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| DVDs: Stewart Granger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Karl May DVD-Collection 2 (Unter Geiern/Der Ölprinz/Old Surehand) (3 DVDs) Stewart Granger, Pierre Brice, Elke Sommer, Heinz Erhardt DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 2443 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Winnetou - Karl May Collectors Box 2 (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Old Surehand und Old Wabble reiten wieder auf einer tollen DVD Box ! 5 von 5 Punkten Zum Großteil kann ich mich hier nur wiederholen da ich das meiste schon zur der dritten Box mit den Filmen Winnetou I-III geschrieben habe, In dieser Box befinden sich nun die drei Filme mit Old Surehand mit den Titel Unter Geiern, Der Ölprinz und Old Surehand I. Ja der Film heisst wirklich Old Surehand Teil I, da ein zweiter geplant war, aber aufgrund der Starneurosen von Hollywoodschauspiler Stewart Granger nie gedreht wurde. Hier ist das Booklet sehr insteressant und informativ, da hier ein paar Details zu eben Stewart Granger und seinem Mitwirken bei den Karl May Filmen zu finden sind.
Neben Stewart Granger, durch den etwas Hollywood Feeling im wilden Westen Jugoslawiens aufkommt, ist natürlich Pierre Brice als Winneou und allen drei Filmen zu sehen. Dann kommt hier noch ein ganzes Augebot an Jungstars wie Mario Girotti (Terence Hill), Elke Sommer oder Götz George dazu. Nicht zu vergessen natürlich hier das Mitwirken von Heiz Erhard in "Der Ölprinz". Fast hätte ich jetzt den furchtlosesten Cowboy vergessen der je in einem Karl May Film aufgetreten ist. Ein Mann gegen den Old Shatterhand nur ein kleines Licht ist. Gemeint ist natürlcih hier Old Wabble (Paddy Fox), der in allen drei Filmen den tapferen Begleiter von Old Surehand spielt.
Die Boxen sind von der Aufmachung her genauso wie vom Bonusmaterial, der Bild- und Tonqualität her einfach nur perfekt. Das Booklet ist auch hier wieder sehr gut gelungen und dort findet man eben Infos zu den Filmen und Berichte sowie Interviews. Das Bonusmaterial ist wie auf den anderen beiden Boxen ähnlich gestaltet. Es gibt ebenfalls Trailer, Interviews und Wochenschauausschnitte.
Auch hier kann ich nur ein absolute Kaufempfehlung ausprechen für eine perfekte DVD Box.
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Scaramouche - Der Mann mit der Maske Stewart Granger, Eleanor Parker, Janet Leigh DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 22169 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Scaramouche - Der Mann mit der Maske, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.06.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Super Film!! 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film, besonders die Fechtszenen. Die Fechtszene am Ende war jahrzehnte lang die beste überhaupt (dann kamen die Fluch der Karibik Filme aber das ist eine andere Geschichte)
Extras gibts natürlich keine aber wer hätte vor 40 Jahren daran gedacht dass es irgendwen interessieren würde wie der Film gedreht wurde und was die crew darüber dachte!
Für Langzeitfans gibt es jedoch noch ein kleines Bonbon: man hat die letzte Szene (nach dem explodierenden Blumenstrauss) nicht wie in der deutschen Kinofassung geschnitten! Meiner Meinung nach passt sie sehr gut in den Film; weil sie historisch aber seehr inkorekt ist hat ein übergründlicher deutscher Cutter wohl zur Schere gegriffen!!
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Das Geheimnis der drei Dschunken Stewart Granger, Rosanna Schiaffino, Harald Juhnke DVD, 4. September 2008 Verkaufsrang: 23417 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ems Das Geheimnis der drei Dschunken, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Respekt, EMS! Respekt! 4 von 5 Punkten Besser kann man so einen Film nicht auf DVD bringen! Das Bild ist einfach nur wunderbar und liegt im Originalformat vor, was bei einem Film dieses Alters und dieses Genres nicht selbstverständlich ist. Negativbeispiele gibt es da genug.
Der Ton ist absolut in Ordnung (natürlich in Mono) und das Bonusmaterial ist qualitativ hochwertig, wenn auch nicht übermäßig. Es dürfte aber auch schwierig sein, hier noch Bonusmaterial aufzutreiben.
Das Interview mit Horst Frank gehört zu den besten Zugaben, die bisher auf DVDs dieser Art zu finden waren und läuft unglaubliche 37 Minuten, wurde also glücklicherweise nicht auf fünf Minuten runtergekürzt.
Der Schuber mit dem originalen Plakatmotiv rundet die Sache noch ab. Rundum eine mehr als gelungene Veröffentlichung.
Danke EMS, gute Arbeit!
Fernweh nach Hongkong 3 von 5 Punkten Filme mit asiatischem Hintergrund wie z.B. DIE FÄHRE NACH HONGKONG, DIE HERRIN DER WELT, HEISSER HAFEN HONGKONG und DAS GEHEIMNIS DER DREI DSCHUNKEN haben - trotz meist schwacher Handlung - in jungen Jahren immer meine Fantasie beflügelt und mein Fernweh gefördert. Später habe ich dann als Asienfreak alle diese teils spannenden, teils geheimnisvollen Orte selbst besucht und habe dort genau das gefunden, was ich aus den Filmen auch erwartet habe. Heute werden viele dieser ehemals wildromantischen Städte wie Bangkok, Hongkong und Shanghai von moderner Architektur mit Hotels und Einkaufszentren überwuchert und so ihr spezielles Flair eingebüsst das Asien einst ausgemacht hat. Aber die Zeit bleibt eben nicht stehen.
DAS GEHEIMNIS DER DREI DSCHUNKEN hält sich vom Handlungsrahmen (wie schon zu erwarten war) absolut flach. Das Drehbuch scheint von einem talentlosen 12-Jährigen geschrieben worden zu sein. Wenigstens im ersten Teil des Films bedient Regisseur Hofbauer im Bild alle Klischees, die der Unbereiste damals (1965) von Asien erwartet hatte : Der Hafen von Hongkong, Dschunken und Sampans, Rikschas, eine Suzy-Wong-Bar, exotische Drinks, hinterhältige Gelblinge und so weiter. Im zweiten Teil dieses Streifens (der hauptsächlich auf See spielt) ist es Regisseur und Produzenten nur noch mühsam gelungen, die Akteure zu sinnvoller Action zu bewegen. Der Teil plätschert im wahrsten Sinne des Wortes bis zum Ende vor sich hin. Vor allem die bekannten Schauspieler Horst Frank und Harald Juhnke bemitleide ich ob ihrer mickriger Rollen. Für einen kleinen Schmunzler darf wenigstens Juhnkes selbstgestricktes Chinesisch in einer Hafenszene herhalten.
Warum sich also diesen Film ansehen ? Nun, zum einen aus Nostalgie wegen der herrlichen Aussenaufnahmen von Hongkong und zum anderen auch wegen des Wiedersehens mit altbekannten Filmstars wie Stewart Granger, Horst Frank, Harald Juhnke, Margit Saad, Sieghart Rupp, Paul Klinger und Paul Dahlke, die zwar in diesem Streifen schauspielerisch unterfordert wurden, aber unter den gegebenen Umständen sicherlich ihr Bestes gegeben haben. Dazu präsentieren sich das Bild und der Ton des Farbfilms in bestmöglicher, d.h. sehr sauberer und farbsaturierter Form, womit wenigstens Auge und Ohr etwas geboten bekommen. Wer sich den ziemlich beschädigten schwarzweissen Trailer aus den Extras vor dem Hauptfilm angeschaut hat, wird sich hinterher darüber wundern, was die Restauratoren aus den 3 unterschiedlichlangen Kopievorgaben dieses Streifens herausgeholt haben. Meine Hochachtung !!
Die Amaray-Box der DVD steckt zunächst in einem mehrfarbigen Pappschuber. Das eigentliche Cover der DVD ist zwar ähnlich, farblich aber etwas anders gestaltet. Neben der DVD befindet sich in der Box ein mehrseitiger Nachdruck des Originals vom damaligen "Illustrierter Filmkurier". Zu den Extras der DVD gehören neben einer sehr schönen Fotogalerie mit sauberen, farbigen Standbildern, Schrifttafeln zur Restauration, dem Trailer zu diesem und weiteren ähnlichen Filmen von E-M-S auch ein 35-minütiges Interview mit Horst Frank vom 19.4.1999, seinem letzten gefilmten, denn am 25.5.1999 ist der bekannte Mime gestorben. Auch wenn Bild und Ton des Interviews (das eigentlich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen war) recht grob sind, so gibt es doch noch einmal herrliche persönliche Ansichten dieses klassischen Schaupielers wieder und ist für Filmfans alleine schon die Anschaffung dieser DVD wert !
Klassiker des Genres 3 von 5 Punkten Die DVD Anbieter tun sich meist schwer mit der Veröffentlichung deutscher Action/Abenteuerfilme aus den 60er Jahren. So ist z.B. der Film "DER CHEF SCHICKT SEINEN BESTEN MANN" ebenfalls mit Stewart Granger wieder zurückgezogen worden, bevor er erschien. Das ist bedauerlich, den obwohl in sich abgeschlossen, gehören diese beiden Streifen zusammen ins Regal.
Bleibt nur zu hoffen, daß dieser Film zumindestens in guter Qualität seine Käuferschicht finden wird, denn unterhaltsam ist er alle mal. |
Cocktail für eine Leiche James Stewart, John Dall, Farley Granger DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 27051 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Hitchcock Coll.: Cocktail für eine Leiche, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ausgeklügeltes Kammer(schau)spiel mit THRILL! 5 von 5 Punkten Vielleicht neige ich in jüngerer Zeit dazu, Hitchcock-Filme im Allgemeinen etwas überzubewerten, da ich mir letztens einige Streifen des Meisterregiesseurs (teilweise) noch einmal zu Gemüte geführt habe. Wie viele unzählige Klassiker hat uns "The Master of Suspense" nicht beschert!...
Besonders angetan hat es mir dabei eben dieser Streifen hier: "Rope" oder "Cocktail für eine Leiche".
Im Vergleich zu anderen Hitchcock-Filmen, wird um dieses - womöglich unterschätztes - Juwel nicht ganz so viel Wind gemacht und das, wie ich meine, völlig zu unrecht!
Kurz zur Story: Zwei junge Studenten erdrosseln ihren Freund. Wie sich gleich herausstellt eigentlich nur deshalb, weil sie aus Neugierde den "perfekten" Mord begehen wollen. Grotesker Weise findet noch am selben Abend (in derselben Wohnung, in der der Mord begangen wurde - auch die Leiche ist noch im selben Raum!) eine Party statt, zu der eine handvoll Gäste geladen sind. Einer dieser Gäste ist der ehemelige Lehrer der beiden Studenten (übrigens auch des Ermordeten), ein Philosophieprofessor (gespielt von einem restlos überzeugenden James Stewart), der den beiden von Anfang an mit Misstrauen begegnet und schließlich, als die Situation für die beiden immer auswegloser wird, den Mord aufdeckt...
Die Spannung bezieht der Streifen aus scheinbar banalen Gesprächen, die die Partygäste untereinander führen. Hitchcock hat auf aufwändige Special-Effects ebenso verzichtet, wie auf häufige (für ihn eigentlich typische) Schnitte. Im Grunde läuft das Ganze wie ein einaktiges Theaterstück ab. (Nicht einmal der Schauplatz ändert sich in der ca. 80minütigen Geschichte!) Aber - und das hat uns Hitchcock an dieser Stelle eindrucksvoll bewiesen - wer braucht das alles, genügen doch eine handvoll ausgezeichnete Schauspieler und eine hervorragend durchdachte Story, um einen der größten Thriller aller Zeiten zu inszenieren!
So untypisch dieser Film für Hitchcock (zumindest teilweise) sein mag, so typisch ist für Hitchcock - wie könnte es unter Anleitung des Meisters anders sein - ein wahrhaftiger Leckerbissen für Filmgourmets herausgekommen!!
Für mich - obwohl man ihn schwer mit anderen messen kann - einer der besten Hitchcock-Filme. Neben "Immer Ärger mit Harry" und "Vertigo" mein persönlicher Favorit der Marke "Hitchcock", zumindest derzeit.
Übrigens: Wer durch diesen Streifen auf andere filmische Kammerspiele Appetit bekommen hat, sollte es einmal mit Ingmar Bergmans "Persona" od. "Licht im Winter" bzw. "Das Schweigen" versuchen!!
Für "Cocktail für eine Leiche" gibt's von mir klare 5 STERNE!
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Das Geheimnis der gelben Mönche Stewart Granger, Klaus Kinski, Karin Dor, Curd Jürgens, Rupert Davies DVD, 29. September 2004 Verkaufsrang: 32059 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine schöne Erbin und ein geheimnisvoller Fremder werden zu Überlebenskünstlern in einem Kampf gegen das Böse und die Zeit. Sandra Perkins soll an ihrem 25. Geburtstag eines der größten Vermögen der Welt erben. Durch ihren vorherigen Tod kann ihr Vormund in den Genuß des Reichtums kommen. Ein Gift-Anschlag auf dem Flug zu ihrem neuen Posten mißlingt, also soll die korrupte Crew das Flugzeug abstürzen lassen. Unbemerkt verlassen sie mit Fallschirmen die Maschine, die nun ohne Pilot auf das offene Meer zusteuert. Nur einer der Passagiere schöpft Verdacht, in letzter Minute gelingt es James Vine mit Sandras Hilfe das Flugzeug zu landen. Doch weitere Anschläge folgen, ausgeführt von einem Verbrechersyndikat, in dem auch ihr Onkel involviert ist. Die Angst der jungen Frau steigert sich ins Unermeßliche, denn niemand scheint ihr Glauben zu schenken. James Vine kreuzt erneut ihren Weg, auch er ist den Drahtziehern auf der Spur. Der Geheimagent weiß, daß Sandra nicht sicher ist, bis er die Verbrecher gestellt hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Guter Agenten-Thriller mit Top-Besetzung 4 von 5 Punkten Die 60er waren ein glücklicher Nährboden für Exploitation jeglicher Art. Auch dieser Agenten-Thriller gehört zu den gelungenen Ergebnissen dieser Zeit - natürlich kein James Bond, und in diesem Fall keine überragende Story, dafür aber viel Flair, tolle Musik und überzeugende Darsteller: Stewart Granger, Curd Jürgens, Klaus Kinski und Karin Dor! |
Caesar and Cleopatra Claude Rains, Stewart Granger, Vivien Leigh, Flora Robson, Francis L. Sullivan DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 35219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bombastisch 5 von 5 Punkten Vor drei Jahren habe ich eine DVD (von Magic Video) "Made in EU 2004" für EUR 4,00 erstanden. Diese scheint identisch zu sein mit der hier feilgebotenen. Ich will mich nicht weiter am Inhalt des Films und den fehlenden Extras und der fehlenden englischen Tonspur und den fehlenden Untertiteln aufhalten - dies wurde bereits von anderen Rezensenten beschrieben. Ich sage: Alleine die rasiermesserscharfe Bildschärfe und die bombastischen Farben sind das Geld wert. Sowas habe ich weder zuvor und auch danach nicht wieder gesehen.
Vivien Leigh als Cleopatra 4 von 5 Punkten Es gibt viele Verfilmungen basierend auf George Bernard Shaws Stücken, die berühmten sind My Fair Lady oder Die Heilige Johanna. Diese hier ist weniger bekannt. Wenn man bedenkt, dass dieser Film 1945 gedreht wurde, wo die Film-Technik an ihren Anfängen war, ist die Interpretation des gleichnamigen Stücks von George B. Shaw sehr gut gelungen. Vivien Leigh als Cleopatra ist ideal besetzt. Sie wirkt natürlich und facettenreich, genauso wie es sich Shaw gewünscht hat. Natürlich war Liz Taylor als Cleopatra auch wunderschön. (Es ist aber bewiesen dass die wirkliche Cleopatra keine Schönheit war, sie becircte Cäsar durch Klugheit und Charme). Claude Rains (der böse Prinz John aus dem Robin Hood Filmversion aus 1938) spielt Cäsar, eine schwierige Rolle. Cäsar ist nicht mehr jung, jedoch hat er seine Dynamik, Abenteuerlust und der Appetit auf junge Frauen immer noch behalten. Er ist aber weder ein Lüstling noch unbedacht. Claude Reims hat sein Bestes gegeben. Der junge Stewart Granger (bekannt aus Beau Brummel oder Old Surehand) spielt auch eine kleine Rolle. Wegen der Darstellung Vivien Leighs ist der Film durchaus sehenswert, ausserdem eine Einladung Shaws Werk kennenzulernen. Die DVD hat leider keine Extras. Nur in deutscher Sprache, ohne Untertiteln. |
König Salomons Diamanten Stewart Granger, Deborah Kerr, Richard Carlson DVD, 21. April 2006 Verkaufsrang: 17054 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vor Indiana Jones gab es bereits Allan Quartermain, den unerschtterlichen Helden des klassischen Romans von H. Rider Haggard 1885, der bereits vier Mal verfilmt wurde. In dieser Fassung von 1950 spielt Stewart Granger den Quartermain der Film wurde in der Kategorie Beste Produktion nominiert und gewann Oscars fr die Farbkamera und den Filmschnitt. Deborah Kerr spielt die zugeknpfte Englnderin, die Quartermain engagiert, um ihren verschollenen Gatten zu suchen, obwohl noch keine Expedition aus dem unerforschten Gebiet zurckgekehrt ist, durch das die Safari fhrt. Das mit groem Aufwand gedrehte Abenteuer entstand unter gefhrlichen Umstnden vor den atemberaubenden Panoramen mitten im ungezhmten Afrika Knig Salomons Diamanten sind ein kostbarer Schatz fr jeden Filmfan.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gute Bildqualität 4 von 5 Punkten Die Qualität des Bildes muss man als gut bezeichnen.
Gegenüber den Vorgängern der Warner Serie"Endlich auf DVD"
(Ivenhoe,Kim u.a.)musste man mit einer schlechten Bildqualität rechnen.Dies ist hier nicht der Fall.Einziges Mango:
wieder keine Szenenauswahl(Film ist aber in Kapitel unterteilt,
müssen über den Player angewählt werden)und der englische
Originalton fehlt.Aber damit kann man leben.
Trotzdem 4 Sterne für den wunderschönen und spannenden Abenteuerfilm.
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Das Geheimnis der weißen Nonne Stewart Granger, Susan Hampshire, Sophie Hardy DVD, 13. Dezember 2004 Verkaufsrang: 6295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Edgar Wallace - Das Geheimnis der weissen Nonne, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wirklich nicht der beste Wallace-Streifen... 2 von 5 Punkten Die schwarz-weiss Wallace Krimis habe ich als Kind geliebt, sie liefen damals in den Achtzigern im Abendprogramm. Diesen Farbfilm allerdings, habe ich nun zum ersten Mal gesehen - so enttäuscht war ich noch nie - null Spannung - fade Handlung - absolut keine Wallace-Atmosphäre. Nervende Musik, die den ganzen Film untermalt. Eddie Arent in einer merkwürdigen, nicht wirklich komischen Rolle - Das soll der teuerste Wallace-Streifen gewesen sein, der je gedreht wurde. Naja! Zum Abschluss die einzigen wirklichen positiven Aspekte: Bild und Ton-Qualität der DVD sind für einen fast vierzig Jahre alten Film ausgezeichnet.
Interessanter Ausnahme-Wallace-Streifen 4 von 5 Punkten Zweiter Farb Wallace und letzter mit Eddi Arendt (hier wieder als Bösewicht). Der Film an sich ist mittelmaß, allerdings spielen 3 Schauspieler alle an die Wand. 1. Brigitte Horney als finstere Nonne; 2. Stewart Granger als kantiker Ermittlicher UND ROBERT MORLEY als ängstlicher Bösewicht (bekannt aus MISS MARPLE: DER WACSHBLUMENSTRAUSS, der dicke Chef des Gallop-Hotels). |
Gaslicht und Schatten Phyllis Calvert, James Mason, Stewart Granger DVD, 13. Juni 2006 Verkaufsrang: 30632 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöner alter Klassiker 4 von 5 Punkten Viel zu meckern gibt es nicht. Für 5,97 EUR (aktueller Preis) kriegt man einen schönen alten britischen Film mit viel Gefühl, Dramatik, Adel und einem jungen Stewart Granger.
Was die DVD betrifft muss ich aber leider sagen, das ich auf den letzten 2 Minuten kleine Aussetzer habe, aber das liegt vielleicht nicht bei jeder DVD vor. Der englische Ton ist recht leise und das Bild manchmal etwas unscharf. Da der Film aber von 1944 ist und nicht restauriert wurde, kann ich damit sehr gut leben.
Wer alte englische Film mag, wird diesen auch gut finden. James Mason ist ein rechter Bösewicht und Stewart Granger ein Gentleman wie immer. Zur Handlung möchte ich nur folgendes Sagen, da ich finde die Amazonbeschreibung ist etwas kurz:
Fanny kommt an ihrem 19. Geburtstag von einem Internataufenthalt nach Hause. Sie wird Zeuge, wie ihr Vater von Lord Manderstoke (James Mason) in einem Streit getötet wird. Er wird später vom Gericht freigesprochen - ein Mann seines Ranges kann unmöglich einen Mann, der ein Etablissement mit zweifelhaften Ruf unterhalten hat, umgebracht haben. Kurze Zeit später stirbt Fannys Mutter. Sie ist nun vollkommen alleine. Sir Seymor nimmt sie als Hausmädchen bei sich auf und eröffnet ihr, das er in Wirklichkeit ihr Vater ist. Als seine Frau, also eigentlich Fannys Stiefmutter, dies erfährt, erpresst sie ihren Mann, weil sie Lord Manderstoke (ja, den Mörder) heiraten will. Sir Seymor bringt sich darauf hin um. Sein persönlicher Sekretär ist Harry Somerford (Stewart Granger). Erst als Fanny diesen Mann kennenlernt, scheint sie endlich einmal Glück im Leben zu haben... doch dann tritt Lord Manderstroke wieder in ihr Leben und Harrys Familie ist auch nicht gerade von der Beziehung zwischen Harry und Fanny begeistert. Das Drama kann nun seinen eigentlich Lauf nehmen.
Große Gefühle, aber nicht kitschig. Gute Schauspieler und eine tolle Geschichte. Empfehlenswert. |
A Hazard Of Hearts [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Edward Fox, Fiona Fullerton, Gareth Hunt, Diana Rigg DVD, 29. Juli 2002 Verkaufsrang: 21119
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die allerschönste Schmachtschnulze, überhaupt 5 von 5 Punkten Der Appetizer:
Als kleinen Appetitanreger sozusagen, will ich hier zunächst die Besetzung dieses Films mit wirklich namhaften und großartigen Darstellern vorwegnehmen. Denn wenn auch die Handlung nicht gerade von Tiefgang geprägt ist, so bekommt man sie zumindest von der Creme de la Creme geboten. ;-).
Da sieht man Dame Diana Rigg als verschlagene und geldgierige Lady Harriet Vulcan und Dame Eileen Atkins (welche die sittenstrenge Miss Deborah bei Cranford spielt) sieht man in einer Nebenrolle als Lady Harriets ergebene Kammerjungfer. Christopher Plummer gibt den spielsüchtigen Sir Giles Staverley, Edward Fox ist der besessene und lüsterne Lord Wrotham, Steward Granger tritt als alter vergeistigter Lord Vulcan auf und last but not least darf sich die Zuschauerin an Schönling Marcus Gilbert als verschlossenem Lord Justin Vulcan erfreuen und mit Zuckerschnecke Helena Bonham Carter als Unschuld Serena Staverley kräftig mitleiden.
Natürlich Barbara Cartland Style:
So, wer jetzt Lust bekommen hat, sich auf eine platte aber süße Handlung voller Romantik und Schmalz, Kitsch und viel, viel Liebesglück einzulassen, dem kann ich zu diesem Film nur dringend raten. Hier darf man sich von der armen aber hübschen Serena auf die gruselige Burg Mandrake entführen lassen. Denn dort ist Serena Staverley gelandet, nachdem ihr spielsüchtiger Vater sie und den ganzen Besitz der Staverleys an den geheimnisvollen Lord Vulcan beim Würfeln verloren hat. Das Schlimmste auf Mandrake ist aber nicht die Burg und die seltsamen Dinge, die dort geschehen und auch nicht die Schwiegermutter in Spee, Lady Harriet, die mit Serena Übles plant sondern das Schlimmste ist der eiskalte und undurchschaubare Lord Vulcan selbst, der der armen Serena nach Strich und Faden den Kopf verdreht.
Diese Schnulze - wie sollte es anders sein bei einer Verfilmung eines Cartland-Buches? - bedient jedes notwendige Klischee reichlich und zufriedenstellend. Da ist die engelsgleiche Unschuld Serena die mit ihrer Schönheit und Natürlichkeit den rochesterartigen, düsteren Helden zu faszinieren versteht und ihn schließlich aus seiner Düsternis befreit, da ist die intrigante weibliche Kontrahentin Lady Harriet, die alle Register der Bosheit und Hinterhältigkeit zieht und mit Hilfe des Wüstlings Lord Wrotham gelingt es ihr auch die süße Serena richtig schön in Bedrängnis zu bringen. Hier darf selbstverständlich auch nicht die geheimnisvolle gruselige Burg mit verschlungenen Geheimgängen und geheimen Geheimnissen fehlen. Die Geheimnisse werden natürlich zum Ende hin aufgelöst. Und es fehlt auf keinen Fall das romantische Dahinschmelz-Happy End - allerdings erst nachdem der tapfere Justin noch einen dramatischen Kampf auf Leben und Tod ausgetragen hat.
Ein MUSS für Schnulzenfans
Also werte Ladies und Freunde der schlichten, romantischen, gutbürgerlichen Filmküche, hier gibt es leckere Unterhaltung mit Schmacht- und Seufzeffekten noch und nöcher!
A Hazard of Hearts ist meine allerliebste Schmachtschnulze überhaupt und ich oute mich hiermit als Hardcore-Fan, der diesen Film auswendig kann. By heart!
DVD:
Leider sind sowohl Bild- als auch Tonqualität der DVD nicht gerade herausragend. Es gibt auch keine Untertitel auf der DVD.
Es wäre wirklich mein Herzenswunsch diesen Film endlich als deutschsprachige DVD-Ausgabe (zumal in den 90ern schon mal im Deutschen Fernsehen gelaufen), digitally remasterd im 16:9 Bildseitenformat kaufen zu können.
Schmachtfetzen der feinen Art... 5 von 5 Punkten Wer auf romantische historische Liebesfilme steht ist mit diesem Film genau richtig bedient! Man muß nicht unbedingt Barbara Cartland-Fan sein um sich diesen Film gemütlich reinzuziehen. Auf alle Fälle ist er der beste der Romanverfilmungen von ihr, weit weniger kitschig als die anderen. Auch die Hauptdarsteller fand ich sehr gut besetzt und am liebsten würde man sich gerne selber abseits der heimischen Couch in die schützenden Arme des Lord Vulcan alias Marcus Gilbert begeben und die noch jugendliche Helena Bonham-Carter passt perfekt in das Bild der jungen, gewitzten Unschuld. Wer Barbara Cartland Romane kennt, der denke ich weiß, daß nicht mit Realismus zu rechnen ist....
Kitsch vom Feinsten!!! 4 von 5 Punkten Für Liebhaber dieses Genres (also uns Frauen) ist der Film was Schönes. Die Story: Lord verliert seine Tochter beim Glücksspiel. Die bezaubernde Selena zieht also zu dem schnuckeligen Lord Vulcan, der sie zwar gerne heiraten würde (natürlich Liebe auf den ersten Blick) aber da gibt es ja wie so oft ein dunkles Geheimnis. Wird die mittlerweile verliebte Selena es wohl schaffen Ihn trotzdem für sich zu gewinnen ??? Alles total unrealistisch und übertrieben - so sollen diese Filme ja auch seinn!!!! Für regnerische Tage genau das richtige zum Träumen. Alles in allem ein sehr gelungener Film mit tollen und überaus atraktiven Schauspielern. Auch zum Mehrmalsschauen geeignet Da diese Filme allerdings nicht geeignet sind sie mit dem Freund zu sehen (macht diesen Fehler bloss nicht!!!) und man echt ein Liebhaber von Schmalz sein muss nur 4 Sterne.
Hilfe! 4 von 5 Punkten Ganz schrecklich kitschig, trotz toller Schauspieler, Helena Bonham Carter in einer ihrer ersten Rollen, ohne die das Ganze wahrscheinlich noch tiefer sinken würde. Aber dennoch etwas für gewisse Momente.
Zuckersüss und doch etwas hölzern 4 von 5 Punkten Man fühlt sich zurückversetzt in jene Zeit der schönen Kleider und ins England des vor-vorhergehenden Jahrhundert, wo Frauen noch erspielt und verschachert werden konnten. Serena blüht dieses Schicksal, als sie von dem "eiskalten" Lord Vulcan im Würfelspiel gewonnen wird und fortan auf dem Schloss seiner Ahnen seiner ebenfalls spielsüchtigen Mutter ausgeliefert wird, die sie für "'n Appel und 'n Ei" and den Meistbietenden verkaufen möchte. Doch das Schicksal will es anders und natürlich, wie bei jedem Barbara Cartland-Roman gibt es ein Happy-End - auch wenn man bis zuletzt kaum darauf hoffen will. Es ist ein wundervoller unterhaltender Liebesfilm voller Geheimnisse, die erst im Laufe der Handlung dem Zuseher entblösst werden. Es ist äusserst schade, dass die Meisten der Schauspieler fast hölzern wirken, als wüssten sie kaum, was sie als Nächstes erwartet. Aber sonst gebe ich dem Film gerne die wohlverdienten 4 Sterne.
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Gern hab ich die Frauen gekillt Stewart Granger, Lex Barker, Pierre Brice DVD, 30. September 2004 Verkaufsrang: 28495 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Professor Thomas Alden wird von einem nächtlichen Einbrecher überrascht. Als er sein Leben in Gefahr sieht, versucht er den gefährlichen Unbekannten mit seinen besten Erzählungen bei Laune zu halten und ahnt nicht, dass er dabei in eine hinterlistige Falle stolpert. Denn in seinen drei erfundenen Geschichten versteckt er die wahren Verbrechen eines gefährlichen Frauenmörders, der sein Unwesen treibt Sein Gentleman David Porter löst den Mord an einem Journalisten, der Rauschgifthändlern auf die Spur gekommen war. Sein Geheimagent Mr. Brice erlebt abenteuerliche Gefahren bei der Übermittlung einer wichtigen Botschaft, die nur dazu diente, den Feind auf eine fasche Spur zu locken. Und sein Privatdetektiv Glenn Cassidy wird zum brutalen Killer, der den geplanten Mord an einem Präsidenten vereiteln soll.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Für Fans von Kinski und Pierre Brice geeignet 3 von 5 Punkten In den 60er Jahren gab es einige billige Film-Firmchen, die sich auf den Kniff verlegten, Episoden-Filme abzudrehen. Dies gab ihnen die Möglichkeit, gleich mehrere teurere Stars der Zeit (in diesem Fall Stewart Granger, Pierre Brice und Lex Barker) auf dem Kinoplakat als Hauptrollen zu führen - ohne diese für die komplette Drehzeit bezahlen zu müssen. Viele dieser Filme wirken allerdings im Nachhinein auch so billig, wie sie produziert worden. Erst Hitchcock drehte mit dem Agententhriller "Topaz" später einen Episodenfilm mit hohem künstlerischen Anspruch, indem er die einzelnen Episoden durch eine Leon Uris mehr oder weniger geschickt entlehnte Rahmenhandlung miteinander verknüpfte. Über das Ergebnis kann man sich nach wie vor streiten. Auch bei dem vorliegenden Film muss man anmerken, dass die Rahmenhandlung (trotz eines großartigen Richard Münch, Jerry-Cotton-Fans als "Mr. High" bekannt) trotz Wendungen, die überraschend und spannend wirken sollen, an keiner Stelle wirklich originell ist und der Film durch sie nicht wesentlich an Spannung gewinnt. Bleiben also die drei Episoden. Ihre Qualität ist unterschiedlich. Als Plot mag ich die erste Geschichte mit Stewart Granger am liebsten. Sie spielt in Wien, orientiert sich aber an den klassischen amerikanischen Kurz-Krimis im Dashiell Hammett-Stil - dessen Gangsterbosse in einem ziemlich künstlich wirkenden Studio-Wien freilich seltsam fehl am Platze wirken. Trotzdem besitzt sie durchaus Stimmung und Charme, den sie vor allem den sympathischen Nebenfiguren verdankt. Walter Giller sieht zwar nicht im Traum wie ein englischer Butler aus, wirkt aber als Stewart Grangers heimlich schlauer Gehilfe ungemein sympathisch und authentisch. Die zweite Story ist eine James-Bond-Parodie mit Pierre Brice in der Hauptrolle, die Richard Münch als Erzähler, oder vielmehr "Gebrauchsanweiser", im Lehrfilm- und Verkehrssendungsstil wie "DER SIEBTE SINN" zelebriert. Das ist fast so lustig, dass man die billige Machart dieser Episode beinahe zu verzeihen geneigt ist. Dass die dritte Story, ein Agententhriller mit Lex Barker in der Hauptrolle, die atmosphärisch dichteste ist, ist leider nicht auf ihre Originalität oder Ideenreichtum zurückzuführen, und leider auch nicht auf durchweg passable schauspielerische Leistungen. Karin Dor absolviert einen furchtbaren Gast-Auftritt mit französischem Akzent, und man will einfach nicht glauben, dass dies dieselbe Schauspielerin ist, die einem in dem später gedrehten "Topaz" zu Tränen rührt. Dafür bietet diese letzte Episode einige Originalaufnahmen von Rio de Janeiro und dem brasilianischem Karneval - und einen kurzen, aber genialen Auftritt Klaus Kinskis. Faszinierend, wie es ihm gelingt, die sterile Atmosphäre dieser billigen Studio-Produktion für wenige Sekunden zu unterbrechen. Dabei tut er eigentlich nichts, als sich ein paar Minuten lang so überzeugend den Schweiss von einer gebräunten Mestizenhaut zu wischen, dass man die Sonne Rios auf der eigenen Haut zu spüren vermeint. Für Fans von Kinski und Pierre Brice zu empfehlen.
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Unruhiges Blut Stewart Granger, Valerie Hobson, Walter Fitzgerald DVD, 2. November 2005 Verkaufsrang: 37990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
..............stimmungsvoll und arg melodramatisch ! 4 von 5 Punkten Dieser frühe, aus den 40er Jahren stammende, englische Farbfilm mit dem jungen Stewart Granger in der Hauptrolle bietet stimmungsvolle Bilder und eine etwas sehr melodramatische Handlung. Fast zu viel an Unglück und Schicksal! Stewart Granger, der junge Held (eigentlich!), der im laufe der Handlung zum Doppelmörder wird und schließlich am Galgen endet, überzeugt als Darsteller. Mehr nicht. Der Film ist kurzweilig, ein Meisterwerk ist er jedoch nicht.
Sehr wirkungsvoll gemacht! 4 von 5 Punkten Ein nicht so bekannter Film von Stewart Granger, der erst zu Beginn der 50er in Hollywood seinen Durchbruch als weltbekannter Star hatte. "Unruhiges Blut"/ "Blanche Fury" von 47 gehört zu den wirklich soliden und sehr gut gemachten englischen Filmen der späten 40er Jahre, die sehr anschaulich zeigen, auf welch hohem künstlerischen und ästhetischem Stand der englische Film sich damals befand. Die Plus-Faktoren des Films: - Ein düsteres, spannendes und blutiges Melodram - Erstklassige Schauspieler bis in die Nebenrollen - Kraftvolle, beeindruckende Farbfotografie (Technicolor) - Eindrucksvolle, aufwendige Kulissen - Intensive, emotionale und schöne Filmmusik Alles in allem eine gelungene Verfilmung. Dicht - intensive Athmosphäre, packend und interessant. Die Kopie/ Bildqualität ist gut. Entweder das Ausgangsmaterial wurde leicht restauriert oder es wurde auf jeden Fall eine sehr gut erhaltene nichtrestaurierte Kopie verwendet! Eine echte Perle und kleiner Geheimtip. Und das für den günstigen Preis... eine lohnenswerte Bereicherung jeder DVD-Sammlung. |
Land der tausend Abenteuer (John Wayne Western Collection) John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovács DVD, 3. Mai 2003 Verkaufsrang: 36741
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Brillantes Boulevard-"Theater" mit John Wayne 5 von 5 Punkten Zum Film: Young "Old Surehand" Stewart Granger als liebestoller Romeo und der "Duke" als sturer Hornochse balzen um die schöne Capucine während des großen Goldrauschs in Alaska. So knapp könnte man den Inhalt des Films erzählen, aber wer wilde Schießereien in bester Westernmanier erwartet, der wird bitter enttäuscht. Stattdessen handelt sich bei "North to Alaska" eher um eine Boulevardkomödie (der Film basiert tatsächlich auf dem Bühnenstück "The Birthday Present") im Westernlook. Die Witze schmecken zwar oft wie abgestandenes Bier aber dennoch: Dieser Film ist die reinste Wonne, weil John Wayne sich nicht davor scheute, eine Selbstparodie an den Tag zu legen, die man so von diesem Schauspieler nicht gesehen hat. Angst gegenüber dem nicht wirklich schwachen Geschlecht bringen genauso zu schmunzeln wie sein albern wirkendes In-Ohnmacht-Fallen und Eifersuchtsgebaren, wenn Granger mit Capucine in der Holzhütte turtelt. Und auch Schnulzensänger Fabian hat eine große Szene: Wenn er sich beim Anbaggern ebenso zum Affen macht wie Wayne und Granger, kann man/frau nur lauthals losprusten. Henry Hathaway, Regisseur von Klassikern wie "Nevada Smith" und "Die vier Söhne der Katie Elder", inszenierte dieses turbulente Affentheater, ohne dabei die Actionfans völlig zu vergessen: Die komischen Prügelszenen, wie sie später in den Bud-Spencer-&-Terence-Hill-Komödien zu finden sind, werden hier schon grandios choreographiert vorweg genommen. Zur DVD: Bild und Ton bestechen durch Brillanz, und selbst diejenigen, die wie ich schon in der Kindheit diesen Film zu schätzen gelernt haben, können sich um eine besondere Dreingabe freuen: Denn offensichtlich wurde der Film in einer bei uns geschnittenen Fassung in die Kinos gebracht. Diese Szenen sind nun unsynchronisiert, aber in untertitelter Form vorhanden. Ein Feel-Good-Movie vom Feinsten auf einer DVD, deren Kauf sich bedenkenlos lohnt.
Komödie im Western-Look 3 von 5 Punkten John "The Duke" Wayne und Stewart Granger ("Old Surehand") - wer diese Namen hört, erwartet Harte-Männer-Western à la "El Dorado" oder "Rio Bravo". Der hier vorliegende Film "Land der 1000 Abenteuer" ist jedoch nichts dergleichen. Granger und vor allem Wayne zeigen hier vor allem ihr komödiantisches Talent - und das ist nicht jedermanns Sache. Viele Gags (zum Beispiel: Mann knallt während Schlägerei mit dem Kopf in das Gitter eines Ziegenkäfigs; die Tiere laufen danach über den bewusstlosen Mann hinweg) sind rund 40 Jahre nach Drehen des Films gewöhnungsbedürftig bis abgestanden. Andere witzige Elemente ziehen auch heute noch, etwa die Szenen, in denen sich John Wayne in seiner Rolle mit einem schlagfertigen Schlitzohr-Gauner herumschlagen muss. Der zweisträngige Plot (Strang 1: Mann soll für seinen Freund die zukünftige Ehefrau abholen, die aber nichts mehr von ihm wissen will, stattdessen verliebt sie sich in den Abholer - Strang 2: Der Freund hat eine Goldmine entdeckt und muss diese in der Zwischenzeit gegen den Schlitzohr-Gauner und seine Männer verteidigen) erinnert mich eher an Boulevard-Theater mit Family-Touch (inklusive pubertierendem Jüngling und Hund) in Cowboy-Klamotten als an einen klassischen Western. Kurzum: Man sollte schon ein großer Fan vom Duke sein (fünf Sterne), um diesen Film zu mögen. Denn John Wayne trägt das gesamte Werk mit seiner heiter-belanglosen Handlung (minus zwei Sterne). Der Plot wiederum taugt immerhin dazu, sich nach einem nervigen Tag noch einen schönen, entspannten Abend vor dem Fernseher zu machen. |
Land der tausend Abenteuer John Wayne, Stewart Granger, Ernie Kovács Videokassette, 1. August 1992 Verkaufsrang: 2203
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
What are friends for? 5 von 5 Punkten Partners (John Wayne, Stewart Granger, and Fabiano Anthony Forte) who share an interest in a gold mine near Nome Alaska must fend off all sorts of claim jumpers and worse. In the middle of the struggle we realize the definite lack of available women. Due to the riggers of protecting the mine Stewart Granger (George) asks John Wayne (Sam) to retrieve his intended from Seattle. John Wayne intends to fulfill the contract but finds a small hitch. The intended is already married. However everyone knows that one Frenchie is like another and if you can replace a departed pet then why not a departed ... well you get the idea. On his return things get a little more complicated. Who are the good people and who is the bad? So watch the movie and see who gets the mine and who if anyone gets the girl.
Der Film,auch für den nicht Duke Fan 5 von 5 Punkten Hier stimmt alles ! Komödie aber trotzdem noch ein richtiger Western. Nome Alaska, zu Zeiten des Goldrausches, versucht John Wayne die Verlobte von Steward Granger in den Norden zu holen. Da diese aber bereits verheiratet ist, nimmt er seine Barbekanntschaft mit. Top Qualität !
Der wohl lustigste John-Wayne-Film 4 von 5 Punkten John Wayne - wer diesen Namen hört, denkt wahrscheinlich sofort an den grimmigen Westerner, den Wayne in so vielen Filmen verkörperte. Daß der 'Duke' auch anders konnte, zeigt dieses Meisterwerk: Wayne spielt einen Goldgräber im rauhen Alaska des 19. Jahrhunderts, der in die Großstadt kommt, um die Braut seines besten Freundes George (Stewart Granger) nach Klondike mitzunehmen; leider hat die kein Interesse mehr an George, und so nimmt der gute Sam McCord (Wayne) halt ein nettes Freudenmädchen (Capucine) mit. Wieder zuhause angekommen, muß sich Wayne mit allerlei Banditen herumschlagen, die an seine Goldmine wollen, und muß obendrein versuchen, George mit seiner neuen Braut zu verkuppeln (was umso schwieriger ist, als er sich selbst schon in sie verliebt hat). Das klingt jetzt weit trockener als es in in Wahrheit ist; gleich zu Anfang gibt es eine klassische Saloon-Prügelei, die später im Schlamm von Klondikes Straßen erneuert wird. Zusätzlich kann man den alten Western-Recken Wayne und Granger beim Entfalten ungeahnter komischer Talente zusehen, sowie einem Pop-Idol der späten 50er (Fabian) bei seinen ersten Gehversuchen im Filmgeschäft. Ein reines Vergnügen! |
Sodom und Gomorrha Stewart Granger, Pier Angeli, Stanley Baker DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 36231 Sodom und Gomorrha
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Feuersbrunst von Sodom 5 von 5 Punkten Habe diesen Film angesehen und fand ihn einfach Klasse!Vorallem die Zerstörung von Sodom und Gomorrha fand ich toll!Kann diesen Fim nur weiter empfehlen!Die schauspierlerische Leistung von Stewart Granger war unübertroffen!
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