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| DVDs: Winfried Glatzeder | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die Legende von Paul und Paula (NTSC) Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel DVD, 24. September 2002 Verkaufsrang: 3648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liebe, Leidenschaft und Tod, Lachen und Weinen - aus diesen Bestandteilen formten Autor Ulrich Plenzdorf und Regisseur Heiner Carow den populärsten DEFA-Film aller Zeiten. Sie erzählen von der ledigen Verkäuferin Paula und dem verheirateten Staatsbeamten Paul, der sich aus seiner routinierten Ehe löst und den Gefühlen freien Lauf läßt. "Geh' zu ihr und laß deinen Drachen steigen", singen dazu die Puhdys. Bis heute sind die Zuschauer begeistert vom romantischen und ironischen Umgang mit der Wirklichkeit, von den Sehnsüchten und Träumen und der unverwechselbaren Individualität der Figuren. Mit seinem Plädoyer für Freiheit und seinen vielen kleinen Frechheiten stieß "Die Legende von Paul und Paula" bei dogmatischen Politikern auf Widerspruch. Obwohl die Presse den Film teilweise verschweigen mußte, sahen ihn Millionen Kinobesucher. Auch im vereinten Deutschland avancierte er zum "Kultfilm" - und 1998 wurde sogar eine Berliner Straße nach "Paul und Paula" benannt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Ost-West-Problem? 5 von 5 Punkten Was mir hier an "amazon" gefällt, ist die Möglichkeit, sich sowohl positiv auch als negativ zu den CDs und DVDs zu äußern. Bei der "Legende von Paul und Paula" vollzog sich in mir eine Wandlung. Damals war ich, ein ehemaliger DDR-Bürger, nicht sonderlich begeistert, heute, vielleicht etwas reifer, auf alle Fälle älter, sehe ich das Thema mit Abstand. Ich bin der Meinung, man muß diese Zeit damals, wenn schon nicht selbst erlebt, dennoch versuchen zu begreifen. Manches stimmt mich heute beim Erleben des Filmes nachdenklich und berührt mich sogar etwas schmerzlich. Ich glaube, man darf diesen Film nicht an heutigen Erkenntnissen und Lebenserfahrungen messen. Ein ehemaliger BRD-Bürger wird damit seine Probleme haben. Um so schöner ist es dann, hier zu erfahren, daß sich auch Menschen "aus dem Westen" damit befassen und auseinandersetzen. Wenn wir uns - auch auf diese Weise - näher kommen wollen, und noch hapert es hier und da, ist dieser Film für mich ein wichtiger Beitrag bei diesem langwierigen Prozeß.
Weitere Kundenmeinungen |
Gossenkind Winfried Glatzeder, Max Kellermann, Daniel Aminati DVD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 18701 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOSSENKIND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Thematik immer wieder hochaktuell 4 von 5 Punkten Auf der DVD beginnt der Film mit einem ausführlichen und persönlichen Statement von Peter Kern, dem Regisseur dieses noch heute hochaktuellen Themas. Kern ist es deshalb auch wichtig, dieses Thema immer neu zu thematisieren. Der im Film 14-jährige Knabe wirkt nicht nur älter, sondern ist im Privatleben bereits 15 Jahre und ein Laienschauspieler, was man dem Jugendlichen auch den ganzen Film hindurch anmerkt. Von einer echten Liebesbeziehung zwischen dem Strichjungen am Düsseldorfer Hauptbahnhof und dem päderastischen Familienvater kann eigentlich keine Rede sein. Der Knabe Alex nutzt den Mann eigentlich nur aus, der gerade sein spätes Coming-Out hat. Der Familienvater Brenner hat einen Sohn von etwa 12 Jahren, der sich auf einem Bauernhof auch Sex-Abenteuern mit einem Mann hingibt. Der Strichjunge Alex ist im Film nicht schwul, sondern heterosexuell, zumal er zeitgleich eine Beziehung zu einem Mädchen auslebt. Das Elternhaus des Knaben Alex ist von familiärer Gewalt geprägt und sein Vater vergewaltigt ihn. Die schauspielerischen Leistungen lassen teilweise zu Wünschen übrig. Aber: Die Thematik und Problematik der Päderastie und Pädophilie regen zu Diskussionen an. Genau dies will der Regisseur Peter Kern mit diesem Film erreichen. Päderastische - pädophile Beziehungen zwischen Jungs und Erwachsenen sehen zwar grundsätzlich vollkommen anders aus - jedoch darf man auch diese Subkultur der Stricherszene nicht totschweigen. Sex gegen Geld ist keine Liebesbeziehung. Hat aber auch nichts mit einem gewalttätigen "sexuellen Missbrauch" zu tun. Die sozialen Umstände tragen eine Mitschuld am Stricherdarstein des Knaben Alex. Das Tabu der Päderastie macht den Erwachsenen das Leben oft zur Qual. Trotz einiger Mängel gehört der Film durchaus in jede Filmsammlung eines Betroffenen und toleranten Menschen.
Mutig, heikle Problematik, aber leider nicht immer überzeug 3 von 5 Punkten Die DVD "Gossenkind" ist für heutige Verhältnisse von der Bildqualität leider sehr schlecht. Das dürfte eigentlich nicht daran liegen, dass der Film 1992 gedreht worden ist. Das Vorwort vom Regisseur und Drehbuchautor Peter Kern ist sehr wichtig für diesen Film und sollte wirklich beachtet werden! Es stellt einige Dinge klar, die der Filmemacher mit diesem Film ausdrücken will, auch wenn es SEINE ganz persönliche Sichtweise darstellt (die man nicht 100%ig teilen muss!!). Diese einführenden Sätze hätte Kern jedoch auch ausfährlicher in einen Audiokommentar in die nicht vorhandenen Extras mit einbauen können. Der Film "Gossenkind" versucht nicht immer objektiv zu bleiben, mal fühlt man sich aus der Sicht des Jungen, mal des Erwachsenen, und mal aus der Sicht der Dritten Person. Da es sich um den Darsteller des 14 jährigen Jungen Max um einen Laiendarsteller handelt, wirken seine Dialoge ab und zu leicht gestellt. Jedoch bringt er die Message, die seine Figur in diesem Film verkörpern soll, nämlich den Stricherjungen ohne elterlichen Schutz und familiäre Geborgenheit, auf für diese Voraussetzung recht gekonnte Weise herüber. Manche Dialoge der Erwachsenen in der ersten Hälfte des Films wirken so, als ob man das Thema "Sexualität/Homosexualität/Anschaffen" in der Handlung erzwingen muss. Es ist für den Zuschauer nicht immer einsehbar, wieso in bestimmten Momenten auf einmal das Thema Sexualität in den Vordergrund tritt. Es taucht oftmals wie aus heiterem Himmel auf. Die zweite Hälfte des Filmes ist stellenweise recht eindrucksoll, da die Gedanken und Emotionen des "Kinderschänders" K.H. Brenner sehr gekonnt gespielt werden. Auch wirkt der Jungschauspieler, der den Axel spielt, nicht mehr so gestellt, und man erkennt auch seinen inneren Konflikt. Leider ist die Figur des Axels in großen Teilen schauspielerisch charakterlich etwas "flach" gezeichnet, seine Stimmung wirkt sehr oberflächlich, und sein Naturell zu unemotional. Dennoch ist der Film sicherlich für die damalige Zeit ein gewagtes Projekt, das vom Drehbuch her sicherlich gelungen ist, die schauspielerischen Leistungen jedoch nicht immer überzeugend sind. |
Ron und Tanja - Eine Schülerliebe Leandro Blanco, Alexandra Henkel, Günter Lamprecht, Jens Gad, Pascal Freitag DVD, 6. April 2006 Verkaufsrang: 31713
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Wiedersehen nach 16 Jahren 5 von 5 Punkten Unlängst habe ich wieder einmal nach dieser Mini-Serie gesucht, die mich damals recht beeindruckt hat und siehe da - unlängst wurde sie auf DVD veröffentlicht. Das Bild ist ziemlich gut und scharf, gerade dass es stellenweise vielleicht minimal grobkörnig wirkt. Ganz nebenbei sieht man auch Berlin zur Wendezeit, quasi als zeitgeschichtliches Dokument.
Ein paar Extras wären noch nett gewesen, aber dafür ist es eine Doppel-DVD ganz ohne "Schnickschnack" und übrigens auch ohne nervigen "Raubkopierer-Trailer".
Kult Serie aus der Zeit der deutschen Einheit! 4 von 5 Punkten Endlich nach 16 Jahren gibt diese Kultserie auf DVD in bester Bild und Tonqualität. Das einzige was fehlt wären einige Hintergrundinforamationen über die Hauptdarsteller. Aber sonst kann man wirklich zufrieden sein, der Kauf lohnt sich sehr! |
Der Mann, der nach der Oma kam Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme DVD, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 37656 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
... Graf Funda ... 4 von 5 Punkten Eine Komödie des DDR-Erfolgsregisseurs Roland Oehme ("Ein irrer Duft von frischem Heu") erscheint endlich auf DVD. Eigentlich geht es um das Ehepaar Piesold. Er (Rolf Herricht) ist Komiker im Fernsehen, sie (Marita Böhme) singende Schauspielerin. Beide hetzen von Termin zu Termin und haben für die Familie kaum Zeit. Die besteht aus der pubertierenden Tochter Gaby, dem Sohn Danny im Lausbubenalter und dem kleinen Nesthäkchen Anne. Bisher hat Oma Piesold für Ordnung im Haushalt gesorgt, doch die heiratet jetzt. Abhilfe tut Not, denn die Familienidylle ist am Zusammenbrechen.
Auf eine Annonce meldet sich Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder). Er will als Mann - wie ungewöhnlich - den Haushalt und die Betreuung der Kinder übernehmen. Das funktioniert auch ganz gut, wenn nicht die Nachbarn Augen und Ohren auf den "Neuen" gerichtet hätten. Und so kursieren bald die wildesten Gerüchte über sein Tun im Hause Piesold, wenn die Eltern gerade auf der Bühne stehen. Schließlich wird das Arbeitsverhältnis gekündigt, weil keiner mehr mit dem anderen auskommt. Doch letzten Endes klärt sich alles auf, auch, weshalb Graffunda (von Gaby "Graf Funda" tituliert) sich gerade in der Hausfrauenstelle ausprobiert hat.
Der Film aus dem Jahr 1971 zeigt ein damals durchaus aktuelles Thema im DDR-Alltag. Die Frauen wollten sich im Beruf beweisen, nicht nur für den Haushalt gut sein. Für die Betreuung der Kleinen gab es Krippenplätze - aber leider viel zu wenige. Also wurden oft die Großeltern bemüht, auf den Nachwuchs aufzupassen. Diesen sozialkritischen Fakt in eine Komödie einzuarbeiten, ist hier wunderbar gelungen. Das Paar Herricht/Böhme, das schon in "Der Reserveheld" zusammen spielte, war eine sichere Bank für die humoristische Umsetzung, umgeben von anderen bekannten Größen der Branche (Herbert Köfer, Marianne Wünscher). Das Titellied singt Manfred Krug.
Dem Film gebe ich nur vier Sterne, weil es die Firma Icestorm nach den vorliegenden Angaben wohl wieder nicht fertiggebracht hat, den Film im 16:9-Format herauszubringen. Unverständlich, da sie die Verarbeitungsrechte an den DEFA-Spielfilmen besitzt, von denen viele im Breitbild vorliegen.
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Die Legende von Paul und Paula Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel, Fred Delmare, Rolf Ludwig Videokassette Verkaufsrang: 4693 Paula (Angelica Domröse) sorgt als Kassiererin für sich und ihre zwei Kinder. Glücklich ist sie nicht. Paul (Winfried Glatzeder) ist ein zielstrebiger Genosse; auch er hat sein Liebesglück nicht in der Hand. Die beiden begegnen sich in einer Tanzbar, die Funken springen. Hartnäckig kämpfen sie gegen individuelle Schwierigkeiten, geltende Normen und Anpassungsideologien. Für ein bisschen Glück. Für die Freiheit, innerhalb der sozialistischen Gemeinschaft als emanzipierter Mensch zu existieren. Der große Publikumserfolg des Melodrams von 1972 machte deutlich, dass die Freiheit, die vor allem Paula in ihrer umwerfenden Lebensfreude für sich proklamiert, der Freiheitssehnsucht einer geschlossenen Gesellschaft entsprach. Keiner der DEFA-Filme zuvor hatte sich so konsequent ins Private vorgewagt und das Erotische, Persönliche einer Paarbeziehung zum Handlungsträger gemacht. Regisseur Heiner Carow inszenierte geschickt eine Melange aus Traumsequenzen und Wirklichkeit, aus Poesie und den banalen Alltagsgepflogenheiten des real existierenden Sozialismus. Natürlich störte die SED-hörige Kritik, dass die Partei als herrschende Macht in diesem Plot völlig ausgeklammert war. Überhaupt Paula: vor lauter Leidenschaft null Interesse am historischen Kampf der Arbeiterklasse! Das erzeugte einen mittelschweren Skandal im zwölften Jahr der Mauer. Das Gerücht, Die Legende von Paul und Paula werde verboten, trug noch zusätzlich zum Erfolg bei. Das Drama erreichte absoluten Kult-Charakter und markierte den Aufbruch des DDR-Films zu Beginn der Siebzigerjahre. Die Zeit der rein propagandistischen Produktionen war damit zu Ende. Auch heute noch wirkt die Liebesgeschichte zwischen Paul und Paula erfrischend unterhaltsam und unkonventionell. Gratis dazu erhält der Zuschauer ein authentisches Zeitbild vom Alltag im deutschen Bruderland. -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für alle,die noch fühlen können !! unbedingt ansehen !! 5 von 5 Punkten Ich habe selten ein so unter die Haut gehenden Film gesehen. Die schauspielerische Leistung der Domröse ist oscarverdächtig. Glückwunsch an alle, die an diesem Film beteiligt waren.
Einer der schoensten Filme aus der DDR 5 von 5 Punkten Seit Jahren habe ich auf diese Ausgabe gewartet. Dieser Film ist einer der romantischsten und schoensten Lovestories, die ich je gesehen habe. Unbedingt anschauen. |
Die Legende von Paul und Paula Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel Videokassette, 2. Januar 2000 Verkaufsrang: 3086 Paula (Angelica Domröse) sorgt als Kassiererin für sich und ihre zwei Kinder. Glücklich ist sie nicht. Paul (Winfried Glatzeder) ist ein zielstrebiger Genosse; auch er hat sein Liebesglück nicht in der Hand. Die beiden begegnen sich in einer Tanzbar, die Funken springen. Hartnäckig kämpfen sie gegen individuelle Schwierigkeiten, geltende Normen und Anpassungsideologien. Für ein bisschen Glück. Für die Freiheit, innerhalb der sozialistischen Gemeinschaft als emanzipierter Mensch zu existieren. Der große Publikumserfolg des Melodrams von 1972 machte deutlich, dass die Freiheit, die vor allem Paula in ihrer umwerfenden Lebensfreude für sich proklamiert, der Freiheitssehnsucht einer geschlossenen Gesellschaft entsprach. Keiner der DEFA-Filme zuvor hatte sich so konsequent ins Private vorgewagt und das Erotische, Persönliche einer Paarbeziehung zum Handlungsträger gemacht. Regisseur Heiner Carow inszenierte geschickt eine Melange aus Traumsequenzen und Wirklichkeit, aus Poesie und den banalen Alltagsgepflogenheiten des real existierenden Sozialismus. Natürlich störte die SED-hörige Kritik, dass die Partei als herrschende Macht in diesem Plot völlig ausgeklammert war. Überhaupt Paula: vor lauter Leidenschaft null Interesse am historischen Kampf der Arbeiterklasse! Das erzeugte einen mittelschweren Skandal im zwölften Jahr der Mauer. Das Gerücht, Die Legende von Paul und Paula werde verboten, trug noch zusätzlich zum Erfolg bei. Das Drama erreichte absoluten Kult-Charakter und markierte den Aufbruch des DDR-Films zu Beginn der Siebzigerjahre. Die Zeit der rein propagandistischen Produktionen war damit zu Ende. Auch heute noch wirkt die Liebesgeschichte zwischen Paul und Paula erfrischend unterhaltsam und unkonventionell. Gratis dazu erhält der Zuschauer ein authentisches Zeitbild vom Alltag im deutschen Bruderland. -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für alle,die noch fühlen können !! unbedingt ansehen !! 5 von 5 Punkten Ich habe selten ein so unter die Haut gehenden Film gesehen. Die schauspielerische Leistung der Domröse ist oscarverdächtig. Glückwunsch an alle, die an diesem Film beteiligt waren.
Einer der schoensten Filme aus der DDR 5 von 5 Punkten Seit Jahren habe ich auf diese Ausgabe gewartet. Dieser Film ist einer der romantischsten und schoensten Lovestories, die ich je gesehen habe. Unbedingt anschauen. |
Vergesst Mozart Uwe Ochsenknecht, Wolfgang Preiss, Catarina Raacke, Winfried Glatzeder, Katja Flint Videokassette Verkaufsrang: 5152
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klassiker für Mozartliebhaber! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film vor Jahren im Fernsehen gesehen und habe mich jetzt wohlwollend daran erinnert. Die Rezensionen hier auf der Site bestätigen dies. Möchte den Film unbedingt haben, aber leider, wie so oft - nur auf Videocassette (was soll dieser Anachronismus?) - und nicht einmal die ist verfügbar. Warum kommt jeder Schund auf DVD heraus, nur nicht solche Klassiker wie "Vergesst Mozart" oder "Barfly"?
Absolut genial ! 5 von 5 Punkten Schmeisst 'Amadeus' aus eurer Video Sammlung, und nehmt 'Vergesst Mozart' auf. Vergesst alles andere ! Dieser Film ist in seiner Intensität der schauspielerischen Leistungen und seiner Bilder vermutlich einer der besten Filme die ich je gesehen habe, und vermutlich auch einer der am wenigsten bekannten und beachteten. Dieser Film ist ein Gewinn für den Zuschauer !
Eine sauspielerische Hochleistung von Max Tidof 5 von 5 Punkten Vergesst "Amadeus", auf keinen Fall aber "Vergesst Mozart"! Dieser Film ist ein Meilenstein der Filmgeschichte! Ein grandioser Max Tidof und ein grandioser Armin Müller Stahl in einem geschickt eingefädelten Mischung aus Drama und Krimi! Dieses Mal erleben wir nicht einen komplett verrückten und auf die Dauer nervenden Mozart wie uns Tom Hulce ein solchen in "Amadeus" dar bot und eher schlecht als recht von Tom Hulce gespielt wurde. Für Mozart-Fans ein absolutes Muss ohne wenn und aber, ein Film in den Tragik und Spannung geschickt mit einander verknüpft wurden. Ein Hoch auf diesen Film! Bravo, grandios! |
Die kaukasische Nacht Winfried Glatzeder, Elgudscha Burduli, Verena Plangger DVD, 24. Februar 2006 Verkaufsrang: 68457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die kaukasische Nacht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöner Film über die Wendezeit 5 von 5 Punkten Die Kaukasische Nacht ist ein Film, der eher unbekannt geblieben ist. Ich finde, man kann mal einen Blick wagen, bereuen wird man es sicher nicht. Die Kerngeschichte ist schnell erzählt. Direkt nach dem Sturz des Kommunismus fährt der Manager Hofschneider mit seiner Familie nach Russland um eine Porzellanfabrik in den Kapitalismus zu führen. Ihm schweben Kloschüsseln und andere Gebrauchskeramik vor. Der georgische Firmenleiter findet aber, dass die Welt unbedingt Volkskunst aus dem Kaukasus braucht und will diese mit moderner Technik und westlichem Know-how unters Volk bringen. Tja, hier kollidieren zwei Welten, aber nicht nur hier kracht es, auch die Familie erlebt einige erstaunliche interkulturelle Zwischenfälle. Nicht ganz Komödie, manchmal mit einem Hang ins melodramatische ein schöner und spannender Film über Kulturschock, Liebe und Freundschaft.
Besonders beeindruckend fand ich auch die Darsteller (v.a. auch der Nebenrollen), die ausgesprochen authentisch waren. Meist wird auch Russisch gesprochen (Achtung: Untertitel!) oder ein lustiges Gemisch... |
Die Legende von Paul & Paula - Limitierte Edition (DVD + Soundtrack) Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel DVD, 29. April 2003 Verkaufsrang: 19612
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Liebe in Zeiten der (Cholera-)DDR 2 von 5 Punkten Dieser Film zeigt mehr eine historische Studie als eine Geschichte über die Liebe. Denn gerade an jenem Phänomen wird so oft soft hervorgehoben, dass sie unabhängig von den Problemen der Zeit besteht. Hier, in diesem Film, jedoch sind es die kleinen Probleme, welche herausgestrichen werden - da ist der lapidare Wunsch keine Kohlen mehr zu schleppen, der Wunsch besser und kollektivloser zu leben. Und die Hoffnungen - der Trend zum Konsum und die Schwierigkeiten der Beschaffung, welche für die Zeitzeugen sicher eine schönes Gefühl der verblendeten Erinnerung erzeugt, wirkt auf alle anderen schön lächerlich. So ist dann die stillistisch prüde herausgestossene Frage der Paula: "gibts denn da nix anderes ausser Alltag?" lieblos beanwortet mit ner Seifenopern-Schnulze.
Demnach betrachte ich das Ziel des Films, die "Legende von Paul und Paula" als Exempel für grosse Liebe zu zeigen, aus heutiger Sicht als verfehlt.
Erzählerisch gibt der Film nicht viel her. Sie wirkt wie aus einem Hollywood Film, was man positiv oder besser negativ auffassen kann.
Die Bild-und Ton-Qualität der DVD-Version ist in Ordnung.
Über Liebe und Glück und die Suche danach 5 von 5 Punkten 1973, Berlin/DDR: Paula ist Kassiererin in einer Kaufhalle, ledig und Mutter zweier Kinder aus verschiedenen früheren Beziehungen. Paul ist persönlicher Referent in einem Ministerium, er hat einen Sohn, die Ehe ist Routine geworden. Und Paula spricht es aus: „Es muss doch noch was anderes geben als schlafen, arbeiten und wieder schlafen und arbeiten und das mit 23 Lenzen!" In dieser Situation begegnen sich Paul und Paula in einer Diskothek, sie verbringen gleich die erste Nacht miteinander. Eine Affäre beginnt, die beide mitreißt. Sie treffen sich heimlich, in Pauls Garage oder in Paulas Wohnung. Solange, bis Paul nicht mehr kommt, denn er will seinen Sohn nicht verlieren ... Die Geschichte von Paul und Paula wird leicht, ironisch, romantisch und verträumt erzählt. Gleichzeitig strahlt der Film Ehrlichkeit und Authentizität aus, so dass sich viele Zuschauer in Paul und Paula und in ihren Wünschen und Gedanken wiedererkennen. „Die Legende von Paul und Paula" ist der erfolgreichste DEFA-Film der DDR und er berührt bis heute, denn seine Themen sind zeitlos. Die limitierte Auflage zum 30-jährigen Jubiläum des Films enthält neben der DVD (mit dem Spielfilm und Bonusmaterial wie den Biographien des Regieseurs und der Hauptdarsteller, Kinoplakaten und -trailern, Szenenfotos aus dem Film etc.) zusätzlich eine CD (mit dem Original-Soundtrack der Filmmusik und einiger Puhdys-Songs und ausgewählten Dialogen; Spielzeit ca. 47 Minuten) und ein 8-seitiges Begleitheft (mit Informationen zur Entstehung des Films und der Filmmusik und einem Porträt des Komponisten). Wegen der beigefügten Soundtrack-CD empfehle ich unbedingt den Kauf dieser limitierten Auflage. |
Zünd an, es kommt die Feuerwehr Winfried Glatzeder, Rolf Ludwig, Kurt Böwe, Günter Junghans, Jürgen Gosch DVD, 15. Januar 2009 Verkaufsrang: 12626 Noch nicht veröffentlicht
| Ron und Tanja - Eine Schülerliebe - Die komplette Serie Günter Lamprecht, Winfried Glatzeder, Claudia Amm, Leandro Blanco, Alexandra Henkel DVD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 46388
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