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| DVDs: Julie Gayet | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Pourquoi Pas Moi? [UK IMPORT] Amira Casar, Julie Gayet, Bruno Putzulu, Alexandra London Videokassette, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 31983
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Witzig, intelligent und warmherzig 5 von 5 Punkten Normalerweise finde ich coming-out-Filme total klischeehaft und peinlich, aber dieser ist das genaue Gegenteil des Ueblichen und ist sein Geld wert.
Ein paar Lesben und ein schwuler Fussballspieler, die in Barcelona ein Geschaeft fuehren, laden ihre ahnungslosen Eltern zu einem gemeinsamen Coming-Out-Dinner ein. Darunter ist auch eine Hetera, die einfach mal schauen will, wie ihre Eltern reagieren. Und damit beginnt die eigentliche Farce.
Der Humor in diesem Film ist wirklich sehr intelligent und erfrischend subtil. Einige Male musste ich laut lachen; vor allem, weil die Franzosen ihre Kommentare mit einer unerwarteten Trockenheit liefern, dass man am naechsten Tag noch ueber manche Einzeiler grinsen muss.
Da wird eine rumänische Pseudo-Avantgarde-Auffuehrung von "Oedipus Rex" verglichen mit "einem Wochenende in Mykonos mit Ceausescu". Und als eine der Lesben zwangsweise ein Kleid anziehen muss, fuehlt sie sich wie "von Christo persoenlich eingewickelt". Da ist die Hegel lesende intellektuelle Lesbe, deren Freundin alle Folgen von 'Akte X' auswendig kennt. Der Konflikt ist vorprogrammiert.
Das ist kein bloedelnder Klamauk, sondern feinfuehlige Satire, die die Menschen zeigt, wie man sie von der Szene wirklich kennt. Inklusive dem Verhalten der Eltern - von links bis rechts ist alles dabeit. Und so hisst die liberale Mutter die Regenbogenflagge im Angedenken der Toten von Strangewall ("no, mum, it's Stonewall" - "Whatever, you should be proud anyway").
Der Film ist sehr stilvoll und angenehm anzuschauen - Spanien als Drehort kommt toll rueber, vor allem aber die erstklassigen Schauspieler/innen.
Wer trockenen Humor mag und sich vor surrealen Momenten nicht scheut, sollte sich diesen Film unbedingt ausleihen oder kaufen.
(Ich weiss nicht, ob's den Film schon deutsch synchronisiert gibt, aber man kann ihn sich mit englischen Untertiteln kaufen) |
Novo [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Agathe Dronne, Anna Mouglalis, Bernard Bloch, Eduardo Noriega, Eric Caravaca DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Featurette, FormMannschaft Interview(s), Gelöschte Szenen, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Wenn es wahr ist, dass das Verliebtsein erst durch eine gemeinsame Liebesgeschichte entsteht, ist Graham dann überhaupt fähig, Irène zu lieben, wenn für ihn jeder Tag der erste Tag, jedes Mal das erste Mal ist? Seit Graham vor sechs Monaten einen Schock erlitten hat, kann er sich nicht mehr an Ereignisse erinnern, die länger als zehn Minuten zurückliegen. Irène verliebt sich in Graham und bietet ihm ihr eigenes Gedächtnis an, solange, bis seines zurückkehrt. Doch das Warten wird lang... Jean-Pierre Limosin, der u.a. mit Dokumentarfilmen über Abbas Kiarostami, Alain Cavalier und Takeshi Kitano auf sich aufmerksam machte und den Zuschauer zuletzt auf die Jagd nach einem rätselhaften Killer schickte (TOKYO EYES), erzählt in NOVO nicht nur eine Liebesgeschichte. Er baut ein Beziehungs-Puzzle aus Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, prüft die Frage, ob Erotik das Gedächtnis, die Erinnerung eigentlich braucht - und damit ihre eigene Vergangenheit. Herausragend ist sowohl die schauspielerische Leistung Anna Mouglalis in ihrer ersten Hauptrolle als auch die des Spaniers Eduardo Noriega.
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Il mio migliore amico - Mon meilleur ami Daniel Auteuil; Dany Boon; Julie Gayet; Julie Durand; Henri Garcin; Jacques Mathou DVD François è un antiquario di successo. Durante una cena per il suo compleanno la sua socia gli fa notare che lui non ha nemmeno un amico. Un'agenda piena di incontri, appuntamenti e relazioni non significa avere degli amici. La sfida è lanciata: François avrà dieci giorni per presentare il suo miglior amico. Nel taxi di Bruno, François inizia a setacciare Parigi alla ricerca di ex compagni di scuola, conoscenti, possibili amici senza rendersi conto che, forse, proprio il conducente di quel taxi potrebbe risolvere il suo problema.
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Pourquoi Pas Moi? [UK IMPORT] Amira Casar, Julie Gayet, Bruno Putzulu, Alexandra London, Johnny Hallyday DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 71332
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Witzig, intelligent und warmherzig 5 von 5 Punkten Normalerweise finde ich coming-out-Filme total klischeehaft und peinlich, aber dieser ist das genaue Gegenteil des Ueblichen und ist sein Geld wert.
Ein paar Lesben und ein schwuler Fussballspieler, die in Barcelona ein Geschaeft fuehren, laden ihre ahnungslosen Eltern zu einem gemeinsamen Coming-Out-Dinner ein. Darunter ist auch eine Hetera, die einfach mal schauen will, wie ihre Eltern reagieren. Und damit beginnt die eigentliche Farce.
Der Humor in diesem Film ist wirklich sehr intelligent und erfrischend subtil. Einige Male musste ich laut lachen; vor allem, weil die Franzosen ihre Kommentare mit einer unerwarteten Trockenheit liefern, dass man am naechsten Tag noch ueber manche Einzeiler grinsen muss.
Da wird eine rumänische Pseudo-Avantgarde-Auffuehrung von "Oedipus Rex" verglichen mit "einem Wochenende in Mykonos mit Ceausescu". Und als eine der Lesben zwangsweise ein Kleid anziehen muss, fuehlt sie sich wie "von Christo persoenlich eingewickelt". Da ist die Hegel lesende intellektuelle Lesbe, deren Freundin alle Folgen von 'Akte X' auswendig kennt. Der Konflikt ist vorprogrammiert.
Das ist kein bloedelnder Klamauk, sondern feinfuehlige Satire, die die Menschen zeigt, wie man sie von der Szene wirklich kennt. Inklusive dem Verhalten der Eltern - von links bis rechts ist alles dabeit. Und so hisst die liberale Mutter die Regenbogenflagge im Angedenken der Toten von Strangewall ("no, mum, it's Stonewall" - "Whatever, you should be proud anyway").
Der Film ist sehr stilvoll und angenehm anzuschauen - Spanien als Drehort kommt toll rueber, vor allem aber die erstklassigen Schauspieler/innen.
Wer trockenen Humor mag und sich vor surrealen Momenten nicht scheut, sollte sich diesen Film unbedingt ausleihen oder kaufen.
(Ich weiss nicht, ob's den Film schon deutsch synchronisiert gibt, aber man kann ihn sich mit englischen Untertiteln kaufen) |
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