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| DVDs: Leeza Gibbons | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Last Action Hero [UK IMPORT] Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme, James Belushi, Austin O'Brien, Leeza Gibbons DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 64186 Jack Slater (Arnold Schwarzenegger End of Days) ist der Held zahlreicher Action-Filme. Ein alter Kino-Vorführer (Robert Prosky, Mrs. Doubtfire - das stachelige Hausmädchen, Die Kammer) schenkt dessen größtem Fan, dem jungen Danny (Austin O'Brien), eine magische Eintrittskarte und mit einem Schlag befindet sich der Kleine mitten im aktuellen Jack-Slater-Film und wird zu dessen Partner in zahllosen Feuergefechten und Verfolgungsjagden. Doch als Jacks Erzfeind (Charles Dance, Alien 3) das magische Ticket in die Finger bekommt, weitet sich der Kampf in die reale Welt aus. Slater weigert sich jedoch (wie etwa Buzz Lightyear in Toy Story) zu glauben, dass er nur ein fiktiver Charakter ist. Regisseur John McTiernan (Stirb langsam, Der 13. Krieger) holt einige gute Szenen aus dieser Vorgabe heraus, auch wenn der Rutsch ins richtige Leben nicht ganz so flott behandelt wird wie etwa in Woody Allens The Purple Rose of Cairo. Auch würde Last Action Hero einiges der Logik und Disziplin gut tun, die man beim filmischen Zusammenprall verschiedener Welten in Zurück in die Zukunft findet. Dennoch liefert Schwarzenegger einige Momente an Witz und krachender Action, und zusätzlich darf der Zuschauer die Vorschau zu einem geradezu klassischen neuen Ballerfilm erleben: "Hamlet! Etwas ist faul im Staate Dänemark - und der Prinz räumt gewaltig auf!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Sehr witzig, sehr intelligent 5 von 5 Punkten Ein witziger Film-im-Film-Plot, mit einem gut gelaunten Action-Star Arnold Schwarzenegger, bei dem genau dieses Genre auf die Schippe genommen wird. Aber nicht nur das. Sehr pfiffig auch der Hinweis, dass es in der Wirklichkeit zwar dann tatsächlich Schmerzen gibt, diese aber umgekehrt oft noch brutaler und unbeteiligter als der reine Film ist: Die lautstarke Selbstanklage bezüglich eines gerade begangenen Mordes wird nur noch als lästige Ruhestörung wahrgenommen. Hübsche Sozialkritik!
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