DVDs: Zach Galifianakis

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Into The Wild [UK IMPORT] - Catherine KeenerInto The Wild [UK IMPORT]
Catherine Keener, Jena Malone, William Hurt, Hal Holbrook, Marcia Gay Harden

DVD, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 20537      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. -Sam Graham

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

ein meisterwerk.      5 von 5 Punkten
vorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehört habe.
ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend.
natürlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert.
das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note.
die kunst bei einem solchen film ist natürlich, die handlungsstränge so unterhaltsam wie möglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten.
sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen.
mit unglaublicher intesität wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als wäre sie immer noch zu kurz erzählt.
dazu tragen selbstverständlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert.
die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend.
die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so präsent ist.
die filmmusik ist passend und fügt sich nahtlos in das ganze ein.
die landschaftsaufnahmen ob wüste, stadt, flüsse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schön gelungen.
alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient.
meiner meinung gehört "into the wild" in jede sammlung, da er ähnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist.



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Tru Calling - The Complete Series [UK IMPORT] - Eliza DushkuTru Calling - The Complete Series [UK IMPORT]
Eliza Dushku, Zach Galifianakis, A.J. Cook, Shawn Reaves, Jason Priestley

DVD, 27. Juni 2005
     Verkaufsrang: 25391     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

super serie      3 von 5 Punkten
die serie ansich ist einfach genial, kaufen werde ich sie mir aber erst wenn sie auf deutsch erscheint!! 3 sterne weil auf englisch, die deutsche version ( die auf rtl lief) bekommt volle 5 sterne.

Eine der besten Serien überhaupt      5 von 5 Punkten
TRU CALLING kann ich jedem empfehlen, der eine Liebe für mystery Serien hat. Die Storyline an sich mag für manche vielleicht etwas seltsam klingen, überzeugt jedoch ab der ersten Episode sofort. Tru Davies ist jung, hübsch und hat die unglaubliche Fähigkeit Leuten zu helfen, die eigentlich schon tot sind. Sie wird von Toten um Hilfe gebeten und erlebt den gerade laufenden Tag noch einmal. So hat sie die Chance diesen Leuten das Leben zu retten.
Die einzelnen Episoden sind sehr gut ausgearbeitet und bieten genügend Überraschungen. Ich kann mir die Episoden immer wieder ansehen und trotzdem noch so mitfiebern als würde ich sie zum ersten Mal sehen.
Es ist schade, dass es keine deutsche Fassung gibt. Ich kann aber jedem, der halbwegs gut Englisch spricht, die UK-Version empfehlen. Die DVDs beinhalten auch gutes Bonusmaterial.

Super!!!      5 von 5 Punkten
Die Serie war mit das Beste, was das Mystery-Genre seit langem hervorgebracht hat. Verstehe nicht, wieso die eingestellt wurde. Und dafür so schlechte Serien wie Ghost Whisperer so viel Erfolg haben, bzw. weiterlaufen.

Super Serie      5 von 5 Punkten
Tru Calling ist echt eine der geilsten Serien die ich je gesehen habe. Die Handlung ist echt genial und mit den vielen Wendepunkten wird sie nie Langweilig. Es ist den Machern der Serie sehr gut gelungen die Atmosphäre und die Gefühle rüberzubringen. Schade das diese Serie abgesetzt wurde.

Da es wahrscheinlich niemals eine DVD erscheinung auf Deutsch geben wird, ist es sinnvoll sich die Englisch DVD Box zuzulegen. Diese ist übrigens sehr schöng gestaltet, auch wenn die Serie -leider- abgesetzt wurde.

Mit durchschnittlichen Englischkenntnissen hat man meines Erachtens kein Problem der Handlung zu Folgen.

Alles in allem eine TOP Serie!

Komplette Serie (1.+2. Staffel), alles auf Englisch, aber Top-Qualität      5 von 5 Punkten
Tru Calling ist eine Mystery-Serie mit Thriller-Qualitäten. Die angehende Medizinstudentin Tru Davies (Eliza Dushku),deren Mutter vor zehn Jahren vor ihren Augen ermordet wurde, nimmt einen Job in der Leichenhalle an, wo die Toten in Kühlsärgen aufbewahrt werden. Tru hat Visionen, in denen sie von den Toten um Hilfe gebeten wird, und dann ähnlich wie bei "Täglich grüßt das Murmeltier" einen Tag wieder erlebt, nur dass sie damit die Möglichkeit hat, alles zu ändern und Menschen zu retten, wobei sie aber stets gegen die Zeit kämpft und oft auch auf falsche Fährten gerät. D.h. es gibt immer wieder überraschende Wendungen.
Eliza Dushku (Angel, Buffy, Wrong Turn) kommt hier sehr positiv rüber. Schwierig ist das Verhältnis zu ihrer Schwester, die in einer Anwaltsfirma arbeitet und ein Drogenproblem hat, sowie auch zu ihrem Bruder Harrison (Shawn Reaves), ein sehr interessanter Charakter, der sich selbst immer wieder sehr leidenschaftlich in Schwierigkeiten bringt. Anfangs glaubt niemand Tru, dass sie diese Visionen hat, aber es scheint, dass sie diese Fähigkeit von ihrer Mutter geerbt hat. Insofern gibt es auch Parallelen zu "Millennium" mit Frank Black (Lance Henriksen) als Profiler, aber "Tru Calling" ist bei weitem nicht so düster. Ein klein bisschen geht es auch zu wie bei CSI, da der Leichenbeschauer Davis (heißt mit Vornamen fast so wie Tru mit Nachnamen) Tru immer wieder mit Informationen versorgt, über Todesursachen, Chemikalien, usw. Zur Verfügung steht auch eine Datenbank für Recherchen über Personen, so dass Tru und Davis schon fast wie ein richtiges Ermittlerteam arbeiten.
Später entwickelt sich die Serie auch mehr in persönliche Konflikte hinein, vor allem, da Tru dem Mörder ihrer Mutter begegnet, und auch ein ernst zu nehmender Gegenspieler auftaucht, der teilweise versucht, Trus Aktionen zu sabotieren. Mit jeder Folge bekommt man auch Stück für Stück mehr Informationen, wie alles miteinander zusammenhängt.
Super an der Serie neben dem ganzen Feeling (Mystery, Thriller), ist vor allem, dass man die Charaktere sofort mag, und dass hier mal ein relativ normaler Mensch ermittelt, kein abgebrühter FBI-Superagent, sondern eine junge Frau, die nicht einfach mit einer Dienstmarke herumwedeln und Leute verhören, verfolgen und verhaften kann, sondern wesentlich indirekter (und clever) vorgehen muss. Fünf Sterne für die Serie, die ihresgleichen sucht.
Leider ist nur die 1. Staffel mit 20 Folgen ausgestattet. Von der 2. Staffel existieren nur 6 Folgen, da die Dreharbeiten mitten in der 2. Staffel eingestellt wurden, so dass die Serie leider ein offenes Ende hat. Sehr schade, dass offenbar hier wieder Quote vor Qualität bewertet wurde. Eine Serie kann noch so gut sein, aber wenn sie nicht sofort zum Quotenhit wird, ist sie gleich wieder weg vom Fenster und taucht auch im Fernsehprogramm kaum noch auf.
Ich selbst hatte keine Geduld, die deutsche DVD-Veröffentlichung abzuwarten, und war erleichtert, dass hier bei der britischen Version, die zwar nur englischen Ton hat, wenigstens auch englische Untertitel existieren, auch zu den Audiokommentaren (etwa zu jeder dritten Folge, viele auch mit Eliza Dushku selbst). Ferner gibt es einige gelöschte Szenen in sehr guter Qualität, die zwar nicht immer wichtig, aber trotzdem meist sehr interessant sind, sowie einige wenige gute Featurettes, aber vor allem die Audiokommentare. Außerdem gibt es noch ein sehr gutes Booklet mit DVD-und Episodenführer, also wirklich ein sehr gutes Komplett-Angebot, das kaum Wünsche offenlässt.


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Into The Wild [HD DVD] [UK IMPORT] - Catherine KeenerInto The Wild [HD DVD] [UK IMPORT]
Catherine Keener, Jena Malone, William Hurt, Hal Holbrook, Marcia Gay Harden

HD DVD, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 20792     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. -Sam Graham

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

ein meisterwerk.      5 von 5 Punkten
vorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehört habe.
ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend.
natürlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert.
das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note.
die kunst bei einem solchen film ist natürlich, die handlungsstränge so unterhaltsam wie möglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten.
sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen.
mit unglaublicher intesität wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als wäre sie immer noch zu kurz erzählt.
dazu tragen selbstverständlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert.
die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend.
die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so präsent ist.
die filmmusik ist passend und fügt sich nahtlos in das ganze ein.
die landschaftsaufnahmen ob wüste, stadt, flüsse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schön gelungen.
alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient.
meiner meinung gehört "into the wild" in jede sammlung, da er ähnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist.



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Below [UK IMPORT] - Bruce GreenwoodBelow [UK IMPORT]
Bruce Greenwood, Matthew Davis, Olivia Williams, Holt McCallany, Scott Foley

DVD, 1. August 2005
     Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ghost story with a submarine motif      3 von 5 Punkten
You have seen this story a million times. There is nothing new and no new twists. It is just a strait forward ghost story that just happens to be on a submarine instead of a hotel or in a bayou. It is still fun to watch this rendition.
A US Sub in WWII picks up a life-boat with three passengers. There is something suspicious about the passengers and their situation. While we are keeping our eyes on the life-boat passengers, we come to realize that maybe they are not the suspicious ones here. Is some insidious force out to get revenge or set things straight?


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