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| DVDs: Laura San Giacomo | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Quigley der Australier Tom Selleck, Laura San Giacomo, Alan Rickman DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 20106
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Matthew Quigley 5 von 5 Punkten Tom Selleck mal ausserhalb von Magnum.
Als Geheimagent war er ja schon super, als Cowboy ist er ebenfalls spitze.
Im Glauben engagiert worden zu sein, um Dingos zu jagen, reist Tom Selleck alias Quigley nach Australien.
Doch dort angekommen wendet sich das Blatt und er soll statt Wildhunde, Einheimische jagen und töten.
Da spielt der gute Tom natürlich nicht mit und schon wird er zum Gejagten.
Grossartig gespielt von Tom Selleck, wie er die Aborigines schützt und es ist rührend, als er sogar weint, wenn es den einen oder anderen Einheimischen leider erwischt.
Super Kino, ein toller Film.
Hier ist für jeden etwas dabei... 5 von 5 Punkten Ein Film, der echt sehenswert ist. Er sprüht nur so von Witz und Unterhaltung, eingesetzt in eine wunderschöne Western-Idylle.
Meiner Meinung nach ein Film für die ganze Familie. Aber dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Gut ein wenig übertrieben, aber ganz klar eine Klasse Handlung mit exzellenten Schauspielern.
Ein Muss für alle Alan Rickman-Fans. Als Bösewischt ist 'The Ricker' mal wieder in seinem Element! |
Quigley der Australier Tom Selleck, Laura San Giacomo, Alan Rickman DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 20983 Fox Quigley, der Australier, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.10.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Mal so richtig abschalten 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle Merkmale eines echten Westernklassikers: Spannung, Action, Landschaft, Schießereien und Prügeleien, böse Bleichgesichter und einen sympathischen, unbestechlichen und natürlich unbesiegbaren Helden. Wie langweilig! - könnte man da meinen. Aber weit gefehlt: denn allein die Tatsache, dass die Handlung nicht zwischen Büffeln und Koyoten sondern zwischen Kängurus und Dingos spielt, gibt dem Allem einen echten Reiz. Außerdem ist die spannende Story handwerklich perfekt umgesetzt, gut gespielt und besitzt, wie ich finde, keine Längen. Fehlt also nur was zum Knabbern und ein Getränk, und der Kinoabend ist perfekt.
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Under Suspicion - Unter Verdacht Liam Neeson, Laura San Giacomo, Kenneth Cranham DVD, 29. September 2005 Verkaufsrang: 26417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Under Suspicion - Unter Verdacht, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kleiner Geheimtipp - und Nachtrag zur Tonfassung 5 von 5 Punkten Mein Vor-Rezensent schreibt, der Film würde auf der DVD nur in der deutschen Fassung vorliegen. Dies bezieht sich allerdings NUR auf die DVD, die einer großen deutschen Boulevardzeitung als Gratisfilm beilag. Diese hier bei Amazon angebotene offizielle DVD-Veröffentlichung beinhaltet sowohl die deutsche als auch die englische Sprachfassung. Ansonsten ist die DVD dennoch mager ausgestattet. Nicht einmal ein Menü gibt es. Der Film startet nach Einlegen in den Player sofort - immerhin bleiben dem Zuschauer so die vielen nervenden Rechte-Erklärungen, Trailer und Raubkopierer-Spots erspart, die oft den halben Abend dauern. Die Bildqualität von "Under Suspicion" ist darüberhinaus gut, das Bildformat anamorph Widescreen (1:2,35), mehr kann man da kaum verlangen für einen Film, der völlig unbekannt geblieben ist.
Zum Film: völlig unbekannt ist er in der Tat völlig zu Unrecht geblieben. Der Thriller erzählt von einem Mordfall im englischen Brighton der späten 50er Jahre, bei dem die Ehefrau und ein Klient eines Privatdetektivs (Liam Neeson) getötet werden. Liam Neeson gerät aufgrund von Indizien unter Verdacht, und so muss er selbst seine Unschuld beweisen. Doch die Schlinge zieht sich immer weiter um ihn zu, bis ihm sogar das Todesurteil und der Galgen drohen...
Der Thriller bietet angenehm altmodische, niveauvolle Unterhaltung ohne drastische Gewaltdarstellungen. Gegen Ende (die letzten zwanzig Minuten) ist "Under Suspicion" sogar extrem spannend, wenn Liam Neeson schon der Galgenstrick umgehängt wird und sein befreundeter Ermittler (Kenneth Grantham) verzweifelt nach einem Unschuldsbeweis sucht. Von diesem eher kleinen, stillen Film Noir können sich einige großbudgetierte Hochglanz-Thriller mehrere Scheiben abschneiden. Die Charaktere sind glaubwürdig und gut gespielt, und der Film bietet am Ende mehrere überraschende Wendungen, die sogar bei mehrfachem Sehen Sinn machen. Das Drehbuch ist so gut konstruiert, dass der Zuschauer nie für dumm verkauft wird. Da lassen sich einige kleine Schwächen (Regisseur Simon Moore hatte kein Riesenbudget zur Verfügung, daher sind Ausstattung, Kameraarbeit und Licht manchmal sehr sparsam eingesetzt, trotz des Cinemascope-Formats) leicht übersehen, und man kann sich mit "Under Suspicion" einen sehr schönen, spannenden Thriller-Abend machen. Ich war einer der (grob geschätzten) fünf Personen, die den Film seinerzeit im Kino sahen und bin sehr froh, dass er endlich in guter Qualität und so günstig auf DVD erschienen ist. Ein persönlicher Geheimtipp!
Endlich auf DVD erhältlich ! 5 von 5 Punkten Schon vor Jahren hatte ich mir diesen Film damals als VHS Version von der Videothek ausgeliehen. Damals gab es noch keine DVDs. Um so erfreuter war ich endlich diesen erstklassigen Thriller auf DVD zu sehen. Die Handlung ist spannend und die Schauspieler sind alle überzeugend. Also kein Grund zum Meckern? Leider nicht, denn die original-Tonspur auf englisch fehlt und so wirkt die ganze Sache leider eher billig. Wem das aber nichts ausmacht, der kann sich als Thriller Fan nur glücklich schätzen wenn er sich für diesen Film entscheidet. Über die Handlung will ich bewußt nichts sagen, denn das würde nur die Spannung runieren. Aber ca. 90 Min. spannende Unterhaltung sind mit diesem Streifen garantiert! |
Quigley der Australier Tom Selleck, Laura San Giacomo, Alan Rickman Videokassette, 1. Juli 1992 Verkaufsrang: 351
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Grandioses Hörerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit "Quigley Down Under" hat Komponist Basil Poledouris einer der besten Abenteuer- bzw. Westernscores der Welt geschaffen. Ein wunderbares Hauptthema für den Scharfschützen Matthew Quigley ("Main Title") und ein heldenhaftes, grandioses Actionthema ("The Attack") zeichnen den Score besonders aus. Wer ein Soundtrack-Sammler ist, sollte sich, egal zu welchem Preis, ein Exemplar dieses seltenen Albums beschaffen.
Ideenklau auf ausgetretenen Pfaden 3 von 5 Punkten Endlich mal etwas Neues von Poledouris, möchte man angesichts dieser Western-Musik meinen. Doch schnell entpuppt sich das "Neue" nur als neuer Ideenklau auf bereits endlos ausgetretenen Pfaden: verpoppte Coplandia, dem Stil der Bernstein-Musik zu "The Scalphunters" nicht unähnlich, jedoch noch mehr in Bereiche reiner Unterhaltungsmusik eingeebnet und dementsprechend vollkommen anspruchslos. Die Poledouris-Walze rollt also wieder, und was sie niederwalzt, wird zum unkenntlichen und gesichtslosen, musikalischen Fladenbrot. Alles wieder ganz schick arrangiert, flott dahintreibend, gelegentlich zum klanglichen Bombast neigend (und solange er nicht versucht, in die Fußstapfen von Jerry Goldsmith zu treten auch frei von Peinlichkeiten). Vielleicht qualifiziert sich der Filmmusik-Conan damit, wenn schon zu nichts anderem, zum Komponist einer zukünftigen Marlboro-Reklame.
sehr beeindruckend 5 von 5 Punkten ein film, den ich nun schon einige male gesehen habe, und der mich immer wieder sehr berührt. eine mischung aus spielfilm, australischer geschichte, liebe, psychologie ... ganz und gar nicht flach und oberflächlich einfach gut
Kaum zu glauben... 5 von 5 Punkten Da fiel mir die Tage doch glatt wieder dieser Film ein. Und ich habe mich gewundert, daß es den anscheinend nicht mehr in Deutsch gibt, und schon lange nicht auf DVD :-( Aber das ist auf jeden Fall ein Film, der echt sehenswert ist. Er sprüht nur so von Witz und Unterhaltung, eingesetzt in eine wunderschöne Western-Idylle. Meiner Meinung nach ein Film für die ganze Familie. Aber dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Gut ein wenig übertrieben, aber ganz klar eine Klasse Handlung mit exzellenten Schauspielern. |
Pretty Woman [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo DVD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 34756 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann - eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Einfach nur perfekt 5 von 5 Punkten Die CD hat mich auch technisch überzeugt, aber darauf will ich hier nicht weiter eingehen, da es mir in erster Linie um den Inhalt geht. Wenn ich irgendeinen Film meinen absoluten Lieblingsfilm nennen sollte, dann würde ich mich nach all den Jahren eigentlich noch immer für Pretty Woman entscheiden.
Der Film ist im Jahr 1990 entstanden und wirkt dennoch auch heute noch topmodern (sieht man mal davon ab, dass die Handys heute viel viel handlicher sind). Er lebt von einer wunderbaren Love-Story mit einem Prinzen (Edward) und einem Aschenputtel (Vivian), zwei wirklich überzeugenden, wenn nicht gar überragenden Schauspielern und einer tollen Story. Auch ist er bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut besetzt (köstlich etwa ihre Freundin in der Hotellobby). Ferner - und da reagiere ich im anderen Fall meist sehr genervt drauf - vermeidet er penibel unnötige Logiksprünge. Beispielsweise wird ein Detail des Finales schon sehr frühzeitig über die Tatsache, dass er nicht schwindelfrei ist, vorbereitet. Die Art und Weise, wie er dann ihre Wohnung findet, wird ebenfalls perfekt inszeniert: Edward überreicht dem Hotelmanager den geliehenen Schmuck, und dieser deutet ihm an, wie er seine Freundin finden kann. Die beiden Männer blicken sich an und beide scheinen haarklein zu verstehen, dass sie gerade über etwas ganz anderes kommunizieren, als worüber ihre Worte gehen.
Oft wird behauptet, der Film habe eine sehr einfache, um nicht zu sagen billige Handlung. Teils sehe ich das auch so (was ich aber nicht als weiter tragisch empfinde), teils möchte ich dem entschieden widersprechen. Obwohl er aus dem Jahre 1990 ist, stellt er meines Erachtens die Kernproblematik der aktuellen Finanzkrise bereits hervorragend dar. Es geht darum, dass man mit Finanztransaktionen mehr Geld verdienen kann als mit realer Arbeit, d.h. um das Verhältnis von Kapitalmarkt und Realwirtschaft. Am Ende wird der Milliardär und Firmenaufkäufer durch eine Hure auf den rechten Weg zurückgebracht, indem sie ihm deutlich macht, dass sein Business gegenüber dem ihrigen nicht gerade ethisch höherstehender ist, was dann in seinen Ausspruch "wir bauen nichts" mündet und zu dem sich daran anschließenden schweren Konflikt mit seinem geldgierigen Anwalt Phil führt. Vielleicht hätte man damals im Jahre 1990 weniger auf das Lächeln und die Beine von Julia Roberts und stattdessen mehr auf die versteckte Botschaft des Films achten sollen.
Ich würde auch 10 Sterne vergeben für diese wunderbare Lovestory mit eingebauter Gesellschaftskritik.
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Straßenkinder / Where The Day Takes You Balthazar Getty, Dermot Mulroney, James LeGros, Kyle MacLachlan, Lara Flynn Boyle DVD Verkaufsrang: 52588 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Australien Edition, PAL/Region 2.4 DVD:TON: Deutsch ( Dolby Surround ),Englisch ( Dolby Surround ),Deutsch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die junge Heather (Lara Flynn Boyle) ist von Zuhause ausgerissen und trifft am Hollywood Boulevard in Los Angeles auf eine Clique von Jugendlichen, die auf der Straße lebt. Heather und King (Dermot Mulroney), der Anführer der Straßenkids, kommen sich schnell näher und verlieben sich ineinander. Um auf der Straße zu überleben halten sich die Jugendlichen mit Diebstählen, Einbrüchen und auch Prostitution über Wasser, was nicht immer ganz ungefährlich ist. Als der Waffenarr Little J. (Balthazar Getty) in Notwehr einen Freier erschießt, gerät die Gruppe in ernsthafte Schwierigkeiten und wird von der Polizei verfolgt...
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Quigley Down Under [UK IMPORT] Tom Selleck, Alan Rickman, Laura San Giacomo, Ben Mendelsohn DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 64654
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Grandioses Hörerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit "Quigley Down Under" hat Komponist Basil Poledouris einer der besten Abenteuer- bzw. Westernscores der Welt geschaffen. Ein wunderbares Hauptthema für den Scharfschützen Matthew Quigley ("Main Title") und ein heldenhaftes, grandioses Actionthema ("The Attack") zeichnen den Score besonders aus. Wer ein Soundtrack-Sammler ist, sollte sich, egal zu welchem Preis, ein Exemplar dieses seltenen Albums beschaffen.
Ideenklau auf ausgetretenen Pfaden 3 von 5 Punkten Endlich mal etwas Neues von Poledouris, möchte man angesichts dieser Western-Musik meinen. Doch schnell entpuppt sich das "Neue" nur als neuer Ideenklau auf bereits endlos ausgetretenen Pfaden: verpoppte Coplandia, dem Stil der Bernstein-Musik zu "The Scalphunters" nicht unähnlich, jedoch noch mehr in Bereiche reiner Unterhaltungsmusik eingeebnet und dementsprechend vollkommen anspruchslos. Die Poledouris-Walze rollt also wieder, und was sie niederwalzt, wird zum unkenntlichen und gesichtslosen, musikalischen Fladenbrot. Alles wieder ganz schick arrangiert, flott dahintreibend, gelegentlich zum klanglichen Bombast neigend (und solange er nicht versucht, in die Fußstapfen von Jerry Goldsmith zu treten auch frei von Peinlichkeiten). Vielleicht qualifiziert sich der Filmmusik-Conan damit, wenn schon zu nichts anderem, zum Komponist einer zukünftigen Marlboro-Reklame.
sehr beeindruckend 5 von 5 Punkten ein film, den ich nun schon einige male gesehen habe, und der mich immer wieder sehr berührt. eine mischung aus spielfilm, australischer geschichte, liebe, psychologie ... ganz und gar nicht flach und oberflächlich einfach gut
Kaum zu glauben... 5 von 5 Punkten Da fiel mir die Tage doch glatt wieder dieser Film ein. Und ich habe mich gewundert, daß es den anscheinend nicht mehr in Deutsch gibt, und schon lange nicht auf DVD :-( Aber das ist auf jeden Fall ein Film, der echt sehenswert ist. Er sprüht nur so von Witz und Unterhaltung, eingesetzt in eine wunderschöne Western-Idylle. Meiner Meinung nach ein Film für die ganze Familie. Aber dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Gut ein wenig übertrieben, aber ganz klar eine Klasse Handlung mit exzellenten Schauspielern. |
Sex, Lügen und Video James Spader, Peter Gallagher, Laura San Giacomo, Andie MacDowell Videokassette Verkaufsrang: 10276
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
na ja es geht schon um sex... 5 von 5 Punkten john , ein erfolgreicher anwalt, hat keinen sex mit seiner frau ann,
die ihrerseits jedes interesse an körperlicher nähe verloren hat...
dafür treibt john es aber hemmungslos aber mit anns schwester cynthia.
ann hat probleme und geht zu einem psychiater - sie findet nichts an sex macht sich aber sonderbare alibisorgen wegen müllbeseitigung und flugzeugabstürzen... .
so könnte es ewig weitergehen...
ann führt eine "gute" ehe, sie ist eine frau die "alles" hat: geld, haus, erfolgreichen, feschen mann ... denn john weiß sein verhältnis sehr gut zu verbergen. und cynthia findet gefallen an sex mit dem mann ihrer schwester, obwohl sie ihn verachtet.
da kommt aus heiterem himmel ein alter schulfreund von john - graham, zu besuch. In dieser stadt wurde graham (der damals noch junge, hübsche, sanftäugige james spader !) vor vielen jahren von seiner großen liebe verlassen - seither hat graham keinen sex im herkömmlichen sinn mehr;
- er ist impotent. wenn er mit frauen zusammen ist macht er videos, auf denen die damen, die alle dem sanften burschen bedingungslos vertrauen, über sex sprechen und mehr... graham schaut sich seine videos an und genügt sich dabei selber.
So kommt ann bald zu einer therapie der besonderen art...
5 sterne weil:
ich sowieso ein james spader fan bin,
die geschichte trotz des eigenartigen themas unglaublich menschlich und unaufdringlich rührend ist,
und man den film immer wieder sehen kann ohne dass er langweilig wird (was für mich sowieso der einzige grund für einen dvd kauf ist !)
Sex, Lügen und viel Gerede 2 von 5 Punkten John hat eine Affäre mit der Schwester seiner Frau. Jene hat gar keine Lust mehr auf Sex - zumindest bis Graham, ein alter Freund ihres sie betrügenden Mannes aufkreuzt. Graham ist impotent - aber dafür filmt er Interviews mit Frauen, während sie ihr Sexleben offenlegen...
Ich muss zugeben, die Geschichte hört sich wirklich interessant an. Aber irgendwie konnte der Film nicht verhindern, dass ich bei drei von drei Versuchen ihn mir anzusehen eingeschlafen bin. In der Regel habe ich nichts gegen dialoglastige Filme - aber "Sex, Lügen und Video" hat es einfach nicht geschafft mich in irgendeiner Form zu fesseln oder gar zu unterhalten. Villeicht liegt es einfach daran, dass der Film zu minimalistisch ist. Vielleicht auch einfach an der Tatsache, dass mich die kleinen Sexwehwehchen der Protagonisten nicht wirklich interessiert haben.
Dennoch muss ich Soderbergh den Mut eingestehen ein so kontroverses Thema in einem für Hollywood so untypisch strukturierten Drehbuch verfilmt zu haben. Auch die Schauspieler liefern einige der besten Leistungen ihrer Karriere ab.
Bis auf verschiedensprachige Audiospuren, Untertitel und dem Trailer ist die DVD recht mager ausgestattet.
Fazit: So kontrovers, wie das vom Film bearbeitete Thema scheinen auch die Meinungen über "Sex, Lügen und Video" zu sein - ich kenne mindestens genauso viele Menschen, deren Augen ein glänzendes Strahlen bekommen, sobald sie den Titel hören, wie ich Menschen kenne, die entnervt die Hände vor ihr Gesicht schlagen. Ich persönlich fand ihn einfach nur langweilig.
Geniales Debut von Soderbergh ... 5 von 5 Punkten ... das auch heute immer noch zu überzeugen weiß. Es geht um grundlegende Themen, die in einer kleinen unprätentiös aber doch mit einigen passenden kleinen Schnitteinfällen erzählten Geschichte so abgehandelt werden, dass sich im Grunde jeder Mensch angesprochen fühlen kann.
Das empfinde ich als bewusstseinserweiternd, diese bescheiden vorgetragenen Gedanken über Liebe, Treue, Verrat und natürlich "die zweitniedrigste Lebensform auf diesem Planeten: Lügner ... und die niedrigste: Anwälte ..." Zitat Graham, der von James Spader ebenso genial mit all seiner Unsicherheit und Sehnsucht nach dem Leben verkörpert wird, wie Ann von Andie MacDowell, die ihrer Figur den spröden Charme der im Hausfrauenklischee gestrandeten frigiden Ehefrau gibt, in der aber dennoch verborgen pulsierendes Leben nur darauf wartet ans Licht zu treten und Ann auf völlig neue Wege zu bringen ...
Auch Anns Schwester Cynthia sowie ihr Ehemann John sind mit Laura San Giacomo und Peter Gallagher perfekt besetzt. Die Handlung entwickelt sich zwar durchaus absehbar, aber eher unausweichlich als unspannend, so dass für mich dieser Film, den ich schon 1989 im Kino gesehen hatte, bei jedem Anschauen wieder aufs Neue begeistert. Eine unspektakuläre aber umso nachhaltigere Hymne an die Kraft des Lebens und der Wahrheit.
Grosses Video 5 von 5 Punkten Ich kenne die deutsche DVD nicht, aber wenn sie den Audiokommentar zum Film nicht enthält, den man auf der amerikanischen DVD findet, dann ist das natürlich schade. Ansonsten bleibt Soderbergh's Debutfilm ein Meisterwerk, dass keine Patina angesetzt hat. Es geht eben um ewige Themen (mal abgesehen von Video). Die Schauspieler stehen im Mittelpunkt, und liefern alle so ziemlich das beste ab, was sie je gemacht haben. Ich möchte dabei, auch wenn's schwer fällt, Peter Gallagher besonders hervorheben, eben weil er nicht gerade eine Identifikationsfigur spielt, aber wie er das macht ist brilliant, und wird bei wiederholtem anschauen irgendwie immer besser!
Ein Klassiker! 5 von 5 Punkten "Sex, Lügen und Video" ist ein Film der leisen Töne. Vordergründig passiert nicht so viel, aber es gibt dennoch viel zu entdecken. Die Charaktere haben großen Spielraum sich zu zeigen, sich zu entfalten und das macht es meiner Meinung so spannend.
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Pretty Woman [UK-Import] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo Videokassette, 25. April 1993 Verkaufsrang: 9624 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann - eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)
Einfach nur perfekt 5 von 5 Punkten Die CD hat mich auch technisch überzeugt, aber darauf will ich hier nicht weiter eingehen, da es mir in erster Linie um den Inhalt geht. Wenn ich irgendeinen Film meinen absoluten Lieblingsfilm nennen sollte, dann würde ich mich nach all den Jahren eigentlich noch immer für Pretty Woman entscheiden.
Der Film ist im Jahr 1990 entstanden und wirkt dennoch auch heute noch topmodern (sieht man mal davon ab, dass die Handys heute viel viel handlicher sind). Er lebt von einer wunderbaren Love-Story mit einem Prinzen (Edward) und einem Aschenputtel (Vivian), zwei wirklich überzeugenden, wenn nicht gar überragenden Schauspielern und einer tollen Story. Auch ist er bis in die kleinste Nebenrolle sehr gut besetzt (köstlich etwa ihre Freundin in der Hotellobby). Ferner - und da reagiere ich im anderen Fall meist sehr genervt drauf - vermeidet er penibel unnötige Logiksprünge. Beispielsweise wird ein Detail des Finales schon sehr frühzeitig über die Tatsache, dass er nicht schwindelfrei ist, vorbereitet. Die Art und Weise, wie er dann ihre Wohnung findet, wird ebenfalls perfekt inszeniert: Edward überreicht dem Hotelmanager den geliehenen Schmuck, und dieser deutet ihm an, wie er seine Freundin finden kann. Die beiden Männer blicken sich an und beide scheinen haarklein zu verstehen, dass sie gerade über etwas ganz anderes kommunizieren, als worüber ihre Worte gehen.
Oft wird behauptet, der Film habe eine sehr einfache, um nicht zu sagen billige Handlung. Teils sehe ich das auch so (was ich aber nicht als weiter tragisch empfinde), teils möchte ich dem entschieden widersprechen. Obwohl er aus dem Jahre 1990 ist, stellt er meines Erachtens die Kernproblematik der aktuellen Finanzkrise bereits hervorragend dar. Es geht darum, dass man mit Finanztransaktionen mehr Geld verdienen kann als mit realer Arbeit, d.h. um das Verhältnis von Kapitalmarkt und Realwirtschaft. Am Ende wird der Milliardär und Firmenaufkäufer durch eine Hure auf den rechten Weg zurückgebracht, indem sie ihm deutlich macht, dass sein Business gegenüber dem ihrigen nicht gerade ethisch höherstehender ist, was dann in seinen Ausspruch "wir bauen nichts" mündet und zu dem sich daran anschließenden schweren Konflikt mit seinem geldgierigen Anwalt Phil führt. Vielleicht hätte man damals im Jahre 1990 weniger auf das Lächeln und die Beine von Julia Roberts und stattdessen mehr auf die versteckte Botschaft des Films achten sollen.
Ich würde auch 10 Sterne vergeben für diese wunderbare Lovestory mit eingebauter Gesellschaftskritik.
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Stephen King's The Stand [UK IMPORT] Gary Sinise, Adam Storke, Ray Walston, Rob Lowe, Molly Ringwald DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 101519
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meinermeinung nach die BESTE verfilmung eines Buches von Stephen King. In diesem Film sind nicht nur Horror- szenen, sondern auch Dramatikszenen. Das finde ich an diesem Film wunderbar.
Für King Fans klasse - für Nichtkenner nicht zu empfehlen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, das Buch hat mir riesig gefallen, als ich kürzlich diesen Film in Deutschland sah, musste ich feststellen, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, aber immerhin doch sehr spannend. Alles in allem seine 4 Sterne wert. |
Quigley Down Under [UK IMPORT] Laura San Giacomo, Alan Rickman, Chris Haywood, Tom Selleck Videokassette, 10. April 2000 Verkaufsrang: 21845 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Grandioses Hörerlebnis! 5 von 5 Punkten Mit "Quigley Down Under" hat Komponist Basil Poledouris einer der besten Abenteuer- bzw. Westernscores der Welt geschaffen. Ein wunderbares Hauptthema für den Scharfschützen Matthew Quigley ("Main Title") und ein heldenhaftes, grandioses Actionthema ("The Attack") zeichnen den Score besonders aus. Wer ein Soundtrack-Sammler ist, sollte sich, egal zu welchem Preis, ein Exemplar dieses seltenen Albums beschaffen.
Ideenklau auf ausgetretenen Pfaden 3 von 5 Punkten Endlich mal etwas Neues von Poledouris, möchte man angesichts dieser Western-Musik meinen. Doch schnell entpuppt sich das "Neue" nur als neuer Ideenklau auf bereits endlos ausgetretenen Pfaden: verpoppte Coplandia, dem Stil der Bernstein-Musik zu "The Scalphunters" nicht unähnlich, jedoch noch mehr in Bereiche reiner Unterhaltungsmusik eingeebnet und dementsprechend vollkommen anspruchslos. Die Poledouris-Walze rollt also wieder, und was sie niederwalzt, wird zum unkenntlichen und gesichtslosen, musikalischen Fladenbrot. Alles wieder ganz schick arrangiert, flott dahintreibend, gelegentlich zum klanglichen Bombast neigend (und solange er nicht versucht, in die Fußstapfen von Jerry Goldsmith zu treten auch frei von Peinlichkeiten). Vielleicht qualifiziert sich der Filmmusik-Conan damit, wenn schon zu nichts anderem, zum Komponist einer zukünftigen Marlboro-Reklame.
sehr beeindruckend 5 von 5 Punkten ein film, den ich nun schon einige male gesehen habe, und der mich immer wieder sehr berührt. eine mischung aus spielfilm, australischer geschichte, liebe, psychologie ... ganz und gar nicht flach und oberflächlich einfach gut
Kaum zu glauben... 5 von 5 Punkten Da fiel mir die Tage doch glatt wieder dieser Film ein. Und ich habe mich gewundert, daß es den anscheinend nicht mehr in Deutsch gibt, und schon lange nicht auf DVD :-( Aber das ist auf jeden Fall ein Film, der echt sehenswert ist. Er sprüht nur so von Witz und Unterhaltung, eingesetzt in eine wunderschöne Western-Idylle. Meiner Meinung nach ein Film für die ganze Familie. Aber dennoch spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Gut ein wenig übertrieben, aber ganz klar eine Klasse Handlung mit exzellenten Schauspielern. |
Stephen King's The Stand - Parts 1 and 2 [UK IMPORT] Gary Sinise, Adam Storke, Ray Walston, Rob Lowe, Molly Ringwald Videokassette, 14. August 1995 Verkaufsrang: 18234
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbar 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meinermeinung nach die BESTE verfilmung eines Buches von Stephen King. In diesem Film sind nicht nur Horror- szenen, sondern auch Dramatikszenen. Das finde ich an diesem Film wunderbar.
Für King Fans klasse - für Nichtkenner nicht zu empfehlen 4 von 5 Punkten Ich muss sagen, das Buch hat mir riesig gefallen, als ich kürzlich diesen Film in Deutschland sah, musste ich feststellen, dass die Umsetzung nicht ganz so gut gelungen ist, aber immerhin doch sehr spannend. Alles in allem seine 4 Sterne wert. |
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