die Szenen mit den "Stimmen" im Spiegel wurden einfach überreizt - zu wenig geschieht, man kann sich auf die Schockmomente einstellen.
Beispiel:
Sutherland steht im Bad, schaut beim Händewaschen in den Spiegel, bückt sich herunter um sein Gesicht zu befeuchten, die Kamera geht mit runter, dann richtet er sich wieder auf - und natürlich ist dieses Mal im Spiegel nicht das zu sehen, was man von einem "normalen" Spiegel erwarten würde... VORHERSEHBAR... LANGWEILIG!!!
Ein kleiner Pluspunkt des Films ist das Set [ein nie fertig gestelltes Gebäude in Bukarest], in dem der Hauptteil der Handlung stattfindet. Das Gebäude wurde so umgestaltet und in Szene gesetzt, dass man es ihm wirklich abnimmt durch einen Brand zerstört worden zu sein. Die dadurch erzeugte Atmosphäre schafft es dann auch tatsächlich ab und zu mal ein "unheimliches" Gefühl bei dem Publikum aufkommen zu lassen; die Brandspuren außerhalb des Gebäudes wirken jedoch absolut unecht.
Naja, die Stimmung des Films ist zwar nicht so richtig schlecht, aber auch nie wirklich sehenswert.
Was jedoch am meisten stört sind die mit Recht verhassten "Jump-Scare-Scenes": Stille, Sutherland schlendert einen dunklen Gang entlang, Streicher setzen ein, und plötzlich... BOOM... fliegt irgendein Vogel an der Kamera vorbei und macht einen Heidenlärm.
Solche Spannungsszenen sind dermaßen verhasst - es wird Spannung erzeugt, und wenn man tatsächlich in freudiger Erwartung ist, dass etwas passiert, passiert letztendlich doch nichts.
Bis jetzt hatte Aja es nie nötig gehabt solche Szenen in seine Werke einzubauen - in "MIRRORS" häufen sie sich dafür schier unendlich.
OK, die Atmosphäre versagt also ziemlich, wie sieht es denn mit dem Splatterfaktor aus?
Schlecht.
"MIRRORS" ist kein von den Effekten getragener Film - das war bis jetzt bei Aja auch nicht unbedingt notwendig, da die Mischung aus Spannung und Blut stimmte, aber da hier fast gar keine Spannung aufkommt, hätten ein paar "härtere" Effekte nicht geschadet, um das Publikum zu besänftigen.
Dass Aja etwas von seinem Handwerk versteht, weiß man spätestens seit "HAUTE TENSION", so sind neben den "bösen" Reflektionen auch die blutigen Momente natürlich vorhanden, aber leider nicht wirklich gut umgesetzt.
Die Bad-Szene ist so ziemlich das Einzige, was einem als Gorehound "geboten" wird, der Rest ist wirklich absolut minderwertig - wer den Trailer kennt, hat fast alle "bösen" Szenen bereits gesehen.
Kiefer Sutherland verkörpert seine Rolle ganz passabel, der Rest der Schauspielertruppe, die Hollywood Aja zur Verfügung gestellt hat [um es mal ganz "flapsig" auszudrücken], bietet ebenfalls keine Nieten, aber mehr als unteres Mittelmaß ist einfach nicht drin. Punkt.
Jeder der Schauspieler, auch Sutherland, ist schlichtweg austauschbar
"MIRRORS" ist alles andere als die erhoffte Offenbarung des Horror-Gurus Aja und weiß auch nicht wirklich einen geneigten Horrorfan zu unterhalten, zu klischeehaft wirkt alles; glücklicherweise wird der Zuschauer wenigstens von einem kitschiges Hollywood-Ende verschont, das hätte dem ganzen noch die Krone augesetzt...
Die DVD an sich bietet gewohnt gute Ton- und Bildqualität, ein paar nicht wirklich nennenswerte Extras gibt es noch als Bonus obendrauf [basierend auf dem Angebot bei amazon.com].
Man kann nur hoffen, dass "MIRRORS" ein "Ausrutscher" bleibt, und dass Aja in seinen nächsten Werken wieder unter Beweis stellen kann, dass er einer der talentiertesten Genreregisseure des neuen Jahrtausends ist. |
The Impressionists [UK IMPORT] Julian Glover, Richard Armitage, Amanda Root DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 30224 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Farbenmeer und ein Einblick 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film aus zwei Gründen gekauft:
1. Weil ich die Kunst der Impressionisten liebe und eine große Bewunderung für Menschen habe, die solche Bilder schaffen können und
2. wegen meinem Lieblingsschauspieler Richard Armitage, der bei der Auswahl seiner Rollen einfach immer Klasse beweist.
Was ich für mein Geld bekam ist schlicht ein wundervoller Film, dessen Bilder wie Musik sind und der es schafft mir einen kleinen Einblick zu gewähren wie ein Künstler seine Welt sieht, nämlich mit ganz anderen Augen als ich es jemals könnte und das auf die schönste bildhafte Weise.
Jeder Künstler wird einem dazu auf seine Weise nah gebracht: Monet mit seiner Liebe zu Farben und der Realität, Renoir mit seinem Hang zu Frauen, Cezanne mit seiner Exzentrik, Manet mit seinem Schmerz, Bazille mit seiner Menschlichkeit und Degas mit seinem Eigenwillen (So zumindest habe ich sie verstanden).
Ganz nebenbei kann man außerdem quasi die Entstehung einiger der berühmtesten Gemälde der Welt nachverfolgen, die Stile der Künstler vergleichen und lernt natürlich, welches Kunstwerk von wem ist.
Für mich ist aber das Beste an diesem dreiteiligen Film die Menschlichkeit seiner Charaktere und seine Botschaft. Wenn einem mal wieder bewusst gemacht wird, dass jeder Moment und jeder flüchtige Lichteindruck nur ein einziges Mal da ist und das Menschen nuneinmal sterben und wenn sie gehen etwas mitnehmen, das niemand zurückbringen oder ersetzen kann. So war ich nach dem (wirklichen) Genuss dieses kleines Meisterwerkes sehr traurig, weil mir bewusst wurde, das mit dem Sterben dieser Künstler die Welt ein Stück grauer und trauriger geworden ist. Leidenschaft ist eben etwas ganz besonderes und seltenes. Nennen Sie es zu romantisch, aber ich sehe es so und lege Ihnen dieses kleine Meisterwerk wirklich ans Herz.
Ein schöner Film 4 von 5 Punkten Es waren drei Stunden Film ohne Längen. Sehr gut rübergebracht fand ich, was die Maler bewegt hat, z.B. Monets Begeisterung über Licht und Farben, das Nicht-anders-können als malen. Der ganze Film war ein Farbenmeer und nach den drei Stunden kann ich für mich sagen, dass ich etwas über die Zeit, Kunst und Kunstgeschichte gelernt habe und dass es mir gut ging: Der Film verbreitet Harmonie ohne kitschig zu wirken. Trotz allem nur 4 Sterne, denn den fünften muss man sich für absolut überragende Filme aufheben.
Einblick in die Welt der Impressionisten 4 von 5 Punkten In diesem Film erfährt man etwas über die französischen Impressionisten und deren Kampf von der Gesellschaft anerkannt zu werden. Die Einschübe der Bilder sind passend, da man dadurch sieht, wie Künstler die unter einem Begriff zusammengefaßt sind, doch eine individuelle Ausdruckskraft besitzen.
Anders als mein Vorredner finde ich, dass man diesen Film und ,, Das Mädchen mit den Perlenoringen" nicht vergleichen kann. Hier geht es um das Verständnis einer Zeitepoche auf Basis von Gesprächen mit C. Monet und erhaltenen Beriefen. Während der anderen Film einem Buch nachempfunden ist, das der Fantasie des Autors entspricht. Der Kampf des einen Künstlers - J. Vandermeer- ist das Überleben seiner Familie durch seine Kunst. Und das diese Familie nicht akzeptieren kann,das ein Diestmädchen und ein Mann aus Höherem Stand, doch gedanklich eine Wellenlänge haben können.
kein wirklich gekonnter Brückenschlag aus dem Dunstkreis von "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" 3 von 5 Punkten Das BBC-Drama nähert sich den sogenannten französischen Impressionisten aus Sicht des gealterten Claude Monet, der so am Ende seines Lebens einem eifrigen Journalisten - und uns, dem geneigten Publikum - Einblick in den Werdegang der Kunst ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Gestalt von ihm selbst - Monet -, Manet, Degas, Cezanne, Bazille und dem Maler mit Hang zu hübschen Frauen (na gut, welcher Maler hätte den nicht. Mir ist nur leider gerade der Name entfallen), der von dem Schauspieler mit den grinsenden Augen verkörpert wird, gewährt.
Eben diese schlaglichtartige Erzählung in Rückblenden verhindert aber leider auch die emotionale Nähe zu den handelnden Personen, wie es in einem Drama wünschenswert, um nicht zu sagen Voraussetzung sein sollte.
Die Nachstellung der Gemälde an den passenden Schauplätzen und die wunderbaren, in leuchtende, sonnendurchflutete Farben getauchten Bilder aus Monets Garten in Giverny - in dem sich unter anderem der berühmte Seerosenteich befindet - sind natürlich Balsam für die Augen, denen sicher auch der vielumschwärmte Darsteller des jüngeren Monet, Richard "John Thornton" Armitage, nicht mißfallen wird (obwohl ihm meines Erachtens nach "Cezanne" eindeutig die Schau stielt).
Trotzdem sitz man nach den 175 Minuten Film etwas ratlos vor dem Fernseher, da das Drama eben nicht als Drama reicht und als Einblick in den kunstgeschichtlichen Hintergrund auch keine Folge der Arte-Serie "Palettes" zu ersetzen vermag.
Der geneigte BBC_Fan darf sich trotzdem auf kleinere, wohlkostümierte Wiedersehen mit Amanda "Anne Elliot" Root als Monets zweite Ehefrau und Crispin "Charles Bingley" Bonham-Carter als Cezannes erstem Gönner, freuen.
"Die Impressionisten" kommen in drei Folgen reinstem Englisch (ohne Untertitel) auf einer DVD in den Haushalt, die außerdem mit Fotos vom Set sowie kurzen Schauspieler- und Künstlerbiographien aufwartet - obwohl auch hier ein paar Abbildungen der Werke wünschenswerter und nur konsequent gewesen wären. |
Doctor Who - City Of Death [UK IMPORT] Tom Baker, Lalla Ward, Tom Chadbon, Julian Glover, Eleanor Bron DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 36148 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The Doctor goes to Paris 5 von 5 Punkten Die Episode wurde von der BBC in 4 Teilen zu je 25 Minuten in der Zeit vom 29. September bis zum 20. Oktober 1979 ausgestrahlt. Der Doktor und Romana befinden sich im gegenwärtigen Paris, sprich 1979. Im Louvre beobachten sie wie Da Vincis´ Mona Lisa durch eine gewisse Gräfin Scarlioni mit Hilfe eines ominösen Armbandes gestohlen wird. Im weiteren Verlauf finden der Doktor, Romana und der Privatdetektiv Duggan im Chateau des Grafen Scarlioni 6 weitere Gemälde der Mona Lisa. Supekt, da alle echt sind! Der angebliche Graf entpuppt sich als Außerirdischer namens Scaroth. Er ist der letzte der Jagaroth Rasse, dessen Raumschiff explodierte und in zwölf unterschiedliche Zeiten verstreut wurde. Scaroth erhofft sich die Möglichkeit eines Zeitsprungs mit dem er zurück kann um die Zerstörung seines Schiffs zu verhindern. Um sein ursprünglich geplantes Projekt zu finanzieren, hat er Da Vinci (den er in einer der 11 weiteren Zeiten getroffen hat) genötigt die Mona Lisa mehrmals zu malen, diese Bilder will er so gewinnbringend an den „Mann“ bringen. Der Doktor will ihn an diesem Vorhaben hindern… „City of Death“ war die 105 Episode der englischen Kultserie anhand einer ausgezeichneten Story mit überraschenden Wendungen. Tom Baker trat 42 Mal in der Zeit von 1974 bis 1981 in der Rolle des Doktors auf. Als Extras gibt es auf dieser DVD: Audiokommentare von Michael Hayes, Julian Glover und Tom Chadbon Paris In The Springtime Paris W12 Doctor Who Annual 1980 Prehistoric Landscapes Chicken Wrangler Eye On Blatchford Photo Gallery Qualitativ wird die Episode mit akzeptablen Sound und Bild geboten. |
King Ralph John Goodman, Peter O'Toole, John Hurt, Camille Coduri, Richard Griffiths DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 36849 Die gesamte englische Königsfamilie fällt einem Kurzschluss beim Fotografieren zum Opfer - jetzt hat Großbritannien ein Problem. Denn schließlich muss schnell ein Thronfolger gefunden werden. Keine leichte Aufgabe, doch letztendlich wird der letzte Blutsverwandte der Royals gefunden: ein Jazzpianist aus Las Vegas (umwerfend charmant: John Goodman). Dieser tut zunächst sein Bestes, um der Königsrolle gerecht zu werden. Unter der Anleitung des grandiosen Peter O'Toole paukt er Etikette und königliches Benehmen - keine leichte Aufgabe für den Vollblutamerikaner mit Vorliebe für Burger und Bowling. Die Lage spitzt sich zu, als King Ralph sich zu allem Überfluss auch noch in eine Bürgerliche verliebt - die noch dazu Stripperin ist. Die DVD bietet den Hauptfilm in englischer und deutscher Sprache in guter Bild- und Tonqualität. Als einziger Bonus ist der Originalkinotrailer enthalten - etwas dürftig. King Ralph ist ein äußerst unterhaltsamer Film der Gattung "zwei Welten treffen aufeinander", der außerdem noch mit einem versöhnlichen Schluss aufwarten kann. -Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein charmanter und unterhaltsamer England- Film. 5 von 5 Punkten Fuer die Hauptrollen wurden wirklich Schauspieler mit Klasse ausgewaehlt. Durch die etwas sarkastische sowie distinguirte Ausdrucksweise von Peter O'Toole im Gegensatz zu der froehlich-lockeren amerikanishcen Art John Goodman's- Das muss einen einfach zum Schmunzeln bringen!
Weitere Kundenmeinungen |
Theatre Of Death [UK IMPORT] Christopher Lee, Lelia Goldoni, Julian Glover, Evelyn Laye, Jenny Till DVD, 25. Juni 2001 Verkaufsrang: 60255 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ganz Nett 4 von 5 Punkten Leider nicht ein richtiges Horrorfilm, trotzdem aber ganz wohl gedrecht und geschpielt, ist dieses Film mehr ein Krimi und nicht schlecht oder uninteressant. Die Schauspieler sind sehr schön, und das feeling des künstlerlebens von 60 Jahre ist immer dabei. Es handelt sich über einen Theater des Horrors (Grand Guignol), wo der Regisseur (Lee) kurze und realistische Szene voll Grausamkeit dreht. Präsentiert im Brilliantesten Bild- und Tonkvalitet. |
Heat And Dust [UK IMPORT] Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 43619
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht sehr empfehlenswert 2 von 5 Punkten Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht. Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.
Muss man nicht gesehen haben 3 von 5 Punkten Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen. |
Heat And Dust [UK IMPORT] Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover Videokassette, 13. September 1999 Verkaufsrang: 8902
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht sehr empfehlenswert 2 von 5 Punkten Ich mag eigentlich solche Filme,aber von "Heat and Dust" war ich enttäuscht. Die Geschichte spielt in zwei Zeitzonen,die Story war vorhersehbar und die Wechsel zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu unübersichtlich.Ich brauchte immer ein paar Minuten um mich zu orientieren in welcher Zeit es gerade spielt.
Muss man nicht gesehen haben 3 von 5 Punkten Der Film war hilfreich für den Englisch-unterricht - und für Nostalgiker und Liebhaber des Alten Films bestimmt interessant! Leider nur auf englisch und somit für ungeübte dieser Sprache schwierig. Empfehlenswert villeicht die DVD-Version, da man dort dt. Untertitel hat! Wer nur einen guten Film sucht, sollte evtl. auf was anderes ausweichen. |
Mirrors [Blu-ray] Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce, Erica Gluck, Amy Smart Blu-ray, 3. April 2009 Verkaufsrang: 23758 Noch nicht veröffentlicht
| Heat And Dust [UK IMPORT] Julie Christie, Shashi Kapoor, Christopher Cazenove, Greta Scacchi, Susan Fleetwood DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 23028 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
|
Indiana Jones - The Complete Collection [UK IMPORT] Harrison Ford, Julian Glover, Shia LaBeouf, Cate Blanchett, Ray Winstone DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 35587 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Heat And Dust [UK IMPORT] Christopher Cazenove, Julie Christie, Susan Fleetwood, Barry Foster, Julian Glover DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 47001
|
Rudyard Kipling's Kim [UK IMPORT] Peter O'Toole, Bryan Brown, John Rhys Davies, Ravi Sheth, Julian Glover DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 52353 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Michael Caine Collection - The Ipcress File / Educating Rita / The Fourth Protocol / Kidnapped [UK IMPORT] Michael Caine, Ned Beatty, Julian Glover, Michael Gough, Ray McAnally DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 62246
|
Indiana Jones Trilogy [UK IMPORT] Harrison Ford, Paul Freeman, Ronald Lacey, Alfred Molina, Anthony Higgins DVD, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 61490 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| For Your Eyes Only [Blu-ray] [UK IMPORT] Roger Moore, Carole Bouquet, Topol, Lynn-Holly Johnson, Julian Glover Blu-ray, 20. Oktober 2008 Verkaufsrang: 69151 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
The Fourth Protocol [UK IMPORT] Michael Caine, Pierce Brosnan, Joanna Cassidy, Ned Beatty, Julian Glover DVD, 21. Mai 2007 Verkaufsrang: 67159 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Strange Report [UK IMPORT] Anthony Quayle, Sylvia Syms, John Thaw, Peter Vaughan, Robert Hardy DVD, 31. August 2005 Verkaufsrang: 83573
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|