|
| DVDs: Pascal Greggory | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
La Vie en Rose Marion Cotillard, Sylvie Testud, Pascal Greggory DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight La Vie En Rose - Das wahre Leben der Edith Piaf, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
traumhaft 5 von 5 Punkten wird das Leben - mit Höhen und Tiefen - von Edith Piaf erzählt. Der Film hat zumindest meine Erwartungen erfüllt und wer sich den Film ansieht und anhört, weiss warm der Oscar gerechtfertigt ist.
Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.
Weitere Kundenmeinungen |
Arsène Lupin (Einzel-DVD) Romain Duris, Kristin Scott Thomas, Pascal Greggory, Eva Green DVD, 27. Oktober 2006 Verkaufsrang: 7852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Arsène Lupin - Single Disc + Schuber, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schöne Kostüme und eine opulente Ausstattung ... 4 von 5 Punkten ... machen noch keinen guten Film. Offenbar hat die Verfilmung der französischen Roman-Vorlagen (hauptsächlich "La comtesse de Cagliostro") viele Erwartungen enttäuscht. In Frankreich nur 1 Million Kinobesucher, in Deutschland Direkt-to-DVD. "Arsene Lupin" scheint es keinem wirklich Recht zu machen. Mir hat der Film, der so Ende des 19. Jahrhunderts spielt, recht gut gefallen - wegen seines historischen Flaires, der Ausstattung, der Optik - und auch die Geschichte selbst fand ich nicht schlecht. Im Wesentlichen geht es dabei um den Diebstahl einiger wertvoller Schmuck-Kreuze, die auf einen weitaus größeren Schatz hinweisen, wenn man hinter ihr Geheimnis kommt. Zunächst ist Arsene Lupin dabei nur eine Art Schachfigur, die benutzt wird. Auf der einen Seite von der Comtesse de Cagliostro (Kristin Scott Thomas), auf der anderen von einem zugegeben etwas dilettantisch agierenden Geheimbund. Was anscheinend vielen entgeht: Der Film erzählt wie Arsene Lupin zu Arsene Lupin wurde. Der Film beginnt mit der Kindheit, der er einige Minuten widmet, dann kommt ein Zeitsprung und ein sehr langer Hauptteil, wo Arsene der Comtesse begegnet, und auch am Ende gibt es wieder einen Zeitsprung, wo mit filmischen Mitteln die Entwicklung Arsenes knapp dargestellt wird, so dass man am vielleicht nicht ganz befriedigenden Ende sieht, wie Arsene Lupin zu Arsene Lupin wurde. Anfangs ist Arsene Lupin eben noch nicht der vollendete Gentleman-Dieb, sondern noch ziemlich ungeschliffen. Der Film selbst ist auch nicht realistischer als ein typischer James-Bond-Film. Auch was das ungeliebte Ende des Films betrifft, gibt es 2-3 Bond-Filme, die ähnlich enden. Um den Film richtig einzuschätzen und wertzuschätzen hat mir auch der deutsch untertitelbare Audiokommentar von Regisseur Jean Paul Salome und Co-Autor Laurent Vachaud geholfen, so dass ich mit der DVD recht zufrieden bin. Schade ist lediglich, dass es zum französischen Originalton keine französischen Untertitel gibt.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Bartholomäusnacht - Ungekürzte Langfassung Isabelle Adjani, Daniel Auteuil, Vincent Perez, Thomas Kretschmann, Asia Argento DVD, 28. August 2008 Verkaufsrang: 2741 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das fünfte Gebot/ 2. Mos. 20,13 : Du sollst nicht töten. 5 von 5 Punkten Gegenstand dieses 164 Minuten andauernden Films ist die " Pariser Bluthochzeit " , die so genannte " Bartholomäusnacht " , die Nacht zum 24.8.1572 ( Bartholomäustag) , in der der Admiral G. de Coligny und andere Führer der Hugenotten ( französische calvinistische Protestanten), die anlässlich der Hochzeit des protestantischen Heinrich von Navarra( der spätere Heinrich IV von Frankreich) mit Margarete von Valois ( Margot genannt) in Paris versammelt waren und zusammen mit Tausenden von Glaubensgenossen auf Befehl Katharinas von Medicis ermordet wurden.
Margot( Isabell Adjani) , die Schwester von Charles IX, - beide waren Kinder von Katharina von Medici( Virna Lisi) - wird gegen ihren Willen aus Staatsgründen sechs Tage vor der " Bartholomäusnacht" mit Heinrich von Navarra ( Daniel Auteuil) vermählt.
Diese Vermählung wird im Film farbenprächtig in vielen Rot- Weiß- und Goldtönen dargestellt, wobei die blutrote Farbe, besonders in den Kostümen der Damen bereits vorausahnen lässt, was kommen wird.
Margot hat viele Liebhaber und möchte auch nach ihrer Eheschließung ihren Lebenswandel nicht ändern. Sie erklärt Heinrich, dass sie die Ehe mit ihm sexuell nicht vollziehen möchte.
Stattdessen streunt die Schöne, nun in königliches Blau gehüllt und maskiert durch die Straßen von Paris und sucht sich einen Mann ihrer Wahl, mit dem sie ihre Hochzeitsnacht lustvoll verbringen wird.
Sie trifft auf den sehr attraktiven, protestantischen Adeligen La Moles( Vincent Perez), den sie an einer Hauswand zum Beischlaf auffordert. Dieser Aristokrat wird im Handlungsverlauf der Geliebte Margots, um den sie kämpfen und um dessen Willen sie eine andere werden wird....
Die Ereignisse der blutigen "Bartholomäusnacht" bilden den grausamen Höhepunkt des Films und verdeutlichen, dass christliche Wertvorstellungen in so genannten Glaubenskriegen nicht auffindbar sind.
Margot, die ihren Gatten Heinrich als Bettpartner ablehnt, ist ihm im Film allerdings freundschaftlich verbunden und rettet ihn immer wieder vor ihrer Familie, die an Hinterlist, Intrigebereitschaft, Machtkalkül und anderen Abgründen kaum zu überbieten sind.
Über allem steht die machtbesessene Königsmutter Katharina von Medici, deren Lieblingsschriftsteller übrigens Nicolas Machiavelli war.
Katharina von Medici schreckt vor politischen Giftmorden nicht zurück und wendet jede List an, um ihre Macht zu festigen...
Ein beeindruckender Film, der die Absurdität von Religionskriegen deutlich macht und Geschichte als, dass zeigt, was sie leider immer war: Eine Aneinanderreihung von Machtkämpfen Einzelner, keineswegs zum Wohle aller.
Empfehlenswert.
|
Die Treue der Frauen - La Fidelité Sophie Marceau, Guillaume Canet, Pascal Greggory DVD, 11. Mai 2006 Verkaufsrang: 12472 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Die Treue der Frauen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Große Filmkunst auf ambitionierter DVD 5 von 5 Punkten Lange hat es gedauert bis der deutsche Cineast endlich einmal auf einer ansprechenden DVD auf einen Film des polnischen Meisterregisseurs Andrzej Zulawski zugreifen konnte. Mit "Die Treue der Frauen", seinem bislang letzten Werk liegt nun eine wirklich sehr schöne DVD vor, die diesem ebenso schwierigen wie großartigen Film eine überaus liebevolle DVD-Premiere in guter Bildqualität und einer hochwertigen Synchronisation sowie interessanten Extras beschert.
Vielleicht ist dies nicht der beste Film Zulawskis, diesen Platz belegen wohl eher seine früheren Werke wie "Nachtblende", "Possession" oder "Die öffentliche Frau", doch in der heutigen Zeit macht es einen als aufgeschlossenen Filmfreund maßloß glücklich zu erleben wie es einem der interessantesten Regisseure unserer Zeit gelungen ist, wieder einmal mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Von Sophie Marceau, Pascal Greggory und Guillaume Canet brillant gespielt, exzellent fotographiert und von Zulawski expressiv dirigiert ist "Die Treue der Frauen" ein komplexes, nicht immer leicht verständliches und symbolreiches Liebesdrama über die ungeheure Schwierigkeit das simple Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit trotz emotionaler Abstumpfung zu stillen, stark zu bleiben und seinen persönlichen, richtigen Weg zu finden. Ganz sicher keine banale Schnulze sondern ein reichhaltiges und metaphorisches Werk, das dem geneigten Zuschauer viel zu geben mag, ihn trotz seiner Überlänge stets fesselt und mitreisst und nachdenklich zurücklässt.
Weitere Kundenmeinungen |
Wer mich liebt, nimmt den Zug Pascal Greggory, Jean-Louis Trintignant, Valeria Bruni-Tedeschi DVD, 16. November 2004 Verkaufsrang: 15291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Brillantes Drama 5 von 5 Punkten "Wer mich liebt, nimmt den Zug" ist von der ersten Minute an ein fesselndes Stück Kino. Mehrere Personen, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen, machen sich mit dem Zug auf, um zur Beerdigung eines Freundes bzw. Verwandten zu reisen, was sein letzter Wille war.
Wie Regisseur Patrice Chereau bereits zu Beginn das hektische Treiben auf dem Bahnhof einfängt und nebenbei seine Charaktere einführt, ist brillant und vollkommen leichthändig. Anders als mein Vor-Rezensent halte ich "Wer mich liebt..." für alles andere als gescheitert, im Gegenteil. Dies ist eine von Chereaus besten Arbeiten. Die Konflikte und Situationen sind auf den Punkt getroffen und klar gezeichnet, das Setting (der überwiegende Teil des Films spielt im Zug) ist realistisch und beklemmend, der Ton des Films schwankt zwischen trauriger Melancholie, Nervosität und bitterem Humor. Anders als in US-Produktionen bekommen wir die Charaktere und ihre Probleme nicht auf dem Silbertablett präsentiert, sondern man braucht als Zuschauer eine ganze Weile, um zu verstehen, wer in welcher Beziehung zu den anderen (und dem Verstorbenen) steht und wo sich die Konflikte befinden. Es ist, als wäre man selbst Mitreisender und würde diese merkwürdige Gruppe höchst neurotischer Menschen gerade kennen lernen. Je näher die Figuren der Beerdigung kommen, desto schneller und härter fallen die Masken. Nach der Beerdigung im Haus des Toten spitzen sich die Konflikte noch einmal zu, hier ist aber auch Raum für Versöhnung. Ein klasse Thema, technisch einwandfrei umgesetzt. Man mag Chereau vielleicht mangelnde Geschlossenheit vorwerfen, aber für mich ist gerade die Freiheit seines Umgangs mit dem Stoff (das Zug-Setting wird mehrfach aufgebrochen, die Kameratechniken wechseln je nach Gemütslage der Figuren) so faszinierend.
Ein echter Geheimtipp!
Gescheitert auf hohem Niveau 2 von 5 Punkten Der wirklich talentierte Regisseur Patrice Chereau verzettelt sich in diesem Film leider in seiner zu großen, wenn auch brilliant spielenden Besetzung. Von Beginn an erzeugt der Film eine nervöse Hektik, die noch durch den Einsatz einer Handkamera verstärkt wird. Als Zuschauer wird man erschlagen von den vielen Figuren und kann auch nach längerem ansehen kaum ausmachen, welche Beziehungen die einzelnen Personen zu dem verstorbenen Maler Jean-Baptiste hatten. Es wird zu viel geredet und nichts erklärt. Als Kammerspiel wäre dieses an sich schöne Thema sicher intensiver und übersichtlicher geworden, denn gerade in den intimen Szenen kann man Chereaus Leidenschaft für außergewöhnliche Stoffe und Figuren erkennen. Leider werden diese spannenden und erholsamen Momente gleich wieder durch lärmende verwackelte Massenszenen zerstört. Da kann man nur entnervt das Handtuch werfen. Und so bleibt neben der grandiosen Besetzung nur der außergewöhnliche Soundtrack (Björk, Everything But The Girl, The Doors....) im Gedächtnis. Der Film scheitert auf handwerklich hohem Niveau. Sehr schade! |
Gabrielle - Liebe meines Lebens Isabelle Huppert, Pascal Greggory, Claudia Coli DVD, 12. Juli 2006 Verkaufsrang: 12285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Gabrielle - Liebe meines Lebens, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.07.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grandios 5 von 5 Punkten An Intensität kaum zu toppen!
Ein Film der einen lange nicht los läßt!
Phantastisch!
|
Arsène Lupin (Special Edition, 2 DVDs) Pascal Greggory, Eva Green DVD, 11. Januar 2006 Verkaufsrang: 30375 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Arsène Lupin - Der König unter den Dieben (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Kult! Und scheinbar ein echter Geheimtipp.... 5 von 5 Punkten Kurz und vorweg: dieser Film ist absolut sehenswert!
Wer bei den letzten James Bond Filmen Charme, Stil und Originalität vermisst hat, wird hier voll auf seine Kosten kommen und (man mag mir verzeihen) vielleicht sogar einen neuen Helden finden.
Auch wenn die opulente Ausstattung und Farbenpracht, die schnellen Szenenwechsel und spannenden Locations im Ganzen schon wirklich beeindruckend sind, wurde hier größter Wert auf's kleinste Detail gelegt - und das sieht man mit jedem Bild.
Dennoch muß auf Action nicht minder verzichtet werden - im Gegenteil. In schier atemloser Reihenfolge lassen die Franzosen "Arséne" stehlen, jagen,retten, springen, fliehen und..und..und. Stets jedoch sehr charmant und immer mit einem Augenzwinkern.
Das anfängliche Schmunzeln über Kampfsporteinlagen in einem "Historienfilm" klärt sich auf, wenn man erfährt (Bonusmaterial), dass auch dieses der Romanvorlage entnommen wurde. Was aber nicht heißt, dass man einen unbeschadeten Sprung aus einem gut 20 Meter hohen Kirchturmfenster nicht mit einem Grinsen würdigen darf... ;>
Spannend bis zum (unvorhergesehenen) Schluss, macht "Arséne Lupin" auf jeden Fall Lust auf mehr - den DVD-Player noch einmal zu starten oder besser noch: eine Fortsetzung!
Weitere Kundenmeinungen |
Pauline am Strand Amanda Langlet, Arielle Dombasle, Pascal Greggory DVD, 9. August 2005 Verkaufsrang: 23992 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. Arthaus Pauline am Strand, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein weiterer guter Film von Eric Rohmer 5 von 5 Punkten Wie schon bei "Das grüne Leuchten" muss ich auch hier wieder zur Ehrenrettung von Eric Rohmer schreiten.
Allerdings will ich gerne einräumen, dass seine Filme nicht für jederman sind. Sie folgen einer sehr eigenen, klar durchgehaltenen Ästhetik, die einen schon liegen muss, wenn man einem Zugang zu seinem Werk finden will.
Eigentlich hat man bei ihm auf ganz unspektakuläre Art und Weise die Möglichkeit ganz gewöhnlichen Menschen beim Leben zu beobachten. Daran versucht er zu verdeutlichen wie gewisse Prinzipien und Einstellungen sich auswirken.
So auch bei "Pauline am Strand": Hier dreht sich alles um das Thema Liebe. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich in ihren Vorstellungen und Erwartungen an die Liebe und daraus ergeben sich die Konflikte. Da ist Pierre, der seine Gefühle sehr ernst nimmt und auf Werte wie Treue bedacht ist. Für Marion, die er begehrt, ist das aber nicht aufregend. Sie fühlt sich zu Henri hingezogen, der jeden Moment genießen will und keine Prinzipien kennt. Ihre junge Cousine Pauline findet Marions Verhalten unvernünftig und unterstützt zunächst Pierre. Bald aber sind auch ihre Gefühle verwirrt, als sie einen jungen Mann am Strand kennen lernt...
Es ist ein Film der verschiedene Arten der Liebe aufeinanderprallen lässt und die Probleme verdeutlicht, die daraus entstehen. Kann die Liebe, nur verstanden als heftiges Gefühl, einen auf Dauer glücklich machen? Wie soll man mit Gefühlen umgehen, die man sich selber nicht erklären kann? Warum verlieben wir uns immer in die Falschen?
Wer sich auf ruhige und intelligente Art und Weise damit beschäftigen möchte, dem sei dieser Film empfohlen.
Abgründe! 1 von 5 Punkten Eins vorweg: Ich mag französische Filme! Sie sind manchmal etwas eloquent, aber sie zeichnen sich oft durch Wortwitz, interessante Gedankengänge und vor allem passendes Ambiente aus. Ich mag sie, weil ich auch einmal nachdenken kann und neue Sichtweisen kennen lerne. All dies hat "Pauline am Strand" nicht! Wo dieser Film sich den Silbernen Bären "ergaunert" hat, wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben. Es ist ein langweiliges Gelaber über Belanglosigkeiten der Liebe. Die blonde Tante von Pauline schwadroniert einen Müll zusammen und wird auch noch von einer miesen Schauspielerin dargestellt. Ständig fummelt sie sich im oberen Teil ihres Dekolletees herum und macht einen wahnsinnig. Aber nur, weil es so dilettantisch aussieht. Die Story ist langweilig. Ein ältlicher "Playboy" (heißt dass wohl) zieht von Frau zu Frau (im Film sind's zwei) und redet auch - wen wundert's - Belangloses. Der Gipfel ist dann noch, dass die Tante dem Mann, dem sie einen Korb gab, empfiehlt, es mit ihrer Nichte Pauline (15 Jahre alt) zu treiben. Das empfiehlt sie dann auch ihr. Klar, wie fortschrittlich. Überhaupt zu erwägen, dass 15 Jahre alte Mädchen es nicht besser treffen können, als 30jährige Männer zu begehren. Glücklicherweise lehnt Pauline ab. Es gibt nur eine Sache in dem Film, die den einen Stern rechtfertigt: Die Schönheit des Atlantiks in der Bretagne. Aber die zusammengenommenen 5 Minuten... |
The Messenger - The Story of Joan Of Arc [UK IMPORT] Milla Jovovich, Pascal Greggory, Desmond Harrington, Vincent Cassel, Andrew Birkin DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 48518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau - Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab. Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben - ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven. Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. -Jenny Brown
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Die bisher beste Verfilmung der Legende um Jeanne d'Arc 5 von 5 Punkten Frankreich anno 1429: das Land steckt tief im Hundertjährigen (Erbfolge-) Krieg gegen England. Der Norden des Königreiches ist bereits besetzt. Fällt auch das belagerte Orleans, kann den Vormarsch der Briten wohl nichts mehr aufhallten. In ihrer Not suchen viele einfache Franzosen Zuflucht in Prophezeiungen. Eine davon verkündet, dass eine Jungfrau aus dem Lorraine Rettung bringen wird. Jeanne, eine 17-jährige Bauerntochter, stammt aus dieser Provinz. Seit die Engländer ihr Dorf überfallen und ihre Schwester getötet hatten, plagen das Mädchen Visionen von Gott. Sie hört Stimmen, die ihr befehlen, den Kronprinzen Frankreichs aufzusuchen und ihn um ein Heer zu bitten. So nimmt die Legende von Jeanne d'Arc ihren Anfang.
Luc Besson hat diesen Heldinnenstoff als Film grandios umgesetzt. Seine Johanna (Milla Jovovich) ist keine milde lächelnde Gottesdienerin, sie ist streitbar, tollkühn und neigt zu Wutausbrüchen. Innerhalb kurzer Zeit gelingt es ihr, den Respekt der wildesten Heerführer Frankreichs zu gewinnen. Den Soldaten gibt ihre Bravour neuen Kampfesmut, für das Volk ist sie eine Heilige. Nur den Engländern ist die Retterin Orleans ein Dorn im Auge. Sie wollen die 'französische Hexe' brennen sehen. Der charakterschwache König von Frankreich, Charles VII (John Malkovich), lässt Jeanne im Stich. Sie könnte ihm in der Gunst des Volkes gefährlich werden. Jeanne gerät in einen Hinterhalt und wird gefangen genommen. Nach einem Prozess, bei dem das Urteil schon zu Beginn feststand, stirbt sie am 30. Mai 1431 in Rouen am Scheiterhaufen.
Milla Jovovich ist eine Idealbesetzung für die Rolle der Jeanne d'Arc. Ihre Darstellung der Heldin ist hart und weich zugleich. Sie feuert die Ritter fanatisch zum Kampf an, sehnt sich aber zutiefst nach dem Ende des Blutvergießens. Trotzig pflanzt sie vor dem Feind ihr Banner auf und trotzt dem verlogenen Klerus. Nur vor Gott, als dessen Botin (Originaltitel: "The Messenger") sie sich sieht, zeigt Jeanne Demut. Dieser erscheint ihr in Form eines Versuchers (ein exzellenter Dustin Hoffman). Dabei obliegt es dem Zuseher zu entscheiden, ob Jeanne nun an Schizophrenie litt, einfach von Wut und Rache getrieben oder vielleicht doch eine Auserwählte war.
Historisch ist nicht alles stimmig. Jeannes Waffengefährte, Gilles de Rais (Vincent Cassel), war bei weitem abartiger als im Film dargestellt. Außerdem gibt es Widersprüche zur Person des englischen Königs. Es war nicht Henry VI., der Jeanne verbrennen ließ, sondern sein Onkel und Thronregent, der Duke of Bedford. Was aber die Kostüme und Waffen des Filmes betrifft, Hochachtung! Sie entsprechen detailgetreu der damaligen Zeit.
Bei den Extras sind zwei verschiedene Trailer sowie ein Making-of enthalten. Durch dieses führt Milla Jovovich als Erzählerin, die die Geschichte Jeanne d'Arcs aufrollt. Sehr ansprechend gestaltet. Erwähnenswert ist auch der Soundtrack von Eric Serra. In Summe ein beachtlicher Film!
Weitere Kundenmeinungen |
The Page Turner [UK IMPORT] Catherine Frot, Deborah Francois, Pascal Greggory, Xavier De Guillebon, Clotilde Mollet DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 71958 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rache ist süß - bittersüß in diesem Fall 5 von 5 Punkten Mèlanie, zehnjährige Tochter einer französischen Fleischerfamilie,
scheitert bei der Aufnahmeprüfung eines Konservatoriums nicht wegen
mangelnder Fähigkeiten, sie hat seit Jahren wie besessen am Klavier geübt,
sondern an der Arroganz eines Jurymitgliedes - genauer gesagt wird das
hoffnungsvolle Talent während der Aufnahmeprüfung durch das Verhalten der
selbstverliebten Konzertpianistin Ariane Fouchècourt gestört und aus dem
Takt gebracht....
SCHNITT
Ein Jahrzehnt später erhält Mèlanie DIE Gelegenheit, auf sehr subtile Art
und Weise, Rache an eben der Frau zu üben, welche ihren Kindheitstraum
innerhalb weniger Minuten zerstört hat....
Als Praktikantin, in der Anwaltskanzlei des Ehemannes der Konzertpianistin,
erarbeitet sich Mèlanie, über Umwege, das Vertrauen von Ariane Fouchècourt
und deren minderjährigen Sohnes Tristan...
Mèlanie bietet sich in der Folge mancher Ansatzpunkt, um nicht nur die
Pianistin, sondern auch deren Musterfamilie aus der Bahn zu werfen -
spontan und dabei eiskalt nimmt die junge Frau auf sehr subtile Art und
Weise Rache...
Aktion und Reaktion der handelnden Personen machen es dem Zuschauer bis zur
letzten Minute nicht gerade leicht Partei zu ergreifen...
Fazit:
"Das Mädchen, das die Seiten umblättert" bietet französisches Kino, wie
man es kennt und wofür ich es liebe - die Handlung ist in keinster Weise
hektisch, sondern ausgesprochen ruhig und zielgerichtet inszeniert - gerade
diese Vorgehensweise sorgt für sehr viel Atmosphäre - 85 Minuten Film, die
wie im Flug vergehen - 5 Sterne!
klassisch, französisch & gut 5 von 5 Punkten ein film in bester chabrol-tradition mit einer überragenden catherine frot, die der jungen deborah francois allerdings immer ausreichend raum lässt sich über den gesamten film zu entfalten. letztere eine entdeckung, die man unbedingt im auge behalten sollte.
wie chabrol ist der film im gehobenen französischen bürgertum angesiedelt. frot eine pianistin, die ein autounfall unsicher gemacht hat & seither öffentliche auftritte fürchtet. die junge francois tritt, nach einem kleinen umweg, als kindermädchen in ihr lebe & entwickelt sich zu ihrem emotionalen rettungsanker, zum "mädchen, das die seiten umblättert". langsam entwickelt sich die geschichte, fast wie ein spaziergang auf dem land am wochenende.
der spannung & der geschichte ist es nicht abträglich, dass man relativ schnell den lauf der geschichte vorausahnen kann. ein genuß von den ersten bis zu den letzten bildern & ein film, der mit erfrischend wenig dialogen einen spannungsbogen aufzubauen versteht. ein film schön wie frankreich & die junge deborah francois.
gaspardgroening (hamburg)
ein französischer Film wie man ihn erwartet ... 5 von 5 Punkten Welch ein Film! Die junge Melanie verspielt sich beim Klavierspiel und zerstört sich damit die Chance auf eine Aufnahme in ein Musik-Konservatorium. Danach spielt sie nie wieder Klavier.
10 Jahre später ist aus der kleinen Melanie eine sehr intelligente, hübsche und sexy Frau geworden. Sie übernimmt ein Praktikumsplatz in einer Kanzlei, lernt dadurch die Frau des Kanzleichefs kennen - es ist dieselbe Frau, die sie vor 10 Jahren hat durchfallen lassen!
Zunächst wird sie Babysitter des Sohnes Tristan, und schon bald gewinnt sie das Vertrauen der psychisch nach einem Autounfall angeschlagenen Frau.
Sie wird ihre Seitenumschlagerin", also die Frau, die bei einem Konzert für die Pianistin die Noten umschlägt.
Damit bekommt sie eine Macht über die Frau, die sie anfangs nicht erahnt. Sie kann sich schon bald im Hause der Pianistin frei bewegen und entdeckt dass sich die Pianistin offenbar in sie verliebt hat.
Melanie nutzt dieses Wissen gnadenlos aus und treibt die Pianistin damit in den Tod ...
Ein Film im Stil des Claude Chabrol" steht auf der DVD-Hülle, und da kann man nur zustimmen. Melanies Macht über die Pianistin kommt genau so langsam und leise wie schließlich die Rache der enttäuschten Melanie ...
Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf! 5 von 5 Punkten Melanie ist schon eine seltsame Figur. Der einzige ehrliche Moment, den sie im gesamten Film hat, ist der, wenn sie als junges Mädchen am Klavier vorspielt und völlig in ihrem Spiel aufgeht. Doch dieser Moment der emotionalen Offenbarung wird jäh durch jene Figur zerstört, die in dieser Szene stets unfokussiert im Hintergrund zu sehen ist. Dieses Stilmittel wird zum Leitmotiv von Das Mädchen, das die Seiten umblättert" - die eine Frau ist häufig im Hintergrund zu sehen, während sich die Kamera auf die andere Figur konzentriert. Doch es ist immer diejenige im Hintergrund, die die Szene ausmacht, deren Einfluss unmissverständlich ist, eine ständige Erinnerung daran, wer in dieser Geschichte tatsächlich die Fäden in der Hand hält.
Anfangs ist selbstverständlich Melanie das Opfer, doch beginnt sie langsam, die Kontrolle über das Leben ihrer Gegenspielerin Ariane zu übernehmen. Doch als Zuschauer weiß man nicht, was genau man damit anfangen soll, denn Melanie ist gänzlich undurchsichtig in ihren Motiven, scheint aber zu allem fähig. Dank einer Glanzleistung durch Déborah François sieht man sich mit einer zutiefst verunsichernden Figur konfrontiert, deren kaltes Lächeln alles bedeuten könnte.
Allein aus dieser Unsicherheit zieht Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ein Höchstmaß an Spannung. Alles könnte passieren, doch nur eins ist sicher: Nichts davon wird angenehm sein. Der Film ist ohnehin geprägt von Minimalismus. Winzige Gesten reichen aus, um die Geschichte in eine völlig andere Richtung laufen zu lassen, perfekt nuanciertes Mienenspiel sagt mehr über die verschiedenen Charaktere aus, als es Hunderte Zeilen Dialog je könnten. In dieser kalten Welt bilden die Musik und das Musizieren den einzigen emotionalen Kontrapunkt, und doch kann man gar nicht anders, als tief in den brütenden Stil des Films und dessen verschlossene Charaktere einzutauchen. Dann wird man auch den zweiten ehrlichen Moment erkennen, den Melanie im gesamten Film hat.
Das Mädchen, das die Seiten umblättert" ist französisches Kino auf allerhöchstem Niveau - sezierend, feinfühlig, intelligent und doch spannend, eine echte Ausnahmeerscheinung.
Die DVD wird dem zumindest technisch gerecht und wartet mit gutem Bild und Ton auf. Das einzige Extra auf der Silberscheibe ist neben Trailern ein knapp vierzigminütiges Making-Of, das ausnahmsweise mal wirklich interessante Einblicke in den konzentrierten Dreh des Films gibt. Für Cineasten ist diese DVD ein Pflichtkauf!
Die Pianistin und das Biest 5 von 5 Punkten Ein merkwürdiger Film im wahrsten Sinne des Wortes. Inhaltlich passiert eigentlich nicht viel: Das junge Mädchen Mélanie ersucht Aufnahme in einem Konservatorium. Während sie vorspielt, gibt eins der Jurymitglieder, eine berühmte Pianistin, ein Autogramm, was Mélanie völlig aus der Fassung bringt. Sie wird abgelehnt und ihr Lebenstraum zerbricht. Jahre später arbeitet sie als Kindermädchen und bald auch als Notenumblätterin im Haus der Pianistin, welche ihre musikalische Zukunft zerstört hat. Von nun an hat Mélanie nur noch eins im Sinn: Rache...
Der Film scheint mir ganz in der Tradition des französischen Kinos zu stehen, wer also die französischen Klassiker mag, sollte "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" nicht versäumen. Der Film lebt einerseits von seiner bemerkenswerten Atmosphäre, die einen Sog der Spannung entwickelt und die sowohl mich als auch meine Freundin im Kino völlig gefesselt hat. Obwohl nicht gerade viel "passiert", ist dieser Film dank seiner atmosphärischen Dichte keine Sekunde langweilig.
Andererseits muss die fantastische Darstellerin der Mélanie gelobt werden. Sie macht aus dem Mädchen eine unnahbare, eiskalte und dennoch faszinierende Figur. Ohne sich jemals eine Blöße zu geben, arbeitet Mélanie mit befremdender Kaltblütigkeit auf ihr Ziel, die Rache an der Pianistin, hin. Die Schauspielerin spielt diese besessene, rachsüchtige, seltsame Person mehr als überzeugend. Sie macht aus "Das Mädchen, das die Seiten umblättert" einen Psychothriller. Wer eine lockerleichte Handlung erwartet, liegt hier falsch. Stellt euch auf zweistündiges Atem-anhalten und "Was macht sie denn jetzt wieder????-Denken ein.
Ein Film, der sich lohnt!!!
Weitere Kundenmeinungen |
La voltapagine - La tourneuse de pages Catherine Frot; Déborah François; Pascal Greggory; Xavier De Guillebon; Christine Citti DVD La piccola Mélanie, origini modeste e una grande passione per il piano, fallisce l'esame di ammissione al conservatorio di Parigi a causa dell'arroganza dell'esaminatrice, famosa quanto scostante pianista. Traumatizzata dall'insuccesso, la giovane abbandona i suoi studi, trasformando l'amore per la musica in odio e in rancore. Dieci anni piú tardi Mélanie, ormai donna, viene assunta casualmente come baby sitter in casa della pianista, senza essere riconosciuta. Mélanie grazie alla sua sensibilità per la musica, diviene voltapagine e confidente dell'artista. Un rancore mai sopito si trasformerà in una sottile e spietata vendetta.
|
Wer mich liebt, nimmt den Zug Pascal Greggory, Jean-Louis Trintignant, Valeria Bruni-Tedeschi Videokassette Verkaufsrang: 46844 Wer mich liebt, nimmt den Zug, bestimmt der sogar im Sterben noch barsch befehlende Künstler (Jean-Louis Trintignant) seinen hinterbliebenen Familienmitgliedern, Geliebten, Freunden und Bekannten. Wobei Liebe für den größten Teil der Trauergemeinde nicht das Hauptmotiv ist, in den Zug nach Limoges zu steigen und an der Beerdigung des Künstlers teilzunehmen. Zur Gemeinde gehören ein Sohn, der sich zurückgesetzt und unverstanden fühlt, eine tablettensüchtige Frau, ein Ex-Liebhaber, der von seinem aktuellen Partner betrogen wird, nervende Onkel und Tanten samt Nachwuchs. Sie alle haben nicht nur mit dem Verstorbenen, sondern auch untereinander Rechnungen zu begleichen, verdrängte (Hass-)Gefühle zu erwidern, aufzuarbeiten, abzubauen. Dazu haben sie während der Zugfahrt, bei der Beerdigung und beim anschließenden Leichenschmaus im Landhaus ausreichend Gelegenheit. Wie sich die Frauen und Männer des zusammengewürfelten Haufens in Schwarz gegenseitig belauern, trietzen und mit Tabuthemen wie Sex und Geschlechtsumwandlung auf die Palme bringen bis jemand ausrastet, das beschreibt der ehemalige Opern-Regisseur Patrice Chéreau (Die Bartholomäusnacht) mit Ernst und wilden, ironischen Ausbrüchen. Chéreau und Koautorin Danièle Thompson haben das Drehbuch übrigens nach einer wahren Begebenheit, der Beerdigung eines Dokumentarfilmkollegen, geschrieben. Dass das getragene, zuweilen bösartige Beerdigungszeremoniell nicht langweilig wird, dafür sorgt ein exzellentes Schauspielerensemble: Neben Charles Berling (Ridicule - Von der Lächerlichkeit des Scheins) und Pascal Greggory (wackerer Mitstreiter von Johanna von Orléans) sind es vor allem Valeria Bruni-Tedeschi und der gegen den Strich besetzte Vincent Pérez (Crow - Die Rache der Krähe; Der Husar auf dem Dach) als Transsexueller, die mit ihrer Darstellung überzeugen. Die schönen Bilder - etwa die Kamerafahrt um den Friedhof - lieferte Kameramann Eric Gautier, der wie Chéreau und Schauspielerin Dominique Blanc einen César, den französischen Oscar, für seine Leistung einheimste. -Heike Angermaier
|
The Messenger - The Story of Joan Of Arc [Blu-ray] [UK IMPORT] Milla Jovovich, Pascal Greggory, Desmond Harrington, Vincent Cassel, Andrew Birkin DVD, 1. Dezember 2008 Verkaufsrang: 35510
| La Vie En Rose [UK IMPORT] Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Caroline Sihol, Manon Chevallier, Gerard Depardieu DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 48845 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|