DVDs: Ricky Gervais

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The Office - Die komplette Serie (Boxset Staffel 1+2, 4 DVDs)(OmU) - Ricky GervaisThe Office - Die komplette Serie (Boxset Staffel 1+2, 4 DVDs)(OmU)
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook

DVD, 25. Juli 2008
     Verkaufsrang: 4841      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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WVG The Office - Die komplette Serie, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 25.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

So lustig wie das Leben      5 von 5 Punkten
"The Office" hat vieles zu bieten - Schenkelklopf-Humor, bissige Dialoge, derbe Zoten, Melancholie, leisen Humor, originelle Typen - und ist noch dazu eine des besten Sircoms, die ich je gesehen habe. (Die deutschen Untertitel dieser Edition sind in diesem Zusammenhang äußerst begrüßenswert.)

Erfreulich, daß aus diesem britischen Prototyp der deutsche Knaller Stromberg entstehen konnte. Dieser ist vielleicht witziger als "The Office", hat aber nicht die anfangs eher triste Atmosphäre, vor der der britische Humor aufblüht.


Extras - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT]
Ricky Gervais, David Bowie, Chris Martin, Liza Tarbuck, Daniel Radcliffe

DVD, 26. März 2007
     Verkaufsrang: 7548      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 36,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Großartige 5-Sterne-Comedy      5 von 5 Punkten
Ricky Gervais hat schon mit "The Office" bewiesen, dass er's kann. Dort ging es um den ganz normalen Wahnsinn im Büro. Jetzt nimmt er sich das (Klein-)Film-Genre vor.
Die Episoden zeigen das Leben am und rund ums Set und die vielen kleinen und großen Fallen, in die mehr oder weniger kleine Schauspieler ständig laufen.
Absolut sympathische Hauptfiguren und phantastische, berühmte Gäste, die sich ganz schön was trauen, denn ihre Figuren bedienen sich immer in der Wirklichkeit (Patrick Steward fragt ständig ab, ob die Gesprächspartner auch Startrek sehen, Kate Winslet beschwert sich, dass sie zwar schon vier mal nominiert war, aber noch nie einen Oscar bekommen hat, Orlando Bloom beschäftigt seine Filmparterin mit Lästereien über Johnny Depp während der Dreharbeiten zu "Piraten der Karibik").
Dass Ricky Gervais ausreichend Zugkraft entwickelt, aktuelle Filmgrößen zu einer Zusammenarbeit zu bringen, deren Aufgabe es dann ist, sich selbst zu karrikieren, ist ein großes und berechtigtes Kompliment an die Serie.
Schön dabei der Humor, der gar nicht schrill daher kommt, sondern fein und böse und sehr britisch.
Unbedingt sehenswert!!

Are we having a laugh?      5 von 5 Punkten
Yes! Ricky Gervais hat wohl seinen Platz auf dem Olymp der britischen Comedy sicher. Mit Extras gelingt im nach "The Office" ein weiterer großer Wurf im Genre der gehoben Seriencomedy. The Extras ist noch reffinierter als The Office, die Charaktere noch subtil-fatalistischer und die Gastauftritte von Ben Stiller, Orlando Bloom, Samuel L. Jackson und anderen sind "divine comedy".
Irgendwas macht Gervais anders. Seine beste Wirkung erreicht er mit seinen Figuren wenn er sie in Momenten großer Niederlagen zeigt, wenn sie gefeuert werden, vor aller Welt blamiert werden oder sich selbst blamieren. Es ist schwer diese Art von Comedy zu beschreiben, denn es ist in der Tat eher nicht der Wortwitz oder die komischen Figuren, sondern es sind Momente in denen die Charaktere handeln oder reden und sich dabei eigentlich erst selbst in die Patsche reinreden oder rein"spielen". Ganz grosses Kino stellt für mich die 2. Staffel dar, in der Gervais sein eigenes Metier und auch sich selbst schonungslos selbstoffenbart. Eine Comedyserie die die Entstehung einer Comedyserie beschreibt und dekonstruiert, daß ist fast schon Derrida! Auf sowas muss man erst mal kommen. Ein Fixstern neben Fawlty Towers, Black Adder, Father Ted, Black Books und eben The Office.

Bitterböse, brillant, britisch, Berühmtheiten      5 von 5 Punkten
Extras ist eine Comedy-Serie über den Alltag von "Extras" - Statisten. In jeder Folge spielt neben der Stammbesetzung noch ein (zumindest in den UK) bekannter Schauspieler oder eine Schauspielerin mit (z.B. Kate Winslett als kalte Sexratgeberin im Nonnenkostüm, Patrick Stewart als Notgeiler), in deren Filmen die Extras im Hintergrund spielen dürfen.

Die Serie bietet feinsten, dunklen, britischen Humor. Anders als viele deutsche Produktionen beschränkt sie sich nicht auf Fäkalhumor der unteren Kategorie, sondern portraitiert gnadenlos kleingeistige, selbstherrliche, traurige Figuren, die man trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen mag.

Begeisternd auch viele der Gastauftritte, in denen sich die Schauspieler unter eigenem Namen wirklich hart auf die Schippe nehmen und keineswegs besser weg kommen, als der Rest der Besetzung.

Leider sind es nur 6 Folgen, was ein sehr kurzes Vergnügen ergibt. Am Ende lechzt man förmlich nach mehr. Zum Glück gibt es auch in der zweiten Staffel von Extras wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).

Der Fokus der 2. Staffel geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.

Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.

Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Absolut empfehlenswert!


Extras - Die komplette erste Staffel (2 DVDs) - Ricky GervaisExtras - Die komplette erste Staffel (2 DVDs)
Ricky Gervais, Ashley Jensen, Stephen Merchant, Ben Stiller, Kate Winslet

DVD, 28. März 2008
     Verkaufsrang: 14232      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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POY Extras - Staffel 1 (2 DVDs), VÃ-Datum: 28.03.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Britischer Humor, wie er sein soll      5 von 5 Punkten
Die Serie "Extras" ist eine ganz große Ausnahmeerscheinung. Hier spielen die Statisten die Hauptrollen, in Gestalt von Andy Millmann und Maggie Jacobs. Beide sind eher schlichtere Gemüter, die auf die große Chance warten. Dabei stolpern sie jedoch über manches Fettnäpfchen und bringen sich in ihren Versuchen, dennoch heil herauszukommen, noch tiefer in die Misere. Auch die wirklichen Superstars, die in den jeweiligen Folgen auftreten, zeigen ganz große Klasse. Sie zeigen sich von ganz ungewohnten Seiten und kommen dabei dennoch sehr realistisch rüber. Besonders Les Dennis zeigt hier großen Mut in der Rolle.

Doch das wirklich Besondere an dieser Serie sind nicht die berühmten Filmstars, sondern die kleinen alltäglichen Dialoge und Handlungen. Schon die Szenen zwischen Andy und seinem unfähigen Agenten sind Gold wert. Und der Humor ist so böse, so tiefgründig, dass man manchmal zweimal hinsehen und hinhören muss, weil man nicht glauben kann, dass sie so weit gehen. Teilweise rutschen dabei die Witze unter die Gürtellinie, doch niemals vulgär. Dies setzt sich auch bei den großzügigen Extras fort. Den Zuschauer erwarten hier ein kleines Making-of, herausgeschnittene Szenen, Outtakes und ein Blick hinter die Szenen.

Das ist britischer Humor, wie er sein soll, schwarz, authentisch und so böse, dass dem Zuschauer das Lachen manches Mal im Hals stecken bleibt.


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The Office - The Christmas Specials [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - The Christmas Specials [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis

DVD, 25. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 22975      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Zum letzten Mal zurück...      5 von 5 Punkten
Diese DVD ist also das vorläufige Ende von "The Office". Grund zur Trauer: Mitnichten. Das exzellente Special verspricht zumindest noch einmal (Anti-)Comedy vom Feinsten.
Zunächst einmal zur Ausgangssituation: Es sind nur noch einige Tage bis zur Weihnachtsparty. Die meisten Mitarbeiter befinden sich immernoch in ihrem Job. Gareth ist, nachdem Tim ja am Ende der 2. Staffel, den Job abgelehnt hat, neuer Office Manager. Dawn ist in Florida, ist aber Weihnachten in Slough und David Brent hat das gemacht, was er am besten kann: sich in aller Öffentlichkeit blamiert durch das Aufnehmen einer Single. Mehr sei nicht verraten.
Wer "The Office" kennt, der kann sich eigentlich schon denken, was passieren wird.
Wer "The Office" liebt, der bestellt schon.
Wer nicht in diese Kategorien passt, dem rate ich: kaufen, kennen und lieben lernen. "The Office" ist mit nichts zu vergleichen und ist direkt neben Coupling die beste Comedy überhaupt.


The Office - Die komplette zweite Staffel (2 DVDs) - Ricky GervaisThe Office - Die komplette zweite Staffel (2 DVDs)
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook

DVD, 9. November 2007
     Verkaufsrang: 14749      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Polyband Britcom: The Office - Season 2, VÃ-Datum: 23.11.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

beste Comedy      5 von 5 Punkten
Ums kurz zu machen: die beste Serie die die Welt seit langem gesehen hat.
Unglaublich gut skizzierte Charaktere, klasse Humor und durch die fehlende deutsche Vertonung eine ideale Gelegenheit seine Englischkenntnisse wieder aufzumöbeln. Es lohnt sich!!! Selten so gelacht! Für Liebhaber von Stromberg, Dr.Psycho oder Mein neuer Freund


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Der Sternwanderer [HD DVD] - Claire DanesDer Sternwanderer [HD DVD]
Claire Danes, Charlie Cox, Robert de Niro, Sienna Miller, Ricky Gervais

HD DVD, 5. März 2008
     Verkaufsrang: 9628      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 39,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen.
Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres.
Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet.
Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! - Birgit Schwenger


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 167 Bewertungen)

DAS Märchen für Erwachsene!!! So ein schöner, zu Herzen gehender, spannender, interessanter Fantasy-Film..Märchen :0)      5 von 5 Punkten
Nach Harry Potter und Der Herr der Ringe stieß ich auf Narnia und war davon enttäuscht. Also taperte ich ins Videoland und blieb vor Der Sternwanderer stehen. Ich erinnerte mich an folgenden Ausschnitt aus dem Trailer:

Ein Junge hält um die Hand seiner Traumfrau an. In dem Moment stürzt ein Stern vom Himmel, und zwar auf die andere Seite der Mauer, die an den Ort angrenzt. Niemand darf die Mauer überqueren und deshalb wird diese Mauer von einem alten Wächter bewacht. Der Junge verspricht dem Mädchen den Stern für sie zu suchen und ihn herzubringen. Wenn er es schafft, dann darf er sie heiraten. Also bricht er auf und wie es sich herausstellt ist der Stern eine junge Frau.

Das klang irgendwie schön aber es bildetet längst noch nicht die Rahmenhandlung.
Ich war durchweg erfreut und von dieser ja eigentlich soooo einfachen Story, die man schon 1000 Mal gesehen hat, aber die hier so wunderschön erzählt wird, dass der Film momentan zu meinen Lieblingsfilmen gehört!

Dieser Film beginnt mit einer kleinen irgendwie traurigen Liebesgeschichte, die nicht von Dauer ist. Dann erwächst daraus eine neue Liebesgeschichte, die dann in ein romantisches Märchen übergeht. Dann kommen Ritter und Hexen hinzu und das Fantasymärchen ist perfekt.

Die Ritter jagen einer Kette hinterher; denn der Prinz, der die Kette zurückbringt, der wird König. Allerdings ist durch die Kette aus Versehen ein Stern vom Himmel gefallen. Der Held der Geschichte will seiner Angebeteten den Stern bringen, damit sie ihn heiratet. Die 3 Hexenschwestern brauchen das Herz eines Sterns (eines strahlenden Sterns!!!), da sie dadurch einige Hundertjahre länger leben können (mittlerweile sind die alt und zerfallen und 300 Jahre alt). Von den 3 Hexen darf eine den Rest des letzten Herzens essen, um wieder jünger und kräftiger zu werden, und den Stern zu suchen...allerdings altert sie mit jedem Zauber wieder (sehr lustig anzusehen). So sind alle auf der Suche nach dem Stern, da sie auch die Kette um den Hals hängen hat. Es ist schön, wie der junge Tristan und der Stern sich annähern.. Durch den gemeingefährlichen Piraten, der in Wirklichkeit eine Tunte ist, aber das geheim halten muss, lernt der junge Hauptdarsteller ein echter Mann zu werden, um später gegen die Hexen und seinen Konkurrenten anzutreten. Dann ist da noch die Straßengraben Hexe, die die Mutter des jungen Helden seit über 20 Jahren als Vogel verzaubert gefangen hält..ohne das es beabsichtigt wird, löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf.

Hier gibt es Familienzusammenführungen, die wahre Liebe, Hass, Mord, Intrigen, Zauber, Ekel, Humor, Action, verzauberte Ziegen, ;0) einen tuntigen Kapitän, der einfach wundervoll von Robert De Niro gespielt wirdeine Hexe, die so lieblich und gleichzeitig böse perfekt ist, dass auch die älteren Zuschauer sich fürchten- von Michelle Pfeiffer verkörpert...es gibt die guten Ritter und die bösen und hinterhältigen Hexen und das beste: Jeder einzelne Handlungsstrang wird am Ende mit einem Paukenschlag in einer wunderschönen Weise aufgelöst und man bekommt ein richtig gutes und schönes Gefühl!!!

Ich schäme mich nicht zu sagen, dass dies das momentan schönste Fantasymärchen für Erwachsen ist, das man innerhalb eines Filmes (110 Min.) erzählen kann, ohne eine Trilogie daraus machen zu müssen
Hier stimmt wirklich alles!!

Die Idee mit dem Reisen bei Kerzenschein; die Erkennung der wahren Liebe des Hauptdarstellers; das süße Spiel von Claire Danes als Stern; das Schicksal der Mutter, das durch den Sohn eine Wendung nimmt; der tuntige Pirat (?) der den Helden zum Helden macht; die genialen Hexendarstellungen, die so sind, wie man sich Hexen immer vorgestellt hat; die guten Ritter (sehr lustig mit anzusehen, wie sie sich erst gegenseitig umbringen durch Intrigen ;0); das Schicksal der Straßengraben-Hexe, die soooo wichtig für die ganze Handlung ist; der Konkurrent des Hauptdarstellers.

Keine Charaktere ist hier sinnlos, da es nur Hauptdarsteller und wichtige Nebendarsteller gibt. Bei diesem Film spürt man die Magie und auch, dass hier viel Liebe und Zeit investiert wurde!

Ich bin noch immer berauscht von diesem Film und deshalb lesen sich meine Sätze wohl ein wenig abgehackt oder verworren

Das ist ein Märchen, dass man gerne weitererzählen möchteein Märchen, an dem man festhält



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Extras - Series 2 - Complete [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - Series 2 - Complete [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Orlando Bloom, Shawn Williamson, Ian McKellen, David Bowie

DVD, 26. März 2007
     Verkaufsrang: 30661      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Noch besser als Staffel 1!      5 von 5 Punkten
Unglaublich! Wer schon dachte, Stromberg sei ein peinlicher Fettnäpfchentreter, der findet hier seinen Meister. Allerdings ist Andy Millman ein durchaus sympathischer Charakter, wodurch der Zuschauer in den vielen, vielen beschämenden Situationen fast körperlich mitleidet.
In meiner absoluten Lieblingsszene gesellt sich Andy am VIP-Tisch zu David Bowie, in dem er einen verständnisvollen Zuhörer gefunden zu haben glaubt, und klagt ihm sein Leid über die Verhunzung seiner Sitcom, die doch eigentlich so ganz anders geplant war. Bowie komponiert daraufhin spontan einen Song, in dem er Andy nach Strich und Faden demütigt, und animiert das versammelte Publikum zum lauten Mitsingen. Grausam und gemein, und doch umwerfend komisch. Selten lagen in einer TV-Comedy Lachen und Weinen so nah beieinander! Muss man sehen. Wirklich.

Bitterböse, britisch, Berühmtheiten Teil 2      5 von 5 Punkten
Auch in der zweiten Staffel von Extras gibt es wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).

Der Fokus der Folgen geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.

Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.

Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Weiterhin absolut empfehlenswert!


Extras - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Stephen Merchant, Ashley Jenson, Ben Stiller, Samuel L. Jackson

DVD, 4. September 2006
     Verkaufsrang: 33670      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Bitterböse, britisch, Berühmtheiten      5 von 5 Punkten
Extras ist eine Comedy-Serie über den Alltag von "Extras" - Statisten. In jeder Folge spielt neben der Stammbesetzung noch ein (zumindest in den UK) bekannter Schauspieler oder eine Schauspielerin mit, in deren Filmen die Extras im Hintergrund spielen dürfen.

Die Serie bietet feinsten, dunklen, britischen Humor. Anders als viele deutsche Produktionen beschränkt sie sich nicht auf Fäkalhumor der unteren Kategorie, sondern portraitiert gnadenlos kleingeistige, selbstherrliche, traurige Figuren, die man trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen mag.

Begeisternd auch viele der Gastauftritte, in denen sich die Schauspieler unter eigenem Namen wirklich hart auf die Schippe nehmen und keineswegs besser weg kommen, als der Rest der Besetzung.

Leider sind es nur 6 Folgen, was ein sehr kurzes Vergnügen ergibt. Am Ende lechzt man förmlich nach mehr.

Fazit: Eine feine Comedy-Serie abseits des Mainstreams. Absolut empfehlenswert.

Technische Seite      4 von 5 Punkten
Der vorherige Rezensent hat Extras schon recht gut zusammengefasst. Dem kann nur hinzugefügt werden, dass das Sprachniveau einigermaßen hoch ist, also zum Genuss schon recht flüssig Englisch verstanden werden muss. Bei dieser Disc handelt es sich um die englische Ausgabe, die keinen deutschen Ton aufweist. Lediglich englischer Ton und Untertitel für Hörgeschädigte, die man bei Bedarf zuschalten kann.
Als "Extra" ist unter anderem enthalten, wie Ricky versucht, Leonardo DiCaprio telefonisch zu erreichen. Das ist wirklich toll!
Was ein wenig schade ist, dass nicht alle Folgen DEN Superstar als Gast aufweisen. (Fast) Jeder kennt auch hier Ben Stiller, Samuel L. Jackson, Kate Winslet oder Patrick Stewart. Einen Ross Kemp oder Les Dennis kannte ich dagegen nicht. Das schmälert vielleicht ein wenig den Genuss, weil das Image des Gaststars hier wichitg ist, weil er keine Rolle, sondern sich selbst spielt.
Insgesamt viel aufwendiger inszeniert als sein großer Erfolg "The Office" (zigfach in anderen Ländern lokalisiert - hier als Stromberg), aber der Unterhaltungsfaktor ist mehr wie bei einem Film. Vielleicht war einfach "The Office" sein Mount Everest, jedoch ist Extras noch um Klassen besser, als die übliche deutsche Fernehkost.

Pflichtprogramm für The-Office-Fans      5 von 5 Punkten
Kaufen, kaufen! Anders lässt sich diese tolle Serie in D/A/CH wahrscheinlich sonst nicht genießen. Gervais und Merchant haben ihren Erfolg mit "The Office" kongenial fortgesetzt. Hauptpersonen sind diesmal Andy Millman, ein erfolgloser Schauspieler, der sich als Nebendarsteller über Wasser hält, gespielt vom Co-Autor Ricky Gervais und Maggie Jacobs, seine Kollegin (Ashley Jensen). Co-Autor Stephen Merchant tritt als Millmans unfähiger Agent auf.

Jede "Extras"-Folge spielt auf einem anderen Filmset, auf dem ein Film mit jeweils einem anderen berühmten Schauspieler gedreht wird. Allen Folgen gemeinsam sind Millmans verzweifelte Bemühungen, eine Rolle mit Text zu bekommen und Maggies vergebliche Versuche, Kollegen abzuschleppen.

Unter anderem treten Ben Stiller als Regisseur eines Kosovo-Kriegsfilms, Kate Winslet als Nonne im 2. Weltkrieg, Samuel L. Jackson als amerikanischer Polizist und Patrick Stewart in einem Shakespeare-Drama auf.


The Office - Die komplette erste Staffel (2 DVDs) - Ricky GervaisThe Office - Die komplette erste Staffel (2 DVDs)
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook

DVD, 23. Mai 2005
     Verkaufsrang: 7138      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Polyband The Office - Staffel 1 (2 DVD`s), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 23.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Muss man haben      5 von 5 Punkten
Als alter Stromberg-Fan war ich schon laenger neugierig auf das Original, und als ich erfuhr, dass Ricky Gervais dort die Hauptrolle spielt, ueber dessen kurzen Auftritt als Museumsdirektor ich in "Nacht im Museum" schon herzhaft lachen musste, habe ich mir beide Staffeln sofort bestellt.
Dem vorherigen Rezendenten ist im Prinzip nichts hinzuzufuegen.
Ja, gut, man wird an einigen Stellen schon daran erinnert, dass Ralf Husmann (Stromberg-Autor)hier seine Inspiration fand, so gibt es auch einmal einen Feueralarm, einen Mitarbeiter im Rollstuhl, Personalbewertungsgespraeche, Neckereien zwischen Kollegen, Kuendigungen, Probleme von Singles, die ueber 40 sind, dies nicht wahrhaben wollen, ueberhaupt der Krampf, juenger wirken zu wollen als man ist, Konflikte mit Vorgesetzten, usw...
Aber aus all diesen Inspirationen hat Ralf Husmann grundlegend andere, nicht minder originelle Geschichten gestrickt, so dass Stromberg am Ende eigentlich nicht mehr mit "the office" verwechselt werden kann.
Auch die anderen Charaktere in der Serie sind voellig anders angelegt als die eventuellen Counterparts in Stromberg.
Und auch David Brent und Bernd Stromberg selbst sind miteinander nicht zu vergleichen, beide Schauspieler fuellen ihre jeweiligen Rollen sehr individuell und gleichermassen brilliant.
Schade, dass in der ersten Staffel nur deutsche Untertitel dabei sind, in der zweiten hat man zusaetzlich noch die englischen zugefuegt. Denn auch wer einigermassen englisch kann, muss sich vielleicht erst "reinhoeren", um folgen zu koennen, dazu ist die Sprache halt sehr britisch, und oft auch schnell gesprochen.
Das Bonusmaterial ist schlichtweg der Hammer, bereitet noch einmal soviel Spass wie die Serie selbst.
Und die Liebesgeschichte zwischen Tim und Dawn ist schlichtweg wunderschoen, geschrieben wie gespielt, das bestaetigen auch Menschen ohne ausgepraegte romantische Ader....
Fazit: Schade, nur zwei Staffeln......


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The Office - Complete Box Set (4 DVDs) [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - Complete Box Set (4 DVDs) [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis

DVD, 22. November 2004
     Verkaufsrang: 15028      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 51,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Insgesamt teurer aber besser als die deutsche Version      5 von 5 Punkten
Wenn man die beiden Staffeln von "The Office" die hier in Deutschland erschienen sind, kauft, kommt man insgesamt billiger davon als mit dieser Variante. Ich rate allerdings dennoch zu dem Kauf dieser Version, da sie, im Gegensatz zu den deutschen, englische Untertitel beinhaltet. Die braucht man um dem doch sehr britischen Akzent folgen zu können. Jetzt zu der Serie an sich. Ich bin kein Fan dieser Floskeln aber anders kann man es nicht formulieren: Wer Stromberg mag, wird "The Office" vergöttern. Ricky Gervais spielt einen richtigen Kotzbrocken, der in jedes Fettnäpfchen mit Anlauf rein springt. Die Serie hat kaum Längen. Sobald sich das Zwerchfell von einem Brüller erholt hat, kommt auch schon der nächste. Definitiv den Kauf wert.

erschreckend hoher Wiedererkennungswert      5 von 5 Punkten
Wer jemals einen Büroberuf ausgeübt hat, wird bei ansehen dieser Serie aus dem Nicken, aus dem "igitt, ja genauso ist es", aus dem Entsetzen ("wie, das ist anderswo auch so?!") nicht herauskommen. Wer gerade in der beruflichen (Neu-)Orientierung steht und an einem klassischen Büroberuf herumdenkt: Kaufen, ansehen und erst dann entscheiden.
Zum Plot:
Ein Kamerateam begleitet ein Jahr lang den Alltag eines Büros in der Papierbranche. Hier gibt es alle Typen, angefangen mit dem schmierigen Chef, seinem devoten Assistenten, dem ewig maulfaulen und ein bisschen autistischen EDV-Mann, der sympatisch-normalen Frau am Empfang, die eigentlich viel lieber Kinderbücher zeichnen würde, dem sich ewig auf sein nie stattfindendes Studium vorbereitenden Innendienstler - und ihre ewigen kleinen Kämpfe um Anerkennung, Macht, Freundschaft und einen ganz normalen Büroalltag mit viel Langeweile, Meetings und Bürofeiern. Die Serie lebt weniger von spektakulärer Handlung als vielmehr von der sehr feinen Beobachtung der Dinge, die hinter der Normalität abspielen. Und ehrlich gesagt: So gesehen, sieht das Normale plötzlich gar nicht mehr so normal aus...
Die Serie ist professionell wie menschlich extrem entlarvend und wirkt ausgesprochen ehrlich. Nicht zuletzt, weil in diesem ganzen heillosen Bürochaos eine wunderbar banale und doch schöne Liebe erblüht, die glaubwürdig und sehr anrührend ist. Und man fragt sich über alle Folgen hinweg, ob das (Regie-)Schicksal wirklich so grausam sein kann, dass die beiden sich nicht kriegen sollen. Habe selbst männliche Mitseher bei verdächtigem Augenglitzern ertappt!
Die Serie ist im Stile einer Reality-Doku gedreht, was ihr einen sehr speziellen Anstrich gibt. Die Figuren agieren zum einen Teil sehr unbefangen wie unbeobachtet, zum anderen Teil direkt kommentierend in die Kamera, was wie ich finde den besonderen Charakter der Serie ausmacht. Der englische, zum Teil hart an der Grenze zum Schmerzhaften verlaufende Humor wird dadurch noch besonders unterstrichen, denn man ertappt besonders die Figuren mit großer Fallhöhe (Chefs und selbsternannte Genies) immer wieder bei peinlichen Widersprüchen zwischen gesprochenem Wort und gelebter Wirklichkeit.
Kurz gesagt: Eine vielschichtige, intelligente und bitterböse Beobachtung des ganz normalen Bürowahnsinns. Und jeden einzelnen der fünf Punkte wert!!

David, Tim, Dawn, Garreth and Keith show us the mirror      5 von 5 Punkten
Gleich vorweg. The Office ist nicht "Stromberg". Dies hat zwar auch seine schönen Seiten, aber der Ansatz im "Office" ist viel weitreichender. Man kann sich sogar überlegen, ob "The Office" neben Satire auch soziale Milleustudie, Drama, Liebesgeschichte oder Trash ist. Wenn, dann ist es alles und das zwar großartig!
Ricky Gervais als Chef David "Brentmeister" Brent ist unglaublich. Es liegt soviel Wahres und dann auch wieder soviel Unglaubliches in seiner Rolle, dass man den Mann fast schon als Schauspielhighlight würdigen muss. Mit seinem inneren Selbstverständnis, dass zwischen Chef und Entertainer schwankt (beides übrigens herrlich komisch unerfolgreich), stellt er für seine Kollegen eine Mischung aus Klette, Nervensäge und Fatalist dar, nur um sie dann doch als seine kleine Familie zu begreifen. Auch die weiteren Darsteller sind perfekt in ihrer Rolle (selbst Keith, der pro Folge kaum was sagt).
Der BBC gilt grosses Lob, in der Tradition von Black Adder, Fawlty Towers und vielen anderen, einen weiteren Fixstern für Generationen die da noch kommen produziert zu haben.

Stromberg? Pfui! Das Original toppt alles!      5 von 5 Punkten
Das ist Englischer Humor vom feinsten. Immer wieder fühlt man sich peinlich berührt vom Auftreten des möchtegern-Superchef's David Brent. Der Humor ist teils subtil, teils gemein, und teils einfach zum schreien komisch!
Aber nicht nur die Comedy ist toll an dieser Serie - bei dem Box-Set bekommt man noch die Xmas-specials (die das ganze zum Abschluß bringen) worin auch sehr klever und charmant die kleine Liebesgeschichte der Serie ein wirklich bewegendes Ende findet... aber auf jeden fall die gesamten Staffel 1 & 2 vorher gucken!
Neben Ricky Gervais (David Brent) macht sich auch Martin Freeman (Tim Canterbury), den man aus Filmen wie "Love Actually" oder der Neuverfilmung von "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" kennt, sehr gut in der Serie. Seine schüchterne, unsichere, aber dennoch sarkastische Art projeziert oftmals die Vernunft des Betrachters mitten ins Büro :)
Auch Mackenzie Crook (Gareth Keenan) bringt als ober-Schleimer und genereller Typ-dem-man-am-liebsten-eine-klatschen-würde eine unersetzbare Performance!
Auf jedenfall ein Muß für Comedyfans und bei knapp 30 EUR für die gesamte UK-Import Staffel ein echtes Schnäppchen!

The Office - Das Original      5 von 5 Punkten
Ein peinlicher Schleimer, der als Chef seine Angestellten mit billigen Witzen traktiert und eine Belegschaft, die peinlich berührt versucht möglichst energiesparend durch den Arbeitsalltag zu kommen ? Das kennt man doch irgendwo her: Genau - Stromberg ! Wie offenbar alles wirklich Gute, was im deutschen TV so läuft, ist auch Stromber ein Plagiat. Das Original heisst THE OFFICE und ist von der BBC so genial inszeniert worden, dass die deutschen Macher von Stromberg sogar die Kameraeinstellungen übernommen haben.
David Brent ist Manager einer Filiale eines Unternehmens, das mit Papier handelt. Er sieht sich selbst als Teamleader und seine Mitarbeiter sind seine Familie. Eine richtige Familie hat er auch nicht, denn mit so einem Schleimbeutel hält es privat keiner lange aus. So müssen seine Mitarbeiter unfreiwillig bis in ihre Freizeit hinein Brents Verbalattacken ertragen. Alles von sexistischen und rassistischen Witzchen über Brents hausgemachte Philosophie bis zu Brents Ergüssen als pseudorebellischer Songwriter prasselt auf die Mitarbeiter des Office ein. Die Belegschaft ist aber auch leicht gestört . Eine Blondine im ewigen Beziehungstess, ein homophober und rassistischer Assistent und ein arbeitsscheuer Möchtegern-Intelektueller bilden nur einen Teil der Kulisse für den täglichen Wahnsinn im Büro.
Ricky Gervais, einer der Autoren, spielt genial den David Brent als einen Loser, den ein blindes Schicksal auf eine Vorgesetztenposition befördert hat. Er buckelt nach oben und spielt nach unten den jovialen Chef, doch eigentlcih weiss er genau, dass ihn keiner ernst nimmt.
Wer Stromberg mag, wird auch das Original The Office lieben. Beide Serien sind sich zwar sehr ähnlich, aber während Stromberg mehr bösartig-satirisch ist, überzeugt The Office durch den etwas derberen und anzüglicheren britischen Humor.
Was mir bei Office gut gefallen hat, ist dass die Charaktere der Nebendarsteller besser herausgearbeitet sind. In Stromberg bildet die Belegschaft nur die Fassade für den genialen Christoph Maria Herbst, im britischen Original sind gerade die Nebenrollen exzellent besetzt.
Unbedingt empfehlenswert und gerade der Vergleich mit Original und der (sehr guten) deutschen Kopie macht immens Spaß.
Vorsicht . Für Leute, die nur Schulenglisch können, wird es schwierig. Hier ist Slang und Dialekt angesagt, die Wortspiele sind teilweise nur schwer zu verstehen. Es gibt die DVDs auch mit deutschen Untertiteln, die sind dann hilfreich.


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Stardust [UK IMPORT] - Sienna MillerStardust [UK IMPORT]
Sienna Miller, Jason Flemyng, Ricky Gervais, Robert De Niro, Charlie Cox

DVD, 25. Februar 2008
     Verkaufsrang: 40775      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Michelle Pfeiffer will put a spell on you.      4 von 5 Punkten
A young man looking for adventure and what ever comes his way breaches The Wall to find a magical kingdom. He is seduced by a beautiful woman who claims to be a captive princess. Later he finds a little gift at his doorstep. Yep the little tyke looks like its father.

Well Young Dunstan Thorn is unaware of his heritage and has a soft spot in his heart for a local girl, Victoria (Sienna Miller). He would do anything for her, even bring back a fallen star; this quest will take him to the other side of The Wall and we will go with him on the quest.

This quest reminds you of "The Walrus and The Carpenter" by Lewis Carroll, as we dive into adventure with the fallen star Yvaine (Claire Danes), a witchy woman (Michelle Pfeiffer), a flying pirate (Robert De Niro), and several loving "yeah right" brothers, who are prince's and would love to get their hands on their father's (Peter O'Toole) throne.

Unlike many stories of this type we dive in so fast that we have no time to acquaint ourselves with the shock of the other world. They may have been in a tad too much of a hurry to tell the story. However it had its moments. It had style. It was the best show in town.

One double plus part of the film was the narration by Ian McKellen which takes up about tow thirds of the story. Ian is excellent; however being a fairy tail it might have sounded better with the late Edward Everett Horton Fractured Fairy Tales narrator (12 episodes, 1959-1960)


Mrs Henderson Presents [UK IMPORT] - Judi DenchMrs Henderson Presents [UK IMPORT]
Judi Dench, Bob Hoskins, Will Young, Christopher Guest, Thelma Barlow

DVD, 20. März 2006
     Verkaufsrang: 38131      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

I am bored with widowhood      5 von 5 Punkten
Today I had a really bad working day and I came back in a rather bad mood. But now I am in such a good mood after having seen this wonderfully entertaining movie. From the cover of the DVD I was kind expecting Judi Dench in a musical. I thought how very odd, but I was surprised and delighted how she performed her role as Mrs. Henderson to perfection. Her acting is superb. The story is ever so sweet and the touching. And the music....
A movie that leaves that with a smile.... what do you want more! Enjoy it!!!

Da haben schöne Mädchen noch üppige Rundungen haben dürfen!      5 von 5 Punkten
"Mrs Henderson Presents" ist ein gelungener Film über die erste Show mit nackten Mädchen im London der Enddreißiger. Vom Grundton her eine Komödie, verzichtet der Film jedoch nicht auf Tiefe und Tragik. "Mrs Henderson Presents" lebt von einer einfallsreichen Story, originell-exzentrischen Charakteren und Dialogen voll klugem Witz. Die Schauspieler sind hervorragend; Judi Dench und Bob Hoskins liefern sich ein Feuerwerk an verbalen Duellen, und die junge Kelly Reilly spielt die Nackte hinter den Fächern mit wunderbar kühlem Charisma. Die Showeinlagen machen Spaß und lassen die Epoche des Vaudeville herrlich nostalgisch wieder aufleben. Der Film beugt sich nicht dem streng normierten und normierenden Schönheitsideal der heutigen Zeit, sondern nimmt das von damals - jedes Mädchen zeigt sich ganz individuell und natürlich gebaut und ist meist auch gut gepolstert. Ebenso hat der Film den Mut, mit Dench und Hoskins zwei betagte Senioren zu den Handlungsträgern zu machen - und es ist superklasse geglückt!

Toller Film und ein ganz besonderes Vergnügen im englischen Original. 5 Sterne.


"You really are Jewish"      5 von 5 Punkten
It is between world wars in London. Laura Henderson (Judi Dench) is recently widowed. Now she must look for something to do with her time and money. Having exhausted all the conventional outlets, she ventures in to the world of theater. She purchased the dilapidated "Windmill" theater. To make a go of it she employs the well know Vivian Van Damm (Bob Hoskins) to run things. Vivian demands a free hand and is many time at odds with Laura. To save the faltering enterprise they come up with a nude tableau presentation.

Mrs. Henderson is overbearing and not as much a bigot as snot. Early on she accuses Van Damm of being Jewish. To playact his entourage he is forced to disrobe. When Mr. Henderson walks in and takes a long look "You really are Jewish".

The film is loosely based on real events yet adjusted for today's audience. You will notice many of the standard scenarios and clichï¿Ss with a touch of "chorus line" or maybe 42 nd street. The real value is not just the fine acting but their personal interaction of the characters as the all learn (usually too late) more of each other as time goes by. As facades are stripped away, there is a lot more depth of character than meets the eye.



Night At The Museum [UK IMPORT] - Ben StillerNight At The Museum [UK IMPORT]
Ben Stiller, Dick Van Dyke, Kim Raver, Carla Gugino, Steve Coogan

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 49806      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

At night history comes alive      5 von 5 Punkten
Larry Daley (Ben Stiller) a dreamer, an entrepreneur and an inventor is in-between income opportunities again. This would o.k. except ex-etux (Kim Raver) is under the impression that he is a drifter and a negative influence on their son. Realizing she may be right it is off to serfdom. After a frantic one day search he lands a position as a night guard at the museum. He is handed instructions and told not to let anything in "or out."

Getting to the point takes some time in this movie but it is necessary as we are watching a balance between a serious parent child exchange and an almost, o.k. a slapstick quasi animated movie. It is difficult to rate the movie with any meaning as you have to be predisposed to Ben Stiller type of humor or it will be just down right dumb and dull formula. However for those that are predisposed this is one of his best and mostly improved performances.

The supporting cast and adds greatly to the fun. Who would ever in a million years expect that maniacal smirk on Dick Van Dyke's face? The monkey was in great form and had a good sense of aim. Robin Williams that usually ruins a film with over acting was subdued enough to let his wax character take front stage.

Everyone went out of the way to make sure the actors and one-liners took precedence over the back-drop and sets, however you do not need HD formatted DVD's to appreciate that you never once think they are props. However a 1080 display helps.

For me one of the highlight is finding out the nature of the Treasures Rex and the scene with his dyno toe on the water fountain.



Open your mind to funny imagination: Kindertraumgeschichte mit tolle Effekte und Klasse Schauspieler      5 von 5 Punkten
Wer hat schon als Kind nicht davon geträumt, dass all diese tote/unbewegliche Sachen in einem Museum/Buch doch zum Leben kommen? Das tun sie hier, und zwar im großem Still: sie haben Persönlickeit. Aber hallo!
Die technische Umsetzung ist einwandfrei. Tolle Effekte, die man gar nicht erkennt.

Der Stiller/Owen Duo schlägt wieder der Lachmuskeln zu. Und das obwohl sie nicht wirklcih zusammen gedreht haben. Ben hat mit einem Zahnstock gedreht. Owen kam ein Paar Tage später, auf dem Stand und auf die Rolle.
Hinzu kommt Robin Williams, mit seiner ewige Non-chalance. Die Rollenbesetzung ist einfach genial.
Nebenbei, ist die Mutter von Ben Stiller zu sehen. Sie spielt die Rolle der Arbeistvermittlerin. Wer also schon immer wissen wollte, wie sie aussieht, oder ob Akteureblut in der Familie liegt, kann sich hier selber ein Eindruck machen.

Spaß bei Seite (und lachen werden sie), ist der Film eine sehr gute Anregung für die Kinder mal den Museum zu besuchen, und zwar freiwillig, weil es Spaß macht.


The Office - Series 1 [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - Series 1 [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis, Robin Hooper

Videokassette, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 5556     

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The Office einfach als Comedy-Serie einzustufen, wäre unangemessen und würde ihr nicht gerecht. Oberflächlich gesehen widerspricht die Serie sämtlichen Konventionen der üblichen TV-Sitcoms - es gibt keine Pointen, keine Witze, keine eingespielten Lacher und keine netten Happy Ends. Und wenn man genauer hinschaut, entspricht sie ganz und gar nicht dem, was wir für gewöhnlich als komisch erachten. Der Großteil der leidenschaftlich ergebenen Fangemeinde sah sich die Serie mit einer unbehaglich aufregenden Mischung aus Identifizierung und Erschrecken an. Und das Paradoxe daran ist, dass die besten Momente sich nur schwer ertragen lassen.
The Office spielt in den Büros eines frei erfundenen englischen Papierhändlers und ist im Stile einer Reality-TV-Show gefilmt. Das Drehbuch ist subtil und flott, die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend und die Charaktere wunderbar gezeichnet: der ausgezehrte Gruppenführer Gareth, der monströse Vertreter Chris Finch und der anständige, jedoch leidgeprüfte Durchschnittsbürger Tim, dessen Ehrgeiz und Kreativität gerade durch die Banalitäten des Lebens zunichte gemacht wurden, denen er vergebens zu entfliehen versucht. Der unerträgliche Büroleiter David Brent, gespielt von Koautor Ricky Gervais, stiehlt allen die Schau, was denn auch beabsichtigt ist. Brent wird sich einen Namen machen, der so emblematisch für eine gewisse Art grotesker britischer Figur sein wird wie bereits Alan Partridge oder Basil Fawlty, allerdings weitaus tiefgründiger. Partridge und Fawlty sind Verzerrungen der Realität und können daher getrost als komische Figuren gelten. Brent dagegen ist so entsetzlich, wie es nur die Realität sein kann. -Andrew Mueller


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The Office      5 von 5 Punkten
Nachdem mich das Betrachten der ersten Folge von "the office" noch etwas verstört hat, da ich nicht recht einordnen konnte was ich da gerade sah, wurde ich schnell ein riesiger Fan dieser Serie. The office ist eine Anti-Sitcom und gleichzeitig ungleich lustiger als jede Sitcom die ich kenne (wobei ich nichts gegen Sitcoms habe). Vielleicht kann man die Serie mit den allerbesten Momenten von Gerhard Polts "Fast wia im richtigen Leben" vergleichen, und das sage ich als großer Polt-Bewunderer. Davon abgesehen fehlen mir die Vergleiche, sowohl für das "Doku-Soap-Spoof" Format, als auch für die dargestellten Charaktere. David Brent, die Hauptfigur, hält sich für den prefekten Chef, "basically a chilled out entertainer". Die Widersprüche seines Wesens mit seiner eigenen Wahrnehmung machen einen großen Teil der Komik aus. Brent gibt sich locker, macht gerne Späße (auf Kosten anderer), ist aber überempfindlich und unglaublich eitel, was seine Person angeht. Er hält sich für politisch korrekt, trägt aber die alarmierendsten, obgleich nicht böse gemeinten, Vorurteile mit sich herum (in etwa nach dem Motto: das Gegenteil von gut ist gut gemeint). Er hält sich für einen äußerst erfolgreichen Manager, man sieht ihn aber während der ganzen Serie nicht ein einziges Mal produktiv arbeiten.
Tim und Gareth, die zwei weiteren Hauptfiguren, pflegen eine Hassliebe, hier fällt manches Laurel & Hardy Zitat. Während Tim der nette, normale, etwas tragische Typ ist, mit dem man sich identifiziert, ist Gareth durch seine brachiale Art, die in groteskem Widerspruch steht zu seiner hageren Erscheinung, ein ähnlich widersprüchlicher und komplexer Charakter wie Brent. Das Sahnehäupchen sind die Auftritte von "Big Keith" und "Finchy". (Fast) nicht einer der Charakter ist flach, oft lassen sie überraschende, unerwartete Tiefen und neue Seiten entdecken.
The Office ist ein moderner Klassiker, auf einer Höhe mit Fawlty Towers und Black Adder. Ich beneide jeden, der diese Serie noch vor sich hat. Viel Spaß!
ps: Nerd-Zusatzinformation: Hauptdarsteller und Autor Ricky Gervais war früher Manager von Suede.

The Office - Mehr als nur Comedy      5 von 5 Punkten
Als ich The Office zum ersten mal im britischen Fernsehen sah, verstand ich zunaechst ueberhaupt nicht, worum es ging und was zum Teufel denn daran lustig sein sollte. Dadurch jedoch schnell als humorloser Deutscher abgestempelt, hielt ich daran fest und sah mir die gesamte erste Staffel dieser fast schon revolutionaeren Serie an. Und letztendlich bin ich wohl zu einem ihrer groessten fans geworden...
Auch wenn es anfangs vielleicht etwas ungewohnt erscheint, ist der Witz, der in dieser Serie ist, einfach nicht zu uebertreffen. So realitaetsnah und ehrlich, wie Rick Gervais das Alltagsleben seiner Charaktere dokumentiert, sieht man es tatsaechlich selbst in "serioesen" programmen nur selten. Es ist einfach unglaublich mit anzusehen, wie David durch sein kleines Reich stolziert in der festen Ansicht, jedem seiner mitarbeiter ein schoenes leben zu garantieren, dabei jedoch vollkommen uebersieht, wie klein sein "Reich" und wie trostlos der Alltag seiner Mitarbeiter ist. Und mehr als einmal blieb mir das Lachen im Halse stecken - so real und wahr erschienen mir die geschilderten situationen.
Nicht zuletzt das Format, der gespielte Realitiy-TV Stil, gibt der Sendung den letzten Schliff. Zu beobachten, wie Gareth von Folge zu Folge den Kameras immer weniger beachtung schenkt, jedoch auch die gelegentlichen Monologe von David, wenn er zu seinen Zuschauern spricht, machen diese hervorragende Satire so perfekt. Gerade wegen ihrer tragikomischen Situation und mit all ihren Fehlern werden die Charaktere im Office zu Freunden des Zuschauers, man identifiziert sich mit ihnen und kann trotzdem ueber ihre "Erlebnisse" lachen.
The Office ist mehr als einfache slap-stick-comedy. The Office ist mit Sicherheit eines der innovativsten Programme, das vom Fernsehen in den letzten Jahren hervorgebracht wurde. Ich hoffe, dass die Serie, sollte sie in Deutschland ausgestrahlt werden, hier genauso viel Anhaenger findet, wie sie in Grossbritannien mit Recht schon hat. Wer mehr an feinem Humor als an endlosen aneinander gereihten Witzen interessiert ist, liegt mit dieser Wahl goldrichtig. Einfach mal ausprobieren, und man wird feststellen: The Office ist British Humour at its best.


The Office - Series 1 [UK IMPORT] - Ricky GervaisThe Office - Series 1 [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Martin Freeman, Mackenzie Crook, Lucy Davis, Robin Hooper

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 51864      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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The Office einfach als Comedy-Serie einzustufen, wäre unangemessen und würde ihr nicht gerecht. Oberflächlich gesehen widerspricht die Serie sämtlichen Konventionen der üblichen TV-Sitcoms - es gibt keine Pointen, keine Witze, keine eingespielten Lacher und keine netten Happy Ends. Und wenn man genauer hinschaut, entspricht sie ganz und gar nicht dem, was wir für gewöhnlich als komisch erachten. Der Großteil der leidenschaftlich ergebenen Fangemeinde sah sich die Serie mit einer unbehaglich aufregenden Mischung aus Identifizierung und Erschrecken an. Und das Paradoxe daran ist, dass die besten Momente sich nur schwer ertragen lassen.
The Office spielt in den Büros eines frei erfundenen englischen Papierhändlers und ist im Stile einer Reality-TV-Show gefilmt. Das Drehbuch ist subtil und flott, die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend und die Charaktere wunderbar gezeichnet: der ausgezehrte Gruppenführer Gareth, der monströse Vertreter Chris Finch und der anständige, jedoch leidgeprüfte Durchschnittsbürger Tim, dessen Ehrgeiz und Kreativität gerade durch die Banalitäten des Lebens zunichte gemacht wurden, denen er vergebens zu entfliehen versucht. Der unerträgliche Büroleiter David Brent, gespielt von Koautor Ricky Gervais, stiehlt allen die Schau, was denn auch beabsichtigt ist. Brent wird sich einen Namen machen, der so emblematisch für eine gewisse Art grotesker britischer Figur sein wird wie bereits Alan Partridge oder Basil Fawlty, allerdings weitaus tiefgründiger. Partridge und Fawlty sind Verzerrungen der Realität und können daher getrost als komische Figuren gelten. Brent dagegen ist so entsetzlich, wie es nur die Realität sein kann. -Andrew Mueller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

The Office      5 von 5 Punkten
Nachdem mich das Betrachten der ersten Folge von "the office" noch etwas verstört hat, da ich nicht recht einordnen konnte was ich da gerade sah, wurde ich schnell ein riesiger Fan dieser Serie. The office ist eine Anti-Sitcom und gleichzeitig ungleich lustiger als jede Sitcom die ich kenne (wobei ich nichts gegen Sitcoms habe). Vielleicht kann man die Serie mit den allerbesten Momenten von Gerhard Polts "Fast wia im richtigen Leben" vergleichen, und das sage ich als großer Polt-Bewunderer. Davon abgesehen fehlen mir die Vergleiche, sowohl für das "Doku-Soap-Spoof" Format, als auch für die dargestellten Charaktere. David Brent, die Hauptfigur, hält sich für den prefekten Chef, "basically a chilled out entertainer". Die Widersprüche seines Wesens mit seiner eigenen Wahrnehmung machen einen großen Teil der Komik aus. Brent gibt sich locker, macht gerne Späße (auf Kosten anderer), ist aber überempfindlich und unglaublich eitel, was seine Person angeht. Er hält sich für politisch korrekt, trägt aber die alarmierendsten, obgleich nicht böse gemeinten, Vorurteile mit sich herum (in etwa nach dem Motto: das Gegenteil von gut ist gut gemeint). Er hält sich für einen äußerst erfolgreichen Manager, man sieht ihn aber während der ganzen Serie nicht ein einziges Mal produktiv arbeiten.
Tim und Gareth, die zwei weiteren Hauptfiguren, pflegen eine Hassliebe, hier fällt manches Laurel & Hardy Zitat. Während Tim der nette, normale, etwas tragische Typ ist, mit dem man sich identifiziert, ist Gareth durch seine brachiale Art, die in groteskem Widerspruch steht zu seiner hageren Erscheinung, ein ähnlich widersprüchlicher und komplexer Charakter wie Brent. Das Sahnehäupchen sind die Auftritte von "Big Keith" und "Finchy". (Fast) nicht einer der Charakter ist flach, oft lassen sie überraschende, unerwartete Tiefen und neue Seiten entdecken.
The Office ist ein moderner Klassiker, auf einer Höhe mit Fawlty Towers und Black Adder. Ich beneide jeden, der diese Serie noch vor sich hat. Viel Spaß!
ps: Nerd-Zusatzinformation: Hauptdarsteller und Autor Ricky Gervais war früher Manager von Suede.

The Office - Mehr als nur Comedy      5 von 5 Punkten
Als ich The Office zum ersten mal im britischen Fernsehen sah, verstand ich zunaechst ueberhaupt nicht, worum es ging und was zum Teufel denn daran lustig sein sollte. Dadurch jedoch schnell als humorloser Deutscher abgestempelt, hielt ich daran fest und sah mir die gesamte erste Staffel dieser fast schon revolutionaeren Serie an. Und letztendlich bin ich wohl zu einem ihrer groessten fans geworden...
Auch wenn es anfangs vielleicht etwas ungewohnt erscheint, ist der Witz, der in dieser Serie ist, einfach nicht zu uebertreffen. So realitaetsnah und ehrlich, wie Rick Gervais das Alltagsleben seiner Charaktere dokumentiert, sieht man es tatsaechlich selbst in "serioesen" programmen nur selten. Es ist einfach unglaublich mit anzusehen, wie David durch sein kleines Reich stolziert in der festen Ansicht, jedem seiner mitarbeiter ein schoenes leben zu garantieren, dabei jedoch vollkommen uebersieht, wie klein sein "Reich" und wie trostlos der Alltag seiner Mitarbeiter ist. Und mehr als einmal blieb mir das Lachen im Halse stecken - so real und wahr erschienen mir die geschilderten situationen.
Nicht zuletzt das Format, der gespielte Realitiy-TV Stil, gibt der Sendung den letzten Schliff. Zu beobachten, wie Gareth von Folge zu Folge den Kameras immer weniger beachtung schenkt, jedoch auch die gelegentlichen Monologe von David, wenn er zu seinen Zuschauern spricht, machen diese hervorragende Satire so perfekt. Gerade wegen ihrer tragikomischen Situation und mit all ihren Fehlern werden die Charaktere im Office zu Freunden des Zuschauers, man identifiziert sich mit ihnen und kann trotzdem ueber ihre "Erlebnisse" lachen.
The Office ist mehr als einfache slap-stick-comedy. The Office ist mit Sicherheit eines der innovativsten Programme, das vom Fernsehen in den letzten Jahren hervorgebracht wurde. Ich hoffe, dass die Serie, sollte sie in Deutschland ausgestrahlt werden, hier genauso viel Anhaenger findet, wie sie in Grossbritannien mit Recht schon hat. Wer mehr an feinem Humor als an endlosen aneinander gereihten Witzen interessiert ist, liegt mit dieser Wahl goldrichtig. Einfach mal ausprobieren, und man wird feststellen: The Office ist British Humour at its best.


Extras - The Special [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - The Special [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Stephen Merchant, Ashley Jensen

DVD, 3. November 2008

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Alias - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT] - Melissa GeorgeAlias - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT]
Melissa George, Ron Rifkin, Jennifer Garner, Ricky Gervais, Quentin Tarantino

DVD, 20. November 2006

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Extras - The Collection [UK IMPORT] - Ricky GervaisExtras - The Collection [UK IMPORT]
Ricky Gervais, Robert De Niro, Orlando Bloom, Chris Martin, David Bowie

DVD, 3. November 2008

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Stardust [HD DVD] [UK IMPORT] - Sienna MillerStardust [HD DVD] [UK IMPORT]
Sienna Miller, Jason Flemyng, Ricky Gervais, Robert De Niro, Charlie Cox

HD DVD, 25. Februar 2008

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Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Mrs Henderson Presents/Separate Lies/Girl With A Pearl Earring [UK IMPORT] - Colin FirthMrs Henderson Presents/Separate Lies/Girl With A Pearl Earring [UK IMPORT]
Colin Firth, Emily Watson, Linda Bassett, Scarlett Johansson, Tom Wilkinson

DVD, 12. März 2007

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