DVDs: Maggie Gyllenhaal

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Batman - The Dark Knight [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal

Blu-ray, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 99      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!      5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.



Oje...      4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.

Hält dem Hype nicht ganz stand      3 von 5 Punkten
The Dark Knight ist besser als der hyperlangweilige Batman Begins, das ist beschlossene Sache. Aber der beste Film des Jahres, der beste Batman, ein Klassiker? Nein, ich denke nicht. Die Filme mit Michael Keaton gefallen mir immer noch am besten, weil düsterer und dreckiger. Christopher Nolan hatte eine Vision und steckte sein Herz in dieses Projekt, was selbstverständlich sein sollte als Künstler. Engagiert ist der Film, alle Achtung, aber leider auch zu überfrachtet, zu lang, vielleicht sogar zu actionreich. Vielleicht hätte man die belanglose Liebesschnulze, die letztlich keine Chance hat, rauslassen sollen. Der größte Schwachpunkt ist die Sache mit Two-Face. Schön das man zeigen will wie sich das entwickelte, doch von da fängt die Dramaturgie an zu stolpern. Two-Face ist immer sofort an Ort und Stelle und das ohne jegliche Planung was für den Joker übrigens den gesamten Film über gilt. Da steuert man hektisch aufs Finale zu, wohl um dem Zuschauer doch nicht zu viel zuzumuten und vergisst dabei etwas die Kohärenz im Erzählstrang. Ein äußerst pathetisches Finale wie ich finde. Sogesehen hätte dieser Batman eigentlich länger gehen müssen, dann hätte man genug Zeit gehabt die durchaus komplexe Story akkurat umzusetzen. Die Action präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Gelungen sind die Dialoge von Christian Bale - Michael Caine. Ersterer wird mir wohl immer unsymphatisch bleiben. Es soll halt nicht sein. Die deutsche Stimme im Batkostüm, sehr unpassend. Die Fledermaus hat im Film zweimal die Gelegenheit den Joker zu töten, tut es aber nicht. Da war ich sprachlos. Ich konstatiere dem dunklem Ritter, es ist ein ambitionierter, jedoch minimal unausgegorener Blockbuster der tatsächlich mal ein wenig Anspruch in das Genre transportiert. Ist trotz gleicher Wertung n Ticken besser als der Iron Man.

Der Beste Batman aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Absolut er Beste Batman den es bisher gar!
Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker!

Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden...

PS:
Der soundtrack ist auch super!

Düster & actionlastig - der beste "Batman" den es je gab      5 von 5 Punkten
Hochgejubelt wurde "the Dark Knight" von Presse und Kritikern, und die Fans stürzten
sich sowieso auf die düstere Comicadaption.
Doch tatsächlich - Batman hält war er verspricht und serviert uns die wohl beste Batman
Verfilmung aller Zeiten.
Niemals zuvor wirkte eine Comicverfilmung derart rund und durchdacht wie in
"The Dark Knight".

Storytechnisch bekommt der Zuschauer den wohl düstersten Batman Film vorgesetzt.
Der ständige Wechsel zwischen Dramatik und Action macht den über 150 Minuten
andauernden Film jedoch zu einem regelrechten Filmvergnügen.

Die Darstellerriege ist bis in die kleinsten Rollen perfekt besetzt und an Hollywood-
stars scheint auch nicht gespart worden zu sein.

Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Michael Caine oder eben Christian Bale, der die
Rolle des vereinsamten und zurückgezogenen Batmans verkörpert, spielen einfach
fantastisch, und verwandeln jeden Dialog und jede Szene in grandiose Unterhaltung.

Die eigentliche Sensation ist allerdings Heath Ledger in der Rolle des Batman-
Gegenspielers "The Joker".
Beeindruckend ja sogar als Meisterleistung könnte man seine Verkörperung des
fiesen Jokers bezeichnen.

Wer hätte das jemals vom Sunnyboy Heath Ledger gedacht, der bisher bekannt
war für Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Ritter aus Leidenschaft".

Erstaunlicherweise könnte ich mir keinen zweiten Protagonisten vorstellen, der
die Rolle des Jokers besser interpretieren, und auf seine Art und Weise verkörpern
könnte als Ledger es in "The Dark Knight" tut.
Schade dass ein derart talentierter Schauspieler so früh von uns gehen musste...

Insgesamt bietet "The Dark Knight" alles was einen sehr guten Film ausmacht.
Topdarsteller, Top-Action und dazu noch eine ausgefeilte, und bis zur letzten Minute
spannende, Story.
Der Film ist einfach genial und auch für Leute, die Comicverfilmungen nicht mögen,
mehrfach zu empfehlen.


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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas)  [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Maggie Gyllenhaal

Blu-ray, 22. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 537      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 47,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Einfach überzeugend! Kein Fan sein von Nöten!      5 von 5 Punkten
Also fangen wir mal an, der film hat mich einfach begeistert. Wie ich meinen vorredner nur zustimmen kann sind die schauspieler einfach top! und endlich kam auch mal für mich ein vernümpftiger Batman teil in die Lichtspielhäuser, da ich von den alten teilen z.b Batman u. Robin einfach nur entäuscht war, es war einfach lächerlich und teilweise richtig schlecht gemacht. Aber mit "The dark knigt" wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hatte alles was ich mir erwünscht habe, Eine vernümpftige Story "realitäts nah" sowie action, spannung und eine perfekte schauspielerregie. Das ist auch der Hauptgrund warum der Film so gelungen ist, die älteren teile erinnerten mich immer an "SciFi Filme" ala Star Wars [Nicht Schlagen ; )] "weltübernahme, u. co". Somit schlug "The dark knight" auch bei den nicht von anfang an "batman" begeisterten zuschauer ein!

Habe ich den Film auch schon sofort als blu ray vorbestellt, da ich ihn unbedingt auch mal in der original fassung mit englischer sprache sehen möchte!

Was gibt es noch zu sagen? Der film macht einfach spass, der Regieseur hat alles richtig gemacht und nicht wie bei den älteren teilen einen Film dahin geklatscht damit die Saga "Batman" weiterleben kann und nicht in vergessenheit gerät.



Oje...      4 von 5 Punkten
... hier wird man ja fast gelyncht, wenn man etwas schlechtes über den Film schreibt. Ich tu's trotzdem. Der Film ist schon sehr gut, wenn der ganze Hype nicht wäre, würde ich ihm wahrscheinlich sogar 5 Punkte geben. Aber den Bezeichnungen wie "Bester Film des Jahres" und "Kunstwerk", die hier oft benutzt werden, kann ich mich nicht anschliessen.

Nachdem der Film überall dermaßen hochgelobt wurde, bin ich natürlich mit Erwartungen ins Kino gegangen, die eigentlich kein Film erfüllen kann. Ich hatte nach dem Film irgendwie das Gefühl, dass die Story von zwei Filmen in einen einzigen gequetscht wurde (Die genaue Umkehrung zu Matrix 2+3). Batman Begins finde ich da wesentlich angenehmer, wobei man sich hier durchaus streiten kann, welcher Film denn nun besser ist, für mich ist es der Vorgänger. Die Szene mit der Fähre hat mich im Übrigen von der Thematik her sehr stark an "Battle Royale" erinnert.

Was ich auch langsam lächerlich finde, ist die Auswahl an Versionen, die es hier zu kaufen gibt. Mittlerweile sind es ganze 14: Normal, Steelbook, Collector jeweils als DVD und blu-ray, 2 Importversionen, UMD, 3xDoppelpack mit Batman Begins. Die UMD und Einzel-DVD werden außerdem doppelt aufgelistet. Mich würde es nicht wundern, wenn nach diesem Marketing-Overkill in einem halben Jahr noch ein Director's Cut in 10 verschiedenen Versionen kommt. Ich werde mir die normale blu-ray kaufen, wenn sie irgendwann für 15-20 Euro zu haben ist, das sollte reichen.

Hält dem Hype nicht ganz stand      3 von 5 Punkten
The Dark Knight ist besser als der hyperlangweilige Batman Begins, das ist beschlossene Sache. Aber der beste Film des Jahres, der beste Batman, ein Klassiker? Nein, ich denke nicht. Die Filme mit Michael Keaton gefallen mir immer noch am besten, weil düsterer und dreckiger. Christopher Nolan hatte eine Vision und steckte sein Herz in dieses Projekt, was selbstverständlich sein sollte als Künstler. Engagiert ist der Film, alle Achtung, aber leider auch zu überfrachtet, zu lang, vielleicht sogar zu actionreich. Vielleicht hätte man die belanglose Liebesschnulze, die letztlich keine Chance hat, rauslassen sollen. Der größte Schwachpunkt ist die Sache mit Two-Face. Schön das man zeigen will wie sich das entwickelte, doch von da fängt die Dramaturgie an zu stolpern. Two-Face ist immer sofort an Ort und Stelle und das ohne jegliche Planung was für den Joker übrigens den gesamten Film über gilt. Da steuert man hektisch aufs Finale zu, wohl um dem Zuschauer doch nicht zu viel zuzumuten und vergisst dabei etwas die Kohärenz im Erzählstrang. Ein äußerst pathetisches Finale wie ich finde. Sogesehen hätte dieser Batman eigentlich länger gehen müssen, dann hätte man genug Zeit gehabt die durchaus komplexe Story akkurat umzusetzen. Die Action präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Gelungen sind die Dialoge von Christian Bale - Michael Caine. Ersterer wird mir wohl immer unsymphatisch bleiben. Es soll halt nicht sein. Die deutsche Stimme im Batkostüm, sehr unpassend. Die Fledermaus hat im Film zweimal die Gelegenheit den Joker zu töten, tut es aber nicht. Da war ich sprachlos. Ich konstatiere dem dunklem Ritter, es ist ein ambitionierter, jedoch minimal unausgegorener Blockbuster der tatsächlich mal ein wenig Anspruch in das Genre transportiert. Ist trotz gleicher Wertung n Ticken besser als der Iron Man.

Der Beste Batman aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Absolut er Beste Batman den es bisher gar!
Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker!

Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden...

PS:
Der soundtrack ist auch super!

Düster & actionlastig - der beste "Batman" den es je gab      5 von 5 Punkten
Hochgejubelt wurde "the Dark Knight" von Presse und Kritikern, und die Fans stürzten
sich sowieso auf die düstere Comicadaption.
Doch tatsächlich - Batman hält war er verspricht und serviert uns die wohl beste Batman
Verfilmung aller Zeiten.
Niemals zuvor wirkte eine Comicverfilmung derart rund und durchdacht wie in
"The Dark Knight".

Storytechnisch bekommt der Zuschauer den wohl düstersten Batman Film vorgesetzt.
Der ständige Wechsel zwischen Dramatik und Action macht den über 150 Minuten
andauernden Film jedoch zu einem regelrechten Filmvergnügen.

Die Darstellerriege ist bis in die kleinsten Rollen perfekt besetzt und an Hollywood-
stars scheint auch nicht gespart worden zu sein.

Morgan Freeman, Aaron Eckhart, Michael Caine oder eben Christian Bale, der die
Rolle des vereinsamten und zurückgezogenen Batmans verkörpert, spielen einfach
fantastisch, und verwandeln jeden Dialog und jede Szene in grandiose Unterhaltung.

Die eigentliche Sensation ist allerdings Heath Ledger in der Rolle des Batman-
Gegenspielers "The Joker".
Beeindruckend ja sogar als Meisterleistung könnte man seine Verkörperung des
fiesen Jokers bezeichnen.

Wer hätte das jemals vom Sunnyboy Heath Ledger gedacht, der bisher bekannt
war für Filme wie "Brokeback Mountain" oder "Ritter aus Leidenschaft".

Erstaunlicherweise könnte ich mir keinen zweiten Protagonisten vorstellen, der
die Rolle des Jokers besser interpretieren, und auf seine Art und Weise verkörpern
könnte als Ledger es in "The Dark Knight" tut.
Schade dass ein derart talentierter Schauspieler so früh von uns gehen musste...

Insgesamt bietet "The Dark Knight" alles was einen sehr guten Film ausmacht.
Topdarsteller, Top-Action und dazu noch eine ausgefeilte, und bis zur letzten Minute
spannende, Story.
Der Film ist einfach genial und auch für Leute, die Comicverfilmungen nicht mögen,
mehrfach zu empfehlen.


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Schräger als Fiktion - Stranger than Fiction - Will FerrellSchräger als Fiktion - Stranger than Fiction
Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman

DVD, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 1452      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schräger als Fiktion DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Leise - aber sooo gut      5 von 5 Punkten
Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.


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Secretary - Maggie GyllenhaalSecretary
Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies

DVD, 7. April 2004
     Verkaufsrang: 1678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Secretary beeindruckt mit einer schrägen Liebesgeschichte und der herausragenden schauspielerischen Leistung von Maggie Gyllenhaal, einer unkonventionellen jungen Schauspielerin in ihrer ersten Star-Rolle.
Gyllenhaal verkörpert Lee, ein überdrehtes Mädchen, das sich zwanghaft Schnittwunden zufügt und schließlich einen Job als Sekretärin bei Edward annimmt, einem herrischen Anwalt (gespielt von James Spader). Edwards ständige Rüffel bei ihren Tipp- und Schreibfehlern wirken zuerst nur gelinde einschüchternd. Als Lee aber seine Anweisungen befolgt - die sowohl seinen eigenen Ängsten als auch seinem Ordnungssinn entspringen - eskalieren die Strafaktionen: Schläge, Fesselungen und einiges mehr häufen sich.
Secretary bewegt sich auf schmalem Grat: In den sadomasochistischen Aktionen liegt viel hintersinniger Humor, ohne sie zum puren Gag verkommen zu lassen. Lees und Edwards beiderseitige Sehnsüchte werden ernst genommen, ohne selbstgerecht oder aufgeblasen daherzukommen. Sicherlich kein Film für jedermann, einige Zuschauer jedoch dürfte diese kluge und erotisch aufgeladene Geschichte über unterdrückte Leidenschaften ganz unerwartet tief bewegen. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

auch ... eine erstklassige Skizzierung eines Krankheitsbildes fernab einer Komödie      5 von 5 Punkten
Nach einer Auseinandersetzung mit der Autorin der zugrunde liegenden Kurzgeschichte sowie durch die hier, in einer bizarren Arbeitsbeziehung andeutungsweise gezeigten, von Unsicherheit und Unterwürfigkeit sowie Dominanz und Demütigung gesteuerten, sadomasochistischen Sexualpraktiken und -spiele tendiert der allgemeine Eindruck zur gelungenen, frivolen Darstellung einer, in letzter Konsequenz etwas anderen, absurd komischen, romantischen Liebeskomödie zwischen Naivität, entfesselten Trieben und Angst vor einem sich manifestierenden Libido und der eigenen Courage.

Und doch gibt es ein durchaus anderes, pathologisches Erklärungsmodell, auch wenn soweit noch nicht angedacht bzw. nicht darüber geschrieben. In erschreckend deutlicher und gleichzeitig genial dargestellter Weise werden hier Möglichkeiten traumatischer Beweggründe und dissoziativer Handlungsstränge von Borderlinepatienten aufgezeigt, die, so die neueren Erkenntnisse, ihre Stabilität und Sicherheit gerade in einem allzeit fordernden, pedantischen und dominanten Gegenüber wiederfinden.

Die grandiosen Leistungen der zwei Hauptdarsteller, ein fesselndes Drehbuch, eine überragende Kameraführung und ein erstklassiger Soundtrack garantieren, so oder so, ein überaus sehenswertes, schicksalhaftes Zusammentreffen zweier gesellschaftlicher Außenseiter.

Besetzung
* Maggie Gyllenhaal : Lee Holloway
* James Spader : E. Edward Grey
* Jeremy Davies : Peter
* Lesley Ann Warren : Joan Holloway
* Stephen McHattie : Burt Holloway
* Patrick Bauchau : Dr. Twardon
* Jessica Tuck : Tricia OConnor
* Oz Perkins : Jonathan
* Amy Locane : Lees Schwester
* Mary Joy : Sylvia
* Michael Mantell : Stewart
* Lily Knight : Paralegal


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The Dark Knight [Blu-ray] [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight [Blu-ray] [UK IMPORT]
Christian Bale, Heath Ledger, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Gary Oldman

Blu-ray, 8. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 1173      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 24,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ledger's Tod hat die Leut gelockt....aber mit, - oder ohne zusätzlicher PR deswegen:der Film ist hammergeil      5 von 5 Punkten
Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]
Obwohl die Batman-Verfilmungen der späten 80er bis zum Millenium immer hochkarätig besetzt waren (z.B. Arnold Schwarzenegger,Jack Nickolsen, George Clooney etc. - hoffentlich hab ich die Namen jetzt auch halbwegs richtig geschrieben)hatte es IMMER einen zuuuu starken Touch von Kitsch, zu sehr science-fiction, um auch nur ein bisschen real sein zu können! Dieser Film hat natürlich auch noch etwas "007-mäßiges" - aber prinzipiell könnte es so passen, es könnte annähernd real sein! Ledger, ob jetzt tot, oder nicht: er spielt grandios, seine Blicke, sein Lachen, sein ganzes Gebährden verleiht dem "Joker" ein magisches Glänzen, ironisch, durchgeknallt, witzig - und dennoch laufen einem kalte Schauer über den Rücken! Die Special-Effects, die düstere Atmosphäre, die Kurzweiligkeit trotz Überlänge, ALLES an diesem Film passt! Diese blu-ray gehört einfach in jede Videosammlung! Ein Film, den man sich gerne ansehen kann - immer wieder!Am Rande möchte ich noch anmerken, dass der "Joker" wirklich gut synchronisiert ist - ich hatte, nachdem ich mir den Film im Original angesehen habe, schon befürchtet, dass viel Flair verloren geht - aber es passt einfach doch! Seit THE DARK KNIGHT bin ich Batman-Fan! Euer Tobieras

ein Joker bringt noch kein gutes Blatt auf den Tisch!      2 von 5 Punkten
Aus der gelungenen Joker-Besetzung liegt dieser Batfilm sogar hinter dem letzten. Eine gelungene Joker-Besetzung ist weder eine Garantie für gelungene und hunterhaltsame Juker-Aktionen, noch für einen guten Gesamtfilm. Schwachsinniger als der Joker dürften die Kinobesucher sein, die den letzten Teil nicht gewürdigt haben und aus was für Gründen auch immer sich plötzlich für Batman interessieren und damit Pseudo-Rekorde verursachen, die mit dem Interesse am Film oder an der Qualität nicht zu tun haben. Die Bat-Teile waren alle nur gutes Mittelmaß, aber man hat sich mehr Mühe in den Ideen gegeben. Bus auf ein Grinsen bleibt hier nichts im Gedächtnis zurück....3 Sterne, minus einer für Überbewertung

???      1 von 5 Punkten
ich frage mich Wirklich wie man hier einen Artikel mit vollen Sternen bewerten kann, der noch gar nicht auf dem Markt ist.
Korrigiert mich bitte, aber gehts hier um die Qualität des Filmes oder um die Qualität der Blu-Ray?
Solche ausladenden Kommentare wie von Schlachti gehören in ein Film oder Movie Forum, dort könnt ihr euch genüsslich über Film und Schauspieler auslassen. Aber sollte doch der Artikel und die Qualität der DVD bewertet werden, und dies ist zum jetztigen Zeitpunkt unmöglich da es die DVD noch gar nicht. Wer garantiert euch dass die Blu-Ray volle Sterne Wertung verdient? Ihr verteilt hier volle Sterne nachher ist die DVD auf dem Markt und das Bild ist vermatscht und der Ton verrauscht...und dann?
Naja Hauptsache mal irgendein Kommentar vom Stapel gelassen tztztzt

DER Kinofilm des Jahres!      5 von 5 Punkten
Mit Batman Begins brach eine neue Ära der Batman-Filme an. Es wird mehr auf Realismus gesetzt und die knallbunten Farben sind auch verschwunden. Gotham City sieht endlich aus, wie eine Großstadt und nicht wie ein Malkasten. Die Schurken wirken viel besser. Nach dem großen Erfolg von Batman Begins folgt nun The Dark Knight.

Wie viele schon wissen, ist Heath Ledger, der den Joker spielt, im Januar diesen Jahres gestorben. Es ist wirklich beklemmend, ihn in seiner letzten Rolle als besten Filmbösewicht zu sehen, der in den letzten Jahren auf der Leinwand gegen Recht und Ordnung kämpften. Der Joker ist nicht so, wie im Film "Batman", der von Jack Nicholson gespielt wurde. Der Joker ist viel düsterer und auch glaubwürdiger als alle Bösewichte, die vor Batman Begins zu sehen waren. Dieser Joker glaubt nur an eins: das Chaos! Davon gibt es im Film genug. Doch was wäre der Joker ohne eine Prise schwarzen Humor? Bei seinem zweiten Auftritt zeigt er einen Zaubertrick. Er lässt einen Bleistift verschwinden. Heath Ledger hat für diese Darbietung sämtlicher Preise zu gut, die man als Schauspieler bekommen kann (abgesehen von der goldenen Himbeere).

Christian Bale zeigt wiederum, das er für die Rolle des Bruce Wayne und Batman, immernoch die beste Wahl war. Das Katie Holmes nicht in der Rolle der Rachel Daws zu sehen war, hat mich ein wenig enttäuscht. An Ihrer Stelle stand Maggie Gyllenhall, die irgendwie überhaupt nicht in die Rolle passte. War man doch von Katie die schlanke und sehr attracktive Rachel gewohnt, muss man jetzt auf ein rundes Gesicht sehen, das nicht zum Rest des Körpers passt. Maggie hat nicht die Ausstrahlung von Katie, wofür ich normal einen Stern abziehen möchte.

Aaron Eckhart spielt Harvey Dent, der Staatsanwalt, der als neues Symbol für Gotham City gefeiert wird. Doch wie jeder Fan weiß, hat Harvey Dent noch eine weitere Rolle bei Batman. Er ist nicht nur der gute, der die Bösen hinter Gitter bringt. Er spielt noch den innerlich verzweifelten
und gebrochenen Twoface. Dessen zweites Gesicht ist vom Aussehen her wirklich unheimlich und gleichzeitig genial. Der Anblick dessen lässt einem beim ersten mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Natürlich bekommt Batman in The Dark Knight wieder neue Spielsachen, die ihm den Kampf gegen das Böse (und beim rückwärts einparken) helfen sollen.

Soundtechnisch ist der Film ein Sahnestück und die musikalische Untermalung ist, wie von Hans Zimmer und James Newton Howard nicht anders gewohnt, einfach nur genial.

Die Wartezeit auf den Film hat sich gelohnt. Jetzt muss man nur noch die Wartezeit für die Blu-Ray überbrücken :o(

Düsteres Meisterwerk mit tiefgründiger Story, sehenswerter Action und superber Darstellerriege      5 von 5 Punkten
Die berechtigte Frage, ob der im Vergleich zu seinen Vorgängern gewaltige Hype und unglaubliche Kassenerfolg (nebst Brechens diverser Rekorde wie das Knacken der 300 Mio. Dollar Einspielmarke in nur 10 Tagen) allein auf das Vermächtnis des tragisch verstorbenen Heath Ledger zurückzuführen ist, kann nach zweieinhalb Stunden eindeutig mit NEIN beantwortet werden. Ungeachtet der Präsenz des in seiner letzten und tatsächlich beeindruckendsten Rolle als Batmans ewiger Widersacher Joker faszinierenden Australiers, entfaltet das Regiegenie Christopher Nolan - nach PRESTIGE erneut mit Bruder Jonathan für das Drehbuch verantwortlich - ein erzählerisch, visuell und soundtechnisch perfektes Spektakel.

Konnte man nach BATMAN BEGINS den Eindruck gewinnen, düsterer und schwermütiger geht es gar nicht mehr, so belehrt THE DARK KNIGHT den Zuschauer mühelos eines Besseren. Nach wie vor wird Bruce Wayne von Selbstzweifeln an der Richtigkeit seines Tuns zerfressen, verstärkt zudem durch die Tatsache, dass die Öffentlichkeit ihn dank schmutziger Presse zunehmend als Vigilant denn als Retter wahrnimmt. Verdammt dazu, nach der Zerstörung Wayne Manors im Penthouse inmitten des Großstadtmolochs Gotham den hedonistischen Playboy zu geben, hält im Grunde genommen nur sein treuer Butler Alfred (wie immer ein Genuss: Michael Caine) und quasi Stimme des Gewissens ihn davon ab, das Cape verbittert an den Nagel zu hängen. Umso willkommener nutzt Wayne die Gelegenheit, den aufstrebenden Harvey Dent, den er als neuen Mann an der Seite seiner Ex-Flamme Rachel (bezaubernd spröde: Maggie Gyllenhaal) kennenlernt, in dessen Wahlkampf zum Staatsanwalt zu unterstützen. Unglücklicherweise erfährt sein Plan, dem Kampf gegen das organisierte Verbrechen ein heroisches Gesicht zu verschaffen, eine durch den Joker beeinflusste Umsetzung, die fernab vom beabsichtigten Bild des "Weißen Ritters" liegen soll.

Gleich mit dem ersten Auftritt erweckt Heath Ledger einen der denkwürdigsten und problemlos die Top 5 der abgrundtief bösesten Filmschurken enternden Comic-Charakter zum Leben. Weit entfernt von Jack Nicholsons nichtsdestotrotz grandioser, den Begriff "Overacting" mehr als strapazierender Performance in Tim Burtons BATMAN, ist der als blendend aussehender Teenieliebling zu Starruhm gelangte Ledger unter bewusst nachlässig aufgetragenem Make-up und mit ungepflegt-schlammfarbener Frisur kaum zu erkennen. Darüber hinaus entwickelt er eine Körpersprache, die gepaart mit schleppender - aufgrund der permanent echsenhaft herumschnellenden Zunge - zischelnder Sprechweise eine Bedrohlichkeit kreiert, die anschließende Gewaltausbrüche beinahe erlösend wirken lässt.

Wer mit dem Batman-Universum aus den Comics vertraut ist, für den wird das Folgende keine Überraschung sein. Alle anderen sollten diesen Absatz überspringen. Neben dem Joker gelingt Nolan erstmals, Two-Face adäquat auf die Leinwand zu bringen. Vergesst BATMAN FOREVER (sorry, Tommy Lee Jones)! Das Make-up, das den kantigen und hervorragenden Aaron Eckhart als Harvey Dent im letzten Akt halbseitig entstellt, gehört mit zur besten Maske, die man in der jüngeren Filmgeschichte mehr voller Faszination denn mit Abscheu bestaunen durfte. Allein aufgrund Eckharts intensiven Spiels wird das Schicksal des sich vom aufrechten Bezirksstaatsanwalt zum skrupellosen Rächer wandelnden Harvey Dent niemanden kalt lassen. Unbeschreiblich und genial, wie Nolan und sein Director of Photography Wally Pfister (MEMENTO, BATMAN BEGINS), mit viel Schatten spielend, die erbarmungswürdige Gestalt in Szene setzen.

Bei der Gelegenheit ein paar Worte zur Regie: abgesehen davon, dass Nolan das Versprechen eingelöst hat, im Sequel mehr Action als im Vorgänger zu präsentieren, meint man gar das Werk eines anderen Regisseurs zu sehen. Der teils anstrengende Look der Mann-gegen-Mann-Fights im Vorgänger ist einem deutlich eleganteren Inszenierungsstil gewichen. Überhaupt sind die atemberaubenden Actionsequenzen überraschend einfallsreich und mit dynamischer Wucht gefilmt. Sei es die Episode in Hong Kong, die den vergleichbaren MISSION IMPOSSIBLE Stunt von Tom Cruise in Shanghai zur harmlosen Turnübung degradiert. Oder der bereits im Trailer zu bewundernde Truck-Überschlag nebst der vorangegangenen Verfolgungsjagd. Der sich nach eigenem Bekunden eher als Schauspieler-Regisseur betrachtende Nolan hat eine gehörige und sichtbare Portion Nachhilfe genommen und sich zum genauso versierten Action-Regisseur komplettiert. Dennoch dienen die Materialschlachten nicht allein als Augenfutter fürs eventhungrige Publikum, sondern treiben die erstaunlich tiefgründige Geschichte voll unvorhersehbarer Wendungen plausibel voran. Trotz bereits in unzähligen Varianten auf Zelluloid gebannt schafft das Autorenbrüderpaar überdies das Kunststück, dem spannungsgeladenen Szenario der tickenden Zeitbombe neue Facetten abzugewinnen und besonders in der Fährensequenz für schweißnasse Handflächen und atemlose Stille zu sorgen.

Untermalt wird das Geschehen vom Score der außergewöhnlichen Kooperation Hans Zimmer und James Newton Howard. Entgegen der in Actionkrachern überwiegend zum Einsatz kommenden treibenden Rhythmen wirkt hier ein ständig präsenter Klangteppich, der das im Vorgänger etablierte Batman Thema der Situation angepasst variiert. Der Psyche des Jokers entsprechend werden seine Auftritte ein ums andere Mal von Geräuschkollagen und Disharmonien begleitet. Insgesamt liefern Zimmer und Howard mit ihrem Beitrag zu THE DARK KNIGHT eines ihrer besten Werke ab, das auch losgelöst vom Film Bestand haben wird. Ein MUSS für Freunde epischer Filmscores.

Bleibt zum Schluss nur die dringende Empfehlung, sich das Highlight des Kinosommers 2008 keinesfalls entgehen zu lassen. Näher an der Perfektion wird man - zumindest im Genre der Comicadaptionen - in absehbarer Zeit wohl nicht mehr unterhalten werden. In dem Sinne bleibt ungeachtet des Filmendes zu hoffen: Batman continues...


World Trade Center - Nicolas CageWorld Trade Center
Nicolas Cage, Michael Pena, Maggie Gyllenhaal, Maria Bello

DVD, 15. Februar 2007
     Verkaufsrang: 4472      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In den Hauptrollen Nicolas Cage und
Michael Peña als John McLoughlin und
Will Jimeno, 2 Port-Authority-Poli-
zisten, die am 11. September 2001 vom
Schutt des einstürzenden World Trade
Centers eingeschlossen wurden.......


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert      4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...


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The Dark Knight [UK IMPORT] - Maggie GyllenhaalThe Dark Knight [UK IMPORT]
Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Heath Ledger, Gary Oldman

DVD, 8. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 7961      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Why so serious son?      5 von 5 Punkten
Why so serious son? Let's put a smile in that face.

Ich kann diesen Film und vor allem Heath Ledgers schauspielerische Leistung nur mit einem Wort zusammenfassen: beeindruckend.

Ich muss zuvor sagen, dass ich vor diesem Film eigentlich kein großer Freund der Batman Verfilmungen war. Doch was hier Christopher Nolan auf die Leinwand gebracht hat, ist ein absolutes Meisterwerk. Nach diesem Film muss man den Begriff Blockbuster neu definieren.

Die schauspielerischen Leistungen sind, wie oben schon angemerkt, beeindruckend. Christopher Bale spielt den Batman mit soviel Tiefe und gibt ihm soviel Menschliches, Michael Cane als sein Butler ist toll und Aaron Eckhardt als Harvey Dent/Two Face ist klasse. Trotz alledem ist Heath Ledger als Joker der absolute Wahnsinn und das im wahrsten Sinne des Wortes. Noch nie war der Joker böser und gemeiner. Er ist ein Soziopath, ein Irrer, der nur eines im Sinn hat Chaos zu verbreiten, der keine Regeln kennt und von dem ich den Eindruck hatte, dass er es geradzu darauf anlegt, dass ihn irgendjemand über den Haufen schießt. Und ich glaube, er hätte es genossen.
Ich war in der glücklichen Lage den Film einmal im Original sehen zu können und Heath Ledgers Stimme als Joker läßt einem das Blut in den Adern gefrieren.

Bei dieser Szene, als er zum ersten Mal erzählt, warum er die Narben im Gesicht hat, sagt er im Original: Why so serious son? Why so serious son? Let's put a smile in that face." Ich habe Gänsehaut bekommen.

Ich kann durchaus die Gerüchte verstehen, dass man Heath Ledger für diese Darstellung posthum den Oscar verleihen möchte. Verdient hätte er es zweifelsohne. Hier hat ein viel zu jung verstorbener Schauspieler gezeigt, was für ein unglaubliches Talent in ihm gesteckt hat. Man kann sich beim Anschauen des Gefühls von Wehmut nicht erwehren, wenn man daran denkt, was für unglaubliche Leistungen er noch hätte abliefern können, wäre er nicht auf so tragische Weise am Anfang dieses Jahres verstorben.

R.I.P. Heath Ledger

Origineller und kurzweiliger kann Actionkino nicht sein      5 von 5 Punkten
Noch nie war der Kampf zwischen Gut und Böse so zerstörerisch wie in Batmans (Christian Bale) Kampf in The Dark Knight. Noch nie hat mir ein Bösewicht persönlich so zugesetzt wie gerade der mörderische Joker (Heath Ledger). Heath starb am Ende von der Dreharbeiten am 22.Januar 2008. Der Joker war seine letzte Rolle.
Oft war ich, wenn ich mich auf die Kritik zu einem Film verlassen habe, von den Filmen enttäuscht, weil ich von vornherein etwas Besonderes erwartet habe. Bei diesem Film habe ich auf die Kritik gar nicht geachtet, weil ich diesen Film auf jeden Fall wegen Heath Ledger sehen wollte.
Sein persönlicher Wunsch war es, Charakterrollen zu spielen. Nur um einige zu erwähnen, die mir besonders gut gefallen haben: In Ritter aus Leidenschaft hat er ruhmvoll und ehrenhaft als Ritter gekämpft, als Casanova war er ein Herzensbrecher, in dem Film Brokeback Mountain hat er mit Herz und Seele überzeugt. Als Joker hat er mehr als nur sein Talent bewiesen, er hat sich selbst übertroffen. Die Verkörperung des Bösen hat er derart gut und intensiv gespielt. Einfach genial. Eine grandiose Leistung!
Ich wünsche mir, dass dieser diabolisch charismatische Kraftakt Heath einen Oskar einbringen wird! Wirklich Schade, dass er seinen Erfolg nicht mehr miterleben kann. Es tut einem richtig weh.
Mit der Figur des Joker wurde Heath Ledger zwar zum magnetischen Zentrum des Films, aber diese bizarre Vermarktung (Heath Ledger letzter Film) hat dieser Film nicht nötig.
Er kommt auch ohne das ganze Drumherun und ohne viel Blutvergiessen sehr gut an.
Der neue Batman The Dark Knight ist weniger ein Superheld Spektakel als ein Kriegsschauplatz von Gesetzeshüters gegen Gangster. In der Rolle des Bruce Wayne ist der Hauptdarsteller Christian Bale hervorragend. Als Batman ist ihm bewusst, welche Auswirkungen seine Handlungen haben können. Genau das unterscheidet ihn von anderen Helden wie z.B. Superman. Das Einzige was ihn von einem Verbrecher unterscheidet ist, dass er sich Regeln auferlegt hat: niemanden zu töten. Und das macht ihn viel interessanter!
Fazit: Aufwendige Effekte, schräge Kostüme und großartige Stunts zeichnen den Film aus! Action auf hohem Niveau mit Starbesetzung: Maggie Gyllenhaal, Heath Ledger, Christian Bale und Morgan Freeman.


Was für eine Enttäuschung!      3 von 5 Punkten
Freunde! Mit welcher Vorfreude ich neulich abends ins Kino radelte! Den besten Platz im besten Kino Kölns, ein frisches Flaschenbier in der Hand ... und dann ... schade! Mich enttäuschte der Film fast so sehr wie vorher Iron Man.

Zu viel Pathos, zu viel Moral, zu viel 'Message'. Die Actionszenen fand ich unübersichtlich. Bei der unvermeidlichen Autoverfolgung (LKW gegen Transporter + Polizeiautos) kam ich überhaupt nicht mit, aber das liegt vielleicht daran, dass ich zu alt bin oder zu weit vorn saß ... hehehe. Die Liebesgeschichte zwischen dem Staatsanwalt und der Frau kaufte ich nicht ab, auch nicht die Wandlung des Staatsanwalts.

Gut fand ich den Joker, klar, der spielte alle an die Wand. Trotzdem, wenn der Joker sich vor dem Spiegel gestellt hätte und 'Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der Böseste im ganzen Land' gesungen hätte, dann hätte mein Spiegel geantwortet: 'Du bist wirklich Böse Böse Böse, Joker, aber drüben, bei den Coenbrothers in 'No Country For Old Men' lebt der Killer Anton, der ist nicht nur böser, er bringt das auch einen Tick besser 'rüber als Du'.

Bin jetzt gespant auf die Watchmen ...

Gruß an die Comicliebhaber.

Einer der Besten Filme der Filmgeschichte      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film schon des öfteren im Kino gesehen und man könnte sich ihn 1000mal ansehen, denn dieser Film ist einfach sowas von genial das einem die Worte fehlen.
Ein grßes Lob an die Darsteller, die alle ihre Rollen beeindruckend verkörpern.Allem voran Heath Ledger, der den Joker einfach.....ich weiß auch nicht, mir fehlen einfach die Worte.

R.I.P.
Heath Ledger

Guter Film      4 von 5 Punkten
The Dark Knight ist für mich der bislang beste Batman-Film. Das Filmereignis 2008 und die beste Comicverfilmung aber eher nicht. Spider-Man ist familienfreundlicher, Sin City innovativer, 300 kontroverser und The Punisher humorvoller. Nach den Unglaublichen, noch dazu als erwachsener Zuschauer ist es schwer einen als Fledermaus kostümierten Milliardär wirklich ernst zu nehmen. Tim Burtons Ansatz, das Absurde an Batmans Welt aufzuzeigen, war nicht unpassend.
Die überschwenglichen Lobeshymnen und Rekordeinspielergebnisse für The Dark Knight hatten bei mir Erwartungen geweckt, die der Film nicht erfüllen konnte. Die Geschichte mit ihren überdeutlichen Anspielungen auf den Krieg gegen den Terror der USA ist eindeutig gelungener als die Kritik am Waffenhandel in Iron Man. Aber eine Sensation ist die Story nicht gerade! Technisch stimmt alles. Ein unterhaltsamer Film mit genug Action, starken Bildern, passender Musik und guten Dialogen. Eindeutiges Highlight ist der Joker (Heath Ledger), faszinierend, verstörend und mit verschrobenem Humor.


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World Trade Center [HD DVD] - Nicolas CageWorld Trade Center [HD DVD]
Nicolas Cage, Stephen Dorff, Maria Bello, Jay Hernandez, Maggie Gyllenhaal

HD DVD, 21. März 2007
     Verkaufsrang: 11591      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.

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WORLD TRADE CENTER/ V?: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 02:04:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert      4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...


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Monster House [Blu-ray] - Steve BuscemiMonster House [Blu-ray]
Steve Buscemi, Catherine O'Hara, Fred Willard, Maggie Gyllenhaal, Jason Lee

Blu-ray, 23. Januar 2007
     Verkaufsrang: 31589      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In Monster House werden die gruseligen Schatten und das schräge Quietschen eines heruntergekommenen alten Hauses durch aufwändige Computergrafiken zum Leben erweckt. Ein kleiner Junge namens DJ beobachtet argwöhnisch das Haus und den darin lebenden mißmutigen alten Mann gegenüber der Straße. Als der alte Mann einen Herzanfall hat und vom Krankenwagen weggebracht wird, glaubt DJ, dass die Gefahr vorüber sei. Doch das Haus hat seine eigenen Pläne - wie er zusammen mit seinem Freund Chowder und dem kleinen Mädchen Jenny aus dem Kindergarten, das Süßigkeiten verkaufen will, feststellen muss. Pläne, die darin bestehen, dass das Haus alle Kinder fressen will, die an jenem Halloweenabend von Tür zu Tür gehen. "Monster House" beginnt mit einigen nett gruseligen Szenen, bei denen so manchem Kind ein Schauder über den Rücken laufen wird - was für manche kleine Kinder auch zu heftig sein dürfte. Zeichentrickfilme nutzen selten auf derart effektive Weise jene Dinge, die man gar nicht sehen kann. Die Animation selbst ist lebhaft und auf Details konzentriert (auch wenn Computeranimation noch einen weiten Weg vor sich hat, wenn es um die Wiedergabe menschlicher Gesichtsausdrücke geht). Wie bei den meisten Horrorfilmen ist die Andeutung des Schreckens wirksamer als der Schrecken selbst, und als die Geheimnisse um das Monster House enträtselt werden, schwindet auch die Spannung im Film. Die krachigen Explosionen gegen Ende sind nicht halb so unterhaltsam wie die langsamen Bewegungen einiger Grashalme während des eleganten Anfangs des Films. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Ein super Film - nur nichts für Kinder ab 6!      5 von 5 Punkten
Um nicht das zu wiederholen, was schon andere Rezensoren vor mir geschrieben haben, beschränke ich mich darauf zu sagen, dass mir der Film für einen animierten "Kinderfilm" wirklich sehr gut gefallen hat. Die 5 Sterne gibt es, weil mich die Story und die Action wirklich überrascht haben. Es war kurzweilige, lustige und manchmal gruselige Unterhaltung, die ich sehr genossen habe. Allerdings sollten Kinder mit 6 Jahren diesen Film wirklich nicht sehen, einige Themen sind zu schaurig oder schwer zu verstehen.

Trotzdem, ein toller Film, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. :-)


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World Trade Center (2 Discs) [Blu-ray] - Nicolas CageWorld Trade Center (2 Discs) [Blu-ray]
Nicolas Cage, Stephen Dorff, Maria Bello, Jay Hernandez, Maggie Gyllenhaal

Blu-ray, 21. März 2007
     Verkaufsrang: 32733      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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World Trade Center DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert      4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...


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Schräger als Fiktion [Blu-ray] - Will FerrellSchräger als Fiktion [Blu-ray]
Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Queen Latifah, Emma Thompson

Blu-ray, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 22865      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Netzteil

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Leise - aber sooo gut      5 von 5 Punkten
Endlich wieder mal einer von diesen kleinen unscheinbaren Filmen, der sich unmerklich in mein Hertz bohrt und sich so, ein festen Platz, im Regal der schönen Filme erschleicht. Kaufen sie diesen Film - das haben sich die Macher verdient. Punkt.


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Criminal - John C. ReillyCriminal
John C. Reilly, Diego Luna, Maggie Gyllenhaal

DVD, 10. Juni 2005
     Verkaufsrang: 29093      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Criminal, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.06.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Vorhersehbar? - Nicht wirklich!      5 von 5 Punkten
Dass die Meinungen über diesen Film auseinander gehen können, ist eigentlich normal. Anfangs dachte ich auch: "Schon wieder eine 08/15 Gaunerkomödie!". Weil die Handlung aber immer skurriler wird und am Ende eine echte Überraschung für den Zuschauer bereit hält, hat sich mein erster Eindruck (zum Glück!) nicht bestätigt.

Den Film als "Urban Roadmovie" zu drehen, ist meines Erachtens zwar nichts Neues, funktioniert hier aber ausgezeichnet. Die Charaktere sind alle etwas "gegen den Strich" besetzt, das gibt dem Film aber einen zusätzlichen Hauch von Komik, der mir persönlich sehr gut gefällt. Besonders Maggie Gyllenhal als bornierte Oberzicke hat mich sehr beeindruckt.

Um niemandem die Freude am Film zu nehmen, kann ich hier leider nicht mehr dazu sagen, da sonst der Überraschungsmoment verloren geht. Alles in allem handelt es sich hier um einen sehenswerten "kleinen" Film, der jede Videosammlung aufwerten wird. In meinem Regal hat er einen Ehrenplatz!


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Stranger Than Fiction [UK IMPORT] - Emma ThompsonStranger Than Fiction [UK IMPORT]
Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Queen Latifah

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 26818      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Herrlich skurill      5 von 5 Punkten
Diese DVD war ein Geschenk meines Sohnes und ich war begeistert, als ich mir diesen Film angesehen habe.
Emma Thompson kannte ich u.A. aus 'Peter's Friend's' (und anderen Produktionen), Will Ferrell war mir noch kein Begriff. Ich war sehr überrascht über diesen Schauspieler und fand seine Darstellung zum 'zerkugeln'.

Ein komödiantisches Highlight in meiner Sammlung und absolut empfehlenswert!


Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
An diesem Film stimmt einfach alles!
Herrlich unvorhersehbar, überraschend, witzig und total schräg, ohne auch nur im geringsten Effekte aus der "Brachialhumor-Kiste" bemühen zu müssen.

Muss man unbedingt gesehen haben!

In jeder Hinsicht gelungen!      5 von 5 Punkten
Man sollte es einfach lassen, aussagekräftige Filmtitel dummdreist ins Deutsche zu übersetzen.
So sollte man "Vergiss mein nicht" wieder "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" nennen und "Die Verurteilten" wieder "The Shawshank Redemption".
"Schräger als Fiktion", was für ein Mumpitz....

Also, man lasse sich vom bekloppten deutschen Titel nicht abschrecken und schaue sich "Stranger than Fiction" an.

Der in Ulm geborene Regisseur Marc Forster, übrigens seit Kurzem offiziell Regisseur des nächsten Bond-Streifens, hat nach "Monster's Ball" und "Finding Neverland" (wieder so ein Titel-Beispiel....) erneut einen absolut sehenswerten Film hingelegt, der leider, wie schon seine Vorgänger, in Deutschland kaum für Aufsehen gesorgt hat.
Dabei hätte der Film durchaus Aufmerksamkeit verdient, ist er doch in jeglicher Hinsicht gelungen.
Zuerst sticht Forsters erstklassige Regiearbeit ins Auge, seine ausgefallenen Ideen und die Liebe zum Deatil machen den Film zu einem optischen Leckerbissen. Unverständlich, dass Forster bisher die Nominierung für den Oscar verwehrt blieb.

Der Film lebt von Will Ferrell, der hier zum ersten Mal eindrucksvoll beweist, dass er mehr kann, als nur den Kasper á la "Old School" zu spielen, auch wenn er momentan vom Klamauk-Thron kaum zu verdrängen ist.
In bester "Truman Show"-Manier gelingt es Ferrell, den schmalen Grat zwischen Komik und Tragik zu finden, er macht seinen Job außergewöhnlich gut und beweist ebenso eindrucksvoll wie einst Jim Carrey, dass er auch die leisen Töne der Schauspielkunst wunderbar beherrscht.
Auch wenn der Film an die außergewöhnliche Qualität der "Truman Show" meiner Meinung nach nicht ganz herankommt, so sind die beiden Filme doch vergleichbar. Nicht nur der außergewöhnlichen Inszenierung und der großartigen Schauspieler wegen, auch inhaltlich gibt es einige Parallelen, die man aber am besten beim Ansehen selber herausfindet.

Dennoch bleibt "Stranger than Fiction" selbstverständlich ein vollkommen eigenständiges Werk von hervorragender Qualität, das man tatsächlich in jeder Hinsicht als gelungen bezeichnen kann.
Egal, ob es um die komischen oder um die tragischen Momente geht, der Film wirkt in keiner Sekunde überzogen oder banal, stilsicher und gekonnt bewegt er sich auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Komödie.

Die Geschchte ist dabei so außergewöhnlich und kreativ, dass man meinen könnte, Charlie Kaufman persönlich hätte sie erdacht. Sie braucht sich vor den Werken des Meisters des absurden Qualitätskinos wirklich nicht zu verstecken.
Näheres will ich mir ersparen, Details gibt's weiter oben in der Inhaltsangabe.

Ich kann "Stranger than Fiction" uneingeschränkt empfehlen.
Der Film ist kreativ, eigenwillig und strahlt dabei eine unglaubliche menschliche Wärme aus, wie es nur wenige andere Filme vermögen.
Und am Ende wird auch endlich die allgegenwärtige Frage beantwortet:
"Lässt sie Harold Crick tatsächlich sterben?!?"

Brillante Einfälle, erstklassige Darsteller, eine universelle Botschaft - perfekte Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Steuerfahnder Harold Crick beginnt einen neuen Tag wie unzählige andere davor. Nur mit dem Unterschied, dass jeder seiner Schritte und jede seiner Handlungen von einer allgegenwärtigen Frauenstimme kommentiert werden. Als ihm der eigene Tod angekündigt wird, setzt er alles daran, den Lauf des Schicksals bzw. die Absicht seiner Schöpferin (?) zu ändern.

Die ungewöhnlich, für geradlinige Gemüter (bspw. Steuerfahnder) gar zu schräg anmutende Story weiter zu erläutern, ist unmöglich, ohne verblüffende Handlungstwists zu verraten. Daher bleibt zunächst nur der Verweis auf ähnlich verrückte Streifen wie BEING JOHN MALKOVICH, ADAPTION und VERGISS MEIN NICHT.

Ebenso wie in letztgenanntem Werk Jim Carrey gelingt in STRANGER THAN FICTION Will Ferrell ein Meilensprung vom Komiker zum ernstzunehmenden Leading Actor. Wer sein reduziertes Spiel als Untalent herabredet, hat vermutlich den tragikomischen Charakter Harold Crick nicht verstanden, dessen anfangs unscheinbarer, fast deprimierender Erscheinung sich der normalerweise extrovertierte Ferrell bemerkenswert unterordnet. Die graduell und subtil vollzogene Wandlung zum sympathischen Liebhaber meistert er dann umso anrührender (und sehr viel glaubwürdiger als im leider gescheiterten VERLIEBT IN EINE HEXE).

Emma Thompson - Seiten könnte man über ihre Schauspielkunst füllen! Die kettenrauchende Schriftstellerin mit Schreibblockade und zynischer Weltsicht erfüllt sie derart oscarreif mit Leben, dass man jeder von ihr getragenen Szene entgegenfiebert.

Verbal Paroli bietet ihr das immer wieder gern gesehene Energiebündel Queen Latifah (CHICAGO) als Assistentin. Die Show wird ihr lediglich von Dustin Hoffman gestohlen, der mit seiner jüngsten Rollenwahl unerhört kontinuierlich ein glückliches Händchen bewiesen und meist kleine Parts ganz groß und denkwürdig gemacht hat (WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN, DAS PARFUM). Als koffeinsüchtiger Literaturprofessor darf er die Mehrzahl der komischsten Dialoge - siehe "die 23 Fragen", ein Brüller - bestreiten.

Die letzte Hymne sei Maggie Gyllenhaal, der nicht minder talentierten Schwester von Jake (BROKEBACK MOUNTAIN), gewidmet, deren längst überfällige Entdeckung durch ein breiteres Publikum als den heimlichen Fans von SECRETARY hoffentlich auf diesen Film folgt. Selten, wenn nicht sogar nie sah man eine anmutigere, wortgewandtere Bäckerin auf der Leinwand.

Bereits seit STAY wird der Rezensent mit jeder Ankündigung eines neuen Werkes des Schweizers Marc Forster, auf dessen Konto so unterschiedliche Genrebeiträge wie MONSTER'S BALL und WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN gehen, in vorfreudige Erregung versetzt. Nicht vielen Regisseuren gelingt dermaßen unangestrengt und teilweise liebevoll die verschiedensten Emotionen im Zuschauer zu wecken, ohne dabei den Intellekt zu vernachlässigen. Ein Kunststück, das wir gerne noch sehr viel öfter bestaunen wollen. Dieses Feelgood-Movie behalten wir solange als Meisterstück in wohliger Erinnerung.


The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] [UK IMPORT]
Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes

DVD, 8. Dezember 2008

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Batman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray] - Christian BaleBatman - The Dark Knight/Batman Begins [Blu-ray]
Christian Bale, Michael Caine, Morgan Freeman, Gary Oldman, Aaron Eckhart

Blu-ray, 22. Dezember 2008

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The Dark Knight/Batman Begins [UK IMPORT] - Christian BaleThe Dark Knight/Batman Begins [UK IMPORT]
Christian Bale, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Eric Roberts, Katie Holmes

DVD, 8. Dezember 2008

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Sherrybaby [UK IMPORT] - Maggie GyllenhaalSherrybaby [UK IMPORT]
Maggie Gyllenhaal, Kate Burton, Sam Bottoms, Giancarlo Esposito, Brad Henke

DVD, 7. Januar 2008

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Sherrybaby [UK IMPORT] - Maggie GyllenhaalSherrybaby [UK IMPORT]
Maggie Gyllenhaal, Kate Burton, Sam Bottoms, Giancarlo Esposito, Brad Henke

DVD, 25. August 2008

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World Trade Center [Blu-ray] [UK IMPORT] - Maggie GyllenhaalWorld Trade Center [Blu-ray] [UK IMPORT]
Maggie Gyllenhaal, Frank Whaley, Stephen Dorff, Nicolas Cage, Maria Bello

DVD, 13. Oktober 2008

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Stranger Than Fiction [Blu-ray] [UK IMPORT] - Emma ThompsonStranger Than Fiction [Blu-ray] [UK IMPORT]
Emma Thompson, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Queen Latifah

DVD, 2. April 2007

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