DVDs: Richard Gere

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Runaway Bride [UK IMPORT] - Julia RobertsRunaway Bride [UK IMPORT]
Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 83868      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut.

Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht?

In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

durchaus mit tiefgang      5 von 5 Punkten
Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen...
Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden.
Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.


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Mothman Prophecies [UK IMPORT] - Richard GereMothman Prophecies [UK IMPORT]
Richard Gere, Laura Linney, Will Patton, Lucinda Jenney, Debra Messing

DVD, 21. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 91291      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Washington-Post-Reporter und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird.

Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Nah an Perfekt      5 von 5 Punkten
Ich halte mich kurz:

Ein Film der besonderen Art.Darsteller,Soundtrack,Story,Kamera,Effekte...Alles ist wirklich Top!
Und man sollte immer wieder daran denken...Es alles basiert auf einer wahren Geschichte!
Fazit:
Der Film ist sehr anspruchsvoll und kein Popcorn-Kino!


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An Officer And A Gentleman [UK IMPORT] - Richard GereAn Officer And A Gentleman [UK IMPORT]
Richard Gere, Debra Winger, David Keith, Louis Gossett Jr., Robert Loggia

DVD, 9. April 2001
     Verkaufsrang: 74852      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Richard Gere (Pretty Woman) spielt einen Anwärter an einer Schule für angehende Marineoffiziere und Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit) ist die Frau, die scharf auf ihn ist: Das war zumindest die Story betreffend schon so ziemlich alles in diesem romantischen Drama, das wesentlich mehr von den einzelnen Momenten und Szenen lebt, in denen die beiden Stars und Oscar-Gewinner Louis Gosset Jr. als Geres beinharter Drill Offizier zu sehen sind. Sexy, triefend und mit gelegentlichen Anflügen von großem Drama (Geres Beinahezusammenbruch während des Trainings ist ziemlich packend), erweist sich Ein Offizier und Gentleman als perfekter Film für ein Date, bei dem man nicht übermäßig viel nachdenken möchte. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Einfach schön.      5 von 5 Punkten
Mir hat der Film sehr gut gefallen.
Romantisch und ehrlich und nicht zu militärisch.
Kann mich den positiven Rezensionen hier nur anschließen.


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Breathless [UK IMPORT] - Richard GereBreathless [UK IMPORT]
Richard Gere, Valerie Kaprisky, Art Metrano, John P. Ryan

DVD, 19. März 2001
     Verkaufsrang: 75398      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Er steht auf Rock'n Roll, Comics, schnelle Autos und kurze aber heftige Abenteuer. Für eine Spritztour nach Los Angeles knackt er im Vorbeigehen einen Porsche. Daß er dabei kurzerhand einen Cop erschießt, erfährt er erst am nächsten Tag aus der Zeitung. Er flüchtet zu Monica. Für beide beginnt eine wilde Zeit der Leidenschaft und Begierde."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Fantastische Filmmusik      5 von 5 Punkten
Die Musik lässt den Film erst aufleben. Ich bin seit Jahren erfolglos auf der Suche nach dem Soundtrack. Mit Filmen von heute ist dieser Klassiker nicht zu vergleichen, viele werden vielleicht auch enttäuscht sein. Für mich bedeutet der Film sehr viel, weil ich ihn mit Erinnerungen verbinde. Monica....Mechiko....einfach KULT!


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First Knight [UK-Import] - Sean ConneryFirst Knight [UK-Import]
Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 18716     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Zauberhafte Neuadaption einer Legende      5 von 5 Punkten
Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.

In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.

Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.

Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)


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First Knight [UK IMPORT] - Richard GereFirst Knight [UK IMPORT]
Richard Gere, Sean Connery, Julia Ormond, Ben Cross

Videokassette, 12. August 1996
     Verkaufsrang: 48124     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Zauberhafte Neuadaption einer Legende      5 von 5 Punkten
Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.

In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.

Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.

Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)


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First Knight [UK IMPORT] - Sean ConneryFirst Knight [UK IMPORT]
Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross, Liam Cunningham

DVD, 16. April 2004
     Verkaufsrang: 87950     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Zauberhafte Neuadaption einer Legende      5 von 5 Punkten
Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.

In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.

Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.

Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)


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Red Corner [UK-Import] - Richard GereRed Corner [UK-Import]
Richard Gere, Bai Ling, Bradley Whitford

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 37245     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Richard Gere benutzt einen fehlerhaften Thriller als Podium, um sich als freimütiger Kritiker Chinas, frommer Anhänger des Dalai Lama und einflussreicher Verfechter der Freiheit Tibets Gehör zu verschaffen. Er begibt sich damit auf das Niveau des propagandistischen Dramas, um eine schwerfällige Botschaft zu verkünden. Anders ausgedrückt: Red Corner verlässt sich auf eine dubiose Strategie, um politisches Bewusstsein beim Zuschauer zu fördern, aber Regisseur Jon Avnet appelliert mit solch wirkungsvoller Dringlichkeit an die Empörung des Publikums, dass es vermutlich gar nicht merkt, dass es schamlos manipuliert wird.

Gere spielt einen geknechteten Fernsehmanager, der TV-Shows auf dem internationalen Markt verkauft. Während eines Aufenthalts in China wird er zu Unrecht des Mordes an der sehr attraktiven Tochter eines hohen chinesischen Regierungsbeamten beschuldigt. Gefangen in einem Rechtssystem, in dem es geradezu unmöglich scheint, seine Unschuld zu beweisen, muss sich Gere auf eine von den Chinesen ernannte Anwältin (gespielt von Bai Ling) verlassen, die ihm zunächst rät, sich schuldig zu bekennen. Erst allmählich ist sie davon überzeugt, dass an der Sache etwas faul ist.

Red Corner bemüht sich kaum, seine Absicht zu verheimlichen, und bereitet wirkungsvoll die Bühne für reichlich antichinesische Ressentiments. Und der Film kommt mit seiner Geschichte über ein fehlgeschlagenes Rechtssystem zweifellos mächtig in Gang. Ein ernstes, höchst spannendes Gerichtsdrama mit edlen Absichten. Aber musste es unbedingt so unverhohlen aufdringlich sein? --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Red Corner      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich um einen sehr mitreißenden und spannenden Film, der mich durchaus begeistert hat, obwohl ich nicht unbedingt der ultimative Fan von Richard Gere bin. Der Streifen überzeugt durch einen gute Story und ein durchdachtes Drehbuch, was durchaus zu Überraschungen im Handlungsbogen dient.
Jack Moore (R. Gere) wird als Chef einer Medienfirma in einen internationalen Mordprozess verwickelt, in dem er als Hauptverdächtiger gilt. Ist er nur durch einen unglücklichen Zufall da hineingeraten oder handelt es sich um ein Komplott etwaiger Konkurrenten oder Widersacher? Das besonders Schwierige an der Situation ist, dass er in China angeklagt wird, wo es viel härtere Haftbedingungen, sowie auch Strafen gibt und eine ausgeglichene Prozessverhandlung fehlt. Jetzt ist er auf die Hilfe der amerikanischen Botschaft und seiner chinesischen Verteidigerin angewiesen.


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Autumn In New York [UK IMPORT] - Richard GereAutumn In New York [UK IMPORT]
Richard Gere, Winona Ryder, Elaine Stritch, Anthony LaPaglia, Sherry Stringfield

DVD, 3. Dezember 2001
     Verkaufsrang: 77836      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es begann im September ist von der ersten Szene im herbstlichen New York bis hin zum Schluss eine Liebesgeschichte. Richard Gere spielt den Gastronomen und Charmeur Will, während Wynona Ryder in die Rolle der wunderlichen Charlotte schlüpft, die für diese Welt viel zu zart ist.

Will ist 48, Charlotte 22 -- und die Geschichte wird zunehmend seltsamer. Will ging früher mal mit Charlottes Mutter aus; Charlotte bastelt mit Perlen und glitzernden Dingen. Er bemerkt, wie elfenhaft und anders sie ist; und ehe man sichs versieht, haben sie sich in einander verliebt. Aber ach -- diese Liebe steht unter einem schlechten Stern: Charlotte ist an einem Tumor im Herzen erkrankt. Wird ihr die Zeit noch reichen, Will beizubringen, wie man wirklich liebt?

Während Gere eine stoische Leistung liefert, verbringt Ryder viel Zeit damit, lieb und reizend zu sein -- wobei ihr eine dieser speziellen Filmkrankheiten hilft, bei der man immer toll aussieht und ohne Schläuche in der Nase auskommt. Regisseurin Joan Chen hatte nicht gerade ein besonders herausragendes Drehbuch als Vorlage, aber bei der Wahl ihres Kameramannes hat sie ein glückliches Händchen bewiesen: Der gesamte Film ist in den herrlichsten Herbstfarben gedreht.

Einige hervorragende Schauspieler mussten sich dieser seltsamen Handlung unterwerfen: Jill Hennessey und Anthony LaPaglia geben wirklich ihr Bestes, aber was können sie angesichts dieser geradezu gruseligen Liebesgeschichte schon anrichten? Es begann im September ist wirklich ein ernsthafter Film, und er hat sicherlich gute Absichten. Ähnlich wie Charlotte scheint er uns anzuflehen: "Bitte, lass mich dich lieben!" Nein, danke. --Ali Davis

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Da bleibt kein Auge trocken      5 von 5 Punkten
Auch wenn sich hier die Meinungen spalten, ich finde diesen Film einfach nur klasse. Jedes mal wenn ich ihn sehe, laufen bei mir die Tränen.
Das ist einer der typischen Filme, die man sich ansieht, wenn es draußen kalt ist und man sich gemütlich mit einer warmen Decke aufs Sofa kuschelt.
Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen. Und jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, wie er diesen Film bewerten würde!


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First Knight - Sean ConneryFirst Knight
Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross, Liam Cunningham

DVD, 12. April 2004
     Verkaufsrang: 79586     

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1995 sah bereits die Leinwanderfolge mit schwertschwingenden Helden in Braveheart und Rob Roy, als diese schillernde Überarbeitung der Artus-Sage, in der Lady Guinevere (Julia Ormond) zwischen ihrer Liebe für den noblen König Artus (Sean Connery) und dem leidenschaftlichen Ritter Sir Lanzelot (Richard Gere) hin- und hergerissen ist. Die Geschichte beginnt mit einer Attacke des bösen Ritters Malagant (Ben Cross) auf das Land von Guinevere und sie muss zwischen ihrer Heirat mit Artus und der Sicherheit auf Camelot oder der Zuneigung Lancelots wählen, der sie heldenhaft aus einem Hinterhalt gerettet hat, der wahrscheinlich tödlich für sie geendet hätte. Jeder, der nach peinlich genauer mittelalterlicher Authentizität sucht, wird sie in diesem Film nicht finden, aber Regisseur Jerry Zucker (Ghost - Nachricht von Sam) schafft es, die Geschichte mit reichlich Temperament und einer großartigen Ausstattung voranzutreiben. Sogar wenn man Richard Gere den etwas zu zeitgenössisch geratenen Lanzelot nicht so ganz abnimmt, überzeugen die schauspielerischen Leistungen von Ormond und besonders Connery mühelos. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Zauberhafte Neuadaption einer Legende      5 von 5 Punkten
Voller Erstaunen habe ich die hiesige Kritik zur Kenntnis genommen, die den Film schier in der Luft zeriss und kein gutes Haar daran ließ. Da lese ich von Verrat an der Arthus-Saga, dilettantischen Umgang mit historischen Fakten oder fürchterlicher Hollywood-Stilisierung. Unumwunden gebe ich zu, dass ich die vorgebrachten Argumente für absolut logisch, absolut schlüssig.... und absolut falsch halte. Ganz davon abgesehen, das der historische Arthus bis zum heutigen Tage nicht verifiziert worden ist und jedem Film grundsätzlich das Recht einer eigenen Interpretation zusteht, schätze ich jede Verfilmung, die angesichts der zahllosen Arthus-Werke mutig neue Wege beschreitet und der Quintessenz doch treu bleibt - und das allemal, wenn es so glänzend wie im vorliegenden Fall inszeniert worden ist.

In einer düsteren und gnadenlosen Zeit, in der das Recht des Stärkeren gilt und marodierende Horden die Menschen in Blut und Leid stürzen, gleißt ein Licht der Hoffnung über die geplagten Lande: Camelot, das unter seinem alternden König Arthus und seinen edlen Rittern den höchsten Idealen der Menschlichkeit huldigt und unbeirrt für deren Aufrechterhaltung streitet. Als sich die junge Guinivere als Königin des bedrängten Königreiches Lyonesse zur Vermählung mit Arthus bereit erklärt, gerät sie in höchste Gefahr. Doch Rettung naht in Form von Lancelot, einem schwertgewaltigen desillusionierten Abenteurer, der die Königin kennen und lieben lernt. Eine bezaubernde Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ein schallender Applaus und mindestens 100 Sterne für diese grandiose Neuadaption der Arthus-Saga von der ich frech und frei behaupte, dass sie wesentlich mehr Tiefe in sich beinhaltet, als der Großteil anderer Werke und bedeutend mehr als man angesichts der märchenhaften Inszenierung vermuten sollte. "Der erste Ritter" treibt die Idealisierung Camelots auf die Spitze, wo Ideale wie Selbstaufopferung, Freiheit, Gleichheit und Nächstenliebe in Reinkultur verkörpert werden. Doch die Vertreter sind keine Traumtänzer, sondern vielschichtige Persönlichkeiten, die wissen, dass jeder Traum seinen Preis hat und sich stets der Frage stellen müssen, ob sie diesen Preis auch zu zahlen bereit sind. Krieg wird für die Erhaltung des Friedens geführt, die Liebe wird der Verantwortung geopfert und jede Überzeugung folgenschwer auf die Probe gestellt. Statt eindimensionalen Figuren werden waschechte und fesselnde Charaktere präsentiert. Richard Gere brilliert in der fantastischen Darbietung eines unverschämt sympathischen Helden, der sein Leben ohne Sinn bestreitet bis er die eine alles verzehrende Liebe kennen lernt und im Zuge innerer Entwicklung wahre Schlachten mit sich ausfechten muss. Eine wunderschöne Liebesgeschichte entbrennt mit der vor Leben förmlich sprühenden Julia Ormond, die eine leidenschaftliche junge Königin zwischen den Wünschen ihres Herzens und der Verantwortung für andere verkörpert. Sean Connery gibt gewohnt charismatisch den alten Recken, dessen makelloses Camelot nicht allein Stein und Mörtel ist, sondern ein zeitloser Traum, der jede Anstrengung und jedes Opfer wert ist. Eine grandiose epische Geschichte voll von packenden Zwisten, berührenden Momenten, genialen Dialogen, einem sprühenden Humor und einem gehörigen Maß Pathos. Eingewoben ist diese traumhafte Welt in herrlichen Kulissen, farbenprächtigen Kostümen, phänomenalen Landschaftsbildern und - nicht zu vergessen - einem superben ergreifenden Soundtrack von Jerry Goldsmith, den man kaum genug loben kann.

Wer nicht jedes Mal eine Kerbe in den Tisch ritzt, wenn sich der Film nicht hundertdreiundfünfzigprozentig an historische Wahrheiten hält und einer modernen Neuadaption einer Legende ohne Vorurteile eine echte Chance einräumt, der wird mit einer mitreißenden und bezaubernden Geschichte ohnegleichen belohnt werden.

Fazit: Camelot lebt, und sei es auch nur in meinem schnöden die "wahre" Arthus-Saga vorliegend ignorierenden Herzen. ;)


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Dr. T & The Women (UK-Import) [UK IMPORT] - Richard GereDr. T & The Women (UK-Import) [UK IMPORT]
Richard Gere, Helen Hunt, Farrah Fawcett, Laura Dern, Shelley Long

DVD, 10. Januar 2002
     Verkaufsrang: 88394      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Worum geht es eigentlich?      1 von 5 Punkten
Super Darsteller - wer hätte gedacht, dass die sich für so einen Blödsinn verkaufen?
Ehrlich gesagt, kann ich auch als EXTREMER USA-Insider keinerlei roten Faden finden.
Geht es um Familienbande? Um eine Liebesgeschichte? Um das Schicksal einer kranken Frau? Sonstige Beziehungen? Was soll das Ende?
Kurzum: Richard Gere, liebender Ehemann einer attraktiven Frau mit zwei erwachsenen Töchtern, Gynäkologe der Upper-Class-Gesellschaft im texanischen Dallas, verliert seine psychisch kranke Frau an die psychiatrische Anstalt. Eine Tochter soll heiraten (wen?- der Glückliche Bräutigam scheint unwichtig zu sein); die andere Tochter zickt und dann taumelt noch eine andere, ständig betrunkene Tante bepelzt durch den Film.
Frustriert von zu vielen exzentrischen Frauen in seinem Leben tröstet er sich mit der Golflehrerin, die ihm allerdings nicht blind folgt, sondern eigene Vorstellungen vom Leben hat.
Das verstehe, wer will....

Ultraschlecht...      1 von 5 Punkten
Als ich gesehen hab wer da alles mitspielt dachte ich: wow alles super geniale Schauspieler der film ist sicher klasse... Der ist ja nicht mal ne Komödie.. wo bitte muss ich da lachen? also die leute sind alle überdreht... die musik ist langweilig und nervt total.. ich wurde ganz hibbelig.... das Ende ist totaler Mist... und ich hab noch nie erlebt das es beim Frauenarzt so zuging... das müssten ja mega schlechte arzthelferinen sein die soviel auf einmal her bestellen.... ach der film ist einfach nur Müll... bloss nicht gucken.. ausser sie lieben richard gere und wollen nur ihn sehen.. man sieht ihn nämlich ständig....

Dieser Film tut weh!!!      1 von 5 Punkten
Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn der smarte Gynäkologe Dr. Travis (hervorragend gespielt von Richard Gere!) ist wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle!
Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts.
Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit einem seiner Freunde.

Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig.
Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann.

Aber besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko(!!!) aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!

Dieser Film tut weh!!!      1 von 5 Punkten
Dr. T and the women: welch treffender Titel! Denn Richard Gere ist in diesem Film als der smarte Gynäkologe Travis wirklich allein unter Frauen. Und die machen ihm das Leben zur Hölle!
Dabei hat er das nun wirklich nicht verdient: Travis liebt die Frauen! Er achtet sie, ehrt sie, vergöttert sie, ist ein regelrechter Fan des anderen Geschlechts.
Seine eigene Frau aber ist verrückt und blamiert ihn, indem sie nackt unter einem Springbrunnen in der Shopping-Mall tanzt. Seine Schwägerin ist Alkoholikerin, seine älteste Tochter lesbisch, seine zweite Tochter Verschwörungstheoretikerin, seine Sprechstundenhilfe will ihn verführen und seine Golflehrerin, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt und in ihr sein neues Lebensglück sieht, betrügt ihn mit seinem Freund.

Das Frauenbild in diesem Film ist dermaßen diskriminierend, dass ich nicht sehe, was daran -wie beschrieben- als „bitterböse Satire" betrachtet werden kann. Denn leider ist der Film noch nicht einmal lustig. Er zeigt einfach nur, dass ein Leben in der amerikanischen Oberschicht, wo man alles hat, um glücklich zu sein, der reinste Albtraum sein kann.

Und besonders die letzten 5 Minuten des Films sind geradezu unerträglich, als Dr. Travis mit Selbstmordabsicht in das Auge eines Hurrikans fährt und dann unter den Wrackteilen in Mexiko aufwacht, sofort als Arzt erkannt wird und bei einer Hausgeburt helfen muss. Als er dann einen kleinen Jungen auf die Welt bringt, ihn glücklich in den Armen hält und hysterisch anfängt zu lachen ist man wirklich froh, dass dieser Film endlich vorbei ist!

Meine Meinung      3 von 5 Punkten
Interessant wie schlecht alle den Film hier finden...so grausig hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten ihn zu ernst nehmen. Ich fand das zwei Stunden lange Dummgeschwafele ehrlich gesagt recht unterhaltsam. Ein typisches Merkmal von Robert Altman-Filmen ist es schließlich auch, dass alle durcheinander labern.
Sicher kein Meisterwerk, ganz im Gegenteil, man muss eigentlich einen gewissen Unterhaltungswert in intrigierenden Frauen und haufenweisen leeren Wortschwalle sehen.
Zum Ende: Naja, tja, ehm, öch, ich würde sagen, dass das einfach nur beweist, dass der Film sich auf einr anderen, oberflächlicheren, comichaftigen Realitätsebene abspielt! ;-)

Und das jemand auf die Idee kommt, dass der Film frauenfeindlich kann ich nicht verstehen ehrlich gesagt, naja gut, bin ja auch ein Mann, vielleicht liegt's daran!

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Pretty Woman [UK-Import] - Julia RobertsPretty Woman [UK-Import]
Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo

Videokassette, 25. April 1993
     Verkaufsrang: 9829     

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Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt).

Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)

Nicht meckern - GENIESSEN!      5 von 5 Punkten
Aber nicht zu oft sonst wirds fad. Ein Film den man immer mal wieder sehen kann!


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Intersection [UK IMPORT] - Sharon StoneIntersection [UK IMPORT]
Sharon Stone, Richard Gere, Lolita Davidovich, Martin Landau

DVD, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 68988      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Sie sind schön, sie sind reich, sie haben alles: Vincent - der erfolgreiche Architekt und Sally - die Gesellschafts-Lady, ein Traumpaar - und ein gefeiertes Architektenteam. Doch hinter der schönen Fassade einer glücklichen Ehe bröckelt es, die Beziehung steckt in einer Krise. Wie tief sie ist, wird allen erst klar, als Vincent die rassige Journalistin Olivia kennenlernt: aus einer flüchtigen Bekanntschaft wird bald eine heiße Affäre. Und Sally trifft Richard, einen Freund aus der Architekturszene. Es werden Begegnungen, die beider Leben total verändern..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Such an exellent American film ! So underrated ?! Why ?      5 von 5 Punkten
Why it is so underrated ? May be because it doesn't have normal good ending ... but in my point of view - it does . The scene between Lolita Davidovich and Sharon Stone at the end ... THIS what made a real good end to this fine film .
Richard Gere is stuck between his controlfreak rich wife ( Sharon Stone )and a love of his life ( Lolita Davidovich ). He stuck between must and want . He has to pick , but he cann't . And we think , we know his final desision ... but we don't . At the last minute of this film we do find out ... and we still surprised .

Sehr nachdenklicher Film      5 von 5 Punkten
Ein Film den man gesehen haben muss.Richard Gere in seiner besten Rolle


Chicago [UK IMPORT] - Catherine Zeta-JonesChicago [UK IMPORT]
Catherine Zeta-Jones, Renee Zellweger, Richard Gere, Queen Latifah, John C. Reilly

DVD, 4. August 2003
     Verkaufsrang: 74899     

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Diese Kinoversion von Chicago, dem ewigen Renner auf der Musical-Bühne, ist ein Ausstattungsfilm, in dem sich eine Gesangs- beziehungsweise Tanzeinlage an die nächste reiht. Sie könnte sehr wohl ein willkommenes Revival des Musicals als populäres Filmgenre einleiten.

Nachdem der Liebhaber des Möchtegern-Stars Roxie (Renee Zellweger) ermordet wird, wird sie zusammen mit der berühmtesten singenden Mörderin Chicagos, Velma (Catherine Zeta-Jones), eingelocht. Mit ihr wetteifert sie um die Gunst des besten Anwaltes der Stadt, Billy Flynn (Richard Gere). Angezogen durch die besonderen Umstände von Roxies Fall (nämlich, dass sie die süßeste Killerin ist, die je Chicago ihre Aufwartung machte), bietet ihr Flynn einen Vorgeschmack von Ruhm, und ihr Traum vom Singen auf der Bühne wird dem Geschehen gegenübergestellt.

Die Adaption von Chicago als Film ist dank der nahtlosen Verschmelzung von Traumsequenzen à la Dennis Potter mit der Handlung durchaus gelungen. Obwohl die Bühnenversion sehr sparsam mit dem Bühnenbild umgeht, wurde hier der Film-Set stark von Moulin Rouge beeinflusst, dem einzigen erfolgreichen Musical jüngster Zeit. Schwerer Samt und Draperien verleihen der finsteren Unterwelt der Clubs im Chicago der 20er-Jahre eine Atmosphäre von edler Pracht. Die große Frage lautet aber: Bringen es die Filmschauspieler auch als Darsteller?

Überraschenderweise ist es Zellweger, die sich in ihrem Part am sichersten zu fühlen scheint -- trotz ihres etwas unbeholfenen Tanzens. Zeta-Jones wirkt trotz ihrer Bühnenausbildung eine Spur zu maskulin, um als 20er-Jahre-Modepuppe glaubhaft rüberzukommen -- zudem fehlt es ihr an dem notwendigen Schwung. Eins muss man ihr allerdings zugestehen: Als Starlet-Hexe ist sie durchaus glaubhaft. Gere kommt mit seiner Stepptanz-Sequenz kaum besser weg (glücklicherweise halten sich seine Gesangs- und Tanzeinlagen in Grenzen). Wer aber nun wirklich allen die Show stiehlt, das ist Queen Latifah: Ihre Rolle als Zellen-Oberin wie auch ihr Gesang sind einfach perfekt. Vor allen Dingen aber wird Ihnen dieser Film Appetit auf das Original auf der West-End-Bühne machen. --Nikki Disney

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

All. That. Jazz.      5 von 5 Punkten
Chicago! Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones, Richard Gere "Billy Flynn" und Queen Latifah "Matron
Mama Morton" singen sich durch das harte Leben der 20er Jahre. Roxanne Roxie Hart (Zellweger) will es
endlich ins Rampenlicht schaffen, wie Ihr großes Vorbild Velma Kelly. Leider betrügt Roxie Ihren
Ehemann damit Sie dies schafft, nur leider ist der Herr nur ein Betrüger. Kurzer Hand, erschießt Sie Ihn.
Davor hat auch Velma Ihre Schwester und Ihren Ehemann umgebracht. Im Gefängnis lernen Sie Mama
Morton kennen die den Girls hilft, wenn Sie im Gegenzug etwas bekommt. Nur das Problem ist, dass sich
Roxanne und Velma einen Konkurrenzkampf leisten. Jede möchte in den Mittelpunkt der Presse sein und
dafür tun sie alles. Dazu kommt auch noch der Anwalt Billy Flynn, der natürlich nichts außer "Liebe"
möchte, aber dennoch die Aufmerksamkeit der Presse sehr geniest. Mit vielen Songs wird die Geschichte
weiter erzählt und endet dann im großen Finale. Ein traumhafter Film mit tollen Gesangs- und
Tanzdarbietungen sowie wie tollen Stars, die alle selber Gesungen haben. 5 Sterne

Die Extras sind ziemlich wenig. Neben einer weiteren Filmsequenz gibt es nur ein kurzes Making-of. Das
Menü ist mit Musikhinterlegt aber auch nicht wirklich mit viel Liebe gemacht. Das Cover der DVD ist fast
das gleiche wie bei den Filmplakaten. Wer mehr Extras möchte, sollte sich die Special Edition zulegen, da
diese 2 DVD'S besitzt sowie auch ein schöneres Cover. 2-3 Sterne


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The Honorary Consul - Beyond the Limit - Michael CaineThe Honorary Consul - Beyond the Limit
Michael Caine, Bob Hoskins, Richard Gere, Elpidia Carrillo, Joaquim de Almeida

DVD
    

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In der argentinischen Stadt Corrientes, wo Gewalt, Intrigen und Verrat an der Tagesordnung sind, lebt der Arzt Eduardo Plarr. In einem eleganten Club lernt er den britischen Honorarkonsul Charley Fortnum kennen. Eduardo versucht seit längerer Zeit, Informationen über den Verbleib seines vermissten Vaters zu bekommen, doch der Polizeishcef Colonel Perez hüllt sich in tiefes Schweigen. Beim Besuch eines alten Freundes erfährt Plarr, dass die Guerillas einen Anschlag auf den amerikanischen Botschafter planen. Zwischen der Ehefrau des Konsuls und Eduardo kommt es zu einer leidenschaftlichen Affäre. Der Konflikt der beiden Rivalen erfährt seinen Höhepunkt, als die Guerillas den Falschen, nämlich den Honorarkonsul entführen. Umzingelt von Polizeichef Colonel Perez und seinen Regierungstruppen beginnt ein tödlicher Wettlauf.



Bee Season - Richard GereBee Season
Richard Gere, Juliette Binoche, Flora Cross, Max Minghella, Kate Bosworth

DVD


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The Hoax - Richard GereThe Hoax
Richard Gere, Alfred Molina, Hope Davis, Marcia Gay Harden, Stanley Tucci

DVD


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First Knight / The Man Who Would Be King [UK IMPORT] - Sean ConneryFirst Knight / The Man Who Would Be King [UK IMPORT]
Sean Connery, Richard Gere, Julia Ormond, Ben Cross, Michael Caine

Videokassette, 30. September 2000


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Award Winning Box Set - Chicago / The Hours / Frida [UK IMPORT] - Catherine Zeta JonesAward Winning Box Set - Chicago / The Hours / Frida [UK IMPORT]
Catherine Zeta Jones, Dominic West, Nicole Kidman, Meryl Streep, Julianne Moore

DVD, 16. Februar 2004

Verkaufsrang: 99893

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Pretty Woman / Muriel's Wedding / Green Card [UK IMPORT] - Richard GerePretty Woman / Muriel's Wedding / Green Card [UK IMPORT]
Richard Gere, Julia Roberts, Toni Collette, Bill Hunter, Gerard Depardieu

DVD, 11. Oktober 2004

Verkaufsrang: 79563

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