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| DVDs: Richard Gere | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Runaway Bride [UK-Import] Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson Videokassette, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 15329 Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Red Corner - Labyrinth ohne Ausweg Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford Videokassette Verkaufsrang: 18640
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
RedCorner ist ein spannender Film über Verhältnisse in Japan 4 von 5 Punkten Dieser Film ist spannend und interessant.Spätestens,wenn man diesen Film gesehen hat,ist man froh,nicht in Japan unter solchen Bedingungen im Gefängnis sitzen zu müssen.Da man auch unter falschem Verdacht,vor allem,wenn man aus einem anderen Land kommt,schnell als schuldig abgestempelt wird,ohne das genauer überprüfen zu wollen,ist dieser Film unter anderem spannend und sehenswert.Am Besten ist es,sich diesen Film einfach anzugucken und selbst zu sehen,wie zumindest dieser Fall abläuft und bearbeitet wird. |
Red Corner Richard Gere, Ling Bai, Bradley Whitford, Byron Mann, Peter Donat Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 49600 Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird. Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist. Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Red Corner 5 von 5 Punkten Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient. Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.
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Rhapsody In August [UK IMPORT] Richard Gere, Sachiko Murase, Hisashi Igawa DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 77852 An examination of the nuclear holocaust in Nagasaki as seen through the eyes of a survivor and her four grandchildren, forty-four years later.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Intimität und großes Kino 5 von 5 Punkten Einen sinnfälligeren und besseren Anti-Hollywood-Film zu diesem besonderen Thema lässt sich nicht denken. Er ist ein kammermusikalischer, leiser, pastellfarbener Film, der zum Schluss den Eindruck hinterlässt, als hätte man einem privaten Ereignis als Zaungast beigewohnt. In seiner Umsetzung bleibt der Film vornehmlich ganz auf den inneren Prozess des 9. August 1945 gerichtet, der in seiner Anschaulichkeit den Rang einer ganz großen Parabel hat.
Bei der japanischen Schwierigkeit, sich der traumatischen Verwirrung angesichts der 1945 ungeheueren Verheerung des Landes und seiner Folgen bis heute bewusst zu sein, verzichtet Kurosawa auf jede Art entgeisternder Einfalt oder Verfälschung, wie sie sooft in Filmen, Dokumentationen oder Büchern anzutreffen ist. Leitende Gedanken und Empfindungen wie auch reflektierende Einschübe werden ganz allein nur auf eine Familie übertragen, die in ihren drei Generationen zusammenkommt. Die Schwierigkeiten, einander wirklich nahe zu kommen und sich in seinen Widersprüchlichkeiten, Gebrochenheiten und auch Verbogenheiten nicht ab- sondern zuzuwenden, ist filmisch sehr gelungen. Deshalb kann der Film nur lyrisch erzählt werden und erinnert an manchen Stellen verborgen an die filigranen psychologischen Schattierungen des Romans "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro. Das bedeutet: der Film braucht Ruhe und die innere Bereitschaft, ihn sehen zu wollen. Der Cineast weiß, was gemeint ist.
Bei allem Ernst und aller Eindringlichkeit ist der Film doch auch heiter und licht, was nicht zuletzt an der gesamten japanischen Schauspielergilde und der fast privaten, unreißerischen Kameraführung liegt. Richard Gere jedoch ist mehr der Kassenmagnet, der Name, welcher den Film attraktiv machen sollte. Dabei ist seine Rolle nur beilläufig und schmal im letzten Drittel. Seinen Part hätte auch ein völlig unbekannter Schauspieler einnehmen können - vorausgesetzt er weiß worauf es bei dieser Rolle und ihm selbst ankommt. Der Film lebt weder von Gere, noch seinem Auftritt auf den gut letzten 100 Metern. Dieser Fakt ist jedoch nicht abwertend gemeint.
Ein anderer Film, ein japanischer Film vor allem, der wirklich gut ist und die Gefahr jeder Kommerzialisierung letztlich klug und gekonnt umgangen hat.
Ein Film gegen das Vergessen ! 5 von 5 Punkten Ein bildgewaltiges aber stilles Meisterwerk von Akira Kurosawa.Die Nachricht kommt unerwartet für die alte Kane (Sachiko Murase). Ihr totgeglaubte Bruder ist am Leben - liegt aber im Sterben und möchte seine Schwester noch einmal sehen. Da er aber in eine amerikanische Familie eingeheiratet hat weigert sich die alte Frau ihm diesen letzten Wunsch zu gewähren. Sie selbst ist Überlebende Hiroshimas und verlor dort einst ihren Mann. Anders als ihre Kinder, welche Hiroshima als unangenehmes Thema empfinden und es deshalb totschweigen, kann Kane nicht vergessen. Durch den Besuch ihrer vier Enkel und die vielen gestellten Fragen wird sie zum Nachdenken gezwungen und durchlebt den Schreckenstag in ihrer Vorstellung zum zweiten Male... Den Anstoß für ein Umdenken und ein mögliches Verzeihen gibt der Besuch des amerikanischen Neffen (Richard Gere). Vorletzter Film von Akira Kurosawa. Einfach unvergesslich ! |
Days Of Heaven [UK IMPORT] Richard Gere, Sam Shepard, Brooke Adams Videokassette, 22. April 2002 Verkaufsrang: 25247 Bill (Richard Gere, Ein Offizier und Gentleman, Atemlos) arbeitet in einem Chicagoer Stahlwerk zu Beginn des 20.Jahrhunderts, doch muss er aus der Stadt fliehen, nachdem er bei einem Unfall einen Mann getötet hat. Mit seiner Freundin Abby (Brooke Adams, Die Körperfresser kommen, Dead Zone -- Das Attentat) und seiner kleinen Schwester Linda (Linda Manz, The Wanderers, Out Of The Blue) macht er sich auf den Weg zu den Weizenfeldern von Texas. Doch statt in ein besseres Leben geraten die drei geradewegs in eine Tragödie, da ein reicher Farmer (Sam Shepard, Der Stoff, aus dem die Helden sind, Magnolien aus Stahl) sich in Abby verliebt. Da sie davon überzeugt ist, dass er bald sterben wird und sie erwartet, sein großes Vermögen zu erben, willigt sie ein, ihn zu heiraten. Doch der Farmer stirbt nicht und als der Plan zu scheitern droht, nimmt Bill die Sache in die eigenen Hände. Die ästhetische Makellosigkeit dieses Filmes von Terrence Malick (Der schmale Grat) über eine romantische Dreiecksbeziehung wird durch das geringe Format des Fernsehschirms um einiges gemindert. Das Original lief als 70-mm-Kopie in den Kinos und diesem Augenschmaus von einem Historienfilm hat Kameramann Nestor Almendros (Die letzte Metro, Ein Platz im Herzen) seinen Oscar für die Beste Kameraarbeit aus dem Jahr 1978 zu verdanken. Farbe und Komposition sind die ungenannten Charaktere in dieser tragischen Geschichte, die eben so wichtig sind wie die Hauptdarsteller. Die Handlung verblasst leider ein wenig neben all der Pracht der Bilder. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
eins seiner vier meisterwerke... 5 von 5 Punkten ein tick besser als badlands und der ist sehr gut...mit was für einem budget er ihn umgesetzt hat ist mit heutigen verhältnissen nicht zu vergleichen das wahren peanuts...und der soundtrack ist wie in allen seiner filme genial...finde richard gere hat in dem film so gut gespielt wie in keinen seiner filme davor und danach...sam shepard hat mir auch sehr gut gefallen und brooke adams...das liegt wohl auch an terrence malick der seinen schauspielern sehr viel raum lässt und sie nicht unter druck setzt wie es die meisten regisseure tun...er ist ein wahrer künstler...
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Rhapsody In August [UK IMPORT] Richard Gere, Sachiko Murase, Hisashi Igawa Videokassette, 24. April 2000 Verkaufsrang: 41134 An examination of the nuclear holocaust in Nagasaki as seen through the eyes of a survivor and her four grandchildren, forty-four years later.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Intimität und großes Kino 5 von 5 Punkten Einen sinnfälligeren und besseren Anti-Hollywood-Film zu diesem besonderen Thema lässt sich nicht denken. Er ist ein kammermusikalischer, leiser, pastellfarbener Film, der zum Schluss den Eindruck hinterlässt, als hätte man einem privaten Ereignis als Zaungast beigewohnt. In seiner Umsetzung bleibt der Film vornehmlich ganz auf den inneren Prozess des 9. August 1945 gerichtet, der in seiner Anschaulichkeit den Rang einer ganz großen Parabel hat.
Bei der japanischen Schwierigkeit, sich der traumatischen Verwirrung angesichts der 1945 ungeheueren Verheerung des Landes und seiner Folgen bis heute bewusst zu sein, verzichtet Kurosawa auf jede Art entgeisternder Einfalt oder Verfälschung, wie sie sooft in Filmen, Dokumentationen oder Büchern anzutreffen ist. Leitende Gedanken und Empfindungen wie auch reflektierende Einschübe werden ganz allein nur auf eine Familie übertragen, die in ihren drei Generationen zusammenkommt. Die Schwierigkeiten, einander wirklich nahe zu kommen und sich in seinen Widersprüchlichkeiten, Gebrochenheiten und auch Verbogenheiten nicht ab- sondern zuzuwenden, ist filmisch sehr gelungen. Deshalb kann der Film nur lyrisch erzählt werden und erinnert an manchen Stellen verborgen an die filigranen psychologischen Schattierungen des Romans "Damals in Nagasaki" von Kazuo Ishiguro. Das bedeutet: der Film braucht Ruhe und die innere Bereitschaft, ihn sehen zu wollen. Der Cineast weiß, was gemeint ist.
Bei allem Ernst und aller Eindringlichkeit ist der Film doch auch heiter und licht, was nicht zuletzt an der gesamten japanischen Schauspielergilde und der fast privaten, unreißerischen Kameraführung liegt. Richard Gere jedoch ist mehr der Kassenmagnet, der Name, welcher den Film attraktiv machen sollte. Dabei ist seine Rolle nur beilläufig und schmal im letzten Drittel. Seinen Part hätte auch ein völlig unbekannter Schauspieler einnehmen können - vorausgesetzt er weiß worauf es bei dieser Rolle und ihm selbst ankommt. Der Film lebt weder von Gere, noch seinem Auftritt auf den gut letzten 100 Metern. Dieser Fakt ist jedoch nicht abwertend gemeint.
Ein anderer Film, ein japanischer Film vor allem, der wirklich gut ist und die Gefahr jeder Kommerzialisierung letztlich klug und gekonnt umgangen hat.
Ein Film gegen das Vergessen ! 5 von 5 Punkten Ein bildgewaltiges aber stilles Meisterwerk von Akira Kurosawa.Die Nachricht kommt unerwartet für die alte Kane (Sachiko Murase). Ihr totgeglaubte Bruder ist am Leben - liegt aber im Sterben und möchte seine Schwester noch einmal sehen. Da er aber in eine amerikanische Familie eingeheiratet hat weigert sich die alte Frau ihm diesen letzten Wunsch zu gewähren. Sie selbst ist Überlebende Hiroshimas und verlor dort einst ihren Mann. Anders als ihre Kinder, welche Hiroshima als unangenehmes Thema empfinden und es deshalb totschweigen, kann Kane nicht vergessen. Durch den Besuch ihrer vier Enkel und die vielen gestellten Fragen wird sie zum Nachdenken gezwungen und durchlebt den Schreckenstag in ihrer Vorstellung zum zweiten Male... Den Anstoß für ein Umdenken und ein mögliches Verzeihen gibt der Besuch des amerikanischen Neffen (Richard Gere). Vorletzter Film von Akira Kurosawa. Einfach unvergesslich ! |
Dr. T and the Women Richard Gere, Helen Hunt, Farrah Fawcett Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 16946
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Worum geht es eigentlich? 1 von 5 Punkten Super Darsteller - wer hätte gedacht, dass die sich für so einen Blödsinn verkaufen?
Ehrlich gesagt, kann ich auch als EXTREMER USA-Insider keinerlei roten Faden finden.
Geht es um Familienbande? Um eine Liebesgeschichte? Um das Schicksal einer kranken Frau? Sonstige Beziehungen? Was soll das Ende?
Kurzum: Richard Gere, liebender Ehemann einer attraktiven Frau mit zwei erwachsenen Töchtern, Gynäkologe der Upper-Class-Gesellschaft im texanischen Dallas, verliert seine psychisch kranke Frau an die psychiatrische Anstalt. Eine Tochter soll heiraten (wen?- der Glückliche Bräutigam scheint unwichtig zu sein); die andere Tochter zickt und dann taumelt noch eine andere, ständig betrunkene Tante bepelzt durch den Film.
Frustriert von zu vielen exzentrischen Frauen in seinem Leben tröstet er sich mit der Golflehrerin, die ihm allerdings nicht blind folgt, sondern eigene Vorstellungen vom Leben hat.
Das verstehe, wer will....
Ultraschlecht... 1 von 5 Punkten Als ich gesehen hab wer da alles mitspielt dachte ich: wow alles super geniale Schauspieler der film ist sicher klasse... Der ist ja nicht mal ne Komödie.. wo bitte muss ich da lachen? also die leute sind alle überdreht... die musik ist langweilig und nervt total.. ich wurde ganz hibbelig.... das Ende ist totaler Mist... und ich hab noch nie erlebt das es beim Frauenarzt so zuging... das müssten ja mega schlechte arzthelferinen sein die soviel auf einmal her bestellen.... ach der film ist einfach nur Müll... bloss nicht gucken.. ausser sie lieben richard gere und wollen nur ihn sehen.. man sieht ihn nämlich ständig....
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn der smarte Gynäkologe Dr. Travis (hervorragend gespielt von Richard Gere!) ist wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit einem seiner Freunde. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Aber besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko(!!!) aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Dieser Film tut weh!!! 1 von 5 Punkten Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn Richard Gere ist in diesem Film als der smarte Gynäkologe Travis wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle! Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts. Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit seinem Freund. Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann. Und besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!
Meine Meinung 3 von 5 Punkten Interessant wie schlecht alle den Film hier finden...so grausig hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten ihn zu ernst nehmen. Ich fand das zwei Stunden lange Dummgeschwafele ehrlich gesagt recht unterhaltsam. Ein typisches Merkmal von Robert Altman-Filmen ist es schließlich auch, dass alle durcheinander labern. Sicher kein Meisterwerk, ganz im Gegenteil, man muss eigentlich einen gewissen Unterhaltungswert in intrigierenden Frauen und haufenweisen leeren Wortschwalle sehen. Zum Ende: Naja, tja, ehm, öch, ich würde sagen, dass das einfach nur beweist, dass der Film sich auf einr anderen, oberflächlicheren, comichaftigen Realitätsebene abspielt! ;-) Und das jemand auf die Idee kommt, dass der Film frauenfeindlich kann ich nicht verstehen ehrlich gesagt, naja gut, bin ja auch ein Mann, vielleicht liegt's daran!
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Der Schakal Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier Videokassette, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 9467 Der beste Weg, diesen Thriller aus dem Jahr 1997 zu genießen, besteht darin, den Film zu vergessen, der als Vorlage dieses Streifens gedient hat (nämlich Fred Zinnemanns Der Schakal aus dem Jahre 1973). Tatsächlich ist das relativ unaufwendige Original um einiges spannender als diese hoch budgetierte, actionreiche Neuverfilmung, die hin und wieder den Eindruck entstehen lässt, als sei es in Hollywood heute nicht mehr möglich, Spannung ohne große Spezialeffekte zu erzeugen. Für das darüber hinaus relativ schwache Drehbuch entschädigen zum Glück die Hauptdarsteller Bruce Willis und Richard Gere. Willis spielt einen aalglatten, professionellen Attentäter, den man nur unter dem Namen Schakal kennt und der darauf angesetzt wird, die First Lady der Vereinigten Staaten zu ermorden. Gere stellt nunmehr einen ehemaligen IRA-Terroristen dar, der vom FBI-Chef (Sidney Poitier) angeheuert wird, die Spur des Schakals aufzunehmen. Als Hilfe wird ihm eine in Russland geborene Agentin (Diane Venora) zur Seite gestellt. Der Film hat großen Spaß daran, Willis als einen Meister der Verkleidung zu präsentieren, während Geres Talent vor allem dafür benötigt wird, von den eklatanten Drehbuchschwächen abzulenken. Und dies funktioniert, zumindest solange man sich keine tiefsinnigen Gedanken über die Handlung macht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Bruce Willis in Hochform 5 von 5 Punkten
Man sollte den modernen Schakal" nicht immer mit seinem Vorgänger vergleichen. Inhaltlich handelt es sich um zwei völlig verschiedene Filme, denen nur der Name gemein ist. Im neuen Schakal" agiert ein Bruce Willis in Höchstform und so beängstigend gut, dass man sich fragen sollte, welche Karriere er wohl eingeschlagen hätte, wenn er nicht Schauspieler geworden wäre.
Dies ist sein Film - auch Richard Gere und Sidney Poitier können neben ihm nur Nebenrollen einnehmen. Handlungsmäßig ein echter Action-Kracher mit allen Zutaten, wenn auch manchmal etwas zu detailgetreu blutig. Ansonsten aufwendig und unterhaltsam inszeniert, mit Spannung bis zum Schluss.
Ein Spitzenfilm, bei dem nur zu kritisieren ist, dass er auf dem Fernsehbildschirm gegenüber dem Kino etwas an Dramatik einbüßt.
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An Officer And A Gentleman [UK IMPORT] Richard Gere, Debra Winger, David Keith, Robert Loggia, Lisa Blount Videokassette, 3. September 2001 Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einfach schön. 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.
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Der Honorarkonsul Sir Michael Caine, Richard Gere, Bob Hoskins DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 60441
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider schwach dank Richard Gere... 3 von 5 Punkten In der argentinischen Kleinstadt Corrientes lebt der Arzt Eduardo Plarr (Richard Gere), Sohn einer paraguayanischen Mutter und eines britischen Vaters. Als Jugendlicher mußte er mit seiner Mutter aus Paraguay vor den dortigen Machthabern fliehen, sein Vater wurde von ihnen verschleppt. Eines Tages lernt er Charley Fortnum (Michael Caine) kennen, einen alten Säufer und Schwerenöter, der in Corrientes den Posten eines britischen Honorarkonsuls bekleidet. In der Folge kommt es zwischen dessen Frau Clara (Elpidia Carillo), einer ehemaligen Prostituierten, und Plarr zu einer anhaltenden Affäre. Als Plarr schließlich einen alten Freund wiedertrifft, erfährt er, daß dieser mit ein paar Gleichgesinnten politische Gefangene in Paraguay freipressen will. Zu diesem Zweck soll der amerikanische Botschafter entführt werden, der sich zu einem Besuch in Corrientes angesagt hat. Widerstrebend willigt Plarr ein, die Guerilleros bei ihrem Vorhaben zu unterstützen, doch der Plan mißlingt. Versehentlich wird Charley Fortnum entführt - doch kein Mensch hat Interesse daran, für das Leben des Honorarkonsuls auf die Forderungen der Geiselnehmer einzugehen... Der Honorarkonsul ist eine Verfilmung des gleichnamigen Graham Greene-Romans, einem Stoff, der durchaus Potential birgt. Filmisch gestaltet sich das ganze auch recht solide und Michael Caines Darstellung der Titelrolle ist großartig. Eine ärgerliche Fehlbesetzung ist jedoch Richard Gere, der mit seinem hölzern-steifen Schauspiel einfach nicht in der Lage ist, dem zentralen Charakter Dr. Plarr auch nur ansatzweise Leben einzuhauchen. Dank Geres Unvermögen verliert der Film - trotz guter Ansätze - leider recht schnell an Spannung und vermag trotz der eskalierenden Ereignisse kaum zu fesseln. Die DVD verfügt über eine sehr gute Bild- (Widescreen 16:9) und Tonqualität (deutsch in DD 5.1 und DD 2.0, englisch in DD 2.0), die Extras umfassen Trailer, Produktionsnotizen und Darstellerbiographien sowie ein interaktives Spiel.
Buchvorlage gut umgesetzt 4 von 5 Punkten Dichte Story, gute Drehorte und ein Michael Caine at it's best. Richard Gere verschwindet mit seiner Person beinahe hinter dem diffizil zu spielenden Hauptdarsteller. Spannend insziniert - vom Buch her eigentlich ein sehr schwerer Stoff, der hier jedem leicht zugänglich gemacht wird. Eine klassisch gute Klassikerverfilmung. |
Pretty Woman - Director's Cut [UK-Import] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo Videokassette, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 39786 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Nicht meckern - GENIESSEN! 5 von 5 Punkten Aber nicht zu oft sonst wirds fad. Ein Film den man immer mal wieder sehen kann!
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And The Band Played On [UK IMPORT] Richard Gere, Richard Masur, Saul Rubinek, Charles Martin Smith, B.D. Wong Videokassette, 7. November 1994 Verkaufsrang: 30069 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Mit eisgrauen Augen blickt ein berühmter Broadway-Choreograph aus dem Hotelfenster. Er weiß, daß die Party vorbei ist. Er hat auf seiner Haut Verfärbungen, das sogenannte "Kaposi Sarkom", entdeckt und sucht das erste und einzige amerikanische Ärzteteam auf, das sich mit einer tödlichen Immunschwächekrankheit befaßt: Don Francis und Mary Guinan, ein Virologenteam, sind einer Viruserkrankung auf der Spur, die als "Schwulenkrebs" durch die Medien geistert. Die Zahl der Todesopfer steigt dramatisch. Umfangreichere Forschungen sind gefordert, doch dazu fehlt das Geld und der politische Willen der Verantwortlichen. Es sind ja nur Schwule, die sterben..."
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Der Schakal Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier Videokassette Verkaufsrang: 36833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Der Schakal 5 von 5 Punkten Vor dem historischen Hintergrund der OAS, der geheimen Organisation von in Algerien lebenden Franzosen, wird ein berufsmässiger Killer angeheuert, um Charles de Gaulle bei einer Parade zu erschiessen. Was vorher schon einmal versucht wurde, aber nicht gelang, soll jetzt durch eine bessere finanzielle Lage sowie gut durchdachte Vorbereitungsphase realisiert werden. Der Killer, der beabsichtigt nicht aus den OAS-Kreisen gewählt wurde, da diese bereits von Spitzeln aus dem französischem Geheimdienst unterwandert sind, bedingt sich aus, im Alleingang ans Werk zu gehen, was er mit äusserster Präzision und fast gewissenhaft tut. Parallel dazu laufen die ersten Ermittlungen, doch die Polizei tappt sehr lange im Dunkeln, da niemand das Aussehen des Killers kennt.
Zu den Zeiten des Kalten Krieges war der Verlust einer Kolonie, der von Algerien, für die OAS nicht akzeptabel. Somit geht es hier nicht nur um ein geplantes Attentat, sondern um eine viel weitreichendere Angelegenheit, denn die OAS verstand dies als einen Verrat an Frankreich und das Ganze mutierte zu einer Blutfehde, die mit Terroranschlägen ihren Anfang fand.
Auf beiden Seiten wird mit Sachlichkeit und Kälte operiert. Es werden Mittelsmänner eingeschleust, die entweder kalt gestellt werden, oder gefoltert. Der Schakal wie der Inspektor reagieren ihrem Berufsbild entsprechend, der eine wird auf Auftrag töten, der andere schreckt auch vor Folterungen nicht zurück. Beide sind im eigentlichen Akt der Fehde nicht eingebunden, sondern bekommen eine Sonderstellung und somit ihren persönlichen Machterwerb, da sie ihr eigenes Ziel verfolgen.
Ein vor dem Hintgergrund des Kalten Krieges hervorragend recherchiertes Werk, ausgestattet mit Höchstspannung.
...am besten: beide (!) "Versionen" anschauen & ggf. kaufen... 5 von 5 Punkten
...den jede davon hat etwas ganz (individuell) speziell "gefälliges" an
und für (Kaufargument) sich.
Bei dieser Version hier,dem sicherlich "ungeschlagenen Original" von
Regisseur Fred Zinnemann ("das siebte Kreuz","12 Uhr mittags") aus dem
Jahre 1973 war noch die damalige Gegenwart des kalten Krieges in die
allgemeine Rahmenhandlung eingebunden...anders als dann später beim
US Remake,wo sich mit "neuen" Dimensionen bzw. mächtigen Organisationen
nach dem Ende von diesem und der darauf folgenden neuen Weltordnung
beschäftigt wird.
Edward Fox (bei eingefleischten Cineasten auch kein "Unbekannter",u.a.
sehr überzeugend in seinen Rollen z.B. bei "Luftschlacht um England",
"die Brücke von Arnheim" oder "Gandhi") steht hier in seiner Art der
Darstellung des wortkargen,eiskalt berechnenden Profikillers Bruce
Willis in nichts nach...
...allerdings muß ich mir (ganz persönlich) immer etwas das schmunzeln
verkneifen,ausgerechnet Michael Lonsdale (u.a. als Arzt in "Onkel Paul,
die große Pflaume" -alias- "der Winterschläfer" mit Louis de Funes) hier
als Gegenspieler mitzuerleben,wobei automatisch immer wieder solche
Paralellen vor den geistigen "Auge" beim ansehen aufkommen.
Auch der z.T. langweilige und sich zuweilen etwas "hinziehende"
politische Faktor in dieser Verfilmung ist dabei vieleicht etwas
mühsam(er) beim anschauen,wärend bei der 1997er Fassung eindeutig
mehr der Schwerpunkt auf "flüssiger",leichter unterhaltende Action
und neuzeitgemäße(re) "Aufbereitung" des Thema's gelegt wurde.
Und anders als dort wurde hier auch noch eine gewisse Authentizität
b(g)ewart,da das Attentat auf de Gaulle hier wirklich auf einer realen
Begebenheit beruht,hingegen beim US - "Abklatsch" wie nur allzu oft
alles wild dazu gedichtet und vor allem frei erfunden ist.
Wie auch immer (FAZIT:) ,wenigstens zum Vergleich sollte ein jeder
dann zumindest auch einmal diesen Film hier gesehen haben und bei
Gefallen und Verfügbarkeit sich noch eventuell später dazu kaufen.
Sollte ganz individuell beurteilt und dafür/dagegen entschieden werden.
- GEHEIMTIP !
Spannendes, intelligentes Katz-und-Schakal-Spiel. 5 von 5 Punkten Der Schakal konzentriert sich ganz und gar auf das indirekte Duelle zweier Männer. Sie stehen auf gegensätzlichen Seiten des Gesetzes, sind sich in ihrer Professionalität und in ihrem kühl kalkulierenden Vorgehen aber sehr ähnlich.
Der eine ein Auftragsmöder, völlig unfanatisch, erfahren und ein Mann von Welt, wird vom Zuschauer begleitet auf dem Weg zur Ausführung seines nächsten Auftrages. Dabei nötigt er diesem für sein emotionsfreies, intelligentes und sehr bemühtes Vorgehen fast Respekt oder gar Sympathie ab - man wünscht der Auftragsausführung irgendwie Erfolg für die große planerische Anstrengung die sie erforderte.
Der andere ein hochrangiger Polizist, auch er erfahren aber eher bodenständig und ein wenig spießig, verfolgt die Spur seines Widersachers und gibt dem Phantom durch seine brillanten Recherchen peu a peu ein Gesicht. Ist der Schakal anfangs für ihn nur ein schwammiges Pseudonym, so führt ihn die Handlung letztlich zum unmittelbaren persönlichen Showdown von Mann zu Mann.
Seltsam unberührt von dieser auf zwei Hauptakteure konzentrierten Handlung bleibt dramaturgisch gesehen das Opfer. Die Person de Gaulles tritt nur als Paraden abschreitender alter Mann ins Bild und wird in keinerlei Weise tiefer ausgeleuchtet. Durch diese erzwungene Distanz entwickelt sich beim Zuseher (leider) keine Beziehung zu dem vorgesehenen Opfer und somit auch keine Sorge um dessen Wohlergehen. Überspitzt ausgedrückt hätte man de Gaulle auch durch einen Pappkameraden oder eine Zielscheibe ersetzen können. Für Handlungsstrang und Spannung des Films hätte es nicht den geringsten Unterschied gemacht. Der Weg (zum Ziel) ist das Ziel des Films. Das ist für mich auch ein kleines Manko des Films - neben dem unglaubwürdigem Umstand, dass der Kommisar während er finalen Militärparade unter tausenden Pariser Flics ausgerechnet denjenigen zufällig anspricht, an dem der Schakal kurz zuvor total vermummt unauffällig vorbeihumpelte - und im Bruchteil einer Sekunde den richtigen Schluss zieht. Ein wenig viel Zufall und grundlos ausgelöste Kombinationsgabe. Aber das fällt bei diesem fantastisch gemachten Thriller wirklich nicht ins Gewicht. Sehr schön auch, dass Der Schakal ein angenehm leiser Film ist - so leise und unerkannt eben wie sich der Schakal bewegt. Keine unnötige Action, keine sinnlosen Explosionen. Ein intelligenter Film, zeitlos spannend, ohne Längen und mit zwei hervorragenden Hauptdarstellern.
Brillianter Thriller 5 von 5 Punkten Fred Zinnemann legte Frederic Forsyths Schakal als Dokumentarfilm an, dh. keine epischen Dialoge, keine Musik, keine eitle Selbstdarstellung der Schauspieler, Dreh weitestgehend an Originalschauplätzen in zeitgenössischem Kolorit. Das Ergebnis ist schlichtweg nur als genial zu bezeichnen. Man schaue sich zB. den Attentatsversuch auf den Wagen General de Gaulles am Anfang an. Dieser ist so minutiös bis ins Detail geschildert, dass selbst heute nach all den Jahren kein Bericht über den Citroen DS ohne Hinweis auf diese Filmszene auskommt.
Der bis dahin unbekannte Edward Fox spielt den Schakal mit tödlicher Perfektion, Michael Lonsdale ist als Komissar Claude Lebel mit all seiner hartnäckigen Schläue brilliant, und auch die übrige Schauspielerauswahl ist treffsicher. Der Handlungsstrang ist sehr straff und logisch auf das Finale - sprich das Attentat vor der alten Pariser Gare Montparnasse - ausgerichtet, es entsteht trotz beträchtlicher Filmlänge keine Lücke oder Durchhänger. Jede Szene ist exakt komponiert und ein Schlüssel zum folgenden Geschehen, manches erklärt oder enträtselt sich erst nach einiger Zeit - und vielleicht auch erst beim zweiten Anschauen. Die beiden Handlungsstränge - der Schakal inmitten seiner Attentatsvorbereitungen, der Kommissar immer eine Nuance hintendran, nachdem er sich aus einigen Indizien ein verschwommenes Bild gemacht hat - sind exakt durchgestaltet und laufen parallel, ohne dass der Zuschauer in der Dramaturgie den roten Faden verliert, bis es am Ende dieses Duells der Spezialisten zum zwangsläufigen aber bei aller atemlosen Spannung fast zurückhaltend komponierten Showdown kommt..
Der Thriller ist intelligente Unterhaltung vom allerfeinsten und keinesfalls anspruchslose Kost (und unterscheidet sich daher erheblich von der Popcornkino-Version mit Bruce Willis, die man nur dann als Remake bezeichnen kann wenn man dieses Original nicht kennt, und der es vor allen auf eine amerikanisierte Drehbuchvariation mit vielen Explosionen ankommt.)
Fazit: Gäbe es 7 Sterne - dieser Film hätte sie verdient.
Angestaubt 3 von 5 Punkten Edward Fox ist der Schakal, der von einer Untergrundorganisation den Auftrag bekommt, den französischen Präsidenten de Gaulle zu liquidieren. Der parallel montierte Film zeigt, wie Fox sich detailliert auf die Aufgabe vorbereitet, während die Polizei ihm stets auf den Fersen aber einen Schritt hinterher ist. Der Film hält sich streng an die Romanvorlage von Frederick Forsythe. Filmische Mittel wie Soundtrack fehlen gänzlich, wodurch das ganze einen dokumentarischen Touch bekommt. Verglichen mit anderen semidokumentarischen Filmen (etwa dem genialen "The French Connection") fehlt hier aber gänzlich die Motivierung. Es ist nur eine chronologische Aneinanderreihung von Ereignissen, die mal überraschend, mal vorhersehbar sind. Einen künstlerischen Wert haben nur die letzten zehn Minuten, in denen das Attentat während einer Militärparade erfolgt. Durch das Fehlen einer musikalischen Untermalung und der Betonung der Hintergrundgeräusche (Marschmusik; Jubeln der anonymen Masse) entwickelt die Sequenz eine äußerst bedrohliche Atmosphäre.Von den Filmen, die Fred Zinnemann ("High Noon") gedreht hat, gehört dieser zu den schlechteren. Eine eigene Handschrift ist bis auf den Schluss kaum zu erkennen. Die DVD liefert neben dem Film nur einen Kinotrailer und sehr kurz gefasste Produktionsnotizen. Blech.
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Pretty Woman Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo Videokassette Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Nicht meckern - GENIESSEN! 5 von 5 Punkten Aber nicht zu oft sonst wirds fad. Ein Film den man immer mal wieder sehen kann!
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Mothman Prophecies [UK IMPORT] Richard Gere, Laura Linney, Will Patton, Lucinda Jenney, Debra Messing Videokassette, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 36298 The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Washington-Post-Reporter und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird. Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Nah an Perfekt 5 von 5 Punkten Ich halte mich kurz:
Ein Film der besonderen Art.Darsteller,Soundtrack,Story,Kamera,Effekte...Alles ist wirklich Top!
Und man sollte immer wieder daran denken...Es alles basiert auf einer wahren Geschichte!
Fazit:
Der Film ist sehr anspruchsvoll und kein Popcorn-Kino!
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Autumn In New York [UK IMPORT] Richard Gere, Winona Ryder, Elaine Stritch, Anthony La Paglia, Sherry Stringfield Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 28591 Es begann im September ist von der ersten Szene im herbstlichen New York bis hin zum Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist. Will ist 48, Charlotte 22 -- und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sichs versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach -- diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt? Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein -- wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht. Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke. --Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Da bleibt kein Auge trocken 5 von 5 Punkten Auch wenn sich hier die Meinungen spalten, ich finde diesen Film einfach nur klasse. Jedes mal wenn ich ihn sehe, laufen bei mir die Tränen.
Das ist einer der typischen Filme, die man sich ansieht, wenn es draußen kalt ist und man sich gemütlich mit einer warmen Decke aufs Sofa kuschelt.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen. Und jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, wie er diesen Film bewerten würde!
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Atemlos Richard Gere, Valerie Kaprisky, Art Metrano, William Tepper, John Ryan Videokassette, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 16891
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Dynamischer Film mit dichter Atmosphäre 4 von 5 Punkten Jesse Lujack, ein unbekümmerter, draufgängerischer Autodieb, Fan von Silver Surfer-Comics und Jerry Lee Lewis, klaut einen Porsche, um so von Las Vegas nach Los Angeles zu kommen. Dorthin, wo seine Angebetete, die junge französische Architekturstudentin Monica Poiccard wohnt, mit der er vier Nächte in Vegas verbrachte. Bei einer Polizeikontrolle erschießt er ungewollt einen Polizisten, wodurch er in ein ständig dichter werdendes Fahndungsnetz gerät.
Nicht nur dieses und der unbarmherzige Druck, an sein Geld kommen zu müssen, rauben ihm immer mehr den Atem. Mehr noch seine wieder gefundene, heiß begehrte Monica, die ihr Studium durchziehen will und von dem etwas spießigen Paul auf dessen Weise umworben wird. Die betörenden Liebesstunden zusammen mit Jesse wecken Monicas schlummernde Sehnsucht nach Freiheit und Unbekümmertheit, die sie in ihm verkörpert sieht. Instinktiv und spontan entscheidet sie sich für den Sprung ins Ungewisse, die Fluchtfahrt mit Jesse nach Mexiko.
Stärker werdende Zweifel an ihrer beider Zukunft und seiner wahren Liebe zu ihr veranlassen sie jedoch in der Folge, den Fahndern einen Tipp zu geben. Aus eigenem Antrieb nicht fähig, von ihm loszukommen, will sie es auf diese Weise von außen her erzwingen. Doch er zögert mit der Flucht ihretwegen und, umstellt von Polizisten, genießt er ein letztes Mal den hämmernden Rhythmus des Rock n Roll in seinen Adern und entscheidet sich - für seine Freiheit zu sterben.
Ein sehr schöner, dynamischer Film mit dichter Atmosphäre über das Lebensgefühl der Freiheit, der Spontaneität und der Unbekümmertheit, aber auch dessen Grenzen, untermalt mit dem Rock n Roll der frühen 60er Jahre.
Fantastische Filmmusik 5 von 5 Punkten Die Musik lässt den Film erst aufleben. Ich bin seit Jahren erfolglos auf der Suche nach dem Soundtrack. Mit Filmen von heute ist dieser Klassiker nicht zu vergleichen, viele werden vielleicht auch enttäuscht sein. Für mich bedeutet der Film sehr viel, weil ich ihn mit Erinnerungen verbinde. Monica....Mechiko....einfach KULT!
Breathless, ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der Film ist nicht nur fuer Richard Gere Fans ein Muss, er lohnt sich fuer jeden der schoene Frauen liebt denn Valerie Kaprisky (Monica, Mexico...) ist mehr als nur huebsch anzusehen. Gere als kleiner Krimineller und Draufgaenger ist perfekt fuer die Rolle. Er knackt Autos, liest Silberner Surfer Comics und steht auf Rock'n Roll. Und er liebt Monica mit der er nach Mexico abhauen will, um nicht fuer einen - unbeabsichtigten - Mord an einem Polizisten zu Verantwortung gezogen zu werden. Aber bevor er fliehen kann muss er noch einen Scheck einloesen und vor allem Monica ueberzeugen mit ihm zu kommen. Die Story is simpel, aber genial umgesetzt. Die beste Szene beginnt mit Elvis Presley's 'Suspicious Minds', unvergesslich!
Richard Gere in einer seiner besten Rolle! 5 von 5 Punkten Wer Richard Gere,gerne nackt sieht,wird in diesen Film auf die Kosten kommen.Um unterzutauchen,weil er ein Verbrechen begangen hat,taucht er bei einer alten Freundin unter.Sofort knistert es zwischen den beiden.Vorwiegend für weibliche Fans.
Atemlos - Ein muss für Richard Gere Fans 3 von 5 Punkten Die Rolle des Kleinstadtganoven Jesse passt wirklich sehr gut zum jungen Richard Gere. Er macht sich keine Gedanken was Morgen ist, sondern geniesst sein Draufgängerisches Leben. Der Film ist für alle Richard Gere Fans ein Muß, nicht zuletzt, weil es einer seiner ersten Erfolge war. |
Pretty Woman/The runaway Bride [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson Videokassette, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 42470
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Romance - Forever Young / Bridges Of Madison County / Sommersby [UK IMPORT] Jamie Lee Curtis, James Earl Jones, Bill Pullman, Annie Corley, Victor Slezak Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 38585
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Pretty Woman - Édition Spéciale [FR IMPORT] Richard Gere DVD, 3. Mai 2002
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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