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| DVDs: Leo Genn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Quo Vadis [Blu-ray] Robert Taylor, Deborah Kerr, Leo Genn, Peter Ustinov Blu-ray, 6. November 2008 Verkaufsrang: 3895 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Quo Vadis nur halbherig 1 von 5 Punkten Wenn den schon der Film wieder als bessere Qualität auf den Markt kommt, so sollte auch das Bildformat (Cinemascope) vorhanden sein.Somit ist es mal wieder ein Abklatsch von irgend was, was nicht dem vollen Bildgenuß entspricht. Schade
NUR 4:3 !!! 3 von 5 Punkten Über den Film braucht man nichts zu sagen. Ein Klassiker, wie er seines gleichen sucht. Nur war ich von der Blu-ray Disc etwas enttäuscht. Das Bild ist zwar - wie fast immer - sehr gut, aber dass für das Bild das Format 4:3 genommen wurde, habe ich zuerst für einen Fehler meinerseits gehalten. Leider hatte ich aber nichts aus versehen verstellt. Ich glaube nicht, dass der Kinofilm damals im Wohnzimmerformat ausgestrahlt wurde. Die Ausstattung der Blu-ray beschränkt sich auf Grundfunktionen. Also habe ich viel Geld dafür ausgegeben, dass ich die DVD nicht wechseln muss. Auch toll!
Quo vadis in Blu-Ray 5 von 5 Punkten Ich hatte mir Quo Vadis als DVD-Doppelpack besorgt, mein Freund - ein "Unheilbarer" :) - als Blu-Ray. Gestern haben wir beide Versionen bei mir zu Hause verglichen, und zwar auf einem Phillips LCD-Fernseher (Bildschirmdiagonale 119 cm) und einem Blu-Ray-Spieler von Aquos: einer Ausstattung von gehobenem Durchschnitt, würde ich selbst einschätzen. Das Ergebnis: Auch bei einem älteren Film gibt es einen deutlichen Unterschied bei der Implementierung beider Technologien. Dieser betrifft hier nicht den Ton, wohl aber das Bild.
Ich hatte die DVD zuvor auf einem MacBookPro (17 Zoll) gesehen und war gerade von der Bildqualität begeistert. Der Vergleich auf dem Fernseher führte allerdings zu einer Ernüchterung. Wir wollten der Sache gleich auf den Grund gehen und sahen uns Track 9 auf beiden Einspielungen an, den Triumphzug von Marcus Vinicius. Zuerst sieht man in der Totale im Vordergrund Tänzerinnen (Vestalinnen) in raschen Bewegungen. Bei der DVD sind die Tänzerinnen als solche nicht mehr zu erkennen; sie erscheinen nur noch als Pyramiden als kleinen Klötzchen. Dasselbe gilt für die großen Statuen . In der Nahaufnahme des Streitwagens von Vinitius (vier Schimmel) bessert sich die Qualität: Das Bild ist deutlich schärfer, bleibt aber dennoch unruhig und zeigt gelegentlich die gefürchteten Artefakte. Beim Close up auf Robert Taylor und Peter Ustinov überzeugt die DVD am meisten: Hier hat man ordentlich in die Restaurierung investiert.
Nun zur Blu-Ray: Da ich selbst manchmal etwas naive Erwartungen hege, das Wichtigste vorweg: Das Bild ist natürlich nicht so gut wie bei den BBC Dokumentationen zu den Galapagos und zu Planet Erde; das kann es bei einigem Nachdenken auch angesichts des Ausgangsmaterials nicht sein. Das Bild in der Totale besteht aber jetzt nicht aus einer Blockgraphik, sondern ist so scharf, dass man die Tänzerinnen und alle Statisten deutlich erkennen kann. Allerdings sieht man bei näheren Hinsehen (Absstand 1,5 Mete) auch hier die "Bauteile": Diesmal sind es allerdings feine Bildpunkte statt Blöckchen. Schonungslos entlarvt das ansonsten gestochen scharfe Bild die bemalten Kulissen als solche, was bei der DVD aufgrund des weniger konturenscharfen Bildes im Regelfall gnädig zugedeckt bleibt. In den Close Ups auf Robert Taylor und Peter Ustinov ist das Bild gegenüber der DVD nur einen Tick schärfer und farblich brillanter, dafür aber in sich ruhig und nach meiner Einschätzung weitgehend frei von Verunreinigungen.
Im Ergebnis fühlt man sich an eine aus dem Fonobereich bekanntes Phänomen erinnert: Nach dem Kauf einer leistungsfähigeren Stereoanlage gefällt oft die alte Plattensammlung nicht mehr, weil die Fehler der Aufnahmen nun umso deutlicher durchzuhören sind. So ist es auch hier: Die Restauratoren haben hier sicherlich hervorragende Arbeit geleistet. In dieser Qualität hat sicher niemand den Film in den letzten vierzig Jahren (möglicherweise auch zu gar keinem Zeitpunkt) gesehen. Die meisterhafte Bildqualität zerstört aber z.T. auch etwas die mit einfachen Mittel geschaffenen Illusionen, die durch die ältere Technik zugedeckt wurden: ein Effekt, auf den der Regisseur möglicherweise gesetzt hatte. Wer aber die technische Seite von Filmen so interessant findet, wie die durch sie erzählte Geschichte, wird von der Blu-Ray begeistert sein. Und noch ein Fazit: Durch die höherwertigen Abspielgeräte schafft die Industrie natürlich neue Nachfrage, weil ich mich jetzt schon fürchte, Ben Hur in den Blu-Ray-Spieler einzulegen. Dieser entlarvt die Schwächen des DVD-Formates nämlich z.T. schonungslos.
Vielleicht zum Film noch folgendes: Ich gehöre zu der Altersklasse, die den Film nur auf den alten Röhrenfernsehern im Kleinformat sehen konnte, vor allem an Ostern. Mich hat er damals nie so stark beeindruckt, wie es bei anderen Rezensenten der Fall ist: Dies ist aber rückblickend bei einem so langen Werk kein Wunder, wenn man nur bedenkt in welcher Umgebung (Wohnzimmer mit Familienbetrieb) dies erfolgte. Die Blu-Ray und DVD verschaffen nun, wenn man eine ordentlich Anlage in einem ruhigen Raum hat, ein ganz anderes Erlebnis. Wiewohl die Story nicht ganz frei von Hollywood-Kitsch ist (siehe die Auftritte der edlen Apostel, die unreflektierte Begeisterung für das Urchristentum und die Verachtung für Rom: jedem Interessierten empfehle ich eine Biographie zu Julian Apostata), überzeugt der Film durch eine packende Story, einen überragenden Ustinov, eine ergreifende Kerr und einen immerhin erträglichen R. Taylor: ein Erlebnis also!
Langes Warten-grosse Enttäuschung 1 von 5 Punkten Seit rund 10J. giebt es das Medium DVD.Gie meisten Filme erscheinen zum X.mal.dan lese ich,dass endlich "Quo Vadis" auf DVD und sogar Blu RAY erscheint.
Das Cover wurde zeitgem. angepasst.
DAs Bildmaterial sehr gut restauriert.da der Film seinerzeit in 4:3 gedreht wurde wird auf meinem HD_LCD Fernseher nur ein eher kleines Quadrat sichtbar.Was einem dazu veranlast zu zoomen.
Wobei die Bildqualität noch recht ordendlich bleibt.
Der Ton ist in allen Sprachen nur in 1.0 mono verfügbar.Wobei die deutsche Tonspur TOTAL verrauscht ist.
Als Bonus giebt es nur zwei TRAILER die es warhaftig ins 16:9 Format und auf Stereo-Ton geschafft haben.
Das geht doch wohl von der Technik besser.Was Sony zeitgleich mit Sindbat`s siebte Reise beweist : TOP_BILD ; DTS-HD_TONSPUREN ; MEGA_BONUSMATERIAL
Bei der QUO VADIS-DVD giebt es wenigstens noch Bonusmaterial
Daher Punktabzug in jeder Hinsicht.
DAS IST DEN PREIS NICHT WERT!!!!
Quo Vadis 3 von 5 Punkten Als ich gelesen hatte das Quo Vadis nach vielen Jahren endlich auf DVD herauskommt war ich begeistert und dann auch noch auf blu-ray war ich schier aus dem Häuschen!!
Gestern kam der lang erwarete Film an.
Das die blu-ray Boxen nicht so toll sind , muss man glaub ich nicht erwähnen.Das Coverbild find ich persönlich auch nicht sehr gelungen. aber was solls, geht ja schliesslich um den Film.
Player angeworfen,dachte schon , wow keine lange Ladezeit.
Aber auch kein Widescreen!!
Kein Dolby Stereo !!
Klasse Bild , aber nur 1.33:1 Schade. Kommt wahrscheins von der Auflösung.
Auch nur Mono selbst in englisch!!!
Laut Zeitangabe 7min. länger als die DVD version , ist aber wahrscheinlich die längere Overtüre.
Ich war von der blu-ray etwas enttäuscht , nur wegen des besseren Bildes und des gesparrten Discwechsels gegenüber der DVD version mehr Geld ausgeben , na ja.
Aber trotz allem , immer noch ein klasse Film!!!
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Moby Dick (+ Krabat Sonder-Disc) Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 13780 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Moby Dick + Krabat-Sonder DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.09.08
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Moby Dick Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 17453
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Der Hexentöter von Blackmoor (2 DVDs) Christopher Lee, Maria Schell, Leo Genn DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 14479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr guter Franco im Hammer-Stil 5 von 5 Punkten Man mag zu Jess Franco stehen wie man will - Tatsache ist, dass er hin und wieder in der Lage war (sofern ihm ein vernünftiges Budget zugestanden wurde) eine Genre-Perle abzuliefern. "Der Hextentöter" gehört dabei ganz klar dazu - neben der hervorragenden Ausstattung, dem schönen Score von Morricone Schüler Bruno Nicolai überzeugen die Darsteller - allen voran natürlich Christopher Lee, aber auch Maria Schell weiß zu gefallen. Die Doppel-DVD beinhaltet sowohl dt. Kinofassung als auch die internationale Langfassung, die stellenweise untertitelt ist, da (logischerweise) die zusätzlichen Passagen nicht synchronisiert wurden. Die Bildqualität wartet mit satten Farben und einer gesunden Schärfte auf. Das Bonusmaterial lässt keine Wünsche übrig - Jess Franco und Christopher Lee erzählen in aller Ausführlichkeit über die Entstehung des Films. Klare Empfehlung für Hammer-Fans und Classic-Horror-Afficionados.
Schade! Viel Aufwand und doch "gepfuscht" 2 von 5 Punkten An sich ist es sehr begrüßenswert, dass der Film endlich komplett und mit einer Menge netten Extras veröffentlicht wird. Totzdem ist das hier in meinen Augen eine Mogelpackung, denn leider hat man zur Vervollständigung des vorliegenden Masters einfach nur die geschnittene Szene der US-DVD (die von einer alten abgenudelten spanischen Videokassette stammt!) in den Film integriert. Man bekommt also mitten im Film einige Minuten ein an allen Seiten stark beschnittenes Bild in ziemlich desaströser Qualität geboten. Das ist ziemlich ärgerlich, denn die italienische DVD des Films bietet diese Szene in optimaler Bildqualität und im richtigen Bildformat. Hätte man diese herangezogen, hätte es von mir 5 Punke gegeben, so ist das Endprodukt leider nicht zufriedenstellend. Ich, der die tolle US-DVD von "Blue Underground" sein eigen nennt, werde diese DVD von "Starlight" wieder abstoßen und mir aus der US-DVD und der Italo-DVD meine eigene Fassung zusammen bauen, die dann eine durchgehend exzellente Bildqualität bietet.
Hexploitation light 3 von 5 Punkten Francos Hexentöter von Blackmoor ist ein solider Genrebeitrag, der aber weder die barbarische Intensität eines Witchfinder General, noch die graphische Gewalt eines Mark of the Devil hat und so nur bedingt für Freunde von Hexenjägerfilmen interessant ist. Trotz des großen Budgets, das sich vor allem in tollen Kostümen und Kulissen widerspiegelt, kann der Streifen nicht mit anderen Pedanten mithalten. Denn zu zäh der Storyfluss, wirklich im Genre Hexenjägerfilm kann man den Film auch nicht ansiedeln. Christopher Lee als Richter ist zwar überzeugend, doch ist seine Rolle weniger als wirklicher Verfolger von Hexen gezeichnet, denn einem politischem Raffgeier der nach Macht strebt und Folter & Tod nur nutzt um die Verwirrung im Lande zu seinen Gunsten zu nutzen.
So ist das Thema Hexenverfolgung nicht wirklich präsent, somit auch der Folter-Faktor eher gering. Es gibt zwar ein paar Szenen wo die Harke, die übliche Streckband oder auch Daumenschrauben zum Einsatz kommen - doch wirklich graphisch sind die Szenen weniger, wirken auch längst nicht so hart wie in anderen Produktionen, wenn auch im Kontext eingebettet "stimmig" gemacht. Doch kann der Film auch außerhalb der Szenen im Folterkeller mit einer schönen gotisch-mittelalterlichen Atmosphäre aufwarten, wo man sieht wo Geld herein gesteckt wurde. Ja selbst eine Schlachtenszene mit Kanonen, fallenden Pferden und Bombast gibt es - sehr schön gemacht und man glaubt kaum das so etwas in einen Franco-Film zu sehen ist.
Franco-untypisch auch der geringe Sleaze und Erotikfaktor. Zwar gibt es die ein oder andere Szene in der es nackte Haut zu sehen gibt, doch im Verhältnis zu sonstigen Filmen von ihm gibt es hier relativ wenig zu sehen. Jedoch bieten die Szenen wo eine Gefolterte die andere ablecken muss oder als der Folterknecht am Ende von den befreiten Insassinnen der Kerker regelrecht zerfleischt wird Ausblicke auf Francos späterer Exploiter; sicherlich einer der ersten Filme von Franco die seine Ära "Frauenfolterfilm" einleiten sollten.
Darstellerisch zwar ein Christopher Lee dabei, spielt recht ordentlich, hat aber längst nicht das Charisma eines Vincent Price bei Witchfinder General oder eines Herbert Lom bei Mark of the Devil. Leider erfährt man recht wenig über die Person George Jeffreys, zudem ist eine Charakter-Zeichnung kaum auszumachen - im Anbetracht dessen das es sich um eine authentische Person handelt etwas schade. Auch Maria Schell als blinde Seherin etwas unterbeschäftigt, gefallen tut da Howard Vernon als Chef-Folterer schon mehr. Aber im Ganzen fehlen einem schon wo richtige Bezugspersonen, dramaturgisch etwas halbgar alles.
Die neu erhältliche längste Version des Film mit einer Lauflänge von knapp 100 Minuten mag zwar nun komplett sein, ist aber bisweilen etwas langatmig geraten. Etwas gestraffter wäre der Film zwar nicht besser, aber besser zu schauen. Für Genrefreunde also nur eine bedingte Empfehlung, da wie gesagt nicht die Komponente Hexenverfolgung behandelt wird man sich vielleicht wünschen mag, sondern eher mehr politische Intrigen im Vordergrund stehen.
[Auf Grund dessen, dass in diesem 2er Set beide Fassungen enthalten sind, kann ein jeder nun selber entscheiden, welche Fassung er sehen möchte...]
Bewertung des Films [weltweit längste, ungeschnittene Fassung] : 6/10 |
Das Rätsel des silbernen Dreiecks Heinz Drache, Christopher Lee, Leo Genn DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 22463 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Edgar Wallace - Das Rätsel des silbernen Dreieck, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hervorragende englische Farbfassung - Deutscher Hauptfilm eher unwichtig 4 von 5 Punkten Eine der eher raren positiven Beispiele für gelungene DVD- Veröffentlichungen im Sektor der 60er-Jahre-Krimis, da meist nur die üblicherweise stark gekürzte und schlecht abgetastete deutsche Einheitsbrei-Fassung auf die DVD kommt, auch wenn der Originalfilm in einer anderen Sprache gedreht wurde. Das ist hier zwar auch der Fall, und noch dazu hatten die deutschen Produzenten seinerzeit die glorreiche Idee, einen an sich farbigen Film für den deutschen Markt nur in s/w zu bringen (ein Schwarzweißfilm muss auch bereits bei der Produktion/Aufnahme und Ausstattung entsprechend berücksichtigt werden, dementsprechende Anhäufung an Grautönen bietet die deutsche Fassung anstelle der originalen, gelungenen Farbkompositionen der Einstellungen), aber hier verkommt diese Fassung zum "Ferner liefen"-Bonusmaterial, da eine recht gut gemachte englische Originalfassung dabei ist, die den eigentlichen Hauptfilm darstellt.
Diese beweist nicht nur auf selbstironische Weise, wie gruselig manch ein Dialog in der deutschen Synchronfassung gelöst wurde (oftmals wurden den Charakteren Sätze im Off in den Mund gelegt, wo in der Originalfassung bewusst Schweigen herrscht), es ist auch ein Genuss Eddi Arent oder Heinz Drache in Original-Englisch mit leicht deutschem Akzent sprechen zu hören - ich möchte die deutsche Fassung nach dem Ansehen dieser originalen Farbfassung nie mehr zu Gesicht bekommen, bei der stellenweise auch andere Musik eingeschnitten wurde und zu allem Überfluss ein anderer (nicht wirklich beteiligter) Regisseur genannt wird (der eigentliche Regisseur John Moxey bleibt ungenannt). Weiterer Höhepunkt der Originalfassung ist der Charakterdarsteller Cecil Parker als Sir John, der mit seiner heiseren Kult-Stimme im Gedächtnis bleibt.
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Die Schlangengrube Olivia de Havilland, Mark Stevens, Leo Genn DVD, 23. Februar 2006 Verkaufsrang: 12134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Die Schlangengrube, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die Vorlage zu "Einer flog über das Kuckucksnest" genießt weniger Bekanntheit und Ansehen als sie verdient 5 von 5 Punkten Ja, "Die Schlangengrube" ähnelt dem Klassiker mit Jack Nicholson (den ich im Übrigen auch genial finde) in vielen Dingen,
NUR:
die Hauptrolle ist weiblich besetzt und
der Film ist schwarzweiß.
Nun kurz zum Plot:
Virginia, gespielt von Olivia de Havilland (die für diese Rolle 1948 den Oscar erhielt), wird nach einem Nervenzusammenbruch von ihrem Mann in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Dort wird sie mit allen zur Verfügung stehenden Methoden der Behandlung konfrontiert: Psychoanalyse, Medikamente, Elektro-Schocks,...
"Die Schlangengrube" war einer der ersten Filme (wenn nicht DER erste Film), der sich ernsthaft mit dem Thema der Therapie psychisch kranker Menschen auseinandersetzt.
Übrigens wurde der Film im Jahr 1949 auch bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit Preisen gekürt, und das nicht unverdient, wie ich finde!
An dieser Stelle, ein Appell
an alle Filmliebhaber:
SCHNAPPT ZU!!
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Moby Dick Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn DVD, 7. März 2002 Verkaufsrang: 20465
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Moby Dick - Grosse Film-Klassiker Gregory Peck, Orson Welles, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice DVD, 29. August 2007 Verkaufsrang: 38943
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Offensichtlich verschiedene Auflagen! 5 von 5 Punkten Bei dieser schönen DVD aus der Reihe Grosse Film-Klassiker gibt es wohl unterschiedliche Auflagen. Offensichtlich gibt es diese DVD im Schuber MIT (!!) einem 16 seitigen Booklet und OHNE (!!) das besagte Booklet. Warum und weshalb das so ist, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht kann jemand, der das hier liest die Geschichte aufklären. Es ist wohl so, dass einige dieser DVD's von vornherein in der OVP KEIN Booklet enthalten. In der Online Filmdatenbank habe ich dazu keine weiteren Erklärungen gefunden. Es würde mich persönlich schon interessieren, warum das so ist. Für kommende Antworten bedanke ich mich schon mal im voraus....
Ein unvergängliches Meisterwerk in schöner Edition 5 von 5 Punkten John Huston's Moby Dick ist ein Filmklassiker jenes elitären Kreises, die sich ein unvergängliches Meisterwerk nennen dürfen. Völlig zurecht, denn abgesehen von der selbst schon klassischen Buchvorlage Herman Melvilles reisst diese filmische Adaption aus dem Jahr 1956 jung und alt auch heute noch mit. Da braucht es keine state-of-the-art Tricktechnik, keine exotischen Locations und nichts was sich hernach als Merchandising vermarkten ließe. Das sind nur eine mitreissende Abenteuergeschichte, feinste Schauspielkunst bis in die Nebenrollen und eine Inszenierung von Meisterhand - Kino pur! Moby Dick in der Huston-Umsetzung hat mich schon als Kind fasziniert und begeistert mich noch heute, obwohl sicher schon die berühmten 100x gesehen. Schon in jungen Jahren bemerkte ich die für eine Abenteuergeschichte ungewöhnliche Düsternis des Films, für die natürlich die von Gregory Peck unübertrefflich gespielte Person des von blinder Rache und Mordlust getriebenen Captain Ahab maßgeblich verantwortlich zeichnet. Gefährlich fanatisch sein Blick, mit den Abzeichen früherer Niederlagen gegen Moby Dick übersäht sein Körper, von höllischem Hass getrieben sein über die Leichen seiner Crew gehendes Handeln. Zwischen Lassie und den kleinen Strolchen lief Moby Dick im Kinderprogramm, doch man merkte als Kind dass das eigentlich ein Film für Erwachsene war - und somit war er natürlich noch viel interessanter.
Neben Gregory Peck als Ahab gibt es jedoch noch mehr schauspielerische Glanzlichter. So die Gastrolle von Orson Welles als Father Mapple, dessen flammende "Jonas und der Wal"-Predigt von einer zum Walfänger-Bug umgebauten Kanzel ein absolutes Highlight ist und allein schon das Ansehen des Films lohnt. Oder der Part des Quequec - eines von Narbentatoos bedeckten "Wilden", Harpunier und bester Freund des Matrosen Ismael, aus dessen Ich-Perspektive der Film erzählt wird. Diese Ich-Erzähler-Perspektive ist ein ganz typisches Stilelement von Abenteuergeschichten aus dem 19. Jahrhundert, heute leider überhaupt nicht mehr gängig und für mich ein sehr subjektiver Grund, den Film besonders zu mögen.
Moby Dick, der Wal, spielt in der ganz auf die Person Ahabs zugeschnittenen Handlung eigentlich eine Nebenrolle. Er tauch weder als Monster immer wieder mal auf um Unheil zu stiften (wie z.B. der weiße Hai) noch gibt er dem Zuschauer durch irgend etwas Monströses Grund, ihn abzulehnen und Ahabs Hass zu teilen. Er ist eben im besten Sinne nur ein Tier das handelt wie ein Tier und sich in Notwehr verteidigt. Das eigentliche Monster des Films ist Ahab, der sich selbst und seine Mannschaft blindwütig in den Untergang treibt um seiner eigenen Besessenheit willen. Als sich das Meer über seinem untergehenden Schiff schließt zieht Moby Dick weiter, Ahabs Männer aber teilen das nasse Grab ihres irren Kapitäns. Nur Ismael, der Erzähler, treibt auf dem hölzernen Sarg seines Freundes Quequec der Rettung entgegen, uns von der Geschichte zu künden.
Eine schöne Abrundung des Films ist der wertige und geschmackvolle Schuber dieser Edition und das beiliegende Booklet. Das wartet mit einigen wirklich neuen und sehr interesanten Fakten zu den Dreharbeiten auf. So z.B. dass Regiesseur Huston seinem Star Gregory Peck schon mal einen Eimer mit zappelnden Heringen ins Hotelbett kippte um ihn zu ärgern.
Diesmal mit ordentlichem Bild 4 von 5 Punkten Als Warner 2002 erstmalig diesen Klassiker der Filgeschichte auf DVD in Deutschland veröffentlichte, war die Reaktion in den einschlägigen Foren verheerend.
Zu Recht: Das Bild war durchgehend fehlfarben (das Wasser grün, wo es hätte blau sein müssen) digitale Defekte aller Art durchzogen das Bild, so dass der Film nicht anzusehen war.
2005 schob Warner dann still und heimlich in unveränderter Verpackung ein verbessertes Master nach, aber das blieb weitgehend unbemerkt und der Film verschwand bald vom Markt.
Nun ist er wieder zu haben. Es ist wohl das selbe Master verwendet worden, wie 2005. Der Film zeigt an einigen Stellen altersbdingte, analoge Defekte, ansonsten ist das Bild nun in Ordnung. Eine digitale Bilf-für-Bild-Überarbeitung würde man sich für diesen Klassiker sicher wünschen, aber bis dahin ist man hier solide bedient.
Die DVD wartet leider nur mit dem Filmtrailer als Extra auf. Da hätte in dieser Preiskategorie und bei einem Film diesen Ranges sicher mehr möglich sein müssen. Die schön gestaltete DVD-Box ist aber mit einem sehr informativen Booklet ausgestattet.
Fünf Sterne für den Film, das versteht sich. Auf ihn näher einzugehen, dürfte sich erübrigen, gehört er doch zum regulären Weihnachtsprogramm der ARD. |
Moby Dick Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 10899
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Das Rätsel des silbernen Dreiecks Heinz Drache, Christopher Lee, Leo Genn Videokassette, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 7450
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wallace-Krimi in ungeschnittener Fassung! 3 von 5 Punkten DAS RÄTSEL DES SILBERNEN DREIECK entstand in Farbe, wurde aber so nur dem britischen Publikum gezeigt. Die Firma Rialto wollte einen eigenen Wallace als ersten Farbfilm verkaufen. Auf dem Inlay ist zu lesen, dass der Film hier in Farbe sei. Aber vorsicht! Wenn man das Video reinschiebt, ist der Film wie gehabt in s/w. Dies tut der Freude darüber, dass er nicht verstümmelt wurde, aber keinen Abbruch! |
Quo Vadis [UK-Import] Robert Taylor, Deborah Kerr, Leo Genn, Peter Sir Ustinov Videokassette, 20. Februar 2001 Verkaufsrang: 9971 "Willkommen in Neros Haus der Frauen", begrüßt eine Konkubine das Sklavenmädchen Lygia (Deborah Kerr). Später enthüllt ihr jene Frau, dass sie ebenso wie Lygia auch dem christlichen Glauben angehört. Und genau diese Mischung aus Hollywoods Geschmacklosigkeiten und einer christlichen Botschaft macht aus diesem Film ein durchaus sehenswertes Stück Zelluloid mit Gladiatoren und Heiden zuhauf. Marcus Vinicius kehrt nach einem Feldzug gegen die Bretonen nach Rom zurück und stellt fest, dass die Stadt von einer verrückten neuen Sekte heimgesucht wird, die sich "Christen" nennt und dass sein geliebter Herrscher Nero (dicklich und gemein: Peter Ustinov) immer mehr durchknallt. Marcus kehrt gegenüber Lygia seinen eindrucksvollsten Zenturio heraus, und sie erliegt seinem Charme, aber sie ist auch zum Christentum bekehrt worden und bittet Marcus darum, dass er sie nicht zwingen soll, zwischen ihm und ihrem Gott zu wählen. Den Christen geht es unterdessen nicht so gut, denn sie sterben als Bestrafung dafür, dass sie die neue Religion in der Stadt darstellen, den Märtyrertod im Colosseum. In Mervyn LeRoys Film ist immer was los, obwohl er drei Stunden lang ist. Er eignet sich hervorragend dafür, verregnete Sonntagnachmittage vergnüglich vor dem Fernseher zu verbringen. -Keith Simanton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
SCHOEN WAEHRE ES, WENN ES ALS DVD VORHANDEN WAEHRE........ 5 von 5 Punkten ICH GEBE 10 STERNE!! SO EIN TOLLER FILM...ABER ICH HAETTE ES GERNE AUF DVD! SCHADE DASS ES NUR ALS VHS VORHANDEN IST!
WENN DIE DVD VORHANDEN WAEHRE, WUERDE ICH ES SOFORT KAUFEN!!!!!
KEINER KANN NERO SO TOLL DARSTELLEN, WIE PETER USTINOV... BESTER FILM ALLERZEITEN!!!
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Moby Dick [UK-Import] Gregory Peck, Orson Welles, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice Videokassette, 14. Februar 2000 Verkaufsrang: 36743
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Moby Dick Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn Videokassette Verkaufsrang: 15445
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Moby Dick [UK IMPORT] Orson Welles, Gregory Peck, Harry Andrews, Leo Genn, Bernard Miles DVD, 10. Mai 2004 Verkaufsrang: 66985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Caesar And Cleopatra [UK IMPORT] Claude Rains, Stanley Holloway, Leo Genn, Michael Rennie, Vivien Leigh Videokassette, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 35520
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Opulent ausgestatteter Monumentalfilm!!!" 5 von 5 Punkten "Während eines Spazierganges findet Cäsar (Claude Rains) die junge Cleopatra (Vivien Leigh), die vor den römischen Eindringlingen geflohen ist. Cäsar bringt sie zurück in ihren Palast. Dort erkennt sie seine wahre Identität. Er verspricht ihr, sie zur Königin von Ägypten zu machen..."
Vivien Leigh als Geliebte Claude Rains'... 3 von 5 Punkten Das Theaterstück CAESAR UND CLEOPATRA von George Bernard Shaw war die Basis für diese 1945 enstandene Version. Vivian Leigh (Von Winde verweht) brilliert in diesem schlicht gemachtem Meisterwerk. Die Kulissen sind wunderschön gemacht, obwohl nicht immer alles historisch genau ist ... Trotzdem eine tolle Unterhaltung !!!
Grauenhaft!! 1 von 5 Punkten Tut mir leid, aber ich muß sagen, das ist die schlechteste Verfilmung dieses Stoffes, die ich je gesehen habe. Ich interessiere mich sehr für Geschichte, im Moment bin ich richtiger Hobby-Ägyptologe. Dieser Film hat nichts mit den tatsächlichen Ereignissen zu tun, noch dazu ist er einfach schlecht. Der einzige Lichtblick ist eine tolle Vivan Leigh, die aber über die extremen Makel nicht hinwegtäuschen konnte.... Schade.... |
Laurence Olivier - Hamlet / Henry V [UK IMPORT] Laurence Olivier, Jean Simmons, Stanley Holloway, Anthony Quayle, Robert Newton DVD, 12. November 2001 Verkaufsrang: 43857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Magic Box [UK IMPORT] Robert Donat, Kathleen Harrison, Maria Schell, Margaret Johnston, Richard Attenborough Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 39698
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The Wooden Horse [UK IMPORT] Leo Genn, David Tomlinson, Anthony Steel, Michael Goodliffe, Bryan Forbes Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 42750
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Way Ahead [UK IMPORT] David Niven, Stanley Holloway, William Hartnell, Jimmy Hanley, John Laurie Videokassette, 16. April 2001 Verkaufsrang: 37640
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