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| DVDs: Kristin Griffith | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Innenleben Kristin Griffith, Mary Beth Hurt, E. G. Marshall DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 33541 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Innenleben, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verzweifelte Menschen - Woody Allens Psychodrama 5 von 5 Punkten INTERIORS war er der erste rein dramatische Film des Komödien-Meisters Woody Allen und gleichzeitig seine Hommage an das große Vorbild Ingmar Bergman. Die Handlung: nachdem ein Familienvater sich von seiner labilen Ehefrau (großartig: Geraldine Page) trennt, um mit einer Jüngeren zusammen zu leben, stehen die drei Töchter (Diane Keaton, Mary Beth Hurt und Kristin Griffith) vor den Scherben eines Familienlebens und ihrer eigenen einsamen Existenz. Die Themen: neurotische Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Existenzängste, Suizid, Selbstmord, Vergewaltigung. Vieles in INTERIORS erinnert tatsächlich an Bergman - die spärliche Ausstattung, die zurückhaltende Kameraarbeit, die Schauspielführung. Hier legt Allen größten Wert auf die Farbdramaturgie, auch der Ton wird genial eingesetzt. Der Film ist überwiegend so diskret, intim und leise, dass man sich kaum räuspern möchte, dann aber werden immer wieder emotionale Momente durch den Ton verstärkt - das plötzliche Abreißen des Klebebands, wenn Geraldine Page sich umbringen will, oder der spontane Lärm, den sie in der Kirche veranstaltet, als sich ihr Mann endgültig trennt. Es gibt keinen Filmscore, was den intensiven Eindruck des Films verstärkt - lediglich in einer Szene ertönt Musik vom Plattenspieler. Einfach alles an INTERIORS ist - wie die Besessenheit seiner Hauptdarstellerin Geraldine Page für Inneneinrichtungen - großartig aufeinander abgestimmt und entfaltet eine enorme dramatische Wucht. Obwohl der Film behutsam und langsam erzählt ist, wirkt er unglaublich spannend. Dazu ist er absolut zeitlos, wirkt heute noch genauso frisch und beklemmend, wie er es seinerzeit getan haben muss.
Die DVD aus der United Artists Collection ist identisch mit der Erstauflage von MGM. Die deutsche Synchronisation und der Ton sind leider alles andere als eine Offenbarung. Ich lege jedem die Originalfassung ans Herz, da kein Synchronsprecher der Welt in der Lage ist, die Natürlichkeit der Darsteller im Umgang mit ihrem Text auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. |
Innenleben Kristin Griffith, Mary Beth Hurt, E. G. Marshall DVD, 2. Juli 2005 Verkaufsrang: 42236 Innenleben
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Woody Allens Hommage an Ingmar Bergman 5 von 5 Punkten INTERIORS war er der erste rein dramatische Film des Komödien-Meisters Woody Allen und gleichzeitig seine Hommage an das große Vorbild Ingmar Bergman. Die Handlung: nachdem ein Familienvater sich von seiner labilen Ehefrau (großartig: Geraldine Page) trennt, um mit einer Jüngeren zusammen zu leben, stehen die drei Töchter (Diane Keaton, Mary Beth Hurt und Kristin Griffith) vor den Scherben eines Familienlebens und ihrer eigenen einsamen Existenz. Die Themen: neurotische Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Existenzängste, Suizid, Selbstmord, Vergewaltigung. Vieles in INTERIORS erinnert tatsächlich an Bergman - die spärliche Ausstattung, die zurückhaltende Kameraarbeit, die Schauspielführung. Hier legt Allen größten Wert auf die Farbdramaturgie, auch der Ton wird genial eingesetzt. Der Film ist überwiegend so diskret, intim und leise, dass man sich kaum räuspern möchte, dann aber werden immer wieder emotionale Momente durch den Ton verstärkt - das plötzliche Abreißen des Klebebands, wenn Geraldine Page sich umbringen will, oder der spontane Lärm, den sie in der Kirche veranstaltet, als sich ihr Mann endgültig trennt. Es gibt keinen Filmscore, was den intensiven Eindruck des Films verstärkt - lediglich in einer Szene ertönt Musik vom Plattenspieler. Einfach alles an INTERIORS ist - wie die Besessenheit seiner Hauptdarstellerin Geraldine Page für Inneneinrichtungen - großartig aufeinander abgestimmt und entfaltet eine enorme dramatische Wucht. Obwohl der Film behutsam und langsam erzählt ist, wirkt er unglaublich spannend. Dazu ist er absolut zeitlos, wirkt heute noch genauso frisch und beklemmend, wie er es seinerzeit getan haben muss.
Zur DVD: die deutsche Synchronisation und der Ton sind leider alles andere als eine Offenbarung. Ich lege jedem die Originalfassung ans Herz, da kein Synchronsprecher der Welt in der Lage ist, die Natürlichkeit der Darsteller im Umgang mit ihrem Text auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben.
Eine ungewohnte Variante von Woody Allens Filmkunst. 5 von 5 Punkten "Interiors/ Innenleben" drehte Woody Allen gleich nach seinem wohl bis heute bekanntesten Film "Annie Hall/ Der Stadtneurotiker" und bot dem Puplikum erstmals eine sehr ungewohnte Variante seiner Filmkunst. Als Darsteller ist Allen selbst nicht dabei und auch die typische Ironie wird man hier vergeblich suchen. Als Woody Allen Fan muss man den Film aber unbedingt kennen (sowie "September" der ebenfalls in diesem Stiel gemacht wurde)da er eine Hommage an den großen Ingmar Bergman ist (eines der Vorbilder des Filmemachers) und man somit einen tieferen Einblick in Allens Welt bekommt.Vorallem erinnert mich der Film an "Szenen einer Ehe", dessen Basishandlung Allens "Innenleben" sehr ähnlich ist. Als Einstieg ins Woody Allens Werk eignet sich der Film allerdings nicht, da er sehr ernst, schwierig und zutiefst melancholisch ist. |
Interiors [UK IMPORT] Diane Keaton, Kristin Griffith, Mary Beth Hurt, Richard Jordan, E.G. Marshall DVD, 19. August 2002 Verkaufsrang: 70834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Psycho-Drama von Woody Allen 5 von 5 Punkten Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als Woody Allens "Interiors - Innenleben" in die Kinos kam, war er doch der erste rein dramatische Film des Komödien-Meisters und gleichzeitig seine Hommage an das große Vorbild Ingmar Bergman. Vieles in Interiors" erinnert tatsächlich an Bergman - die spärliche Ausstattung, die zurückhaltende Kameraarbeit, die Schauspielführung. Hier legt Allen größten Wert auf die Farbdramaturgie, auch der Ton wird genial eingesetzt (es gibt keinen Filmscore, was den intensiven Eindruck des Films verstärkt - lediglich in einer Szene ertönt Musik vom Plattenspieler), einfach alles an "Interiors" ist - wie die Besessenheit seiner Hauptdarstellerin Geraldine Page - großartig aufeinander abgestimmt und entfaltet eine so große dramatische Wucht, wie man sie selten im amerikanischen Kino gesehen hat. Woody Allens Dialoge sind schlicht brillant. Obwohl der Film behutsam und langsam erzählt ist, wirkt er unglaublich spannend, dazu ist er absolut zeitlos, wirkt heute noch genauso frisch und beklemmend, wie er es seinerzeit getan haben muss.
Zur DVD: diese englische DVD bietet auch den deutschen Ton, wobei ich jedem die Originalfassung ans Herz legen würde, da kein Synchronsprecher der Welt in der Lage ist, die Natürlichkeit der Darsteller im Umgang mit ihrem Text auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. Als einziges Extra ist ein Trailer vorhanden, aber ich verzichte gern auf tonnenweise Zusatzmaterial, wenn der Hauptfilm so großartig ist wie hier. "Interiors" ist jeden Tag wieder eine Neuentdeckung wert, für mich einer der besten Filme, die je gemacht wurden.
Woody Allens erstes Drama, im Stil von Ingmar Bergman 5 von 5 Punkten
„Interiors" („Innenleben") von 1978 wurde für zwei Oscars nominiert: Drehbuch und Regie. Für beides zeichnet derjenige verantwortlich, den bis dato und auch bis heute viele „lediglich" als großen Meister von Komödien kennengelernt haben: Woody Allen.
In seinem ersten Drama, in Stil und Handlung von seinem Vorbild Ingmar Bergman beeinflußt, erzählt Allen vom Einbruch einer Tragödie in eine bisher heile, geordnete Welt:
Der gutsituierte 63jährige New Yorker Rechtsanwalt Arthur (E.G. Marshall) verläßt seine Frau Eve (Geraldine Page) mehr oder weniger aus heiterem Himmel. Die drei erwachsenen Töchter Renata, Flyn und Joey (Diane Keaton, Mary Beth Hurt, Kristin Griffith) versuchen der Mutter beizustehen und sie von ihren Selbstmordgedanken abzuhalten, doch auch sie selbst sind von Unsicherheit und Beziehungsproblemen zerrüttet. Als der Vater sich entschließt, eine andere Frau zu heiraten, ist die Tragödie nicht mehr abzuwenden.
Eine eindringliche, ästhetische Kameraführung (Schauplätze: New York City und Connecticut) und die intensive Darstellung der hervorragenden Schauspieler machen diesen Film zu einem Meisterwerk und zu einem Meilenstein in Woody Allens Schaffen und wohl auch in der US-amerikanischen Filmgeschichte.
Woody Allen ist mit diesem Film ein Drama gelungen, das zu den besten Filmen gehört, die je gemacht wurden. Dies ist ein „hehres" Kritikerzitat (Gene Shalit, N.B.C.-T.V.), dem ich mich aber anschließen kann.
Negativ an der technischen Ausführung zu bemerken ist, daß es zwar eine deutsche Tonspur gibt, aber nicht die Möglichkeit, dem Film im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen.
»Yes, it is very peaceful« 4 von 5 Punkten ... ist die Schlußlinie dieses Films. Und es ist tatsächlich ein sehr lärmarmer Film, zumindest wenn Sie das Dezibelniveau betrachten. Es gibt nicht Mal ein "Score" zum Film! Es passiert jedoch recht viel in "Interiors". Es dreht sich grundsätzlich um drei Schwester - wie wir es schon öfter in anderen Allen-Filmen gesehen haben. Aber diesmal ist das Hauptereignis, daß ihr Vater die Mutter verlässt, und die Handlung baut auf den Verhältnissen zwischen den unterschiedlichen Familienmitgliedern. Wunderschön und sehr intim verfasst, gefilmt und aufgeführt! Ein weniger bekanntes aber extrem ästhetisches Kunststück von Woody Allen. Ein Muß. |
Interiors [UK IMPORT] Diane Keaton, Kristin Griffith, Mary Beth Hurt, Richard Jordan, E.G. Marshall Videokassette, 30. Juni 1997
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Psycho-Drama von Woody Allen 5 von 5 Punkten Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als Woody Allens "Interiors - Innenleben" in die Kinos kam, war er doch der erste rein dramatische Film des Komödien-Meisters und gleichzeitig seine Hommage an das große Vorbild Ingmar Bergman. Vieles in Interiors" erinnert tatsächlich an Bergman - die spärliche Ausstattung, die zurückhaltende Kameraarbeit, die Schauspielführung. Hier legt Allen größten Wert auf die Farbdramaturgie, auch der Ton wird genial eingesetzt (es gibt keinen Filmscore, was den intensiven Eindruck des Films verstärkt - lediglich in einer Szene ertönt Musik vom Plattenspieler), einfach alles an "Interiors" ist - wie die Besessenheit seiner Hauptdarstellerin Geraldine Page - großartig aufeinander abgestimmt und entfaltet eine so große dramatische Wucht, wie man sie selten im amerikanischen Kino gesehen hat. Woody Allens Dialoge sind schlicht brillant. Obwohl der Film behutsam und langsam erzählt ist, wirkt er unglaublich spannend, dazu ist er absolut zeitlos, wirkt heute noch genauso frisch und beklemmend, wie er es seinerzeit getan haben muss.
Zur DVD: diese englische DVD bietet auch den deutschen Ton, wobei ich jedem die Originalfassung ans Herz legen würde, da kein Synchronsprecher der Welt in der Lage ist, die Natürlichkeit der Darsteller im Umgang mit ihrem Text auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. Als einziges Extra ist ein Trailer vorhanden, aber ich verzichte gern auf tonnenweise Zusatzmaterial, wenn der Hauptfilm so großartig ist wie hier. "Interiors" ist jeden Tag wieder eine Neuentdeckung wert, für mich einer der besten Filme, die je gemacht wurden.
Woody Allens erstes Drama, im Stil von Ingmar Bergman 5 von 5 Punkten
„Interiors" („Innenleben") von 1978 wurde für zwei Oscars nominiert: Drehbuch und Regie. Für beides zeichnet derjenige verantwortlich, den bis dato und auch bis heute viele „lediglich" als großen Meister von Komödien kennengelernt haben: Woody Allen.
In seinem ersten Drama, in Stil und Handlung von seinem Vorbild Ingmar Bergman beeinflußt, erzählt Allen vom Einbruch einer Tragödie in eine bisher heile, geordnete Welt:
Der gutsituierte 63jährige New Yorker Rechtsanwalt Arthur (E.G. Marshall) verläßt seine Frau Eve (Geraldine Page) mehr oder weniger aus heiterem Himmel. Die drei erwachsenen Töchter Renata, Flyn und Joey (Diane Keaton, Mary Beth Hurt, Kristin Griffith) versuchen der Mutter beizustehen und sie von ihren Selbstmordgedanken abzuhalten, doch auch sie selbst sind von Unsicherheit und Beziehungsproblemen zerrüttet. Als der Vater sich entschließt, eine andere Frau zu heiraten, ist die Tragödie nicht mehr abzuwenden.
Eine eindringliche, ästhetische Kameraführung (Schauplätze: New York City und Connecticut) und die intensive Darstellung der hervorragenden Schauspieler machen diesen Film zu einem Meisterwerk und zu einem Meilenstein in Woody Allens Schaffen und wohl auch in der US-amerikanischen Filmgeschichte.
Woody Allen ist mit diesem Film ein Drama gelungen, das zu den besten Filmen gehört, die je gemacht wurden. Dies ist ein „hehres" Kritikerzitat (Gene Shalit, N.B.C.-T.V.), dem ich mich aber anschließen kann.
Negativ an der technischen Ausführung zu bemerken ist, daß es zwar eine deutsche Tonspur gibt, aber nicht die Möglichkeit, dem Film im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen.
»Yes, it is very peaceful« 4 von 5 Punkten ... ist die Schlußlinie dieses Films. Und es ist tatsächlich ein sehr lärmarmer Film, zumindest wenn Sie das Dezibelniveau betrachten. Es gibt nicht Mal ein "Score" zum Film! Es passiert jedoch recht viel in "Interiors". Es dreht sich grundsätzlich um drei Schwester - wie wir es schon öfter in anderen Allen-Filmen gesehen haben. Aber diesmal ist das Hauptereignis, daß ihr Vater die Mutter verlässt, und die Handlung baut auf den Verhältnissen zwischen den unterschiedlichen Familienmitgliedern. Wunderschön und sehr intim verfasst, gefilmt und aufgeführt! Ein weniger bekanntes aber extrem ästhetisches Kunststück von Woody Allen. Ein Muß. |
The Long Way Home [UK IMPORT] Jack Lemmon, Sarah Paulson, Kristin Griffith, Garwin Sanford, Rosemary Dunsmore DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 84127
| The Long Way Home [UK IMPORT] Jack Lemmon, Sarah Paulson, Kristin Griffith, Garwin Sanford, Rosemary Dunsmore DVD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 89541
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