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| DVDs: Mel Gibson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Tequila Sunrise [UK IMPORT] Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Kurt Russell Videokassette, 19. April 1999 Verkaufsrang: 32316
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein Cocktail zum entspannen 4 von 5 Punkten "Tequila Sunrise" ist ein stark atmosphärischen Film mit gutem Soundtrack, atemberaubenden Sonnenuntergängen am Strand, guten Drogendealern und schlechten Polizisten.
Regisseur Robert Towne inszenierte mit ihm einen Mix aus Krimi und Liebesgeschichte.
Das Ganze ist zwar nicht allzu tiefsinnig, aber das Ergebnis ist dennoch leichte und spannende Krimi-Unterhaltung.
Man benötigt schon etwas Konzentration für die verschachtelte Handlung, die dargestellten Charaktere sind aber nicht uninteressant.
Dank der sehr guten schauspielerischen Leistung des charismatischen Darstellergespanns (Michelle Pfeiffer, Mel Gibson, Kurt Russell) ist der Film durchaus sehenswert und führt den Zuschauer auf eine nostalgische Reise in die späten 80ziger Jahre.
Gepflegte Langeweile. 1 von 5 Punkten Cop (K. Russel) und Ex-Drogendealer (M. Gibson) sind befreundet. Beide verlieben sich in dieselbe Restaurantbesitzerin (M. Pfeiffer). Der Cop möchte seinem Freund nachweisen, dass er wieder ins Drogengeschäft eingestiegen ist. Zwischendurch gibt es eine Menge Liebesgeflüster. Das Ganze wird spannungsarm und ohne Höhepunkte erzählt. Mit anderen Worten: gepflegte Hollywood Langeweile in Hochglanz. Und somit gibt es einen verdienten Stern!
Toller Klassiker - immer wieder gern gesehen 5 von 5 Punkten Ein absolut schöner Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. Mel Gibson und Kurt Russel als sie noch knackig waren und eine schöne Lovestory mit Michelle Pfeiffer dazu. Einer meiner Lieblingsfilme! Unbedingt ansehen!!!
Hollywood 4 von 5 Punkten Also hier spielt Mel Gibson wohl das, was er nicht ist (wie wir durch seine Eskapaden in der Presse mittlerweile wissen): Einen guten Vater und soliden Geschäftsmann, der sich versucht, sich aus Problemen eher herauszuhalten. Leider gelingt ihm das nicht. Da taucht ein Freund aus seiner Drogenhändlervergangenheit auf, dann auch noch ein Polizist, der den Wandel des Helden zum Spießbürger nicht glauben kann, und schließlich ist da noch die Empfangsdame in seinem Lieblingsrestaurant, gespielt von Michelle Pfeiffer, die sein Leben in Unruhe bringt.
Nun folgt ein bißchen Krimi mit einem Drogendeal und ganz viel Flirten aller Beteiligten mit der hübschen Michelle, und eigentlich wäre die Story recht belanglos, wenn nicht die Darsteller mit viel Charme und guten Dialogen die Spannung aufrecht erhalten würden. Zuletzt darf dann noch Gibson - wirklich überzeugend - einen Betrunkenen spielen. Und es gibt auch noch eine (hollywoodübliche) überraschende Wendung kurz vor dem Ende.
Eigentlich schade, was aus Mel inzwischen geworden ist. In Tequila Sunrise war er mir jedenfalls sehr sympatisch. So wie der ganze Film.
tequila sunrise 1 von 5 Punkten Uf was für ein fehlkauf: es hätte so schön sein könn... die Pfeiffer ( die ja in diesen Film mal grad nicht "umwerfend" aussieht) und Towne der ja schon wunderbare Drehbucher schrieb wie zb Chinatown. Aber alles ist langweilig, sehr 'bad acting", volkommen vorhersehbar und so gar nicht orginel. Schade!
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Braveheart [UK-Import] Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack Videokassette, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 632 Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max. Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen. Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Braveheart....mitreißend, traurig, wahr!!! 5 von 5 Punkten Diser Film ist zweifelsfrei der allerbeste Film den ich je gesehen habe und das sind einige.
Es ist alles drin.
-action
-dramatik
-lustige Dialoge
Der Film erweckt in jedem den Patrioten.
Ich werde im laufe der nächsten 2 Jahre nach Stirling gehen und das Monument das für ihn errichtet wurde bewundern.
Man kann den Film nicht in Worte fassen deshalb guckt ihn euch unbedingt an und ihr fiebert mit....und denkt dran nichts ist wertvoller als unsere Freiheit.
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Air America [UK-Import] Mel Gibson, Nancy Travis, Lane Smith, Robert Jr. Downey, Ken Jenkins Videokassette, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 40065 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Sie fliegen auf Teufel komm raus - Kein Job ist ihnen heiß genug: Gene (Mel Gibson) und Bill(Robert Downey Jr.), die härtesten und verrücktesten Piloten einer geheimen Fluglinie in Laos. Ihre Einsätze für die CIA - Airline "Air America" fliegen sie mit Reis, Drogen, Schweinen, Senatoren, Waffen und Falschgeld an Bord. Sie machen Geschäfte, daß sich die Balken biegen und ihre Devise ist: "Egal womit. Egal mit wem. Egal wofür." Doch Washington bekommt Wind von den illegalen Geschäften und schickt eine Untersuchungskommission. Nun versucht der Boss der Air America den beiden alles in die Schuhe zu schieben. Mitten im Dschungel geraten die beiden Superpiloten in das größte und verrückteste Action-Abenteuer ihres Lebens."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super!! 5 von 5 Punkten Kann mich da eigentlich nur anschließen. Als Flugschüler habe ich diesen Film einfach lieben gelernt! Eine sehr ulterhaltsame Actionkomödie und für alle Fliegerfans ein Muss!! Ich kenne auf dem Gebiet eigentlich nix besseres. Astreine Fliegerszenen (besonders PC6 Feeling) und nach dem Streifen träumt man weiter vom Buschfliegen.
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The River [UK-Import] Mel Gibson, Sissy Spacek, Scott Glenn, Shane Bailey, Don Hood Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 31990 Der Fluß, an dem die Familie lebt, ernährt mehr recht als schlecht Tom und Mae Garvey (Mel Gibson und Sissy Spacek) und ihre Kinder. Das Schicksal meint es nicht sehr gut mit ihnen: Ihre einzige Kuh stirbt, eine Mißernte treibt sie an den Rand des Ruins, und außerdem versucht ein skrupelloser Spekulant, ihnen ihr Land abzujagen, weil dort Bodenschätze vermutet werden. Hinzu kommt die Angst vor der Unberechenbarkeit des Flusses, der eines Tages tatsächlich über die Ufer tritt. Nun wird der Kampf um die Existenz lebensgefählich...
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Gallipoli [UK-Import] Mel Gibson, Mark Lee, Bill Kerr, Harold Hopkins Videokassette, 5. Oktober 2000 Verkaufsrang: 25381 Gallipoli ist ein herausragendes Drama, das einen noch lange nach dem Anschauen nicht loslässt. Gallipoli erzählt die Geschichte über die Schlacht um den gleichnamigen Landstrich in der Türkei während des ersten Weltkrieges. Regisseur Weir, der auch als Ko-Autor am Drehbuch mitgeschrieben hat, ist es gelungen, Gallipoli tatsächlich als Anti-Kriegsfilm zu inszenieren, ohne sich von der Dynamik, die gerade Kriegsfilmen oft innewohnt, nicht von seinem Ziel, eine Geschichte über den Wahnsinn des Krieges zu erzählen, abbringen zu lassen. So scheitern viele Kriegsfilme oft daran, dass sie eine Dynamik entwickeln, die eine Distanz zum Werk nicht mehr ermöglicht, weshalb am Ende statt eines Antikriegs- ein gewöhnlicher Actionfilm herauskommt. Gallipoli ist eine rühmliche Ausnahme. Mark Lee und der junge Mel Gibson spielen zwei Freunde, die sich freiwillig zur australischen Armee melden. Sie sind idealistisch. Doch den Krieg kennen sie nur aus der Presse und der Krieg findet im fernen Europa statt. Sie ahnen nicht, in was für einen Albtraum sie geraten. Der Film selbst ist in zwei Hälften aufgeteilt. In der ersten Hälfte nimmt sich Weir sehr viel Zeit, die beiden Hauptfiguren vorzustellen. Er ermöglicht es dem Zuschauer, eine Beziehung zu Lee und Gibson aufzubauen. Die zweite Hälfte erzählt dann von der Schlacht um Gallipoli, in der eine hervorragend ausgebildete und ausgerüstete türkische Armee auf ein nur mit dem Notwendigsten ausgestattetes, australisches Heer getroffen ist. Gallipoli ist bis heute ein Trauma Australiens, denn Weir zeigt, wie die jungen Soldaten aus Down Under sinnlos geopfert wurden. Er zeigt Mitgefühl mit seinen Figuren. Doch er schont sie deswegen nicht. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten Für einen Antikriegsfilm mag Gallipoli sehr unblutig sein. Trotzdem schaffte Peter Weir es daraus ein dramatisches Meisterwerrk zu machen, weil er mit akribischen feingefühl die Freundschaft seiner Protagonisten darstellt.
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Braveheart [UK IMPORT] Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack Videokassette, 5. Juli 1999 Verkaufsrang: 19481 Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max. Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen. Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Braveheart....mitreißend, traurig, wahr!!! 5 von 5 Punkten Diser Film ist zweifelsfrei der allerbeste Film den ich je gesehen habe und das sind einige.
Es ist alles drin.
-action
-dramatik
-lustige Dialoge
Der Film erweckt in jedem den Patrioten.
Ich werde im laufe der nächsten 2 Jahre nach Stirling gehen und das Monument das für ihn errichtet wurde bewundern.
Man kann den Film nicht in Worte fassen deshalb guckt ihn euch unbedingt an und ihr fiebert mit....und denkt dran nichts ist wertvoller als unsere Freiheit.
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The Million Dollar Hotel [UK IMPORT] Jeremy Davis, Milla Jovovich, Mel Gibson, Peter Stormare, Jimmy Smits DVD, 14. Februar 2001 Verkaufsrang: 71699 Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war. Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung. Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Einfühlsam, schräg und brillant! 5 von 5 Punkten Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."
Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.
Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.
In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!
Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.
Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".
Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.
Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!
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Braveheart [UK IMPORT] Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack Videokassette, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 15999 Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max. Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen. Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Braveheart....mitreißend, traurig, wahr!!! 5 von 5 Punkten Diser Film ist zweifelsfrei der allerbeste Film den ich je gesehen habe und das sind einige.
Es ist alles drin.
-action
-dramatik
-lustige Dialoge
Der Film erweckt in jedem den Patrioten.
Ich werde im laufe der nächsten 2 Jahre nach Stirling gehen und das Monument das für ihn errichtet wurde bewundern.
Man kann den Film nicht in Worte fassen deshalb guckt ihn euch unbedingt an und ihr fiebert mit....und denkt dran nichts ist wertvoller als unsere Freiheit.
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The Million Dollar Hotel [UK-Import] Jeremy Davies, Milla Jovovich, Jeremy Davis, Mel Gibson, Peter Stormare Videokassette, 2. Mai 2001 Verkaufsrang: 37861 Für alle möglichen Außenseiter ist das Million Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
unbedingt mehrmals und in aller ruhe schauen 5 von 5 Punkten Als mel- gibson -fan war das Anschauen dieses Filmes erstmal nur Pflichtprogramm. Was dann folgte, war ein Filmerlebnis, wie es einem Filmfreak, wie ich einer bin, nur noch sehr selten vergönnt ist. Wie gebannt saß ich vor der Mattscheibe und sog einen Film in mich auf, von dem ich nach dem Abspann nicht eine Minute hätte erzählen können. Was hängen blieb, waren phantastische Wortduelle, verrückte Charaktere, glänzende Schauspieler, einzelne slow-motions, schräge Musik und ein Mel Gibson, in der Rolle eines Anti-Antihelden. Tagelang arbeitete der Film in mir, nächtelang hörte ich die Erzählerstimme von Tom Tom, sah ein Paar Stöckelschuhe auf einem Tresen liegen, hörte längst vergessene Beatles-Songs und wunderte mich noch immer, denn als ich versuchte, einer Freundin von dem Film zu erzählen, fing ich plötzlich an zu stammeln, mußte ihrer irritierten Blicken standhalten und hatte am Ende doch wieder nichts erzählt. Dann, eines Nachts, schaute ich mir den Film noch einmal an, entdeckte Neues und stellte fest, daß nichts von der Faszination des ersten Schauens verlorengegangen war - im Gegenteil. Inzwischen läuft er alle paar Wochen mal in meinem Wohnzimmer, natürlich in der Originalfassung, denn in der Synchronisation verliert er leider sehr an Athmosphäre. Ein typischer Wenders-Film? Ja. Ein typischer Gibson-Film? Nein. Ein großer Film? Ja. |
Lethal Weapon 4 [UK IMPORT] Mel Gibson, Danny Glover, Rene Russo, Joe Pesci, Chris Rock Videokassette, 8. November 1999 Verkaufsrang: 27933 In diesem vierten und letzten Teil der Lethal Weapon-Serie präsentiert Regisseur Richard Donner Mel Gibson und Danny Glover in ihren Rollen als Martin Riggs und Roger Murtaugh zu einem letzten Hurra in einem Film, der deutlich besser ist als seine Vorgänger. Dieses Mal müssen die beiden gegen Jet Li antreten. Li, Darsteller in Dutzenden von Hong-Kong-Actionfilmen, spielt den stillen, aber unbezähmbaren Wah Sing Ku, den Anführer einer chinesischen Gangsterorganisation. Und obwohl Li gegen ein etabliertes Schauspielerensemble, das neben Mel Gibson und Danny Glover unter anderem Renee Russo und Joe Pesci umfasst, antreten muss, bleibt Li's Darstellung am Ende im Gedächtnis haften. Wie schon in den vorangegangen Filmen ist auch die Geschichte des vierten Teils simpel: Es wird etwas gestohlen, jemand wird gekillt und Murtaugh wird gegen seinen Willen in die Geschichte hineingezogen, während sich Riggs natürlich mit Vergnügen in den Fall stürzt. Wie schon in den ersten drei Teilen schaut man sich auch Teil vier vor allem wegen der hervorragenden Action und des Zusammenspiels der beiden Hauptfiguren an. Die Actionsequenzen sind exquisit, angefangen mit einer unglaublichen Eröffnungsszene, in der ein durchgedrehter Feuerteufel mit einem Flammenwerfer diverse Häuser anzündet und einen halbnackten, im Hähnchentanz stolzierenden Murtaugh jagt (nicht fragen, anschauen) -- bis zum atemberaubenden Showdown, in dem der Film den großartigen Kampfkünsten Jet Li's einen angemessenen Tribut zollt. Und was das Zusammenspiel der beiden Hauptfiguren angeht, so hat man das Gefühl, man schaut die sechste Staffel einer TV-Serie. So vertraut sind die Figuren miteinander, so vertraut sind sie uns Zuschauern. Der Film bietet darüber hinaus durchgehend Humor, er wird diesmal sogar noch im Vergleich zu den vorherigen Filmen getoppt, indem eine Nebenrolle mit dem amerikanischen Star-Komiker Chris Rock besetzt wurde, der keine Probleme damit hat, sich in das Star-Ensemble einzufügen. Getragen wird der Film aber ohne Wenn und Aber von seinen beiden Hauptdarstellern, die sich auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Partnerschaft befinden. Obwohl dies ihr letzter gemeinsamer Lethal Weapon-Streifen sein soll, kann man nur hoffen, dass man die beiden nicht zum letzten Mal gemeinsam vor der Kamera gesehen hat. --Jeremy Storey
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Martial Arts meets alte Säcke! 5 von 5 Punkten Das abrupte Ende einer nächtlichen Bootstour endet für Riggs, Murtaugh und Plapper-Leo mit der Entdeckung einer Schiffsladung chinesischer Einwanderer. In der Folge decken die zwischenzeitlich zu Captains beförderten Cops einen Falschgeldring auf, dessen unerbittliche Killer mit allen Mitteln den Kampf gegen die lästigen Gesetzeshüter aufnehmen. Insbesondere ihr eiskalter Kopf Wah Sing Ku führt das Duo beinahe an seine physischen Grenzen...
Nur selten erregte die Ankündigung des dritten Aufgusses eines derart langlebigen Franchises mehr Vorfreude. Der Name Jet Li ließ darüber hinaus erahnen, dass die Neuzeit Einzug gehalten hat in den Klassiker des modernen Action-Kinos. Die sechs Jahre Pause hatten offensichtlich gutgetan, denn alte Zöpfe wurden im wahrsten Sinne des Wortes abgeschnitten, da auch Gibsons Retro-Matte einem feschen und altersgemäßen Kurzhaarschnitt weichen durfte.
Schon die Eröffnungssequenz mit dem ungleichen Kampf Flammenwerfer gegen Unterhose beschert ein zwerchfellerschütterndes Wiedersehen mit den gutgelaunten Darstellern Gibson und Glover. Pesci nervt weniger als in Teil 3 und sorgt mit seiner Fröschi-Geschichte sogar für die ein oder andere Träne der Rührung. Rene Russo ist auch als Hochschwangere eine Augenweide und nicht minder schlagkräftig. Das Sahnehäubchen allerdings bildet die Verpflichtung Jet Lis, der mit seiner agilen und fürs Auge kaum zu verfolgenden Kampfkunst einen erfrischenden Kontrast zum gewohnten Haudrauf der Beinahe-Rentnergang darstellt. Der furiose Schlusskampf zwischen den Dreien gehört mit zum härtesten Schlagabtausch der Serie.
Aufgelockert werden die erneut hervorragend choreographierten Verwüstungen - vor allem die irrwitzige Highway-Jagd, die mit dem überraschenden Eingriff eines Schwerlasters endet - durch die Nebenhandlungen der gleichzeitig schwangeren Lorna und Rianne, des älteren Captains Töchterlein. Brachialkomiker Chris Rock glänzt hier in der feinen Rolle des künftigen Schwiegersohnes, der dem unwissenden Papa plötzlich auffällig viel Aufmerksamkeit widmet.
So vergehen zwei Stunden im Wechselbad der Gefühle zwischen Lachen, Thrill und Staunen angesichts des abgebrannten Effektfeuerwerkes. Und so unwahrscheinlich der Wunsch in Anbetracht des inzwischen für derartige Actionvehikel nicht mehr allzu tauglichen Alters der Hauptdarsteller sein mag, hätten wohl die wenigsten Freunde der Chaos- und Körperverletzung-Cops (O-Ton Riggs und Murtaugh) etwas gegen Teil 5 einzuwenden. Oder wie Leo heftig nickend bekräftigen würde: "Okay, okay, okay!"
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Summer City Phillip Avalon,Steve Bisley,Mel Gibson,James Elliott,Debbie Forman,Abigail,Ward 'Pally' Austin,Judith Woodroffe,Carl Rorke,Ross Bailey,Hank Tick John Jarratt Videokassette Summer City
Genre: Thriller
Originaltitel: Summer City
Herstellungsland: Australien
Erscheinungsjahr: 1977
Regie: Christopher Fraser
Darsteller: John Jarratt,Phillip Avalon,Steve Bisley,Mel Gibson,James Elliott,Debbie Forman,Abigail,Ward 'Pally' Austin,Judith Woodroffe,Carl Rorke,Ross Bailey,Hank Tick
Summer City
Kurzinhalt:
Mad Max Darsteller Mel Gibson verbringt, zusammen mit seinen Freunden, das letzte Sommerwochenende am Meer. Es sind die frühen 60er Jahre. Mit heißem Rock 'n Roll`, kühlem Bier und scharfen Girls wollen sie noch einmal richtig "die Sau rauslassen: Boo entjungfert gleich am ersten Abend die Tochter des Campingplatzbesitzers. Als er sich dann noch damit brüstet, mit der Verlobten seines Freundes Sandy geschlafen zu haben, kommt es zur Schlägerei. Während Boo blutüberströmt am Boden liegt, greift sich Sandy das Jagdgewehr und verschwindet in der Dunkelheit Die anderen folgen ihm, um ihn zu beruhigen. Gleichzeitig macht auch der Campingplatzbesitzer Jagd auf die Jungs, um seine entehrte Tochter zu rächen. Es kommt zur blutigen Konfrontation, die den Tod und blankes Entsetzen für alle bringt.
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Ein Vogel auf dem Drahtseil Mel Gibson, Goldie Hawn, David Carradine DVD, 3. September 2002 Verkaufsrang: 57224 Diese Actionkomödie aus dem Jahr 1990 macht den Fehler, eine potenziell spannende Geschichte mit der Art von Humor zu vermischen, mit der Mel Gibson nur in seinen Lethal Weapon-Filmen davonkommt. Ein Vogel auf dem Drahtseil geht nicht auf, weil er ein Thriller in Hitchcock-Manier sein will und Mels witzige Bemerkungen -- mal abgesehen von einigen unwahrscheinlichen Wendungen in der Geschichte und lächerlichen Verfolgungsjagden -- es unmöglich machen, den Film ernst zu nehmen. Er wirkt am besten als leichtgewichtiges Vehikel für Gibson und Goldie Hawn, die ihre bereits vorhandene Wirkung auf das Publikum in ihre Rollen als ehemaliges Liebespaar einbringen, das sich unter unerwartet gefährlichen Umständen wieder vereint sieht. Nachdem Gibson gegen einige mit Drogen handelnde Killer ausgesagt hatte, wurde er unter das Zeugenschutzprogramm des FBI gestellt, und Goldie kehrt gerade in dem Moment in sein Leben zurück, als sich die bösen Jungs dicht auf Mels Fährte befinden. Sie tun sich zusammen und rennen vor den Verbrechern davon und... nun ja, lassen Sie es mich so ausdrücken: Regisseur John Badham hält keine großen Überraschungen mehr bereit. Goldie und Mel sind wie immer unterhaltsam, aber Sie müssen schon ihre größten Fans sein, um sich diesen Film mehr als einmal anzuschauen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
witzig und actionreich 5 von 5 Punkten Goldie Hawn in einer mal wieder super lustigen Komödie, die zudem auch noch actiongeladen ist. Kein Wunder, denn ihr Filmpartner ist niemand geringeres als Mel Gibson, den man ja schon aus einigen Actionstreifen kennt.
Mel Gibson (Rick) wurde in Südamerika in einen Drogenkampf mit reingezogen. Sein Kollege starb und er sagte damals gegen die Drahtzieher aus und landete im Zeugenschutzprogramm, von einer in die andere Indentität wechselnd. Seiner damaligen Verlobten, Goldie Hawn, wurde mittgeteilt, dass er tot sei. Um so erstaunter ist sie, nachdem sie ihn Jahre später wiedersieht. Sie erkennt ihn sofort und leider auch Leute, die hinter ihm her sind und ihn lieber tod sehen würden. Eine spannende Hetztjagd mit vielen Gags quer duch die Staaten folgt...
Beide Schauspieler brillieren hier. Die versnobte Zicke wird perfekt von Goldie Hawn gespielt und Mel Gibson sieht doch immer gut aus. Ein sogar an entlichen Stellen sehr romantischer Film, der gut für einen Pärchenabend geeignet ist, besonders, wenn der eine lieber Action und der andere lieber was romantisches haben will. Dieser Film befriedigt beide Geschmäcker meiner Meinung nach voll und ganz!
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Tim - Kann das Liebe sein? Piper Laurie, Mel Gibson, Alwyn Kurts DVD, 20. Mai 2001 Verkaufsrang: 72668 Tim Melville ist ein 24-jähriger, leicht infantiler junger Mann aus einfachen Verhältnissen. Er lebt zusammen mit seiner Schwester Pat bei seinen Eltern. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich durch Gelegenheitsjobs; durch einen dieser Jobs lernt er die 40-jährige, ledige Geschäftsfrau Mary Horton kennen. Diese beschließt den fast analphabetischen Tim aus Sympathie auf mütterlich-schwesterliche Weise zu fördern. Als er jedoch in ihr die begehrenswerte Frau...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Film mit hohem Tränenfaktor! 5 von 5 Punkten Ich hatte das Buch schon vor etlichen Jahren gelesen und erst viel später den Film dazu gesehen. Ich muß schon sagen, eine wirklich gelungene Umsetzung des Buches!
An an alle Mel Gibson Fans: Dieser Film hat überhaupt nichts mit den späteren Filmen gleich!
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Patriot [UK IMPORT] Mel Gibson, Heath Ledger, Joely Richardson, Jason Isaacs, Chris Cooper DVD, 9. Januar 2001 Verkaufsrang: 80660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer das definitive Drama über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sucht, sollte dies vielleicht woanders tun. Dennoch ist Der Patriot überdurchschnittliche Mainstream-Unterhaltung der respektablen Art. Nach großen Spezialeffekt-Schlachten wie Stargate, Independence Day und Godzilla hat Regisseur Roland Emmerich die Welt des Science Fiction-Genres verlassen und in herrlichen, von Starkameramann Caleb Deschanel festgehaltenen Bildern, das South Carolina der 1770er Jahre wieder auferstehen lassen. Bei der Inszenierung griff er dabei ausnahmsweise einmal nicht auf ein eigenes Drehbuch zurück, sondern auf ein Skript von Robert Rodat, das die gleiche Balance zwischen epischer Größe und Emotionalität erreicht wie zuletzt sein oscarnominiertes Buch zu Spielbergs Der Soldat James Ryan. Vorwerfen kann man dem Film vielleicht, dass Emmerich die Historie dieses spezifischen Krieges zu oft vernachlässigt, um sich statt dessen der Geschichte einer Rache zu widmen, die sich in dieser Form vor dem Hintergrund der meisten Konflikte zutragen könnte: Im Mittelpunkt steht der Milizenführer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein von früheren Kriegen desillusionierter ehemaliger Soldat, der sich zunächst gegen den Unabhängigkeitskrieg ausspricht -- bis der unbarmherzige Rotrock Colonel Tavington (Jason Isaacs) seinen Sohn Gabriel (Heath Ledger) verhaften lässt, obwohl dieser als Depeschenbote den Regeln dieses Krieges entsprechend freies Geleit durch Feindesland erhalten müsste. Schlimmer aber ist die Tatsache, dass Tavington kaltblütig vor den Augen von Benjamins Familie einen seiner jüngeren, unbewaffneten Söhne erschießt. Um Gabriel zu retten, greift Benjamin -- der nie wieder in den Krieg ziehen wollte -- zu den Waffen. Dennoch zieht er nicht, und dies ist einer der interessanten Aspekte des Filmes, in den Krieg, um Amerikas Unabhängigkeit herbeizuführen. Er zieht vielmehr in die Schlacht, um hier seinen Sohn Gabriel, den wahren Patrioten, auf den sich der Filmtitel bezieht, beschützen zu können. Trotz seiner Schwächen gelingt es Emmerich in seinen besten Momenten, mit großer Intensität den Schrecken des Krieges zu vermitteln. Und Mel Gibson liefert eine brodelnde darstellerische Leistung, die sich mit seiner Darstellung des schottischen Freiheitshelden William Wallace in Braveheart durchaus messen lassen kann. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 120 Bewertungen)
Unglaubliche Bluray 5 von 5 Punkten Ja...watt soll ich sagen...super Bild und Sound. Bei den Landschaftsszenen möcht man auf dem eigenen TV Graß schnibbeln. ^^
Fazit: Beeindruckende Bild und Tonqualität.
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Lethal Weapon 1 - Zwei stahlharte Profis Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey DVD, 7. Dezember 2000 Verkaufsrang: 61832 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beide sind Cops in L.A.. Beide sind absolute Profis. Und beide hassen es, mit Partner arbeiten zu müssen. Gemeinsam sind sie das perfekte Team Der durchgeknallte Martin Riggs und der besonnene Roger Murtaugh, die auf der Jagd nach Heroinschmugglern gnadenlos Los Angeles auf den Kopf stellen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klassiker und Vorbild vieler Nachahmer des Buddy-Movies 5 von 5 Punkten Just an seinem 50. Geburtstag muss Detective Murtaugh im vermeintlichen Selbstmord der Tochter Michael Hunsakers, einem ehemaligen Freund aus Armeetagen, ermitteln. Zu allem Überfluss wird ihm als neuer Partner der offenbar suizidgefährdete Riggs zugeteilt. Während ihrer Nachforschungen vergeht kaum ein Tag, ohne dass ein Verdächtiger in die Luft gejagt oder auf der Flucht erschossen wird. Die Spuren führen schließlich zur Söldnertruppe des skrupellosen McAllister, dessen höriger Handlanger Mr. Joshua nicht davor zurückschreckt, Murtaughs Familie als Druckmittel in den Fall hineinzuziehen. Der bleihaltige Showdown endet mit einem Grillfest auf dem Hollywood Boulevard...
Als man 1987 zu den Klängen von Jingle Bell Rock" den unter den Vorspann gelegten Hubschrauberflug über Los Angeles genoss, der unvermittelt im Schlafzimmer einer leicht bekleideten Schönheit endete, die kurz darauf entrückt lächelnd vom Balkon ihres Penthouses springen sollte, da ahnte der gebannte Zuschauer bereits, einem ganz besonderen Film beizuwohnen. Die darauf folgenden 110 Filmminuten gehören bis heute zum bestgeschriebenen Drehbuch, das jemals für einen Cop-Thriller bzw. ein sogenanntes Buddy-Movie herhalten durfte.
Zwar ist das Konzept der Partner wider Willen so alt wie Hollywood, doch mit der Kombination Alter Hase" - kurz vor der Pensionierung stehend - und Junger Draufgänger", der nach dem Tod seiner Frau jeden Lebensmut verloren hat, verschaffte Shane Black (auch Drehbuch zu LAST BOY SCOUT) den Akteuren Gibson und Glover die ideale Plattform, sich die Bälle gegenseitig auf hohem Niveau zuzuspielen. Bis dahin hatte sich im Action-Genre, wo eine spektakuläre Aktion die nächste in möglichst kurzer Folge übertreffen muss, niemand die Mühe gemacht, die Protagonisten mit einem derart ausgefeilten, menschlichen Background zu versehen. Und dies so kurzweilig und sympathisch, nicht zuletzt auch Dank der ideal besetzten Mitglieder der Murtaugh-Familie.
Allein aus diesen Gründen vermochten die seinerzeit innovativ rasant inszenierten und straff geschnittenen Actionszenen das Publikum um das Schicksal der Helden mitfiebern zu lassen, insbesondere in den recht heftigen Folterszenen im letzten Akt (Murtaugh mit Salz in der Wunde, Riggs per Elektroschock). Selbst nach dem explosiven Showdown auf dem nächtlichen, vielbefahrenen Hollywood-Boulevard und dem brutalen Mann-gegen-Mann-Fight zwischen Riggs und Mr. Joshua nahm sich Altmeister Richard Donner (DAS OMEN, SUPERMAN, MAVERICK) noch Zeit, zur Familie und einem versöhnlichen Ende zurückzukehren.
Nach dem überraschenden Erfolg des für weniger als 20 Mio. Dollares produzierten Streifens war eine Fortsetzung - die nicht die letzte bleiben sollte - beschlossene Sache. Dessen ungeachtet bleibt das Original der stimmigste und ausgezeichnetste Beitrag der Serie.
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Braveheart [UK IMPORT] Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack DVD, 30. Januar 2001 Verkaufsrang: 85946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max. Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen. Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 164 Bewertungen)
Braveheart....mitreißend, traurig, wahr!!! 5 von 5 Punkten Diser Film ist zweifelsfrei der allerbeste Film den ich je gesehen habe und das sind einige.
Es ist alles drin.
-action
-dramatik
-lustige Dialoge
Der Film erweckt in jedem den Patrioten.
Ich werde im laufe der nächsten 2 Jahre nach Stirling gehen und das Monument das für ihn errichtet wurde bewundern.
Man kann den Film nicht in Worte fassen deshalb guckt ihn euch unbedingt an und ihr fiebert mit....und denkt dran nichts ist wertvoller als unsere Freiheit.
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The Million Dollar Hotel Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson Videokassette, 14. Februar 2001 Verkaufsrang: 5708 Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war. Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung. Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Einfühlsam, schräg und brillant! 5 von 5 Punkten Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."
Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.
Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.
In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!
Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.
Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".
Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.
Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!
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Air America / Wings Of The Apache [UK IMPORT] Mel Gibson, Robert Downey Jr., Nancy Travis, David Marshall Grant, Lane Smith Videokassette, 22. Mai 1995
| Joan Of Arc: The Messenger / Glory / The Patriot [UK IMPORT] Milla Jovovich, Mel Gibson, Joely Richardson, Heath Ledger, Jason Isaacs DVD, 17. Mai 2004 Verkaufsrang: 103187
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