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Der Patriot - Extended Version [Blu-ray] - Mel GibsonDer Patriot - Extended Version [Blu-ray]
Mel Gibson, Joely Richardson, Tcheky Karyo, Chris Cooper, Rene Auberjonois

Blu-ray, 10. Juli 2007
     Verkaufsrang: 232      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan.

Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt.

Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 114 Bewertungen)

Ein schöner, aber trauriger Film!      5 von 5 Punkten
Ich halte Mel Gibson für einen großartigen Schauspieler. In Patriot hat er sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Der Film ist stellenweise sehr traurig und ich würde ihn mir an keinem Tag anschauen, an dem ich was Lustiges vorhaben möchte. Er regt zum Nachdenken an, vor allem zeigt er aber in all seiner Härte, wie es damals so zugegangen ist. Der Patriot ist ein großartiger Film, obwohl mir Braveheart besser gefallen hat, wenn ich ehrlich sein soll. Mel Gibson hat aber in beiden Rollen geglänzt. Er ist ein toller Schauspieler!


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Payback - Zahltag - Mel GibsonPayback - Zahltag
Mel Gibson, Maria Bello, Gregg Henry

DVD, 6. August 2001
     Verkaufsrang: 282      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sie haben sein Geld gestohlen, seine Frau gegen ihn aufgebracht und ihn zum Sterben zurückgelassen. Nun ist der taffe Porter (der angemessen weltenmüde Mel Gibson) zurück, böse bis aufs Blut, um sich an der Organisation zu rächen, die ihm so übel mitgespielt hat. Jede Menge Action folgt.

Es gehört für einen Regiedebütanten schon viel Mut dazu, als Vorlage für den ersten Spielfilm ausgerechnet Donald Westlakes legendären Roman The Hunter zu wählen, vor allem, wenn man bedenkt, dass die erste Verfilmung des Romans von John Boorman aus dem Jahre 1967, Point Blank, in dem Lee Marvin die Hauptrolle gespielt hat, heute als Meilenstein des Thrillergenres gilt. Dennoch hat der frühere Drehbuch-Autor Brian Helgeland (L.A. Confidential) mit Payback einen Film inszeniert, der den Vergleich mit der Erstverfilmung nicht zu scheuen braucht.

Die Geschichte lässt sich einfach zusammenfassen: Ein kleiner Gangster (Mel Gibson) wird von seinen eigenen Leuten kaltgestellt und bestohlen. Nun aber begehen sie einen Fehler: Sie glauben, er sei tot. Also lassen sie ihn achtlos zurück. Dies ist ein tödlicher Irrtum, denn der vermeintlich Tote erwacht und holt das zurück, was ihm gehört. Und dafür ist nun auch er bereit, über Leichen zu gehen. Die Geschichte ist, wie gesagt, simpel, aber extrem ansehnlich inszeniert. Neben Gibson wurden viele der Hauptrollen mit bekannten Gesichtern der 70er Jahre besetzt und so gehören zur Galerie der Bösewichter solch altbekannte Namen wie James Coburn, William Devane und Kris Kristofferson; ergänzt wird diese Altherrenriege von einer aufrührerisch, boshaften Lucy Liu (Darstellerin der Ling in der Kult-Fernsehserie Ally McBeal).

In der ersten Rohschnitt-Fassung soll der Schauspieler Mel Gibson einen wirklich brutalen, widerlichen Antihelden gespielt haben, was dem Co-Produzenten Mel Gibson jedoch nicht wirklich gefiel. Daher wurden nach dem offiziellen Ende der Dreharbeiten einige Szenen nachgedreht, in denen seine Figur deutlich mehr sympathische Wesenszüge aufweist als in der ursprünglichen Version. Trotz dieses Versuches den Film ein wenig zu glätten, ist das fertige Werk eine für Hollywood bewundernswert dreckige, boshafte, moderne Variante des Film noir, belegt mit Blut, blauem Rauch und einem gewaltigen Schuss Bourbon. --Andrew Wright

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)

Payback - Mel Gibson      5 von 5 Punkten
Payback ist ein sehr genialer Actionthriller mit viel schwarzem Humor und einem wieder mal sehr sympatischen Mel Gibson als Racheengel Porter.

Inhalt:
Nach einem 140.000 Dollar Auftrag wird Porter (Mel Gibson) von seiner Frau und seinem Val Partner hinterrücks erschossen.
Dachten sie, denn einige Wochen späten taucht Porter wieder auf und fordert nun das was ihm rechtmäßig zusteht und zwar seinen Anteil von 70.000 Dollar.
Er macht sich nun auf die Suche nach Val Resnick der jetzt ein hohes Tier im Syndikat ist.
Als Val aufmerksam auf Porter wird schnappt er sich sie geliebte von Porter.
Dies lässt Porter nicht auf sich sitzen, er erledigt Val und fordert nun vom Syndikat seine 70.000 Dollar zurück, dass diese disen Betrag nicht zurück zahlen wollen ist klar.
Porter aber ist jedes Mittelrecht und versucht mit hilfe seiner Geliebten den Sohn des Syndikats zu entführen, doch damit hat er sich sein eigenes Grab geschaufelt.


Fazit:
Wer kennt ihn nicht?Mel Gibson den Star aus den Lethal Weapon Filme Teil 1-4, der hier wieder mal eine Rolle spielt die total auf ihn zugeschnitten ist.
Der Film verfügt über eine sehr spannende Story die einem vom Anfang bis zum Ende mitzieht.
Action ist einfach perfekt in Szenen gesetzt und kommt nicht zu kurz, Darsteller sind einfach nur genial und verleihem dem Film seinem sehr guten Charme.
Die DVD hat ein sehr gute Bild und Ton Qualität, und einige Extras wie Trailer und Interviews zum Film.
Diese DVD gehört in jede Sammlung eines Lethal Weapon Fans da der film meiner Meinung nach dee Filmen gleichkommt.

5 Sterne von 5 für diesen Racheactionthriller mit Mel Gibson


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Wir waren Helden [HD DVD] - Mel GibsonWir waren Helden [HD DVD]
Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell

HD DVD, 6. September 2007
     Verkaufsrang: 4171      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.

Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k.      4 von 5 Punkten
Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...





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Der Patriot - Mel GibsonDer Patriot
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson

DVD, 3. September 2002
     Verkaufsrang: 1491      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan.

Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt.

Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 114 Bewertungen)

Ein schöner, aber trauriger Film!      5 von 5 Punkten
Ich halte Mel Gibson für einen großartigen Schauspieler. In Patriot hat er sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Der Film ist stellenweise sehr traurig und ich würde ihn mir an keinem Tag anschauen, an dem ich was Lustiges vorhaben möchte. Er regt zum Nachdenken an, vor allem zeigt er aber in all seiner Härte, wie es damals so zugegangen ist. Der Patriot ist ein großartiger Film, obwohl mir Braveheart besser gefallen hat, wenn ich ehrlich sein soll. Mel Gibson hat aber in beiden Rollen geglänzt. Er ist ein toller Schauspieler!


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Braveheart - Sophie MarceauBraveheart
Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Mel Gibson

DVD, 24. Januar 2005
     Verkaufsrang: 3466      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh --Dieser Text bezieht sich auf eine nicht mehr erhältliche oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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Was Frauen wollen - Mel GibsonWas Frauen wollen
Mel Gibson, Helen Hunt, Marisa Tomei

DVD, 1. Juli 2007
     Verkaufsrang: 1516      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es bedurfte sicherlich keiner großen Überzeugungsarbeit bei der Filmbesprechung: Männlicher Werbemanager besitzt plötzlich die Fähigkeit, die Gedanken der Frauen in seiner Umgebung zu hören. Fügt man dieser Grundidee einen Mel Gibson hinzu -- als Nick, den geschiedenen Männerfreund, der mit seinem Charme fast jede Frau ins Bett bekommt -- muss einfach eine publikumswirksame Hollywood-Komödie herauskommen, nicht wahr? Nun -- nicht unbedingt. Regisseurin Nancy Meyers hat das einzig Schlaue getan und diese lächerliche Handlungskonstruktion rechtzeitig in den Hintergrund verlegt, bevor ihr anfänglicher Reiz abstumpft.

Es ist schon lustig, Mel einem ohrenbetäubenden Chor weiblicher Gedanken ausgesetzt zu sehen, aber seine zweifelhafte "Begabung" -- mit der er dank eines versehentlichen Elektroschocks in der Badewanne behaftet wurde -- ist für das Publikum ein zwiespältiger Segen. Die Frauen in Nicks Leben denken praktischerweise in schön sitcom-gerechten Sätzen, und der Reiz ist schnell verflogen. Der Film gewinnt schließlich dadurch, dass er sich mehr auf die Folgen von Nicks ungewöhnlicher Situation konzentriert. Nick nutzt seinen ungerechten Vorteil aus, indem er die Karriere seiner neuen Chefin (Helen Hunt) sabotiert, obwohl er gerade dabei ist, sich in sie zu verlieben; er sagt der aufstrebenden Schauspielerin (Marisa Tomei), die kürzlich noch seine Avancen verschmäht hatte, all die richtigen Dinge; und er setzt sein gedankenlesendes Talent dafür ein, sich bei seiner 15-jährigen Tochter (Ashley Johnson) einzuschmeicheln.

Diese falschen Tricks sind jedoch nicht boshaft, und Was Frauen wollen gewinnt gewaltig durch Gibsons liebenswürdig nuancierte schauspielerische Leistung. Seine graziöse Fred-Astaire-Einlage ist eine blendende Überraschung, und als Nick sich bessert, geht die Anerkennung für jedes Quentchen Tiefgründigkeit, die diesem Film letztendlich gelingt, vor allen Dingen an ihn. Nach dem anfänglichen Schwachsinn hat Was Frauen wollen einiges zu sagen über männliches und weibliches Verhalten, sei es nun edel oder abstoßend. Der Film ist zugleich amüsant und voller Wahrheit, und das macht beinahe so viel Spaß wie ein Blick in ein fremdes Hirn. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Helen Hunt und die Qualität von Komödien...      5 von 5 Punkten
alleine Helen Hunt ist Garantie für beste Unterhaltung im Komödiensektor. Neben Drew Barrymore wahrscheinlich die Idealbestezung für gute Komödien!


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The Best of HD DVD - Thriller (4 Discs) [HD DVD] - Harrison FordThe Best of HD DVD - Thriller (4 Discs) [HD DVD]
Harrison Ford, Leonardo DiCaprio, Jack Nicholson, Matt Damon, Mark Wahlberg

HD DVD, 30. November 2007
     Verkaufsrang: 7551     

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"Auf der Flucht" Dr. Kimble, ein angesehener Chirurg, wird des Mordes an seiner Frau beschuldigt. Alle Indizien sprechen gegen ihn, er wird zum Tode verurteilt. Kimble gelingt eine spektakuläre Flucht und wird nur noch von einem Ziel geleitet: Den Mörder seiner Frau zu finden. Doch gleichzeitig sieht er sich mit einer gnadenlosen Hetzjagd konfrontiert... Laufzeit: 130 Min. Produktionsjahr: 1998 Regie: Andrew Davis Darsteller: Harrison Ford, Tommy Lee Jones, Andreas Katsulas, Jerden Krabbe, Joe Pantaliano; "Departed: Unter Feinden" In South Boston hat die Polizei dem organisierten Verbrechen den Krieg erklärt. Um an den Unterwelt-Boss Costello heranzukommen schleusen Sie den jungen Polizisten Billy in seinen Clan ein. Noch ahnen Sie nicht, dass sich in eine ihrer Eliteeinheiten Colin Sullivan, ein Handlanger Costellos eingeschlichen hat. Bald wird beiden Seiten klar, dass sich Maulwürfe in Ihren Organisationen befinden. Colin und Billy versuchen so schnell wie möglich den anderen zu entlarven um ihre eigene Haut zu retten. Laufzeit: 151 Min. Produktionsjahr: 2006 Regie: Martin Scorsese Darsteller: Alex Baldwin, Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Jack Nicholson, Michael Sheen; "Lethal Weapon 1" Sie sind beide Cops in L.A.. Sie haben beide in Vietnam für eine Spezialeinheit gekämpft. Und sie hassen es beide, mit einem Partner arbeiten zu müssen. Aber sie sind Partner: Martin Riggs, der Mann mit dem Todeswunsch, für wen auch immer. Und Roger Murtaugh, der besonnene Polizist. Gemeinsam enttarnen sie einen gigantischen Heroinschmuggel, hinter dem sich eine Gruppe ehemaliger CIA-Söldner verbirgt. Eine Killerbande gegen zwei Profis... Laufzeit: 110 Min. Produktionsjahr: 1986 Regie: Richard Donner Darsteller: Tom Atkins, Gary Busey, Mel Gibson, Danny Glover, Darlene Love, Mitchell Ryan; "Passwort: Swordfish" Stanley Dobson ist der König der Hacker - und deshalb vorbestraft, arbeitslos und unter ständiger Beobachtung durch das FBI. An die Arbeit am Computer darf er nicht einmal denken. Eines Tages aber bekommt Dobson ein mysteriöses Angebot. Der superreiche Geschäftsmann Gabriel Shear sucht einen Mann wie ihn für ein hochbrisantes Projekt: Er soll ins Computernetz der Regierung eindringen, um die schwarzen Kassen der nationalen Drogenbehörden zu plündern. Für zehn Millionen Dollar steigt Dobson ein, doch schon bald wird ihm klar, dass er sich auf ein doppeltes Spiel ungeahnter Dimension eingelassen hat... Laufzeit: 99 Minuten Produktionsjahr: 2001 Regie: Dominic Sena Darsteller: Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman, Vinnie Jones, Sam Shepard, John Travolta;



Hamlet - Mel GibsonHamlet
Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates

DVD, 21. Februar 2006
     Verkaufsrang: 4879      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Ein alter Hamlet      3 von 5 Punkten
Ich stehe im Laden und sehe Mel Gibson und Glen Close auf dem Cover einer Hamletverfilmung. "Ist ja interessant," denke ich mir, "ein Hamletcover mit Gertrude und Claudius drauf."
Falsch gedacht, tatsächlich spielt Mel Gibson Hamlet. Eine Rolle in der zahlreiche weibliche Schauspielerinnen brillierten. Und warum? Eben weil eine Frau rein optisch leicht in die Rolle eines noch unreifen, jugendlichen Mannes schlüpfen kann. Und jetzt der über 50-jährige Mel Gibson in der Rolle des zweifelnden, noch unselbständigen, eben noch nicht reifen Prinzen von Dänemark? Was haben die sich bei der Besetzung gedacht?
Etwas skeptisch war ich schon, als ich mir den Film anschaute. Aber sehr schnell vergaß ich meine Erwartungen in die Rolle des Hamlet. Trotz der Altersdiskrepanz ging Gibson in seiner Rolle auf.
Einzig die "Closet Scene" stellte mich vor weitere Rätsel. Der Regisseur hatte sich wohl an psychologischen Deutungen orientiert, die Hamlet einen Ödipuskomplex unterstellen. Trotzdem finde ich es richtig geschmacklos, wie hier eine Vergewaltigung Gertrudes durch Hamlet angedeutet wird. Im Original (bei Shakespeare)macht Hamlet ihr Vorwürfe, wegen ihrer Sexualität und dass sie das Andenken des Vaters nicht würdigt. Will er in dieser Verfilmung nun selber Hand anlegen und seinen Vater ehren, indem er seine Mutter flachlegt? Das geht völlig am Original vorbei.
Trotz allem ein fesselnder, dramatischer Film. Meist macht der zu alte Hamlet eine gute Figur.


Von dieser Hamletverfilmung      2 von 5 Punkten
kann ich nur dringend abraten. Zwar ist der Film für sich betrachtet nicht schlecht, aber im Vergleich zu anderen Hamletverfilmungen eben doch. Mel Gibson versagt meiner Ansicht nach kläglich, da ich ihm den mit sich selber ringenden Prinzen leider nur selten abnehmen konnte. Und wenn man sich nach dieser Fassung diejenige mit/von Kenneth Branagh oder die von Laurence Olivier anguckt, dann kann man nur sagen: ab ins Regal mit Dir zum verstauben.

Dieser Hamlet nervt!      1 von 5 Punkten
Vielleicht liegt's ja am Alter, dass ich mit diesem Hamlet nichts, aber auch gar nichts anfangen kann. Bin anderes gewöhnt und kann mich schlecht auf eine derartig reißerische Inszenierung und Darstellung (Gibson) einlassen. Die vielgerühmte Intensität Gibson empfinde ich als pure Hysterie und Actionmanie.

Viel Licht, ein wenig Schatten      4 von 5 Punkten
Eine großartige Verfilmung, keine Frage, Regisseur Franco Zeffirelli ist wieder einmal eine Garantie. Kulissen, Umgebung, Kostüme, Schauspieler, alles passt perfekt zusammen.

Zwei Schwachstellen müssen erwähnt werden, und sie betreffen leider beide den Hauptdarsteller Mel Gibson. Er spielt sehr gut, keine Frage. Aber für die Rolle des Hamlet war er eigentlich schon zu alt; welcher Kronprinz würde sich einfach den Thron von seinem Onkel abspenstig machen und in seinem eigenen Schloss ins Abseits schieben lassen, außer er ist sehr jung und unerfahren? Der shakespearische Hamlet war eigentlich ein bartloser Jüngling von vielleicht zwanzig Jahren. Dass Glenn Close, die seine Mutter spielt, nur wenige Lenze mehr zählt als Gibson, wird durch Maske und Kostüme unauffällig gemacht und kann allenfalls als Gag aufgefasst werden, wenn man davon weiß.
Unnötig und leicht nervtötend ist aber das Ende, ein actionlastiger, hollywoodmäßiger Showdown, in dem sich Mel Gibson sichtlich in seinem Element fühlt und nach allen düsteren Gedanken und Gefühlen endlich einmal "austoben" kann, was ihm die Filmcrew sichtlich gönnt und ihm dabei freie Hand lässt. Zuletzt wünscht ihm sein Freund Horatio, die Engel mögen Hamlet in den Himmel tragen, was den Eindruck verstärkt, wir hätten es hier mit einem Helden zu tun. Moment...? Hallo...? Was Hamlet begeht, ist ganz klar mehrfacher Mord! In seiner Lage verständlich, aber ganz sicher nicht bewundernswert! Sicher ist es der Originaltext von Shakespeare, aber diese ausdrückliche, hollywoodtypische Betonung der Moral "Wer die Bösen umbringt, ist kein Mörder" hat mich doch sehr abgestoßen.

Von diesen kleinen Schwachstellen abgesehen, ist diese Verfilmung unter anderem wohl durchaus geeignet, jüngere Zuschauer für Shakespeare zu interessieren. Das "making of" mit den Kommentaren der Hauptdarsteller und des Regisseurs ist übrigens auch sehr empfehlenswert.

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage !      5 von 5 Punkten
William Shakespeares tragische Geschichte um den dänischen Prinzen Hamlet, der Rache für seinen ermordeten Vater nehmen will und trotzdem ein moralischer Mensch bleiben möchte ist das wohl populärste Bühnenstück der Welt. Auch vor dem Medium Film hat es keinen Halt gemacht. So gibt es bereits mehr als zwanzig Filmversionen von dem Werk. Die bekannteste Version ist von 1948 mit Laurence Olivier in der Titelrolle.

Der italienische Regisseur Franco Zeffirelli hat sich 1990 an eine weitere Version herangewagt und prompt sein Meisterwerk hingelegt. Durch die erlesene Besetzung und die rasante Inszenierung des Stoffes gelang es ihm auch ein junges Publikum für dieses Stück zu gewinnen. Der Film wurde die bis dato erfolgreichste Shakespeare-Verfilmung überhaupt.

Vor allem besticht der Film durch die kraftvolle Darstellung Mel Gibsons in der Rolle des Hamlet. Er gibt die wohl beste schauspielerische Leistung in seiner Kariere. Aber auch die anderen Figuren sind mit Glenn Close, Alan Bates und weiteren namhaften Darstellern glänzend besetzt. Zeffirelli hat das Original-Theaterstück von vier Stunden um die Hälfte gekürzt und damit das Werk leichter und zugänglicher gemacht. Durch die rasche Montage der Szenen verliert der Film nie an Spannung und packt den Zuschauer bis zum fulminanten Schluß.

Die DVD enthält auch ein sehr interessantes MakingOf von den Dreharbeiten in dem wirklich alle an der Produktion Beteiligten zu Wort kommen. Es findet sich zusätzlich auf der DVD das 38 Seiten lange Presseheft im PDF-Format.

Fazit: Für mich die bisher beste Hamlet-Verfilmung. Nicht nur für Shakespeare-Fans empfehlenswert.



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Signs - Zeichen - Mel GibsonSigns - Zeichen
Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin

DVD, 3. April 2003
     Verkaufsrang: 2321      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) -- einem ehemaligen Baseballspieler -- und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen.

Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen -- und möglicherweise wiedergewonnenen -- Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 184 Bewertungen)

Das Maximalprinzip perfekt umgesetzt!      5 von 5 Punkten
Shyamalan versteht es in diesem Film wie selten zuvor, mit Kleinigkeiten zu schocken. (ein verschwindender Fuß im Kornfeld, seltsame Geräusche über ein Babyphone)
Die Spannung lässt im Laufe des Films nie nach, sondern steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist man geneigt, sich auf die Seite des Protagonisten (Mel Gibson)zu stellen und die Existenz außerirdischer Wesen anzuzweifeln und glaubt auch, der Film verlaufe in eine andere Richtung. Doch die Zeichen werden immer deutlicher und letztendlich wird man mit der Angst, von einer fremden Spezies angegriffen zu werden, die weitaus intelligenter ist, komplett konfrontiert. (Spiegelbild im Fernseher)
Noch nie hat mich ein Alien-Horror-Film so gefesselt wie "Signs", da hier sehr vorsichtig geschockt wurde, was dafür aber umso effektiver wird.
Zudem verfügt der Film über massig Doppeldeutungen und Verstrickungen im gesamten Plot, die nach und nach in die Geschichte miteinbezogen werden. (verlorener Glaube, Asthma-Erkrankung, Angst vor verschmutztem Wasser)

Beim ersten Hinsehen wirkt der Film vielleicht etwas unübersichtlich und manche Kleinigkeiten sind nicht nachvollziehbar und fallen nicht auf. Aber wenn man sich näher auf die Story einlässt, bemerkt man, wie genial dieses Drehbuch inszeniert wurde. Hier greifen viele verschiedene Zahnräder ineinander, die am Ende den Unterschied ausmachen zwischen guter Unterhaltung und Meisterwerk. "Signs" ist letzteres, wenn man den Handlungsstrang einmal komplett verstanden hat!


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Lethal Weapon 1-4 (Special Edition) - Mel GibsonLethal Weapon 1-4 (Special Edition)
Mel Gibson, Danny Glover, Joss Ackland, Joe Pesci, Gary Busey

DVD, 25. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 4337      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 83,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Beide sind Cops in L.A.. Beide sind absolute Profis. Und beide hassen es, mit Partner arbeiten zu müssen. Gemeinsam sind sie das perfekte Team Der durchgeknallte Martin Riggs und der besonnene Roger Murtaugh. Sie kennen bei der Jagd keine Gnade und bringen mit unkonventionellen Methoden alle Gangster zur Strecke.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

RE: Lethal Weapon DVDS lösen sich auf ....      5 von 5 Punkten
Ausdünstungen von Lack oder Kleber der Verpackung. DVDs in warmer Seifenlauge abwaschen und mit Küchenkrepp trockentupfen.


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Die Bounty - Sir Anthony HopkinsDie Bounty
Sir Anthony Hopkins, Mel Gibson, Sir Laurence Olivier

DVD, 7. März 2002
     Verkaufsrang: 7467      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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1787. William Bligh Anthony Hopkins, der Kapitän der Bounty, sticht mit seiner Mannschaft in See. Ziel der Reise ist Tahiti, von wo sie die Früchte des Affenbrotbaums exportieren sollen. Doch auf See lauern ungeahnte Gefahren - und Bligh entpuppt sich als Tyrann, der seine Leute erbarmungslos schikaniert. Als das Schiff endlich an einer einsamen Insel anlegt, entlädt sich die aufgestaute Spannung Fletcher Christian Mel Gibson, der Erste Offizier, ruft die anderen Seeleute zur Meuterei auf.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film !      5 von 5 Punkten
"Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.

Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.

Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!


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Kopfgeld - Special Edition - Mel GibsonKopfgeld - Special Edition
Mel Gibson, Rene Russo, Gary Sinise

DVD, 21. November 2002
     Verkaufsrang: 5489      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Was das Hochjagen des Zuschauerpulses in ungeahnte Höhen der Angst betrifft, ist Mel Gibson mit seiner ausgeprägten Mainstream-Intensität die perfekte Besetzung für die heldenhafte Vaterrolle in Ron Howards Thriller um eine Kindesentführung.

Wenn man an Kopfgeld denkt, fällt einem automatisch jene Szene ein, in der Mel, vor Wut schäumend, den Kidnapper am anderen Ende der Leitung nach einer Reihe quälender Telefongespräche anbrüllt: "Gib mir meinen Sohn zurück!" Mel, der in einem typischen Elternalbtraum gefangen ist, verkörpert einen Selfmade-Fluggesellschaftsmogul, dessen Sohn (gespielt von Brawley Nolte, Sohn des Schauspielers Nick Nolte) von einer eingeschworenen Gruppe hysterischer Kidnapper entführt wird. Als sie jedoch ein fürstliches Lösegeld für die sichere Rückgabe des Kindes verlangen, dreht Mel den Spieß um und bietet das Lösegeld als Belohnung für jeden, der Informationen liefern kann, die zur Verhaftung der Kidnapper führen. So kommt es zu einer nervenzerrüttenden Willensschlacht und einer Feuerprobe für die Durchhaltekraft des Vaters, dessen Plan das Leben seines Sohnes kosten könnte.

Die Mutter des Jungen (gespielt von Rene Russo, auch in Lethal Weapon 3 und 4 an Gibsons Seite) missbilligt das lebensgefährliche Spiel ihres Mannes. Und auch ein hartgesottener FBI-Beamter (Delroy Lindo) fürchtet eine Katastrophe, als sich der Kreis um die Entführer immer enger zieht. Howard (Apollo 13) erhält die ganze Zeit eine Gibsons verzweifeltem Plan gemäße, die Haare zu Berge stehen lassende Spannung aufrecht, und die Wendungen des Films sind gerade clever genug, um die übertriebene Schauspielerei und das zum Teil manipulative Drehbuch vergessen zu lassen.

Kopfgeld mag nicht so anspruchsvoll sein wie das Hochglanz-Produktionsdesign vorgibt, aber es ist ein überdurchschnittlich intelligenter Thriller mit einer leidenschaftlichen Handlung, die kaum eindringlicher sein könnte. Zur Intensität des Films trägt die großartige Besetzung der Nebenrollen bei, zu der Gary Sinise, Lili Taylor und Liev Schreiber als Entführer gehören. Diese demonstrieren, dass unter unerwartetem Stress selbst ein genauestens ausgearbeiteter Plan daneben gehen kann. Kopfgeld, das Remake des Films Menschenraub mit Glenn Ford von 1956, wird ein wenig durch die vielen Nebenhandlungen verwässert, aber das Katz-und-Maus-Spiel mit hohem Einsatz ist ein glattes und unterhaltsames Beispiel für gutes Hollywood-Entertainment. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ergreifend      5 von 5 Punkten
Tom Mullen ist der Besitzer einer Flugzeuggesellschaft namens Endevour, die er selbst aufgebaut hat und so in purer Verkörperung des amerikanischen Traums mit harter Arbeit zu einigem Wohlstand gekommen ist und lebt nun glücklich mit seiner Frau Kathrin und seinem Sohn Sean in einem eindrucksvollen Penthouse. Ganz so weiß wie es scheint ist die Weste von Tom jedoch nicht, liegt doch ein Verdacht gegen ihn vor, einen Streik einer Gewerkschaft durch Schmiergelder beendet zu haben und hat daher das FBI am Hals. Ein schreckliches Ereignis drängt sich jedoch schließlich zwischen ihn und sein alles im allen doch perfekten Leben: Sein Sohn Sean wird von einer Bande von Kidnappern entführt, allen voran der gerissene und skrupellose Cop Jimmy Shaker. Die Forderungen sind einfach: Zwei Millionen Dollar oder Sean stirbt. Widerwillig kontaktiert Tom das FBI und erhält Hilfe von Hawkins. Als die erste Übergabe jedoch scheitert, bekommt Tom ernsthafte Zweifel daran, dass die Kidnapper Sean am Leben lassen werden, selbst wenn er bezahlt. Kurzerhand dreht er den Spieß um und setzt das Geld als Kopfgeld auf die Entführer aus, zum Schrecken seiner Frau und dem FBI. Seine Entscheidung droht seine Familie zu zerbrechen, rüttelt jedoch auch stark an den Nerven und dem Zusammenhalt der Entführer...

Der Film ist einer der besten Thriller die es gibt, woran Mel Gibson als Tom Mullen sicher nicht unschuldig ist und die inneren Zweifel des self-made-Millionärs Tom Mullen perfekt verkörpert. Allein bei der Szene, wo er auf dem Balkon hin und her geht, unschlüssig ob er sich hinabstürzen soll oder nicht, ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. An seiner Seite spielt Rene Russo, die mit der Rolle der verschreckten Mutter natürlich eine schwere Rolle zu spielen hat, denn fast kontinuierliche Angst ist erschreckend schwer glaubhaft umzusetzen. Alles in allem macht sie das ganz passabel, wird aber von Mel Gibbsons Leistung klar in den Schatten gestellt. Delroy Lindo ergänzt das Trio als FBI-Agent Hawkins, immer ruhig und besonnen und hochmotiviert den Täter zu fassen. Zu Hauptbösewicht Jimmy Shaker ist zu sagen, dass Gary Sinise im Allgemeinen eigentlich nicht unbedingt zu meinen Lieblingsschauspielern zählt aber in diesem Film kann ich mir schwerlich jemanden vorstellen, der perfekter wäre. Sinise spielt diese Gerissenheit, diese unglaubliche Professionalität, die die Figur mit sich bringt, seine Arroganz und seine Skrupellosigkeit hervorragend.
Insgesamt lebt der Film von der großartigen Verschiedenheit der Charaktere. Vorbei ist die Zeit der bis auf den Hauptschurken größtenteils gesichtslosen bad guys wie in "Stirb langsam 2". In "Kopfgeld" sind die Entführer klar zu unterscheiden und jeder hat bestimmte Eigenschaften. Vom saufenden Computerfreak bis zum kinderliebenden Softie ist alles vertreten. Erstaunlich ist, dass den Entführern viel aufmerksamkeit geschenkt wird, ihre Zweifel, der Kampf zwischen schlechtem Gewissen und Guherzigkeit und der notwendigen Grausamkeit und Skrupellosigkeit (verkörpert im Charakter Marris). Sogar Sympathie kann man für sie aufbringen, jedoch nur bis zu einem gewissen Maß, denn Kindesentführung ist und bleibt nach wie vor eines der grausamsten Verbrechen die es gibt.
Diese Aspekt macht den Film so ergreifend. Der Schmerz der Eltern und ihr Wille alles zu tun, gibt dem Film eine besondere Note, man hat furchtbares Mitleid mit dem armen Sean. Über die Entscheidung der Hauptperson, ein Kopfgeld auf die Entführer auszusetzen und nicht zu zahlen, kann man natürlich hinterfragen, der Film zeigt jedoch, dass Tom Mullen tatsächlich recht hatte und seine Tat in dieser Situation das einzig richtige wäre. Trotzdem ist seine Methode wohl nicht zum Nachahmen gedacht und das soll der Film keinesfalls vermitteln. Er regt nur zum Nachdenken an, was man selbst in so einer Situation machen würde.
Zusätzliche Subplots, wie die Geschichte mit dem Gewerkschaftsstreik, machen die Geschichte glaubhaft und sind eng mit dem Hauptplot verbunden. Sie zeigen Tom Mullen als einen Mann, der sich freikauft und von diesem Leben wendet er sich hier ab, als es um seinen Sohn geht, um alles, was ihm wichtig ist. Mel Gibbsons Charakter entwickelt sich im Laufe des Films dramatisch.
Ein Aspekt sticht besonders hervor: Die telefonate, die ständig zwischen Tom Mullen und Jimmy Shaker stattfinden. Betrachtet man ide schiere Anzahl davon könnte man denken, der Film wäre langatmig, doch das ist er keinesfalls. Die Stimmverzerrung von Gary Sinises Stimme im Wechsel mit seiner normalen erzeugt eine unglaubliche Atmosphäre und das letzte Telefonat, wo sich die beiden Kontrahenten anschreien und beschimpfen und am Ende ein Schuss fällt ist mit eine der besten Filmszenen die ich je in einem Thriller dieser Art sah. Großes Lob.
Ein Film, der sich auf jeden Fall zu sehen lohnt. Die Filmmusik untermalt alles noch zusätzlich und gibt dem Film den letzten entscheidenden Touch. Ein hochbrisantes Thema, perfekte Schauspielleistung vor allem von Gibbson und Sinise, prickelnde Spannung und ein actiongeladenes Finale. Der Film hat alles was ein guter Thriller braucht und hat gleichzeitig auch viel von einem Familiendrama. 5 Sterne für diese ergreifende Meisterleistung.


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Der Patriot (Extended Version) - Mel GibsonDer Patriot (Extended Version)
Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson

DVD, 7. März 2006
     Verkaufsrang: 9915      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 9 Tagen.

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan.

Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt.

Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 114 Bewertungen)

Ein schöner, aber trauriger Film!      5 von 5 Punkten
Ich halte Mel Gibson für einen großartigen Schauspieler. In Patriot hat er sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Der Film ist stellenweise sehr traurig und ich würde ihn mir an keinem Tag anschauen, an dem ich was Lustiges vorhaben möchte. Er regt zum Nachdenken an, vor allem zeigt er aber in all seiner Härte, wie es damals so zugegangen ist. Der Patriot ist ein großartiger Film, obwohl mir Braveheart besser gefallen hat, wenn ich ehrlich sein soll. Mel Gibson hat aber in beiden Rollen geglänzt. Er ist ein toller Schauspieler!


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Wir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs) - Mel GibsonWir waren Helden (FSK 18) (2 DVDs)
Mel Gibson, Madeleine Stowe, Greg Kinnear

DVD, 19. März 2003
     Verkaufsrang: 3066      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.

Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k.      4 von 5 Punkten
Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...





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The Best of HD DVD - Action (4 Discs) [HD DVD] - Denzel WashingtonThe Best of HD DVD - Action (4 Discs) [HD DVD]
Denzel Washington, Tom Cruise, Mel Gibson, Snoop Dogg, Gene Wilder

HD DVD, 30. November 2007
     Verkaufsrang: 11076     

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"Last Samurai" Captain Nathan Algren war ein tapfer und ehrenvoll kämpfender Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg. Doch die grausamen Feldzüge gegen die Indianer entwurzelten ihn nachhaltig. Er lässt sich von dem jungen japanischen Kaiser anwerben, der seine Armee nach westlichem Vorbild aufbauen möchte. In Japan angekommen muss Algren erfahren, dass Japan von der Habsucht und dem Eigennutz der anrückenden Moderne ebenso bedroht wird wie die sterbenden Völker im amerikanischen Westen. Als der Amerikaner den Samurai-Führer Katsumoto kennen lernt, merkt er schnell, dass der traditionelle Ehrenkodex der japanischen Krieger die gleichen Prinzipien von Mut und Opferbereitschaft umfasst, die einst auch Algren zu den Waffen riefen. Laufzeit: 154 Min. Produktionsjahr: 2003 Regie: Edward Zwick Darsteller: Billy Connolly, Tom Cruise, Tony Goldwyn, Hiroyuki Sanada, Timothy Spall, Ken Watanabe; "Mad Max 2 - Der Vollstrecker" Der Vollstrecker - Ein Mann der die Hölle nicht fürchtet! Das Ende der Zivilisation steht bevor. Brutale Motorrad-Gangs diktieren das Geschehen. Für einen Tropfen Benzin, sind sie bereit zu töten. Auch die Familie des Ex-Polizisten Max wurde ermordet. Auf der Suche nach Benzin gelangt er zu einer heiß umkämpften Raffinerie, zu der er sich Zugang verschafft. Die Leute dort planen den Ausbruch mit einem riesigen Benzintank, um irgendwo ein neues Leben zu beginnen. Max soll dafür einen Sattelschlepper besorgen und ihn samt Tank steuern. Als sich die Tore öffnen, beginnt eine höllische Jagd auf Leben und Tod. Laufzeit: 95 Min. Produktionsjahr: 1982 Regie: George Miller Darsteller: Mel Gibson, Emil Minty, Kjell Nilsson, Mike Preston, Bruce Spence, Vernon Wells; "Training Day" Der erste Arbeitstag als Undercover Cop läuft für Jake Hoyt völlig anders als erwartet. Sein neuer Vorgesetzter Alonzo Harris interpretiert das Gesetz auf seine eigene Weise und hält sich dabei nicht immer an die Vorschriften. Sein Motto: "Nur wenn du selbst wie ein Wolf bist, kannst du einen Wolf fangen." Immer tiefer wird Jake in die zweifelhaften Machenschaften von Harris hineingezogen. Als die Gewalt eskaliert, muss Jake eine Entscheidung treffen... Laufzeit: 122 Min. Produktionsjahr: 2001 Regie: Antoine Fuqua Darsteller: Raymond J. Barry, Tom Berenger, Cliff Curtis, Scott Glenn, Ethan Hawke, Denzel Washington, Harris Yulin; "Blazing Saddles - Der wilde wilde Westen" Um Rock Ridge für den geplanten Eisenbahnbau einzuebnen, überfällt ein Bahnarbeitertrupp die Stadt. Sie sollen das Vieh vergewaltigen, die Frauen in Panik bringen und den Sheriff erschießen. Das wilde Kampfgetümmel erreicht ein benachbartes Hollywood Studio. Rock Ridge entpuppt sich als Kulissenstadt und die Einwohner entdecken, daß sie eigentlich in einem Film mitspielen. Oder war es doch ganz anders? Laufzeit: 93 Min. Produktionsjahr: 1974 Regie: Mel Brooks Darsteller: Andrew Bergman, Mel Brooks, David Huddleston, Madeline Kahn, Harvey Korman, Cleavon Little, Slim Pickens, Richard Pryor, Claude Ennis Starrett Jr., Norman Steinberg, Alan Unger, Gene Wilder;



Fletcher's Visionen - Mel GibsonFletcher's Visionen
Mel Gibson, Julia Roberts, Patrick Stewart

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 5350      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Was ist eigentlich dran am Regisseur Richard Donner, dass Mel Gibson freiwillig bereits in sechs seiner Filme mitspielte? Sind es die Faxen am Set? Sind es vielleicht die fetten Budgets und die 20-Millionen-Dollar-Gehaltsschecks? Oder ist es einfach das gut bestückte Catering-Büffet? Wie auch immer, der Star und der Regisseur von Lethal Weapon haben sich wieder zusammengetan und sich dieses Mal noch Superstar Julia Roberts dazugeholt, um diesen prächtig aufgemachten, unterhaltsamen, aber letztlich etwas manierierten Thriller zu drehen.

Gibson spielt den New Yorker Taxifahrer Jerry Fletcher, der unter einer Verschwörungsparanoia leidet und plötzlich tatsächlich einem geheimen Regierungsprogramm zur Gedankenüberwachung sowie einer bösen Gestalt namens Jonas (Patrick Stewart) auf die Schliche kommt. Roberts spielt die Staatsanwältin, die Jerrys paranoidem Geschwätz Glauben schenkt. Diese Story von Brian Helgeland (Payback), dem Co-Autor von L.A. Confidential, macht großen Spaß, solange man nicht allzu kritisch über sie nachdenkt. Fletchers Visionen gewinnt viel durch das Charisma des großartigen Staraufgebots. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Wahrheit? Verschwörungstheorie?      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film in Kino gesehen und anschließend mindesten noch 3 mal zu Hause. Jerry Fletscher, der Taxifahrer, sieht mehr und erkennt mehr Zusammenhänge. Er teilt seine Visionen der Staatsanwältin mit. Er ist immer auf der Flucht. Er war ein Versuchskaninchen des Geheimdienstes inwieweit Menschen durch die Verabreichung von chemischen Substanzen zu Maschinen, die das tun was man will, zu nutzen sind. Er weis zu viel. Er stört. das FBI kann nicht helfen. Ein dramatischer Thriller, der nie seine Spannung miesen lässt. Die Staatsanwältin weis nicht was wahr und was nicht wahr ist. Sie wird zum Spielball zwischen Fletscher und den Personen des Geheimdienstes.

Was ist Wahrheit, was Fiktion?


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Tequila Sunrise - Mel GibsonTequila Sunrise
Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 13970      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ein Cocktail zum entspannen      4 von 5 Punkten
"Tequila Sunrise" ist ein stark atmosphärischen Film mit gutem Soundtrack, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Strand, guten Drogendealern und schlechten Polizisten.
Regisseur Robert Towne inszenierte mit ihm einen Mix aus Krimi und Liebesgeschichte.
Das Ganze ist zwar nicht allzu tiefsinnig, aber das Ergebnis ist dennoch leichte und spannende Krimi-Unterhaltung.
Man benötigt schon etwas Konzentration für die verschachtelte Handlung, die dargestellten Charaktere sind aber nicht uninteressant.
Dank der sehr guten schauspielerischen Leistung des charismatischen Darstellergespanns (Michelle Pfeiffer, Mel Gibson, Kurt Russell) ist der Film durchaus sehenswert und führt den Zuschauer auf eine nostalgische Reise in die späten 80ziger Jahre.

Gepflegte Langeweile.      1 von 5 Punkten
Cop (K. Russel) und Ex-Drogendealer (M. Gibson) sind befreundet. Beide verlieben sich in dieselbe Restaurantbesitzerin (M. Pfeiffer). Der Cop möchte seinem Freund nachweisen, dass er wieder ins Drogengeschäft eingestiegen ist. Zwischendurch gibt es eine Menge Liebesgeflüster. Das Ganze wird spannungsarm und ohne Höhepunkte erzählt. Mit anderen Worten: gepflegte Hollywood Langeweile in Hochglanz. Und somit gibt es einen verdienten Stern!

Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen      5 von 5 Punkten
Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!

Hollywood      4 von 5 Punkten
Also hier spielt Mel Gibson wohl das, was er nicht ist (wie wir durch seine Eskapaden in der Presse mittlerweile wissen): Einen guten Vater und soliden Geschäftsmann, der sich versucht, sich aus Problemen eher herauszuhalten. Leider gelingt ihm das nicht. Da taucht ein Freund aus seiner Drogenhändlervergangenheit auf, dann auch noch ein Polizist, der den Wandel des Helden zum Spießbürger nicht glauben kann, und schließlich ist da noch die Empfangsdame in seinem Lieblingsrestaurant, gespielt von Michelle Pfeiffer, die sein Leben in Unruhe bringt.

Nun folgt ein bißchen Krimi mit einem Drogendeal und ganz viel Flirten aller Beteiligten mit der hübschen Michelle, und eigentlich wäre die Story recht belanglos, wenn nicht die Darsteller mit viel Charme und guten Dialogen die Spannung aufrecht erhalten würden. Zuletzt darf dann noch Gibson - wirklich überzeugend - einen Betrunkenen spielen. Und es gibt auch noch eine (hollywoodübliche) überraschende Wendung kurz vor dem Ende.

Eigentlich schade, was aus Mel inzwischen geworden ist. In Tequila Sunrise war er mir jedenfalls sehr sympatisch. So wie der ganze Film.

tequila sunrise      1 von 5 Punkten
Uf was für ein fehlkauf:
es hätte so schön sein könn... die Pfeiffer ( die ja in diesen Film mal grad nicht "umwerfend" aussieht) und Towne der ja schon wunderbare Drehbucher schrieb wie zb Chinatown. Aber alles ist langweilig, sehr 'bad acting", volkommen vorhersehbar und so gar nicht orginel. Schade!


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Flucht zu dritt - Diane KeatonFlucht zu dritt
Diane Keaton, Mel Gibson, Matthew Modine

DVD, 21. April 2006
     Verkaufsrang: 4059      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Flucht zu Dritt

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die 2. Auflage ist deutlich besser !      5 von 5 Punkten
Ich habe die DVD heute von Amazon bekommen.
Das Bild ist im Original-Kinoformat: 1:1,85 anamorph ( 16:9 ).
Die Bildqualität ist auch wirklich gut.
Der Ton ist in deutsch und in englisch zu hören.
Wer diese DVD kaufen möchte sollte aber darauf achten, daß er die 2. Auflage bekommt.
Die 1. Auflage über die hier schon geschrieben wurde, ist nämlich wirklich schlecht.


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Wir waren Helden [Blu-ray] - Mel GibsonWir waren Helden [Blu-ray]
Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell

Blu-ray, 6. September 2007
     Verkaufsrang: 1921      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.

Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Die Bildqualität der HD-DVD ist o.k.      4 von 5 Punkten
Ich kann die negativen Bewertungen bzgl. der Bildqualität nicht nachvollziehen. Auf meinem Full-HD-Plasma war das Bild gut. Unter den vielen HD-DVD's die ich besitze, gibt es wesentlich schlechtere was das Bild betrifft, aber natürlich auch wesentlich bessere (also 1 Punkt Abzug). Der Ton ist auf jeden Fall 1.A., wie der Film selbst auch. Ich würde die HD-DVD wieder kaufen, für den günstigen Preis...





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Lethal Weapon 1 - Zwei stahlharte Profis [HD DVD] - Tom AtkinsLethal Weapon 1 - Zwei stahlharte Profis [HD DVD]
Tom Atkins, Gary Busey, Mel Gibson, Danny Glover, Mitchell Ryan

HD DVD, 14. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 13156      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mel Gibson avancierte mit diesem 1987 gedrehten Film in der Rolle eines vollkommen verrückten Polizisten, der ausgerechnet dem konservativen Sergeant Murthaugh (Danny Glover) zugeteilt wird, zum Star. Der von Richard Donner inszenierte Actionfilm, ist der brutalste in der inzwischen aus vier Teilen bestehenden Serie. Es ist aber auch der Interessanteste.

Die Handlung ist nebensächlich. Wichtiger ist vielmehr, dass, nachdem Gibson einen Selbstmörder an sich gekettet hat, um dann mit ihm in die Tiefe zu springen, und später seine Hände von Gary Busey (der einen eiskalten Killer spielt) verbrüht werden, ohne dass sie Schaden nehmen, in diesem Film der Moment kommt, an dem man glaubt, dass alles passieren kann. Was denn auch der Fall ist.

Richard Donners visuell seltsamer, in gewisser Weise unsauberer Inszenierungsstil verleiht dem Film nicht gerade eine angenehme Ästhetik, doch auf diese Art und Weise funktionieren alle vier Filme. Und ihr Erfolg an den Kinokassen hat wohl am eindrucksvollsten bewiesen, dass Donner es richtig gemacht hat. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Klassiker und Vorbild vieler Nachahmer des Buddy-Movies      5 von 5 Punkten
Just an seinem 50. Geburtstag muss Detective Murtaugh im vermeintlichen Selbstmord der Tochter Michael Hunsakers, einem ehemaligen Freund aus Armeetagen, ermitteln. Zu allem Überfluss wird ihm als neuer Partner der offenbar suizidgefährdete Riggs zugeteilt. Während ihrer Nachforschungen vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Verdächtiger in die Luft gejagt oder auf der Flucht erschossen wird. Die Spuren führen schließlich zur Söldnertruppe des skrupellosen McAllister, dessen höriger Handlanger Mr. Joshua nicht davor zurückschreckt, Murtaughs Familie als Druckmittel in den Fall hineinzuziehen. Der bleihaltige Showdown endet mit einem Grillfest auf dem Hollywood Boulevard...

Als man 1987 zu den Klängen von Jingle Bell Rock" den unter den Vorspann gelegten Hubschrauberflug über Los Angeles genoss, der unvermittelt im Schlafzimmer einer leicht bekleideten Schönheit endete, die kurz darauf entrückt lächelnd vom Balkon ihres Penthouses springen sollte, da ahnte der gebannte Zuschauer bereits, einem ganz besonderen Film beizuwohnen. Die darauf folgenden 110 Filmminuten gehören bis heute zum bestgeschriebenen Drehbuch, das jemals für einen Cop-Thriller bzw. ein sogenanntes Buddy-Movie herhalten durfte.

Zwar ist das Konzept der Partner wider Willen so alt wie Hollywood, doch mit der Kombination Alter Hase" - kurz vor der Pensionierung stehend - und Junger Draufgänger", der nach dem Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, verschaffte Shane Black (auch Drehbuch zu LAST BOY SCOUT) den Akteuren Gibson und Glover die ideale Plattform, sich die Bälle gegenseitig auf hohem Niveau zuzuspielen. Bis dahin hatte sich im Action-Genre, wo eine spektakuläre Aktion die nächste in möglichst kurzer Folge übertreffen muss, niemand die Mühe gemacht, die Protagonisten mit einem derart ausgefeilten, menschlichen Background zu versehen. Und dies so kurzweilig und sympathisch, nicht zuletzt auch Dank der ideal besetzten Mitglieder der Murtaugh-Familie.

Allein aus diesen Gründen vermochten die seinerzeit innovativ rasant inszenierten und straff geschnittenen Actionszenen das Publikum um das Schicksal der Helden mitfiebern zu lassen, insbesondere in den recht heftigen Folterszenen im letzten Akt (Murtaugh mit Salz in der Wunde, Riggs per Elektroschock). Selbst nach dem explosiven Showdown auf dem nächtlichen, vielbefahrenen Hollywood-Boulevard und dem brutalen Mann-gegen-Mann-Fight zwischen Riggs und Mr. Joshua nahm sich Altmeister Richard Donner (DAS OMEN, SUPERMAN, MAVERICK) noch Zeit, zur Familie und einem versöhnlichen Ende zurückzukehren.

Nach dem überraschenden Erfolg des für weniger als 20 Mio. Dollares produzierten Streifens war eine Fortsetzung - die nicht die letzte bleiben sollte - beschlossene Sache. Dessen ungeachtet bleibt das Original der stimmigste und ausgezeichnetste Beitrag der Serie.


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