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| DVDs: Viginia Gilmore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Überfall der Ogallala - Hollywood Highlights Randolph Scott, Robert Young, Dean Jagger, Viginia Gilmore, John Carradine DVD, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 16158 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Western der Spitzenklasse 5 von 5 Punkten Wunderschön photographierter Western in 1 A Qualität und tollen Farben.
Es geht um den Bau der ersten Telegraphenleitung durch den Wilden Westen, dekoriert mit Liebesgeschichte und Ganoven. Schöne Gags dabei.
Randolph Scott ist Spitze.............
Überfall der Banditen 4 von 5 Punkten Der Titel "Überfall der Ogalalla" ist eigentlich irreführend. Ein richtiger Indianer Angriff findet nämlich im Film gar nicht statt. Der Bandit Vance Shaw (Randolph Scott) hilft auf der Flucht dem verletzten Telegraphen-Aufseher Edward Creighton (Dean Jagger) und rettet ihn. Einige Zeit später ist dieser verantwortlich für den Bau einer Telegraphenverbindung der Western Union quer durch Indianergebiet. Hier trifft er auch auf den Banditen wieder diesmal ist er allerdings Scout der Western Union. Zu dem Bautrupp stößt auch das Greenhorn Richard Blake (Robert Young). Auf ihren Weg müssen sie sich mit Ogalalla und Konföderierten - Guerillas rumschlagen. Auf dem Cover ist noch etwas vermerkt von einer dramatischen Liebesgeschichte einer Frau die zwischen zwei Männer steht. Dieser Teil der Handlung ist aber eher Nebensache.
Fritz Lang drehte nach Rache für Jesse James seinen zweiten Western in den USA. Ihm gelang für 1941 sicher ein souveräner Beitrag ohne aber große Glanzlichter setzen zu können. Im Mittelpunkt steht natürlich Randolph Scott als geläuteter Bandit der aber seine alten Kameraden nicht vergisst. Die Figur ist durchaus interessant und der innere Konflikt hätte etwas Tiefe benötigt. Nach einem stimmungsvollen Beginn wird der Film eher zu einer Westernstadt-Komödie mit Romanze. Wie in vielen Western aus dieser Zeit ist auch ein e komische Nebenrolle dabei. Diesmal erwischt es den feigen Koch der Bautruppe. Spätestens ab dem ersten Auftauchen der Indianer bleibt der Film aber spannend bis zum Ende und kann am Schluss noch mit einer gut inszenierten Schießerei aufwarten. Zum Teil eine vorhersehbare Handlung aber unterhaltsam. Mit Sicherheit über den Durchschnitt der typischen Randolph Scott Western.
Fritz Lang war auch immer Stolz darauf, dass ehemalige Gleisarbeiter seinen Western als authentisch lobten. Optisch bietet "Überfall der Ogalalla" auch etwas. Für einen der frühen Farbfilme sind die Farben aber eher satt (und staubig!) als extrem bunt. Die Handlung würde sicher für einen längeren und epischeren Western reichen. Die DVD bietet gute Ton- (Deutsch und Englisch in DD 2.0 Mono) und Bildqualität (Vollbild). UT fehlen leider und als Bonus befinden sich noch zahlreiche Trailer auf der DVD. Die Laufzeit am Cover ist falsch Überfall der Ogalalla dauert keine 102 Minuten sondern ca. 92 Minuten. Glaube aber trotzdem, dass der Film uncut ist. Wer nichts gegen Western der frühen 40er Jahre hat sollte hier mal reinschauen.
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