DVDs: Rupert Graves

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Eine Handvoll Staub - James WilbyEine Handvoll Staub
James Wilby, Kristin Scott Thomas, Rupert Graves

DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 12938      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dem durch und durch englischen Upperclass-Gentleman Tony Last (James Wilby), letztem Erbe von Hetton Manor, rinnt sein Leben buchstäblich durch die Finger. Nicht genug, dass seine Ehefrau Brenda (Kristin Scott Thomas) ihn mit dem jungen Lebemann Beaver (Rupert Graves) betrügt. Dieser listige Niemand bringt ihn auch noch fast um sein Vermögen! Eine gescheiterte Ehe, der auch noch sein einziger Sohn und Erbe zum Opfer fällt, erschüttern das Weltbild des erfolgsverwöhnten und versnobten Briten zutiefst. Er flüchtet sich in das Kartenspiel und findet in der überaus unpassenden Mrs. Rattery (Anjelica Huston) immerhin eine amüsante Gesellschafterin. Nach der Scheidung hält ihn nichts mehr in England. Den gesellschaftlichen Ränkespielen dort dreht er angewidert den Rücken zu, ohne sich jedoch davon befreien zu können. Auf einer Amazonas-Expedition trifft er schließlich auf den überaus exzentrischen Todd (Alec Guinness). Inmitten des Tropischen Regenwaldes lassen die beiden das englische Oberschichtenregime wieder aufleben und steuern mitten in die Katastrophe.
Regisseur Charles Sturridge verfilmt die Romanvorlage von Evelyn Waugh auf zurecht preisgekrönte Art und Weise. Die schauspielerischen Höchstleistungen der Star-Besetzung inmitten der originalgetreuen Kulissen erwecken eine längst vergangene Epoche wieder zum Leben.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein starker Film - revisited      5 von 5 Punkten
Der Film ist in Hochglanzoptik gedreht, passend zum Lebensstil der der Gesellschaft, die er behandelt: Die englische Oberklasse Anfang/Mitte der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Er schildert den Eskapismus zweier Menschen, die in der Öde ihres Luxuslebens steckengeblieben sind - mit verheerenden Folgen. Gedreht nach einer Literaturvorlage von Evelyn Waugh.

Ich habe den Roman nicht gelesen, aber einiges spricht dafür, dass der Regisseur Charles Sturridge ihn als recht schonungslose (wenn auch subtile) Gesellschaftskritik aufgelegt hat. Im wahren Leben (Historie) war es die schwarze Zeit der Weltwirtschaftskrise am Vorabend des 2. Weltkrieges, die ganz Europa und Amerika mit außerordentlichen sozialen Verwerfungen gebeutelt hat. Aber die kommen im Film gar nicht vor. Die portraitierte Gesellschaft hat so abgehoben gelebt, dass sie solche profanen Sachen nicht wahrnehmen mochte, und eben dieses wird abgebildet. Die Gesellschaft wickelt sich von selber ab, sie wird nicht von außen gestürzt.

Vor 20 Jahren hat mich der Film sehr beeindruckt, aber irgendwie hatte ich vergessen, warum. Den größten Teil der Handlung hatte ich ebenfalls vergessen. Nun ist der starke Eindruck wieder da, und die DVD war in der UK-Importfassung als Schnäppchen zu bekommen.

Zum Plot: Nach 7 Jahren Ehe mit Tony (James Wilby) ist die junge Frau Brenda (Kristin Scott-Thomas), Mutter eines kleinen Jungen, vom praktischen Nichtstun auf dem stattlichen Familiensitz - ein paar Zugstunden von London entfernt - zu Tode gelangweilt. Sie will sich in London eine Stadtwohung nehmen, denn dort gibt es Kunst, Kultur, ihre Schwester, die Clubs und die Gesellschaft, was der Ehemann, so meint sie, sofort und selbstverständlich versteht. Er erhebt auch keinen Widerspruch und lässt sie ziehen. Bloß befremdet ist er schon, als er hört, dass die Wohnung winzig ist, gemessen am Familienstatus und gewohnten Standard. Was er nicht weiß, nicht wissen soll und als Allerletzter erfährt ist der Umstand, dass er selbst dort unerwünscht ist und dass die Vermieterin (Judy Dench) eine Kupplerin ist, die ihren mittellosen Sohn und Taugenichts (Rupert Graves) in die Upper Class schleusen will. Die gelangweilte Brenda hat gar nichts dagegen. Sie nimmt den jungen Mann als Lover und bezahlt seine Rechnungen aus dem Geldbeutel ihres Ehemanns. Immer seltener besucht Sie ihren Mann und das verstörte Kind. Die Tragödie kommt schleichend daher. Als der Junge beim Reiten tödlich verunglückt, ist nichts mehr zu retten. Alle Freunde und Bekannten des gehörnten Tony haben von der Affaire gewusst und sie gedeckt. Jetzt winden sie sich in oder aus ihrer Mitverantwortung und Tony verschwindet angewidert nach Brasilien auf Expedition. Dass er im Urwald auf Nimmerwiedersehen verschollen geht, bricht mit Wucht über alle herein, auch ihn selbst. Aber er lebt. Bloß wie! Das werde ich nicht verraten. Ein richtiges Sahnestückchen für den interessierten Betrachter. Dafür hat der Regisseur gesorgt, dass sich keiner die Tragödie als seelenwürgendes Melodram 'reinziehen kann. Und Sir Alec Guinness hat einen Auftritt.

Ein starker europäischer Film - revisited.


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Maurice [UK IMPORT] - James WilbyMaurice [UK IMPORT]
James Wilby, Patrick Godfrey, Ben Kingsley, Helena Bonham-Carter, Rupert Graves

DVD, 17. März 2008
     Verkaufsrang: 12177      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Beste E.M. Forster Verfilmung ever!!      5 von 5 Punkten
Also ich Maurice vor ca. 20 Jahren das erste Mal sah, war ich unglaublich berührt von diesem Film. Man muss nicht homosexuell sein, um diesen Film zu lieben, es geht in diesem Film und die wahrhaftige Liebe zwischen zwei Menschen, egal ob Mann-Mann, Frau-Mann oder Frau-Frau. Wenn man bedenkt, dass das Buch zum Film aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg stammt, kann man nur staunen, wie revolutionär es für die damalige Zeit war und warum es erst nach Forster's Tod veröffentlicht wurde.
Nachdem ich den Film heute nochmal gesehen habe, muss ich sagen, dass ich ganz vergessen hatte, was für ein begnadeter Schauspieler Hugh Grant sein kann.
Schade, dass bei dieser DVD Version das 'making of' und die 'deleted scenes' nicht dabei sind. Man versteht manches im Film besser, wenn man sie kennt.

Alles in allem der beste Film, den ich je gesehen habe.

ein Klassiker      5 von 5 Punkten
"Maurice" zählt für mich eindeutig neben "Mein wunderbarer Waschsalon" zu den englischen Klassikern der schwulen Filmkunst. Basierend auf den gleichnamigen Roman von E.M. Foster ("Zimmer mit Aussicht") wurde die Geschichte 1987 vom US-amerikanischen Regisseur James Ivory verfilmt.

Handlung: Maurice Hall entstammt der Oberschicht im Viktorianischen England. Er verliebt sich während des Studiums in einen Kommilitonen, den adligen Clive. Dies wird zwar von diesem erwidert, aber auf einer rein platonischen Ebene gehalten. Clive sträubt sich gegen seine homosexuelle Veranlagung und geht letztendlich eine Ehe ein. Maurice versucht seine Neigung durch "Boxtraining" in den Griff zu bekommen. Verzweifelt vertraut er sich seinem Hausarzt an.
Als er bei Clive und dessen Gattin zu Besuch ist, hat er eine Liebesnacht mit dem jungen Wildhüter Alec, der auf dem Anwesen angestellt ist. Beide verlieben sich ineinander, was natürlich auf Schwierigkeiten stößt. Doch durch Höhen und Tiefen können sie nicht voneinander lassen.....

Hugh Grant (!!) ist in einer seiner ersten Filmrollen als Clive zu sehen.
James Wilby (Maurice) hat man leider nur noch sporadisch auf der Leinwand zu Gesicht bekommen("Wiedersehen in Howards End", "Gosford Park")
Rupert Graves (Alec)ist ganz regelmäßig beim Film engagiert, zuletzt in "Sterben für Anfänger".

Fazit: Ein Film, der sich einfühlsam mit den Problemen homosexuell empfindender Männer Ende vorletztes Jahrhunderts in England auseinandersetzt.

Maurice auf spanisch      1 von 5 Punkten
Ich habe endlose Jahre gewartet, dass dieser Film endlich auf DVD erscheint und nun diese Enttäuschung, dass ein Film in Deutschland nur in spanischer Synchronfassung zu haben ist??? Unverständnis!!! Es gab früher mal den Film auf VHS in deutscher Synchronisation, also der Beweis, dass er deutsch synchronisiert ist, ist damit gegeben. Der Film selbst hätte in deutscher Fassung von mir 5 Sterne erhalten!!! Es bleibt trotzdem ein wunderbarer Film und ich gebe die Hoffnung auf eine Deutsche Fassung nicht auf. Dann vielleicht sogar auf blu ray. Interessenten gäbe es viele.


The Tenant Of Wildfell Hall [UK IMPORT] - Tara FitzgeraldThe Tenant Of Wildfell Hall [UK IMPORT]
Tara Fitzgerald, Rupert Graves, Toby Stephens, Beatie Edney, Pam Ferris

DVD, 13. März 2006
     Verkaufsrang: 10922      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Schöööööööööööööööön      5 von 5 Punkten
es ist einfach zu schön und ein Film für lange Winterabende.
Und was für ein Mann (Toby Spence), so möchte man doch geliebt werden.....ach, wo sind solche Männer geblieben...

mindestens fünf Sterne!      5 von 5 Punkten
Zum Inhalt ist bereits alles gesagt, daher möchte ich hier nur meine Empfindung beim Sehen wiedergeben.

Selten fand ich in historischen Filmen die Kameraführung so brilliant wie hier. Mit ganz zarten/subtilen Mitteln wird z.B. die Anziehung zwischen Rupert und Helen dargestellt. Allein die Szene, in der Gilbert Markham (Toby Stephens-einfach großartig) Helens Nacken beim Malen beobachtet...,;-), ich fand diese Verfilmung sehr sexy, obwohl oder gerade weil sie so spröde daher kommt.

Tara Fitzgerald ist keine klassische Schönheit aber ich fand sie reizvoll und überhaupt nicht verloren in der Rolle. Ihre Entwicklung vom naiven jungen Mädchen, das ganz seiner Neigung folgt und ihre Entwicklung zur etwas herberen reiferen Frau, die Angst davor hat ihr Sohn könnte in die Fussstapfen seines Vaters treten und seine Seele Schaden nehmen, wird meiner Meinung nach sehr überzeugend von ihr dargestellt.

Einfach phantastisch ist auch die Darstellung durch Rupert Graves, der die Ambivalenz und moralische Schwäche des Ehemanns überaus überzeugend spielt, ohne das er eindimensional "der Schurke" wäre.

Da ich mich ein wenig mit dem Leben der Brontes beschäftigt habe, ziehe ich Parallelen zwischen der spröden filmischen Umsetzung des Romans und der Kargheit und Trostlosigkeit ihres eigenen Lebensumfeldes. Für mich gibt sie sehr gut mein Gefühl beim Lesen ihrer Bücher wieder. Branwell, der Bruder von Anne, Charlottte und Emily, war Trinker und hat sein Leben (obwohl begabt)in tragischer Weise verpfuscht. Das Leben der Schwestern war durch Entbehrung gekennzeichnet, durch den frühen Tod der Mutter, die Einsamkeit des Pfarrhauses...

Eine sonnigere Bildersprache würde für mich daher nicht passen.

Alles in allem eine überaus gelungene Umsetzung des Romans. Es gibt nun auch eine deutsche Version (die ich allerdings noch nicht kenne) aber nach meinen Erfahrungen mit Synchronisationen, würde ich auf jeden Fall das Original anschauen, allein wegen der Stimme von Toby Stephens.



The Tenant of Wildfell Hall      5 von 5 Punkten
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich mir unbedingt die Verfilmung dazu anschauen. Das Buch erfuhr eine wunderbare Umsetzung.
Tara Fitzgerald gibt eine bemerkenswert Helen ab, die wirklich durch die sprichwörtliche Ehe Hölle gehen muß, bevor sie den Entschluss zur Fluch fasst. Sie spielt die Helen sehr klar und schnörkelos, fasst schon zu abgeklärt. Im Gegensatz dazu Toby Stephens der einen anbetungswürdigen Mr. Markham abgibt, und auch Rubert Grave spielt den Mr. Huntington so gut, das er mir noch verachtenswerter erscheint als im Buch..obwohl er mir gegen Ende schon fast wieder leid tut.Ich hätte mir keine besseren Schauspieler wünschen können für diese Verfilmung. Obwohl" The Tenant.." schon fast zu dunkel für meinen Geschmack( ist ja auch kein leichtes Thema..) hat man hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Die wunderschöne und rauhe Landschaft Yorshires tut das ihrige dazu. Alles in allem, einen sehr gelungene Verfilmung. Und auch das Ende, welches Helen endlich mal ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert ist einfach schön.

Englischer Klassiker      3 von 5 Punkten
Zur Handlung will ich nichts sagen. Wer den Roman kennt, wird enttäuscht sein. Denn das Ende ist im Film so verstümmelt und kurz, daß man einfach unzufrieden mit den vielen Veränderungen im Drehbuch sein muß. Auch sind die Darsteller nicht so gut, wie man sie von BBC erwarten könnte. Tara Fitzgerald kommt mit der Rolle nicht klar. Die Helen der Vorlage ist eine leidenschaftliche, romantische Schönheit, dagegen ist die T.F. eine blasse, zu sanfte Darstellerin. Toby Stephen passt dagegen sehr gut. Wildfell Hall liegt mitten im Dorf, wogegen es im Roman als einsames Schloß irgendwo im Nirgendo geschildert wird usw.Die Nähe zum Meer fehlt ganz. Die Szene auf der Klippe, im Roman so wunderbar beschrieben, fällt im Buch langweilig aus und so geht es weiter....Schade, deshalb auch nur 3 Sterne.

Mutige Geschichte um eine spröde Heldin      5 von 5 Punkten
Anne Brontes Roman "The tenant of Wildfell Hall" erzählt eine für die damalige Zeit sicherlich mutige Geschichte: Helen flieht mit ihrem kleinen Sohn vor ihrem alkohol- und spielsüchtigem Gatten und versucht, an einem anderen Ort ein neues Leben zu beginnen. Doch weder der lokale Klatsch und Tratsch noch ihre Vergangenheit läßt sie zur Ruhe kommen...
Ein wenig fühlte ich mich an "Der Feind in meinem Bett" erinnert, wenn auch mit einem kleinen, aber gewaltigen Unterschied: im England um 1830 war es sicherlich alles andere als einfach oder gar selbstverständlich, daß eine Frau aus ihrer Ehe dermaßen ausbricht.
Tara Fitzgerald stattet ihre Helen mit der dafür nötigen Härte und Stärke aus, daß sie dabei ein wenig allzu spröde rüberkommt, erscheint nur auf dem ersten Blick so. Helen WILL sich gar nicht beliebt machen, sie will vor allem ihre Ruhe für sich und ihren kleinen Sohn. Mit ihrer Sprödheit will sie vor allem Abstand von den anderen haben, doch gerade in den Szenen mit Mr Markham blitzt auch immer wieder ein unheimlicher Witz, eine Sanftheit und Fröhlichkeit durch. Toby Stephens als Markham wirkt sehr glaubhaft darin, wie er um Helen wirbt und allmählich ihr Vertrauen gewinnt. Einzig Rupert Graves als Graham wirkt nicht immer glaubhaft, er hätte gerne noch ein wenig gemeiner sein können.
Besonders schön ist hier mal wieder die Detailverliebtheit, mit der die BBC diesen Film ausgestattet hat. Bei durchwegs natürlichem Licht gedreht in einer wunderschönen Landschaft, die typisch für die Brontes ist, wirkt "The tenant of Wildfell Hall" sehr werkgetreu und authentisch.
Fazit: eine mutige Geschichte um eine spröde Heldin, die (leider) immer noch nichts von ihrer Aktualität verloren hat.


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V wie Vendetta [Blu-ray] - Natalie PortmanV wie Vendetta [Blu-ray]
Natalie Portman, Hugo Weaving, Stephen Rea, Stephen Fry, John Hurt

Blu-ray, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 11986      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner V wie Vendetta (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nieder mit der Regierung!      4 von 5 Punkten
Testbericht zu V FOR VENDETTA:

Schauspieler: Mir würde keine bessere Besetzung für diesen Film einfallen. Die Schauspieler bringen die Story glaubwürdig und emotional rüber.

Story: Leider verwirren Trailer und sonstige Werbung, sie vermitteln das Gefühl das es sich um einen actionreichen Film handelt, das ist er aber nicht unbedingt, er ist eher text- als actionlastig. Was man ihm aber nicht sehr anlasten kann. Es ist trotzdem ein sehr guter Film mit einer ungewohnten aber sehr guten Story. Einerseits kann man Fawkes bewundern für seine Gegenwehr, andererseits stößt er auch ein bisschen ab z.B. durch seine Methode der jungen Dame die Angst zunehmen.

Ein besonderer Film der sich von der Menge abhebt, aber nicht jedermans Sache, entweder mag man ihn oder man mag ihn nicht!


The Complete Forsyte Saga [UK IMPORT] - Rupert GravesThe Complete Forsyte Saga [UK IMPORT]
Rupert Graves, Damian Lewis, Gina McKee, Ioan Gruffudd, Wendy Craig

DVD, 20. November 2006
     Verkaufsrang: 33100      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 40,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Der gehobene Mittelstand unter Glas zur Schau gestellt      4 von 5 Punkten
Aufstieg und Niedergang einer Familie aus der britischen Upper Middle Class. Zehnteiliges Period Drama nach dem monumentalen Roman von John Galsworthy.

"Als sich im Jahr 1886 die Familie im Salon des alten Joylon versammelt, um die Verlobung von June und Philip zu feiern, sehen die Forsytes zum ersten Mal ihre puritanische Weltordnung bedroht. Irene ist für ihren Ehemann Soames zu raffiniert, ihre Schönheit hat nichts gemein mit dem viktorianischen Ideal kühler, blasierter Reinheit. So verliert Soames seine Frau zuerst an Philip, dann an den jungen Joylon; sein Kampf um die Wahrung der Familientradition wird zum Dreh- und Angelpunkt eines Dramas, dem sowohl seine Tochter als auch Jon, Irenes und Joylons Sohn, zum Opfer fallen..." (John Galsworthy: Die Forsyte Saga. Bastei-Lübbe-Taschenbuch)

Die Regisseure Christopher Menaul ("Heißer Verdacht"), Dave Moore und Andy Wilson ("Gormenghast") haben Galsworthys Nobelpreis-gekrönte Chronik mit einem Fokus auf die melodramatischen Geschehnisse innerhalb eines mehr als vierzig Jahre umspannenden Zeitraums in Szene gesetzt. Obgleich sie den zeitgeschichtlichen Kontext, die Komplexität und den subtilen ironischen Unterton der Romanvorlage nicht vollkommen adäquat zum Ausdruck bringen, gelingt es ihnen, über die zwischenmenschlichen Dramen hinaus auch eine ganze Ära, geprägt von traditionellen Familienwerten und der aufkeimenden Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, gewissenhaft und weitgehend zufriedenstellend zu neuem Leben zu erwecken. Die Adaption der "Forsyte Saga" bleibt stets weitaus mehr als nur eine triviale Seifenoper.

In gleicher Weise lässt die opulente Literaturverfilmung auf der künstlerischen Ebene kaum Wünsche offen. Die Kostüme und Szenenbilder erweisen sich als aufwändig und detailverliebt, zugleich historisch korrekt und imposant. Die Kamera fängt insbesondere in den letzten vier Episoden nahezu impressionistisch komponierte Bilder ein, welche einen großen Eindruck hinterlassen und durch die mit dem BAFTA TV Award prämierte Musik des Komponisten Geoffrey Burgon ("Wiedersehen mit Brideshead") betörend akzentuiert werden. Lediglich die Maske lässt eine nachdrückliche Kritik zu, da sie die Figuren im Verlauf der Handlung nicht glaubhaft altern lässt.

Schauspielerisch wissen allen voran Damian Lewis ("Band of Brothers - Wir waren wie Brüder") als Soames Forsyte und Gina McKee ("Abbitte") als Irene zu überzeugen. Gina McKee mag äußerlich betrachtet womöglich nicht die Idealbesetzung für ihren Part sein, verleiht der stolzen Irene jedoch das annähernd perfekte, wunderbar entrückte und geheimnisvolle Erscheinungsbild. Vergleichbar hervorragende darstellerische Kreationen vollbringen Emma Griffiths Malin ("Der Opiumkrieg") und Lee Williams ("No Night is too long") in den Rollen von Fleur Forsyte und Jon. Dem tragischen, an Romeo und Julia angelehnten Liebespaar hauchen die jungen Talente mit purer jugendlicher Energie leidenschaftlich Leben ein. Lee Williams' sanfte und verträumte Blicke sprechen bisweilen Bände. Weniger hochklassig fällt demgegenüber der Auftritt des nur mangelhaft begabten Mimen Ioan Gruffudd ("Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") aus. Seine Interpretation des ehrgeizigen Architekten Philip Bosinney, Irenes heimlicher Liebe, mutet partiell zu ausdrucksarm und blass an.

Fazit: Auch wenn sich im ersten Drittel der Reihe inszenatorische Schwächen offenbaren, so zum Beispiel im Rahmen einer kühlen und mit unnötigen Zeitlupen ausstaffierten Ballszene, kristallisiert sich die aktuellste Verfilmung der "Forsyte Saga" insgesamt als ein exzellentes TV-Epos nach alter britischer Schule heraus. Die Serie nimmt sich Zeit, um ihre Geschichte aufgefächert erzählen zu können und bezaubert mit einer unterhaltsamen Mischung aus bewegenden, romantischen und verspielten Momenten. Im Großen und Ganzen entsteht ein elegantes Porträt vergangener Zeiten, welches die Wertung 8 von 10 Punkten definitiv verdient.

Zu den DVDs: Gemessen daran, dass es sich bei der "Forsyte Saga" um eine Fernsehproduktion handelt, gibt es in Sachen Bild und Ton nichts Gravierendes zu bemängeln. Das Special Feature "On Location" ist zwar ziemlich kurz, bietet aber einen ausreichenden Einblick in die Dreharbeiten und sehenswerte Interviews mit den Hauptdarstellern.

Dramatisch und packend!      5 von 5 Punkten
Sicherlich ist es erhellend diesen Artikel zu rezensieren, wenn man das nobelpreisgekrönte Buch von John Galsworthy heranziehen kann, oder zum Vergleich wenigstens auf die ältere schwarz-weiß Version zurückgreifen kann.
Mir ist beides nicht möglich. Relativ skeptisch, da ich den Stoff überhaupt nicht kannte, und mit eher mittelprächtigen Erwartungen hab ich mir die erste Folge der 'Forsyte Saga' angesehen und hatte relativ schnell das Gefühl mir eine Art britischer Buddenbrocks Geschichte anzusehen. Ich vermute das beschreibt die Geschichte tatsächlich ein wenig, wenn es auch in der Forsyte Saga weniger um den Niedergang einer Familie geht, als um die Entstehung einer Art Familienfehde und Themen wie generationsbedingte Veränderungen mit weitreichenden Konsequenzen oder gesellschaftskonformen versus glücksverheißendem Verhalten.

Jedoch sollte man nicht erwarten einen straffen Handlungsstrang vorzufinden, der quasi direkt auf die Entzweiung der Forsyte Familie hinausläuft- im Gegenteil. Kennt man die Vorlage zu dieser Verfilmung nicht, ist man zwar gepackt von der Porträtierung einzelner Familienmitglieder ihrer Handlungen und deren Konsequenzen, aber ein Storybogen enthüllt sich erst in den letzen beiden Episoden der erste Staffel. Liebe, Ehebruch, Affären, Obsession, Verlust, soziale Kälte, Gewalt in der Ehe, Versöhnung, Vergebung und Neuanfänge sind die einzelnen Handlungsstränge der Forsyte Saga.
Da ist einmal young Jolyan Forsyte, brilliant verkörpert von Rupert Graves, der sich von seiner Familie der Liebe wegen lossagt. Dieser Charakter und seine Geschichte war für mich die größte Überraschung und die interessanteste Geschichte. Entgegen meiner Erwartungen wird eben dieser Charakter ungeheuer liebenswert, reif und warm in Szene gesetzt, so dass er nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern mit diesen auch glücklich wird.
Dann wird die Geschichte der Irene Heron erzählt, die sich aus materiellen Gründen wider besseren Wissens mit Soames Forsyte verheiratat, nur um in der Ehe seiner dominanten und kontrollirenden Persönlichkeit ausgesetzt zu sein, die schließlich in einem unvergebbaren Gewaltakt gegen sie endet. Offenbar gibt es für Liebhaber des Buches oder der schwarz-weiß Serie Grund zur Kritik an der Wahl Gina McKee's als Darstellerin der Irene Heron bzw. Forsyte. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen, da die Schauspielerin meiner Meinung nach eine unglaublich vielschichtige Figur zwischen Anna Karenina, Helen Graham aus 'The Tennant of Wildfell Hall' mit einer guten Portion eigenem Mysterium und Charme geschaffen hat. Ich fand die Faszination und Anziehungskraft die sie auslöst jedenfalls überzeugend- obwohl sie vermutlich nicht nahe an der Buchfigur ist.

Insgesamt ist die Verfilmung ein Augenschmaus mit großartigen Darstellern. Besonders gut gefallen hat mir Corin Redgrave als Old Jolyan Forsyte, Ioan Gruffod als Phillip Boscinny und Gillian Kearney als June Forsyte.

Im zweiten Teil der Saga verliert die Erzählkraft jedoch etwas an Tiefe und Vielschichtigkeit, was aber auch an der Vorlage liegen mag. Im Vergleich zur komplexen ersten Staffel wirkt die Geschichte der 'star crossed lovers', die unter den Entscheidungen der Elterngeneration leiden, etwas langatmig und weniger komplex. Auch scheint dieser Teil dann doch weniger abgeschlossen als der erste. Scheinbar war eine Forsetzung, ebenfalls basierend auf Galsworthys Werken, geplant, was dem Gesamtwerk wahrscheinlich gut getan hätte. Aber auch ohne die Fortsetzung ist die zweite Staffel durchaus sehenswert und endet zumindest für einen Teil der Forsytes versöhnlich.

Als weiteren Kritikpunkt würde ich wohl die etwas dürftige Maske nennen, die die Charaktere kaum altern lässt, obwohl in der Geschichte manchmal fast eine Dekade übersprungen wird.

Aber das sind alles nur Kleinigkeiten. Die Forsyte Saga ist insgesamt ein ungeheuer packendes Familiendrama mit wunderbarer Ausstattung, und tollen Schauspielern. Obwohl ich normalerweise nicht auf solche generationenübergreifenden Geschichten stehe, konnte ich kaum aufhören, Episode nach Episode anzusehen. Ich bin jedenfalls begeistert und könnte mir vorstellen, das Fans englischer Kostümdramen ihre helle Freude an dieser Verfilmung haben.

Volle 5 Sterne.

ein Klassiker aus England      4 von 5 Punkten
Eine fast perfekte Besetzung, wenn, ja wenn, die Irene besser besetzt wäre. Gina McKee ist einfach der Rolle der Irene nicht gewachsen. Ihre langsame Sprechweise, ihre Unsicherheit, macht den Zuschauer nervös. Die Beschreibung ihrer Persönlichkeit in der Literaturvorlage ist so ganz anders. Sie wird als englische Schönheit beschrieben und hier ist eine Schauspielerin die Charakterrollen gut spielen könnte aber nicht die sanfte Schönheit einer Irene Heron hat. Sorry - deshalb nur 4 Sterne. Ansonsten ist dies eine sehenswerte story genau wie das Buch eine lesenswerte spannende Geschichte ist.


Charles II [UK IMPORT] - Rufus SewellCharles II [UK IMPORT]
Rufus Sewell, Shirley Henderson, Diana Rigg, Rupert Graves, Martin Freeman

DVD, 16. Februar 2004
     Verkaufsrang: 32336      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Absolut genial      5 von 5 Punkten
"Charles II: The Power And The Passion" ist eine beeindruckende Verfilmung historischer Ereignisse, die sich durch wundervolle Details, Wechsel zwischen Spannung und Humor und eine hervorragende Rollenbesetzung auszeichnet. Rufus Sewell wirkt absolut überzeugend als Charles II, um nur einen der bekannten Schauspieler zu erwähnen, die an dem Projekt beteiligt waren. Ich kann allen Geschichte-Interessierten oder Fans der Schauspieler nur raten, diesen Film zu kaufen. Es lohnt sich wirklich.

5 Sterne für die BBC!      5 von 5 Punkten
Ich liebe die BBC-Dramen wegen ihrer Detailverliebtheit, der historischen Genauigkeit, den trotz des "trockenen" Stoffs immer spannend umgesetzten Drehbüchern, der klasse Ausstattung (Kostüme....!) und der nicht zuletzt grandios besetzten Rollen, für die auch immer wieder namhafte Mittel- bis Oberklasseschauspieler gewonnen werden können (Rufus Sewell kennt man aus The Illusionist, Tristan & Isolde, Legend of Zorro...). "Charles II" fügt sich perfekt in diese Reihe der BBC-Dramen ein. Kostümfreaks und Fans der englischen Geschichte werden diesen opulenten Film lieben! Meine Lieblingsszene: Die portugiesische Gesandtschaft inklusive der nach der neuesten Mode (sprich: in strengem Schwarz mit bizarrster Frisur) gestylten Heiratskandidatin laufen bei Hofe auf, und sämtliche Engländer können sich das Lachen kaum verbeißen.
5 Sterne!

Schicksalsjahre eines Königs      5 von 5 Punkten
Bei dieser BBC-Verfilmung handelt es sich mal nicht um eine Literaturadaption, sondern um ein waschechtes Biopic, dennoch wird man auch hiermit seine wahre Freude haben.
Wie immer überaus prachtvoll und detailverliebt ausgestattet, erleben wir hier Schicksalsjahre eines Königs, grandios gespielt von Rufus Sewell. Der Film zeichnet ein präzises Bild einer vergangenen Epoche, in der England gleich von mehreren Seiten bedroht wird. Sowohl von außen (Frankreich) als auch von innen durch Tragödien wie der Pest oder dem großen Brand von London. Aber auch der Glanz, Pomp und die Dekadenz treten zutage, allen voran Charles II Verhältnis zu den Frauen.
Für den historischen Laien sind die 4 Folgen am Stück sicherlich zuviel auf einmal, ich rate eher zu 2 DVD-Abenden à 2 Folgen und vor allem zu einem kurzen Briefing in englischer Geschichte. Das etwa 30-mintige Making-Of auf der 2.DVD ist ebenfalls sehr sehenswert, da hier einige historische Zusammenhänge noch einmal kurz vom äußerst sympathischen Rufus Sewell zumindest angerissen werden.
Ein Geschichts-Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Charles II. - Macht und Ohmacht eines Königs      5 von 5 Punkten
Die opulente Verfilmung des Lebens des melancholischen Stuart-Königs aus dem 17. Jahrhundert gehört zu den überzeugendsten zeitgenössischen Werken der BBC. Eindrucksvoll schildert der Vierteiler das psychologische Moment, das diesen König besonders auszeichnet. Ein ständiger innerer Kampf zwischen Gerechtigkeit und Machtanspruch, geprägt vom Trauma um den ermordeten Vater Charles I., dem Bürgerkrieg in England, dem Exil auf dem Kontinent und den Verwerfungen der eigenen Regierungszeit, besonders dem religiös unterstrichenen Machtkampf mit dem Parlament. Auch das Charisma des letzten "absoluten" Herrschers Englands auf seine Zeitgenossen wird deutlich. Wer mehr über den "fröhlichen" Stuart erfahren möchte, sollte auf die Biographie von Antonia Fraser zurückgreifen. Klasse!!!

Powerful      5 von 5 Punkten
Ich hatte das Glück mir die vierteilige Serie von einem englischen Freund aufnehmen lassen zu können und kann jedem, der an erstklassigen Schauspielern und interessant und exzellent gefilmter Geschichte Vergnügen hat, zum Kauf dieser DVD raten.
Charles II ist mit Rufus Sewell ideal besetzt, ebenso sein herrlich pitoresker Hofstaat, der im Laufe der Serie einige modische Verwandlungen über sich ergehen lassen muß.
Sehr sehenswert sind die Eifersuchtsszenen der jungen portugiesischen Königin, gespielt von Shirley Henderson, und überhaupt die Häufung der Konflikte im privaten Leben des Königs, der schönen Frauen nicht wiederstehen kann und des öfteren zu deren politischen Spielball wird...


Extreme Ops - Devon SawaExtreme Ops
Devon Sawa, Bridgette Wilson, Rupert Graves

DVD, 22. Januar 2004
     Verkaufsrang: 32448     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Also ich bin geflashed!!!      5 von 5 Punkten
Ich kann garnicht verstehen warum der Film hier so hart kritisiert wird, da er einfach nur absolut geil ist! Okay es gibt ziemlich unlogische Szenen, nur sind sie wiklich cool. Dazu bekommt man absolut atemberaubende Stunts zu sehen und das nicht nur im Bereich Snowboard und Ski sondern auch mit Falschirmen, BMX oder sonstigen Geräten geht es ordentlich zur Sache. Die Schauspieler sind allesamt sympatisch und sie erfüllen genau das was sie sollen - Spaß machen! Die Story ist auch okay da sie eigentlich nicht so wichtig ist, denn bei den ganzen coolen Szenen, die auch immer mit guter Musik unterlegt sind, gerät sie schon ziemlich in den Hintergrund. Ich kann nur sagen als Snowboard oder Ski Fan muss man diesen Film einfach gesehen haben!

1 Mio. logik-fehler!!!      2 von 5 Punkten
wenn man mal von den ca 1 mio. logik-fehler, die teilweise sehr schlechten efekten und der sinnlosen story absieht, ist der film eig ganz ok... ;-)

die story:
ein haufen durchgeknallter adrenalin-junkeys (+ zwei halbwegs normale leute) sollen einen werbe-spot für eine kamera drehen...
in einer szene dieses spots sollen sie vor einer lawine davon fahren. sie quatieren sich in einem, sich im rohbau befindenden, hotels in den bergen ein. dort filmen sie zufällig einen gesuchten kriegsverbrecher, der sich dort versteckt hält. daraufhin, will dieser jene die film-crew töten....

wer eher auf etwas logischere filme steht, der sollte die finger davon lassen, den mit logik hat der film absolut nichts zu tun!!

ein paar bsp:
-vor einer schnee-lawien davon zu fahren is UNMÖGLICH!!! free-raider-fans bitte nicht nachmachen!!! (kleine anmerkung: die 'recco'-reflektoren in euren jaken, mit den ihr euch warscheinlich sicher fühlt, sind in der regel nur dazu da, um eure leichen zu bergen!!! also nicht nachmachen, es geht nicht!)
-mit skistiefeln und handschuhen in einer fels-wand klettern ist ebenfalls unmöglich!! das kann nicht mal reinhold messner(!)
-über einen hubschrauber springen ohne 'kicker' und anlauf geht eigentlich auch nicht...
- ich könnt ewig so weiter machen, aber ich hab keine lust so viel zu schreiben^^...

man könnte den film im prinzip auch ohne ton anschauen, den die dialoge sind meist sinnlos und stumpf.

naja, ich weis nicht genau warum, aber irgendwie find ich den film trozdem 'anschaubar'^^ kp warum, er hat doch was...(wie gesagt, wenn man mal von den ganzen fehlern absieht) vll, weil ich selber begeisterter skifahrer und biker bin, und fallschirm-springen muss ich auch mal machen...

mfg N.G.

Nicht zu ernst nehmen,      3 von 5 Punkten
und einfach die 90m so an sich vorbei ziehen lassen. Klar gibt es bessere Filme aber dieser hat auch etwas, gibt einige nette Stellen im Film die über den leider etwas dünnen Rest hinweg helfen.
Es bleitb zwar ein "das hätte besser sein können" Gefühl, aber das gibt es auch bei einigen anderen Filmen die hier genannt werden zum Vergleich.
Mir hat der Film gefallen und Spass gemacht, denke wer sich von den anderen Rezensionen nicht abschrecken lässt bekommt für wenig GeldUnterhaltung die man s.o. nicht zu ernst nehmen und abwerten sollte, einfache Kost für einen Abend zum abschalten und bissel lachen.
Die DvD ist ordentlich gemacht, nur vermisse ich Bonusmaterial was weder in Form von Trailern noch "Making of" vorhanden ist, hier hätte etwas mehr gemacht werden können.
Fazit, spassiger Film, dünne DvD, für den Preis aber akzeptabel und wert eine Chance zu bekommen.

Gääääääääääääähn!!      1 von 5 Punkten
Naja, die Stunts waren ja ganz witzig...mehr aber auch nicht. Die Storyline mit dem Verbrecher ist echt lächerlich, ein vorausehbareren Film gibt es glaube ich nicht. Dazu kommt, dass die Schauspieler echt mies sind, die ganze Produktion wirkt leienhaft. Langweilige 90 Minuten vorprogrammiert!!

Lahme Story, schlechte Specialeffects...trotzdem...      3 von 5 Punkten
Zuerst hat mich der Titel davon abgehalten mir den Film anzugucken, jedoch entschied ich mich dann doch anders. Und das war eine gute Idee, zugegeben es ist kein Born2Die und auch nicht zu vergleichen mit The Fast and The Furious aber erst wenn man sich den Schwachsinn angeguckt hat, weiß man was richtige Filme sind. Die Story ist hohl und dazu noch schlecht rübergebracht. Die Schauspieler dürften sich als diese gar nicht schimpfen und die Specialeffects sind die schlechtesten seit der Geschichte des Films. Aber wenigstens sieht man eine schöne Landschaft und gute trainierte Stuntmänner durch den Schnee wirbeln. Trotz dieser, zugegeben sehr harten Kritik ist es kein schlechter Film für jemanden der 90 Minuten an nichts denken und einfach mal abschalten möchte.


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Cleopatra, Teil 1 & 2 - Billy ZaneCleopatra, Teil 1 & 2
Billy Zane, Timothy Dalton, Rupert Graves

DVD, 12. Juni 2000
     Verkaufsrang: 34085     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Aufwendig inszenierte Fernsehzweiteiler aus den USA, die längst nur noch refinanziert werden können, wenn sie weltweit Käufer finden, brauchen sich in Sachen Aufwand und Besetzung nicht mehr hinter ähnlichen Kinoproduktionen zu verstecken. Cleopatra macht da keine Ausnahme. Das 1999 unter der Regie des Briten Franc Roddam entstandene Fernseh-Epos ist entsprechend üppig ausgestattet. Große Kulissen, Hunderte von Statisten, Tausende von Kostümen. Es ist beeindruckend, was Roddam visuell auf den Bildschirm gezaubert hat. Woran Cleopatra krankt, ist seine deutlich zu erkennende Zweiteilung.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht selbstverständlich die ägyptische Königin Cleopatra (Leonor Varela), die nach dem Tod des Vaters als junge Frau gezwungen ist, die Geschicke ihres Landes zu führen. Als Teil des römischen Imperiums ist Ägypten nur mehr eine Provinz. Der römische Kaiser Julius Cäsar (Timothy Dalton) aber verliebt sich in die junge, intelligente Königin. Und zwischen den beiden entbrennt eine verbotene Romanze (Cäsar ist in Rom verheiratet), die bis zum heutigen Tag die Phantasie der Menschen beschäftigt.
Teil eins ist ein Meisterstück über Intrigen, Diplomatie, verbotene Liebe und Loyalität. Loyal ist nämlich Marcus Antonius (Billy Zane, Titanic) gegenüber seinem Herrn Cäsar - obwohl er sich längst selbst in Cleopatra verliebt hat. Zwar sucht er die Nähe der Königin, doch nie würde er Cäsar hintergehen.
Nun ist aus dem Geschichtsunterricht hinlänglich bekannt, dass Cäsar von missgünstigen Senatoren ermordet wurde. Mit diesem Mord endet denn auch der erste Teil von Roddams Epos. Dem zweiten Teil geht gewaltig die Puste aus. Zwar bedeutet der Tod Cäsars nicht das Ende der Intrigen zwischen Rom und Ägypten, denn die Missgunst stirbt nicht mit Cäsar. Indem aber die tragende Geschichte der Loyalität endet, und Marcus Antonius nach dem Tod seines Herren der Angebeteten seine Liebe offenbaren darf, verliert die Geschichte einen Großteil ihrer Substanz. War es doch gerade Marcus Antonius heimliches Begehren, auf dem im ersten Teil ein nicht zu unterschätzender Teil der Spannung basierte.
Es mag sein, dass sich die Autoren hier an geschichtliche Fakten halten. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem zweiten Teil, verglichen mit dem ungemein dynamischen ersten, dennoch gut getan. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

James Bond ist Gajus Julius Cäsar      5 von 5 Punkten
Cleopatra, ein sehr spannender Film auch wenn nicht ganz korrekt.

Wer nur auf gute Unterhaltung aus ist, ist hiermit super bedient.
Abschalten, nicht nachdenken und geniessen.


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Death At A Funeral [UK IMPORT] - Peter EganDeath At A Funeral [UK IMPORT]
Peter Egan, Rupert Graves, Kris Marshall, Alan Tudyk, Thomas Wheatley

DVD, 25. Februar 2008
     Verkaufsrang: 18619     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Erfrischend und zum herzlich Lachen!      5 von 5 Punkten
Dieser Film steht in der Tradition "schwarzer" britischer Situationskomik. Herrlich, was bei einem Begräbnis alles schief gehen kann, wenn ein Trauergast anstatt einer Beruhigungstablette eine Designerdroge erwischt, deshalb von der (WC-)Rolle gerät und schließlich nackt am Balkon steht; wenn sich das überraschende Vorleben des zu Betrauernden in Form eines erpresserischen jungen Manns einfindet, der in weiterer Folge kurzerhand beseitigt werden soll und im Sarg landet; wenn ein gebrechlicher Verwandter als Zeuge entsorgt werden soll und sich schließlich alles in Tohuwabohu auflöst.

Wem "Mord im Pfarrhaus" gefallen hat, wird an diesem Film seinen/ihren Gefallen finden!


A Handful Of Dust [UK IMPORT] - Kristin Scott-ThomasA Handful Of Dust [UK IMPORT]
Kristin Scott-Thomas, James Wilby, Rupert Graves, Judi Dench, Alec Guiness

DVD, 19. September 2005
     Verkaufsrang: 50641     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein sehr schöner Film      4 von 5 Punkten
Die Geschichte, die oben in der Kurzzusammenfassung dargestellt wurde, entwickelt sich nicht linear, eher sprunghaft mit vielen unerwarteten Wendungen.
Teilweise wird der Film sehr traurig, er hinterlässt den Zuschauer aber eher ein wenig verstört als deprimiert.
James Wilby ist großartig als Tony Last, Rupert Graves bleibt als John Beaver jedoch ein wenig blass (vielleicht weil die Person des John Beaver auch nicht so wichtig ist, wie das Titelbild uns glauben macht) und Kristin Scott Thomas spricht leider von Zeit zu Zeit sehr undeutlich.
Das ist auch das große Manko der DVD - deshalb nur vier Sterne, obwohl der Film an sich fünf verdient hätte: es gibt keine Untertitel.
Deshalb ist schon ein gewisses Maß an Vertrautheit mit der englischen Sprache nötig, um der Handlung folgen zu können.
Aber ansonsten ist der Film sehr gelungen: ein sehr schöner Film


A Handful Of Dust [UK IMPORT] - Kristin Scott-ThomasA Handful Of Dust [UK IMPORT]
Kristin Scott-Thomas, James Wilby, Rupert Graves, Judi Dench, Alec Guiness

Videokassette, 8. September 1997
     Verkaufsrang: 4381     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein sehr schöner Film      4 von 5 Punkten
Die Geschichte, die oben in der Kurzzusammenfassung dargestellt wurde, entwickelt sich nicht linear, eher sprunghaft mit vielen unerwarteten Wendungen.
Teilweise wird der Film sehr traurig, er hinterlässt den Zuschauer aber eher ein wenig verstört als deprimiert.
James Wilby ist großartig als Tony Last, Rupert Graves bleibt als John Beaver jedoch ein wenig blass (vielleicht weil die Person des John Beaver auch nicht so wichtig ist, wie das Titelbild uns glauben macht) und Kristin Scott Thomas spricht leider von Zeit zu Zeit sehr undeutlich.
Das ist auch das große Manko der DVD - deshalb nur vier Sterne, obwohl der Film an sich fünf verdient hätte: es gibt keine Untertitel.
Deshalb ist schon ein gewisses Maß an Vertrautheit mit der englischen Sprache nötig, um der Handlung folgen zu können.
Aber ansonsten ist der Film sehr gelungen: ein sehr schöner Film


A Handful Of Dust [UK IMPORT] - James WilbyA Handful Of Dust [UK IMPORT]
James Wilby, Kristin Scott-Thomas, Rupert Graves, Anjelica Huston, Judi Dench

DVD, 8. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 50369      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein starker Film - revisited      5 von 5 Punkten
Der Film ist in Hochglanzoptik gedreht, passend zum Lebensstil der Gesellschaft, die er behandelt: Die englische Oberklasse Anfang/Mitte der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Er schildert den Eskapismus zweier Menschen, die in der Öde ihres Luxuslebens steckengeblieben sind - mit verheerenden Folgen. Gedreht nach einer Literaturvorlage von Evelyn Waugh.

Ich habe den Roman nicht gelesen, aber einiges spricht dafür, dass der Regisseur Charles Sturridge ihn als recht schonungslose (wenn auch subtile) Gesellschaftskritik aufgelegt hat. Im wahren Leben (Historie) war es die schwarze Zeit der Weltwirtschaftskrise am Vorabend des 2. Weltkrieges, die ganz Europa und Amerika mit außerordentlichen sozialen Verwerfungen gebeutelt hat. Aber die kommen im Film gar nicht vor. Die portraitierte Gesellschaft hat so abgehoben gelebt, dass sie solche profanen Sachen nicht wahrnehmen mochte, und eben dieses wird abgebildet. Die Gesellschaft wickelt sich von selber ab, sie wird nicht von außen gestürzt.

Vor 20 Jahren hat mich der Film im Kino sehr beeindruckt, aber irgendwie hatte ich vergessen, warum. Den größten Teil der Handlung hatte ich ebenfalls vergessen. Nun ist der starke Eindruck wieder da.
Zum Plot: Nach 7 Jahren Ehe mit Tony (James Wilby) ist die junge Frau Brenda, Mutter eines kleinen Jungen , (Kristin Scott-Thomas) vom praktischen Nichtstun auf dem stattlichen Familiensitz - ein paar Zugstunden von London entfernt - zu Tode gelangweilt. Sie will sich in London eine Stadtwohung nehmen, denn dort gibt es Kunst, Kultur, ihre Schwesterm die Clubs und die Gesellschaft, was der Ehemann, so meint sie, sofort und selbstverständlich versteht. Er erhebt auch keinen Widerspruch und lässt sie ziehen. Bloß befremdet ist er schon, als er hört, dass die Wohnung winzig ist, gemessen am Familienstatus und gewohnten Standard. Was er nicht weiß, nicht wissen soll und als Allerletzter erfährt ist der Umstand, dass er selbst dort unerwünscht ist und dass die Vermieterin (Judy Dench) eine Kupplerin ist, die ihren mittellosen Sohn und Taugenichts (Rupert Graves) in die Upper Class schleusen will. Die gelangweilte Brenda hat gar nichts dagegen. Sie nimmt den jungen Mann als Lover und bezahlt seine Rechnungen aus dem Geldbeutel ihres Ehemanns. Immer seltener besucht Sie ihren Mann und das verstörte Kind. Die Tragödie kommt schleichend daher. Als der Junge beim Reiten tödlich verunglückt, ist nichts mehr zu retten. Alle Freunde und Bekannten des gehörnten Tony haben von der Affaire gewusst und sie gedeckt. Jetzt winden sie sich in oder aus ihrer Mitverantwortung und Tony verschwindet angewidert nach Brasilien auf Expedition. Dass er im Urwald auf Nimmerwiedersehen verschollen geht, bricht mit Wucht über alle herein, auch ihn selbst. Aber er lebt. Bloß wie! Das werde ich nicht verraten. Ein richtiges Sahnestückchen für den interessierten Betrachter. Dafür hat der Regisseur gesorgt, dass sich keiner die Tragödie als seelenwürgendes Melodram 'reinziehen kann. Und Sir Alec Guinness hat einen Auftritt.

Ein starker europäischer Film.


Maurice - James WilbyMaurice
James Wilby, Hugh Grant, Rupert Graves

Videokassette, 15. Januar 1998
     Verkaufsrang: 3441     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Zeitlos romantisch      5 von 5 Punkten
Habe den Film vor vielen Jahren gesehen und fand ihn einfach spitzenromantisch und zeitlos schön. Wie habe ich mit den Darstellern gelitten und gelebt, und geliebt. Großartig!
Nicht nur Inhalt sondern auch die Kamera und die Bilder, zum Sattsehen.

Die gerade gezeigte (und archivierte) Fernsehausstrahlung habe ich mit meinen Töchtern (16 u. 19) gesehen und auch die beiden waren fasziniert von der klasse Fassung und wirklich berührt.

Also wie gesagt, für jede Generation und für jeden Geschmack einmalig!

Ausgezeichnet      5 von 5 Punkten
Ja, er ist wirklich wunderbar gemacht und zählt eigentlich zu einer Triologie: 1. Zimmer mit Aussicht
2. Maurice
3. Horwards End

Sind alle vom selben Autor geschrieben und vom selben Regisseur mit Schauspielern die wie Rupert Graves in allen 3 Filmen mitspielen. Arte wiederholt zur Zeit alle 3 Filme- einfach nochmals anschauen und geniessen.


Maurice - ein verborgener Juwel      5 von 5 Punkten
Maurice war der Film der mein Leben veränderte.
Er lief vor 20zig Jahren in den Kinos. Nach der ersten Vorstellung war ich wie betäubt und emotional so gerührt, dass ich wirklich aus tiefsten Inneren geheult habe.
Ich besuchte die Vorstellung 12 Mal und eine Freundin nahm ihn mir dann auf VHS auf.Jahrelang war ich auf der Suche nach der DVD. Ich hatte Glück und habe den Film vor ungefähr 2005 zu einem humanen Preis bei amazon erstanden. Den Soundtrack hatte mir damals auf Schallplatte gekauft.
Die filmische Umsetzung des Roman von E.M.Forster ist brillant.
Das Thema Homosexualtität ist nicht vorrangig, sondern eigentlich eher die Suche nach eigener Idendität, Liebe und Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der diese
Werte nicht vorrangig erstrebenswert waren und schon gar nicht, wenn es sich außerhalb der Norm bewegte.
Einzelne Szenen sind von solcher Intensität, Tiefe, Schönheit und Brillanz, wie man es nur selten in Filmen vorfindet.
Was ich wirklich absolut genial finde, ist, dass der Film in einer epischen, stilvollen und wundervollen Erzählweise in stimmigen Bildern zeigt, dass es sich lohnt für seine Bedürfnisse und Ideale zu kämpfen.Maurice überwindet innere und äußere Schranken. Er und Alec haben Mut zur Liebe und Leidenschaft, die in sehr eindrucksvoller unglaublich intensiver Weise dargestellt wird.
Ich bin dankbar, dass dieser Film gedreht wurde, und bin froh darüber, dass ihn viele Menschen gesehen haben und hoffe das ihn noch viele Menschen sehen werden.



einer der tollsten filme...!      5 von 5 Punkten
tja, wie schon oben erwähnt, halte ich den film für einen der tollsten
überhaupt!
thema "schwul" hin o her, diesen film kann jeder anschauen;es geht schließlich nicht vorrangig um sexuelles, sondern zeigt vielmehr, wie schwer es zur zeit, in dem der film spielt, war, schwul zu sein.
trotz vieler änderungen v gesetzen, hat der film meiner meinung nach (leider) nichts an aktualität verloren-so offen, wie manche sagen, ist es
bis heute nicht...!
wie auch schon bei anderen rezessionen gelesen, halte auch ich die preis-
treiberei für unangemessen...somit kann ich mir den film nicht leisten,
denn für eine vhs-kassette, die nicht neu sein kann, wenn der film in
deutscher sprache ist, zahle ich nicht bis über 200,-¬, die hier schon
verlangt worden sind...!
schade....
was die schauspieler/besetzung angeht, finde ich:erstklassig!
und gerade WEIL hugh grant in dem film mitwirkte, gebe ich die hoffnung
nicht auf, daß es in deutschland mal eine neuauflage als dvd in deutsch
geben wird...

eine schöne Rarität...      5 von 5 Punkten
Da ich den Film schon vor vielen Jahren gesehen habe und ihn einfach großartig finde, wollte ich meine feine DVD-Sammlung nun einmal um diesen Film ergänzen. Offensichtlich ist das Stück aber kaum mehr zu haben... ich muss sagen, der Wucher, der hier von den Shops bei Amazon mit dem Verkauf betrieben wird, ist nicht ohne...
na ja, die nachfrage bestimmt ja, wie wir wissen, den preis... schade...


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Cleopatra, Teil 1 & 2 (2 VHS) - Billy ZaneCleopatra, Teil 1 & 2 (2 VHS)
Billy Zane, Timothy Dalton, Rupert Graves

Videokassette, 31. Januar 2000
     Verkaufsrang: 5171     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Aufwendig inszenierte Fernsehzweiteiler aus den USA, die längst nur noch refinanziert werden können, wenn sie weltweit Käufer finden, brauchen sich in Sachen Aufwand und Besetzung nicht mehr hinter ähnlichen Kinoproduktionen zu verstecken. Cleopatra macht da keine Ausnahme. Das 1999 unter der Regie des Briten Franc Roddam entstandene Fernseh-Epos ist entsprechend üppig ausgestattet. Große Kulissen, Hunderte von Statisten, Tausende von Kostümen. Es ist beeindruckend, was Roddam visuell auf den Bildschirm gezaubert hat. Woran Cleopatra krankt, ist seine deutlich zu erkennende Zweiteilung.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht selbstverständlich die ägyptische Königin Cleopatra (Leonor Varela), die nach dem Tod des Vaters als junge Frau gezwungen ist, die Geschicke ihres Landes zu führen. Als Teil des römischen Imperiums ist Ägypten nur mehr eine Provinz. Der römische Kaiser Julius Cäsar (Timothy Dalton) aber verliebt sich in die junge, intelligente Königin. Und zwischen den beiden entbrennt eine verbotene Romanze (Cäsar ist in Rom verheiratet), die bis zum heutigen Tag die Phantasie der Menschen beschäftigt.
Teil eins ist ein Meisterstück über Intrigen, Diplomatie, verbotene Liebe und Loyalität. Loyal ist nämlich Marcus Antonius (Billy Zane, Titanic) gegenüber seinem Herrn Cäsar - obwohl er sich längst selbst in Cleopatra verliebt hat. Zwar sucht er die Nähe der Königin, doch nie würde er Cäsar hintergehen.
Nun ist aus dem Geschichtsunterricht hinlänglich bekannt, dass Cäsar von missgünstigen Senatoren ermordet wurde. Mit diesem Mord endet denn auch der erste Teil von Roddams Epos. Dem zweiten Teil geht gewaltig die Puste aus. Zwar bedeutet der Tod Cäsars nicht das Ende der Intrigen zwischen Rom und Ägypten, denn die Missgunst stirbt nicht mit Cäsar. Indem aber die tragende Geschichte der Loyalität endet, und Marcus Antonius nach dem Tod seines Herren der Angebeteten seine Liebe offenbaren darf, verliert die Geschichte einen Großteil ihrer Substanz. War es doch gerade Marcus Antonius heimliches Begehren, auf dem im ersten Teil ein nicht zu unterschätzender Teil der Spannung basierte.
Es mag sein, dass sich die Autoren hier an geschichtliche Fakten halten. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem zweiten Teil, verglichen mit dem ungemein dynamischen ersten, dennoch gut getan. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

James Bond ist Gajus Julius Cäsar      5 von 5 Punkten
Cleopatra, ein sehr spannender Film auch wenn nicht ganz korrekt.

Wer nur auf gute Unterhaltung aus ist, ist hiermit super bedient.
Abschalten, nicht nachdenken und geniessen.


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Maurice [UK IMPORT] - James WilbyMaurice [UK IMPORT]
James Wilby, Patrick Godfrey, Ben Kingsley, Helena Bonham-Carter, Rupert Graves

Videokassette, 13. September 1999
     Verkaufsrang: 5446     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Zeitlos romantisch      5 von 5 Punkten
Habe den Film vor vielen Jahren gesehen und fand ihn einfach spitzenromantisch und zeitlos schön. Wie habe ich mit den Darstellern gelitten und gelebt, und geliebt. Großartig!
Nicht nur Inhalt sondern auch die Kamera und die Bilder, zum Sattsehen.

Die gerade gezeigte (und archivierte) Fernsehausstrahlung habe ich mit meinen Töchtern (16 u. 19) gesehen und auch die beiden waren fasziniert von der klasse Fassung und wirklich berührt.

Also wie gesagt, für jede Generation und für jeden Geschmack einmalig!

Ausgezeichnet      5 von 5 Punkten
Ja, er ist wirklich wunderbar gemacht und zählt eigentlich zu einer Triologie: 1. Zimmer mit Aussicht
2. Maurice
3. Horwards End

Sind alle vom selben Autor geschrieben und vom selben Regisseur mit Schauspielern die wie Rupert Graves in allen 3 Filmen mitspielen. Arte wiederholt zur Zeit alle 3 Filme- einfach nochmals anschauen und geniessen.


Maurice - ein verborgener Juwel      5 von 5 Punkten
Maurice war der Film der mein Leben veränderte.
Er lief vor 20zig Jahren in den Kinos. Nach der ersten Vorstellung war ich wie betäubt und emotional so gerührt, dass ich wirklich aus tiefsten Inneren geheult habe.
Ich besuchte die Vorstellung 12 Mal und eine Freundin nahm ihn mir dann auf VHS auf.Jahrelang war ich auf der Suche nach der DVD. Ich hatte Glück und habe den Film vor ungefähr 2005 zu einem humanen Preis bei amazon erstanden. Den Soundtrack hatte mir damals auf Schallplatte gekauft.
Die filmische Umsetzung des Roman von E.M.Forster ist brillant.
Das Thema Homosexualtität ist nicht vorrangig, sondern eigentlich eher die Suche nach eigener Idendität, Liebe und Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der diese
Werte nicht vorrangig erstrebenswert waren und schon gar nicht, wenn es sich außerhalb der Norm bewegte.
Einzelne Szenen sind von solcher Intensität, Tiefe, Schönheit und Brillanz, wie man es nur selten in Filmen vorfindet.
Was ich wirklich absolut genial finde, ist, dass der Film in einer epischen, stilvollen und wundervollen Erzählweise in stimmigen Bildern zeigt, dass es sich lohnt für seine Bedürfnisse und Ideale zu kämpfen.Maurice überwindet innere und äußere Schranken. Er und Alec haben Mut zur Liebe und Leidenschaft, die in sehr eindrucksvoller unglaublich intensiver Weise dargestellt wird.
Ich bin dankbar, dass dieser Film gedreht wurde, und bin froh darüber, dass ihn viele Menschen gesehen haben und hoffe das ihn noch viele Menschen sehen werden.



einer der tollsten filme...!      5 von 5 Punkten
tja, wie schon oben erwähnt, halte ich den film für einen der tollsten
überhaupt!
thema "schwul" hin o her, diesen film kann jeder anschauen;es geht schließlich nicht vorrangig um sexuelles, sondern zeigt vielmehr, wie schwer es zur zeit, in dem der film spielt, war, schwul zu sein.
trotz vieler änderungen v gesetzen, hat der film meiner meinung nach (leider) nichts an aktualität verloren-so offen, wie manche sagen, ist es
bis heute nicht...!
wie auch schon bei anderen rezessionen gelesen, halte auch ich die preis-
treiberei für unangemessen...somit kann ich mir den film nicht leisten,
denn für eine vhs-kassette, die nicht neu sein kann, wenn der film in
deutscher sprache ist, zahle ich nicht bis über 200,-¬, die hier schon
verlangt worden sind...!
schade....
was die schauspieler/besetzung angeht, finde ich:erstklassig!
und gerade WEIL hugh grant in dem film mitwirkte, gebe ich die hoffnung
nicht auf, daß es in deutschland mal eine neuauflage als dvd in deutsch
geben wird...

eine schöne Rarität...      5 von 5 Punkten
Da ich den Film schon vor vielen Jahren gesehen habe und ihn einfach großartig finde, wollte ich meine feine DVD-Sammlung nun einmal um diesen Film ergänzen. Offensichtlich ist das Stück aber kaum mehr zu haben... ich muss sagen, der Wucher, der hier von den Shops bei Amazon mit dem Verkauf betrieben wird, ist nicht ohne...
na ja, die nachfrage bestimmt ja, wie wir wissen, den preis... schade...


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The Tenant Of Wildfell Hall [UK IMPORT] - Rupert GravesThe Tenant Of Wildfell Hall [UK IMPORT]
Rupert Graves, Pam Ferris, Beatie Edney, Linda Marlowe, Tara Fitzgerald

Videokassette, 18. November 1996
     Verkaufsrang: 6365     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Originalgetreue Literaturverfilmung      4 von 5 Punkten
Verfilmung des gleichnamigen Romans der meiner Meinung nach vollkommen unterschätzten Anne Bronte. Die junge, naive Helem Graham (etwas farblos, wie leider sehr oft die Damen der englischen Literaturverfilmungen) lernt den attraktiven, doch etwas leichtlebigen Arthur Huntingdon kennen (brilliant und wunderbar dämonisch gespielt!).
Entgegen dem Anraten ihrer Verwandten heiratet sie ihn, und so nimmt das Übel seinen Lauf: Er trinkt, betrügt sie und läßt sie die meiste Zeit allein in ihrem großen, düsteren Haus.
Nach Jahren der Erniedrigung verläßt sie ihren Mann mit ihrem kleinen Sohn und beginnt in einem baufälligen Haus ein neues Leben - dort lernt sie auch den jungen Dorfbeau Gilbert Markham kennen...
Der Film wie auch der Roman spiegeln ein außerordentlich modernes Frauenbild wieder, der Film ist sehr zu empfehlen für Freunde von Anne Brontes nüchternem, doch wirkungsvollen Realismus.


The Madness Of King George [UK IMPORT] - Nigel HawthorneThe Madness Of King George [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Helen Mirren, Ian Holm, Amanda Donohoe, Rupert Graves

DVD, 24. September 2007

Verkaufsrang: 29266
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Bronte Boxset [UK IMPORT] - Tara FitzgeraldBronte Boxset [UK IMPORT]
Tara Fitzgerald, Rupert Graves, Kenneth Cranham, Joe Absolom, James Purefoy

DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 21902
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Preis: € 46,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Forsyte Saga - Series 1 & 2 [UK IMPORT] - John CarlisleForsyte Saga - Series 1 & 2 [UK IMPORT]
John Carlisle, Rupert Graves, Barbara Flynn, Gina McKee, Damian Lewis

DVD, 12. Juli 2004

Verkaufsrang: 22093

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Rag Tale [UK IMPORT] - Rupert GravesRag Tale [UK IMPORT]
Rupert Graves, Bill Paterson, John Sessions, Sara Stockbridge, Simon Callow

DVD, 6. März 2006

Verkaufsrang: 58047

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