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| DVDs: Julie Graham | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
John Rambo Sylvester Stallone, Julie Benz, Matthew Marsden, Graham McTavish, Reynaldo Gallegos DVD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner John Rambo, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
positiv überrascht! 4 von 5 Punkten vorerst mal zur blu-ray an sich:
bild- und tonqualität sind hervorragend, an dem sound könnte man kritisieren, dass die spanne zu weit außeinander geht von ganz leisen sounds bis ganz lauten sounds und es einen dann teilweise hochreißt wenn rambo wieder zum geschütz greift ;)
aufgrund der teilweise sehr negativen rezessionen war ich von der handlung positiv überrascht. zwar teilweise vorhersehbar, aber immer spannend und mitreißend. auch an den action szenen gibt nichts zu bemängeln.
fazit: action fans können (bei der UNCUT-version!) bedenkenlos zugreifen
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John Rambo Sylvester Stallone, Julie Benz, Matthew Marsden, Graham McTavish, Reynaldo Gallegos DVD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 839 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer sich gefragt hat, was aus dem ehemaligen Green Beret und Superkämpfer John Rambo geworden ist, nachdem er alleine eine Stadt im Pazifischen Nordwesten zusammengeschossen hat (Rambo, 1982), in den vietnamesischen Dschungel zurückgekehrt ist, um lange nach Kriegsende festgehaltene amerikanische Kriegsgefangene zu befreien (Rambo 2, 1985) und die sowjetische Invasion Afghanistans lange genug aufgehalten hat, um eine Menge Zeugs in die Luft zu jagen und seinen alten Kommandanten vor den Roten zu retten (Rambo 3, 1988), hat in Rambo (2008) genau das Richtige gefunden. Ohne die Zahl 4, die den Markennamen verwässern könnte, könnte Rambo den Versuch darstellen, eine neue Ära für diese Pop-Legende einzuläuten. Aber es handelt sich um einen rein mechanischen Versuch, eine Marke wiederzubeleben, die ohne jene Wut, Frustration und Selbstanklage der Jahre nach dem Vietnamkrieg keine Bedeutung oder Begründung mehr besitzt. Schon einige Zeit lang ist John Rambo (Sylvester Stallone) nun schon an der Grenze zwischen Thailand und Myanmar in seinem Langboot entlang getuckert, um exotische Schlangen für den Verkauf zu fangen. Was den sechzig Jahre andauernden Bürgerkrieg in Myanmar zwischen der brutalen Regierung und der Unabhängigkeitsbewegung der Karen angeht, wird das alles von ihm ignoriert. Da tritt eine Gruppe amerikanischer Missionare auf, deren knackige blonde Sprecherin (Julie Benz aus Dexter) Rambo bittet, sie flussaufwärts mitzunehmen, damit sie den Bedürftigen medizinische Hilfe zukommen lassen können. Nach der erforderlichen Anzahl einsilbiger Verweigerungen stimmt er schließlich zu. Schon bald darauf finden sich die Gutmenschen in einer Welt voller Schmerzen wieder, und Rambo wird dazu berufen, eine Gruppe Söldner bei einer Rettungsmission anzuführen. In Sachen Geschichtenerzählen ist der neueste Rambo der simpelste von allen. Rambo hat wenig zu sagen, daher ist es besonders ärgerlich, dass Stallone als Co-Autor und Regisseur ihn an drei verschiedenen Stellen genau die gleiche Aussage treffen lässt (die Quintessenz daraus: "Lebe für nichts oder stirb für etwas."). Die Typen der Armee von Myanmar scheinen einen Wettbewerb auszutragen, wer die fieseste Grausamkeit begehen kann (zum Beispiel das Zertreten eines Kinderkopfes), was dann als Rechtfertigung dafür dienen soll, wenn sie schließlich in einem liebevoll inszenierten Spektakel von hochkalibrigen Waffen in Stücke geschossen werden. Obwohl der Film in Thailand gedreht wurde, ist die Farbgestaltung meist von Brauntönen bestimmt, was einem die Ortsbestimmung erschwert, aber was vielleicht auch auf perverse Weise die Dankbarkeit des Zuschauers für die roten Farbspritzer erhöht, wenn Kugeln auf Fleisch treffen. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 119 Bewertungen)
positiv überrascht! 4 von 5 Punkten vorerst mal zur blu-ray an sich:
bild- und tonqualität sind hervorragend, an dem sound könnte man kritisieren, dass die spanne zu weit außeinander geht von ganz leisen sounds bis ganz lauten sounds und es einen dann teilweise hochreißt wenn rambo wieder zum geschütz greift ;)
aufgrund der teilweise sehr negativen rezessionen war ich von der handlung positiv überrascht. zwar teilweise vorhersehbar, aber immer spannend und mitreißend. auch an den action szenen gibt nichts zu bemängeln.
fazit: action fans können (bei der UNCUT-version!) bedenkenlos zugreifen
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Des Teufels Saat Julie Christie, Fritz Weaver, Gerrit Graham DVD, 2. Dezember 2005 Verkaufsrang: 34806
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
geheimtipp 5 von 5 Punkten die wenigsten kennen diesen film. sehr schade, denn ich bin ebenfalls der meinung, dass er mehr aufmerksamkeit verdient hätte.
der intelligente computer proteus hält nichts von den "verblödeten" menschen. nur dumm, dass er genau so einen braucht um seine pläne zu verwirklichen. er will nähmlich etwas vater spielen ;) und hat deshalb schon einen plan ausgearbeitet, wie er die frau seines entwicklers schwängern und so zu nachwuchs kommen kann. da seine "angebetete" in einem hochmodernen von ihm gesteuertem haus lebt, ist es auch kein problem die dame darin gefangen zu halten. selbige merkt aber nur allzuschnell dass was nicht stimmt, bis proteus ihr seine pläne verrät. die madame ist natürlich gar nicht angetan und versucht sich immerwieder zur wehr zu setzen oder zu flüchten. proteus, so klug wie er ist, vermag aber immer (?) dagegen zu halten und redet immer wieder auf sie ein und will sie von seinem plan überzeugen. ob ers wohl schafft seine pläne durchzusetzen ?
die story mag vieleicht dämlich erscheinen, aber dennoch wurde daraus ein wirklich guter film gemacht.
irgendwie ists ein klau von vielen klassikern, aber dennoch wirklich passend zusammengeflochten und in szene gesetzt. das böse haus ist ein kultthema bei horrorfilmen und protheus erinnert mehr als nur ein bischen an hal9000 aus dem klassiker "2001-odysse im weltraum". entfernt thematisch verwant sind meiner meinung nach auch filme wie "a.i. künstliche intelligenz" oder "star trek - next generation", da dort die androiden auch gerne menschen währen, wobei dies protheus nicht unbedingt will, da er die menschen eigendlich ja nicht mag. ist vieleicht zu weit hergeholt. eine verwantschaft zu hal9000 ist aber bestimmt nicht abzusprechen. auch protheus wendet sich gegen seine macher und wie er in szene gesetzt wird ist quasi ne 1 zu 1 kopie, denn auch protheus sieht durch eine rote, runde lampe und hat ne ähnliche stimme.
vieleicht hat gerade diese verwantschaft dem film auch nicht so gut getan, da die vieleicht einige als eine billige kopie empfinden, keine ahnung. anders kann ich mir die unbekanntheit nicht erklären, denn der film ist wirklich gut. kein meisterwerk wie "2001...", aber trotzdem gut.
ich muss noch was loswerden:
bei der comicserie "die simpsons" gibts einige folgen, welche unter dem namen "treehouse of horror" zusammengefasst sind. wirklich geniale folgen.
bei einer davon ist die familie simpson in einem hochmodernen, computergesteuerten haus. dieser computer sieht ebenfalls durch sein rot leuchtendes "auge" und verliebt sich in marge. der rest der simpsons ist im ein klotz am bein und so versucht er sich deren gewaltvoll zu entledigen.
viele, also praktisch alle simpson fans, die ich kenne sprechen in diesem zusammenhang immer von hal9000 und dem film "2001...". nicht nur die fans.
bin da ja kein experte und vieleicht hat matt groening sich tatsächlich nur an "2001..." orientiert, aber dann währen die parallelen zu "des teufels saat" schon ein extremer zufall, denn meiner meinung nach ist dieser film einiges passender als "2001...". immerhin handelt die simpsonstory in nem haus, was ja sicher eher zu diesem film hier passt. ebenso auch das verhältnis vom computer zu marge. beides aspekte die eigentlich garnichts mit "2001..." am hut haben.
fazit:
wer diesen guten sci-fi streifen mit leichten horrorelementen noch nicht kennt, kann bei dem niedrigen preis von nicht mal 8 euro also bedenkenlos einen kauf tätigen.
Och, wie süß. Wer ist der Vater? - Mein Computer! 4 von 5 Punkten "Proteus" ist der intelligenteste Computer auf diesem Planeten und beginnt ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln. In ihm erwacht der Wunsch eigenen Nachwuchs zu zeugen. Da Proteus mit dem voll computerisierten Haus seines Erschaffers, Dr. Harris, verbunden ist, scheint sein Traum in greifbare Nähe gerückt. Er schottet Harris Frau (Julie Christie) von der Außenwelt ab und terrorisiert sie so lange, bis nur der Beischlaf mit der Maschine Erlösung bringen kann...
**** SPOILER ****
In der Regel versuche ich keine wesentlichen Plotdetails zu verraten - aber in diesem Fall ist es unvermeidbar.
Die Prämisse des Films klingt zunächst einmal interessant: Ein hochintelligenter Computer der, entgegen aller Logik, Perfektion durch wahres, tatsächliches Leben erreichen will. Wenn es denn nur bei diesem Gedankenspiel geblieben wäre, hätte der Film von mir volle 5 Sterne bekommen. Allerdings gebärt Mrs. Harris am Ende des Films tatsächlich Proteus Nachkommen. Und nur mal so am Rande, wann haben Sie das letzte Mal zu hören bekommen, dass eine Maschine einen Menschen geschwängert hat? Klar ist "Des Teufels Saat" auch ein Science-Fiction Film - aber er präsentiert sich so bierernst, dass das Ende einfach nicht passen will. Warum er dann von mir trotzdem noch 4 Sterne bekommt? Bis zur unsäglichen Auflösung der Geschichte, bietet der Film ein wirklich sehr überzeugendes und vor allem packendes Kammerspiel, das von einer großartigen Julie Christie getragen wird.
DVD: Die Extras sind nicht der Rede wert.
Fazit: Packender Thriller mit, sagen wir mal vorsichtig, etwas skurillem Ende.
Ein Sci-Fi Horror Klassiker der mehr Beachtung verdient! 5 von 5 Punkten Dieser Sci-Fi/Horror Klassiker aus dem Jahr 1976 besticht vor allem durch seine klaustrophobische Stimmung. Entstanden nach einem Roman von Dean R.Koontz. Die Story klingt verrückt ist aber fesselnd umgesetzt. Die Effekte können aus heutiger Sicht nicht mehr beeindrucken, waren aber damals spektakulär.
Der in ein futuristisch designtes Haus integrierte grössenwahnsinnige Supercomputer Proteus hat ein künstliches Bewusstsein und eine hohe Intelligenz. Er kontrolliert alle Elekrischen Systeme im Haus. Und da auch Türen etc. elektronisch schliessen ist es ihm möglich die Ehefrau des Besitzers/Erfinders Susan Harris (genial: Julie Christie) einzusperren und sich mit ihrer Hilfe fortzupflanzen. Ein bio-chemisch-mechanisches Experiment das Proteus' Überleben sichert und ihm den Übergang in die reale, materielle Welt ermöglicht. Doch Susan kämpft gegen Proteus an und versucht Hilfe von aussen zu bekommen...
Die DVD hat ein sehr gutes Bild in (2,35:1 / 16:9 anamorph) und einen klaren Mono Ton. Leider sind ausser dem Trailer keine Extras enthalten.
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Shriek - Schrei wenn Du weißt was ich letzten Freitag den 13. getan habe Tiffani-Amber Thiessen, Tom Arnold, Julie Benz, Harley Cross, Majandra Delfino Videokassette, 9. Januar 2002 Verkaufsrang: 2635
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Meiner Meinung nach Zeitverschwendung 2 von 5 Punkten Ich kann dem user shorty fast 100% zustimmen. Ich mag auch solche Filme (Scary Movie oder auch Nackte Kanone, allgemein diese Parodiefilme), jedoch ist dieser Film wirklich nur schlecht. Szenen sehen aus wie die in Scary Movie nur mit schlechteren Schauspielern und die Witze kommen auch nicht so richtig rüber, oft ist es so übertrieben, wo ich echt nur mitm Kopf geschüttelt hab. 2 Sterne gibts auch nur weil ich paar mal geschmunzelt hab.
Schlechter kann mans nicht machen!!! 1 von 5 Punkten Shriek- Schrei wenn du weißt, von wem wir das Drehbuch geklaut haben... Ich muss ehrlich sagen so Filme wie scary movie usw. kommen bei mir eigentlich immer sehr gut an, aber der Streifen ist nur grausam schlecht!!! Der Film ist wirklich ein Horror ich kann mich nur an ein höchstens zwei Szenen erinnern bei denen ich grinsen musste aber bei ca. 90 Minuten ist das nicht gerade der Hammer!!! Der Film kam mir von der Ersten Szene gleich bekannt vor und spätestens bei der dritten hab ich gemerkt, dass dieser Film nur eine billige Kopie von scary movie ist. Die Szenen wurden einfach neu gedreht nur der Unterschied ist; die Witze kommen nicht halb so gut an und die Schauspieler, sind einfach nur schlecht mehr gibt's echt zu diesem Film echt nicht zu sagen!!! Wer diesen Film gut findet, hat scary movie noch nie gesehen oder steht auf langweilige und noch dümmere Witze!!! Verdient zwar null Sterne bekommt aber leider einen. Peace... Shorty-mc!!!
Besser als "Scary Movie"!!!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist noch gnadenloser und schamloser als "Scary Movie 1 + 2". Schon angefangen von einem total behämmerten Polizisten (super gespielt von Tom Arnold), einer scharfen Reporterin (spitze Tiffany Amber-Thiessen"), einem Killer der wohl die beknakteste Nuss auf dem Campus ist und die beiden Buffy - Darsteller Danny Strong als männliche Jungfrau und Julie Benz als sexuell etwas zu begabte Blondine. Wer Filme wie "Scary Movie", "Nicht noch ein Teenie Film" und "ey Mann, wo is mein Auto" mochte, wird "Shriek - Schrei, wenn du weißt, was ich letzten Freitag, den 13. getan habe lieben.
Super!! 5 von 5 Punkten Als ich das Video das erste Mal gesehen habe, hab ich mich kaputt gelacht!! Es ist eine Verarsche von Scary Movie (SM ist schon selber eine Verarsche von Horrorfilmen), also wirklich gelungen!! Zum Ablachen sehr gut, Horror ist nicht sooo viel drin, also wirklich mehr Comedy!! Kaufen! Dieses Video hat wirklich ***** Sterne verdient! Ich bin begeistert! |
Mobile [UK IMPORT] Neil Fitzmaurice, John Thomson, Jamie Draven, Michael Kitchen, Samantha Bond DVD, 9. April 2007 Verkaufsrang: 68560 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grosses britisches Fernsehen ! 5 von 5 Punkten Dieser Dreiteiler steht in der guten britischen Fernsehtradition: Intelligente Geschichte, spanndes Erzähltempo und trickreiche Wendungen.
Erzählt wird die Geschichte um eine Reihe von Attentaten in England - verübt jeweils mit einem Handy (= mobile) - aus drei Sichtweisen: Aus der Sicht des Telekommunikations-Ingenieurs, des Soldaten und des eigentlichen Bosses, dem Mann im Hintergrund. Jeder der drei Teile stellt einen dieser Charaktere in den Vordergrund. Obwohl sich also die einzelnen Erzählsegmente dabei wiederholen, erfährt der Zuschauer immer etwas mehr, so dass sich am Ende eine sehr schlüssige Story entwickelt, die nie langweilig wird. Michael Kitchen (Foyle's War) spielt gewohnt dynamisch und souverän.
Großartige Fernsehunterhaltung ... wie sie eben nur die Briten hinbekommen. Absolut empfehlenswert! |
Some Voices [UK IMPORT] Daniel Craig, Julie Graham, Kelly MacDonald, Peter McDonald, David Morrissey DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 71928 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein kleiner ganz grosser Film 4 von 5 Punkten SOME VOICES ist eines jener "kleinen grossen" Filme und handelt von einem schizophrenen Mann, der aus der Anstalt entlassen wird und bei seinem Bruder in dessen Restaurant einen Job annehmen darf. Die zwei sind sich nicht sonderlich nahe, jedoch wird hier die Menschlichkeit immens gross geschrieben. Nie entspricht die Beziehung irgendwelchen schwarz/weiss US-Klischees.
Craig spielt den psychisch verletzten Mann, und er kriegt dies phantastisch auf die Reihe. Als Craig für den neuen Bond ausgewählt wurde, war ich wohl der einer der wenigen, die sich heimlich ins Fäustchen gelacht hat ob all der negativen Erwartungen. Dieser Typ ist ein verdammt brillianter Darsteller.
Die Story handelt davon, wie dieser Mann eine Beziehung zu einer Frau eingeht und mit einer leichten Ungewissheit seine Medikamente absetzt. Dies geht nicht lange gut, denn die Stimmen in seinem Kopf werden wieder erhört. Schräge, kleine Ideen bereichern den Film, beispielsweise als er eine Tablette heimlich in den Salat eines Päärchens mischt und sich über die Folgen amüsiert. Auf der anderen Seite erwarten den Zuschauer höchst dramatische Momente und ein Ende, das man nicht so schnell vergessen wird. |
Des Teufels Saat Julie Christie/Fritz Weaver/Gerrit Graham/Berry Kroeger/Lisa Lu/Larry J. Blake/John O'Leary/Alfred Dennis/Davis Roberts/Patricia Wilson/E. Hampton Beagle/Michael Glass/ Videokassette Verkaufsrang: 11771 Des Teufels Saat:
Genre(s): Horror/Science-Fiction/
Originaltitel: Demon Seed/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1977/
Regie: Donald Cammell/
Darsteller: Julie Christie/Fritz Weaver/Gerrit Graham/Berry Kroeger/Lisa Lu/Larry J. Blake/John O'Leary/Alfred Dennis/Davis Roberts/Patricia Wilson/E. Hampton Beagle/Michael Glass/
Des Teufels Saat/Kurzinhalt:
Computer und Sex. Vergewaltigung per Computer! Ein ungewöhnliches und schockierendes Thema selbst für einen Science Fiction -Thriller.
Proteus IV heißt der Supercomputer mit dem organischen Gehirn, der sich gegen den Willen seines
geistigen Vaters, eines engagierten Wissenschaftlers, selbständig macht und ein eigenes Programm entwickelt. Sein Ziel: mit einer Frau ein Kind zu zeugen, das das universelle Wissen und die glasklare Logik eines Computers mit den besten Eigenschaften eines Menschen verbinden soll. Julie Christie ist diese elektronische Eva, die ausersehen ist, gegen ihren Willen Stammmutter einer neuen Generation von Computermenschen oder Menschencomputern zu werden. Fritz Weaver ist ihr Ehemann und Schöpfer des aufmüpfigen Computers, der eine Schreckensherrschaft im Haushalt des Wissenschaftlers errichtet hat. Wird das grauenhafte Experiment....
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Some Voices [UK IMPORT] Daniel Craig, Julie Graham, Kelly MacDonald, Peter McDonald, David Morrissey Videokassette, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 45228 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein kleiner ganz grosser Film 4 von 5 Punkten SOME VOICES ist eines jener "kleinen grossen" Filme und handelt von einem schizophrenen Mann, der aus der Anstalt entlassen wird und bei seinem Bruder in dessen Restaurant einen Job annehmen darf. Die zwei sind sich nicht sonderlich nahe, jedoch wird hier die Menschlichkeit immens gross geschrieben. Nie entspricht die Beziehung irgendwelchen schwarz/weiss US-Klischees.
Craig spielt den psychisch verletzten Mann, und er kriegt dies phantastisch auf die Reihe. Als Craig für den neuen Bond ausgewählt wurde, war ich wohl der einer der wenigen, die sich heimlich ins Fäustchen gelacht hat ob all der negativen Erwartungen. Dieser Typ ist ein verdammt brillianter Darsteller.
Die Story handelt davon, wie dieser Mann eine Beziehung zu einer Frau eingeht und mit einer leichten Ungewissheit seine Medikamente absetzt. Dies geht nicht lange gut, denn die Stimmen in seinem Kopf werden wieder erhört. Schräge, kleine Ideen bereichern den Film, beispielsweise als er eine Tablette heimlich in den Salat eines Päärchens mischt und sich über die Folgen amüsiert. Auf der anderen Seite erwarten den Zuschauer höchst dramatische Momente und ein Ende, das man nicht so schnell vergessen wird. |
Shriek If You Know What I Did Last Friday The 13th [UK IMPORT] Tiffani-Amber Thiessen, Julie Benz, Harley Cross, Majandra Delfino, Simon Rex Videokassette, 2. September 2002 Verkaufsrang: 42838
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Nicht so übel - aber ein bissl übertrieben 3 von 5 Punkten Hallo,
also ich mach es mal kurz. eigentlich mag ich sehr gerne Komödien ala Scary Movie etc. Diese hier geht in etwa in die gleiche Richtung aber irgendwie finde ich sie zu überzigen, weshalb ich sie net ganz doll finde.
Für nen kurzfristigen Filmabend aba O.K.
Billige Kopie !!!!!!!!!!!! 2 von 5 Punkten Achtung eine billige Kopie von Scary Movie!!!!!!
Es ist nähmlich die gleiche Handlung und auch fast die gleiche Parodie.
Natürlich sind ein paar Szenen anders (wirklich nur ein paar und nicht viele)
Shriek ist trotz ein paar perverse Szene schon ab 12 freigegeben, weil die Handlung überhaupt nicht grußelig ist. Trotzdem konnte ich hin und wieder lachen und ich muss zugeben es war schon ab und zu lustig, deswegen gebe ich 2 Sterne. Wer Scary Movie und Shriek gesehen hat weiß was ich meine.
Ich habe die DVD selbst daheim und sehe sie mir aber immer seltener an. Diese DVD würde ich nur Leuten empfehlen, die eine billige Kopie von Scary Movie mögen (und es auch gesehen haben ),aber niemanden, der eine supertolle Horrorparodie erwartet. Trotz der wirklich billigen Kopie kann man loslachen, wenn man nicht auf die Story achtet.
hilfe 1 von 5 Punkten schade das es nicht null sterne zu vergeben gibt, denn meiner meinung nach ist dies einer der schlechtesten filme die es gibt.
Sprachlos... 1 von 5 Punkten Ich hab mir den Film mal in einem Geschäft für 5 Euro gekauft und mir gedacht der könnte ja evntl. gut sein.
Allerdings wurde ich bitter enttäuscht.
Dieser Film gehört mit Abstand zu den schlechtesten Filmen die ich je gesehen hab.
Getoppt werden konnte das bis jetzt nur von "Die Nacht der lebenden Loser"!
Die Gags waren schlecht und fast keiner zündete.
Es war einfach grauenvoll...
Also lieber die paar Euro sparen und sich einen anderen Film kaufen.
Ist sicher gleichbedeutend, wenn nicht sogar besser als Scary Movie !! 5 von 5 Punkten Ich weiß gar was manche Leute haben dem Film eine schelchte Kritik zu verpassen...immerhin wird ja schon fast in jeder Rezension erwähnt das der Film Scary Movie gleicht..also finde ich das Argument "billiger Abklatsch von Scray Movie" usw. ziemlich schwach.
Der Film an sich war sehr gut, wie ich finde.
Die Gags sind super umgesetzt, und sonst hat auch alles perfekt gepasst!
Wer diesen Film als witzlos bezeichnet hat keine Ahnung.
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The Sum of Us Jack Thompson, Russell Crowe, John Polson, Deborah Kennedy, Joss Moroney DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
ein kleines australisches Meisterwerk 5 von 5 Punkten Bei diesem australischen Film passt alles: eine warme und humorvolle Geschichte über eine Vater-Sohn Beziehung, wie sie nicht alle Tage vorkommt (Vater ist hetero, Sohn schwul), und nie ins klischeehafte und lächerliche abdriftet. Die Schauspieler machen ihren Job einfach phantastisch. Russell Crowe als schwuler Klempner ist eine Wucht und Jack Thompson als sein manchmal wenig feinfühliger Vater, der die Dinge gern beim Namen nennt, gibt dem Film das nötige Herzblut. Interessant sind die Off-Kommentare der Schauspieler direkt in die Kamera und ganz besonders hervorzuheben wäre die Filmmusik von Crowded House. Alles in allem ein kleines Meisterwerk, das man immer wieder ansehen kann und will.
Sehr gut umgesetztes Thema 4 von 5 Punkten Die Beziehung zwischen einem heterosexuellen Vater und seinem schwulen Sohn wurde auf besonders einfühlsame Weise dargestellt. Das humorvolle Element kam in diesem Film ebenfalls nicht zu kurz und sorgte für Kurzweil beim ansehen. Einzig Russell Crowe in der Besetzung des schwulen Sohnes machte mir etwas zu schaffen. Nicht etwa daß er nicht wie gewohnt seine Rolle bis zur Perfektion herüberbrachte, nein, nur als weiblicher Konsument dieses Filmes schmerzte es bis ins Mark sehen zu müssen wie Russell sich in einen Mann verliebt. Trotzdem wünscht man ihm daß er mit seinem Angebeteten glücklich werden möge, weil jeder Blick zwischen den Beiden eine einzige Liebeserklärung ist und solche Gefühle einfach nicht falsch sein können. Ein wirklich sehr empfehlenswerter Film, nicht nur für Russell Crowe Fans.
3 oder 3-4 Sterne 3 von 5 Punkten Der Film dreht sich um einen heterosexuellen Vater (logischerweise), dessen Frau gestorben ist und schwulen Sohn, indessen Liebesleben der Vater sich einmischt. Eines Tages trifft Jeff auf Greg und bringt ihn mit nach Hause. Der daddy lernt auch noch eine Frau kennen, die allerdings über das Liebesleben des Sohnes entsetzt ist und so wieder geht. Darauf kriegt er einen Schlaganfall. Nix besonderes, aber eigentlich ganz okay. Zumindest ist der Film trotz allem ziemlich heiter und nich sentimental, wie er hätte werden können. Und zum Schluss bleibt auch noch ein Happy End, Juhuu !
endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Endlich gibt es "The Sum of US" bzw. "Die Summer der Gefühle" auf DVD. Auffallend tolles Bild und guter Ton (deutsch und original). Leider sind bis auf Trailer und Filmographien der Darsteller keine Extras enthalten, da die DVD durch ein kleineres Label (ProFun) veröffentlicht wurde. Dies sollte jedoch nicht vom Kauf abschrecken, da der Film trotzdem ein Highlight ist und mit einem "schwulen" Russell Crowe gekrönt ist. Ich kann jedem nur raten, diese DVD zu kaufen.
Die Summe der Gefühle 5 von 5 Punkten In diesen Film habe ich mich verliebt! Die "Summe der Gefühle" erschöpft sich nicht - wie so viele andere "schwule Filme" in einer Aneinanderreihung von Klischees und Vorurteilen, sondern erzählt auf erfrischend unkomplizierte Art und Weise die Geschichte eines Witwers (Jack Thompson), der sein Haus mit seinem schwulen Sohn (Russell Crowe)teilt. Das Verhältnis der beiden ist sicherlich nicht immer unkompliziert, aber dennoch geprägt von großer Zuneigung und Toleranz. Beide sind auf der Suche nach der (großen) Liebe und finden sie tatsächlich auch. - Allerdings nicht für lange... Der Vater erleidet einen Schlaganfall und wird zum Pflegefall. Natürlich ändert sich auch das Leben des Sohnes schlagartig: Cruising und Clubbing gehören der Vergangenheit an. Sein Tagesablauf wird fast ausschließlich von den Bedürfnissen des Vaters bestimmt. Die beiden Hauptdarsteller liefern Glanzleistungen ab: Sie agieren völlig natürlich und überzeugend. Besonders die Szenen, in denen die beiden Hauptdarsteller direkt zum Publikum sprechen, geben einen schönen Einblick in das Seelenleben der Figuren und sorgen dafür, dass sich der Zuschauer geradezu in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Obwohl (oder vielleicht GERADE WEIL)der Film auf den ersten Blick so ruhig und unspektakulär wirkt, trifft er doch mitten ins Herz. Die Summe der Gefühle = Lachen + Weinen = LEBEN
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