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| DVDs: Pam Grier | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The L Word - Die komplette vierte Season (4 DVDs) Laurel Holloman, Ilene Chaiken, Jennifer Beals, Katherine Moennig, Pam Grier DVD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
lword 5 von 5 Punkten Super-Serie,Schauspieler alle große Klasse.Die vierte Staffel ist wieder recht lustig,gegenüber der dritten Staffel.(Obwohl die meine Lieblingsstaffel war).Das Cover finde ich auch ok.Hoffe das die fünfte Staffel nicht solange auf sich warten lässt.
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The L Word - Die komplette dritte Season (4 DVDs) Erin Daniels, Jennifer Beals, Leisha Hailey, Laurel Holloman, Pam Grier DVD, 11. Februar 2008 Verkaufsrang: 1737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In The L-Word folgen wir einer Gruppe moderner Frauen in West Hollywood. Die erste TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
DIE ALLER BESTE SEASON ÜBERHAUPT!! 5 von 5 Punkten Diese Season ist die Tollste, die Beste
und die Traurigste Seasion überhaupt!
Ich hab alle 3 Seasons daheim aber die Dritte
hat mich doch überrascht,
ich hab vor lauter Staunen nicht den Mund zu bekommen!
EINFACH NUR TOLL!!
Und das da mehr Dramatik drin ist,
ist das spannenste wir wollen nicht vergessen,
das dass eine SERIE ist und KEIN KINOFILM!!
Von dem her gehts weiter..
Das sollten manche nicht vergessen!!
Ich kann es euch nur Empfehlen!!
Schaut es euch an, es LOHNT SICH!!
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Jackie Brown Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster DVD, 17. Juli 2000 Verkaufsrang: 681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund - ein weit gefasster Begriff für Ordell - Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster - zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
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Nico (Uncut Version) Steven Seagal, Pam Grier, Henry Silva DVD, 4. Mai 2007 Verkaufsrang: 10231 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Nico - uncut Version, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 04.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Härter in der Uncutfassung - Seagals bester Film 5 von 5 Punkten Haudrauf schläger Steven Seagal in seinem bissher besten Film, bei dem er wie immer seine Martial-Arts künste wie immer bestens unter Beweis stellt und wie immer umsetzt. Ein muss für jeden Seagal-Fan. danke
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Foxy Brown Pam Grier, Antonio Fargas, Peter Brown DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 23431 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox y Brown, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 07.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Volles Rohr 70ies 4 von 5 Punkten Eines muss man bei diesem Film auf jeden Fall sagen. Man merkt, wo sich Quentin Tarantino teilweise seine Inspirationen geholt hat (das wird besonders bei dem Film "Jackie Brown" klar).
Soundtrack und Setting sind sehr stimmig und vermitteln richtiges 70er-Flair. Die Handlung ist zwar nicht besonders gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Aber darauf kommt es hier auch nicht wirklich an. Denn der Film lebt vor allem durch seinen Style und durch die gute und sehr ansehnliche Hauptdarstellerin. Desweiteren ist der Film herrlich trashig und trumpft mit dämlich-flotten Sprüchen auf ("Besorg mir ne abgesägte Schrotflinte! Wir gehen auf Niggerjagd!).
Im Groß und Ganzen weiß ich eigentlich gar nicht, warum mir der Film gefallen hat, aber das hat er.
Merkwürdig finde ich allerdings die fehlende Jugendfreigabe. Der Film ist zwar recht blutig, aber aufgrund seines Alters wirkt die Gewalt nicht besonders drastisch. |
Nico Steven Seagal, Pam Grier, Henry Silva DVD, 29. April 1999 Verkaufsrang: 23824 Warner Home Nico, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Klasse 5 von 5 Punkten Schnell, Top, einfach Gut.
Vielen Dank für die schnelle Lieferung !
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Coffy, die Raubkatze Pam Grier DVD Verkaufsrang: 26687 Grier ist Coffy: Krankenschwester bei Tag, Racheengel bei Nacht. Als sie erfährt, dass ein geldgieriger Drogendealer ihrer jüngeren Schwester eine Überdosis verpasst hat, nimmt sie blutige Rache. Sie verfolgt seine krummen Wege bis zur Spitze eines Dealerrings. Was sie zu spät erkennt: Alles ist ganz anders, als es zu sein scheint. Denn im Hintergrund der Drogenszene zieht jemand die Strippen, den sie womöglich kennt.
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Jackie Brown - SZ-Cinemathek Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster DVD, 29. Oktober 2005 Verkaufsrang: 10927 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jackie Brown. DVD-Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Rum Punch 5 von 5 Punkten Die Romane Elmore Leonards scheinen sich einer gelungenen Verfilmung zu widersetzen. Man denke nur an "Get Shorty" - eine mäßig unterhaltsame, auf "cool" gequälte Burleske, der der chill factor, der eisige Charme, der furchteinflößende Nihilismus der Vorlage völlig abgehen. Oder an "Out of Sight", immerhin noch eine der gelungeneren Leonard - Verfilmungen: trotz guter Momente gerät Soderberghs Adaption allzu oft in die seichten Fahrwasser des Kitsches - und was immer man Leonard vorwerfen kann, kitschig ist er nicht. Gleiches kann man - sieht man von dem "Kill Bill 2" - Ausrutscher einmal ab - von Quentin Tarantino sagen. Dessen Filme und Leonards Romane haben einiges gemeinsam: geradezu unheimlich überzeugende, funkelnde Dialoge, einen schwarzen bis tiefschwarzen Humor, schockierende Gewalt und Grausamkeit und einen ebenso beängstigenden wie überzeugenden Nihilismus, gepaart mit heiter - resignierter Illusionslosigkeit. Bevölkert sind die Werke von Schriftsteller wie Regisseur mit einer ganzen Palette unsympathischer, verkorkster Figuren: emotionale Krüppel, furchteinflößende Psychopathen, ebenso dumme wie brutale Verlierer, Gossengestalten von bizarrer und ekelerregender Bösartigkeit und korrumpierte, ausgebrannte und resignierte Anti -Helden. So berechtigt die Verfilmung eines Leonard - Romanes durch Tarantino zu den schönsten Hoffnungen - es konnte eigentlich gar nichts schiefgehen. Tarantino konzentriert sich auf die Haupthandlung der Vorlage und verfilmt die Geschichte um Geld, Sex, Einsamkeit und Gier, Liebe und Rache souverän und elegant. Der Film lebt von seinen wunderbaren Dialogen, kühnen Kameraeinstellungen, seiner cleveren Inszenierung und vor allem von seine wunderbaren Schauspielern: Robert de Niro brilliert als ebenso gutmütig - dämlicher wie gefährlicher Ex - Knackie, Bridget Fonda überzeugt als dauerbedröhntes, debiles Gangsterliebchen Melanie, Michael Keaton gibt den schmierig- dümmlichen FBI - Beamten geradezu beängstigend überzeugend und Samuel L. Jackson liefert als aufgeblasener, großkotziger Kleinkrimineller, dem seine Selbstüberschätzung zum Verhängnis wird, eine Klasseleistung ab. Und Pam Grier als verkrachte Flugbegleiterin Jackie Brown? Wieso Quentin Tarantino aus der "Weißen" Jackie Burke der Vorlage die "Schwarze" Jackie Brown macht, dies wird wohl nie restlos geklärt werden. Wollte Tarantino, wie er selbst behauptet, unbedingt Grier für die Hauptrolle, wie er selbst behauptet? Oder ist es ihm (auch für Vermutung spricht einiges) einfach entgangen, daß Jackie Burke eine Weiße ist (Ellen Barkin wäre die perfekte Besetzung ge- wesen)? Pam Grier macht ihre Sache ganz ausgezeichnet, keine Frage. Die alternde, leicht aus dem Leim gegangene, vom Leben gebeutelte Flugbegleiterin, die sich mit mit nicht ganz legalen Nebenjobs über Wasser hält, spielt sie sehr überzeugend. Fazit: der beste Film von Tarantino, die überzeugendste Leonard -Verfilmung. Ein cleverer, eleganter, cooler und höchst unterhaltsamer Thriller, eine emotionale Achterbahnfahrt auf allerhöchstem Niveau. Wirklich wunderbares Kino. Für die SZ -DVD spricht, daß man von störenden Untertiteln verschont bleibt. Schon deswegen - und wegen der wirklich brillanten Ton - und Bildqualität - ist sie trotz fehlender "Extras" jeden Cent wert!
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Holy Smoke! Kate Winslet, Harvey Keitel, Pam Grier DVD, 10. Juli 2006 Verkaufsrang: 18658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge, bildschne Australierin Ruth gert auf einer Indienreise in die Fnge eines Gurus, worauf ihre Freundin und Reisebegleiterin Prue vor Schreck die Flucht ergreift und berstrzt nach Australien zurckkehrt. Daraufhin wird Ruth von ihrer Mutter unter der Vorspiegelung, der Vater sei sterbenskrank heimgeholt. Zu Hause wartet der teure Sektenspezialist PJ aus Amerika, den die besorgte Familie beauftragt hat, Ruth zu therapieren. Auf einer abgelegenen Ranch sind beide auf sich gestellt. Nach ersten Konfrontationen verfhrt die widerspenstige Ruth ihren vermeintlichen Heiler PJ. Der verliert Kopf, Contenance und Professionalitt. Das Machtspiel luft ihm sukzessive aus dem Ruder ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Feine Ironie mit Herz aus Down Under ... 5 von 5 Punkten ... schwappt hier in einem wilden Mix aus psychischer Gewalt, exotischen Bildern, geschickt gewählten Musiktiteln und erotischen Obsessionen von der südlichen Hälfte des Globus in unsere DVD-Player ... Ein Erlebnis, das nachhaltig berühren und auch belustigen kann, wenn man in der Lage ist, die teils verwirrenden Bilder und Handlungsstränge der Regisseurin und (gemeinsam mit ihrer Schwester Anna) Autorin Jane Campion ("Das Piano") zu deuten, die allerdings mit einer FSK16 passender bewertet wären, ist doch sehr viel nackte Haut und Sex zu sehen.
Mutig gespielt wird die Geschichte von Kate Winslet ("Finding Neverland") als sinnsuchender australischer Twen Ruth (deren Familie ironischer Weise in einer Siedlung namens "Sans Souci" lebt) und Harvey Keitel ("Bad Lieutenant") als alternder sich die Haare färbender Macho-Deprogrammierer PJ, der eigens von der besorgten Mutter aus dem USA eingeflogen wird, um die Tochter "aus der Sekte" zu befreien. Tatsächlich wirkt Ruth nach ihrer spirituellen Erfahrung mit Baba im Vergleich zu ihrer paranoiden asthmatischen Mutter extrem natürlich und wach. Eben gar nicht "auf Droge" oder fremdbestimmt, sondern einfach aus dem Herzen lebend. Das macht ja westlich konditionierten Menschen oftmals eine entsetzliche Angst, die auch gut dargestellt wird.
Ruth wird von der Mutter unter falschen Behauptungen (der Vater habe einen Schlaganfall gehabt und liege im Sterben ...) aus Indien zurück nach Australien gelockt, um sie "aus der Sekte zu retten". Dort wird sie von ihrer Familie genötigt, Zeit mit PJ, dem Star der internationalen Deprogrammierer zu verbringen. Tatsächlich zeigt sich hier die Absurdität des Vorgehens bereits sehr deutlich: Die Familie übt genau den Zwang aus und ist unehrlich zu Ruth, den sie dem indischen Lehrer unterstellt hat. Dort war Ruth aus freien Stücken. Hier wird sie belogen und mit einem neurotischen Mann in ein Haus gesperrt. Nachts kommt die Schwägerin vorbei, die gleich mit PJ Sex hat, der schon von vornherein Bedenken äußert, allein mit Ruth zu arbeiten. Zu recht ...
In den folgenden Tagen läuft die Geschichte mehr und mehr aus dem Ruder... immer deutlicher wird, dass Ruth eine geheime systemische Verstrickung mit ihrem fremdgehenden Vater hat, die sie nun durch die Verführung PJs auslebt, der ihr mehr und mehr verfällt und auch seine eigenen - anscheinend ungeheilten - traumatischen Erfahrungen mit einem homosexuellen Guru berichtet. Als Carol (Pam Grier in einem kleinen aber intensiven Gastauftritt), PJs Freundin auftaucht, versteht sie sofort, was abläuft und ist sehr wütend. PJ versucht aber ihr (und sich?) einzureden, er habe alles unter Kontrolle ... Ruth demütigt PJ daraufhin mehrfach, zieht ihm ein Frauenkleid an, schläft nochmal mit ihm ... dann will sie fliehen, wird aber von PJ eingefangen und niedergeschlagen ...
Am Ende ist Ruth mit ihrer Mutter gemeinsam in Indien und schreibt heimlich an PJ, der ihr ebenso heimlich aus den USA antwortet. Beide spüren, dass etwas zwischen ihnen geschehen ist, das echt war, das nachwirkt in ihnen und das sie für wert halten, bewahrt zu werden.
Fazit: Aus meiner Sicht ein sehr mutiger Film, der Fragen aufwirft, wie z.B. mit welchem Recht eine degenerierte und geistlose Gesellschaft wie die westliche es sich anmaßt, Menschen zu bewerten und mit Gewalt aus Erfahrungen heraus zu holen, die für die Person selbst wertvoll und tiefgreifend sind. Und die Moral von der Geschicht: Wenn eine Frau mit ihrem Vater verstrickt ist und mit ihm schlafen will, findet sie einen, und wenn er sogar von der eigenen Mutter eigens engagiert werden muss, was dem Film in genialer Weise die Krone aufsetzt ... Keine leichte Kost, oder um es mit Hesse zu sagen: "Nicht für Jedermann - nur für Verrückte!"
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Superstars - Metallbox (8 DVDs) Wesley Snipes; Jack Nicholson; Danny Glover;Michelle Rodriguez; Pam Grier; Dennis Hooper; Russell Crowe DVD, 27. Juli 2006 Verkaufsrang: 31429 Best Entertainment Superstars Collection - Metallbox (8 Filme), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht 8 DVDs 5 von 5 Punkten Sondern 8 Filme bekommt man, die auf 2 DVDs verteilt sind.
Das Outfit der Metallbox macht allerdings schon enorm was her wenn man sie ins richtige Licht setzt ;) |
Bones - Der Tod ist erst der Anfang Snoop Dogg, Pam Grier, Michael T. Weiss DVD, 19. September 2002 Verkaufsrang: 18099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Bones - Der Tod ist erst der Anfang, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 18.09.02
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Jackie Brown [UK IMPORT] Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster, Robert de Niro, Bridget Fonda Videokassette, 15. Februar 1999 Verkaufsrang: 2697 Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund - ein weit gefasster Begriff für Ordell - Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster - zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
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Drei Stunden nach Mitternacht Danny Glover, Pam Grier, Michelle Rodriguez DVD, 9. Juli 2007 Verkaufsrang: 54760 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
stimmungsvoller film....... 3 von 5 Punkten ....der leider nicht ganz überzeugen kann.
ok, danny glover, michelle rodriguez und pam grier sorgen zwar für eine erhöhte stardichte, aber trotzdem merkt man dem film seine b-movie abstammung an.
das muss nicht schlecht sein, aber wenn man schon solche stars zur verfügung hat, sollte man mehr daraus machen.
der handlungsstrang mit glover und grier z.b. nervt einfach nur.
glovers storyline an sich ist klasse, aber sobald das ganze in eine billige romanze abruscht wirds langweilig. und das passiert immer wenn pam grier auf den plan tritt.
die anderen storylines sind eigentlich ganz gut gelungen und sorgen mal für witzige, mal für spannende momente.
der film ist eigentlich auch kein serienkillerfilm, sondern eher ein drama mit der perifären serienkillerstory als roter faden.
nun ja, herauszuheben ist sicherlich die atmosphäre des films die sehr gelungen ist. dazu trägt auch die gute jazzmusik bei die den ganzen film begleitet.
3 a.m. ist alles in allem ein solides drama, mit etwas zuviel lovestory. |
Original Gangstas Fred Williamson, Jim Brown, Pam Grier DVD, 6. September 1999 Verkaufsrang: 63427
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
recht stylish 4 von 5 Punkten dne film hat mein bruder (11) nach hause gebracht. hat nur 3,99 euro gekostert. ich hab den film jedoch extrem stylish gefunden! old school hiphopper, richtige gangster und gauner, schiessereien, basketball matches, so gehört sichs.
Original Gangstas 4 von 5 Punkten Gary, Indiana, USA, eine Stadt mit der grössten Mordrate in Amerika und vielleicht der ganzen Welt. Eine Arbeiterstadt die zu einer von Gangs kontrollierten Stadt wurde. Kenny der jüngste Sohn von Jake Trevor lässt sich auf ein Basketballspiel mit einer Gang ein, kurz darauf wird er von dieser bei einer Schiesserei erschossen. Die Schiesserei ereignete sich direkt vor Mr. und Mrs. Bookmans Laden. Mr. Bookman sieht wie Kenny umgebracht wird und kann sich die Autonummer notieren. Er verrät die Gang, daraufhin wird er von dieser verletzt. Als John Bookman von der Verletzung seines Vaters hörte kehrt er sofort nach Gary zurück. Er sieht was für eine kriminalistische Stadt aus Garry geworden ist, darum beschliesst er gemeinsam mit Jake Trevor, der natürlich sehr getroffen ist vom Tod seines Sohnes, um Frieden und Sicherheit dieser Stadt zu kämpfen. Sie kämpfen zusammen mit alten Gangfreuden als „Original Gangstas" gegen die heutige Kriminalität. Viele kleinere Schiessereien und Raufereien sorgen für Action. Aus meiner Sicht könnte der Film noch etwas mehr Action vertragen, da man vom Titel "Original Gangstas" ein wenig mehr Gangstastyle erwartet. Aber der Film ist aus meiner Sicht trotzdem weiterzuempfehlen. |
Back in the Day Jeffrey "Ja Rule" Atkins, Ving Rhames, Pam Grier DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 51036 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Für Ja fans ein must have 5 von 5 Punkten Der Film ist echt nicht mit viel action bestückt.aber er geht unter die haut... Ja Rule(Ghetto Superstar,halb tot) und Ving Rhames(Mission impossible, Baby Boy) sind in diesem Film wirklich gut besetzt. Trotzdem empfehle ich diesen film nur eingefleischte GANGSTA MOVIE fans und Ja Rule fans. Für die anderen könnte er schnell langweilig werden,weil mehr geredet wird als geballert. Guter Film der leider wieder nur ein B-Movie ist wie Ja rules meiste Filme.Aber die fans werden ihre freude haben
Hammer Ghetto Feeling 5 von 5 Punkten Hey habe den Film gesehn un muss echt sagen hammer !
Finde Ihn sehr sehr gut gemacht und eine richtig gute story!
Ja Rule macht seinem Namen alle Ehre ist echt ein hammer Film!
Also an Alle KAUFEN!!!
Greetz DJ BigTeeS
Action??? 2 von 5 Punkten Ich hab gehört worum es in dem Film geht und er schien interessant zu sein! Die Geschichte ist ganz gut doch JaRule sollte beim rappen bleiben und nicht schauspielern! Doch das ist nicht der einzige Grund warum der Film schnell langweilig wird. Also rate ich jedem der ihn gucken will, vorher sich n paar RedBulls reinzuziehen, um nicht vorher einzuschlafen!
Sehr gut 5 von 5 Punkten Sehr geiler Hip Hop Gangsta Film in Stil von Trainig Day oder Romeo must die!!!! Mit Rapstar Ja Rule!!! Top für alle die auf die Thematik stehen! |
Actionfilm Sonderedition Digibox - Law and Order - Drei Stunden nach Mitternacht - Cabin Pressure - Pilots Wife Julia Roberts, Benjamin Bratt, Danny Glover, Pam Grier, Michelle Rodriques DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 34619 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Best Of Soul Cinema - Foxy Brown/Coffy/Black Mama, White Mama [UK IMPORT] Pam Grier, Terry Carter, Antonio Fargas, Sid Haig, Alan Arbus DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 22435
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