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| DVDs: Mel Gibson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Menschen am Fluss Mel Gibson, Sissy Spacek, Shane Bailey DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 37472 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Menschen am Fluss, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.05.01
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The Shyamalan Collection [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Glenn Fitzgerald, Mischa Barton, Samuel L. Jackson, Mel Gibson DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 49969
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
2. Hitchcock 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist M. Night Shyamalan einer der größten Regisseure unserer Zeit. Er besitzt die Fähigkeit, mit wenigen oder sogar gar keinen Special Effects einen unvergleichbaren Science-Fiction-Thriller zu schaffen.
Er ist praktisch wie ein zweiter Hitchcock, der übrigens auch sein Vorbild ist. Ursprünglich wollte Shyamalan keinen seiner Filme mit Musik untermalen, schließlich wurde er aber doch jedesmal überredet. Und das ist auch gut, denn die Musik in seinen Filmen macht den größten Teil der Spannung aus.
Er hat einen "Tick", den auch Hitckcock besaß: Er hat jedem Film eine kleine Rolle:
In "Unbreakable" spielt einen Mann, der am Bahnhof von Bruce Willis durchsucht wird.
In "The Sixth Sense" ist er der Kinderartz, der die Mutter verdächtigt, ihren Sohn zu misshandeln.
In "Signs" ist er der Truck-Fahrer, der Mel Gibsons Frau angefahren hat. (Dies war bis jetzt seine größte Rolle.)
In "The Village" spielt er den Aufseher, des Reservats. Man sieht ihn jedoch nur kurz, wenn er sich in einer Glastür spiegelt.
Der Spielfilm als Kunstwerk 5 von 5 Punkten Der Inder M.Night Shyamalan ist in meinen Augen der beste Filmemacher, den es je gegeben hat. Seine Handschrift ist nicht nur unverwechselbar, sie ist in erster Linie beeindruckend geschmackvoll, leise, feinsinnig, und seine Mystery-Filme sind wahre Kunstwerke, geschaffen aus Bild, Ton und Intellekt.
Inhaltlich mag sein sagenumwobenes Debüt "The sixth sense" das hervorstechendste Werk sein, aber bei genauerem Hinsehen stellt der Zuschauer fest, dass die Nachfolgefilme stilistisch von derselben hohen Qualität zeugen. Keine unnötige Action, statt dessen subtile, gewaltfreie Suspense - das zeichnet unter anderem Shyamalans Schaffen aus. Meistens ähneln die Filme einem Puzzlespiel: am Ende fügt sich alles zu einem sinnvollen und nicht selten überraschenden Bild zusammen. Und immerzu gelingt Komponist James Newton Howard ein bedrohlicher bis stimmungsvoller Soundtrack.
Man braucht sich die ersten Oevres dieses fantastischen Regisseurs nicht einzeln anzuschaffen. Man ist gut beraten, sie sich gleich im Sammelpack zuzulegen. Ist ja doch alles Oberklasse, was der Mann macht.
Shyamalan ist der beste(unserer Zeit) 5 von 5 Punkten Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd. Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken. Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.) 'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört. Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt . (Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
Unbedingt "The Village" anschauen! 5 von 5 Punkten M. Night Shyamalan halte ich für den einzig berechtigten und würdigen Nachfolger Alfred Hitchcocks. Obwohl ihr Schaffen Jahrzehnte auseinander liegt und ihre technischen Möglichkeiten nicht vergleichbar sind, verstehen sowohl Hitchcock wie auch Shyamalan, den Zuschauer auf eine Art zu fesseln, die er nie mehr vergessen wird. Und zwar nur diese zwei Regisseure verstehen das, was ich meine! Sicherlich gibt es viele gute Werke der Filmgeschichte, aber Shyamalan macht das, worauf ich seit Hitchcock vergebens wartete. Er setzt die Kunst des wahren Suspense fort, und Alfred wäre stolz! Seine ersten drei Filme, die in der vorliegenden Box enthalten sind, verdienen Hochachtung, auch wenn nur Shyamalans Erstling, "The Sixth Sense", zum unsterblichen Klassiker avancierte. Shyamalans vierter Film "The Village - Das Dorf", der gerade in den Kinos angelaufen ist, setzt die Tradition von "The Sixth Sense" fort, denn auch dieser Film verblüfft durch ein nicht erwartetes Ende, hat jedoch nicht wie bei "The Sixth Sense" etwas mit dem Totenreich zu tun. Der Film spielt im Jahr 1897, überzeugt durch originelle Handlung und brillante Schauspieler wie Sigourney Weaver, William Hurt und Joaquin Phoenix, der auch in "Unbreakable" mitwirkte. Obwohl die Anfangsszene einer Beerdigung am hellichten Tag spielt, geht schon von ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Und dieses Gefühl begleitet denb Zuschauer bis zum Schluss, der meisterlich gelungen ist! Mehr wird nicht verraten, nur soviel: In der Mitte des Films "The Village" glaubt der Zuschauer alles durchschaut zu haben und ist ettäuscht; doch genau das hat Shyamalan beabsichtigt. Er zieht den Zuschauer ganz runter, um ihn dann Schlag auf Schlag zu schocken, zu verblüffen, zu verzaubern.
Ein "Großmeister" des Regiestuhls 5 von 5 Punkten Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe. Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent). Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day. Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ). Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein. Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte. Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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Braveheart [UK IMPORT] Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack DVD, 17. Mai 2004 Verkaufsrang: 49992 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max. Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen. Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Braveheart....mitreißend, traurig, wahr!!! 5 von 5 Punkten Diser Film ist zweifelsfrei der allerbeste Film den ich je gesehen habe und das sind einige.
Es ist alles drin.
-action
-dramatik
-lustige Dialoge
Der Film erweckt in jedem den Patrioten.
Ich werde im laufe der nächsten 2 Jahre nach Stirling gehen und das Monument das für ihn errichtet wurde bewundern.
Man kann den Film nicht in Worte fassen deshalb guckt ihn euch unbedingt an und ihr fiebert mit....und denkt dran nichts ist wertvoller als unsere Freiheit.
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Ein Vogel auf dem Drahtseil - SZ Cinemathek Screwball Comedy Mel Gibson, Goldie Hawn, David Carradine DVD, 14. Juli 2007 Verkaufsrang: 43629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EIN VOGEL AUF DEM DRAHTSEIL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Like a bird ... FREE ! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der Extra-Klasse zugehörigen und dazu spricht die Handlung, wie die eindringliche Musik, mich im Gefühl sehr an. Eben "like a bird - free" ( "wie ein Vogel - frei" ). |
Kopfgeld Mel Gibson, Rene Russo, Gary Sinise DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 47247 Was das Hochjagen des Zuschauerpulses in ungeahnte Höhen der Angst betrifft, ist Mel Gibson mit seiner ausgeprägten Mainstream-Intensität die perfekte Besetzung für die heldenhafte Vaterrolle in Ron Howards Thriller um eine Kindesentführung. Wenn man an Kopfgeld denkt, fällt einem automatisch jene Szene ein, in der Mel, vor Wut schäumend, den Kidnapper am anderen Ende der Leitung nach einer Reihe quälender Telefongespräche anbrüllt: "Gib mir meinen Sohn zurück!" Mel, der in einem typischen Elternalbtraum gefangen ist, verkörpert einen Selfmade-Fluggesellschaftsmogul, dessen Sohn (gespielt von Brawley Nolte, Sohn des Schauspielers Nick Nolte) von einer eingeschworenen Gruppe hysterischer Kidnapper entführt wird. Als sie jedoch ein fürstliches Lösegeld für die sichere Rückgabe des Kindes verlangen, dreht Mel den Spieß um und bietet das Lösegeld als Belohnung für jeden, der Informationen liefern kann, die zur Verhaftung der Kidnapper führen. So kommt es zu einer nervenzerrüttenden Willensschlacht und einer Feuerprobe für die Durchhaltekraft des Vaters, dessen Plan das Leben seines Sohnes kosten könnte. Die Mutter des Jungen (gespielt von Rene Russo, auch in Lethal Weapon 3 und 4 an Gibsons Seite) missbilligt das lebensgefährliche Spiel ihres Mannes. Und auch ein hartgesottener FBI-Beamter (Delroy Lindo) fürchtet eine Katastrophe, als sich der Kreis um die Entführer immer enger zieht. Howard (Apollo 13) erhält die ganze Zeit eine Gibsons verzweifeltem Plan gemäße, die Haare zu Berge stehen lassende Spannung aufrecht, und die Wendungen des Films sind gerade clever genug, um die übertriebene Schauspielerei und das zum Teil manipulative Drehbuch vergessen zu lassen. Kopfgeld mag nicht so anspruchsvoll sein wie das Hochglanz-Produktionsdesign vorgibt, aber es ist ein überdurchschnittlich intelligenter Thriller mit einer leidenschaftlichen Handlung, die kaum eindringlicher sein könnte. Zur Intensität des Films trägt die großartige Besetzung der Nebenrollen bei, zu der Gary Sinise, Lili Taylor und Liev Schreiber als Entführer gehören. Diese demonstrieren, dass unter unerwartetem Stress selbst ein genauestens ausgearbeiteter Plan daneben gehen kann. Kopfgeld, das Remake des Films Menschenraub mit Glenn Ford von 1956, wird ein wenig durch die vielen Nebenhandlungen verwässert, aber das Katz-und-Maus-Spiel mit hohem Einsatz ist ein glattes und unterhaltsames Beispiel für gutes Hollywood-Entertainment. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Emotional aufwühlend und inhaltlich genial 5 von 5 Punkten Thriller sind nicht mein Genre und langweilen mich zu häufig. Aber als Mel Gibson-Fan hab ich mir diesen angesehen und musste vor Begeisterung in die Hände klatschen. Der Schachzug, das Lösegeld für den entführten Sohn nicht zu bezahlen, sondern es als Kopfgeld auf den Entführer auszusetzen, und die daraus resultierende Hilflosigkeit des Schurken, sich aus diesem Dilemma noch retten zu können - das ist eine so sensationell gute Idee wie es sie nur ab und zu mal im Kino gibt!
Zusätzlich zur inhaltlichen Stärke kommt schauspielerische Stärke. Gary Sinise als Ekelpaket ist da genauso bewundernswert wie Mel Gibson als verzweifelter Vater, der sich fragt, welche Methode sein Kind zu retten die sicherste ist.
Ein Film, der keine Fragen offenlässt, aber Diskussionsstoff für neue Fragen bietet: Was hätten Sie getan ?
Der Filmsohn ist übrigens Brawley Nolte, dessen Vater Nick selber im Hollywood-Geschäft erfolgreich ist.
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Hamlet [UK IMPORT] Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates, Ian Holm, Helena Bonham-Carter Videokassette, 17. April 2000 Verkaufsrang: 3271 "Hamlet, der Prinz von Dänemark, kann's nicht fassen: Sein Vater, der König, ist tot. Und niemand anderes als Königin Gertrude hat ihn auf dem Gewissen. Mord aus purer Machtgier! Hamlet versucht seine Sinne zusammen zu halten. Doch beseelt vom Geist des toten Vaters, aufgebracht, vom Haß auf die eigene Mutter, dürstet Hamlet nach fürchterlicher Rache... Hamlet - Zeffirellis mitreißende Verfilmung des Shakespeare - Klassikers für das große Publikum."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
This is a Hamlet for today's audience. 5 von 5 Punkten This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. The balances of the cast are top-notch actors and are in excellent form. There is enough of the story to give cohesion. There are no stories or plays that could not stand a little reinterpreting. But some times this leave out the feel. Mel actually put more feel back in to the original intent. So do not compare while watching. And watch it a gain. The story takes place in Denmark. Hamlet the prince is informed by the ghost of his father that his mother and uncle were responsible for his father's death. His mother and his uncle get married before the funeral meat is cold. How will Hamlet deal with the situation and what effect will it have on others around him?
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Lethal Weapon 4 - Zwei Profis räumen auf (Ungeschnittene Originalversion) Mel Gibson, Danny Glover, Joe Pesci DVD, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 38507 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lethal Weapon 4 DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Martial Arts meets alte Säcke! 5 von 5 Punkten Das abrupte Ende einer nächtlichen Bootstour endet für Riggs, Murtaugh und Plapper-Leo mit der Entdeckung einer Schiffsladung chinesischer Einwanderer. In der Folge decken die zwischenzeitlich zu Captains beförderten Cops einen Falschgeldring auf, dessen unerbittliche Killer mit allen Mitteln den Kampf gegen die lästigen Gesetzeshüter aufnehmen. Insbesondere ihr eiskalter Kopf Wah Sing Ku führt das Duo beinahe an seine physischen Grenzen...
Nur selten erregte die Ankündigung des dritten Aufgusses eines derart langlebigen Franchises mehr Vorfreude. Der Name Jet Li ließ darüber hinaus erahnen, dass die Neuzeit Einzug gehalten hat in den Klassiker des modernen Action-Kinos. Die sechs Jahre Pause hatten offensichtlich gutgetan, denn alte Zöpfe wurden im wahrsten Sinne des Wortes abgeschnitten, da auch Gibsons Retro-Matte einem feschen und altersgemäßen Kurzhaarschnitt weichen durfte.
Schon die Eröffnungssequenz mit dem ungleichen Kampf Flammenwerfer gegen Unterhose beschert ein zwerchfellerschütterndes Wiedersehen mit den gutgelaunten Darstellern Gibson und Glover. Pesci nervt weniger als in Teil 3 und sorgt mit seiner Fröschi-Geschichte sogar für die ein oder andere Träne der Rührung. Rene Russo ist auch als Hochschwangere eine Augenweide und nicht minder schlagkräftig. Das Sahnehäubchen allerdings bildet die Verpflichtung Jet Lis, der mit seiner agilen und fürs Auge kaum zu verfolgenden Kampfkunst einen erfrischenden Kontrast zum gewohnten Haudrauf der Beinahe-Rentnergang darstellt. Der furiose Schlusskampf zwischen den Dreien gehört mit zum härtesten Schlagabtausch der Serie.
Aufgelockert werden die erneut hervorragend choreographierten Verwüstungen - vor allem die irrwitzige Highway-Jagd, die mit dem überraschenden Eingriff eines Schwerlasters endet - durch die Nebenhandlungen der gleichzeitig schwangeren Lorna und Rianne, des älteren Captains Töchterlein. Brachialkomiker Chris Rock glänzt hier in der feinen Rolle des künftigen Schwiegersohnes, der dem unwissenden Papa plötzlich auffällig viel Aufmerksamkeit widmet.
So vergehen zwei Stunden im Wechselbad der Gefühle zwischen Lachen, Thrill und Staunen angesichts des abgebrannten Effektfeuerwerkes. Und so unwahrscheinlich der Wunsch in Anbetracht des inzwischen für derartige Actionvehikel nicht mehr allzu tauglichen Alters der Hauptdarsteller sein mag, hätten wohl die wenigsten Freunde der Chaos- und Körperverletzung-Cops (O-Ton Riggs und Murtaugh) etwas gegen Teil 5 einzuwenden. Oder wie Leo heftig nickend bekräftigen würde: "Okay, okay, okay!" |
Patriot [UK IMPORT] Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper Videokassette, 8. Oktober 2002 Verkaufsrang: 4399 South Carolina im Jahr 1776: Englische Truppen bedrohen die Unabhängigkeit der amerikanischen Siedler. Benjamin Martin will dennoch nicht zu den Waffen greifen. Als sein Heim niedergebrannt und sein zweitältester Sohn getötet wird, nimmt der friedfertige Familienvater widerwillig den Kampf auf. Bald schon schart er eine Miliz Gleichgesinnter um sich und macht den Engländern die Hölle heiß. So schnell wie er auftaucht, verschwindet Martin auch wieder. Unter dem Namen "Der Geist" wird er zum gefeierten Helden. Und Martin erkennt, daß er seine Familie nur beschützen kann, wenn er weiter für die Freiheit einer jungen Nation kämpft.
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Lethal Weapon 2 (2 DVDs. Kinoversion & Director's Cut) Mel Gibson, Danny Glover, Patsy Kensit DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 48852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Lethal Weapon 2 (Kinoversion & Director's Cut), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Teil.2 2 von 5 Punkten Also ehrlich, ich finde, es gibt keine sinnlosere Auskoppelung als diese hier.
Mal ganz ehrlich, wem interessiert denn die geschnittene Fassung, wenn man die ungeschnittene haben kann.
Weiss nicht, wer sich zuerst die kurze und dann die lange Filmlänge ansieht, ist doch dumm.
Die Filme sind ja klasse und jeder wird sicher schon seinen Film haben, vor allem, gibt es ja die ungeschnittenen schon einzeln und als Box, die sind natürlich die volle Punktzahl wert.
Jetzt schimpft eh schon jeder über die geschnittenen Fassungen, und hier kann man sie wieder kaufen.
Ich empfehle klar "nur" die ungeschnittenen zu kaufen, sind ja viel billiger und die geschnittenen braucht man ja nun wirklich nicht. |
Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A. (Director's Cut) Mel Gibson, Danny Glover, Patsy Kensit DVD, 12. Januar 2007 Verkaufsrang: 39248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Lethal Weapon 2 - Director`s Cut, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 12.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Riggs und Murtaugh sind zurück - und das mit einem Knall 5 von 5 Punkten Die anfänglich so unterschiedlichen Cops Riggs und Murtaugh haben sich zum eingespielten Team zusammengerauft. Ihr neuer Auftrag, den Kronzeugen Leo Getz - eine plappernde Nervensäge vor dem Herrn - bis zum Prozess vor Anschlägen auf sein Leben zu schützen, klingt zunächst nach langweiliger Routine. Als jedoch die ersten Gangster durch Fensterscheiben fliegen, vom Surfbrett enthauptet und schließlich von Schiffscontainern zermalmt werden, dämmert den Gesetzeshütern, dass mit Arjen Rudd nicht zu spaßen ist. Der südafrikanische Diplomat und Drogendealer geht unter dem Schutze der Immunität rücksichtlos über Leichen, darunter auch das halbe L. A. Police Department. Dass er sich damit die Falschen zum Feind gemacht hat, erfährt er schließlich, als er von Murtaugh recht rüde seinen Diplomatenstatus entzogen bekommt.
Ein Film, der ohne Vorwarnung mit einer wilden Verfolgungsjagd startet, zu der sich auch noch ein Hubschrauber mitten in der City gesellt, legt die Messlatte für die kommenden Schauwerte gleich sehr hoch. Umso verblüffender, wenn das eingangs gegebene Versprechen, das Publikum über die gesamte Laufzeit in die Sessel zu nageln, mühelos gehalten wird. Die nächste Hatz über Serpentinen in den Hügeln L.A.'s wartet mit einzigartigem Einfallsreichtum auf und endet mit oben beschriebener Surfbrettguillotine; im weiteren Verlauf wird eine schicke Villa auf Stelzen zum Einsturz gebracht und garniert werden diese Destruktionsorgien mit beinharten Fights und Shoot-outs.
Zusammengehalten werden diese Eskapaden erneut durch das spielfreudige Schauspielerduo, dessen Chemie so unverbraucht und spritzig wie im Erstling wirkt. Joe Pesci als Leo Getz ergänzt als hysterischer Kleinganove das künftige Trio und sorgt - meist auf eigene Kosten - für die meisten Lacher. Leider verkam seine Figur in den Sequels zum überkandidelten Pausenclown, hier allerdings integrierte er sich bestens in die Story. Weiteres Novum ist der Umstand, dass Riggs sich verlieben darf. Da es sich um die niedliche Botschaftsangestellte des Bad Guys handelt, endet auch diese Liebe tragisch und letal. Zumindest löst der Tod von Rika van den Haas die blanke Raserei ihres Lovers aus und läutet den leichenreichen Showdown am Hafen ein.
LW 2 gehört zu den seltenen Fortsetzungen, die der Erstauflage das Wasser reichen können. Noch zeigte das komplette Ensemble keinerlei Abnutzungserscheinungen und ließ eine weitere Episode als logisch erscheinen. |
Lethal Weapon 1 - Zwei stahlharte Profis Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey DVD, 27. Oktober 1999 Verkaufsrang: 23408 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lethal Weapon -- Zwei stahlharte Profis Mel Gibson avancierte mit diesem 1987 gedrehten Film in der Rolle eines vollkommen verrückten Polizisten, der ausgerechnet dem konservativen Seargant Murthaugh (Danny Glover) zugeteilt wird, zum Star. Der von Richard Donner inszenierte Actionfilm, ist der brutalste in der inzwischen aus vier Teilen bestehenden Serie. Er ist aber auch der Interessanteste. Die Handlung ist nebensächlich. Wichtiger ist vielmehr, dass -- nachdem Gibsons Charakter einen Selbstmörder an sich gekettet hat, um dann mit ihm in die Tiefe zu springen, und später seine Hände von Gary Busey (der einen eiskalten Killer spielt) verbrüht werden, ohne dass sie Schaden nehmen -- in diesem Film der Moment kommt, an dem man glaubt, dass alles passieren kann. Was denn auch der Fall ist. Richard Donners visuell seltsamer, in gewisser Weise unsauberer Inszenierungsstil verleiht dem Film nicht gerade eine angenehme Ästhetik, doch auf diese Art und Weise funktionieren alle vier Filme. Und ihr Erfolg an den Kinokassen hat wohl am eindrucksvollsten bewiesen, dass Donner es richtig gemacht hat. --Tom Keogh Lethal Weapon 2 -- Brennpunkt L.A. Mit diesem schnell nach dem Erfolg des ersten Teiles gedrehten Sequels hat die Lethal Weapon-Serie bereits ihre Formelhaftigkeit entwickelt. Dies aber macht Teil 2 keinesfalls zu einem schlechten Film. Im Gegenteil. Joe Pesci tritt der Gemeinde bei, Richard Donner führt ein weiteres Mal Regie und Mel Gibson und Danny Glover spielen wieder einmal zwei LAPD-Polizisten, deren Beziehung, im Vergleich zum ersten Teil, enger geworden ist, nachdem Gibsons Charakter gelernt hat, mit der Trauer um seine verstorbene Frau zu Leben. Man kennt die Figuren und braucht sich nicht mehr mit deren Charaktereigenschaften zu befassen. So ist die zweite Geschichte um den tollkühnen Mel und den eher bedächtigen Danny um einiges witziger inszeniert als Teil 1. Diesmal, soviel sei zur Geschichte gesagt, stehen übrigens Drogen schmuggelnde, rassistische südafrikanische Diplomaten im Mittelpunkt der Geschichte, außerdem wird Gibson eine Freundin (Petsy Kensit) zur Seite gestellt. Alles in allem kommt der Film behaglich daher -- bis zum letzten Akt und seinem ultra-harten Showdown zwischen den Guten (die ganz schön etwas einstecken müssen) und den Bösen. Doch Vorsicht: Die FSK 16-Version ist wirklich übel geschnitten! --Tom Keogh Lethal Weapon 3 -- Die Profis sind zurück Bei Lethal Weapon 3 -- Die Profis sind zurück, dem schwächsten der ersten drei Filme dieser Reihe, kann man sich getrost zurücklehnen -- es kommt einem so vor, als ob man sich in einem Klassenzimmer immer an den gleichen Platz setzt. Mel Gibson und Danny Glover spielen wieder die zwei Partner innerhalb der Polizei von Los Angeles, von denen der eine immer der Gefahr ins Auge blickt und der andere in Deckung geht (die Sequenz im Parkhaus, in der Mel Gibson versehentlich einen Schalter betätigt und so bei einer Zeitbombe die Uhr beschleunigt, ist unbezahlbar). Joe Pesci spielt wieder eine unentwegt plappernde Nervensäge, und obwohl man die Story so ziemlich vergessen kann, wird der beste neue Spannungspunkt der Reihe eingeführt: eine romantische Beziehung zwischen Mel Gibson und der von Renee Russo gespielten Polizistin, die genauso hart drauf ist wie er. --Tom Keogh Lethal Weapon 4 -- Zwei Profis räumen auf In diesem vierten und letzten Teil der Lethal Weapon-Serie präsentiert Regisseur Richard Donner Mel Gibson und Danny Glover in ihren Rollen als Martin Riggs und Roger Murtaugh zu einem letzten Hurra in einem Film, der deutlich besser ist als seine Vorgänger. Dieses Mal müssen die beiden gegen Jet Li antreten. Li, Darsteller in Dutzenden von Hong Kong-Actionfilmen, spielt den stillen, aber unbezähmbaren Wah Sing Ku, den Anführer einer chinesischen Gangsterorganisation. Und obwohl Li gegen ein etabliertes Schauspielerensemble, das neben Mel Gibson und Danny Glover unter anderen Renee Russo und Joe Pesci umfaßt, antreten muß, bleibt Lis Darstellung am Ende im Gedächtnis haften. Wie schon in den vorangegangen Filmen ist auch die Geschichte des vierten Teils simpel: Es wird etwas gestohlen, jemand wird gekillt und Murtaugh wird gegen seinen Willen in die Geschichte hineingezogen, während sich Riggs natürlich mit Vergnügen in den Fall stürzt. Wie schon in den ersten drei Teilen schaut man sich auch Teil vier vor allem wegen der hervorragenden Action und des Zusammenspiels der beiden Hauptfiguren an. Die Actionsequenzen sind exquisit, angefangen mit einer unglaublichen Eröffnungsszene, in der ein durchgedrehter Feuerteufel mit einem Flammenwerfer diverse Häuser anzündet und einen halbnackten, im Hähnchentanz stolzierenden Murtaugh jagt (nicht fragen, anschauen) -- bis zum atemberaubenden Showdown, in dem der Film den großartigen Kampfkünsten Jet Lis einen angemessenen Tribut zollt. Und was das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren angeht, so hat man das Gefühl, man schaut die sechste Staffel einer TV-Serie. So vertraut sind die Figuren miteinander, so vertraut sind sie uns Zuschauern. Der Film bietet darüber hinaus durchgehend Humor, er wird diesmal sogar noch im Vergleich zu den vorherigen Filmen getoppt, indem eine Nebenrolle mit dem amerikanischen Star-Komiker Chris Rock besetzt wurde, der keine Probleme damit hat, sich in das Star-Ensemble einzufügen. Getragen wird der Film aber ohne wenn und aber von seinen beiden Hauptdarstellern, die sich auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Partnerschaft befinden. Obwohl dies ihr letzter gemeinsamer Lethal Weapon-Streifen sein soll, kann man nur hoffen, dass man die beiden nicht zum letzten Mal gemeinsam vor der Kamera gesehen hat. --Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Klassiker und Vorbild vieler Nachahmer des Buddy-Movies 5 von 5 Punkten Just an seinem 50. Geburtstag muss Detective Murtaugh im vermeintlichen Selbstmord der Tochter Michael Hunsakers, einem ehemaligen Freund aus Armeetagen, ermitteln. Zu allem Überfluss wird ihm als neuer Partner der offenbar suizidgefährdete Riggs zugeteilt. Während ihrer Nachforschungen vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Verdächtiger in die Luft gejagt oder auf der Flucht erschossen wird. Die Spuren führen schließlich zur Söldnertruppe des skrupellosen McAllister, dessen höriger Handlanger Mr. Joshua nicht davor zurückschreckt, Murtaughs Familie als Druckmittel in den Fall hineinzuziehen. Der bleihaltige Showdown endet mit einem Grillfest auf dem Hollywood Boulevard...
Als man 1987 zu den Klängen von Jingle Bell Rock" den unter den Vorspann gelegten Hubschrauberflug über Los Angeles genoss, der unvermittelt im Schlafzimmer einer leicht bekleideten Schönheit endete, die kurz darauf entrückt lächelnd vom Balkon ihres Penthouses springen sollte, da ahnte der gebannte Zuschauer bereits, einem ganz besonderen Film beizuwohnen. Die darauf folgenden 110 Filmminuten gehören bis heute zum bestgeschriebenen Drehbuch, das jemals für einen Cop-Thriller bzw. ein sogenanntes Buddy-Movie herhalten durfte.
Zwar ist das Konzept der Partner wider Willen so alt wie Hollywood, doch mit der Kombination Alter Hase" - kurz vor der Pensionierung stehend - und Junger Draufgänger", der nach dem Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, verschaffte Shane Black (auch Drehbuch zu LAST BOY SCOUT) den Akteuren Gibson und Glover die ideale Plattform, sich die Bälle gegenseitig auf hohem Niveau zuzuspielen. Bis dahin hatte sich im Action-Genre, wo eine spektakuläre Aktion die nächste in möglichst kurzer Folge übertreffen muss, niemand die Mühe gemacht, die Protagonisten mit einem derart ausgefeilten, menschlichen Background zu versehen. Und dies so kurzweilig und sympathisch, nicht zuletzt auch Dank der ideal besetzten Mitglieder der Murtaugh-Familie.
Allein aus diesen Gründen vermochten die seinerzeit innovativ rasant inszenierten und straff geschnittenen Actionszenen das Publikum um das Schicksal der Helden mitfiebern zu lassen, insbesondere in den recht heftigen Folterszenen im letzten Akt (Murtaugh mit Salz in der Wunde, Riggs per Elektroschock). Selbst nach dem explosiven Showdown auf dem nächtlichen, vielbefahrenen Hollywood-Boulevard und dem brutalen Mann-gegen-Mann-Fight zwischen Riggs und Mr. Joshua nahm sich Altmeister Richard Donner (DAS OMEN, SUPERMAN, MAVERICK) noch Zeit, zur Familie und einem versöhnlichen Ende zurückzukehren.
Nach dem überraschenden Erfolg des für weniger als 20 Mio. Dollares produzierten Streifens war eine Fortsetzung - die nicht die letzte bleiben sollte - beschlossene Sache. Dessen ungeachtet bleibt das Original der stimmigste und ausgezeichnetste Beitrag der Serie.
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Braveheart / Titanic Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan DVD, 22. November 2004 Verkaufsrang: 41942 "Titanic" Weltweit unübertroffen ist die bewegende Geschichte und atemberaubende Pracht von Titanic. Ausgezeichnet mit elf Oscars, u.a. für den besten Film, spielte sich die ergreifende Liebesgeschichte überall auf der Welt in die Herzen der Kinobesucher und wurden damit zum populärsten Film aller Zeiten. Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "unsinkbaren" R.M.S. Titanic zueinanderfinden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod. Der preisgekrönte Filmemacher und mehrfache Oscar-Gewinner James Cameron inszenierte mit Titanic ein meisterhaftes Filmepos über verbotene Liebe und überwältigenden Mut im Angesicht der Katastrophe. Laufzeit: 189 Min. Produktionsjahr: 1997 Regie: James Cameron Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslett, Bill Paxton "Braveheart" Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von englischen Truppen ermordet wird, schwört er Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf. 5 Oscar's für "Bester Film" + "Beste Regie" 1995 . Laufzeit: 171 Min. Produktionsjahr: 1995 Regie: Mel Gibson Darsteller: Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
2 gute Filme zum Preis von 1nem 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, die Filme sprechen vll nicht das gleiche Publikum an aber sind aber beide sehr gut und vorreiter in ihren Genere. IN braveheart kämpft der gute Mel Gibson mit blau angemaltem Gesicht auf Schlachtfeldern um die Freihet. Titanic stellt sehr schön und recht realistisch, mit wunderschönen Bildern den Untergang der titanic nach. Braveheart ist eher was für Freunde von Kriegsfilmen, Titanic ist eher etwas für Romantiker. Beide Filme wurden mit reichlichen oscars belohnt und sind top. Der Preis hier bei amazon ist gerechtfertigt und günstig zu gleich. |
Mel Gibson - Der Patriot Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 3164 Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan. Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt. Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Unglaubliche Bluray 5 von 5 Punkten Ja...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^
Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität.
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Die Bounty Sir Anthony Hopkins, Mel Gibson, Sir Laurence Olivier Videokassette Verkaufsrang: 5409
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Abgesoffen... 1 von 5 Punkten Im Original kommt diese Neuverfilmung des klassischen Bounty-Stoffs sicher nicht an die Klassiker heran - da helfen auch Anthony Hopkins und Mel Gibson nicht - aber immerhin handelt es sich um ein nett gemachtes Remake. Was sich allerdings auf dieser DVD findet ist eine bodenlose Enttäuschung. Der Film ist deutlich gekürzt, es fehlen nicht nur Action- sondern auch viele für die Atmosphäre und das Verständnis der Story entscheidende Szenen.
In dieser Fassung plätschert der Film im wahrsten Sinne des Wortes 105 Minuten zäh, lahm und ohne jeden Tiefgang vor sich hin. Das ist wirklich Langeweile pur - und man ist beinahe froh wenn es vorbei ist. Hinzu kommt, dass es den Ton nur in Mono und dann auch nur in Deutsch gibt (!). Die Bildqualität ist mittelprächtig, das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert. Schade, aber dieser Film und diese DVD hinterlassen einfach nur einen "billigen" Eindruck.
Eigentlich waren alle Voraussetzungen für einen richtig guten Film vorhanden 2 von 5 Punkten Von der Besetzung her müsste diese bisher letzte Verfilmung des Stoffes eigentlich die Beste sein, dies ist aber nicht annähernd der Fall. Namen wie Daniel Day Lewis, Mel Gibson, Liam Neeson, Laurence Olivier und Sir Anthony Hopkins retten diese Umsetzung leider nicht vor der Mittelmäßigkeit und dabei hatte man doch wirklich alle Voraussetzungen um einen großen Abenteuerfilm zu machen. Eine wie schon gesagt erstklassige Besetzung, eine tolle Story und bestimmt bessere technische Möglichkeiten als bei den beiden bekannten Verfilmungen mit Clark Gable und dann später mit Marlon Brando hätten eigentlich genug Potential für einen guten Film geboten. Ich will den Film auch nicht nur schlecht reden, den das ist er bestimm nicht, nur hatte zumindest ich während des ganzen Films das Gefühl das hier einfach viel Potential verschenkt wurde und man wesentlich mehr daraus hätte machen können.
Erzählt wird uns die bekannte Geschichte des Segelschiffs Bounty das 1787 von England aus lossegelte um Stecklinge der Brotfrucht von Thaiti zu den Antillen zu bringen. Schon auf der Hinfahrt zeigt sich Leutnant Bligh als stur und sadistisch der Besatzung gegenüber. Zuerst will er das berüchtigte Kap Horn umsegeln und scheitert dabei. Bestrafungen für die Besatzung sind an der Tagesordnung. Auf Tahiti scheint sich die Situation erst zu normalisieren bis es auf der Fahrt zu den Antillen zur Meuterei kommt.
Die Geschichte ist bekannt und Regisseur Richard Donaldson fügt dem ganzen nur wenig Neues bei. In seiner Verfilmung waren Fletcher Christian und Bligh schon vor der Abfahrt befreundet und die Geschichte wird uns aus der Sicht von Bligh erzählt der vor einem englischen Kriegsgericht Rechenschaft über den Verlust der Bounty ablegen muss.
Für mich ist diese bisher letzte Umsetzung der Geschichte die schwächste der mit drei bekannten. Warum bei der deutschen Version rund zwanzig Minuten fehlen wird wohl auch ein Rätsel bleiben den im Orginal dauert der Film 125 min und nicht 105 min wie auf der deutschen DVD. Die DVD ist dazu noch absolut spartanisch den hier wurde überall gespart. Der Ton liegt nur in Mono vor und Bildqualität habe ich bei Filmen dieses Alters auch schon besser gesehen. Ein Booklet gibt's sowieso nicht und auf Bonusmaterial wurde bis auf einen überflüssigen Trailer vorsichtshalber auch verzichtet. Wie gesagt, am meisten stört mich eben die Tatsache dass der Film hierzulande um die zwanzig Minuten gekürzt wurde. Vielleicht geben diese fehlenden Minuten dem Film etwas mehr Kick, den so wirkt wirklich alles etwas verstümmelt.
Alles ist aber wie gesagt auch nicht schlecht, den viele Bilder des Films sind großartig und für diejenigen die den Stoff noch nie gesehen haben ist der Film auch recht spannend, nur zieht er eben gegenüber den beiden älteren bekannten Verfilmungen klar den Kürzeren. Schade dass hier eine tolle Möglichkeit so leichtfertig vertan wurde. Aufgrund der Kürzungen sowie der schwachen DVD gibt es nur zwei Sterne für diese Bounty.
Verstümmelt 1 von 5 Punkten Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde -- ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
Ein Triumph-Anthony Hopkins 4 von 5 Punkten Bei Roger Donaldsons "The Bounty" handelt es sich um
die anspruchsvollste und deshalb wohl zwangsläufig
auch kommerziell ungeeignetste Verfilmung dieses Soffes.
Ich denke,der Hauptgrund für den Kassenflop dieses Films
liegt weniger in seiner ungeschickten Erscheinungszeit,
als solche Stoffe längst als antiquiert galten,sondern
vor allem in seinem Ehrgeiz historischer Korrektheit.
Ein Kritiker schrieb,der Film gleiche eher einer
Geschichtslektion als Abenteuerkino.
So weit würde ich nicht gehen,aber gewiss haben
Donaldson und Produzent Dino de Laurentis einiges an
kommerziell orientiertem "Popcornkino" zugunsten von
eines etwas unspektakulären Erzählstil geopfert.
Da "The Bounty" ein großes Budget hatte,vielleicht nicht ganz
klug.
Am schmerzlichsten ist das Durchfallen beim breiten Puplikum
aber angesichts Anthony Hopkins!!!
Dieses Genie eines Schauspielers legt solche Feinheiten in
sein Spiel,daß selbst Vorgänger in dieser Rolle wie der
umwerfende Trevor Howard oder Charles Laughton hier wirklich
völlig ausgestochen werden!
Anthony Hopkins hätte man einen Durchbruch mit diesem Film
gewünscht und nicht erst Jahre später.
Für alle Freunde anspruchsvoller historischer Filme ist
"The Bounty" jedenfalls ein Muß!
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The Bounty [UK IMPORT] Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis DVD, 4. März 2002 Verkaufsrang: 57435 "Fletcher Christian - ein Name, der Filmgeschichte schrieb. Jeder kennt den berühmten aristokratischen Ersten Offizier, der - verführt von der natürlichen Schönheit Tahitis und seiner Bewohner - die Meuterei auf der BOUNTY anzettelt. Nach Errol Flynn, Clark Gable und Marlon Brando ist hier kein geringerer als Frauenschwarm und Hollywood-Superstar Mel Gibson in die Rolle dieses charismatischen Helden geschlüpft. Und er interpretiert die Person des Meuterers auf seine ganz eigene faszinierende Weise. Mel Gibson ist Fletcher Christian, und das bedeutet: Ein Film voller Spannung, Action und knisternder Erotik erwartet uns. An der Seite seiner nicht minder berühmten Schauspielerkollegen Sir Laurence Oliver und Anthony Hopkins läßt Mel Gibson die Meuterei auf der BOUNTY in einem ganz neuen Licht erscheinen. In einem Licht, das der Romanvorlage von Richard Hough und dem Drehbuch von Oscar-Preisträger Robert Blot uneingeschränkt gerecht wird. Die BOUNTY - ein großartiges und fesselndes Filmereignis!"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein in jeder Hinsicht hervorragender Film ! 5 von 5 Punkten "Die Bounty" gehört unangefochten zu meinen Lieblingsfilmen. Der Film besticht durch exzellente Darsteller, hervorrgagende Ausstattung und nicht zuletzt durch seine historische Genauigkeit.
Ich persönlich halte ihn für die beste Verfilmung des Stoffes, die jemals gedreht wurde.
Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.
Wer sich für das weitere Schicksal der Bounty-Meuterer auf Pitcairn interessiert, dem sei der Fernsehvierteiler "Insel der Meuterer" empfohlen (Regie Francois Leterrier). Dieser setzt dort an, wo der vorliegende Film aufhört.
Äußerst bedauerlich, dass es diesen Film weder auf DVD noch auf VHS zu kaufen gibt. Die beiden Titel würden sich optimal ergänzen !!!
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Lethal Weapon 3 (2 DVDs, Kinoversion & Director's Cut) Mel Gibson, Danny Glover, Joe Pesci DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 52003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Lethal Weapon 3 (Kinoversion & Director's Cut), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Teil.3 2 von 5 Punkten Also ehrlich, ich finde, es gibt keine sinnlosere Auskoppelung als diese hier.
Mal ganz ehrlich, wem interessiert denn die geschnittene Fassung, wenn man die ungeschnittene haben kann.
Weiss nicht, wer sich zuerst die kurze und dann die lange Filmlänge ansieht, ist doch dumm.
Die Filme sind ja klasse und jeder wird sicher schon seinen Film haben, vor allem, gibt es ja die ungeschnittenen schon einzeln und als Box, die sind natürlich die volle Punktzahl wert.
Jetzt schimpft eh schon jeder über die geschnittenen Fassungen, und hier kann man sie wieder kaufen.
Ich empfehle klar "nur" die ungeschnittenen zu kaufen, sind ja viel billiger und die geschnittenen braucht man ja nun wirklich nicht. |
Tim [UK IMPORT] Mel Gibson, Piper Laurie, Deborah Kennedy, Alwyn Kurts, Pat Evison DVD, 17. November 2008 Verkaufsrang: 25679 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
| The Bounty [UK IMPORT] Mel Gibson, Anthony Hopkins, Edward Fox, Laurence Olivier, Daniel Day-Lewis DVD, 19. Juli 2004 Verkaufsrang: 20358
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