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| DVDs: Adam Hann Byrd | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ice Storm [UK IMPORT] Sigourney Weaver, Kevin Kline, Joan Allen, Christina Ricci, Adam Hann-Byrd DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 55617 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Amerika der frühen 70er Jahre, indem er die Ankunft der sexuellen Revolution in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Familie, Konsumdenken und Egoismus werden von einer Besetzung personifiziert, die die Selbstsucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. Während die Kinder mit der Pubertät zu kämpfen haben, experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Gesellschaft althergebrachte Grenzen und ignoriert Konventionen. Dem Beispiel der Gesellschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus - mit katastrophalen Konsequenzen. Der Titel Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Phänomen, er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Metapher für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Besetzung - darunter Sigourney Weaver, Kevin Kline, Christina Ricci und Joan Allen - liefert charakterisierende, fein nuancierte Darbietungen. Dieser Film lässt einen lange nicht los. Nicht nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss, sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
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Little Man Tate [UK IMPORT] Jodie Foster, Dianne Wiest, Adam Hann-Byrd, Harry Connick Jr. Videokassette, 4. November 1996 Verkaufsrang: 45770
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film mit Tiefgang 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um Tate (Adam Hann-Byrd), seine Begabung und um zwei Frauen: seine Mutter Dede (Jodie Foster) und die Psychologin Jane (Dianne Wiest). Beide Frauen wollen nur das beste für Tate, zum einen ein behütetes zu Hause mit viel Gemeinschaft und Zärtlichkeit und auf der anderen Seite die Entwicklung und Entfaltung der Begabung des Jungen, wobei da nicht viel mit Zärtlichkeit ist. Doch was will Tate eigentlich? Er will was alle Jungen in seinem Alter wollen: Freunde, mit denen man viel unternehmen kann und kein Außenseiter ist.
Der Film beschreibt sehr schön die 3 verschiedenen Personen und wie sie zueinander finden und wie sie sich selbst entwickeln. Tate ist der Motor des Ganzen, doch es geht weit darüber hinaus. Man erkennt, wie sich gestandene Frauen durch einen kleinen Jungen noch ändern lassen.
Ein sehr menschlicher Film, der zum nachdenken anregt, und nicht zum abschalten geeignet ist. |
Ice Storm [UK-Import] Sigourney Weaver, Kevin Kline, Joan Allen, Christina Ricci, Adam Hann-Byrd Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 19866 Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Amerika der frühen 70er Jahre, indem er die Ankunft der sexuellen Revolution in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Familie, Konsumdenken und Egoismus werden von einer Besetzung personifiziert, die die Selbstsucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. Während die Kinder mit der Pubertät zu kämpfen haben, experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Gesellschaft althergebrachte Grenzen und ignoriert Konventionen. Dem Beispiel der Gesellschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus - mit katastrophalen Konsequenzen. Der Titel Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Phänomen, er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Metapher für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Besetzung - darunter Sigourney Weaver, Kevin Kline, Christina Ricci und Joan Allen - liefert charakterisierende, fein nuancierte Darbietungen. Dieser Film lässt einen lange nicht los. Nicht nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss, sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Drehbuch ausgezeichnet. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
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Das Wunderkind Tate Adam Hann-Byrd, Jodie Foster, Dianne Wiest, Harry Connick, David Hyde Pierce Videokassette Verkaufsrang: 26060
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film mit Tiefgang 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um Tate (Adam Hann-Byrd), seine Begabung und um zwei Frauen: seine Mutter Dede (Jodie Foster) und die Psychologin Jane (Dianne Wiest). Beide Frauen wollen nur das beste für Tate, zum einen ein behütetes zu Hause mit viel Gemeinschaft und Zärtlichkeit und auf der anderen Seite die Entwicklung und Entfaltung der Begabung des Jungen, wobei da nicht viel mit Zärtlichkeit ist. Doch was will Tate eigentlich? Er will was alle Jungen in seinem Alter wollen: Freunde, mit denen man viel unternehmen kann und kein Außenseiter ist.
Der Film beschreibt sehr schön die 3 verschiedenen Personen und wie sie zueinander finden und wie sie sich selbst entwickeln. Tate ist der Motor des Ganzen, doch es geht weit darüber hinaus. Man erkennt, wie sich gestandene Frauen durch einen kleinen Jungen noch ändern lassen.
Ein sehr menschlicher Film, der zum nachdenken anregt, und nicht zum abschalten geeignet ist. |
Little Man Tate [UK IMPORT] Jodie Foster, David Hyde Pierce, George Plimpton, Michael Shulman, Danitra Vance DVD, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 87033 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film mit Tiefgang 5 von 5 Punkten In diesem Film geht es um Tate (Adam Hann-Byrd), seine Begabung und um zwei Frauen: seine Mutter Dede (Jodie Foster) und die Psychologin Jane (Dianne Wiest). Beide Frauen wollen nur das beste für Tate, zum einen ein behütetes zu Hause mit viel Gemeinschaft und Zärtlichkeit und auf der anderen Seite die Entwicklung und Entfaltung der Begabung des Jungen, wobei da nicht viel mit Zärtlichkeit ist. Doch was will Tate eigentlich? Er will was alle Jungen in seinem Alter wollen: Freunde, mit denen man viel unternehmen kann und kein Außenseiter ist.
Der Film beschreibt sehr schön die 3 verschiedenen Personen und wie sie zueinander finden und wie sie sich selbst entwickeln. Tate ist der Motor des Ganzen, doch es geht weit darüber hinaus. Man erkennt, wie sich gestandene Frauen durch einen kleinen Jungen noch ändern lassen.
Ein sehr menschlicher Film, der zum nachdenken anregt, und nicht zum abschalten geeignet ist. |
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