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| DVDs: Richard Gere | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Richard Gere Collection (3 DVDs) [Box Set] Richard Gere DVD, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 62687 Zwielicht Clevere Wendungen in der Handlung und ein überraschendes Ende machen diesen Film zu einem überdurchschnittlichen Gerichtsthriller, der sich die Vorsichtigkeit des amerikanischen Rechtssystems in den Zeiten nach dem Prozess um O.J. Simpson zu nutze macht. Hier geht es um den Fall eines erfolgreichen Strafverteidigers aus Chicago (Richard Gere), dessen aktueller Klient ein junger Messdiener (Edward Norton) ist, der angeklagt wird, einen katholischen Erzbischof ermordet zu haben. Der Film nutzt seine eigenen manipulativen Mittel um eine Geschichte über Manipulation zu erzählen, und wenn der Zuschauer schließlich erfährt, wer hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hält, ist die Auflösung sowohl überzeugend als auch treffend, in Bezug auf die langwierige Debatte darüber, was im amerikanischen Rechtssystem denn nun Wahrheit ausmacht. Edward Norton gibt hier sein eindrucksvolles Debüt auf der Leinwand, das schließlich zu einer steilen Karriere führte. Seine Darstellung balanciert auf einem schmalen Grat, an der Grenze zur schizophrenen Pathologie. Die Rolle ist ein Paradestück für jeden Schauspieler, und ohne den Bereich des Glaubwürdigen zu verlassen, holt Norton alles aus diesem Part heraus, was nur möglich ist. Gere ist gleichsam überzeugend in seiner Rolle, die Kapital aus seiner wandelfähigen Leinwandpräsenz schlägt. Laura Linney und Frances McDormand haben denkwürdige Auftritte in intelligent angelegten Nebenrollen. --Jeff Shannon Ein Mann für gewisse Stunden Autor/Regisseur Paul Schrader betrachtete diesen Film als zweiten Teil einer Trilogie, die mit Taxi Driver begann und mit Light Sleeper endete -- wobei es immer um einen einsamen Mann ging, der sowohl mit seinem wild herumwirbelnden moralischen Kompass als auch mit der Verlogenheit der Gesellschaft fertig werden musste, die ihm sagen wollte, wie er sich zu verhalten habe. Richard Gere spielt eine männliche Nobelprostituierte, einen makellos angezogenen "Miethengst", der den gelangweilten Frauen in Beverly Hills zu Diensten ist, ohne jemals zuzulassen, dass bei ihm selbst Emotionen ins Spiel kommen. Seine Affäre mit der Frau eines Politikers (Lauren Hutton) ändert dies, wobei er sich plötzlich in der Situation wiederfindet, eines Mordes beschuldigt zu werden, den er nicht begangen hat. Selbst als er den Gesetzeshütern aus dem Weg zu gehen versucht, erlaubt er es sich, mit ihr auf unerwartete Art und Weise in Verbindung gebracht zu werden. Der Film erschien manchen Zuschauern als zu kalt und distanziert, jedoch besitzt er einen eigenen Look und einen spannenden Handlungsaufbau -- und ungefähr zwei Enden zu viel. Aber trotz alledem schaut man ihn sich sicher zu Ende an. --Marshall Fine Ein Offizier und Gentleman Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. --Tom Keogh
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Chicago Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere Videokassette, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 4172 Diese Kinoversion von Chicago, dem ewigen Renner auf der Musical-Bühne, ist ein Ausstattungsfilm, in dem sich eine Gesangs- beziehungsweise Tanzeinlage an die nächste reiht. Sie könnte sehr wohl ein willkommenes Revival des Musicals als populäres Filmgenre einleiten. Nachdem der Liebhaber des Möchtegern-Stars Roxie (Renee Zellweger) ermordet wird, wird sie zusammen mit der berühmtesten singenden Mörderin Chicagos, Velma (Catherine Zeta-Jones), eingelocht. Mit ihr wetteifert sie um die Gunst des besten Anwaltes der Stadt, Billy Flynn (Richard Gere). Angezogen durch die besonderen Umstände von Roxies Fall (nämlich, dass sie die süßeste Killerin ist, die je Chicago ihre Aufwartung machte), bietet ihr Flynn einen Vorgeschmack von Ruhm, und ihr Traum vom Singen auf der Bühne wird dem Geschehen gegenübergestellt. Die Adaption von Chicago als Film ist dank der nahtlosen Verschmelzung von Traumsequenzen à la Dennis Potter mit der Handlung durchaus gelungen. Obwohl die Bühnenversion sehr sparsam mit dem Bühnenbild umgeht, wurde hier der Film-Set stark von Moulin Rouge beeinflusst, dem einzigen erfolgreichen Musical jüngster Zeit. Schwerer Samt und Draperien verleihen der finsteren Unterwelt der Clubs im Chicago der 20er-Jahre eine Atmosphäre von edler Pracht. Die große Frage lautet aber: Bringen es die Filmschauspieler auch als Darsteller? Überraschenderweise ist es Zellweger, die sich in ihrem Part am sichersten zu fühlen scheint -- trotz ihres etwas unbeholfenen Tanzens. Zeta-Jones wirkt trotz ihrer Bühnenausbildung eine Spur zu maskulin, um als 20er-Jahre-Modepuppe glaubhaft rüberzukommen -- zudem fehlt es ihr an dem notwendigen Schwung. Eins muss man ihr allerdings zugestehen: Als Starlet-Hexe ist sie durchaus glaubhaft. Gere kommt mit seiner Stepptanz-Sequenz kaum besser weg (glücklicherweise halten sich seine Gesangs- und Tanzeinlagen in Grenzen). Wer aber nun wirklich allen die Show stiehlt, das ist Queen Latifah: Ihre Rolle als Zellen-Oberin wie auch ihr Gesang sind einfach perfekt. Vor allen Dingen aber wird Ihnen dieser Film Appetit auf das Original auf der West-End-Bühne machen. --Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
All. That. Jazz. 5 von 5 Punkten Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Roxanne Roxie Hart (Zellweger) will es
endlich ins Rampenlicht schaffen, wie Ihr großes Vorbild Velma Kelly. Leider betrügt Roxie Ihren
Ehemann damit Sie dies schafft, nur leider ist der Herr nur ein Betrüger. Kurzer Hand, erschießt Sie Ihn.
Davor hat auch Velma Ihre Schwester und Ihren Ehemann umgebracht. Im Gefängnis lernen Sie Mama
Morton kennen die den Girls hilft, wenn Sie im Gegenzug etwas bekommt. Nur das Problem ist, dass sich
Roxanne und Velma einen Konkurrenzkampf leisten. Jede möchte in den Mittelpunkt der Presse sein und
dafür tun sie alles. Dazu kommt auch noch der Anwalt Billy Flynn, der natürlich nichts außer "Liebe"
möchte, aber dennoch die Aufmerksamkeit der Presse sehr geniest. Mit vielen Songs wird die Geschichte
weiter erzählt und endet dann im großen Finale. Ein traumhafter Film mit tollen Gesangs- und
Tanzdarbietungen sowie wie tollen Stars, die alle selber Gesungen haben. 5 Sterne
Die Extras sind ziemlich wenig. Neben einer weiteren Filmsequenz gibt es nur ein kurzes Making-of. Das
Menü ist mit Musikhinterlegt aber auch nicht wirklich mit viel Liebe gemacht. Das Cover der DVD ist fast
das gleiche wie bei den Filmplakaten. Wer mehr Extras möchte, sollte sich die Special Edition zulegen, da
diese 2 DVD'S besitzt sowie auch ein schöneres Cover. 2-3 Sterne
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Days Of Heaven [UK IMPORT] Richard Gere, Sam Shepard, Brooke Adams, Linda Manz, Stuart Margolin DVD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 60869 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Bill (Richard Gere, Ein Offizier und Gentleman, Atemlos) arbeitet in einem Chicagoer Stahlwerk zu Beginn des 20.Jahrhunderts, doch muss er aus der Stadt fliehen, nachdem er bei einem Unfall einen Mann getötet hat. Mit seiner Freundin Abby (Brooke Adams, Die Körperfresser kommen, Dead Zone -- Das Attentat) und seiner kleinen Schwester Linda (Linda Manz, The Wanderers, Out Of The Blue) macht er sich auf den Weg zu den Weizenfeldern von Texas. Doch statt in ein besseres Leben geraten die drei geradewegs in eine Tragödie, da ein reicher Farmer (Sam Shepard, Der Stoff, aus dem die Helden sind, Magnolien aus Stahl) sich in Abby verliebt. Da sie davon überzeugt ist, dass er bald sterben wird und sie erwartet, sein großes Vermögen zu erben, willigt sie ein, ihn zu heiraten. Doch der Farmer stirbt nicht und als der Plan zu scheitern droht, nimmt Bill die Sache in die eigenen Hände. Die ästhetische Makellosigkeit dieses Filmes von Terrence Malick (Der schmale Grat) über eine romantische Dreiecksbeziehung wird durch das geringe Format des Fernsehschirms um einiges gemindert. Das Original lief als 70-mm-Kopie in den Kinos und diesem Augenschmaus von einem Historienfilm hat Kameramann Nestor Almendros (Die letzte Metro, Ein Platz im Herzen) seinen Oscar für die Beste Kameraarbeit aus dem Jahr 1978 zu verdanken. Farbe und Komposition sind die ungenannten Charaktere in dieser tragischen Geschichte, die eben so wichtig sind wie die Hauptdarsteller. Die Handlung verblasst leider ein wenig neben all der Pracht der Bilder. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
eins seiner vier meisterwerke... 5 von 5 Punkten ein tick besser als badlands und der ist sehr gut...mit was für einem budget er ihn umgesetzt hat ist mit heutigen verhältnissen nicht zu vergleichen das wahren peanuts...und der soundtrack ist wie in allen seiner filme genial...finde richard gere hat in dem film so gut gespielt wie in keinen seiner filme davor und danach...sam shepard hat mir auch sehr gut gefallen und brooke adams...das liegt wohl auch an terrence malick der seinen schauspielern sehr viel raum lässt und sie nicht unter druck setzt wie es die meisten regisseure tun...er ist ein wahrer künstler...
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Begegnungen Richard Gere, Sharon Stone, Lolita Davidovich Videokassette, 5. Oktober 1999 Verkaufsrang: 6644
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Such an exellent American film ! So underrated ?! Why ? 5 von 5 Punkten Why it is so underrated ? May be because it doesn't have normal good ending ... but in my point of view - it does . The scene between Lolita Davidovich and Sharon Stone at the end ... THIS what made a real good end to this fine film . Richard Gere is stuck between his controlfreak rich wife ( Sharon Stone )and a love of his life ( Lolita Davidovich ). He stuck between must and want . He has to pick , but he cann't . And we think , we know his final desision ... but we don't . At the last minute of this film we do find out ... and we still surprised .
Sehr nachdenklicher Film 5 von 5 Punkten Ein Film den man gesehen haben muss.Richard Gere in seiner besten Rolle |
Sommersby [UK-Import] Richard Gere, Jodie Foster, Lanny Flaherty, Wendell Wellman, Bill Pullman Videokassette, 9. Mai 1994 Verkaufsrang: 13581 Sommersby basiert auf dem französischen Film Die Wiederkehr von Martin Guerre (der wiederum einen berühmten Gerichtsprozess als Vorlage hatte). Regisseur Jon Amiel erzählt in seinem Film von 1993 die grundsätzlich gleiche Geschichte. Er verlegt sie allerdings in das amerikanische Tennessee kurz nach dem Bürgerkrieg, in eine unglaublich arme Kleinstadt, die die Verluste des Südens sehr deutlich spürt. Jodie Foster spielt Laurel Sommersby, eine Witwe, deren Mann im Bürgerkrieg gefallen ist -- das ist zumindest das, was jeder denkt. Dann taucht Jack Sommersby (Richard Gere) eines Tages wieder in der Stadt (und in Laurels Bett) auf -- aber er hat sich sehr verändert. Verschwunden ist die egoistische, widerliche Person, die niemand leiden konnte. Statt dessen erscheint ein freundlicher, sensibler und findiger neuer Jack, der nicht nur das lang erloschene Feuer seiner Ehe wieder entfacht, sondern es auch schafft, der Stadt wieder neues Leben zu geben. Es gibt nur ein kleines Hindernis: Es könnte sein, dass er gar nicht Jack Sommersby ist. Sommersby, nach dem Drehbuch von Nicholas Meyer und Sarah Kernochan, wurde von Amiel (mit großer Unterstützung seines Kameramanns Philippe Rousselot) wunderbar in Szene gesetzt. Der Film bietet eine handfeste, ja sogar unerbittliche Darstellung von Foster und eine bezaubernde von Gere. Der Films endet seitens der Zuschauer in einem Tränenmeer. Sommersby verdient jede einzelne davon. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
so wunderschön 5 von 5 Punkten wenn man einen film sehen will, bei dem man garantiert heulen muss, dann ist dieser ein muss!!! er ist so wunderschön und man spürt so stark das die beiden sich lieben und für einander bestimmt sind, dass man selbst sehr gut die gefühle der beiden nachempfinden kann!!!
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Darf ich bitten? Richard Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon Videokassette, 17. März 2005 Verkaufsrang: 5476 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ganz nette Unterhaltung 4 von 5 Punkten Da fährt der Rechtsanwalt John Clark (Richard Gere) täglich mit dem Zug ins Büro, und eines Abends macht es KLICK. Er merkt, dass ihm irgendwas im Leben fehlt, obgleich er zwei auch so süße Kinder hat und glücklich mit Beverly (frisch geglättet Susan Sarandon) verheiratet ist.
Initialzündung ist MISS MITZIES BALLROOM DANCE STUDIO, aus dem lasziv die geheimnisvolle Paulina (Jennifer Lopez) auf die Straße schaut.
Die ist nicht Miss Mitzie, den Part gibt sehr putzig Anita Gillette - die nichts gegen einen Schluck aus dem Flachmann hat - sondern eine angestellte Tanzlehrerin, die vergangenen Zeiten nachtrauert, die aber angeblich durch ihren Tanz und nicht durch ihren Hintern den Protagonisten fasziniert.
John schreibt sich mit noch ein paar schrägen Figuren gleichzeitig ein und fertig ist der neue Tanzkurs, der schließlich beim Tango hängen bleibt. Weil Mitzie ihre Anfänger auch gleich zu einem Wettbewerb anmeldet, muss Paulina ran und es könnte eigentlich ein bisschen knistern. Tut es auch, wenngleich ganz vorsichtig, so dass der von Ehefrau Veverly eingeschaltete Privatdetektiv absolut nichts zu berichten weiß, als, dass der Ehemann tanzt.
Am Ende sogar super. Sogar Paulina seufzt, Ehefrau und Kinder sind stolz auf den Papa. Und Mitzie vergisst gar die Pulle im Schrank.
Nette 102 Minuten Unterhaltung und keine Reue, denn alle spielen ganz munter auf (wenngleich es Gerüchte gab, dass die Jenny mit dem Robert auf dem Set nicht so gut zu Rande kam).
Warum nicht die volle Punktezahl? Weil es die Regie versäumte, so ein paar schöne, komplizierte Tangoschritte einzubauen, die die wirkliche Schönheit und Faszination dieses Tanzes hätten transportieren können. Schließlich gab es in dieser Tanzschule ja auch ein paar fortgeschrittene Paare, denen man solche Schrittkombinationen hätte reinschneiden können. So blieb es bei eher bescheidenen Aktionen von Paulina und John. HMcM
Besser als erwartet 3 von 5 Punkten Dies ist einer der Filme, die man sich seiner Frau zuliebe ansieht, in der sicheren Erwartung eines Ein-Sterne-Events: bei diesem Titel...knapp daneben: ich habe schon schlimmeres gesehen. Natürlich ist es eine Taschentuch-Schmonzette, aber es gibt auch ein paar Szenen, bei denen man herzlich lachen kann, und die Story ist zwar einfach gestrickt, aber auch nicht ganz unvorstellbar. Gere spielt den sich in einer kriselnden Ehe wiederfindenden Ehemann recht glaubwürdig, Sarandon ist mit ihrer Rolle total unterfordert und füllt sie mit nicht mehr Leben als nötig, nur Lopez nimmt man (ich) die depressive Vergangenheitsbewältigung nicht so recht ab. Da kann sie noch so traurig gucken. Aber am Schluß reicht's dann doch zu einem "war ganz nett". |
Pretty Woman [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo DVD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 47475 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Nicht meckern - GENIESSEN! 5 von 5 Punkten Aber nicht zu oft sonst wirds fad. Ein Film den man immer mal wieder sehen kann!
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Miles from Home Richard Gere, Kevin Anderson, Brian Dennehy Videokassette Verkaufsrang: 8526 "Superstar Richard Gere spielt in "Miles from Home" einen Outlaw, der von der Polizei gejagt und von der Öffentlichkeit geliebt wird. Die Brüder Frank (Richard Gere) und Terry Roberts (Kevin Anderson) haben das Erbe ihres Vaters angetreten. Gemeinsam bewirtschaften sie die einst preisgekrönte Muster-Farm. Doch ihre harte Arbeit zahlt sich nicht aus. Als sie mit ihren Kreditrückzahlungen in Verzug kommen, pfändet die Bank ihren Besitz. Frank entschließt sich zu einer Verzweiflungstat: er brennt die Farm nieder und flieht..."
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Eiskalte Leidenschaft Richard Gere, Kim Basinger, Uma Thurman Videokassette, 24. Februar 2000 Verkaufsrang: 8204 "Isaac Barr ist einer der angesehensten Psychiater San Franciscos. Aber er ist auch ein Mann! Als die attraktive Heather seine Praxis betritt, verfällt er ihr sofort. Aus der Patientin wird seine Geliebte. Doch dann geschieht ein Mord! Isaac Barr findet sich als Figur in einem schockierenden Verwirrspiel wieder."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hitch läßt grüßen 5 von 5 Punkten Ein wirklich schöner und zugleich spannender Thriller mit viel Erotik in bester Hitchcock-Manier. Mir gefällt diese leicht nostalgische Mischung aus einer Bildästhetik, die wie gemalt erscheint (Leuchtturm-Sequenzen!) und einer üppigen Musikuntermalung.
Ein Film zum Immer-wieder-anschauen ...
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Ein Mann für gewisse Stunden Richard Gere, Lauren Hutton, Hector Elizondo Videokassette, 1. Januar 1990 Verkaufsrang: 9166 Autor/Regisseur Paul Schrader betrachtete diesen Film als zweiten Teil einer Trilogie, die mit Taxi Driver begann und mit Light Sleeper endete -- wobei es immer um einen einsamen Mann ging, der sowohl mit seinem wild herumwirbelnden moralischen Kompass als auch mit der Verlogenheit der Gesellschaft fertig werden musste, die ihm sagen wollte, wie er sich zu verhalten habe. Richard Gere spielt eine männliche Nobelprostituierte, einen makellos angezogenen "Miethengst", der den gelangweilten Frauen in Beverly Hills zu Diensten ist, ohne jemals zuzulassen, dass bei ihm selbst Emotionen ins Spiel kommen. Seine Affäre mit der Frau eines Politikers (Lauren Hutton) ändert dies, wobei er sich plötzlich in der Situation wiederfindet, eines Mordes beschuldigt zu werden, den er nicht begangen hat. Selbst als er den Gesetzeshütern aus dem Weg zu gehen versucht, erlaubt er es sich, mit ihr auf unerwartete Art und Weise in Verbindung gebracht zu werden. Der Film erschien manchen Zuschauern als zu kalt und distanziert, jedoch besitzt er einen eigenen Look und einen spannenden Handlungsaufbau -- und ungefähr zwei Enden zu viel. Aber trotz alledem schaut man ihn sich sicher zu Ende an. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einen solchen Lover halten die Damen doch gerne aus!, 5 von 5 Punkten
1980 kam der vorliegende Film ins Kino.
Der blendend aussehende , dabei sehr gebildete Julian ( Richard Gere) - er spricht diverse Sprachen - verdient seinen Lebensunterhalt damit , dass er älteren Damen Dienstleistungen aller Art anbietet. Er verdingt sich als Chauffeur , geht mit ihnen aus, pflegt mit ihnen geistreiche Konversation und ist ihnen auch körperlich gefällig. Julian ist ein Gigolo, lt. Duden ein Mann , der sich aushalten lässt.
Obschon die Damen seinen Lebensunterhalt finanzieren und er gewissermaßen von ihnen abhängig ist, zeigt er sich keineswegs devot,sondern ist sich seines Wertes sicher und demonstriert dies selbstbewusst durch leicht arrogant anmutenden Habitus. Damit schafft er genau die Distanz , die den exaltierten Damen offenbar Respekt abfordert. So treibt er seinen Marktwert hoch.
Die schöne Lauren Hutton spielt die weibliche Hauptrolle. Sie ist die gelangweilte , ihm altersgleiche Politikergattin, die sich in ihn ebenso verliebt , wie er in sie. Die äußeren Umstände sprechen gegen die Liebesbeziehung zwischen den beiden. Werden sie dennoch eine Chance haben?
Angesprochen wird die brutale Stricherszene in New York, der sich Julian früh entzogen hat und die ebenso brutalen Sado-Maso-Praktiken , die er als männliche Hure im Sexspiel mit dekadenten High-Society-Ehepaaren ausführen soll und die ihn zutiefst abstoßen. Sie sind letztlich aber die Ursache dafür, dass Julian aufgrund einer bösartigen Intrige in einen Mord verwickelt wird....
Der Film lebt ohne Frage von der Attraktivität Richard Geres. Kein anderer Schauspieler ist in der Lage so überzeugend Erotik visuell zu transportieren. Für die Rolle eines Mannes für alle Stunden scheint dieser Adonis wie geschaffen zu sein. Das gewisse Etwas hängt wohl mit seiner Androgynität zusammen. Der Hauch von Femininität macht ihn besonders verführerisch. Einen solchen Lover halten Damen doch gerne aus! Kein schlechter Deal, oder?
Empfehlenswert!
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Internal Affairs Richard Gere, Andy Garcia, Nancy Travis Videokassette, 1. März 1992 Verkaufsrang: 11986
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Thriller 3 von 5 Punkten Trotz der Stars ist dieses Werk wohl ziemlich unbekannt geblieben. Die Figur des Officier Dennis Peck ist wohl einer teuflischsten in der Filmgeschichte Hollywoods. Gere in dieser Rolle zu sehen ist sehr befremdlich und vielleicht Ursache des geringen Erfolgs - auch wenn er sie zumeist sehr überzeugend spielt. Die Schauspieler sind gut gewählt, die Schwächen liegen eher bei Drehbuch und Regie. Der Film schwankt zwischen klassischem und psychologischem Thriller und ist schließlich nichts von beidem. Bedauerlich ist besonders das in seiner Dramatik und Brutalität überzogene und unrealistische Showdown. Hier verhält sich Officier Peck auch nicht wirklich wie ein Amokläufer, sondern immer noch wie der eiskalte, skrupellose Sunnyboy.
Dein Freund und Helfer ... 5 von 5 Punkten Internal Affairs ist ein sehr interessanter Film zum Thema Polizeiarbeit bzw. -korruption. Gute schauspielerische Leistung von Andy Garcia und eine gewohnt stark spielender Richard Gere geben den Movie die richtige Würze. Wer Internal Affairs noch nicht kennt, sollt ihn sich unbedingt anschauen. |
Es begann im September / Autumn in New York (Import) Richard Gere, Winona Ryder, Elaine Stritch, Anthony LaPaglia, Sherry Stringfield DVD Verkaufsrang: 80400 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Will Keane ist ein Mann der alles hat, aber nicht bereit ist zu geben. Als Besitzer eines In-Restaurants liegt ihm New Yorks High Society zu Füßen. Die Herzen der Frauen fliegen ihm zu, aber Will ist zu keiner Beziehung fähig. Da lernt er die mädchenhafte Charlotte kennen, und plötzlich ist alles anders. Doch Charlotte will nur den Moment von ihm, nicht die Zukunft - denn sie hat keine Zukunft. Bestenfalls hat sie noch ein Jahr zu leben. Und auf einmal beginnt Will Keane zu lieben. Und zu kämpfen. Er will und kann Charlotte nicht wieder verlieren...
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Pretty Woman Richard Gere, Julia Roberts, Ralph Bellamy DVD, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 15295 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Nicht meckern - GENIESSEN! 5 von 5 Punkten Aber nicht zu oft sonst wirds fad. Ein Film den man immer mal wieder sehen kann!
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Zwielicht Richard Gere, Laura Linney, John McHoney, Edward Norton, Alfre Woodard Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Der Erzbischof von Chicago wird das Opfer eines bestialischen Mordanschlags. Ein 19-jähriger Ministrant wird festgenommen und der Tat angeklagt. Star-Anwalt Martin Vail ( Richard Gere ) übernimmt seine Verteidigung - zunächst weniger aus Überzeugung, denn aus Publicity - Sucht. Vails frühere Geliebte vertritt die Anklage. Der Prozeß nimmt eine spektakuläre Wendung nach der anderen und wirft alle Strategien, Erwartungen und Manipulationsversuche der beteiligten Personen über den Haufen. Die Frage nach Schuld und Unschuld muß neu gestellt werden und am Ende gibt es nur Verlierer. Fast jedenfalls..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hier stellt Edward Norton sein Können unter Beweis!!!! 5 von 5 Punkten Ich habe noch nie einen Film gesehen, wo ein Schauspieler in dieser Art und Weise sein Können unter Beweis stellt. Aber man kann bei diesem spannenden und beeinduckenden Film sehr gut die schauspielerische Leistung in den Hintergrund stellen, weil die Handlung überwiegt. |
Der 1. Ritter Sir Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond Videokassette, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 7137 1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Zauberhafte Neuadaption einer Legende 5 von 5 Punkten Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.
In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.
Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.
Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.
Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)
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Unfaithful [UK IMPORT] Diane Lane, Richard Gere, Eric Per Sullivan, Olivier Martinez, Zeljko Ivanek DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 59481 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Slipper And The Rose / Legends Of The Fall / First Knight [UK IMPORT] Richard Chamberlain, Gemma Craven, Brad Pitt, Anthony Hopkins, Sean Connery DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 75240
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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First Knight [Blu-ray] [UK IMPORT] Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross, Liam Cunningham Blu-ray, 5. Mai 2008 Verkaufsrang: 66791 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bee Season [UK IMPORT] Richard Gere, Jared Dorrance, Juliette Binoche, Kate Bosworth, Max Minghella DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 76930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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