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| DVDs: Vadim Glowna | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Intercontinental-Express - Die komplette Serie (2 DVDs) Margot Trooger, Heinz Drache, Carl Heinz Schroth, Ivan Desny, Vadim Glowna DVD, 18. April 2008 Verkaufsrang: 3165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Studio Hamburg Intercontinental Express, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine Perle in der Geschichte des Fernsehens 5 von 5 Punkten Die Serie "Intercontinental-Express" war mir bisher unbekannt. Durch einen Zufall bin ich auf diese DVD-Veröffentlichung aufmerksam geworden. Den Kauf habe ich nie bereut. Im Gegenteil, ich bin sehr angetan und hellauf begeistert. Die Serie ist eine Perle in der Geschichte des deutschen Fernsehens - ein echtes Goldstück - unterhaltend, spannend. Die Geschichten sind vom Feinsten und die Schauspieler sind hochkarätig.
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Schwabenkinder Vadim Glowna, Tobias Moretti, Jürgen Tarrach DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 2212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Schwabenkinder. DVD-Video AV NZ Die Geschichte des Kaspanaze
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sternstunde des deutschen Fernsehfilms 5 von 5 Punkten Man merkt sehr schnell, dass man es bei diesem Film mit
einer Ausnahme zu tun hat. Fernsehfilme, noch dazu deutsche,
vermögen mich normalerweise nicht allzu sehr zu beeindrucken,
aber hier brauche ich Knieschoner beim Gucken (damit das Auf-
die-Knie-Fallen vor Ehrfurcht nicht so schmerzt).
Exzellente Performance der Schauspieler , großartige Musik.
Eine tragische Geschichtsstunde, die jeder sehen sollte, der
zuvor nie von Schwabenkindern gehört hat.
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Baader Frank Giering, Laura Tonke, Vadim Glowna DVD, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 7088 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von all den Dokumentar- und Spielfilmen der letzten Jahre, die sich dem deutschen Terrorismus der 70er-Jahre und dem Mythos RAF so ziemlich von allen erdenklichen Seiten genähert haben, ist Christopher Roths Baader der radikalste. Roth und sein Koautor Moritz von Uslar erzählen die Geschichte dieses charismatischen "Mannes der Tat", der selbst als Anführer der ersten Generation der RAF noch ein Außenseiter in ihrem Kreis war, nicht nach, sie halten sich nicht einmal an die elementarsten historischen Fakten wie seinen Tod im Untersuchungsgefängnis Stuttgart-Stammheim; stattdessen erfinden sie den Mythos Baader als fiktionale Figur noch einmal neu. Im Laufe der Jahre, die seit dem deutschen Herbst von 1977 vergangen sind, hat sich neben der Geschichtsschreibung vor allem die Pop-Kultur die Geschichten und Legenden rund um den "Baader-Meinhof-Komplex" angeeignet. Sie hat in ihnen ein schier unerschöpfliches Reservoir an immer wieder verwertbaren und neu zu besetzenden Zeichen gefunden und somit zu einer steten Fiktionalisierung der historischen Ereignisse und Personen beigetragen. Diesen Prozess, den Filme wie Reinhard Hauffs Stammheim mit seinen dokumentarischen Passagen zu leugnen scheinen, führen Christopher Roth und Moritz von Uslar nun konsequent zu Ende. Statt der Fakten bedient sich Baader klassischer Genreelemente des Westerns wie des Gangsterfilms und der überlieferten Pop-Mythen, die sich um den echten Baader stricken. So kommentiert er unsere Pop-Kultur mit den Mitteln der Pop-Kultur. Wie in Oliver Stones großen historischen Epen JFK und Nixon führt auch hier der Weg zu Wahrheit und Erkenntnis, die uns den tragischen Kern von Geschichte wahrnehmen lassen, über den Umweg der Fiktion. Das Tempo, in dem Roth sein Pop-Universum vor unseren Augen entfaltet und in dem er zwischen den Materialen und den Stilen, den Emotionen und den Ereignissen hin und her springt, ist wahrhaft atemberaubend. Kaum ein deutscher Film der letzten zehn oder 20 Jahre war derart rasant. Das Stakkato der Bilder und Töne überwältigt, ohne zu erdrücken. In seinem Zentrum offenbart sich eine tiefe Melancholie, die uns einen anderen Blick auf den Terrorismus der 70er-Jahre ermöglicht. So wie Frank Giering ihn spielt, ist Baader in seinem Innersten ein kleiner, zutiefst unsicherer Junge, der seine Unzulänglichkeiten, seine Angst vor Frauen hinter Macho-Attitüden und wildem Aktionismus verbirgt. Und wenn man ihn dann in der vielleicht schönsten Szene des Films zusammen mit dem von Vadim Glowna verkörperten BKA-Chef Kurt Krone sieht, ahnt man, dass hinter seinem Amoklauf gegen den Status quo der bundesrepublikanischen Gesellschaft nichts als die Sehnsucht nach Erkennung einer Vaterfigur steht. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Spannend, aber rein fiktiv 4 von 5 Punkten Wer Austs "Baader-Meinhof-Komplex" (für mich das beste Buch zum Thema RAF) gelesen hat wird mit dem Film icht viel anfangen können. Weite Teile des Handlungsstranges sind rein Fiktiv und haben nichts mit der wirklichen Geschichte zu tun.
Trotzdem sind sehr spannende Szenen dabei, die einen zum Nachdenken anregen. Jeder sollte sich ein eigenes Bild von dem Film machen, mir hat er recht gut gefallen. Etwas mehr Vorbildnähe hätte mir mehr gefallen.
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Georg Elser - Einer aus Deutschland / Edition.. Klaus Maria Brandauer, Brian Dennehy, Marthe Keller, Vadim Glowna, Rebecca Miller DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 20028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brandauer mit Understatement und ohne selbstdarstellerische Allüren 3 von 5 Punkten Brandauers Regiedebüt ist trotz meiner 3 Sterne ein sehr passabler, souverän und ruhig inszenierter kleiner Film über diesen schüchternen Mann, der kein Intellektueller war, kein revolutionärer Geist - und trotzdem unheimlich mutig war. Vor allem war Elser weitsichtig, wo doch ansonsten alles vernebelt war in deutschen Köpfen. Brandauer ist diesmal so gar nicht brandauerisch, was dieser Figur auch kaum gestanden hätte. Schöne Kameraarbeit, gar nicht viele Dialoge, und auch Filmkomponist Delerue schwelgt nicht in den Streichern sondern beschränkt sich auf wenige Instrumente. Das alles ist bedingt spannend. Man weiß eigentlich nicht genau, was in Elsers Kopf vorgeht. Man sieht also einem Mann zu, der einen Anschlag plant und leider - reiner Zufall - scheitert. Wir erleben auch eine kleine zarte Liebe. Ansonsten ist der Film nicht besonders überragend, sieht man mal vom Thema ab. Mit "Mario und der Zauberer" hat sich Brandauer ebenfalls nicht in die Annalen der Filmgeschichte eingetragen. Diese Erzählung von Thomas Mann sollte man besser lesen als bebildern. |
Das Haus der schlafenden Schönen Vadim Glowna, Angela Winkler, Maximilian Schell DVD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 20140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Galileo Medien Das Haus der schlafenden Schönen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.01.08
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Der alte Affe Angst André Hennicke, Marie Bäumer, Vadim Glowna DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 10153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der alte Affe Angst, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wo sind die Erwachsenen geblieben? 5 von 5 Punkten Robert ist Theater-Regisseur. Er lebt mit der Kinderärztin Marie zusammen. An Negativposten gibt es da Roberts Selbstzweifel und das in seiner Beziehung zu Marie seit sechs Monaten nichts mehr läuft. Parallel dazu gibt es da einen Hang zu Prostituierten. Deswegen begibt er sich auch in psychologische Behandlung.
Der Vater von Robert hat Krebs im Endstadium. Das Vater/Sohn-Verhältnis war in Vergangenheit nicht gut. Robert fährt zu seinem Vater und erlebt ein heftiges Gefühlsbad. Zunächst unfähig Hilfe in Aussicht zu stellen, überhäuft er anschließend den Sterbenden mit Sympathiebezeugungen.
Irgendwie klappt es dann doch mit Marie und sie ist schwanger. Da Robert nicht von den Prostituierten lässt, kommt Marie dahinter. Die ohnehin sehr peinliche Situation steigert sie noch dadurch, dass sie den labilen Robert zwingt ihr den Ort des Geschehens und die Frau zu zeigen. Robert fährt mit ihr hin und das Drama findet einen weiteren Höhepunkt im Erkennen einer HIV-Infizierten Frau, deren Sohn bei Marie in Behandlung ist.
Auch Marie ist keine starke Frau. Sie hat bereits einen Selbstmordversuch hinter sich und als eine Untersuchung den Abgang ihres Fötus ergibt, begeht sie eine neuen Versuch. Sie bricht die Tat rechtzeitig ab, wird gerettet und kommt unter stationäre Aufsicht. Robert besucht sie und versucht einen Neuanfang.
Der Film wird leise, fast unauffällig erzählt. Doch unter dieser Oberfläche brodelt es. Zwei Gefühlschaoten umkreisen sich wie zwei Sonnen. Mit der Naivität von Kindern spielen sie ihr Spiel und begreifen erst hier Fehlverhalten, wenn sie dabei ertappt werden. Hier ist besonders die Szene hervorzuheben, wo Marie Robert überführt, sie betrogen zu haben. Ein ganz hervorragendes Szenenbild. Der ganze Film erinnert ein wenig an Carl Spitzwegs Gedicht:
Der Mensch, er bleibt ein Kind!
Zerschlägt sein Spielzeug mit Gewalt,
Wie eben Kinder sind!
Wenn alles erst in klein zerstückt
Und nichts mehr zu verderben,
So sucht er wieder - neubeglückt -
Und spielt dann mit den Scherben!
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Das verschollene Inkagold Vadim Glowna, Ruby Manila, Amza Pellea DVD, 5. Dezember 2007 Verkaufsrang: 42612 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Das verschollene Inka-Gold, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.12.07
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Baader Frank Giering, Laura Tonke, Vadim Glowna Videokassette, 23. Juni 2003 Verkaufsrang: 9726 Von all den Dokumentar- und Spielfilmen der letzten Jahre, die sich dem deutschen Terrorismus der 70er-Jahre und dem Mythos RAF so ziemlich von allen erdenklichen Seiten genähert haben, ist Christopher Roths Baader der radikalste. Roth und sein Koautor Moritz von Uslar erzählen die Geschichte dieses charismatischen "Mannes der Tat", der selbst als Anführer der ersten Generation der RAF noch ein Außenseiter in ihrem Kreis war, nicht nach, sie halten sich nicht einmal an die elementarsten historischen Fakten wie seinen Tod im Untersuchungsgefängnis Stuttgart-Stammheim; stattdessen erfinden sie den Mythos Baader als fiktionale Figur noch einmal neu. Im Laufe der Jahre, die seit dem deutschen Herbst von 1977 vergangen sind, hat sich neben der Geschichtsschreibung vor allem die Pop-Kultur die Geschichten und Legenden rund um den "Baader-Meinhof-Komplex" angeeignet. Sie hat in ihnen ein schier unerschöpfliches Reservoir an immer wieder verwertbaren und neu zu besetzenden Zeichen gefunden und somit zu einer steten Fiktionalisierung der historischen Ereignisse und Personen beigetragen. Diesen Prozess, den Filme wie Reinhard Hauffs Stammheim mit seinen dokumentarischen Passagen zu leugnen scheinen, führen Christopher Roth und Moritz von Uslar nun konsequent zu Ende. Statt der Fakten bedient sich Baader klassischer Genreelemente des Westerns wie des Gangsterfilms und der überlieferten Pop-Mythen, die sich um den echten Baader stricken. So kommentiert er unsere Pop-Kultur mit den Mitteln der Pop-Kultur. Wie in Oliver Stones großen historischen Epen JFK und Nixon führt auch hier der Weg zu Wahrheit und Erkenntnis, die uns den tragischen Kern von Geschichte wahrnehmen lassen, über den Umweg der Fiktion. Das Tempo, in dem Roth sein Pop-Universum vor unseren Augen entfaltet und in dem er zwischen den Materialen und den Stilen, den Emotionen und den Ereignissen hin und her springt, ist wahrhaft atemberaubend. Kaum ein deutscher Film der letzten zehn oder 20 Jahre war derart rasant. Das Stakkato der Bilder und Töne überwältigt, ohne zu erdrücken. In seinem Zentrum offenbart sich eine tiefe Melancholie, die uns einen anderen Blick auf den Terrorismus der 70er-Jahre ermöglicht. So wie Frank Giering ihn spielt, ist Baader in seinem Innersten ein kleiner, zutiefst unsicherer Junge, der seine Unzulänglichkeiten, seine Angst vor Frauen hinter Macho-Attitüden und wildem Aktionismus verbirgt. Und wenn man ihn dann in der vielleicht schönsten Szene des Films zusammen mit dem von Vadim Glowna verkörperten BKA-Chef Kurt Krone sieht, ahnt man, dass hinter seinem Amoklauf gegen den Status quo der bundesrepublikanischen Gesellschaft nichts als die Sehnsucht nach Erkennung einer Vaterfigur steht. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Spannend, aber rein fiktiv 4 von 5 Punkten Wer Austs "Baader-Meinhof-Komplex" (für mich das beste Buch zum Thema RAF) gelesen hat wird mit dem Film icht viel anfangen können. Weite Teile des Handlungsstranges sind rein Fiktiv und haben nichts mit der wirklichen Geschichte zu tun.
Trotzdem sind sehr spannende Szenen dabei, die einen zum Nachdenken anregen. Jeder sollte sich ein eigenes Bild von dem Film machen, mir hat er recht gut gefallen. Etwas mehr Vorbildnähe hätte mir mehr gefallen.
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