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| DVDs: Leo Genn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Caesar And Cleopatra [UK IMPORT] Claude Rains, Stanley Holloway, Leo Genn, Michael Rennie, Vivien Leigh Videokassette, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 36302
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Opulent ausgestatteter Monumentalfilm!!!" 5 von 5 Punkten "Während eines Spazierganges findet Cäsar (Claude Rains) die junge Cleopatra (Vivien Leigh), die vor den römischen Eindringlingen geflohen ist. Cäsar bringt sie zurück in ihren Palast. Dort erkennt sie seine wahre Identität. Er verspricht ihr, sie zur Königin von Ägypten zu machen..."
Vivien Leigh als Geliebte Claude Rains'... 3 von 5 Punkten Das Theaterstück CAESAR UND CLEOPATRA von George Bernard Shaw war die Basis für diese 1945 enstandene Version. Vivian Leigh (Von Winde verweht) brilliert in diesem schlicht gemachtem Meisterwerk. Die Kulissen sind wunderschön gemacht, obwohl nicht immer alles historisch genau ist ... Trotzdem eine tolle Unterhaltung !!!
Grauenhaft!! 1 von 5 Punkten Tut mir leid, aber ich muß sagen, das ist die schlechteste Verfilmung dieses Stoffes, die ich je gesehen habe. Ich interessiere mich sehr für Geschichte, im Moment bin ich richtiger Hobby-Ägyptologe. Dieser Film hat nichts mit den tatsächlichen Ereignissen zu tun, noch dazu ist er einfach schlecht. Der einzige Lichtblick ist eine tolle Vivan Leigh, die aber über die extremen Makel nicht hinwegtäuschen konnte.... Schade.... |
Geheimnis im blauen Schloß / Ten Little Indians ( And Then There Were None ) [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Daliah Lavi, Dennis Price, Fabian, Hugh O'Brian, Leo Genn DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Zehn Gäste im einsamen Schloß müssen erkennen, daß einer von ihnen den anderen nach dem Leben trachtet. Neuverfilmung des Agatha-Christie-Romans "Zehn kleine Negerlein" bzw. "Letztes Weekend". Selbst die mangelnde Sorgfalt in der schwachen Inszenierung kann dem hervorragenden Stoff die Spannung nicht rauben.
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Moby Dick [UK IMPORT] Orson Welles, Gregory Peck, Harry Andrews, Leo Genn, Bernard Miles DVD, 10. Mai 2004 Verkaufsrang: 70544 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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