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| DVDs: Lee Grant | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Gun Smith Cats - Perfect Collection Amanda Winn Lee, Michiko Neya, Kimberly Yates, Kae Araki, Rob Mungle DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 63347 Gun Smith Cats lässt gleich erkennen, dass die Zeichner eine ausgesprochene Leidenschaft für teure und schnelle Autos, illegale Waffen und schöne Frauen hatten. Vor allem in diesen drei Belangen legen die Zeichner eine Detailvernarrtheit an den Tag, die diese Anime-Serie deutlich von anderen abhebt. Gun Smith Cats erzählt Geschichten aus dem Leben der schießwütigen Kopfgeldjägerin Rally Vincent, die mit ihrer Freundin "Minnie" May Hopkins nebenbei ein Waffengeschäft in Chicago betreibt. Im Großstadtdschungel stehen Rally und May finsteren Gestalten wie Drogendealern gegenüber. Rally (18) ist bei ihren Einsätzen die eher Vernünftige, während May (16), die bereits in einem Bordell gearbeitet hat und sich auch mal sexy zur Schau stellt, immer etwas forsch und unbedacht ist. Außerdem hat die Kleine auch einen großen Tick für Granaten jeglicher Art, welche sie oft im Übermaß einsetzt. Die Grafik ist sehr gut, da die Zeichnungen mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden. Die Animation der Figuren ist ganz ordentlich. Insbesondere bei den Waffen und den Autos wurde auf sämtliche Details geachtet. Die Hintergründe sind ziemlich realistisch. Im Gegensatz zur stimmungsvollen Hintergrundmusik beeindruckt der Titelsong eher weniger. Geräusche - wie das Anspringen der Viper oder die Schüsse der einzelnen Waffen - wurden jeweils vom Original übernommen, was die außergewöhnliche Realitätsnähe weiter verstärkt. Die Videofassung ist subtitled und die japanischen Stimmen sind hervorragend auf die Charaktere abgestimmt worden, auch deren Gefühlsausdrücke werden durch die Sprecher famos gemeistert. Eine sehr beeindruckende Anime-Kurzserie, nicht zuletzt wegen der schon oft erwähnten Detailvernarrtheit, ebenso aber auch wegen der sehr schönen Charaktere. Die vereinzelt eingestreuten witzigen oder erotischen Einlagen passen gut in die Handlung. -Stefan Rohde
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
super "old-school" Anime von detailverliebtem Mangaka 5 von 5 Punkten Gun Smith Cats gehört zu den Klassikern unter den Manga und Anime. Neben Akira, Bubblegum Crisis etc. ist diese Serie nicht nur für Fans mehr als ein Muss!
Die Serie ist - wie in den dazugehörigen Manga - actionreich, liebevoll und detailverliebt gezeichnet, glänzt mit tollen Stories, vielen Informationen zu Waffen und Autos und ist nicht zuletzt durch die beiden sexy wie auch verrückten Kopfgeldjägerinnen Rally Vincent und Minnie May Hopkins äußerst sehenswert!
Außerdem bin ich mehr als froh, dass dieser Anime von der doch meist grausigen, unzumutbaren deutschen Synchronisation verschont geblieben ist! Ich kann jedem - auch nicht Fans - nur ans Herz legen sich den Film lieber zweimal mit Untertiteln anzuschauen als einmal mit deutscher Synchro (falls es sie jemals geben sollte) - denn DAS ist er wert!
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Das Tal der Puppen Barbara Perkins, Patty Duke, Paul Burke, Sharon Tate, Toni Scotti Videokassette, 16. Dezember 1997 Verkaufsrang: 33720
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Ich will meine Puppen!" Gebt mir meine Puppen!" - Festival des schlechten Geschmacks 5 von 5 Punkten Lust auf ein paar hübsche und naive Mädels, die von den Mühlen des Showgeschäfts zerrieben und für ihre Sünden (sprich: Erfolg und Selbstständigkeit) ordentlich vom Schicksal bestraft werden? Dann dürfte DAS TAL DER PUPPEN genau das Richtige sein! Die Verfilmung des sensationell erfolgreichen Bestsellers von Jacqueline Susann war ein Mega-Hit und gilt heute als einer der besten schlechten Filme aller Zeiten.
DAS TAL DER PUPPEN erzählt parallel von Neely (Patty Duke), Anne (Barbara Parkins) und Jennifer (Sharon Tate), die im Showbusiness Karriere machen wollen. Pillenkonsum, Alkoholismus, tödliche Krankheiten, Pornos und Nervenheilanstalten warten auf sie...
DAS TAL DER PUPPEN ist von Anfang bis Ende ein Festival der Absurditäten: unbeholfene Shownummern, geschmacklose Frisuren, grässliche Kleider, und mehr Sex und Abgründe als in sämtlichen DALLAS-Staffeln zusammen. Sämtliche "ernsten" Themen werden dabei in Seifenoper-Manier reißerisch aufgearbeitet, der komplette Film ist aber gleichzeitig von so unglaublicher Naivität, dass man sprachlos davor sitzt. Obwohl er sich stets bemüht, skandalös und verrucht zu wirken, ist er verklemmt ohne Ende. Den Darstellerinnen sieht man deutlich an, wie peinlich ihnen der Film ist. Schade besonders um die wunderschöne Sharon Tate, damalige Ehefrau von Roman Polanski, die wenig später vom Manson-Clan brutal ermordet wurde, was jedem Film mit ihr aus heutiger Sicht einen tragischen Beigeschmack gibt. Alle Männer im Film sind komplette Langweiler. Lediglich Hollywood-Ikone Susan Hayward rettet sich unbeschadet aus der Katastrophe. Als hundsgemeine Diva kann sie fröhlich herumzicken und sich sogar mit Patty Duke einen Catfight in der Damentoilette liefern, bei dem sie ihre Perücke verliert.
Apropos Patty Duke - sie spielt eine hochtalentierte junge Sängerin (leider kann sie nicht singen), die ihren Durchbruch schafft und darüber tabletten- und alkoholsüchtig wird. Die Pillen nennen sich im Film "Puppen", und man fällt vor Lachen praktisch vom Sofa, wenn sie nach ihren "Püppchen" schreit. Die arme Patty landet schließlich in der Nervenklinik. Dort erreicht der Film seinen traurigen Höhe- bzw. Tiefpunkt mit einer Musical-Nummer (sind Heilanstalten nicht der ideale Rahmen für ausgefallene Show-Einlagen?), die Patty vor Mitinsassen darbietet - bis sie einen alten Freund im Rollstuhl erkennt, der - halb benommen - mit einstimmt. Man wartet nur darauf, dass ein Pfleger beide in die Zwangsjacke steckt. Später landet dann eine endgültig gescheiterte Duke auf allen Vieren zwischen Mülltonnen in der Gosse und brüllt ihren Namen in Richtung Himmel. Man weiß aber nicht, ob das wieder nur eine Musical-Nummer ist. Das passiert eben mit Mädchen, die zu schnell auf der Karriereleiter nach oben wollen, sagt der Film.
Und jetzt kommt das große ABER. DAS TAL DER PUPPEN ist nicht nur trotz, sondern genau wegen dieser Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten extrem unterhaltsam - wenn man ein Faible für Trash hat. Der Film hat praktisch keine Längen, steuert von einem Höhepunkt zum nächsten und bietet so viel Material zum Staunen, Kopfschütteln und Lachen, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Ich gestehe, dass ich DAS TAL DER PUPPEN schon x-mal gesehen habe und mich schon aufs nächste Mal freue, wenn es wieder heißt: "Ich will meine Puppen! Nur ein Püppchen!"
Wer also sehen will, wie Unmengen von Geld, Talent und Geschmack aus dem Fenster fliegen, oder wer der Frage nachgehen möchte, warum ausgerechnet DIES einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten (zumindest in den USA) war, der ist herzlich eingeladen zu einem Abstieg ins Tal der Puppen. Es lohnt sich.
Leider bietet die deutsche DVD außer dem O-Ton kein Zusatzmaterial.
Die Mutter von "Showgirls" und "Glitter" endlich auf DVD! 4 von 5 Punkten Diesen Film muss man gesehen haben um glauben zu können, dass es ihn wirklich und wahrhaftig gibt. Wie bei den beiden in der Überschrift genannten Machwerken liegt der Witz dieser Produktion in der Ernsthaftigkeit der Ausführung. Die Beteiligten scheinen wirlich zu glauben, dass sie an der Entstehung eines dramatischen, seriösen Jahrhundertfilms mitwirken. Ähmm...war wohl nix - zum Glück für alle Zuschauer. Hier ist alles SOOOO schlecht, dass man selber Klinikpackungen von "Puppen" (meint hier "Pillen", nicht "blonde Bimbos", die gibt's in dem Streifen aber auch mehr als genug) braucht, um bis zum Ende durchzuhalten. Aber trotz allem, mehr Spaß geht fast nicht: Ein unglaubliches Drehbuch, das die (monster-erfolgreiche) Romanvorlage ignoriert, "Schauspieler" zwischen Gesichtsstarre und manischen Zuckungen, Höllen-Songs in Sets, die es danach (hoffentlich) nie wieder zu hören bzw. sehen gab ("I'll plant my own tree" IN dem sich drehenden Baum - nicht zu toppen) etc., etc. Ein zusätzlicher Brüller ist die deutsche Synchronisation (Neely zu Pärchen im Swimming Pool: "Na, seid ihr schön geil?"). Mein Tipp: Ein Double-feature-Abend mit "Tal" und "Meine liebe Rabenmutter" organisieren und bei jedem "Neeeeely" und "Draaaaahtbügel" einen Drink bzw. eine "Puppe" nehmen. *"Und schließlich stehst du oben und wartest auf den beglückenden Rausch, aber er kommt nicht"* Tja, selbst schuld. P. S.: Einen Stern Abzug für das Fehlen von Bonus-Material. |
Arlington Road [UK IMPORT] Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack, Hope Davis, Robert Gossett Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 47932 Es ist leicht nachzuvollziehen, warum Arlington Road fast ein Jahr in den Studioregalen lag. Nein, nicht weil es ein furchtbarer Film ist, sondern weil es sich um einen extrem verstörenden, niederschmetternden Thriller handelt, der keine klare Trennung von Held und Bösewicht anbietet. Mit anderen Worten, Hollywood war ratlos, wie Arlington Road verkauft werden sollte. Regisseur Mark Pellingtons sträflich unterbewertetes Debüt Going All The Way erlitt dasselbe Schicksal. Hauptsächlich weil der Filmemacher die amerikanischen Vorstädte in einer Weise präsentiert, die sich im Laufe eines Filmes mehrfach dramatisch verändert. Die Charaktere sind in der Regel unglücklich und stehen kurz vor einem Zusammenbruch, die Umstände in denen sich diese befinden sind selten klar strukturiert und die Dinge entwickeln sich meistens zu einem bösen Ende hin. Arlington Road beginnt wie eine scharfsinnige Studie über paranoide Vorstadtbewohner. Michael Faraday (ein weinerlicher Jeff Bridges, der fast den ganzen Film über den Tränen nahe ist) ist ein College-Professor, der amerikanische Geschichtskurse über Terrorismus gibt. Seit seine Frau, eine FBI Agentin, bei einer vermasselten Razzia, die entfernt an die Waco-Tragödie erinnert, ums Leben kam, sind Verschwörungstheorien für Michael zur Besessenheit geworden. Nachdem er dem Nachbarsjungen das Leben rettete, freundet sich Faraday mit den Eltern des Jungen (Tim Robbins & Joan Cusack) an, hält den Ehemann aber bald für einen Terroristen. In der ersten Hälfte des Films macht sich Faraday lächerlich mit dieser Vermutung: Er hat keine wirklichen Beweise und ist alles andere als ein beständiger Protagonist. Ungeachtet der Tatsache, dass übertriebene Paranoia der Regierung seiner Frau das Leben kostete, verhält sich Faraday ebenso paranoid. In der zweiten Hälfte verändert Pellington die Gangart, und für einen Moment sieht es so aus, als würde der Film im billigen Hollywood-Unterhaltungssumpf versinken und seinen eigenen Anspruch unterwandern. Doch Arlington Road wartet mit einem erstaunlichen Ende auf, das wie ein Schlag in die Magengrube wirkt. Es ist ratsam oder vielleicht sogar erforderlich, den Film ein zweites Mal anzusehen, um den äußerst smart in Szene gesetzten Thriller in all seinen perfekt ausgearbeiteten Details zu erfassen. -Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Eine Referenz in diesem Genre! 5 von 5 Punkten Es müssen nicht immer dutzende Action Szenen aneinander gereiht werden. Auch müssen sich nicht immer dutzende Frauen entblättern. Witze müssen auch nicht pausenlos gerissen werden. Manchmal reicht eine Story aus, die bis eine Sekunde vor dem Abspann absolute Höchstspannung garantiert. So wie in diesem Meisterwerk.
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The Big Town [UK IMPORT] Matt Dillon, Diane Lane, Tommy Lee Jones, Bruce Dern, Tom Skerritt Videokassette, 16. August 1993 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie oft wurde diese Geschichte schon erzählt. Ein junger, leicht naiver Mann vom Lande versucht, in der großen Stadt sein Glück zu machen und gerät dabei in übelste Schwierigkeiten. In The Big Town, so der Originaltitel, ist es der junge Ricky (Matt Dillon), der als größtes Glücksspieltalent seit langem gilt und das Chicago der wilden 50er-Jahre aufmischen will. Davon ist jedoch der alternde Spieler George Cole (Tommy Lee Jones, Space Cowboys) nicht gerade begeistert. Als Ricky sich auch noch mit der Sängerin und Stripperin Lorry (Diane Lane) einlässt, gerät er in einen Strudel von Neid, Eifersucht, Hass und Intrigen, der ihn immer weiter herunterzuziehen droht. Dabei können weder das Drehbuch nach dem Roman von Clark Howard noch die Regie von Ben Bolt überzeugen. Einzig die Ausstattung, die die bonbonfarbenen Fünfziger auferstehen lässt, und der kennerhaft ausgewählte Soundtrack können wirklich überraschen. Doch dies kann den Film genauso wenig retten, wie die guten schauspielerischen Leistungen von Tommy Lee Jones und Tom Skerritt. -Peter Grosser
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Angel and the Badman [UK IMPORT] John Wayne, Gail Russell, Harry Carey, Bruce Cabot, Irene Rich DVD, 3. September 2001 Verkaufsrang: 104243 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wayne mal anders 5 von 5 Punkten Angel and the Badman unterscheidet sich von den sonst so typischen Western mit dem Duke. Irgendwo erinnert er an die Western von Gestern Filme, kommt jedoch sehr ruhig und fast ohne Schußwechsel daher. John Wayne alias Quirt Evans verliebt sich in eine Quäker-Tochter und legt ihr zuliebe den Colt beiseite. Ein Western im pazifistischen Gewand, ein eher ungewohntes Bild, aber für Freunde an Western-Klassikern zu empfehlen. Deutscher Titel "Der schwarze Reiter." Hier sei allen die DVD-Box John Wayne Western Edition (2) empfohlen. Hier gibt es diesen Film Deutsch und Englisch - zusammen mit "Schwarzes Kommando" und "Blut am Fargo River" (inkl. Western v. Gestern Special) Für Wayne Fans ein Pflichtkauf. |
Air America / Wings Of The Apache [UK IMPORT] Mel Gibson, Robert Downey Jr., Nancy Travis, David Marshall Grant, Lane Smith Videokassette, 22. Mai 1995
| Martian Successor Nadesico - Vol. 9 [UK IMPORT] Jennifer K. Earhart, Sue Ulu, Jenny Strader, Kelly Manison, Tomokazu Seki Videokassette, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 48422
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Martian Successor Nadesico - Vol. 10 [UK IMPORT] Jennifer K. Earhart, Sue Ulu, Jenny Strader, Kelly Manison, Tomokazu Seki Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 47976
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Burn-Up W - File 2 : Search For The Virtual Idol [UK IMPORT] Yuka Imai, Amanda Winn Lee, Maya Okamoto, Renee Foresman, Sakura Tange Videokassette, 28. Januar 1997 Verkaufsrang: 45930
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