|
| DVDs: Richard Gere | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mr. Jones Richard Gere, Anne Bancroft, Lena Olin Videokassette, 1. Juni 1995 Verkaufsrang: 2900 "Unberechenbar und unwiderstehlich - Mr. Jones verfügt über unglaubliche Energie und Charme. Doch nur allzu oft fällt Mr. Jones von Hochstimmung in tiefste Depression. Die aparte Dr. Libbie Brown nimmt sich seines Falles an. Ihre herkömmlichen Methoden greifen nicht. Denn Mr. Jones ist einzigartig. Und immer für eine handfeste Überraschung gut. Als er es aber wagt, Dr. Brown den Hof zu machen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ungeschminkt.... 5 von 5 Punkten ..und wunderbare schauspieler.die bewegende story über eine psych.krankheit,welche sehr verbreitet ist und dennoch unterschätzt wird.gere spielt den manisch depressiven sehr glaubwürdig und nicht nur frau olin unterliegt seinem außerordentlichen charme;sicher 99% aller zuschauerINNEN...!!
empfehlenswerter film,nicht nur wegen gere,doch wirklich!
Weitere Kundenmeinungen |
Untreu Richard Gere, Diane Lane, Olivier Martinez Videokassette, 22. Februar 2003 Verkaufsrang: 2254 Wenn Sie jemals den dramatischen Beweis brauchen, dass Fremdgehen unweigerlich zerstörerisch wirkt, müssen Sie sich nur Untreu von Adrian Lyne anschauen, der sich durch Claude Chabrols Film Die untreue Frau aus dem Jahre 1969 inspirieren ließ. Der Regisseur von Eine verhängnisvolle Affäre schlachtet hier dasselbe Thema wie beim kommerziellen Vorgänger aus, aber dieser Erwachsenen-Thriller kommt weitaus intimer daher und untersucht viel intensiver den Rausch widersprüchlicher Emotionen, der durch Untreue in Gang gesetzt wird. Diane Lane -- laut Kritikern in der Rolle ihres Lebens -- spielt die Anstifterin dieses emotionalen Aufruhrs, eine scheinbar glückliche Hausfrau und Spendensammlerin, die ihren ergebenen Gatten (Richard Gere) betrügt, nachdem sie zufällig einem verführerischen Franzosen (gespielt von Olivier Martinez) begegnet ist. Lyne lässt seine Darsteller ohne Worte Bände sprechen und gibt leiser Spannung den Vorrang vor deutlichem Nervenkitzel. Damit schuf er einen erotikgeladenen Thriller, der auch dann noch fesselnd bleibt, nachdem er teilweise ins Vorhersehbare abgleitet. "Irgendjemandem wird immer verletzt", sagt eine der Figuren in einer zentralen Szene, und Untreu erfüllt diese Prophzeihung in einer zeitlosen Geschichte voller Leidenschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Hervorragende darstellerische Leistung 5 von 5 Punkten Ein ausgezeichneter, sehenswerter Film mit gewohnt gutem Richard Gere, allerdings in ungewohnter Rolle. Was er kann weiß man. Nicht zu überbieten ist aber die schauspielerische Leistung von Diane Lane: Einfach grandios. In Europa viel bekanntere Schauspielerinnen, Jüngere wie Ältere, können ihr - meiner Meinung nach - bei weitem nicht das Wasser reichen. Und das betrifft nicht nur diesen Film.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Mothman Prophezeiungen - Tödliche Visionen Richard Gere, Laura Linney, Will Patton Videokassette, 5. Februar 2003 Verkaufsrang: 3220 The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Washington-Post-Reporter und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird. Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Nah an Perfekt 5 von 5 Punkten Ich halte mich kurz:
Ein Film der besonderen Art.Darsteller,Soundtrack,Story,Kamera,Effekte...Alles ist wirklich Top!
Und man sollte immer wieder daran denken...Es alles basiert auf einer wahren Geschichte!
Fazit:
Der Film ist sehr anspruchsvoll und kein Popcorn-Kino!
Weitere Kundenmeinungen |
Strike Force Richard Gere, Cliff Gorman, Donald Blakely DVD Verkaufsrang: 49604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden New York. In dem Großstadtdschungel voller Hass und Mord herrscht das Gesetz der Wildnis. Hier überlebt nur der, der das Recht des Stärkeren für sich in Anspruch nimmt. Mitten in dieser Hölle auf Erden kämpft eine Undercover-Einheit der New Yorker Polizei gegen den organisierten Drogenhandel. Ihr Codename: Strike Force! Geschult auf ungewöhnliche Ermittlungsmethoden schlägt die "Strike Force" die Profi-Killer und Terror-Söldner mit ihren eigenen Waffen. Als das Sondereinsatzkommando gegen die Mafia antreten muss, scheinen die Tage der "Strike Force" gezählt....
|
Es begann im September Richard Gere, Winona Ryder, Anthony LaPaglia Videokassette, 10. Oktober 2001 Verkaufsrang: 2872 Es begann im September ist von der ersten Szene im herbstlichen New York bis hin zum Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist. Will ist 48, Charlotte 22 -- und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sichs versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach -- diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt? Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein -- wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht. Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke. --Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Da bleibt kein Auge trocken 5 von 5 Punkten Auch wenn sich hier die Meinungen spalten, ich finde diesen Film einfach nur klasse. Jedes mal wenn ich ihn sehe, laufen bei mir die Tränen.
Das ist einer der typischen Filme, die man sich ansieht, wenn es draußen kalt ist und man sich gemütlich mit einer warmen Decke aufs Sofa kuschelt.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen. Und jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, wie er diesen Film bewerten würde!
Weitere Kundenmeinungen |
The Honorary Consul - Beyond the Limit Michael Caine, Bob Hoskins, Richard Gere, Elpidia Carrillo, Joaquim de Almeida DVD, 15. August 2008 Verkaufsrang: 51499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der argentinischen Stadt Corrientes, wo Gewalt, Intrigen und Verrat an der Tagesordnung sind, lebt der Arzt Eduardo Plarr. In einem eleganten Club lernt er den britischen Honorarkonsul Charley Fortnum kennen. Eduardo versucht seit längerer Zeit, Informationen über den Verbleib seines vermissten Vaters zu bekommen, doch der Polizeishcef Colonel Perez hüllt sich in tiefes Schweigen. Beim Besuch eines alten Freundes erfährt Plarr, dass die Guerillas einen Anschlag auf den amerikanischen Botschafter planen. Zwischen der Ehefrau des Konsuls und Eduardo kommt es zu einer leidenschaftlichen Affäre. Der Konflikt der beiden Rivalen erfährt seinen Höhepunkt, als die Guerillas den Falschen, nämlich den Honorarkonsul entführen. Umzingelt von Polizeichef Colonel Perez und seinen Regierungstruppen beginnt ein tödlicher Wettlauf.
|
Richard Gere Collection: The Mothman Prophecies / Es begann im September / Der Schakal Richard Gere DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 47143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Schakal: Der beste Weg, diesen Thriller aus dem Jahr 1997 zu genießen, besteht darin, den Film zu vergessen, der als Vorlage dieses Streifens gedient hat (nämlich Fred Zinnemanns Der Schakal aus dem Jahre 1973). Tatsächlich ist das relativ unaufwändige Original um einiges spannender als diese hoch budgetierte, actionreiche Neuverfilmung, die hin und wieder den Eindruck entstehen lässt, als sei es in Hollywood heute nicht mehr möglich, Spannung ohne große Spezialeffekte zu erzeugen. Für das darüber hinaus relativ schwache Drehbuch entschädigen zum Glück die Hauptdarsteller Bruce Willis und Richard Gere. Willis spielt einen aalglatten, professionellen Attentäter, den man nur unter dem Namen Schakal kennt und der darauf angesetzt wird, die First Lady der Vereinigten Staaten zu ermorden. Gere stellt nunmehr einen ehemaligen IRA-Terroristen dar, der vom FBI-Chef (Sidney Poitier) angeheuert wird, die Spur des Schakals aufzunehmen. Als Hilfe wird ihm eine in Russland geborene Agentin (Diane Venora) zur Seite gestellt. Der Film hat großen Spaß daran, Willis als einen Meister der Verkleidung zu präsentieren, während Geres Talent vor allem dafür benötigt wird, von den eklatanten Drehbuchschwächen abzulenken. Und dies funktioniert, zumindest solange man sich keine tiefsinnigen Gedanken über die Handlung macht. --Jeff Shannon The Mothman Prophecies: The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Reporter der Washington Post und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird. Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon Es begann im September: Es begann im September ist von der ersten Szene im herbstlichen New York bis hin zum Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist. Will ist 48, Charlotte 22 und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sich es versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach, diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt? Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein, wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht. Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke.--Ali Davis
|
Darf ich bitten? [Blu-ray] Richard Gere, Susan Sarandon, Stanley Tucci, Jennifer Lopez, Bobby Cannavale Blu-ray, 10. Juni 2008 Verkaufsrang: 45624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im eigentlich zufriedenen Leben von Anwalt John Clark fehlt irgend etwas. Als er eines Abends einer attraktiven jungen Frau spontan in ein Tanzstudio folgt, erwacht eine ungeahnte Leidenschaft in ihm: Er meldet sich für einen Tanzkurs an und bereitet sich schon kurz darauf auf den größten Tanzwettbewerb Chicagos vor - sehr zur Verwunderung seiner Frau, die sich nicht erklären kann, wo ihr Gatte seine Freizeit verbringt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
(unerwartet) gut !!! 4 von 5 Punkten Das Genre des Tanzfilms ist meist weniger gut vertreten in der Vielzahl der Filme aus aller Welt - nicht zuletzt Hollywood versteht es immer wieder ein gutes Drehbuch mit einigen Stars ganiert "zu verwerten".
So auch im Asia-Geheimtipp "Shall we dance?" - Darf ich bitten ...
Mit Richard "Pretty Woman" Gere - more charming than ever und (überraschend gut) Jennifer "J Lo" Lopez sowie einigen Nebenrollenvertretern die ihre Sache öfters mehr als gut machen... gelang ein überdurchschnittlicher Tanzfilm ohne Kitsch und mit viel Herzwärme !
... Fazit: Sehr empfehlenswert! Trotz Remake! |
Atemlos Richard Gere, Valérie Kaprisky, Art Metrano Videokassette, 1. November 1990 Verkaufsrang: 4229 "Er steht auf Rock'n Roll, Comics, schnelle Autos und kurze aber heftige Abenteuer. Für eine Spritztour nach Los Angeles knackt er im Vorbeigehen einen Porsche. Daß er dabei kurzerhand einen Cop erschießt, erfährt er erst am nächsten Tag aus der Zeitung. Er flüchtet zu Monica. Für beide beginnt eine wilde Zeit der Leidenschaft und Begierde."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Fantastische Filmmusik 5 von 5 Punkten Die Musik lässt den Film erst aufleben. Ich bin seit Jahren erfolglos auf der Suche nach dem Soundtrack. Mit Filmen von heute ist dieser Klassiker nicht zu vergleichen, viele werden vielleicht auch enttäuscht sein. Für mich bedeutet der Film sehr viel, weil ich ihn mit Erinnerungen verbinde. Monica....Mechiko....einfach KULT!
Weitere Kundenmeinungen |
The Cotton Club (Richard Gere) [DVD] Richard Gere, Diane Lane DVD Verkaufsrang: 51815 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In den "Roaring Twenties" ist der "Cotton Club" in Harlem einer der gefragtesten, aber auch skandalträchtigsten Jazz-Clubs New Yorks. Aber nicht nur der Rhythmus, sonder auch Prohibition und Wirtschaftskrise erhitzen die Gemüter. Gangster, Musiker, Polizei - die einen besuchen den Club, andere wiederum möchten ihn am liebsten schließen. Nachdem der Jazztrompeter Dixie Dwyer einem der großen Mafiabosse Dutch Schultz das Leben rettete, wird er von diesem protegiert. Schultz verschafft ihm einen Job als Bodyguard für sein Gangsterliebchen Vera. Doch Dixie verliebt sich in sie, und damit fangen seine Probleme erst richtig an...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
KAUFT GLEICH DIE GANZE BOX 5 von 5 Punkten Ich sag nur soviel: Die Friends sind wirklich unschlagbar. Aber man sollte sich gleich die ganze BOX kaufebn, denn man kann gar nicht schnell genug in den Laden rennen, um die Nächste DVD nachzukaufen. 5 STERNE!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford Videokassette, 25. März 1999 Verkaufsrang: 6126 Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird. Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist. Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Red Corner 5 von 5 Punkten Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient. Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.
Weitere Kundenmeinungen |
Atemlos Richard Gere, Valérie Kaprisky, Art Metrano DVD, 17. Mai 2001 Verkaufsrang: 48512
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Dynamischer Film mit dichter Atmosphäre 4 von 5 Punkten Jesse Lujack, ein unbekümmerter, draufgängerischer Autodieb, Fan von Silver Surfer-Comics und Jerry Lee Lewis, klaut einen Porsche, um so von Las Vegas nach Los Angeles zu kommen. Dorthin, wo seine Angebetete, die junge französische Architekturstudentin Monica Poiccard wohnt, mit der er vier Nächte in Vegas verbrachte. Bei einer Polizeikontrolle erschießt er ungewollt einen Polizisten, wodurch er in ein ständig dichter werdendes Fahndungsnetz gerät.
Nicht nur dieses und der unbarmherzige Druck, an sein Geld kommen zu müssen, rauben ihm immer mehr den Atem. Mehr noch seine wieder gefundene, heiß begehrte Monica, die ihr Studium durchziehen will und von dem etwas spießigen Paul auf dessen Weise umworben wird. Die betörenden Liebesstunden zusammen mit Jesse wecken Monicas schlummernde Sehnsucht nach Freiheit und Unbekümmertheit, die sie in ihm verkörpert sieht. Instinktiv und spontan entscheidet sie sich für den Sprung ins Ungewisse, die Fluchtfahrt mit Jesse nach Mexiko.
Stärker werdende Zweifel an ihrer beider Zukunft und seiner wahren Liebe zu ihr veranlassen sie jedoch in der Folge, den Fahndern einen Tipp zu geben. Aus eigenem Antrieb nicht fähig, von ihm loszukommen, will sie es auf diese Weise von außen her erzwingen. Doch er zögert mit der Flucht ihretwegen und, umstellt von Polizisten, genießt er ein letztes Mal den hämmernden Rhythmus des Rock n Roll in seinen Adern und entscheidet sich - für seine Freiheit zu sterben.
Ein sehr schöner, dynamischer Film mit dichter Atmosphäre über das Lebensgefühl der Freiheit, der Spontaneität und der Unbekümmertheit, aber auch dessen Grenzen, untermalt mit dem Rock n Roll der frühen 60er Jahre.
Fantastische Filmmusik 5 von 5 Punkten Die Musik lässt den Film erst aufleben. Ich bin seit Jahren erfolglos auf der Suche nach dem Soundtrack. Mit Filmen von heute ist dieser Klassiker nicht zu vergleichen, viele werden vielleicht auch enttäuscht sein. Für mich bedeutet der Film sehr viel, weil ich ihn mit Erinnerungen verbinde. Monica....Mechiko....einfach KULT!
Breathless, ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Film ist nicht nur fuer Richard Gere Fans ein Muss, er lohnt sich fuer jeden der schoene Frauen liebt denn Valerie Kaprisky (Monica, Mexico...) ist mehr als nur huebsch anzusehen. Gere als kleiner Krimineller und Draufgaenger ist perfekt fuer die Rolle. Er knackt Autos, liest Silberner Surfer Comics und steht auf Rock'n Roll. Und er liebt Monica mit der er nach Mexico abhauen will, um nicht fuer einen - unbeabsichtigten - Mord an einem Polizisten zu Verantwortung gezogen zu werden. Aber bevor er fliehen kann muss er noch einen Scheck einloesen und vor allem Monica ueberzeugen mit ihm zu kommen. Die Story is simpel, aber genial umgesetzt. Die beste Szene beginnt mit Elvis Presley's 'Suspicious Minds', unvergesslich!
Richard Gere in einer seiner besten Rolle! 5 von 5 Punkten Wer Richard Gere,gerne nackt sieht,wird in diesen Film auf die Kosten kommen.Um unterzutauchen,weil er ein Verbrechen begangen hat,taucht er bei einer alten Freundin unter.Sofort knistert es zwischen den beiden.Vorwiegend für weibliche Fans.
Atemlos - Ein muss für Richard Gere Fans 3 von 5 Punkten Die Rolle des Kleinstadtganoven Jesse passt wirklich sehr gut zum jungen Richard Gere. Er macht sich keine Gedanken was Morgen ist, sondern geniesst sein Draufgängerisches Leben. Der Film ist für alle Richard Gere Fans ein Muß, nicht zuletzt, weil es einer seiner ersten Erfolge war. |
The Honorary Consul - Beyond the Limit Michael Caine, Bob Hoskins, Richard Gere, Elpidia Carrillo, Joaquim de Almeida DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 55095 In der argentinischen Stadt Corrientes, wo Gewalt, Intrigen und Verrat an der Tagesordnung sind, lebt der Arzt Eduardo Plarr. In einem eleganten Club lernt er den britischen Honorarkonsul Charley Fortnum kennen. Eduardo versucht seit längerer Zeit, Informationen über den Verbleib seines vermissten Vaters zu bekommen, doch der Polizeishcef Colonel Perez hüllt sich in tiefes Schweigen. Beim Besuch eines alten Freundes erfährt Plarr, dass die Guerillas einen Anschlag auf den amerikanischen Botschafter planen. Zwischen der Ehefrau des Konsuls und Eduardo kommt es zu einer leidenschaftlichen Affäre. Der Konflikt der beiden Rivalen erfährt seinen Höhepunkt, als die Guerillas den Falschen, nämlich den Honorarkonsul entführen. Umzingelt von Polizeichef Colonel Perez und seinen Regierungstruppen beginnt ein tödlicher Wettlauf.
|
Chicago [UK IMPORT] Catherine Zeta-Jones, Renee Zellweger, Richard Gere, Queen Latifah, John C. Reilly Videokassette, 4. August 2003 Verkaufsrang: 7940 Diese Kinoversion von Chicago, dem ewigen Renner auf der Musical-Bühne, ist ein Ausstattungsfilm, in dem sich eine Gesangs- beziehungsweise Tanzeinlage an die nächste reiht. Sie könnte sehr wohl ein willkommenes Revival des Musicals als populäres Filmgenre einleiten. Nachdem der Liebhaber des Möchtegern-Stars Roxie (Renee Zellweger) ermordet wird, wird sie zusammen mit der berühmtesten singenden Mörderin Chicagos, Velma (Catherine Zeta-Jones), eingelocht. Mit ihr wetteifert sie um die Gunst des besten Anwaltes der Stadt, Billy Flynn (Richard Gere). Angezogen durch die besonderen Umstände von Roxies Fall (nämlich, dass sie die süßeste Killerin ist, die je Chicago ihre Aufwartung machte), bietet ihr Flynn einen Vorgeschmack von Ruhm, und ihr Traum vom Singen auf der Bühne wird dem Geschehen gegenübergestellt. Die Adaption von Chicago als Film ist dank der nahtlosen Verschmelzung von Traumsequenzen à la Dennis Potter mit der Handlung durchaus gelungen. Obwohl die Bühnenversion sehr sparsam mit dem Bühnenbild umgeht, wurde hier der Film-Set stark von Moulin Rouge beeinflusst, dem einzigen erfolgreichen Musical jüngster Zeit. Schwerer Samt und Draperien verleihen der finsteren Unterwelt der Clubs im Chicago der 20er-Jahre eine Atmosphäre von edler Pracht. Die große Frage lautet aber: Bringen es die Filmschauspieler auch als Darsteller? Überraschenderweise ist es Zellweger, die sich in ihrem Part am sichersten zu fühlen scheint -- trotz ihres etwas unbeholfenen Tanzens. Zeta-Jones wirkt trotz ihrer Bühnenausbildung eine Spur zu maskulin, um als 20er-Jahre-Modepuppe glaubhaft rüberzukommen -- zudem fehlt es ihr an dem notwendigen Schwung. Eins muss man ihr allerdings zugestehen: Als Starlet-Hexe ist sie durchaus glaubhaft. Gere kommt mit seiner Stepptanz-Sequenz kaum besser weg (glücklicherweise halten sich seine Gesangs- und Tanzeinlagen in Grenzen). Wer aber nun wirklich allen die Show stiehlt, das ist Queen Latifah: Ihre Rolle als Zellen-Oberin wie auch ihr Gesang sind einfach perfekt. Vor allen Dingen aber wird Ihnen dieser Film Appetit auf das Original auf der West-End-Bühne machen. --Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
All. That. Jazz. 5 von 5 Punkten Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Roxanne Roxie Hart (Zellweger) will es
endlich ins Rampenlicht schaffen, wie Ihr großes Vorbild Velma Kelly. Leider betrügt Roxie Ihren
Ehemann damit Sie dies schafft, nur leider ist der Herr nur ein Betrüger. Kurzer Hand, erschießt Sie Ihn.
Davor hat auch Velma Ihre Schwester und Ihren Ehemann umgebracht. Im Gefängnis lernen Sie Mama
Morton kennen die den Girls hilft, wenn Sie im Gegenzug etwas bekommt. Nur das Problem ist, dass sich
Roxanne und Velma einen Konkurrenzkampf leisten. Jede möchte in den Mittelpunkt der Presse sein und
dafür tun sie alles. Dazu kommt auch noch der Anwalt Billy Flynn, der natürlich nichts außer "Liebe"
möchte, aber dennoch die Aufmerksamkeit der Presse sehr geniest. Mit vielen Songs wird die Geschichte
weiter erzählt und endet dann im großen Finale. Ein traumhafter Film mit tollen Gesangs- und
Tanzdarbietungen sowie wie tollen Stars, die alle selber Gesungen haben. 5 Sterne
Die Extras sind ziemlich wenig. Neben einer weiteren Filmsequenz gibt es nur ein kurzes Making-of. Das
Menü ist mit Musikhinterlegt aber auch nicht wirklich mit viel Liebe gemacht. Das Cover der DVD ist fast
das gleiche wie bei den Filmplakaten. Wer mehr Extras möchte, sollte sich die Special Edition zulegen, da
diese 2 DVD'S besitzt sowie auch ein schöneres Cover. 2-3 Sterne
Weitere Kundenmeinungen |
Die Braut, die sich nicht traut Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 3539 Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
Weitere Kundenmeinungen |
|

|